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Galileo soll Autoverkehr der Zukunft sicherer machen

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21.04.2019 - 14:25 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Europas Satellitennavigationssystem Galileo soll den Verkehr der Zukunft sicherer machen. Im Unterschied zu GPS und anderen Systemen ist für Galileo ein Authentifizierungsdienst vorgesehen, um die Übermittlung manipulierter oder gefälschter Positionsdaten zu vermeiden. "Satellitensignale sind nicht verschlüsselt, daher ist es möglich, gefälschte Signale an einen Empfänger zu versenden", sagte Galileo-Chef Carlo des Dorides der Deutschen Presse-Agentur in München. "Mit authentifizierten Signalen lässt sich diese Gefahr reduzieren." Galileo sei das einzige Navigationssystem, das diese Funktion biete.

"Wenn die von autonomen Fahrzeugen empfangenen Positionsdaten nicht korrekt wären, würde das das Konzept automatisierter Autos drastisch unterhöhlen", sagte der Direktor der in Prag ansässigen Satellitennavigationsbehörde GSA.

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Steuersenkung auf Tickets: Bahnchef erwartet Millionen neue Fahrgäste

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21.04.2019 - 14:23 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bahnchef Richard Lutz rechnet mit Millionen zusätzlichen Fahrgästen, falls die Steuern auf Fernverkehrstickets gesenkt werden. "Unsere Analysen zeigen, dass wir dadurch über 5 Millionen zusätzliche Reisende im Fernverkehr für die umweltfreundliche Schiene gewinnen könnten", sagte Lutz der "Süddeutsche Zeitung" (Samstag). Die Bahn unterstütze den Vorschlag von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer "ohne Wenn und Aber".

Der CSU-Politiker hatte in der vergangenen Woche Pläne ins Gespräch gebracht, nach denen die Mehrwertsteuer auf Tickets für Fahrten mit dem ICE, Intercity oder Eurocity von 19 auf 7 Prozent sinken soll. Der Fahrgastverband Pro Bahn erklärte daraufhin, dass eine Steuersenkung nur dann wirke, wenn die bundeseigene Deutsche Bahn sie auch an die Kunden weitergebe - oder das Geld in den Netzausbau stecke.

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Streik an spanischen Flughäfen abgesagt

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21.04.2019 - 14:20 Uhr

MADRID (dpa-AFX) - Das für Ostern befürchtete Chaos an spanischen Flughäfen bleibt aus: Ein seit Wochen angekündigter Streik der 60 000 Mitarbeiter des Bodenpersonals am Ostersonntag und am 24. April wurde kurzfristig abgesagt, wie die Gewerkschaft USO am Freitagabend mitteilte. Der Ausstand hätte Schätzungen zufolge bis zu fünf Millionen Touristen betroffen, die über die Feiertage Trips auf das spanische Festland oder die bei deutschen Reisenden beliebten Urlaubsinseln wie Mallorca oder Ibiza geplant hatten.

Bereits im Laufe des Freitags hatte es aus Verhandlungskreisen geheißen, die Positionen seien nicht mehr weit voneinander entfernt und "die Diskrepanzen nicht unüberwindbar".

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Brandbrief an Scheuer: Bahn-Betriebsräte besorgt über Schienenzustand

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21.04.2019 - 14:17 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - In einem Brandbrief an den Bundesverkehrsminister haben rund 270 Bahn-Betriebsräte mehr Investitionen in die Infrastruktur gefordert. "Auch 25 Jahre nach der Bahnreform ist die Schieneninfrastruktur des Bundes weiter dramatisch unterfinanziert und hat aus unserer Sicht einen besorgniserregenden Zustand erreicht", heißt es in dem Brief an Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Über das Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, hatte zuvor die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Samstag) berichtet.

Für die Modernisierung der Schiene, sogenannte Ersatzinvestitionen, fordern die Betriebsräte zusätzliche 2,7 Milliarden Euro pro Jahr. Nach den derzeitigen Haushaltseckwerten soll die Bahn ab 2020 jährlich 4,5 Milliarden Euro bekommen, um ihr Netz instandzuhalten.

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Tausende protestieren für mehr Klimaschutz – Greta Thunberg in Rom

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19.04.2019 - 16:25 Uhr

ROM/BERLIN (dpa-AFX) - Tausende Menschen sind am Karfreitag weltweit für mehr Klimaschutz auf die Straße gegangen. Allein in Rom versammelten sich mehrere Tausend überwiegend junge Leute - mit dabei die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg. "Wir werden unseren Kampf für unsere Zukunft fortsetzen", versprach die 16 Jahre alte Schülerin unter dem Jubel der Menge auf der zentralen Piazza del Popolo.

Thunberg demonstriert seit vergangenem Sommer jeden Freitag - also meistens während der Schulzeit - für mehr Ehrgeiz beim Klimaschutz. Ihr Schulstreik hat weltweit Menschen zu Demonstrationen unter dem Motto "Fridays for Future" inspiriert.

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Städtetag: EU-Vorgaben könnten Tickets im Nahverkehr teurer machen

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19.04.2019 - 14:55 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der Deutsche Städtetag warnt vor steigenden Preisen im Nahverkehr wegen neuer EU-Vorgaben zur Anschaffung sauberer Busse. "Es ist zu befürchten, dass das ÖPNV-Angebot durch die Richtlinie langfristig teurer wird oder sogar reduziert werden muss", sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy der Deutschen Presse-Agentur.

Es geht um eine EU-Richtlinie, die das Europaparlament am Donnerstag beschlossen hatte. Kommunen sollen mehr Busse mit geringen Emissionen kaufen, um saubere Luft in Städten und den Klimaschutz voranzubringen. In Deutschland müssen demnach bis 2025 mindestens 45 Prozent der neu angeschafften Busse "sauber und energieeffizient" sein, ab 2026 sogar 65 Prozent.

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ROUNDUP: EU-Parlament bestätigt scharfe Klimaauflagen für Lastwagen

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18.04.2019 - 17:28 Uhr

STRASSBURG (dpa-AFX) - Erstmals setzt die Europäische Union auch für Lastwagen verbindliche Klimaschutzziele: Neue Modelle sollen bis 2025 im Durchschnitt 15 Prozent und bis 2030 mindestens 30 Prozent weniger Kohlendioxid ausstoßen als heutige. Diese mit den EU-Ländern vereinbarten Vorgaben bestätigte das Europaparlament am Donnerstag. Der Verband der Automobilindustrie bekräftigte seine Kritik an den Plänen, die der Rat der Mitgliedsländer noch formal billigen muss.

Sie sollen helfen, den steigenden Ausstoß von Klimagasen aus dem Verkehr in den Griff zu bekommen. Weil immer mehr Brummis in Europa unterwegs sind, verursacht der Schwerlastverkehr heute 25 Prozent mehr Klimagase als 1990.

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Versicherungsexperte: Zu wenige Buspassagiere nutzen den Gurt

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18.04.2019 - 15:18 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Viele Buspassagiere bringen sich nach Ansicht eines Versicherungsexperten unnötig in Gefahr, weil sie sich nicht anschnallen. "Leider nutzen viel zu wenige Passagiere den Gurt. Der Busfahrer kontrolliert das nicht und kann es während der Fahrt auch gar nicht. Gurte sind aber überlebenswichtig", sagte der Leiter der Unfallforschung beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, Siegfried Brockmann, am Donnerstag nach dem schweren Busunglück auf Madeira.

Gurte seien nicht nur bei einem Frontalaufprall überlebenswichtig, sondern gerade auch beim Überschlag. "Viele schwere Verletzungen kommen daher, dass die Passagiere durch den Innenraum geschleudert werden", sagte Brockmann.

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Aiwanger verlangt Airbus-Aufträge für Augsburger Tochter

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18.04.2019 - 13:54 Uhr

AUGSBURG (dpa-AFX) - Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat den Airbus -Konzern aufgefordert, seine Augsburger Tochter besser mit Aufträgen auszustatten. Airbus müsse gezielt Produktion nach Schwaben zu Premium Aerotec verlagern, sagte Aiwanger am Donnerstag nach Gesprächen mit Geschäftsführung und Betriebsrat des Augsburger Unternehmens. Weil Premium Aerotec künftig nicht mehr ausgelastet ist, unter anderem wegen der auslaufenden Herstellung des A380, prüft der Airbus-Zulieferer mittelfristig den Abbau von bis zu 1100 der 3600 Stellen in Augsburg.

Aiwanger will deswegen auch mit der Airbus-Leitung reden. "Ich werde einfordern, dass man den Standort hier nicht abhängt." Das Augsburger Werk sei "ein Vorzeigebetrieb".

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Briten hamstern Schweizer Uhren

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18.04.2019 - 13:41 Uhr

BIEL (dpa-AFX) - Infolge des Brexit-Chaos ist der Export von Schweizer Uhren nach Großbritannien seit Jahresbeginn deutlich angestiegen. Wie der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie am Donnerstag in Biel mitteilte, konnte die Ausfuhr nach Großbritannien im März um 76 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert werden. Die Briten bauten Vorräte auf, weil nicht klar sei, ob auch im Fall eines harten Brexits weiter geliefert werden könne, sagte Verbandsexperte Philippe Pegoraro.

Großbritannien und das Nicht-EU-Land Schweiz hätten zwar Handelsvereinbarungen, die vom Brexit nicht betroffen wären. Der EU-Austritt der Briten könne aber zu logistischen Problemen bei den Lieferungen führen, sagte Pegoraro der Deutschen Presse-Agentur.

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FDP fordert mehr Einsatz für elektrische regionale Bahnstrecken

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18.04.2019 - 13:36 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die FDP fordert von der Bundesregierung mehr Einsatz für die Elektrifizierung regionaler Bahnstrecken in Deutschland. "Die bisher im Haushalt eingestellten und eingeplanten Mittel stehen in keinem Verhältnis zu den zu erwartenden Kosten", sagte der FDP-Haushaltspolitiker Karsten Klein am Donnerstag mit Blick auf Ankündigungen von vorerst 70 Millionen Euro. Das werfe die Frage auf, ob die große Koalition ein ernsthaftes Interesse verfolge oder es sich bei der Förderung "nur um eine Luftnummer" handele.

Elektrifiziert sind derzeit 953 von insgesamt 11 000 Kilometern regionaler Strecken, wie die Bundesregierung auf eine FDP-Anfrage antwortete.

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Briefporto wird teurer – Netzagentur gewährt Post deutliche Erhöhung

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18.04.2019 - 10:49 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Verbraucher müssen sich auf ein deutlich höheres Briefporto einstellen. Der sogenannte Preiserhöhungsspielraum soll um 10,6 Prozent steigen - dies schlug die Bundesnetzagentur am Donnerstag in Bonn vor. Damit ist gemeint, dass die Gesamtmenge aller Einzelsendungen der verschiedenen Briefarten sich entsprechend verteuern kann. Das Porto für einen Standardbrief könnte aber noch stärker steigen - Branchenkreisen zufolge ist eine Anhebung auf bis zu 90 Cent möglich, aktuell sind es 70 Cent. Dann würde sich das Porto für andere Arten - ob Maxi-Brief, Kompaktbrief oder Postkarte - gar nicht oder kaum verteuern.

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Viel Lob für Scheuers Bahn-Steuerrabatt – aber auch Kritik aus Union

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18.04.2019 - 06:16 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) bekommt für seinen Vorstoß für eine Mehrwertsteuersenkung auf Fernverkehr-Tickets der Bahn viel Zuspruch - aber unter anderem aus der Union gibt es auch Kritik. "Ich halte nichts davon, bei der Mehrwertsteuer selektiv heranzugehen und Einzeländerungen vorzunehmen", sagte Eckhardt Rehberg (CDU), haushaltspolitischer Sprecher der Union im Bundestag und Mitglied im Bahn-Aufsichtsrat, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstag). "Wer die Tür einmal aufmacht, bekommt sie nicht wieder zu." Die Bahn müsse stattdessen durch mehr Verbindungen, mehr Züge und mehr Pünktlichkeit besser und attraktiver gemacht werden.

Die verkehrspolitische Sprecherin der SPD, Kirsten Lühmann, kritisierte Scheuer für sein Vorgehen.

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Boeing-Chef Muilenburg: Kommen bei 737-Max-Zertifizierung voran

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18.04.2019 - 06:13 Uhr

CHICAGO (dpa-AFX) - Der nach zwei Flugzeugabstürzen in eine tiefe Krise geratene US-Luftfahrtkonzern Boeing kommt bei den Bemühungen um eine Wiederzulassung seiner Unglücksjets der Baureihe 737 Max nach eigenen Angaben voran. "Wir machen laufend Fortschritte auf dem Weg zur Zertifizierung unseres 737-Max-Software-Updates", teilte Boeing-Chef Dennis Muilenburg in der Nacht auf Donnerstag über Twitter mit.

Es seien inzwischen bereits 120 Flüge mit einer Flugzeit von insgesamt über 203 Stunden zum Testen des dringend erwarteten Updates der umstrittenen Steuerungssoftware MCAS absolviert worden. Am Dienstag wurde laut Muilenburg ein Testflug mit dem aktualisierten MCAS-Programm durchgeführt, der vorentscheidend für den Zulassungsflug mit der US-Luftfahrtbehörde FAA sei.

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Aiwanger sucht Perspektiven für Augsburger Airbus-Tochter

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18.04.2019 - 05:44 Uhr

AUGSBURG (dpa-AFX) - Angesichts des drohenden Arbeitsplatzabbaus bei der Augsburger Airbus -Tochter Premium Aerotec will Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger nach Lösungen suchen. Der Freie-Wähler-Chef will am Donnerstag mit der Geschäftsführung und dem Betriebsrat des Flugzeugbauers über die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsperspektiven sprechen. Anschließend will Aiwanger die Öffentlichkeit informieren (11.30 Uhr).

Das Unternehmen hatte angekündigt, dass mittelfristig die Stellen von 1100 der rund 3600 Mitarbeiter in Augsburg gefährdet seien. Premium Aerotec hat einen Restrukturierungsplan entwickelt, um eine langfristige Perspektive für das Werk in Schwaben zu entwickeln. Um Kosten zu reduzieren, sei auch der sozialverträgliche Jobabbau möglich.

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