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FondsStrategien. Telekommunikation

‚HB‘: United Internet erwägt ZTE-Partnerschaft zum Mobilfunknetzausbau

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13.12.2018 - 20:42 Uhr

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Telekommunikationsanbieter United Internet erwägt laut einem Zeitungsbericht eine Netzausbaupartnerschaft mit dem chinesischen Telekomausrüster ZTE. Nachdem die Chinesen ihren größten Auftrag in Deutschland mit dem Mobilfunknetzbetreiber Telefonica Deutschland (O2) Ende des Jahres verlieren, verhandeln sie nun mit United-Internet-Chef Ralph Dommermuth über einen mögliche Allianz zum Aufbau eines Mobilfunknetzes, berichtete das "Handelsblatt" ("HB"/Freitag) unter Berufung auf eigene Informationen. Ein Sprecher bestätigte, dass United Internet sich derzeit mit einem chinesischen Anbieter und einem aus dem europäisch-amerikanischen Raum in engeren Verhandlungen befinde.

Dommermuths Konzern (1&1 Drillisch , Smartmobil, Yourfone) überlegt noch, ob er an der im Frühjahr stattfindenden wegweisenden Auktion von Mobilfunklizenzen für den neuen, schnelleren Datenfunkstandard 5G teilnimmt.

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Auftragsbestätigung ohne Auftrag – Gericht verurteilt Vodafone

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13.12.2018 - 18:14 Uhr

MÜNCHEN/DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Kein Vertrag, keine Bestellung und trotzdem eine Rechnung - wegen eines solchen Vorfalls hat die Verbraucherzentrale Hamburg den Kabelnetzbetreiber Vodafone verklagt und gewonnen. Vodafone droht ihm Falle einer Wiederholung eine Geldbuße von 250 000 Euro, wie aus einem erst am Donnerstag bekanntgewordenen Urteil des Münchner Landgerichts vom August hervorgeht, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt (Az.: 17 HK O 301/18). Ein Vodafone-Sprecher betonte, es habe sich um einen "bedauerlichen Arbeitsfehler" gehandelt.

In vorliegenden Fall ging es um einen früheren Kunden des Unternehmens, der seinen Kabelanschluss sowie den Video-on-Demand-Service des Unternehmens wegen eines Umzugs gekündigt hatte.

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Kreise: Softbank will Nvidia-Anteile 2019 milliardenschwer zu Geld machen

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11.12.2018 - 21:54 Uhr

TOKIO/SANTA CLARA (dpa-AFX) - Der japanische Mischkonzern und Tech-Investor Softbank will laut Kreisen 2019r seinen Anteil am Grafikchip-Spezialisten Nvidia loswerden. Angesichts der starken Kursverluste der Aktien des US-Konzerns wollten die Japaner früh im neuen Jahr Kasse machen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Softbank besitzt über seinen Technologiefonds Vision Fund rund 4,4 Prozent an Nvidia.

Seit dem Hoch Anfang Oktober haben die Titel jedoch auch in Folge der amerikanisch-chinesischen Handelsstreitigkeiten fast die Hälfte an Wert verloren. Softbank sei durch spezielle Handelsgeschäfte zum Teil gegen Kursverluste abgesichert, heißt es in dem Bericht.

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Kreise: Vivendi will Verwaltungsratschef Conti ablösen – Machtkampf geht weiter

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11.12.2018 - 20:25 Uhr

ROM/PARIS (dpa-AFX) - Der Machtkampf bei Telecom Italia geht in die nächste Runde: Großaktionär Vivendi will laut Kreisen den Verwaltungsratschef Fulvio Conti vor die Tür setzen. Der Vorsitzende sei einer von fünf Mitgliedern des Gremiums, denen der französische Medienkonzern nach dem Amt trachte, schrieb die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf eingeweihte Personen. Vivendi liegt seit langem mit dem US-Hedgefonds Elliott im Clinch, der eine striktere Aufspaltung des Konzerns im Sinn hat als die Franzosen. Zuletzt hatte Elliott im Verwaltungsrat stimmenmäßig die Oberhand und ersetzte Mitte November den ehemaligen Vorstandschef Amos Genish durch den Ex-Merrill-Lynch-Banker Luigi Gubitosi.

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ROUNDUP/EU-Kommission hat Bedenken wegen Unitymedia-Übernahme durch Vodafone

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11.12.2018 - 19:02 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Wettbewerbshüter haben bei der geplanten Übernahme des Kabelanbieters Unitymedia durch den britischen Telekommunikationskonzern Vodafone Bedenken. Der milliardenschwere Deal könne den Wettbewerb zwischen den sich verschmelzenden Unternehmen ausschalten und negative Folgen haben, teilte die EU-Kommission am Dienstag mit. Daher sei nun eine vertiefte Prüfung eingeleitet worden. Die EU-Kommission hat nun 90 Arbeitstage Zeit, um eine Entscheidung zu fällen.

Vodafone hatte im Frühjahr angekündigt, die Kabelnetze von Liberty Global - in Deutschland unter dem Namen Unitymedia tätig - auch in Ungarn, Tschechien und Rumänien für insgesamt etwa 18,4 Milliarden Euro übernehmen zu wollen.

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EU-Kommission hat Bedenken wegen Unitymedia-Übernahme durch Vodafone

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11.12.2018 - 17:32 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Wettbewerbshüter haben bei der geplanten Übernahme des Kabelanbieters Unitymedia durch den britischen Telekommunikationskonzern Vodafone Bedenken. Der milliardenschwere Deal könne den Wettbewerb zwischen den sich verschmelzenden Unternehmen ausschalten und negative Folgen haben, teilte die EU-Kommission am Dienstag mit. Daher sei nun eine vertiefte Prüfung eingeleitet worden.

Vodafone hatte im Frühjahr angekündigt, die Kabelnetze von Liberty Global - in Deutschland unter dem Namen Unitymedia tätig - auch in Ungarn, Tschechien und Rumänien für insgesamt etwa 18,4 Milliarden Euro übernehmen zu wollen. Die Wettbewerber Deutsche Telekom und Telefónica Deutschland sehen die Fusion kritisch.

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Stellenabbau und Abschreibung auf Yahoo kosten Verizon Milliardensumme

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11.12.2018 - 14:57 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Streichung tausender Arbeitsplätze kostet den größten US-Mobilfunkanbieter Verizon voraussichtlich einen Milliardenbetrag. Noch teurer schlagen die Abschreibungen auf das von Yahoo übernommene Web-Geschäft sowie die Online-Tochter AOL zu Buche, wie Verizon am Dienstag in New York mitteilte. Als Grund dafür nannte das Unternehmen einen verschärften Wettbewerb bei der Online-Werbung.

Die Abschreibungen summieren sich im vierten Quartal auf 4,6 Milliarden US-Dollar (4,0 Mrd Euro). Unter dem Strich rechnet Verizon mit einer Belastung von 4,5 Milliarden Dollar. Der Konzern hatte das Kerngeschäft des früheren Yahoo-Konzerns 2017 übernommen.

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Größter US-Mobilfunker Verizon streicht 10 400 Jobs

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10.12.2018 - 17:37 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der größte US-Mobilfunkanbieter Verizon baut zahlreiche Stellen ab. Rund 10 400 Mitarbeiter hätten freiwillige Abfindungsangebote angenommen und würden das Unternehmen bis Mitte nächsten Jahres verlassen, teilte Verizon am Montag in New York mit. Insgesamt hatte der Konzern Ende September laut eigenen Angaben 152 300 Angestellte. Verizon verdiente zuletzt zwar glänzend - der Gewinn stieg im dritten Quartal im Jahresvergleich um über ein Drittel auf rund fünf Milliarden Dollar. Doch wegen hoher Investitionen in den neuen Netzstandard 5G ist der Kostendruck hoch. Verizon gehört zu den ersten in der Branche, die die superschnellen Netze anbieten wollen.

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IPO: Softbank-Mobilfunktochter soll knapp 24 Milliarden US-Dollar einspielen

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10.12.2018 - 07:32 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Trotz der jüngsten Aktienmarktschwäche hält der japanische Technologiekonzern Softbank an dem Preis für den Börsengang seiner Mobilfunktochter fest. Umgerechnet 23,6 Milliarden US-Dollar soll der Börsengang einspielen. Softbank setzte den Preis endgültig auf 1500 japanische Yen je Aktie fest, wie das Unternehmen am Montag in Tokio mitteilte. Damit wurde die vorläufige Indikation bestätigt. Inklusive Mehrzuteilungsoption von rund 160 Millionen Aktien will Softbank 1,76 Milliarden Aktien an den Mann bringen. Der erste Handelstag ist unverändert für den 19. Dezember vorgesehen.

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WDH: Kuba schaltet 3G-Internet für Handys dauerhaft frei

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07.12.2018 - 14:43 Uhr

(Im letzten Satz des ersten Absatzes wurde konkretisiert, dass es sich um die kubanische Währung Peso convertible handelt.)

HAVANNA (dpa-AFX) - Kuba hat erstmals für alle Einwohner den Zugang zum 3G-Internet für Mobiltelefone dauerhaft geöffnet. Seit Donnerstag können die Bewohner der sozialistischen Karibikinsel Internet-Pakete erwerben, um mit ihren Telefonen mobil zu surfen, wie der staatliche Mobilfunkanbieter ETECSA mitteilte. Bis Samstag werden schrittweise die Handys freigeschaltet. Die Kubaner müssen für das Angebot zwischen 7 und 30 Peso convertible (etwa zwischen sechs und 26 Euro) bezahlen.

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ROUNDUP 2/5G-Mobilfunk: Netzagentur warnt Bundesministerien vor Roamingpflicht

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07.12.2018 - 13:40 Uhr

(Neu: Reaktionen im vorletzten Absatz)

BERLIN (dpa-AFX) - Die Frequenzauktion für das schnelle mobile Internet 5G im Frühjahr 2019 ist nach Einschätzung der Bundesnetzagentur in Gefahr. Grund hierfür sei das Vorhaben der Bundesregierung, mit der Änderung des Telekommunikationsgesetzes lokales Roaming zu erzwingen. Dies geht aus einem Brief einer Fachabteilung der Bonner Behörde an die Bundesministerien für Verkehr und Wirtschaft hervor. Eine solche Änderung noch vor der 5G-Auktion würde "erhebliche Rechtsunsicherheiten verursachen und das Auktionsverfahren gefährden", warnen die Autoren. Das Schreiben liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" darüber berichtet.

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ROUNDUP: 5G-Mobilfunk: Netzagentur warnt Bundesministerien vor Roamingpflicht

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07.12.2018 - 09:59 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Frequenzauktion für das schnelle mobile Internet 5G im Frühjahr 2019 ist nach Einschätzung der Bundesnetzagentur in Gefahr. Grund hierfür sei das Vorhaben der Bundesregierung, mit der Änderung des Telekommunikationsgesetzes lokales Roaming zu erzwingen. Dies geht aus einem Brief einer Fachabteilung der Bonner Behörde an die Bundesministerien für Verkehr und Wirtschaft hervor. Eine solche Änderung noch vor der 5G-Auktion würde "erhebliche Rechtsunsicherheiten verursachen und das Auktionsverfahren gefährden", warnen die Autoren. Das Schreiben liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" darüber berichtet.

Beim lokalen Roaming würden Handynutzer in einem Funkloch automatisch und kostenlos mit dem Netz eines anderen Telekommunikationskonzerns verbunden werden.

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5G: Netzagentur kritisiert Bundesministerien wegen Roamingplänen

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07.12.2018 - 09:51 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bei der Einführung des schnellen mobilen Internets 5G muss die Bundesregierung Kritik von der Bundesnetzagentur einstecken. In einem Schreiben der Netzagentur an die Ministerien für Verkehr und Wirtschaft wird davor gewarnt, das sogenannte lokale Roaming schon bald im Telekommunikationsgesetz zu verankern. Eine solche Änderung noch vor der 5G-Versteigerung im Frühjahr 2019 würde "erhebliche Rechtsunsicherheiten verursachen und das Auktionsverfahren gefährden", monieren die Autoren. Das Schreiben einer Fachabteilung der Netzagentur liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" darüber berichtet.

In ihren Vergaberegeln für die 5G-Frequenzauktion hatte die Bundesnetzagentur auf eine Roamingpflicht verzichtet, stattdessen setzt sie auf ein Verhandlungsgebot - die Firmen müssen also miteinander verhandeln, eine Pflicht zur Einigung gibt es aber nicht.

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Kuba schaltet 3G-Internet für Handys dauerhaft frei

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07.12.2018 - 05:53 Uhr

HAVANNA (dpa-AFX) - Kuba hat erstmals für alle Einwohner den Zugang zum 3G-Internet für Mobiltelefone dauerhaft geöffnet. Seit Donnerstag können die Bewohner der sozialistischen Karibikinsel Internet-Pakete erwerben, um mit ihren Telefonen mobil zu surfen, wie der staatliche Mobilfunkanbieter ETECSA mitteilte. Bis Samstag werden schrittweise die Handys freigeschaltet. Die Kubaner müssen für das Angebot zwischen 7 und 30 kubanischen Pesos (etwa zwischen sechs und 26 Euro) bezahlen.

Der Telefonanbieter verbreitete ein Foto des kubanischen Ministers für Kommunikation, Jorge Luis Perdomo, das ihn beim Surfen im Internet mit einem Handy zeigt. Das mobile Internet funktioniere am Tag seiner Einführung ganz gut, sagte Francys Muñoz der Deutschen Presse-Agentur in der kubanischen Hauptstadt Havanna.

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VERMISCHTES: Kuba schaltet 3G-Internet für Handys dauerhaft frei

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06.12.2018 - 19:12 Uhr

HAVANNA (dpa-AFX) - Kuba hat für alle Einwohner den Zugang zum 3G-Internet für Mobiltelefone dauerhaft geöffnet. Seit Donnerstag können die Bewohner der sozialistischen Karibikinsel Internet-Pakete erwerben, um mit ihren Telefonen mobil zu surfen, wie der staatliche Mobilfunkanbieter ETECSA mitteilte. Bis Samstag werden schrittweise die Handys freigeschaltet. Die Kubaner müssen für das Angebot zwischen 7 und 30 kubanischen Pesos (etwa zwischen sechs und 26 Euro) bezahlen.

Der Telefonanbieter verbreitete ein Foto des kubanischen Ministers für Kommunikation, Jorge Luis Perdomo, das ihn beim Surfen im Internet mit einem Handy zeigt.

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