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ROUNDUP/Huawei-Gründer: ‚USA können uns nicht vernichten‘

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19.02.2019 - 14:33 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Der chinesische Mobilfunkausrüster Huawei sieht sich durch die Boykottaufrufe aus den USA nicht gefährdet. "Er wird nicht passieren, dass die USA uns vernichten werden, sagte Konzern-Gründer Ren Zhengfei in einem TV-Interview mit der BBC. "Die Welt kann uns nicht den Rücken kehren, weil wir fortschrittlicher sind", sagte der Huawei-Präsident. Selbst wenn es den USA gelänge, mehr Länder davon überzeugen, Huawei vorübergehend nicht zu benutzen, könne sein Unternehmen die Geschäfte "jederzeit ein wenig zurückfahren.

Ren erhielt Unterstützung durch den Chef des Huawei-Konkurrenten Ericsson . Er sehe in der aktuellen Debatte um Einschränkungen für den chinesischen Netzausrüster eine Gefahr für den zügigen 5G-Netzausbau in Europa, sagte Börje Ekholm der "Financial Times".

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KORREKTUR/ROUNDUP/Huawei-Gründer: ‚USA können uns nicht vernichten‘

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19.02.2019 - 14:15 Uhr

(Im letzten Absatz wurden die Aussagen von Ericsson-Chef Börje Ekholm präzisiert und der Hinweis auf eine Stellungnahme des Branchenverbands GSMA hinzugefügt.)

LONDON (dpa-AFX) - Der chinesische Mobilfunkausrüster Huawei sieht sich durch die Boykottaufrufe aus den USA nicht gefährdet. "Er wird nicht passieren, dass die USA uns vernichten werden, sagte Konzern-Gründer Ren Zhengfei in einem TV-Interview mit der BBC. "Die Welt kann uns nicht den Rücken kehren, weil wir fortschrittlicher sind", sagte der Huawei-Präsident. Selbst wenn es den USA gelänge, mehr Länder davon überzeugen, Huawei vorübergehend nicht zu benutzen, könne sein Unternehmen die Geschäfte "jederzeit ein wenig zurückfahren.

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WDH/Ericsson-Chef warnt: Fokus auf Huawei könnte Europa bei 5G bremsen

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19.02.2019 - 14:01 Uhr

(Im zweiten Absatz wurde die Aussage korrekt dem Branchenverband GSMA und nicht Ekholm zugeordnet. Im vierten Absatz, erster Satz wurde die Position Ekholms zum Ausschluss von Huawei präzisiert, nachdem die "Financial Times" ihren Artikel umformuliert hatte.)

STOCKHOLM (dpa-AFX) - Der Chef des Huawei-Konkurrenten Ericsson sieht in der aktuellen Debatte um Einschränkungen für den chinesischen Netzausrüster eine Gefahr für den zügigen 5G-Netzausbau in Europa. "Wir riskieren, uns auf nur eine Frage zu fokussieren. Alle unsere Kunden versuchen zu verstehen, was das bedeutet - und das schafft Unsicherheit", sagte Börje Ekholm der "Financial Times".

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Merkel für bessere Kooperation von Wirtschaft und Politik bei 5G

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19.02.2019 - 13:18 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Beim Ausbau der digitalen Infrastruktur in Deutschland hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für ein besseres Zusammenspiel zwischen Wirtschaft und Politik ausgesprochen. "Wir müssen vernünftige Möglichkeiten finden, die private Investitionskraft mit der staatlichen Förderung zu verbinden", sagte Merkel am Dienstag auf einem Digitalkongress in Berlin. Die anstehende Versteigerung der Lizenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G schaffe dafür eine schwierige Situation. In der Diskussion gehe aktuell einiges durcheinander, meinte die Kanzlerin. Denn hier gehe es gerade nicht nur um die flächendeckende Abdeckung mit 5G, sondern auch um eine "vernünftige Abdeckung mit 4G" (LTE).

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ROUNDUP/Huawei-Gründer: ‚USA können uns nicht vernichten‘

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19.02.2019 - 12:52 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Der chinesische Mobilfunkausrüster Huawei sieht sich durch die Boykottaufrufe aus den USA nicht gefährdet. "Er wird nicht passieren, dass die USA uns vernichten werden, sagte Konzern-Gründer Ren Zhengfei in einem TV-Interview mit der BBC. "Die Welt kann uns nicht den Rücken kehren, weil wir fortschrittlicher sind", sagte der Huawei-Präsident. Selbst wenn es den USA gelänge, mehr Länder davon überzeugen, Huawei vorübergehend nicht zu benutzen, könne sein Unternehmen die Geschäfte "jederzeit ein wenig zurückfahren.

Ren erhielt Unterstützung durch den Chef des Huawei-Konkurrenten Ericsson . Er sehe in der aktuellen Debatte um Einschränkungen für den chinesischen Netzausrüster eine Gefahr für den zügigen 5G-Netzausbau in Europa, sagte Börje Ekholm der "Financial Times".

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Telefonica Deutschland verlängert Vertrag mit Chef Markus Haas

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18.02.2019 - 18:07 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der MDax -Konzern Telefonica Deutschland wird weiter vom bisherigen Vorstandsvorsitzenden Markus Haas geführt. Der Aufsichtsrat habe den Manager bis Ende Dezember 2022 als Chef bestellt, teilte der Telekom-Anbieter am Montag mit. Deutsche Kunden dürften Telefonica Deutschland in erster Linie durch die Marke O2 kennen.

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Experte sieht kaum Erfolgsaussichten für Klagen gegen 5G-Regeln

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17.02.2019 - 14:23 Uhr

BONN (dpa-AFX) - Bei der Versteigerung von 5G-Mobilfunkfrequenzen haben die Klagen von Netzbetreibern aus Sicht eines Experten kaum Chancen auf Erfolg. "Die Bundesnetzagentur hat ihre Vergaberegeln gut austariert und gerichtsfest gestaltet - da ist keinerlei Willkür erkennbar", sagte der Telekommunikationsexperte Torsten Gerpott von der Universität Duisburg-Essen der Deutschen Presse-Agentur. Ähnliche Klagen anderer Firmen bei einer Frequenzauktion 2015 seien ebenfalls gescheitert.

Die Deutsche Telekom , Vodafone und Telefónica sowie andere Firmen hatten Klagen vor dem Kölner Verwaltungsgericht eingereicht. Aus ihrer Sicht wurden die Vergaberegeln unfair gestaltet. Professor Gerpott argumentiert hingegen, dass die Regulierungsbehörde ihren Ermessensspielraum vertretbar genutzt habe.

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ROUNDUP/5G-Mobilfunk: Eilantrag von Vodafone könnte Frequenzauktion verzögern

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15.02.2019 - 17:37 Uhr

KÖLN (dpa-AFX) - Der Widerstand gegen Mobilfunk-Ausbauregeln der Bundesnetzagentur verstärkt sich. Nach Telefonica reichte am Freitag mit Vodafone ein weiterer Netzbetreiber Antrag auf Eilrechtsschutz beim Kölner Verwaltungsgericht ein, wie ein Behördensprecher sagte. Sollte das Gericht dem Antrag folgen und eine aufschiebende Wirkung anordnen, müsste die Bundesnetzagentur ihre für Ende März geplante Frequenzauktion für den ultraschnellen Übertragungsstandard 5G vorerst auf Eis legen. Dann drohen langwierige Verzögerungen für den 5G-Ausbau, der vor allem für die deutsche Industrie sehr wichtig ist. Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" darüber berichtet.

Ein Vodafone-Sprecher sagte, man sei zwar "an einer schnellen Durchführung der 5G Auktion interessiert, denn wir wollen 5G schnell und breit ins Land bringen".

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ROUNDUP/5G-Streit: Länder pochen auf Vollabdeckung

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15.02.2019 - 11:05 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Um einen Flickenteppich bei der Abdeckung mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G zu vermeiden, fordern Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz schärfere Auflagen bei der Versteigerung der Frequenzen. Notfalls müsse die Ausschreibung ausgesetzt werden, heißt es in einem Entschließungsantrag der Regierung von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD). Damit soll die Bundesregierung zu den Änderungen aufgefordert werden. In einem Antrag von Rheinland-Pfalz wird vom Bund eine Gesamtstrategie zum Glasfaserausbau und zur Mobilfunkversorgung eingefordert.

Die Anträge sollen nun in Ausschüssen der Länderkammer weiter beraten werden. Schwesig kritisierte am Freitag im Bundestag, die Bundesregierung nutze die 5G-Vergabe nicht, um eine flächendeckende Versorgung sicherzustellen.

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BSI-Chef Schönbohm hält sich aus Streit um Huawei und 5G heraus

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14.02.2019 - 14:35 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Cyberwächter des Bundes wollen öffentlich keine Empfehlung für oder gegen den Ausschluss des chinesischen Mobilfunkausrüsters Huawei vom Aufbau des 5G-Netzes aussprechen. "Das ist eine politische Entscheidung, sagte Arne Schönbohm, Chef des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), am Donnerstag in München. Aufgabe des BSI sei es, eine sichere Netzwerkarchitektur zu gewährleisten. Ein sogenannten "Kill Switch" bei Huawei-Produkten, der den Chinesen die Abschaltung eines Telekom-Netzes ermöglichen würde, ist nach Schönbohms Worten aber bislang nicht gefunden worden.

Die USA, Japan, Neuseeland und mehrere andere Länder haben Huawei wegen Sicherheitsbedenken ganz oder teilweise von sicherheitsrelevanten Telekom-Netzen ausgeschlossen.

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ROUNDUP: Koalition streitet über strengere Auflagen beim Mobilfunkausbau

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13.02.2019 - 16:23 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Beim Ausbau des schnellen Mobilfunks pocht die Union auf strengere Auflagen für Telekommunikationsunternehmen. Allerdings gibt es in der schwarz-roten Koalition weiter Streit darüber - Kernpunkt ist das sogenannte lokale Roaming. Die Union will, dass die Bundesnetzagentur ein solches lokales Roaming zur Not anordnen kann - wenn sich die Netzbetreiber nicht darauf einigen können. Dabei würden Kunden, die in einer bestimmten Gegend keinen Empfang haben, automatisch mit einem anderen Netz verbunden.

Unions-Fraktionsvize Ulrich Lange (CSU) sagte am Mittwoch nach einer Anhörung von Experten im Verkehrsausschuss: "Lokales Roaming ist technisch machbar." Es sei außerdem geboten, jetzt auch rechtlich für Klarheit zu sorgen.

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Ex-BND-Chef Schindler warnt vor Risiken bei Netzausbau mit Huawei

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13.02.2019 - 05:40 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der frühere Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, sieht Gefahren bei einer Beteiligung des chinesischen Unternehmens Huawei am Ausbau des schnellen Mobilfunknetzes. "Es gibt Risiken, die mit 5G und einer möglichen Beteiligung von Huawei daran verbunden sind", sagte Schindler dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Mittwoch). Wer die neue Technologie bereitstelle, der sei auch "in der Lage, Kommunikationsinhalte abzugreifen".

Das zweite Risiko sei die Betriebssicherheit. "Die Technologie von Huawei ist anderthalb bis zwei Jahre weiter als unsere", erläuterte Schindler. "Wir sind also gar nicht in der Lage, zu beurteilen, was da eingebaut wird.

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Scheuer will schnellen Ausbau der 5G-Mobilfunktechnologie

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08.02.2019 - 16:49 Uhr

GREDING (dpa-AFX) - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will einen schnellen Ausbau der neuen 5G-Mobilfunktechnologie. "Das Ziel der Bundesregierung ist ein flächendeckender Mobilfunk in hoher Geschwindigkeit und mit vielen Anwendungsmöglichkeiten, damit wir in die nächste Wohlstandsgeneration durchstarten", sagte Scheuer am Freitag bei einer Fahrt im "advanced TrainLab", einem ICE-Testzug der Deutschen Bahn, auf dem digitalen Testfeld entlang der Autobahn A9 zwischen Nürnberg und München.

Auf der 30 Kilometer langen Strecke könne getestet werden, was mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G möglich sei - vom automatisierten Fahren bis zum Einsatz künstlicher Intelligenz zur Vorhersage von Verkehrsfluss und Verkehrsdichte.

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ROUNDUP: Ceconomy kehrt zu Wachstum zurück – Abfindungen schmälern Gewinn

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08.02.2019 - 10:31 Uhr

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Media-Saturn-Mutter Ceconomy ist nach drei Quartalen mit Umsatzrückgängen wieder zu Wachstum zurückgekehrt. Auch in Deutschland liefen die Geschäfte im Weihnachtsquartal wieder besser. Der Gewinn fiel jedoch erneut geringer aus als im Vorjahresquartal: Abfindungen im Zuge des Führungswechsels schmälerten das Ergebnis deutlich.

Die im vergangenen Jahr massiv gebeutelte Aktie konnte am Freitagvormittag um mehr als 15 Prozent zulegen. Analysten zufolge fielen die Zahlen besser aus als befürchtet. Der Konzern hatte im vergangenen Jahr mit mehreren Gewinnwarnungen sowie einem Ergebniseinbruch die Anleger vergrault. Konzernchef Pieter Haas und Finanzvorstand Mark Frese hatten deswegen ihren Hut nehmen müssen.

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5G-Frequenzen in der Schweiz für 380 Millionen Franken versteigert

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08.02.2019 - 10:30 Uhr

ZÜRICH (dpa-AFX) - In der Schweiz sind die ersten 5G-Mobilfunklizenzen versteigert worden. Die Staatskasse nahm damit 380 Millionen Franken (335 Mio Euro) ein, wie die Kommunikationskommission am Freitag mitteilte. Die bisherigen Mobilfunklizenzbesitzer waren die erfolgreichen Bieter: Swiss Telecom, Sunrise und Salt. Ein viertes Unternehmen, Dense Air Ltd, ersteigerte keine Lizenz. In Deutschland ist die Vergabe der 5G-Lizenzen im Frühjahr geplant, steht aber noch aus.

Mit der 5G-Technologie können Internetverbindungen bis zu 100 mal schneller als mit 4G-Standard angeboten werden. Damit wird die Digitalisierung vorangetrieben. Unter anderem ermöglicht sie neue medizinische Anwendungen und drahtlose Steuerung von Maschinen.

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