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ROUNDUP: Rhön-Klinikum will Ionenstrahl-Therapiezentrum komplett übernehmen

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16.11.2018 - 19:18 Uhr

BAD NEUSTADT/MARBURG/HEIDELBERG (dpa-AFX) - Neue Hoffnung für die Marburger Ionenstrahl-Therapie: Wenn alles glatt geht, übernimmt das Rhön-Klinikum ab dem nächsten Jahr die insolvente Marburger Ionenstrahltherapie-Zentrums GmbH als Alleingesellschafterin.

Bisher hält das Universitätsklinikum Heidelberg 75,1 Prozent der Anteile, die Rhön-Klinikum AG 24,9 Prozent. Der Krankenhauskonzern mit Sitz in Bad Neustadt an der Saale und das baden-württembergische Klinikum haben sich auf die Übernahme der Gesellschafteranteile geeinigt, wie beide Partner am Freitag mitteilten. Der Vollzug steht allerdings "unter dem Vorbehalt der üblichen aufschiebenden Bedingungen", unter anderem muss das Kartellamt zustimmen.

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Rhön-Klinikum will insolventes Ionenstrahl-Therapiezentrum übernehmen

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16.11.2018 - 18:33 Uhr

BAD NEUSTADT/MARBURG/HEIDELBERG (dpa-AFX) - Die Rhön-Klinikum AG will die Marburger Ionenstrahl-Therapie vollständig übernehmen. Das Unternehmen habe sich mit dem bisherigen Mehrheitsgesellschafter, dem Universitätsklinikum Heidelberg, auf die Übernahme seiner Gesellschafteranteile geeinigt, berichtet das Rhön-Klinikum am Freitag in Bad Neustadt an der Saale. Bisher hält das Universitätsklinikum 75,1 Prozent der Anteile an der insolventen Marburger Ionenstrahltherapie-Zentrums (MIT) GmbH.

Damit würde der Klinik-Konzern zum 1. Januar 2019 zur Alleingesellschafterin. Der Vollzug steht allerdings "unter dem Vorbehalt der üblichen aufschiebenden Bedingungen". Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart. "Die Rhön-Klinikum AG wird den Geschäftsbetrieb der MIT GmbH für die kommenden Geschäftsjahre sicherstellen", hieß es in der Mitteilung.

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ROUNDUP 2: Wirbel um Krankenkassen-Klagen geht weiter – gegenseitige Kritik

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16.11.2018 - 16:41 Uhr

(Stellungnahme der Barmer ergänzt)

EISENBERG/MAINZ (dpa-AFX) - Angesichts der Klagewelle um Behandlungskosten haben sowohl Vertreter der Kliniken als auch die Seite der Krankenkassen ihr Vorgehen verteidigt. Der Klageweg sei in einem Rechtsstaat nicht verwerflich, teilte am Freitag die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Eisenberg mit. Man müsse zum einen die Versorgung der Patienten im Auge haben und zum anderen verantwortungsvoll mit Versichertenbeiträgen umgehen. Die Hoffnungen ruhen nun vor allem auf einem vom Gesundheitsministerium in Mainz angekündigten runden Tisch mit allen Beteiligten.

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ROUNDUP: Wirbel um Krankenkassen-Klagen geht weiter – gegenseitige Kritik

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16.11.2018 - 16:02 Uhr

EISENBERG/MAINZ (dpa-AFX) - Angesichts der Klagewelle um Behandlungskosten haben sowohl Vertreter der Kliniken als auch die Seite der Krankenkassen ihr Vorgehen verteidigt. Der Klageweg sei in einem Rechtsstaat nicht verwerflich, teilte am Freitag die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland in Eisenberg mit. Man müsse zum einen die Versorgung der Patienten im Auge haben und zum anderen verantwortungsvoll mit Versichertenbeiträgen umgehen. Die Hoffnungen ruhen nun vor allem auf einem vom Gesundheitsministerium in Mainz angekündigten runden Tisch mit allen Beteiligten.

Die Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz hatte am Vortag den Kassen rechtswidriges Verhalten vorgeworfen. Mit den Tausenden Klagen und indem sie laufende Rechnungen nicht bezahlten, verstießen sie "massiv gegen die Treuepflicht der Krankenkassen gegenüber ihren Vertragspartnern".

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ROUNDUP 2: Strengere Regeln als Konsequenz aus Medikamenten-Skandalen

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16.11.2018 - 15:52 Uhr

(neu: Reaktionen Gesetzliche Krankenversicherung/FDP, 8. Abs.)

BERLIN (dpa-AFX) - Als Konsequenz aus Pharmaskandalen um gestohlene und gepanschte Arzneimittel will sich der Bund stärker in die Überwachung einschalten und Marktregeln verschärfen. "Patienten müssen sich darauf verlassen können, dass Medikamente heilen und ihnen nicht schaden", sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitag in Berlin. Per Gesetz soll unter anderem festgelegt werden, Kontrollen und Rückrufe der zuständigen Länder stärker zentral zu koordinieren. Müssen Medikamente wegen Qualitätsmängeln ausgetauscht werden, sollen Patienten dafür nicht nochmals etwas zuzahlen müssen. Auch für Apotheken und Heilpraktiker sollen strengere Vorgaben kommen.

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Krankenkassen schicken Tausende Klagen an Sozialgericht

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16.11.2018 - 15:06 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Gesetzliche Krankenkassen haben beim Hamburger Sozialgericht in der vergangenen Woche mehrere Tausend Klagen gegen Krankenhäuser eingereicht. Damit wollten sie sich etwaige Erstattungsansprüche gegenüber den Kliniken sichern, teilte ein Sprecher des Sozialgerichtes Hamburg am Freitag mit. Die Krankenkassen fordern demnach in diesen Verfahren Rückzahlung von Vergütungen, die sie in den Jahren 2016 und davor für stationäre Behandlungen ihrer Mitglieder aus ihrer Sicht zu viel gezahlt haben.

Die Klagewelle sei durch das vergangene Woche vom Bundestag beschlossene Pflegepersonal-Stärkungsgesetz ausgelöst worden. Darin sei die Verjährungsfrist für Ansprüche der Krankenkassen auf Rückzahlung geleisteter Vergütungen von vier auf zwei Jahre verkürzt worden.

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ROUNDUP: Strengere Regeln als Konsequenz aus Medikamenten-Skandalen

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16.11.2018 - 14:56 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Als Konsequenz aus Pharmaskandalen um gestohlene und gepanschte Arzneimittel will sich der Bund stärker in die Überwachung einschalten und Marktregeln verschärfen. "Patienten müssen sich darauf verlassen können, dass Medikamente heilen und ihnen nicht schaden", sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitag in Berlin. Per Gesetz soll unter anderem festgelegt werden, Kontrollen und Rückrufe der zuständigen Länder stärker zentral zu koordinieren. Müssen Medikamente wegen Qualitätsmängeln ausgetauscht werden, sollen Patienten dafür nicht nochmals etwas zuzahlen müssen. Auch für Apotheken und Heilpraktiker sollen strengere Vorgaben kommen.

Viele Menschen seien durch die jüngsten Skandale verunsichert worden, ob ihre Arzneimittel sicher sind, sagte Spahn.

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Spahn plant mehr Bundeskompetenzen für sichere Arzneimittel

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16.11.2018 - 11:59 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Gesundheitsminister Jens Spahn zieht Konsequenzen aus jüngsten Pharmaskandalen um gestohlene oder verunreinigte Medikamente und plant daher erweiterte Kompetenzen für den Bund. "Patienten müssen sich darauf verlassen können, dass Medikamente heilen und ihnen nicht schaden", sagte der CDU-Politiker am Freitag in Berlin. Per Gesetz soll unter anderem festgelegt werden, dass Rückrufe der für Überwachung zuständigen Länder stärker vom Bund koordiniert werden. Wird ein Medikament wegen Qualitätsmängeln zurückgerufen, sollen Patienten für eine neue Verschreibung keine Zuzahlung leisten müssen.

Hintergrund sind mehrere Arzneimittelskandale, etwa im Fall von Blutdrucksenkern mit dem Wirkstoff Valsartan, die mit einem potenziell krebserregenden Stoff verunreinigt waren.

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ROUNDUP: Mangel an Ärzten und Pflegern zunehmend in Kliniken spürbar

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16.11.2018 - 11:35 Uhr

TRIER/MAINZ (dpa-AFX) - Der Mangel an Fachärzten und Pflegekräften wird auch in rheinland-pfälzischen Krankenhäusern immer mehr zum Problem. Schon jetzt kommt es zur Schließung von stationären Angeboten: In Trier beispielsweise werden im Klinikum Mutterhaus seit Jahresanfang keine krebskranken Kinder mehr neu stationär behandelt - weil es Personalprobleme gibt. "Das ist erst die Spitze des Eisbergs", sagte Andrea Bergsträßer als Vorstandsmitglied der Pflegekammer Rheinland-Pfalz der Deutschen Presse-Agentur in Mainz.

Sie gehe davon aus, dass es künftig zu weiteren Schließungen von Stationen in Kliniken kommen werde, weil qualifiziertes Personal fehle. "Wir werden damit noch mehr konfrontiert werden", sagte die Pflegedirektorin des Westpfalz-Klinikums in Kaiserslautern.

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Morphosys und I-Mab arbeiten bei MOR210 zusammen

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16.11.2018 - 10:12 Uhr

PLANEGG (dpa-AFX) - Das Biotechnologie-Unternehmen Morphosys und sein chinesischer Branchenkollege I-Mab arbeiten beim Wirkstoff MOR210 für die Krebsimmuntherapie zusammen. Beide Firmen hätten eine exklusive strategische Entwicklungskooperation und regionale Lizenzvereinbarung für den Antikörper abgeschlossen, teilte Morphosys am späten Donnerstagabend mit. Die Deutschen erhalten eine Vorauszahlung von 3,5 Millionen US-Dollar und können mit Meilensteinzahlungen abhängig von Erfolgen in der klinischen Forschung und beim Vertrieb weitere bis zu 101,5 Millionen Dollar einstreichen.

Anleger zeigten sich erfreut. Der Aktienkurs von Morphosys sprang in einer ersten Reaktion im außerbörslichen Handel bei Lang & Schwarz um knapp zwei Prozent in die Höhe.

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KORREKTUR/Morphosys und I-Mab arbeiten bei MOR210 zusammen

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16.11.2018 - 10:03 Uhr

(Die beiden Firmen arbeiten beim Wirkstoff MOR210 zusammen. Überschrift und Leadsatz wurden entsprechend geändert.)

PLANEGG (dpa-AFX) - Das Biotechnologie-Unternehmen Morphosys und sein chinesischer Branchenkollege I-Mab arbeiten beim Wirkstoff MOR210 für die Krebsimmuntherapie zusammen. Beide Firmen hätten eine exklusive strategische Entwicklungskooperation und regionale Lizenzvereinbarung für den Antikörper abgeschlossen, teilte Morphosys am späten Donnerstagabend mit. Die Deutschen erhalten eine Vorauszahlung von 3,5 Millionen US-Dollar und können mit Meilensteinzahlungen abhängig von Erfolgen in der klinischen Forschung und beim Vertrieb weitere bis zu 101,5 Millionen Dollar einstreichen.

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Astrazeneca erleidet Schlappe bei Krebsmittel Imfinzi

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16.11.2018 - 08:42 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Der Pharmakonzern Astrazeneca muss einen Rückschlag bei seinem Krebsmittel Imfinzi einstecken. Das Mittel habe den primären Endpunkt einer abschließenden klinischen Studie (Phase-III) nicht erreicht, teilte der Konzern am Freitag in London mit. In dieser wurde der Einsatz des Mittels bei Patienten mit bereits metastasierenden, nicht-kleinzelligen Lungenkrebs im Stadium IV getestet. Verglichen wurde die Überlebensrate mit einer herkömmlichen Chemotherapie. Diese habe sich aber nicht statistisch relevant erhöht.

Er sei enttäuscht von den Ergebnissen der Studie, sagte Astrazeneca-Vorstand Sean Bohen laut Mitteilung. Der Konzern will das Potenzial des Mittels, das bereits zugelassen ist bei einer schwächeren Form des Lungenkarzinoms, in weiteren Studien ausloten.

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Gericht verhandelt Millionenklage von Klinikkonzern Mediclin

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16.11.2018 - 05:45 Uhr

OFFENBURG (dpa-AFX) - Das Landgericht Offenburg verhandelt am Freitag (10.00 Uhr) eine Millionenklage des deutschlandweit agierenden Klinikbetreibers Mediclin . Das börsennotierte Unternehmen mit Sitz in Offenburg (Ortenaukreis) klagt in dem Zivilrechtsverfahren laut Gericht gegen drei seiner, teils ehemaligen, Großaktionäre. Mediclin wirft ihnen demnach den Erhalt unzulässiger Dividendenzahlungen vor und fordert den Angaben zufolge rund 181 Millionen Euro.

In dem Streit geht es um Mietzahlungen für insgesamt 21 Klinikimmobilien, die Mediclin leistet und die das Unternehmen als aktienrechtlich unzulässige Garantiedividende sieht. Die Beklagten weisen diese Vorwürfe zurück. Das Gericht will bei der Verhandlung nach Angaben eines Sprechers die Beteiligten anhören.

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Morphosys und I-Mab arbeiten bei MOR201 zusammen – Aktienkurs springt an

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15.11.2018 - 22:29 Uhr

PLANEGG (dpa-AFX) - Das Biotechnologie-Unternehmen Morphosys und sein chinesischer Branchenkollege I-Mab arbeiten beim Wirkstoff MOR201 für die Krebsimmuntherapie zusammen. Beide Firmen hätten eine exklusive strategische Entwicklungskooperation und regionale Lizenzvereinbarung für den Antikörper abgeschlossen, teilte Morphosys am späten Donnerstagabend mit. Die Deutschen erhalten eine Vorauszahlung von 3,5 Millionen US-Dollar und können mit Meilensteinzahlungen abhängig von Erfolgen in der klinischen Forschung und beim Vertrieb weitere bis zu 101,5 Millionen Dollar einstreichen.

Anleger zeigten sich erfreut. Der Aktienkurs von Morphosys sprang in einer ersten Reaktion im außerbörslichen Handel bei Lang & Schwarz um knapp zwei Prozent in die Höhe.

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Shisha-Bars drohen Gesetzesverschärfungen und engere Kontrollen

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15.11.2018 - 13:04 Uhr

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Wegen Gesundheitsgefahren durch giftiges Kohlenmonoxid und häufiger Rechtsbrüche drohen Shisha-Bars in Nordrhein-Westfalen Gesetzesverschärfungen und drastischere Strafen. In einer Aktuellen Stunde des Düsseldorfer Landtags sprachen sich Vertreter verschiedener Parteien dafür aus, Kontrolldruck und Sanktionen zu erhöhen. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) sagte, viele Bars seien ein Brennpunkt für "krumme Geschäfte", Geldwäsche und Clan-Kriminalität.

Zwischen den Regierungsfraktionen gibt es allerdings keinen Konsens, wie weit die Daumenschrauben angezogen werden sollten. CDU-Fraktionsvize Gregor Golland drohte den Shisha-Bars mit einem Verbot, "wenn sich nichts ändert". Dagegen unterstrich der FDP-Abgeordnete Rainer Matheisen, seine Partei wolle "keine pauschalen Verbote".

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