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FondsStrategien. Pharma Chemie

Kritik an Spahns Plänen für Therapeuten und Ärzte

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16.01.2019 - 17:08 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist wegen seiner Pläne zur Stärkung von Physiotherapeuten, Logopäden und anderen Heilberuflern in die Kritik geraten. Es bedürfe keiner zentralistischen Instrumente, schrieb der baden-württembergische Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) in einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Brief an Spahn.

Spahn will mit seinem Terminservice- und Versorgungsgesetz auch die Heilberufler stärken. Unter anderem sollen höhere Honorarsteigerungen möglich sein, indem Begrenzungen wegfallen. Die Verhandlungen sollen künftig bundesweit einheitlich sein. Die Preise für die verschiedenen Leistungen sollen einmalig auf den höchsten für eine Region vereinbarten Preis steigen. Therapeuten sollen zudem unabhängig von ärztlichen Verordnungen mehr Eigenverantwortung beim Ausgestalten von Behandlungen bekommen - etwa bei Frequenz und Dauer.

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ROUNDUP 2: Schlechte Stimmung in der Pflege – Kosten steigen

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16.01.2019 - 16:37 Uhr

(erweiterte Fassung)

BERLIN (dpa-AFX) - Frust in der Pflege, explodierende Kosten: Die steigende Zahl der Pflegebedürftigen setzt die Fachkräfte immer stärker unter Druck und treibt die Beiträge in die Höhe. Bereits in den vergangenen 20 Jahren hat sich die Zahl der Empfänger von Pflegeleistungen auf zuletzt rund 3,3 Millionen verdoppelt, und sie wird weiter wachsen - bis zum Jahr 2045 auf rund fünf Millionen Menschen. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Mittwoch veröffentlichte Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Deshalb muss der Beitragssatz der Pflegeversicherung der Studie zufolge bis zum Jahr 2045 von 3,05 auf 4,25 Prozent steigen.

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Ministerium erwartet keine Arzneimittel-Knappheit

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16.01.2019 - 15:03 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung hat der Warnung vor einer Medikamenten-Knappheit bei einem ungeordneten Brexit widersprochen. "Wir rechnen nicht mit Engpässen", versicherte eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums am Mittwoch in Berlin. Voraussetzung sei allerdings, dass die betroffenen Pharmaunternehmen ihrer Verantwortung bei der Zulassung von Arzneimitteln nachkämen.

Die Pharmaverbände hatten zuvor gewarnt, ohne Übergangsphase könne die Versorgung mit Medikamenten empfindlich gestört werden. Fast jedes vierte Arzneimittel für die EU wird ihren Angaben zufolge in Großbritannien freigegeben und dürfte bei einem ungeordneten Brexit im übrigen Europa nicht mehr verkauft werden. Das Gesundheitsministerium sieht allerdings die Pharmaindustrie in der Pflicht, hier für die notwendige Zulassung zu sorgen.

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Streit um Glyphosat: EU-Parlament fordert bessere Pestizid-Kontrollen

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16.01.2019 - 15:02 Uhr

STRASSBURG (dpa-AFX) - Nach der umstrittenen Zulassung des Unkrautvernichters Glyphosat bis 2022 hat das EU-Parlament strengere Prüfmechanismen für Pestizide gefordert. Künftig sollen Studien zu den Wirkstoffen in der EU besser öffentlich zugänglich sein, wie es in einem Bericht heißt, den das Parlament am Mittwoch mit großer Mehrheit verabschiedete. Außerdem sollen künftig nicht mehr die Hersteller der Mittel darüber entscheiden können, welches Land für die Zulassung zuständig ist; stattdessen soll die EU-Kommission mehr Mitspracherechte bekommen. Rechtlich bindend ist das Papier nicht.

Die EU-Mitgliedstaaten hatten das Pestizid Glyphosat im November 2017 für fünf weitere Jahre zugelassen, was europaweite Proteste auslöste.

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Konzerne gründen Allianz gegen Plastik-Müll

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16.01.2019 - 15:02 Uhr

FRANKFURT/LONDON (dpa-AFX) - Rund 30 globale Konzerne haben sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen, um Plastik-Müll in der Umwelt zu reduzieren. Die Unternehmen aus der Chemie-, Kunststoff-, Konsumgüter- und Abfallbranche gründeten am Mittwoch in London eine Allianz, die bis 2024 etwa 1,5 Milliarden Dollar investieren will.

Ziel sei es, Lösungen und Technologien zu entwickeln, mit denen sich die unkontrollierte Plastik-Entsorgung etwa ins Meer stoppen lasse, erklärte der Verband der Chemischen Industrie (VCI) in Frankfurt.

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ROUNDUP 2: Pharmaverbände warnen wegen Brexits vor Arznei-Mangel

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16.01.2019 - 11:31 Uhr

(neu: mehr Details und Hintergrund)

FRANKFURT/BERLIN/BONN (dpa-AFX) - Pharmaverbände warnen im Falle eines ungeordneten Brexits vor Engpässen bei Medikamenten. Ohne Übergangsphase oder Regelungen für die komplexen Lieferketten für Arzneien könne die Versorgung in Großbritannien und der übrigen EU "empfindlich" gestört werden, mahnte der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) am Mittwoch in Berlin. Großbritannien und die EU müssten dringend Maßnahmen ergreifen, damit gerade schwer kranke Patienten weiter ihre Medikamente bekämen. Der Handel der deutschen Chemie- und Pharmabranche mit Großbritannien ist 2018 schon eingebrochen, wie erste Schätzungen des Branchenverbands VCI zeigen.

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ROUNDUP/Studie: Pflegebeitrag muss weiter steigen – Unmut bei Altenpflegern

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16.01.2019 - 11:07 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts immer zahlreicherer Pflegebedürftiger muss der Beitragssatz der Pflegeversicherung einer neuen Studie zufolge bis zum Jahr 2045 von 3,05 auf 4,25 Prozent steigen. Das wären für ein heutiges Durchschnittseinkommen fast 550 Euro mehr im Jahr, wie die Bertelsmann Stiftung am Mittwoch in Gütersloh mitteilte. Eingerechnet dabei ist, dass es mehr Pflegekräfte geben soll und diese auch besser als heute bezahlt werden sollen.

Bereits Anfang 2019 war der Beitragssatz zur Pflegeversicherung um 0,5 Prozentpunkte angehoben worden. Bis 2022 dürfte das Geld somit auch reichen. Doch ab 2025 wachsen die Ausgaben laut der Prognos-Erhebung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung weiter, ohne dass die Einnahmen entsprechend in die Höhe gehen.

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ROUNDUP: Pharmaverbände warnen wegen Brexits vor Arznei-Engpässen

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16.01.2019 - 10:40 Uhr

FRANKFURT/BERLIN/BONN (dpa-AFX) - Pharmaverbände warnen im Falle eines ungeordneten Brexits vor Engpässen bei Arzneien. Ohne Übergangsphase oder Regelungen für die komplexen Lieferketten für Medikamente könne die Arzneimittelversorgung in Großbritannien und der übrigen EU "empfindlich" gestört werden, warnte der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) am Mittwoch in Berlin. Großbritannien und die EU müssten für einen Brexit ohne Deal mit Brüssel dringend Maßnahmen ergreifen, damit Patienten weiter ihre Medikamente bekämen.

Über Großbritannien kämen viele Roh- und Wirkstoffe auf den europäischen Markt, so der BAH. Fast jedes vierte Arzneimittel für die EU werde dort freigegeben und in den Verkehr gebracht.

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Bericht: Gesetzliche Krankenkassen sollen Gen-Analyse PID bezahlen

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15.01.2019 - 05:19 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die gesetzlichen Krankenkassen sollen laut einem Medienbericht künftig die umstrittene Präimplantationsdiagnostik für solche Paare bezahlen, eine Veranlagung zu einer schwerwiegenden Erbkrankheit haben. Das sei der Wille von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Dienstag). Es berief sich auf einen Änderungsantrag zum Terminservice-Gesetz, das derzeit im Bundestag beraten wird. Die Präimplantationsdiagnostik (PID) hilft, schwere Erbkrankheiten in den Genen künstlich erzeugter Embryonen noch vor Beginn der Schwangerschaft zu erkennen.

Dazu werden dem Embryo nach einer künstlichen Befruchtung außerhalb des Mutterleibs Zellen entnommen, um das Erbgut auf veränderte Gene zu untersuchen.

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Carl Zeiss Meditec mit erfolgreichem Quartal

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14.01.2019 - 16:18 Uhr

JENA (dpa-AFX) - Das Medizintechnik-Unternehmen Carl Zeiss Meditec hat im abgelaufenen Geschäftsquartal wichtige Kenngrößen gesteigert. So legte die Ebit-Marge (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) in den drei Monaten bis Dezember von 13,2 Prozent im entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 14,9 Prozent zu. Das Ebit kletterte von 38,9 auf 48,1 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Der Umsatz stieg um 10 Prozent auf 324 Millionen Euro.

"Für den Ergebnisanstieg waren unter anderem temporär rückläufige Forschungs- und Entwicklungskosten verantwortlich", hieß es in der Mitteilung. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen weiter eine Ebit-Marge von 14 bis 16 Prozent.

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Mehr Unternehmen beteiligen sich an Kosten für Verpackungs-Recycling

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14.01.2019 - 14:07 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Als Folge des neuen Verpackungsgesetzes beteiligen sich mehr Unternehmen als bisher an den Kosten für die Entsorgung und das Recycling von Verpackungen aus Plastik, Papier oder Metall. Zwei Wochen nach Inkrafttreten haben sich rund 130 000 Händler und Hersteller, die Verpackungen in den Verkehr bringen, registriert, wie Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) und Gunda Rachut von der neuen Zentralen Stelle am Montag in Berlin mitteilten. Das seien 70 000 mehr als bisher. Es sei aber noch "Luft nach oben", sagte Rachut. Das öffentlich einsehbare Register führe bereits dazu, dass Unternehmen sich gegenseitig bei den Behörden anzeigten.

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Spahn stößt mit Plänen zu Fettabsaugen auf scharfen Protest

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11.01.2019 - 16:29 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Millionen erkrankte Frauen sollen das Absaugen von Körperfett nach dem Willen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) künftig von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt bekommen. Die Pläne stießen aber umgehend auf scharfe Proteste. Denn Spahn will den Weg dafür über eine Rechtsverordnung seines Ministeriums freimachen - und nicht wie üblich durch eine Freigabe durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) von Ärzten, Krankenkassen und Kliniken als höchstem Entscheidungsgremium des Gesundheitswesens.

Bis zu drei Millionen Frauen mit krankhaften Fettverteilungsstörungen litten täglich darunter, dass die Krankenkassen ihre Therapie nicht mehr bezahlten, sagte Spahn der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitag).

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ROUNDUP: Erstmals wieder mehr Organspenden in Deutschland

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11.01.2019 - 14:36 Uhr

FRANKFURT/M./BERLIN (dpa-AFX) - Nach langem Abwärtstrend ist die Zahl lebensrettender Organspenden in Deutschland erstmals wieder deutlich gestiegen. Im vergangenen Jahr überließen 955 Menschen nach ihrem Tod Organe für andere schwerkranke Patienten, wie die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) am Freitag in Frankfurt mitteilte. Das war ein Plus von knapp 20 Prozent im Vergleich zu 2017 mit 797 Spendern und der erste größere Anstieg seit 2010. Mediziner und Politiker sprachen von einem Hoffnungsschimmer - im Bundestag stehen aber bald noch weitere Entscheidungen an, um zu mehr Organspenden zu kommen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Die steigenden Zahlen sind gut, aber nicht gut genug." Noch immer warteten 10 000 Menschen auf ein Spenderorgan.

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‚Daheim statt im Heim‘: Österreich beginnt Dialog zur Pflege

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11.01.2019 - 13:22 Uhr

MAUERBACH (dpa-AFX) - Unter dem Motto "Daheim statt im Heim" will die rechtskonservative Regierung in Österreich die Pflege neu strukturieren. Dazu werde nun ein Pflegedialog mit allen Beteiligten begonnen, erklärte Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) am Freitag bei einer Regierungsklausur in Mauerbach.

Unter anderem sollen über die Ausbildung von Pflegekräften diskutiert und mit einer Kampagne das Image des Berufs verbessert werden. "Wir wollen zeigen, dass es etwas Schönes ist, Menschen zu helfen", sagte Hartinger-Klein.

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WDH/Wieder mehr Organspender in Deutschland

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11.01.2019 - 10:32 Uhr

(Im 4. Absatz, vorletzter Satz, war im Wort «Hoffnungsschimmer» ein Buchstabe ausgefallen.)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Erstmals seit 2010 ist die Zahl der Organspender in Deutschland wieder deutlich angestiegen. Im vergangenen Jahr haben 955 Menschen nach ihrem Tod ihre Organe für schwerkranke Patienten gespendet, wie die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) am Freitag in Frankfurt mitteilte. Im Vergleich zu 2017 ist dies eine Steigerung von knapp 20 Prozent, damals gab es nur 797 Spender. Damit kommen nun 11,5 Spender auf eine Million Einwohner.

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