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FondsStrategien. Telekommunikation

ROUNDUP: Adva Optical macht zum Jahresauftakt Gewinn – Aktienkurs sackt ab

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18.04.2019 - 11:06 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Telekomausrüster Adva Optical Networking profitiert von der zunehmenden Digitalisierung und hat im ersten Quartal wieder einen Gewinn erzielt. Das Unternehmen, das offene Netzlösungen für die Bereitstellung von Cloud- und Mobilfunkdiensten anbietet, verbuchte einen Konzerngewinn von gut einer Million Euro, wie es am Donnerstag in München mitteilte. Im Vorjahreszeitraum hatte Adva noch einen Verlust von 2,4 Millionen Euro verzeichnet. Der Umsatz stieg um 6,3 Prozent auf gut 128 Millionen Euro.

"Wir sind gut in das neue Geschäftsjahr gestartet. Sowohl Umsatz als auch die Profitabilität entwickelten sich planmäßig", sagte Finanzvorstand Uli Dopfer.

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Adva Optical macht zum Jahresauftakt Gewinn

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18.04.2019 - 07:40 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Telekomausrüster Adva Optical Networking hat im ersten Quartal wieder einen Gewinn erzielt. Das Unternehmen, das offene Netzlösungen für die Bereitstellung von Cloud- und Mobilfunkdiensten anbietet, verbuchte einen Konzerngewinn von gut einer Million Euro, wie es am Donnerstag in München mitteilte. Im Vorjahreszeitraum hatte Adva noch einen Verlust von 2,4 Millionen Euro verzeichnet. Der Umsatz stieg um 6,3 Prozent auf gut 128 Millionen Euro.

"Wir sind gut in das neue Geschäftsjahr gestartet. Sowohl Umsatz als auch die Profitabilität entwickelten sich planmäßig", sagte Finanzvorstand Uli Dopfer. Adva rechnet für das zweite Quartal mit einem Umsatz zwischen 130 und 140 Millionen Euro sowie einem Betriebsergebnis auf Pro-Forma-Basis zwischen 2 und 5 Prozent vom Umsatz.

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Netzagentur lässt Rufnummern von Spam-Fax-Absendern abschalten

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17.04.2019 - 14:50 Uhr

BONN (dpa-AFX) - Die Bundesnetzagentur hat 59 Telefonnummern abschalten lassen, von denen massenhaft unerwünschte Telefaxe verschickt worden waren. In den Spam-Faxen werde unter frei erfundenen Firmenbezeichnungen für den Ankauf gebrauchter Kraftfahrzeuge geworben, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Von welchen Anschlüssen die Faxe losgeschickt wurden, hatte die Bundesnetzagentur wegen des Fernmeldegeheimnisses zunächst nicht klären können. Erst als ein verärgerter Verbraucher an seinem Anschluss eine Fangschaltung einrichten ließ, konnten die Nummern ermittelt werden. Zu den Aufgaben der Bundesnetzagentur gehört es, Rufnummernmissbrauch, unerlaubte Telefonwerbung oder die rechtswidrige Abrechnung von Warteschleifen zu unterbinden.

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ROUNDUP: Netflix dämpft Erwartungen – Disney und Apple blasen zum Angriff

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17.04.2019 - 06:15 Uhr

LOS GATOS (dpa-AFX) - Der Streaming-Riese Netflix geht nach einem starken Jahresauftakt von schwächerem Nutzerwachstum aus. Dem weltweit führenden Online-Videodienst, der sich mit Serienhits wie "House of Cards" einen Namen machte und zuletzt auch mit Filmen wie "Bird Box" Erfolge feierte, steht ein verschärfter Konkurrenzkampf bevor. Neben etablierten Rivalen wie Amazon oder Hulu drängen mit Disney und Apple neue Kontrahenten in den boomenden Markt für Fernsehen im Internet. Just in dieser kritischen Phase hebt Netflix die Preise an - ein riskantes Manöver. Doch bange ist Vorstandschef Reed Hastings nicht.

Bislang gibt es dafür auch keinen Grund.

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‚WSJ‘: T-Mobiles Fusionsplan trifft auf Widerstand der US-Behörden

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16.04.2019 - 23:16 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Fusion der Telekom-Tochter T-Mobile US mit dem Rivalen Sprint trifft einem Zeitungsbericht zufolge auf erheblichen Widerstand der Kartellwächter des US-Justizministeriums. In der derzeit geplanten Form dürften die Wettbewerbshüter dem Vorhaben wohl nicht zustimmen, schrieb das "Wall Street Journal" am Dienstag nach US-Börsenschluss unter Berufung auf Insider. Die Aktien von Sprint gerieten nachbörslich zunächst mit zehn Prozent ins Minus, T-Mobiles Papiere erlitten ebenfalls deutliche Kursverluste. Die Unternehmen und das Justizministerium äußerten sich zunächst nicht.

Dass der 26 Milliarden Dollar (23 Mrd Euro) schwere Zusammenschluss kartellrechtlich umstritten ist, kommt indes wenig überraschend.

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5G-Mobilfunk-Auktion bei 5,3 Milliarden Euro – Ende absehbar

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16.04.2019 - 09:32 Uhr

MAINZ (dpa-AFX) - Die Versteigerung der 5G-Mobilfunkfrequenzen hat vier Wochen nach ihrem Start hat an Fahrt verloren. Nach der 200. Auktionsrunde summierten sich die Höchstgebote am Dienstagmorgen auf 5,32 Milliarden Euro, wie aus der Webseite der Bundesnetzagentur hervorgeht. Damit liegen die Erlöse für den Staat bereits deutlich höher als in den vorangegangenen großen Auktionen: 2010 waren es 5,08 Milliarden Euro und 2015 nur 4,39 Milliarden Euro. Mit dem Geld soll der Glasfaser-Ausbau auf dem Land gefördert werden. Externe Fachleute waren vor Auktionsbeginn von Einnahmen zwischen drei und fünf Milliarden Euro ausgegangen.

Das aufwendige Verfahren am Mainzer Technik-Standort der Bundesnetzagentur könnte bald zu Ende gehen.

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Dividendenboom – Dax-Konzerne schütten Rekordsumme aus

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10.04.2019 - 05:28 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz sinkender Gewinne schütten Deutschlands Börsenschwergewichte in der Summe so viel Geld an ihre Aktionäre aus wie nie zuvor. Nach Berechnungen des Beratungs- und Prüfungsunternehmens EY steigt die Dividendensumme der Dax -Konzerne für das vergangene Jahr um 2,9 Prozent auf den Rekordwert von 36,5 Milliarden Euro. Der Gewinn nach Steuern sank hingegen um 10 Prozent auf zusammengerechnet 84,5 Milliarden Euro.

Der Anteil der Dividendenzahlungen am gesamten Gewinn liege mit 43,2 Prozent aber auf einem soliden Niveau, erläuterte Mathieu Meyer, Mitglied der EY-Geschäftsführung. Gezahlt wird die Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr nach den jeweiligen Hauptversammlungen.

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Verband Bitkom warnt vor nationalen Alleingängen bei 5G-Sicherheit

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09.04.2019 - 13:14 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - In der Debatte um Sicherheitsanforderungen an 5G-Netzausrüster pocht der IT-Branchenverband Bitkom auf eine europäische Lösung. "Ein regulatorischer Flickenteppich würde den 5G-Aufbau verzögern und ein nationaler Alleingang würde Deutschland zurückwerfen", erklärte Bitkom-Präsident Achim Berg am Dienstag. Damit bezog sich Berg auf Pläne der Bundesnetzagentur für verschärfte Anforderungen zur Sicherheit von Telekommunikationsnetzen.

"Wir begrüßen, dass kritische Kernkomponenten nur eingesetzt werden dürfen, wenn sie von einer anerkannten Prüfstelle getestet und vom Bundesamt für Sicherheit in der IT zertifiziert wurden", sagte Berg. Damit das in der Praxis aber auch funktioniere, müssten die bislang formulierten Eckpunkte der Bundesnetzagentur aber umgehend präzisiert werden.

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ROUNDUP: 5G-Netze für Smartphones in Südkorea und den USA gestartet

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04.04.2019 - 13:56 Uhr

SEOUL (dpa-AFX) - Mobilfunkbetreiber in Südkorea und den USA haben früher als geplant ihre kommerziellen Netzwerke des neuen Datenfunks 5G für Smartphones in Betrieb genommen. Im Rennen um den Start des ersten superschnellen Netzes für den Massenmarkt war das 5G-Netz in den USA allerdings zunächst nur in zwei Städten verfügbar. In Südkorea waren beim Start nur ausgewählte Nutzer dabei.

Der US-Provider Verizon teilte am Mittwoch (Ortszeit) mit, dass das 5G-Ultrabreitband jetzt in Teilen Chicagos und Minneapolis im Livebetrieb sei - und damit um eine Woche früher als geplant. Kurz zuvor aktivierten bereits am späten Mittwochabend in Südkorea (Ortszeit) die drei größten Betreiber des Landes ihre Netze für den neuen Mobilfunkstandard zwei Tage früher als vorgesehen.

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KORREKTUR/ROUNDUP: 5G-Netze für Smartphones in Südkorea und den USA gestartet

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04.04.2019 - 13:02 Uhr

(Im 2. Satz des zweiten Absatzes wurde korrigiert: zwei Tage (statt: einen Tag) früher als vorgesehen. Der Satz wurde umformuliert, um deutlich zu machen, dass der Netzstart noch am Mittwoch Ortszeit war.)

SEOUL (dpa-AFX) - Mobilfunkbetreiber in Südkorea und den USA haben früher als geplant ihre kommerziellen Netzwerke des neuen Datenfunks 5G für Smartphones in Betrieb genommen. Im Rennen um den Start des ersten superschnellen Netzes für den Massenmarkt war das 5G-Netz in den USA allerdings zunächst nur in zwei Städten verfügbar. In Südkorea waren beim Start nur ausgewählte Nutzer dabei.

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ROUNDUP: 5G-Netze für Smartphones in Südkorea und den USA gestartet

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04.04.2019 - 12:24 Uhr

SEOUL (dpa-AFX) - Mobilfunkbetreiber in Südkorea und den USA haben früher als geplant ihre kommerziellen Netzwerke des neuen Datenfunks 5G für Smartphones in Betrieb genommen. Im Rennen um den Start des ersten superschnellen Netzes für den Massenmarkt war das 5G-Netz in den USA allerdings zunächst nur in zwei Städten verfügbar. In Südkorea waren beim Start nur ausgewählte Nutzer dabei.

Der US-Provider Verizon teilte am Mittwoch (Ortszeit) mit, dass das 5G-Ultrabreitband jetzt in Teilen Chicagos und Minneapolis im Livebetrieb sei - und damit um eine Woche früher als geplant. Kurz zuvor aktivierten bereits die drei größten Betreiber in Südkorea ihre Netze für den neuen Mobilfunkstandard einen Tag früher als vorgesehen.

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5G-Netze für Smartphones in Südkorea und den USA gestartet

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04.04.2019 - 10:29 Uhr

SEOUL (dpa-AFX) - Mobilfunkbetreiber in Südkorea und den USA haben früher als geplant ihre kommerziellen Netzwerke des neuen Datenfunks 5G für Smartphones in Betrieb genommen. Im Rennen um den Start des ersten superschnellen Netzes für den Massenmarkt war das 5G-Netz in den USA allerdings zunächst nur in zwei Städten verfügbar. In Südkorea waren beim Start nur ausgewählte Kunden dabei. Der US-Provider Verizon teilte am Mittwoch (Ortszeit) mit, dass das 5G-Ultrabreitband jetzt in Teilen Chicagos und Minneapolis im Livebetrieb sei - und damit um eine Woche früher als geplant. Kurz zuvor aktivierten bereits die Betreiber in Südkorea ihre Netze für den neuen Mobilfunkstandard.

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5G-Mobilfunknetz: EU-Kommission warnt Mitgliedstaaten

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04.04.2019 - 02:09 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die EU-Kommission hat die Mitgliedstaaten davor gewarnt, beim Aufbau des 5G-Mobilfunknetzes finanzielle Gesichtspunkte in den Vordergrund zu stellen. EU-Sicherheitskommissar Julian King sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstag), bei der Vorläufer-Mobilfunkgeneration 4G sei der Preis "zur zentralen Entscheidungsgrundlage" gemacht worden. Diese Einstellung müsse infrage gestellt werden, stattdessen müsse die Sicherheit wieder im Mittelpunkt stehen. Es handele sich beim 5G-Netz um die "Superautobahn all unserer Daten".

Derzeit läuft in Deutschland eine Versteigerung von 5G-Frequenzen, auch 16 weitere EU-Staaten planen für dieses und nächstes Jahr Frequenzversteigerungen für den superschnellen Mobilfunkstandard.

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HANNOVER: Huawei wirbt um Vertrauen nach Spionagevorwürfen

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01.04.2019 - 17:51 Uhr

HANNOVER (dpa-AFX) - Der Netzausrüster Huawei nutzt nach den jüngsten Spionagevorwürfen die Hannover Messe, um der Industrie seine technologischen Stärken zu demonstrieren. Das chinesische Unternehmen zeigte unter anderem zahlreiche neue Komponenten für den schnellen Mobilfunkstandard 5G sowie erstmals in Westeuropa seine Plattform Atlas für Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz.

Huawei ist mit Spionagevorwürfen konfrontiert, vor allem aus den USA. In westlichen Industrienationen wird daher über einen Ausschluss von Huawei vom Aufbau der Netze für den 5G-Mobilfunk diskutiert. Sicherheit und der Schutz der Privatsphäre seien "Huaweis erste Priorität", betonte am Montag der für Cybersicherheit verantwortliche Manager Mika Lauhde.

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Zwei-Milliarden-Marke geknackt: Firmen bieten viel Geld für 5G-Blöcke

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01.04.2019 - 16:01 Uhr

MAINZ (dpa-AFX) - Die Auktion von 5G-Mobilfunkfrequenzen spült wie erwartet mehrere Milliarden Euro in die Staatskassen. Die Höchstgebote der vier teilnehmenden Firmen durchbrach am Montagnachmittag in der 100. Versteigerungsrunde die Zwei-Milliarden-Marke, wie aus der Webseite der Bundesnetzagentur hervorgeht. Bei der Auktion ist noch kein Ende absehbar - sie könnte noch mehrere Wochen andauern. Experten schätzen die Gesamterlöse für den Staat auf drei bis fünf Milliarden Euro. Der Bund will das Geld in die Digitalisierung stecken.

Neben den Netzbetreibern Telekom, Vodafone und Telefónica nimmt auch der Neueinsteiger Drillisch teil. 5G steht für 5.

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