SJB Antizyklisches Portfolio Management (SJB APM) SJB FondsSkyline OHG 1989. Mehr. Als Fonds. Kaufen.

Portfolio Management. Nachlese. Antizyklisch.

FondsStrategien. Pharma Chemie

ROUNDUP 4/BASF will Teile von Bayer übernehmen: Milliarden-Deal wegen Monsanto

sjb_blog_dpa_logo_300_200

13.10.2017 - 20:52 Uhr

(neu: Bock im SWR)

LUDWIGSHAFEN/LEVERKUSEN (dpa-AFX) - Der Chemieriese BASF will vom Rivalen Bayer für eine Milliardensumme Teile von dessen Geschäft mit Saatgut und Unkrautvernichtungsmitteln übernehmen. Der entsprechende Kaufpreis für den Deal, der im Zusammenhang mit der von Bayer geplanten Monsanto-Übernahme steht, beträgt 5,9 Milliarden Euro in bar, wie die Vertragspartner am Freitag mitteilten.

weiterlesen »

ROUNDUP: Trump führt Doppelschlag gegen ‚Obamacare‘

sjb_blog_dpa_logo_300_200

13.10.2017 - 16:57 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Mit einem Doppelschlag macht sich US-Präsident Donald Trump nun eigenhändig daran, die Krankenversicherung "Obamacare" seines Vorgängers abzuschaffen. Nach mehreren erfolglosen Anläufen des US-Senats unterzeichnete er eine Anordnung, die grundlegenden Änderungen in Richtung einer stark reduzierten Versicherung den Boden bereitet. Bevor die Neuerungen in Kraft treten, müssen sie allerdings von mehreren Ministerien umgesetzt werden. Das kann Monate dauern.

Am späten Donnerstagabend (Ortszeit) teilte das Weiße Haus außerdem mit, Trump werde die Zuschüsse der Bundesregierung für Versicherer beenden. Da der Kongress dafür keine Gelder bereitgestellt habe, sei man zum Schluss gekommen, dass die Zahlungen ungesetzlich seien.

weiterlesen »

ROUNDUP/Wegen Monsanto: Bayer verkauft in Milliardendeal Geschäftsteile an BASF

sjb_blog_dpa_logo_300_200

13.10.2017 - 09:06 Uhr

LUDWIGSHAFEN/LEVERKUSEN (dpa-AFX) - Milliardendeal unter Dax-Konzernen : Der Pharma- und Chemieriese Bayer will im Zuge der Monsanto-Übernahme Teile seines Geschäfts mit Saatgut- und Unkrautvernichtungsmitteln an den heimischen Rivalen BASF abgeben. Der Kaufpreis beträgt 5,9 Milliarden Euro in bar, wie die Vertragspartner am Freitag mitteilten. Der Verkauf soll aber nur zustande kommen, wenn Bayer die milliardenschwere Übernahme des US-Saatgutkonzerns Monsanto tatsächlich gelingt.

Am Finanzmarkt wurden die Nachrichten gemischt aufgenommen. Im frühen Handel legte der Aktienkurs von Bayer um ein Prozent zu, ein Börsianer hielt den Kaufpreis für attraktiv. Der Kurs von BASF gab hingegen um 0,9 Prozent nach.

weiterlesen »

Trump will Abbau von ‚Obamacare‘ nun selbst in die Hand nehmen

sjb_blog_dpa_logo_300_200

12.10.2017 - 21:16 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach mehreren erfolglosen Anläufen des US-Senats will Präsident Donald Trump den Abbau der Krankenversicherung "Obamacare" nun selber in die Hand nehmen. Er unterzeichnete am Donnerstag eine Anordnung, die grundlegenden Änderungen den Boden bereitet. Bevor diese in Kraft treten, müssen sie allerdings von mehreren Ministerien umgesetzt werden. Das kann Monate dauern.

Im Kern sehen die Änderungen vor, dass Amerikaner sich auch über Staatsgrenzen hinweg versichern können. Dieses Ziel verfolgen Trump und die Republikaner seit langem. Kritiker bemängeln, die Änderungen lösten den Kern von "Obamacare" auf, außerdem seien Menschen deutlich schlechter abgesichert.

weiterlesen »

ROUNDUP: BASF: Von Schäumen aus belastetem Stoff geht keine Gefahr aus

sjb_blog_dpa_logo_300_200

12.10.2017 - 18:47 Uhr

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Von den Schaumstoffen, die mit einem belasteten BASF -Kunststoffprodukt hergestellt wurden, geht nach Einschätzung des Unternehmens keine Gesundheitsgefahr aus. Das zeigten erste Untersuchungen an verunreinigten Schäumen und weitergehende Berechnungen, teilte das Chemieunternehmen am Donnerstag mit. Das Kunststoffprodukt wird unter anderem zur Herstellung von Matratzen und Autositzen verwendet. Der Fachverband Matratzen-Industrie e.V. nahm die Messergebnisse mit großer Erleichterung auf. "Das ist für uns alle eine super-erlösende Nachricht", sagte Geschäftsführer Ulrich Leifeld.

Der Betten- und Möbelhändler Dänisches Bettenlager nahm dennoch "vor den abschließenden Prüfergebnissen der Hersteller" vorsorglich "eventuell belastete" Matratzenmodelle aus dem Verkauf und bot eine Rücknahme oder einen Umtausch an.

weiterlesen »

BASF: Von Schäumen aus belastetem Stoff geht keine Gefahr aus

sjb_blog_dpa_logo_300_200

12.10.2017 - 16:38 Uhr

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Von den Schaumstoffen, die mit einem belasteten BASF -Kunststoffprodukt hergestellt wurden, geht nach Einschätzung des Unternehmens keine Gefahr für die Gesundheit aus. Das zeigten erste Untersuchungen an verunreinigten Schäumen und weitergehende Berechnungen, teilte BASF am Donnerstag mit.

Das Chemieunternehmen hat zwischen dem 25. August und dem 29. September 7500 Tonnen des Kunststoffgrundprodukts Toluoldiisocyanat (TDI) hergestellt, die nach Unternehmensangaben eine deutlich erhöhte Konzentration an Dichlorbenzol (DCB) aufwiesen. Dichlorbenzol steht im Verdacht, Krebs zu verursachen. Es kann außerdem Haut, Atemwege und Augen reizen. Von den ausgelieferten 7500 Tonnen wurden 2500 Tonnen laut BASF bereits weiterverarbeitet.

weiterlesen »

ROUNDUP/BASF: Zwei Drittel der belasteten Produkte noch unverarbeitet

sjb_blog_dpa_logo_300_200

12.10.2017 - 15:04 Uhr

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Der Chemiekonzern BASF hat zwischen dem 25. August und dem 29. September 7500 Tonnen des Kunststoffgrundprodukts Toluoldiisocyanat (TDI) hergestellt, die nach Unternehmensangaben eine deutlich erhöhte Konzentration an Dichlorbenzol aufwiesen. TDI ist ein Ausgangsstoff für den Kunststoff Polyurethan, der zur Herstellung von Matratzen sowie für Polsterungen benutzt wird. In der Autoindustrie wird er für Sitzpolster verwendet.

Nach Angaben einer BASF-Sprecherin hatte ein Kunde des Chemieunternehmens auf die erhöhte Dichlorbenzol-Belastung aufmerksam gemacht. Bei den betroffenen Produkten wurde nach ihren Angaben ein Dichlorbenzol-Anteil von mehreren Hundert ppm (parts per million - Anteile pro Million) gemessen, normalerweise liege das Level unter drei ppm.

weiterlesen »

KORREKTUR/ROUNDUP/BASF: Zwei Drittel der belasteten Produkte noch unverarbeitet

sjb_blog_dpa_logo_300_200

12.10.2017 - 14:51 Uhr

(Berichtigt werden die Meldungen vom 11. Oktober von 16.54 Uhr und 19.35 Uhr: Die Aussagen des Fachverbandes Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. wurden gestrichen.)

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Der Chemiekonzern BASF hat zwischen dem 25. August und dem 29. September 7500 Tonnen des Kunststoffgrundprodukts Toluoldiisocyanat (TDI) hergestellt, die nach Unternehmensangaben eine deutlich erhöhte Konzentration an Dichlorbenzol aufwiesen. TDI ist ein Ausgangsstoff für den Kunststoff Polyurethan, der zur Herstellung von Matratzen sowie für Polsterungen benutzt wird. In der Autoindustrie wird er für Sitzpolster verwendet.

weiterlesen »

BASF: Zwei Drittel der belasteten Produkte noch nicht verarbeitet

sjb_blog_dpa_logo_300_200

12.10.2017 - 14:47 Uhr

Ludwigshafen (dpa) - Von den 7500 ausgelieferten Tonnen eines mit Dichlorbenzol belasteten BASF-Kunststoffprodukts für Autositze und Matratzen sind rund 5000 Tonnen nach Unternehmensangaben noch nicht weiterverarbeitet. Sie würden von BASF zurückgeholt, teilte der Chemiekonzern am Mittwoch mit. Bei bereits verarbeiteten Produkten stehe BASF in Kontakt mit den Kunden. Um eine Gefährdung auszuschließen, unterstütze ein Team von 75 Spezialisten die Abnehmer bei Tests zur Dichlorbenzol-Konzentration. Dichlorbenzol kann Haut, Atemwege und Augen reizen und steht im Verdacht, Krebs zu verursachen.

weiterlesen »

ROUNDUP/BASF: Zwei Drittel der belasteten Produkte noch nicht verarbeitet

sjb_blog_dpa_logo_300_200

11.10.2017 - 19:35 Uhr

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Von den 7500 ausgelieferten Tonnen eines mit Dichlorbenzol belasteten BASF -Kunststoffprodukts für Autositze und Matratzen sind rund 5000 Tonnen nach Unternehmensangaben noch nicht weiterverarbeitet. Sie würden von BASF zurückgeholt, teilte der Chemiekonzern am Mittwoch mit. Bei bereits verarbeiteten Produkten stehe BASF in Kontakt mit den Kunden. Um eine Gefährdung auszuschließen, unterstütze ein Team von 75 Spezialisten die Abnehmer bei Tests zur Dichlorbenzol-Konzentration. Dichlorbenzol kann Haut, Atemwege und Augen reizen und steht im Verdacht, Krebs zu verursachen.

Der Chemiekonzern hatte zwischen dem 25. August und dem 29. September 7500 Tonnen des Kunststoffgrundprodukts Toluoldiisocyanat (TDI) hergestellt, die nach Unternehmensangaben eine deutlich erhöhte Konzentration an Dichlorbenzol aufwiesen.

weiterlesen »

BASF: Zwei Drittel der belasteten Produkte noch nicht verarbeitet

sjb_blog_dpa_logo_300_200

11.10.2017 - 19:02 Uhr

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Von den 7500 ausgelieferten Tonnen eines mit Dichlorbenzol belasteten BASF -Kunststoffprodukts für Autositze und Matratzen sind rund 5000 Tonnen nach Unternehmensangaben noch nicht weiterverarbeitet. Sie würden von BASF zurückgeholt, teilte der Chemiekonzern am Mittwoch mit. Bei bereits verarbeiteten Produkten stehe BASF in Kontakt mit den Kunden. So unterstütze ein Team von 75 Spezialisten die Abnehmer bei Tests zur Dichlorbenzol-Konzentration. Damit solle eine Gefährdung ausgeschlossen werden. Dichlorbenzol kann Haut, Atemwege und Augen reizen und steht im Verdacht, Krebs zu verursachen.

Der Chemiekonzern hat zwischen dem 25. August und dem 29.

weiterlesen »

ROUNDUP/Belastetes BASF-Produkt: Ausmaß unklar, laut Experte ‚Riesenproblem‘

sjb_blog_dpa_logo_300_200

11.10.2017 - 16:54 Uhr

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Nach der Auslieferung eines mit Dichlorbenzol belasteten BASF -Kunststoffprodukts für Autositze und Matratzen ist das Ausmaß des Problems völlig unklar. Man könne derzeit nicht sagen, wie viel von dem verarbeiteten Produkt bereits beim Endverbraucher angekommen sei, sagte der Geschäftsführer des Fachverbandes Schaumkunststoffe und Polyurethane, Klaus Junginger, am Mittwoch. Dichlorbenzol kann Haut, Atemwege und Augen reizen und steht im Verdacht, Krebs zu verursachen.

"Es ist für alle Beteiligten - inklusive natürlich Endverbraucher - ein Riesenproblem", ergänzte Junginger, dessen Verband weltweit etwa 160 Unternehmen vertritt. Nach seinen Angaben haben französische Hersteller, die das BASF-Produkt verwenden, wegen des Falls bereits am Dienstag die Schaumproduktion gestoppt.

weiterlesen »

ROUNDUP: Glyphosat-Anhörung schürt Misstrauen vieler Europaabgeordneter

sjb_blog_dpa_logo_300_200

11.10.2017 - 13:02 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Das Misstrauen gegen Glyphosat wächst: Eine Anhörung zum umstrittenen Unkrautvernichtungsmittel hat die kritische Haltung vieler Europaabgeordneter zu dem Pestizid bestärkt. Etliche Redner bezweifelten am Mittwoch die offizielle Einschätzung der EU-Behörden für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und für Chemikalien (ECHA), wonach Glyphosat nicht krebserregend sei. Namhafte Wissenschaftler vertraten nämlich genau die entgegengesetzte Ansicht: Sie wiesen in Brüssel als geladene Sachverständige auf eine Krebsgefahr des Mittels hin.

"Wir machen uns wirklich Sorgen, wenn es bei einem Thema so unterschiedliche Meinungen und Auffassungen gibt", sagte der slowenische Christdemokrat Alojz Peterle.

weiterlesen »

BASF-Kunde machte auf belastetes Kunststoffgrundprodukt aufmerksam

sjb_blog_dpa_logo_300_200

11.10.2017 - 12:59 Uhr

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Die BASF ist von einem Kunden auf die Dichlorbenzol-Belastung in ihrem Kunststoffprodukt für Möbel und Matrazen aufmerksam gemacht worden. Das sagte eine Sprecherin des Chemieunternehmens am Mittwoch auf Anfrage. BASF selbst mache normalerweise einmal im Monat eine Probe bei dem Kunststoffgrundprodukt Toluoldiisocyanat (TDI), ergänzte sie. Das entspreche den Anforderungen der Kunden.

Der Chemiekonzern hat zwischen dem 25. August und dem 29. September TDI hergestellt, das nach Unternehmensangaben eine deutlich erhöhte Konzentration an Dichlorbenzol aufwies. Dichlorbenzol kann Haut, Atemwege und Augen reizen und steht im Verdacht, Krebs zu verursachen.

weiterlesen »

ROUNDUP 2: Gerresheimer mit weniger Umsatz und Gewinn – Prognose wackelt

sjb_blog_dpa_logo_300_200

11.10.2017 - 12:16 Uhr

(Neu: Aussagen aus Telefonkonferenz, Analystenstimme und neuer Aktienkurs.)

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Verpackungshersteller Gerresheimer hat auch im dritten Geschäftsquartal die Zurückhaltung der US-Pharmakonzerne zu spüren bekommen. Umsatz und Ergebnisse lagen unter den Vorjahreswerten. Die Ziele für das Gesamtjahr könnten eventuell nicht gehalten werden, teilte die im MDax notierte Gesellschaft am Mittwoch mit. Zugleich bekräftigte der Vorstand seine Prognose für das Jahr 2018. Die Aktien legten am Mittag um 2,24 Prozent auf 66,20 Euro zu und zählten damit zu den Spitzenwerten im moderat steigenden MDax .

weiterlesen »

Haftung für Inhalte - Keine Beratung

Die Inhalte auf dieser Homepage werden von uns mit der gebotenen journalistischen Sorgfalt erstellt. Wir müssen dennoch ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Beiträge und Informationen keine Beratung und auch keine Empfehlung darstellen. Wenn Sie eine Beratung oder Empfehlung wünschen, wenden Sie sich bitte an einen unserer Berater.

Sämtliche dargestellten Inhalte wie Analysen und Kommentare, Fonds- oder Wertpapiernennungen und Ergebnisse der Vergangenheit berücksichtigen weder Ihre persönlichen Investitionsziele noch Ihre finanziellen Verhältnisse und auch nicht Ihre persönlichen Bedürfnisse. Sie sind deshalb als reine Marketinginformationen anzusehen und stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung der SJB FondsSkyline OHG 1989 dar. In Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Inhalte übernimmt SJB FondsSkyline OHG 1989 keine Gewähr. Eine Haftung für Anlageentscheidungen aufgrund der Inhalte dieser Homepage ist ausgeschlossen; der Anleger, der keine Beratung der SJB FondsSkyline OHG 1989 in Anspruch nimmt, trifft seine Anlageentscheidung alleinverantwortlich und auf eigenes Risiko.

Soweit unsere Homepage Links zu externen Webseiten Dritter enthält, erlauben wir uns den Hinweis, dass wir auf deren Inhalte keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seite verantwortlich.

Die erstellten Inhalte auf dieser Homepage unterliegen dem deutschen Urheberrecht.

Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberechts, insbesondere die Aufnahme in andere Online-Dienste und Internet-Angebote sowie die Vervielfältigung auf Datenträger, dürfen nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung der SJB FondsSkyline OHG 1989 erfolgen.

© 2017
SJB FondsSkyline OHG 1989
Bachstraße 45c
41352 Korschenbroich

Telefonwork +49 (0) 2182 - 852 0
Faxfax +49 (0) 2182 - 8558 100

Homepage www.sjb.de
Blog www.sjbblog.de
E-Mail

Kontakt. Direkt.


Ich akzeptiere die Datenschutzerklärung der SJB FondsSkyline OHG 1989.