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Auch Easyjet hebt den Finger für Teile von Alitalia

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16.10.2017 - 19:24 Uhr

LONDON/ROM (dpa-AFX) - Auch die britische Fluggesellschaft Easyjet hat den Finger für Teile der insolventen Alitalia gehoben. Easyjet habe Interesse für bestimmte, zu ihrer Strategie für Italien passende Teile einer restrukturierten Alitalia bekundet, teilte das Unternehmen am Montagabend mit. Details seien vertraulich.

Zuvor hatte bereits Lufthansa mitgeteilt, sie habe ein Angebot für Teile des weltweiten Netzverkehrs und für Direktverbindungen in Europa abgegeben. Das Konzept der deutschen Airline sehe eine neu aufgestellte Alitalia "NewAlitalia" mit nachhaltigen wirtschaftlichen Perspektiven vor. Auch dabei hieß es, über die Details sei mit den Sonderverwaltern von Alitalia Stillschweigen vereinbart worden.

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Protestaktion bei Air Berlin

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16.10.2017 - 05:46 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bei der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin wollen Mitarbeiter am Montag (12.00 Uhr) bei einer Protestaktion auf ihre Sorgen über ihre berufliche Zukunft aufmerksam machen. Die Gewerkschaft Verdi hat zu einer "aktiven Mittagspause" (bis 13.00 Uhr) am Air-Berlin-Gelände in Berlin-Tegel aufgerufen.

Damit soll laut Verdi die Forderung nach Gründung einer Transfergesellschaft für Beschäftigte unterstrichen werden. Es müssten Perspektiven für die Zukunft der Mitarbeiter geschaffen werden. Air Berlin, Lufthansa und weitere Investoren sollten soziale Verantwortung übernehmen und Gelder bereitstellen.

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Reisekonzerne: Kurzfristig keine Preissprünge durch Air-Berlin-Aus

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16.10.2017 - 05:18 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Übernahme von großen Teilen der Air Berlin durch Lufthansa wird nach Einschätzung von Reiseveranstaltern vorerst nicht zu steigenden Flugpreisen führen. Auf den touristischen Strecken dürften die Preise für die Sommersaison 2018 sogar unter Druck geraten, sagte René Herzog, Chef der DER Touristik Zentraleuropa, voraus. Die Wettbewerber von Air Berlin hätten sich auf das Ende der Fluggesellschaft vorbereitet und ihr Angebot auf attraktiven Verbindungen ausgebaut. Mittelfristig erwartet der Manager jedoch eher steigende Preise.

Im Europaverkehr sieht Herzog jetzt schon diesen Trend auf Verbindungen, wo die Konkurrenz durch Air Berlin entfällt.

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ROUNDUP: Bus- und Bahnfahren wird wieder teurer

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15.10.2017 - 14:42 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die tägliche Fahrt mit Bus und Bahn zur Arbeit, in die Schule oder zum Einkaufen wird in weiten Teilen Deutschlands teurer. In vielen Regionen werden die Fahrkarten zum Jahreswechsel etwa zwei Prozent teurer, teilweise gibt es niedrigere Aufschläge, wie ein Vergleich durch die Deutsche Presse-Agentur ergab. Der Fahrgastverband Pro Bahn kritisierte die Erhöhungen. "Die Kunden bekommen weniger fürs Geld, weil viele Kommunen Buslinien streichen, um zu sparen", sagte der Vorsitzende Detlef Neuß. Er forderte die Städte auf, den öffentlichen Nahverkehr stärker zu fördern.

Je nach Ort fallen die Preisrunden unterschiedlich aus.

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Air Berlin verhandelt weiter mit Easyjet

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15.10.2017 - 14:07 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die insolvente Air Berlin verhandelt mit der britischen Fluggesellschaft Easyjet weiter über einen Verkauf mehrerer Maschinen. "Wir sind in Gesprächen mit Easyjet", sagte ein Sprecher von Air Berlin am Samstag. Easyjet hatte am Freitagabend bestätigt, Interesse an bis zu 25 Flugzeugen in Berlin-Tegel zu haben. Air Berlin hatte in den vergangenen gut drei Wochen exklusiv mit Lufthansa und Easyjet verhandelt.

Lufthansa übernimmt große Teile der Air Berlin. An den deutschen Branchenprimus gehen 81 von 134 Flugzeugen. Zudem können 3000 der rund 8000 Air-Berlin-Beschäftigten zu dem Konzern wechseln, hatte Lufthansa-Chef Carsten Spohr angekündigt.

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Korruptionsverdacht: Airbus zahlt Anwälten Millionenhonorare

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15.10.2017 - 13:54 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Vor dem Hintergrund von Korruptionsverdacht bei Airbus verteidigt Vorstandschef Tom Enders die Zahlung hoher Anwaltshonorare. Enders bestätigte der französischen Tageszeitung "Le Monde" (Samstag), dass diese Vergütungen allein im vergangenen Jahr 60 Millionen Euro erreichten oder sogar überstiegen. Auf eine entsprechende Frage antwortete er: "Ja, wir werden die Rechnung zu bezahlen haben." Der eingeschlagene Weg sei richtig. Gerüchte, wonach vom Konzern beauftragte Anwälte einer US-Kanzlei direkt US-Behörden über ihre Erkenntnisse informierten, seien aber frei erfunden.

Enders hatte seine Belegschaft wegen Verdachts auf Korruption und Schmiergelder in Millionenhöhe bereits auf schwere Zeiten eingestimmt.

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Verdi ruft zu Protestaktion bei Air Berlin auf

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15.10.2017 - 13:50 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Gewerkschaft Verdi ruft für Montag zu einer Protestaktion bei der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin auf. Mit einer "aktiven Mittagspause" am Air-Berlin-Gelände in Berlin-Tegel solle die Forderung nach größtmöglicher Unterstützung für die Beschäftigten in der Zeit der Insolvenz unterstrichen werden, teilte die Gewerkschaft am Sonntag mit. Es müssten Perspektiven für die Zukunft der Mitarbeiter geschaffen werden.

"Dazu gehört unter anderem auch die Forderung nach Gründung einer Transfergesellschaft", teilte Verdi mit. "Hierfür müssen aus Sicht von Verdi und der Air-Berlin-Beschäftigten Air Berlin, Lufthansa und weitere Investoren soziale Verantwortung übernehmen und Gelder zur Verfügung stellen."

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Mehr Staatsgeld für Alitalia – Regierung verlängert Brückenkredit

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13.10.2017 - 20:01 Uhr

ROM (dpa-AFX) - Die italienische Pleite-Airline Alitalia wird mit weiteren Millionen vom Staat am Leben gehalten: Die Regierung in Rom verlängert den Brückenkredit für die Pleite-Fluglinie Alitalia. Der Ministerrat beschloss am Freitag, bis September nächsten Jahres 300 Millionen Euro zusätzlich zuzuschießen, um die Fluglinie am Leben zu erhalten, wie die Regierung mitteilte.

Anfang Mai hatte der Staat der Fluglinie einen sechs Monate langen Kredit von etwa 600 Millionen Euro zugestanden, nachdem die ehemalige Staatslinie Insolvenz angemeldet hatte. Eigentlich endete kommenden Montag die Frist für verbindliche Angebote für Alitalia. Interesse hatte auch die Lufthansa bekundet.

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Verdi erwartet Klagen von Air-Berlin-Mitarbeitern gegen Lufthansa

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13.10.2017 - 12:07 Uhr

BERLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Übernahme großer Teile der Air Berlin durch Lufthansa dürfte aus Gewerkschaftssicht ein Fall für die Arbeitsgerichte werden. "Es wird mit Sicherheit Klagen geben, und wir werden die Beschäftigten dann unterstützen", sagte ein Verdi-Sprecher am Freitag. Er forderte die Lufthansa auf, zügig Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft aufzunehmen.

Der Dax -Konzern will bis zu 3000 Beschäftigte von Air Berlin und ihren Tochterunternehmen übernehmen, gut die Hälfte muss sich aber neu bewerben. Verdi erwartet für diese Beschäftigten Gehaltseinbußen. Sie könnten bei einer Klage jedoch argumentieren, dass eigentlich ein Betriebsübergang stattfinde, bei dem der Käufer bestehende Tarife übernehmen müsse.

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Viele Air-Berlin-Mitarbeiter bangen um Arbeitsplätze

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13.10.2017 - 05:33 Uhr

BERLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der von Lufthansa angekündigten Übernahme eines Großteils von Air Berlin ist für viele Mitarbeiter der insolventen Fluggesellschaft die Zukunft noch ungewiss. Nach Aussage von Lufthansa-Vorstandschef Carsten Spohr können 3000 der rund 8000 Air-Berlin-Beschäftigten zu dem Konzern wechseln. Bei einer internen Jobmesse in der Air-Berlin-Zentrale will die Lufthansa-Tochter Eurowings an diesem Freitag offene Stellen anbieten.

Auf Gewerkschaftsseite wurde dennoch Kritik an Lufthansa laut. Mit dem Kauf der Air-Berlin-Tochterfirmen Niki und LG Walter garantiere die Lufthansa bisher nur für rund 1450 Beschäftigte einen Arbeitsplatz, stellte die Gewerkschaft Verdi fest.

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Letzter Air-Berlin-Flug am 27. Oktober von München nach Berlin

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12.10.2017 - 17:45 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der letzte Flug von Air Berlin wird am 27. Oktober von München nach Berlin gehen. Das teilte eine Unternehmenssprecherin am Donnerstag auf Anfrage mit. Die Maschine mit der Flugnummer AB6210 startet planmäßig um 21.35 Uhr in München und ist zur Ankunft in Berlin-Tegel um 22.45 Uhr vorgesehen. Air Berlin hatte Mitte August Insolvenz angemeldet und stellt den Flugbetrieb nun ein. Die Lufthansa übernimmt den größten Teil des Unternehmens, wie am Donnerstag bekanntgegeben wurde.

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ROUNDUP 3: Lufthansa kauft Großteil von Air Berlin – noch kein Deal mit Easyjet

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12.10.2017 - 17:20 Uhr

BERLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lufthansa übernimmt den größten Teil der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin. An den Branchenprimus im deutschen Luftverkehr gehen 81 von 134 Flugzeugen. Zudem können 3000 der rund 8000 Air-Berlin-Beschäftigten zu dem Konzern wechseln, wie Lufthansa-Chef Carsten Spohr ankündigte. Air Berlin erhält nach eigenen Angaben etwa 210 Millionen Euro als Kaufpreis. Der Vertrag sollte noch am Donnerstag unterschrieben werden.

Die Aktien beider Unternehmen reagierten mit Kurssprüngen auf die Nachrichten. Die Lufthansa-Aktie setzte sich früh an die Spitze des Dax und lag am späten Nachmittag mit 2,36 Prozent im Plus bei 25,205 Euro.

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Lufthansa bietet voraussichtlich für Teile der Alitalia

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12.10.2017 - 15:17 Uhr

FRANKFURT/ROM (dpa-AFX) - Unmittelbar nach der Übernahme großer Teile der Air Berlin hat die Lufthansa die nächste marode Fluggesellschaft im Blick. "Wir haben Interesse an einer neu aufgestellten Alitalia", sagte ein Konzernsprecher am Donnerstag in Frankfurt. Es gilt damit als äußerst wahrscheinlich, dass der deutsche Dax-Konzern an dem bis Montag (16. Oktober) befristeten Bieterverfahren um die einstige italienische Staats-Airline teilnimmt.

Dem Vernehmen nach wird Lufthansa lediglich für Teile der unter Sonderverwaltung stehenden Gesellschaft verbindlich bieten und einen organisatorischen Neuanfang verlangen. In ihrer bisherigen Form gilt die Alitalia als "unsanierbar". Der irische Billigflieger Ryanair war bereits aus dem Bieterrennen ausgestiegen.

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Air Berlin und Lufthansa sind sich einig – noch kein Deal mit Easyjet

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12.10.2017 - 15:17 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Lufthansa ist sich mit der insolventen Air Berlin über den Kauf großer Unternehmensteile einig. Der Dax-Konzern zahle dafür insgesamt etwa 210 Millionen Euro, teilte Air Berlin am Donnerstag mit. Der Preis könne aber noch angepasst werden, wenn der Kaufvertrag vollzogen wird. Die Lufthansa übernimmt demnach die Tochtergesellschaften Niki und Luftfahrtgesellschaft Walter mit zusammen 1300 Beschäftigten sowie 20 weitere Flugzeuge der Air Berlin. Mit dem Bieter Easyjet werde weiter verhandelt.

Mit dem Lufthansa-Geschäft sollte Air Berlin in der Lage sein, den Bundeskredit von 150 Millionen Euro zurückzuzahlen, der die Airline seit dem Insolvenzantrag vor zwei Monaten in der Luft hält.

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Lufthansa warnt in Tegel-Debatte vor Risiken für BER

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12.10.2017 - 14:34 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - In der Debatte um die Zukunft des Berliner Flughafens Tegel steht die Lufthansa auf der Seite der Befürworter einer Schließung. "Ich fliege jede Woche hierhin und ich liebe Tegel", sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr am Donnerstag in Berlin. Er verwies aber auf juristische Risiken für den neuen Hauptstadtflughafen, wenn der Schließungsbeschluss gekippt würde. "Dann haben sie irgendwann einen BER, der noch später aufmacht und haben immer noch keinen Tegel, der das leisten müsste, was Tegel eigentlich leisten müsste."

Seit gut 20 Jahren ist geplant, Tegel zu schließen, wenn der neue Hauptstadtflughafen in Betrieb ist.

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