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FondsStrategien. Telekommunikation

Presse: USA wollen Sanktionen gegen Telekom-Ausrüster ZTE abmildern

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22.05.2018 - 11:02 Uhr

WASHINGTON/PEKING (dpa-AFX) - Die USA und China haben sich laut einem Zeitungsbericht auf abgemilderte Strafmaßnahmen für den chinesischen Telekom-Ausrüster ZTE geeinigt, dem nach US-Sanktionen das Aus droht. Nach den neuen Plänen sollen von ZTE massive Änderungen in Management und Verwaltungsrat sowie möglicherweise hohe Strafen verlangt werden, wie das "Wall Street Journal" am Dienstag schrieb.

Die US-Regierung hatte ZTE im April für sieben Jahre vom Zugang zu jeglichen amerikanischen Technologien ausgeschlossen - dabei spielen unter anderem Chips aus den USA eine zentrale Rolle in Netzwerk-Technik und Smartphones des Konzerns. ZTE hatte daraufhin große Teile der Produktion stillgelegt - und Peking und Washington fingen Gespräche über alternative Strafen an.

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Tele Columbus will bei Vodafone/Unitymedia-Deal nicht leer ausgehen

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18.05.2018 - 13:21 Uhr

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der TV-Kabelanbieter Tele Columbus will bei der geplanten milliardenschweren Übernahme von Unitymedia durch Vodafone nicht leer ausgehen. "Die Fusion von Vodafone und Unitymedia können die Kartellbehörden nur unter strengen Auflagen genehmigen", sagte Tele-Columbus-Chef Timm Degenhardt der "Wirtschaftswoche" laut einem am Freitag veröffentlichten Vorabbericht. Einen Teil der Netze sollte der fusionierte Konzern abtrennen und inklusive einiger Versorgungsverträge mit großen Wohnungsgesellschaften an Tele Columbus übertragen. "Diese Teilstücke würden wir Vodafone gern abkaufen", sagte Degenhardt.

Tele Columbus ist der kleinste der deutschen Kabelanbieter. Das Unternehmen hat sich auf die Versorgung von Wohnungsgesellschaften spezialisiert.

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Nach EU-Gipfel: Roaming-Gebühren für den Balkan werden geringer

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17.05.2018 - 17:30 Uhr

SOFIA (dpa-AFX) - Mobiles Telefonieren von EU-Staaten aus mit den Menschen auf dem sogenannten Westbalkan wird billiger. Die Roaming-Gebühren bei Mobilgesprächen in der Region sollen durch einen von der EU-Kommission eingeleiteten Vorgang verringert werden. Die EU-Kommission begrüße Schritte der Mobilfunkanbieter zur Senkung der Preise noch in diesem Sommer, wie die Vertretung der EU-Kommission in Bulgarien am Donnerstag nach Abschluss des EU-Westbalkan-Treffens in Sofia mitteilte.

Hintergrund ist eine Vereinbarung über ein digitales Programm für die Region des westlichen Balkans. Das Dokument wurde am Donnerstag in Sofia von den sechs Westbalkanstaaten unterzeichnet, die an dem EU-Gipfel teilgenommen haben - Serbien, Montenegro, Albanien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina und Kosovo.

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ROUNDUP/Telekom-Chef Höttges zu Toll-Collect-Vergleich: ‚Faires Ergebnis‘

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17.05.2018 - 14:03 Uhr

BONN (dpa-AFX) - Telekom-Chef Tim Höttges hat sich zufrieden zur Einigung mit dem Bund im jahrelangen Streit um das Mautsystem Toll Collect geäußert. "Ich finde das ist ein faires Ergebnis", sagte er am Rande der Hauptversammlung der Telekom am Donnerstag in Bonn. Gemeinsam mit den anderen Hauptgesellschaftern des Betreiberkonsortiums und dem Bund hatte sich die Telekom am Vorabend auf einen Vergleich im Volumen von insgesamt 3,2 Milliarden Euro geeinigt. Das liege nah an dem Betrag, auf den sich die Telekom eingestellt habe, sagte Höttges. Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr werde dadurch nicht beeinflusst.

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ROUNDUP: Telekom-Chef Höttges verteidigt eigenen Glasfaserausbau

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17.05.2018 - 12:55 Uhr

BONN (dpa-AFX) - Telekom-Chef Timotheus Höttges hat angesichts einer milliardenscheren Übernahme bei der Konkurrenz das eigene Engagement beim Glasfaserausbau vor den Aktionären verteidigt. "Unsere Kritiker nehmen ständig das Wort Kupfer in den Mund, um uns zu diskreditieren", sagte Höttges am Donnerstag auf der Hauptversammlung in Bonn. "Aber wir investieren längst ausschließlich in Glasfaser." Allein in diesem Jahr verlege die Telekom 60 000 Kilometer dieser Kabel. "So sind wir der Hauptträger, Hauptmotor für die Glasfasertechnologie in Deutschland."

Höttges räumte ein, dass der Glasfaserausbau der Telekom in der Regel nur bis an die Verteilerkästen an den Straßen reiche, während auf der sogenannten letzten Meile die Daten über Kupferkabel in die Haushalte fließen.

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Telekom-Chef zuversichtlich für US-Fusion – Zustimmung ‚wird ein Ritt‘

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17.05.2018 - 10:15 Uhr

BONN (dpa-AFX) - Telekom-Chef Tim Höttges ist für die Genehmigung der geplanten Milliardenfusion auf dem US-Mobilfunkmarkt weiter zuversichtlich. "Wir würden diesen Deal nicht angehen, wenn wir uns nicht eine große Chance auf ein Gelingen ausrechnen würden", sagte Höttges am Donnerstag vor der Hauptversammlung des Dax -Konzerns in Bonn. Die Zustimmung der zuständigen Behörden werde aber harte Arbeit. "Das wird ein Ritt", sagte der Manager.

Die Telekom müsse für die Zustimmung mehrere Behörden überzeugen. Insbesondere die Rolle des Regierungsausschusses für ausländische Investitionen in den USA (CFIUS) sei im Hinblick auf die weitere Entwicklung der Handelsbeziehungen zwischen Europa und den USA "interessant".

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Telecom Italia steigert Umsatz und Gewinn wie erwartet

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16.05.2018 - 22:36 Uhr

MAILAND (dpa-AFX) - Telecom Italia hat wegen guter Geschäfte im Heimatland und eines starken Wachstums in Brasilien Umsatz und Gewinn gesteigert. Die Erlöse seien um ersten Geschäftsquartal um 2,7 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro gestiegen, teilte der italienische Telekomkonzern am späten Mittwochabend mit. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) legte um 1,8 Prozent auf 2 Milliarden Euro zu. Unter dem Strich sprang der Gewinn sogar um 25 Prozent auf 250 Millionen Euro hoch. Mit dem Zahlenwerk traf das Unternehmen in etwa die Erwartungen von Experten.

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ROUNDUP 2: Streit um Mautausfälle beendet: 3,2 Milliarden Euro für den Bund

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16.05.2018 - 21:26 Uhr

(neu: Daimler zu Auswirkungen auf Gewinnentwicklung)

BERLIN (dpa-AFX) - Der jahrelange Streit zwischen dem Bund und den Lkw-Maut-Betreibern ist beendet. Die Regierung einigte sich mit den Hauptgesellschaftern des Betreiberkonsortiums Toll Collect auf einen Vergleich im Volumen von insgesamt 3,2 Milliarden Euro zugunsten des Bundes. Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) sprach in einer Mitteilung seines Ministeriums von einem "historischen Durchbruch". Man habe "die bestmögliche Lösung für den Steuerzahler erreicht - mit einem für beide Seiten fairen Vergleich". Der Streit drehte sich um Milliardenforderungen wegen der verspäteten Einführung des Systems 2005. Zuvor hatte das "Handelsblatt" darüber berichtet.

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Kreise: Softbank-Gründer plant weiteren Mega-Technik-Investmentfonds

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16.05.2018 - 12:48 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Der Gründer und Chef des japanischen Softbank-Konzerns , Masayoshi Son, erwägt Insidern zufolge die Auflage eines weiteren 100 Milliarden US-Dollar schweren Technik-Investmentfonds. Der japanische Unternehmer führe wegen eines zweiten Fonds, der frühestens 2019 starten soll, erste Gespräche mit Investoren, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Für den neuen Fonds sollen mehr Geldgeber mit ins Boot geholt werden als beim ersten.

2016 hatte Masayoshi Son, der Gründer der japanischen Tech-Holding Softbank, den ersten Technologiefonds mit einem Volumen von fast 100 Milliarden Dollar aufgelegt.

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Vodafone vor Unitymedia-Coup wieder in schwarzen Zahlen – Chef Colao tritt ab

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15.05.2018 - 08:19 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Der britische Telekommunikationskonzern Vodafone hat vor der geplanten Übernahme des deutschen Kabelkonkurrenten Unitymedia wieder schwarze Zahlen geschrieben. Nach zwei Jahren mit hohen Milliardenverlusten in Folge verdiente Vodafone im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende März) unter dem Strich 2,79 Milliarden Euro, wie der Konzern am Dienstag in London mitteilte. Konzernchef Vittorio Colao räumt nach der richtungweisenden Vereinbarung zum Kauf großer Teile des Kabelriesen Liberty Global in Europa das Feld, sein Nachfolger wird ab Oktober der bisherige Finanzchef Nick Read. Colao hatte seit Jahren am 18,4 Milliarden Euro schweren Deal gefeilt.

Der Umsatz des Konzerns sank im vergangenen Jahr um 2,2 Prozent auf 46,6 Milliarden Euro.

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Landkreise hoffen auf mehr Wettbewerb durch Vodafone-Liberty-Deal

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14.05.2018 - 12:45 Uhr

KÖLN/DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Deutsche Landkreistag sieht in der geplanten Übernahme des Kabelnetzbetreibers Unitymedia durch Vodafone Chancen für den Wettbewerb und den Glasfaserausbau. "Der Wettbewerb ist der entscheidende Treiber für den Breitbandausbau in den Gebieten Deutschlands, die sich ohne Förderung eigenwirtschaftlich mit Glasfasernetzen erschließen lassen", sagte der Präsident des kommunalen Spitzenverbands, Reinhard Sager, am Montag. Es sei gut, dass es neben der Telekom, mittelständischen Unternehmen und Stadtwerken mit Vodafone einen weiteren Akteur gebe.

Sager erwartet, dass das Unternehmen nach dem Kauf den Gigabit-Ausbau nicht nur mit Fernsehkabeln, sondern auch mit Glasfasern bis in die Haushalte vorantreibe - gerade auch im ländlichen Raum.

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Handelsstreit: China begrüßt Trumps Hilfsangebot an ZTE

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14.05.2018 - 10:41 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - China hat die Bereitschaft von US-Präsident Donald Trump begrüßt, das chinesischen Telekommunikationsunternehmen ZTE vielleicht doch von einer existenzbedrohenden Strafe zu verschonen. "Wir sind der US-Seite für ihre positive Einstellung gegenüber ZTE sehr dankbar", sagte der chinesische Außenamtssprecher Lu Kang am Montag in Peking. Über die Details einer Lösung stehe man mit Washington in engem Kontakt.

Ungeachtet der massiven Spannungen in Handelsfragen mit China hatte Trump am Vortag über den Kurznachrichtendienst Twitter angekündigt, sich an der Rettung von ZTE zu beteiligen.

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Trump will bei Rettung von Chinas ZTE-Konzern helfen

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13.05.2018 - 20:02 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump will sich ungeachtet der massiven Spannungen in Handelsfragen mit China an der Rettung des chinesischen Telekommunikationsunternehmens ZTE beteiligen. Gemeinsam mit Chinas Präsident Xi Jinping arbeite er an einer Lösung, schrieb Trump am Sonntag auf Twitter. "Das Handelsministerium wurde angewiesen, das hinzukriegen", schrieb Trump weiter.

Ansonsten gingen zu viele Arbeitsplätze in China verloren, argumentierte Trump. Allerdings gibt es auch massive Interessen von US-Unternehmen, die mit ZTE zusammenarbeiten.

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Alternative zur Gesundheitskarte – Spahn sucht Lösung fürs Handy

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13.05.2018 - 14:45 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sucht als Alternative zur elektronischen Gesundheitskarte nach einer einfachen Lösung für das Handy. Die Karte sei nicht die attraktivste Lösung für Patienten, um Zugang zu ihren Gesundheitsdaten zu bekommen, sagte der CDU-Politiker der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS). "Denn die wünschen sich einen schnellen, einfachen und sicheren Zugriff auf ihre Gesundheitsdaten" - nach Überzeugung des Ministers am liebsten per Handy. "Das sollten wir ermöglichen."

Nach Informationen der FAS hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) Spahn freie Hand gegeben, die elektronische Gesundheitskarte abzuschaffen. Die Karte sollte bereits vor Jahren viel mehr können als bisher, etwa Doppeluntersuchungen und Fehlmedikation vermeiden.

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Unternehmen räumen Millionenzahlung an Trumps Anwalt Cohen ein

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11.05.2018 - 21:27 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der schweizerische Pharmakonzern Novartis und der US-Mobilfunkriese AT&T haben unmittelbar nach Donald Trumps Amtseinführung Beraterverträge mit dem persönlichen Anwalt des Präsidenten über insgesamt 1,8 Millionen Dollar abgeschlossen. "Man kann es nicht anders sagen - das Anheuern von Michael Cohen war ein großer Fehler", schrieb AT&T-Vorstandschef Randall Stephenson in einer Stellungnahme. Das Unternehmen habe Schaden genommen.

Novartis erklärte, man habe gehofft, von Michael Cohen für 1,2 Millionen Dollar in Bezug auf die Gesundheitspolitik der neuen Regierung beraten zu werden. AT&T versprach sich nach eigenen Angaben "Einsichten" Cohens in die Regierungspolitik.

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