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FondsStrategien. Pharma Chemie

BASF-Chef rechnet mit Rückgang der Beschäftigtenzahl

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16.06.2019 - 16:17 Uhr

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Der BASF -Chef erwartet im laufenden Jahr einen Stellenabbau. Er gehe davon aus, dass der Personalstand zum Jahresende unter dem Vorjahresniveau liegen werde, sagte der Vorstandsvorsitzende Martin Brudermüller der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe) im Interview.

Der Konzern werde auf der einen Seite gezielt neue Mitarbeiter für die Produktion und Digitalisierung einstellen, führte der Chef des Dax -Konzerns aus. Zugleich würden Stellen in der Verwaltung zurückgehen.

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Patientenschützer: Pflegebedürftige nicht weiter finanziell belasten

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16.06.2019 - 14:43 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Kurz vor einer Beratung im Bundeskabinett fordern Patientenschützer in der Debatte um bessere Pflege-Arbeitsbedingungen von der großen Koalition Klarheit über die Finanzierung der Mehrkosten. Es fehle noch immer das Bekenntnis, dass die 3,4 Millionen Pflegebedürftigen nicht weiter belastet werden könnten, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, der Deutschen Presse-Agentur.

In Pflegeheimen sei heute schon mehr als ein Drittel der Bewohner auf Sozialhilfe angewiesen, das seien rund 300 000 Menschen. "Wenn die Lohnerhöhungen an die Pflegebedürftigen weitergereicht werden, explodieren ihre Eigenanteile in der ambulanten und stationären Pflege", warnte Brysch.

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ROUNDUP: Koalitionsfraktionen wollen Situation in der Pflege verbessern

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14.06.2019 - 16:05 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Zustände in der Pflege sollen durch höhere Löhne und weniger Bürokratie verbessert werden - hinter dieses Ziel der Bundesregierung stellen sich auch die Spitzen der Koalitionsfraktionen. Auf ihrer Klausurtagung fassten Union und SPD am Freitag einen entsprechenden Beschluss.

Die Vorhaben aus der Konzertierten Aktion Pflege, die die Regierung mit Akteuren der Branche auf den Weg gebracht hatte, sollten zügig umgesetzt werden. So solle das angekündigte Gesetz für bessere Löhne in der Pflege so schnell wie möglich ins Kabinett kommen. Die Fraktionsvorstände kündigten an, das Gesetz dann rasch zu verabschieden.

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FMC beginnt mit nächster Tranche seines milliardenschweren Aktienrückkaufs

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14.06.2019 - 15:59 Uhr

BAD HOMBURG (dpa-AFX) - Der Dialyseanbieter Fresenius Medical Care (FMC ) will in der kommenden Woche mit einer weiteren Tranche seines Aktienrückkaufs beginnen. Ab dem 17. Juni 2019 sollen binnen eines Jahres Papiere im Wert von bis zu 660 Millionen Euro zurückgekauft werden, teilte die Tochter des Gesundheitskonzerns Fresenius SE am Freitag in Bad Homburg mit. Der Rückkauf endet damit spätestens am 17. Juni 2020.

FMC hatte im Februar den Rückkauf eigener Aktien in den kommenden zwei Jahren im Volumen von bis zu einer Milliarde Euro angekündigt. In einer ersten kleineren Tranche hat das Unternehmen seitdem bereits eigene Aktien im Wert von rund 270 Millionen Euro zurückerworben.

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Morphosys: Partner Janssen kommt in Studien mit Guselkumab voran

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14.06.2019 - 14:49 Uhr

PLANEGG/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Das Biotechnologie-Unternehmen Morphosys bekommt neuen Grund zur Freude: Der dänische Partner Janssen hat in Tests mit seinem Schuppfenflechte-Mittel Tremfya in einer weiteren Indikation positive Ergebnisse erzielt. In zwei Studien, in dem Patienten mit psoriatischer Arthritis mit Tremfya (Wirkstoff Guselkumab) behandelt wurden, wurde der zuvor definierte primäre Endpunkt erreicht, teilte Morphosys am Freitag mit. Die erste Auswertung der Daten zeigte demnach eine bestimmte Verbesserung der Krankheit.

Das Mittel basiert auf Morphosys' Antikörper-Technologie. Das deutsche MDax-Unternehmen hat deshalb Anspruch auf bestimmte Meilensteinzahlungen und erhält Lizenzgebühren aus den Tremfya-Verkäufen. In den USA will Janssen auf Basis der beiden aktuellen Studien (Discover 1 und 2) noch bis Ende dieses Jahres bei der US-Medikamentenbehörde FDA einen Zulassungsantrag für Guselkumab bei psoriatischer Arthritis stellen.

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Koalitionsfraktionen wollen Situation in der Pflege verbessern

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14.06.2019 - 13:23 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Zustände in der Pflegebranche sollen durch höhere Löhne und weniger Bürokratie verbessert werden - hinter dieses Ziel der Bundesregierung stellen sich auch die Spitzen der Koalitionsfraktionen. Auf ihrer Klausurtagung fassten Union und SPD am Freitag einen entsprechenden Beschluss. Die Vorhaben aus der Konzertierten Aktion Pflege, die die Regierung mit zahlreichen Akteuren der Branche auf den Weg gebracht hatte, sollten nun zügig umgesetzt werden. So solle das angekündigte Gesetz für bessere Löhne in der Pflege so schnell wie möglich ins Kabinett eingebracht werden. Die Fraktionsvorstände kündigten an, das Gesetz dann rasch zu verabschieden.

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Bayer setzt weiter auf Glyphosat – Sucht aber auch nach Alternativen

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14.06.2019 - 10:55 Uhr

LEVERKUSEN (dpa-AFX) - Der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer setzt weiterhin auf den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat, steckt aber auch viel Geld in die Erforschung von Alternativen. Glyphosat wird zwar nach wie vor eine wichtige Rolle in der Produktpalette von Bayer spielen, gleichzeitig sollen in den kommenden zehn Jahren aber auch rund 5 Milliarden Euro in zusätzliche Methoden zur Unkrautbekämpfung investiert werden, wie der Leverkusener Dax-Konzern am Freitag mitteilte.

Das Thema Glyphosat ist aktuell das größte Sorgenkind von Bayer. So ist der Konzern in den USA mit rund 13 400 Klagen wegen angeblicher Krebsrisiken des Wirkstoffs konfrontiert.

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‚FAZ‘: Gesetzliche Krankenkassen mit Minus zu Jahresbeginn

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13.06.2019 - 14:48 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die gesetzlichen Krankenkassen sind nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ("FAZ") zu Jahresbeginn in die roten Zahlen gerutscht. In den ersten drei Monaten 2019 verbuchten sie insgesamt ein Minus von 112 Millionen Euro, wie die Zeitung am Donnerstag berichtete. Nach dem ersten Quartal 2018 war demnach noch ein Überschuss von 416 Millionen Euro genannt worden. Die Verluste seien nun teils Folge von Beitragssenkungen, sie würden aus Rücklagen der Kassen gedeckt. Mehrere Gesetze der großen Koalition für bessere Angebote für die Patienten sehen auch höhere Ausgaben der Kassen vor.

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen äußerte sich auf Anfrage am Donnerstag nicht dazu und verwies darauf, dass die offiziellen Zahlen noch nicht vorliegen.

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ROUNDUP: Trump erwägt Sanktionen wegen Gas-Pipeline Nord Stream 2

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13.06.2019 - 06:04 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump erwägt Sanktionen wegen der geplanten Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 von Russland nach Deutschland. "Das ist etwas, das wir uns anschauen und worüber ich nachdenke", sagte Trump am Mittwoch am Rande eines Besuchs des polnischen Präsidenten Andrzej Duda im Weißen Haus auf eine entsprechende Frage eines Reporters. Der US-Präsident kritisierte: "Wir schützen Deutschland vor Russland, und Russland bekommt Abermilliarden Dollar von Deutschland."

Trump warnte, Deutschland begebe sich mit der Pipeline in Abhängigkeit und könne im schlimmsten Fall zur "Geisel Russlands" werden. Deutschland mache hier einen "riesigen Fehler".

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ROUNDUP/Trump: Denke über Sanktionen wegen Nord Stream 2 nach

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12.06.2019 - 19:44 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat Sanktionen wegen der Nord Stream 2-Gaspipeline zwischen Russland und Deutschland angedroht. "Wir schützen Deutschland vor Russland, und Russland bekommt Milliarden und Abermilliarden Dollar Geld von Deutschland", sagte Trump bei einem Treffen mit dem polnischen Präsidenten Andrzej Duda im Weißen Haus am Mittwoch. Er denke daher über Sanktionen nach, um das Projekt noch zu stoppen.

Trump warnte, Deutschland begebe sich mit der Pipeline in Abhängigkeit und könne im schlimmsten Fall zur "Geisel Russlands" werden. Er betonte aber, am Ende liege die Entscheidung über das Projekt bei Deutschland.

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Bayers Glyphosat droht Verbot in Österreich

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12.06.2019 - 13:29 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer muss sich auf ein mögliches Verbot seines umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat in Österreich einstellen. Die FPÖ kündigte am Mittwoch die Unterstützung des entsprechenden SPÖ-Antrags im Nationalrat an. Der Antrag muss nun im Ausschuss für Land- und Forstwirtschaft behandeln werden. Eine Änderung des Pflanzenschutzmittelgesetzes ist damit schon in der Sitzung des Nationalrates am 2. Juli möglich. Aktuell ist Glyphosat EU-weit bis 2022 zugelassen.

Glyphosathaltige Unkrautvernichter stehen aktuell stark im Fokus, da in den USA mittlerweile 13 400 Klagen wegen angeblicher Krebsrisiken anhängig sind. Drei Fälle gingen bereits in der ersten Instanz verloren.

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Technologie-Konzern Dassault Systèmes will Software-Schmiede Medidata übernehmen

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12.06.2019 - 08:36 Uhr

VÉLIZY-VILLACOUBLAY/NEW YORK (dpa-AFX) - Der französische Technologie-Konzern Dassault Systèmes will sich den Medizin-Softwareanbieter Medidata Solutions einverleiben. Je Aktie des US-Unternehmens bieten die Franzosen 92,25 US-Dollar in bar, wie sie am Mittwoch in Vélizy-Villacoublay mitteilten. Dies entspreche einem Unternehmenswert von 5,8 Milliarden US-Dollar (5,1 Mrd Euro). Die Verwaltungsräte beider Gesellschaften hätten dem Deal bereits zugestimmt.

Damit bietet Dassault einen Aufschlag von 17 Prozent auf den Schlusskurs der Medidata-Aktie vom 18. April. Einen Tag später hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg über das Interesse der Franzosen an dem US-Unternehmen berichtet, das im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 636 Millionen Dollar erzielte.

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FDA erteilt Roche-Mittel Mabthera Sonderstatus für beschleunigte Prüfung

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12.06.2019 - 07:51 Uhr

BASEL (dpa-AFX) - Die US-Medikamentenaufsicht FDA hat dem

Schweizer Pharmakonzern Roche die beschleunigte Prüfung der Zulassung seines Krebsmedikaments Mabthera/Rituxan in zwei weiteren Indikationen zugesagt. Die Behörde erteilte dem Mittel hierzu den Sonderstatus "priority review" für die beiden Blutgefäßerkrankungen granulomatöse Polyangiitis (GPA) und mikroskopische Polyangiitis (MPA) bei Kindern ab zwei Jahren, wie Roche am Mittwoch mitteilte.

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ROUNDUP: Unterdrückte Gewerkschaften? Verdi im Clinch mit Fresenius

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12.06.2019 - 06:31 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Internationale Gewerkschaftsverbände und Verdi werfen dem Medizinkonzern Fresenius vor, in den USA Gewerkschaften systematisch zu unterdrücken. In Dialysekliniken der Tochter Fresenius Medical Care (FMC ) in Kalifornien seien Mitarbeiter unter Druck gesetzt worden, wenn sie sich gewerkschaftlich organisieren wollten, sagten David Boys und Alke Bössinger von den Dachverbänden PSI und UNI Global Union der dpa. "Es wurde mit Kündigung gedroht und Beschäftigte wurden in Einzelgesprächen in geschlossenen Räumen davor gewarnt, gewerkschaftlich aktiv zu werden."

FMC habe in den USA externe Berater beauftragt, um in Betrieben Arbeitnehmervertretungen zu verhindern, sagte Cass Gualvez von der Gewerkschaft SEIU-UHW.

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Verdi: Fresenius unterdrückt Gewerkschaften in USA

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12.06.2019 - 06:12 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Internationale Gewerkschaftsverbände und Verdi werfen dem Medizinkonzern Fresenius vor, in den USA Gewerkschaften systematisch zu unterdrücken. In Dialysekliniken der Tochter Fresenius Medical Care (FMC ) in Kalifornien seien Mitarbeiter unter Druck gesetzt worden, wenn sie sich gewerkschaftlich organisieren wollten, sagten David Boys und Alke Bössinger von den Dachverbänden PSI und UNI Global Union der dpa. "Es wurde mit Kündigung gedroht und Beschäftigte wurden in Einzelgesprächen in geschlossenen Räumen davor gewarnt, gewerkschaftlich aktiv zu werden."

Fresenius wies den Vorwurf, Gewerkschaften zu unterdrücken, "entschieden" zurück. "Fresenius, einschließlich Fresenius Medical Care in den USA, respektiert die Vereinigungsfreiheit und erkennt das Recht eines jeden Arbeitnehmers auf Kollektiv-Verhandlungen an."

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