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Bei der Bahnstrecke Hamburg-Sylt gibt es wieder Probleme

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25.05.2018 - 19:25 Uhr

HAMBURG/WESTERLAND (dpa-AFX) - Wegen beschädigter Schienen kommt es auf der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Westerland auf Sylt bis in die kommende Woche hinein zu Behinderungen. Zwischen Bredstedt und Morsum seien die Züge an mehreren Stellen gezwungen, das Tempo auf maximal 20 Stundenkilometer zu drosseln, sagte ein Bahnsprecher am Freitag. Bei Messungen sei festgestellt worden, dass einige Schienenteile ausgewechselt werden müssten. Etliche Bahnen seien deshalb verspätet oder fielen ganz aus. Auch beim Sylt Shuttle komme es zu längeren Fahrzeiten, geänderten Abfahrtzeiten und damit auch zu Wartezeiten bei der Verladung. Die Bahn arbeite an einem Fahrplan-Ersatzkonzept, räumte gleichzeitig aber ein, dass die Behinderungen "leider über das Wochenende hinaus bestehen".

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Französischer Staat soll 35 Milliarden Euro Bahn-Schulden übernehmen

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25.05.2018 - 15:54 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Nach der umstrittenen Bahnreform in Frankreich soll der Staat dem Netz- und Zugbetreiber SNCF einen großen Teil seines riesigen Schuldenbergs abnehmen. Premierminister Édouard Philippe kündigte am Freitag die Übernahme von 35 Milliarden Euro Schulden bis zum Jahr 2022 an. Die SNCF werde dadurch finanziellen Handlungsspielraum zurückgewinnen, sagte er nach Gesprächen mit Gewerkschaftsvertretern.

Die Netzsparte des staatseigenen Bahnunternehmens ist mit rund 47 Milliarden Euro verschuldet, die Mobilitätssparte hat knapp 8 Milliarden Euro Schulden in den Büchern. Der Schuldenstand nimmt jedes Jahr zu.

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Maritime Wirtschaft weiter unter Druck

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25.05.2018 - 15:50 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Die maritime Wirtschaft bleibt in schwierigem Fahrwasser. Umweltschutzanforderungen, Digitalisierung und Wettbewerb unter immer höherem Kostendruck sind die Herausforderungen, wie Branchenvertreter am Freitag in Hamburg bei einem Treffen vor der im September stattfindenden Weltleitmesse SMM sagten. Im Frachtaufkommen zeige sich zwar in einigen Bereichen Entspannung, sagte Martin Stopford, Präsident der maritimen Forschungs- und Beratungsfirma Clarkson Research. Aber die Flaute dauere insgesamt an, die Erwartungen seien gedämpft.

Auch die Schiffbauer seien in den vergangenen zwei Jahren unter wachsenden Druck geraten. Die Auslieferungen der Neubauten gingen weiter zurück. Wurden 2011 noch Schiffe mit einer Bruttotragfähigkeit von über 167 Millionen Tonnen (dwt) gebaut, waren es 2017 nur noch knapp 98 Millionen Tonnen.

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ROUNDUP/Flaschenhals Passagierkontrollen: Frankfurter Flughafen reagiert

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25.05.2018 - 15:29 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Unmittelbar vor Beginn der Hauptreisesaison baut der Frankfurter Flughafen seine Passagierkontrollstellen aus. Zwei zusätzliche Sicherheitsspuren würden Ende dieses Monats im Terminal 1 in Betrieb genommen, teilte die Betreibergesellschaft Fraport am Freitag mit. Im Terminal 2 sollen bis Juni vier bestehende Kontrollstellen ausgebaut werden. Weitere Einrichtungen sollen in den kommenden Monaten folgen. Bislang gibt es 175 Spuren in den beiden Terminals, die an den Grenzen ihrer Belastbarkeit angekommen sind.

Die persönliche Überprüfung der Passagiere und ihres Handgepäcks hatte sich in den vergangenen Monaten immer mehr zum Flaschenhals an Deutschlands größtem Flughafen entwickelt.

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Anrainer fordern schnelle Verbesserungen an Binnenwasserstraße Rhein

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25.05.2018 - 15:28 Uhr

WIESBADEN/MAINZ (dpa-AFX) - Die Anrainerländer Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen fordern vom Bund rasche Verbesserungen an der Wasserstraße Rhein. Zügig müsse damit begonnen werden, die Fahrrinne im Mittelrheintal durchgängig zu vertiefen und das Flussbett am Niederrhein zu stabilisieren. Das geht aus einer gemeinsamen Resolution hervor, die am Freitag in Wiesbaden einem Vertreter des Bundesverkehrsministeriums überreicht wurde, wie die Landesministerien in Wiesbaden und Mainz mitteilten.

Ein solches Projekt, das im Bundesverkehrswegeplan 2030 sei, müsse zügig baureif gemacht werden, sagte der Mainzer Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) laut Mitteilung. Die Vertiefung am Mittelrhein sei wichtig für die Sicherung des Wirtschaftsstandortes Rheinland-Pfalz.

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Fraport richtet am Flughafen zusätzliche Personenkontrollen ein

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25.05.2018 - 12:39 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Unmittelbar vor Beginn der Hauptreisesaison baut der Frankfurter Flughafen seine Passagierkontrollstellen aus. Zwei zusätzliche Sicherheitsspuren würden Ende dieses Monats im Terminal 1 in Betrieb genommen, teilte die Betreibergesellschaft Fraport am Freitag mit, ohne zunächst eine genaue Kapazitätssteigerung zu benennen. Im Terminal 2 sollen bis Juni vier bestehende Kontrollstellen ausgebaut werden. Weitere Einrichtungen sollen in den kommenden Monaten folgen.

Die persönliche Überprüfung der Passagiere und ihres Handgepäcks hatte sich in den vergangenen Monaten immer mehr zum Flaschenhals an Deutschlands größtem Flughafen entwickelt. Unter der Aufsicht der Bundespolizei erledigen private Dienstleister den Job, allerdings nicht zur Zufriedenheit des Flughafens und seiner Kundschaft mit der Lufthansa an der Spitze.

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Lübecker Gesellschaft übernimmt Mitarbeiter des Hafenarbeiter-Pools

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24.05.2018 - 17:31 Uhr

LÜBECK (dpa-AFX) - Nach fast zwei Jahren ist das Insolvenzverfahren des Lübecker Hafenbetriebsvereins (HBV) beendet. Von den zuletzt noch 125 Beschäftigten wechseln 78 zu gleichen Bedingungen zur Lübecker Hafen-Gesellschaft (LHG), 47 Mitarbeiter verlassen das Unternehmen mit einer Abfindung. Das teilte der Insolvenzverwalter Klaus Pannen am Donnerstag mit. Zuvor hatten die Gläubiger den Insolvenzplan einstimmig angenommen. Damit sei es nach schwierigen Verhandlungen gelungen, viele Arbeitsplätze zu retten und die Zukunftsaussichten des gesamten Hafens zu festigen, sagte er.

Der Geschäftsführer der LHG, Sebastian Jürgens, und Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau (SPD) begrüßten die für alle Beteiligten einvernehmliche Lösung.

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Nach Hamburgs Diesel-Fahrverboten: Auch Köln drohen Einschränkungen

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24.05.2018 - 16:36 Uhr

KÖLN (dpa-AFX) - Nach Hamburgs Ankündigung von Diesel-Fahrverboten hat Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) bekräftigt, dass auch ihre Stadt um Fahreinschränkungen wahrscheinlich nicht herumkomme. "Die werden aber straßenbezogen sein, die werden verhältnismäßig sein", sagte sie am Donnerstag. Es werde auch nicht passieren, dass eine Straße gesperrt werde und der Verkehr dann "in der Parallelstraße stattfindet und man dort dann kein Fenster mehr aufmachen kann".

Hamburg hatte am Mittwoch angekündigt, dass vom 31. Mai an auf zwei Straßenabschnitten Fahrverbote für ältere Diesel-Pkw und -Lkw gelten, die nicht die Abgasnorm Euro-6 erfüllen.

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Mitfahrdienst von Daimler-Tochter Moovel wird regulär Teil des ÖPNV in Stuttgart

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24.05.2018 - 15:50 Uhr

STUTTGART (dpa-AFX) - Nach einem knappen halben Jahr Testbetrieb wird der Mitfahrdienst "Flex Pilot" der Daimler -Tochter Moovel nun Teil des öffentlichen Nahverkehrs in Stuttgart. Das sogenannte Ridesharing ist vom 1. Juni an als Teil des SSB-Angebots möglich und soll Lücken im Angebot von Bus und Bahn schließen, wie Moovel und die Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) am Donnerstag mitteilten. Das Regierungspräsidium habe die erforderliche Genehmigung nach den Vorschriften für den Linienverkehr erteilt - die erste dieser Art in Deutschland, hieß es.

Nutzer können die Fahrten per Handy-App buchen. Das im Hintergrund arbeitende System bündelt Anfragen und ermittelt die optimale Route, um mehrere Fahrgäste mit verschiedenen Zielen einzusammeln und abzusetzen.

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Flixbus will auf weiteren Bahnstrecken Züge fahren lassen

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24.05.2018 - 15:12 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der deutsche Fernbus-Marktführer Flixbus will der Deutschen Bahn auf weiteren Strecken auch mit Zügen Konkurrenz machen. "Ab 2019 sollen FlixTrain-Züge auch zwischen Berlin und München beziehungsweise Köln und Berlin verkehren", teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Geplant sei zunächst jeweils eine Fahrt hin und zurück am Tag. Zudem sollen auf den bisherigen Verbindungen Berlin-Stuttgart und Hamburg-Köln zusätzliche Züge fahren.

Bislang sind die Fahrten bei der Bahn-Tochter DB Netz lediglich beantragt, der Betreiber für die Züge auf den neuen Verbindungen steht auch noch nicht fest. Flixbus will wie beim Bus keine eigenen Fahrzeuge anschaffen, sondern nur die Fahrkarten verkaufen.

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Gericht: Arbeitsrechtliche Klage gegen Ryanair in Deutschland möglich

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24.05.2018 - 14:50 Uhr

KARLSRUHE/FRANKFURT (dpa-AFX) - Beschäftigte des irischen Billigfliegers Ryanair können ihren Arbeitgeber auch vor deutschen Arbeitsgerichten verklagen. Das hat das Arbeitsgericht Karlsruhe im Fall eines in Baden-Baden stationierten Flugbegleiters entschieden, der sich gegen seine Kündigung zur Wehr setzt. In einem Zwischenurteil habe die Kammer entschieden, dass sie für den Fall zuständig ist, bestätigte am Donnerstag ein Justiz-Sprecher Informationen der Kabinengewerkschaft Ufo.

Ryanair hat dem Sprecher zufolge bereits Berufung angekündigt, die dann vor dem Landesarbeitsgericht Freiburg verhandelt werden müsste. Die Fluggesellschaft ist der Meinung, dass an ihrem Gerichtsstand nach irischem Arbeitsrecht verhandelt werden müsse.

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Meyer Werft beklagt staatlich dominierte Konkurrenz in Europa

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24.05.2018 - 12:35 Uhr

PAPENBURG (dpa-AFX) - Der Papenburger Kreuzfahrtschiffbauer Meyer sieht sich im weltweiten Wettbewerb benachteiligt. In Frankreich und Italien zeichne sich ein Zusammenschluss der beiden staatlich dominierten Wettbewerber STX France und Fincantieri ab, sagte Werftchef Bernard Meyer der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag). "Der Wettbewerb ist ungleich und auch unfair", sagte Meyer, der zusammen mit seinen Söhnen Jan und Tim sowie Thomas Weigend das Unternehmen führt. Außerdem sieht Weigend China in den kommenden fünf Jahren als ernsthaften Konkurrenten auf dem Markt der Kreuzfahrtschiffbauer. Die Unternehmensgruppe hat eigenen Angaben zufolge einen Marktanteil von etwa 40 Prozent.

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Urteil: Flugreisende müssen rechtzeitigen Zug zur Anreise nutzen

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24.05.2018 - 11:48 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz einer Zugverspätung von 103 Minuten bei der Anreise muss ein Touristenpaar aus Würzburg die Kosten für einen verpassten Flug selbst tragen. Die Kläger seien schlicht zu spät losgefahren, urteilte das Amtsgericht Frankfurt in einer am Donnerstag veröffentlichten Entscheidung. Die Touristen hätten für die im Flugpreis inbegriffene Bahnfahrt eine Verbindung wählen müssen, die mindestens drei Stunden vor Abflug den Flughafen fahrplanmäßig erreicht.

Darauf habe der Veranstalter auch hingewiesen, stellte das Gericht fest. Die Reisenden hatten hingegen nur einen Puffer von rund zweieinhalb Stunden eingebaut und wegen der Bahn-Verspätung letztlich das Check-In zum Flug um fünf Minuten verpasst.

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Medien: Apple baut VW-Transporter zu selbstfahrenden Shuttles um

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24.05.2018 - 09:45 Uhr

CUPERTINO (dpa-AFX) - Apple will laut Medienberichten Transporter von Volkswagen zu selbstfahrenden Elektro-Shuttles für seine Mitarbeiter im Silicon Valley umrüsten. Die T6-Transporter sollen bei der VW -Tochter Italdesign in Turin umgebaut werden, wie die "New York Times" am Donnerstag schrieb. Apple wolle dabei unter anderem Cockpit und Sitze durch Eigenentwicklungen ersetzen, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Die Shuttles hätten ursprünglich Ende 2018 fertig werden sollen, aber diese Zielmarke werde verfehlt, sagte ein früherer Mitarbeiter der Zeitung.

Sprecher von Apple und VW Nutzfahrzeuge wollen den Bericht zunächst nicht kommentieren.

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ROUNDUP: Milliardenschaden für Airlines durch Vogelschläge – Fuchs hilft

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23.05.2018 - 16:01 Uhr

STUTTGART (dpa-AFX) - Kollisionen von Flugzeugen mit Vögeln oder Wildtieren sind gefährlich und kosten nach Berechnungen von Experten allein die deutschen Airlines Jahr für Jahr zwischen 17 und 45 Millionen Euro. Weltweit ist von einem Schaden von alljährlich bis zu 1,7 Milliarden Euro auszugehen, wie Christian Hellberg vom Deutschen Ausschuss zur Verhütung von Vogelschlägen im Luftverkehr (DAVVL) am Mittwoch anlässlich einer Jahrestagung im Stuttgart mitteilte.

Bis zu 2100 sogenannte Vogelschläge werden laut DAVVL allein im deutschen Luftraum pro Jahr registriert. Im vergangenen August stieß zum Beispiel am Stuttgarter Flughafen ein Mäusebussard mit einem Eurowings-Flieger zusammen und verursachte laut DAVVL einen Schaden von sechs Millionen Euro.

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