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EU scheitert vorerst mit neuem Vorstoß im Airbus-Subventionsstreit

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15.08.2018 - 16:33 Uhr

GENF (dpa-AFX) - Im 14 Jahre alten Airbus -Subventionsstreit haben die USA einen EU-Vorstoß für eine neue Schiedsrichterrunde zunächst abgeblockt. Die EU beantragte im Streitschlichtungsausschuss der Welthandelsorganisation (WTO) in Genf am Mittwoch ein neues Schiedsgremium, mit dem sie hofft, milliardenschwere Vergeltungszölle abzuwenden. Die USA lehnten dies ab. Ein zweiter EU-Antrag in der nächsten Sitzung am 27. August könnte nicht mehr abgewiesen werden.

Die WTO-Schiedsrichter hatten den USA in ihrem abschließenden Urteil zu dem Fall im Mai die Verhängung von Sanktionen zugestanden, weil die EU nicht alle Auflagen zum Abbau illegaler Subventionen erfüllt hatte.

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Gewerkschaft verlangt mehr Geld für Ryanair-Flugbegleiter

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15.08.2018 - 15:48 Uhr

DUBLIN/BERLIN (dpa-AFX) - Nach den Piloten verlangen auch Flugbegleiter von Ryanair in Deutschland eine bessere Bezahlung. Am Mittwoch haben die irische Billigfluggesellschaft und die Gewerkschaft Verdi in Dublin Tarifverhandlungen aufgenommen. Verdi verlangt substanzielle Entgeltsteigerungen für die rund 1000 Flugbegleiter, die in Deutschland stationiert sind. Die Gewerkschaft will auch gegen Befristungen, Leiharbeit und kurzfristige Versetzungen angehen. Das Unternehmen wollte sich am Mittwoch nicht zu den Gesprächen äußern.

Verdi hatte im Vorfeld kritisiert, durch saisonale Schwankungen und fehlende Flugstunden-Garantien könnten einige Vollzeit-Beschäftigte als Grundgehalt monatlich nur bis zu 1000 Euro brutto erhalten.

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ROUNDUP 2: Weiter Vermisste unter Trümmern in Genua – Suche nach Schuldigem

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15.08.2018 - 15:30 Uhr

(neu: mehr Details und Hintergrund)

GENUA (dpa-AFX) - Nach dem Brückeneinsturz von Genua mit 40 Toten werden noch viele Menschen vermisst - und die Schuldzuweisungen gehen weiter. Mitglieder der neuen populistischen Regierung machten am Mittwoch den privaten Betreiber der Autobahn für das Unglück verantwortlich. Die Vize-Regierungschefs Luigi Di Maio und Matteo Salvini zeigten mit dem Finger in Richtung früherer Regierungen und der EU.

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STICHWORT: Brücken in Reiseländern – von ‚marode‘ bis ’sicher‘

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15.08.2018 - 13:00 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Einsturz einer Autobahnbrücke in Genua hat nicht nur in Italien die Sicherheit solcher Bauwerke in den Blickpunkt gerückt. In mehreren Ländern, in denen auch Deutsche oft unterwegs sind, läuft die Diskussion über den Zustand der eigenen Brücken:

In FRANKREICH musste erst im Mai dieses Jahres eine Autobahnbrücke nördlich von Paris gesperrt werden. Hunderte weiterer Brücken sind ebenfalls marode. Zu diesem Ergebnis kommt ein vom französischen Verkehrsministerium in Auftrag gegebener externer Untersuchungsbericht. Er nimmt aber nur die rund 12 000 Brücken in den Fokus, für die der französische Staat verantwortlich ist und die nicht von privaten Firmen betrieben werden.

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Zahl der Toten nach Brückeneinsturz in Genua auf 42 gestiegen

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15.08.2018 - 11:16 Uhr

GENUA (dpa-AFX) - Der Einsturz der Autobahnbrücke im italienischen Genua hat mindestens 42 Menschen das Leben gekostet. Das sagte der Staatsanwalt Francesco Cozzi dem Fernsehsender RaiNews24. Der Präfektur zufolge gibt es 16 Verletzte, der Zustand von 12 ist kritisch. Die Bergungsarbeiten an der Unglücksstelle gingen unvermindert weiter. Unter den Opfern sind mindestens auch drei Minderjährige im Alter von acht, zwölf und dreizehn Jahren.

Während eines schweren Unwetters war am Dienstagmittag die sogenannte Morandi-Brücke der Autobahn 10 in mehr als 40 Metern Höhe auf einem etwa 100 Meter langen Stück eingestürzt.

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Brückeneinsturz in Genua: Betreiber drohen Lizenzverlust und Strafe

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15.08.2018 - 10:45 Uhr

ROM (dpa-AFX) - Italienische Regierungsmitglieder machen den privaten Autobahnbetreiber für den Einsturz der Brücke in Genua verantwortlich, der Dutzenden Menschen das Leben gekostet hat. Gegen Autostrade per l'Italia seien Schritte eingeleitet worden, um die Lizenz für die Straße zu entziehen und eine Strafe von bis zu 150 Millionen Euro zu verhängen, erklärte Verkehrsminister Danilo Toninelli am Mittwoch auf Facebook. Zuallererst müsse aber das Management zurücktreten.

Sterne-Chef und Vize-Ministerpräsident Luigi Di Maio machte ebenfalls das Unternehmen für die Tragödie verantwortlich. "Autostrade muss für die Instandhaltung sorgen und hat dies nicht gemacht", sagte er dem Radiosender Radicale.

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Salvini: EU-Regeln dürfen Sicherheit Italiens nicht beeinträchtigen

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15.08.2018 - 10:04 Uhr

ROM (dpa-AFX) - Die strengen europäischen Defizitregeln stehen nach Ansicht von Italiens Innenminister Matteo Salvini der Sicherheit des Landes im Wege. Kosten, die für die Sicherheit ausgegeben werden, "dürfen nicht nach den strengen (...) Regeln berechnet werden, die Europa uns auferlegt", sagte der EU-kritische Politiker am Mittwoch dem Sender Radio24. "Immer muss man um Erlaubnis fragen, um Geld auszugeben", beschwerte sich Salvini. Davon dürfe aber nicht die Sicherheit auf den Straßen, bei der Arbeit und in den Schulen, "in denen immer mal wieder die Decken einstürzen", abhängen.

Salvini hatte bereits am Dienstag nach dem verheerenden Einsturz der Autobahnbrücke in Genua gesagt, dass die Sicherheit der Italiener an erster Stelle stehen müsse.

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Italiens Regierungschef: Genua-Tragödie hinterlässt ‚tiefe Wunde‘

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15.08.2018 - 09:03 Uhr

ROM (dpa-AFX) - Der italienische Regierungschef Giuseppe Conte hat nach dem Brückeneinsturz größere Anstrengungen bei der Kontrolle der Infrastruktur versprochen. "Das, was in Genua passiert ist, ist nicht nur für die Stadt eine tiefe Wunde, sondern auch für Ligurien und ganz Italien", schrieb Conte Mittwochnacht auf Facebook.

Die Tragödie "verbrüdert alle" und dränge darauf, nach den Ursachen zu suchen, erklärte Conte. Er sagte der Bevölkerung zu, dass die Regierung einen außerordentlichen Plan zur Kontrolle der Infrastruktur voranbringen werde. "Die Kontrollen werden sehr streng sein, denn wir können uns keine weiteren Tragödien wie diese erlauben." Am Mittwoch wollte der Regierungschef Verletzte in den Krankenhäusern der Stadt besuchen.

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ROUNDUP: Ryanair kürzt Angebot am Hahn – Weniger Passagiere, mehr Fracht

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15.08.2018 - 06:30 Uhr

HAHN (dpa-AFX) - Der Billigflieger Ryanair streicht sein Angebot am Hunsrück-Flughafen Hahn zusammen. Die Zahl der wöchentlichen Flüge verringert sich im Winterflugplan 2018/19 um rund 20 Prozent im Vergleich zum Winter 2017/18, wie die irische Airline der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Laut der Bürgerinitiative gegen den Nachtflughafen Hahn sinkt damit die Zahl der Flüge pro Woche von 93 auf 74. Sie analysierte: "Bei einer Auslastung von 80 Prozent bedeutet dies für die Zeit von November 2018 bis März 2019 für den Flugplatz Hahn ein Minus von circa 120 000 Passagieren."

Ryanair-Sprecher Robin Kiely teilte mit, alle Strecken würden individuell überprüft und Flugpläne gemäß ihrer Nachfrage erstellt.

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Ursachensuche nach verheerendem Brücken-Einsturz in Genua

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15.08.2018 - 06:14 Uhr

GENUA (dpa-AFX) - Nach dem verheerenden Einsturz einer Autobahnbrücke in Genua rückt die Frage nach der Ursache für die Katastrophe in den Fokus. Die Suche nach Überlebenden in den Trümmern ging auch in der Nacht zu Mittwoch weiter. Bis zum frühen Morgen lag die Zahl der offiziell bestätigten Todesopfer laut italienischer Nachrichtenagentur Ansa bei 31. Unter den Opfern seien auch drei Minderjährige im Alter von acht, zwölf und 13 Jahren. Die Einsatzkräfte hatten Medienberichten zufolge am Dienstag bereits von mindestens 35 Todesopfern gesprochen.

Am Dienstagmittag war während eines schweren Unwetters der Polcevera-Viadukt - auch Morandi-Brücke genannt - auf der Autobahn A10 in mehr als 40 Metern Höhe auf einem etwa 100 Meter langen Stück eingestürzt.

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Ryanair dünnt Streckennetz am Hahn aus

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15.08.2018 - 06:06 Uhr

HAHN (dpa-AFX) - Der Billigflieger Ryanair streicht sein Angebot am Hunsrück-Flughafen Hahn zusammen. Die Zahl der wöchentlichen Flüge verringert sich im Winterflugplan 2018/19 um rund 20 Prozent im Vergleich zum Winter 2017/18, wie die irische Airline der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Laut der Bürgerinitiative gegen den Nachtflughafen Hahn sinkt damit die Zahl der Flüge pro Woche von 93 auf 74. Sie analysierte: "Bei einer Auslastung von 80 Prozent bedeutet dies für die Zeit von November 2018 bis März 2019 für den Flugplatz Hahn ein Minus von circa 120 000 Passagieren."

Ryanair-Sprecher Robin Kiely teilte mit, alle Strecken würden individuell überprüft und Flugpläne gemäß ihrer Nachfrage erstellt.

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WDH/ROUNDUP 10/’Entsetzliche Tragödie‘: Viele Tote bei Brückeneinsturz in Genua

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14.08.2018 - 22:45 Uhr

(Im 2. Absatz wurden im 2. Satz Vorname und Funktion des Einsatzleites d'Angelo ergänzt.)

GENUA (dpa-AFX) - Der Einsturz einer vierspurigen Autobahnbrücke in der italienischen Hafenstadt Genua hat möglicherweise Dutzende Menschen in den Tod gerissen. Es seien mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die Feuerwehr. Offiziell bestätigt sind bislang 26 Todesoper, wie die Region Ligurien am Abend mitteilte. 15 seien verletzt, neun davon in sehr kritischem Zustand. Regierungschef Giuseppe Conte sagte in Genua, dass die Zahlen steigen dürften.

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ROUNDUP 10/’Entsetzliche Tragödie‘: Viele Tote und Verletzte bei Brückeneinsturz

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14.08.2018 - 22:30 Uhr

(Neu: Zahlen der Todesopfer und Verletzten aktualisiert)

GENUA (dpa-AFX) - Der Einsturz einer vierspurigen Autobahnbrücke in der italienischen Hafenstadt Genua hat möglicherweise Dutzende Menschen in den Tod gerissen. Es seien mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die Feuerwehr. Offiziell bestätigt sind bislang 26 Todesoper, wie die Region Ligurien am Abend mitteilte. 15 seien verletzt, neun davon in sehr kritischem Zustand. Regierungschef Giuseppe Conte sagte in Genua, dass die Zahlen steigen dürften.

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ROUNDUP 9/’Entsetzliche Tragödie‘: Viele Tote und Verletzte bei Brückeneinsturz

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14.08.2018 - 21:45 Uhr

(Neu: Weitere Details)

GENUA (dpa-AFX) - Der Einsturz einer vierspurigen Autobahnbrücke in der italienischen Hafenstadt Genua hat möglicherweise Dutzende Menschen in den Tod gerissen. Es seien mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die Feuerwehr. Offiziell bestätigt sind bislang 23 Todesoper, wie die Region Ligurien am Abend mitteilte. Die Rede war von zwischen 15 und 16 Verletzten. Regierungschef Giuseppe Conte sagte in Genua, dass die Zahlen steigen dürften.

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ROUNDUP 8/’Entsetzliche Tragödie‘: Viele Tote und Verletzte bei Brückeneinsturz

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14.08.2018 - 21:13 Uhr

(Neu: Weitere Details)

GENUA (dpa-AFX) - Der Einsturz einer vierspurigen Autobahnbrücke in der italienischen Hafenstadt Genua hat möglicherweise Dutzende Menschen in den Tod gerissen. Es seien mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die Feuerwehr. Offiziell bestätigt seien von der Präfektur bislang 20 Todesopfer und 16 Verletzte, sagte am Abend der Einsatzleiter des Zivilschutzes, Luigi D'Angelo. Diese Zahl sei "provisorisch".

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