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ROUNDUP 2: Air-Berlin-Verwalter verklagt Etihad auf Milliarden-Schadenersatz

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14.12.2018 - 19:35 Uhr

(neu: Reaktion Etihad.)

BERLIN (dpa-AFX) - Nach der Insolvenz der Fluggesellschaft Air Berlin wird nun vor Gericht um Milliarden-Summen gestritten. Der Insolvenzverwalter des Unternehmens, Lucas Flöther, hat den Großaktionär Etihad auf Schadenersatz verklagt, wie das Landgericht Berlin am Freitag bestätigte. Etihad kündigte Widerstand an. Zuvor hatte die Zeitung "Bild am Sonntag" darüber berichtet.

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ROUNDUP 4: Bahn-Tarifrunde wird zur Hängepartie – GDL erwägt Schlichtung

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14.12.2018 - 17:25 Uhr

(durchgehend aktualisiert)

EISENACH/BERLIN (dpa-AFX) - Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn zeichnet sich weiter keine Lösung ab. Die Verhandlungen mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) in Berlin gingen am Freitag weiter. Bis zum Abend deutete nichts auf eine rasche Einigung hin. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hält inzwischen ein Schlichtungsverfahren für möglich. Die Konkurrenz zwischen beiden Gewerkschaften erschwert eine Einigung.

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Bundesrat: Bundesregierung soll Diesel-Nachrüstungen schnell regeln

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14.12.2018 - 15:02 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - In der Dieselkrise haben die Länder die Bundesregierung aufgefordert, geplante Ausnahmen von Fahrverboten konkreter zu regeln. Der Bundesrat beschloss am Freitag in Berlin eine entsprechende Stellungnahme.

Den Plänen der Bundesregierung zufolge soll festgeschrieben werden, dass Diesel-Fahrzeuge der Abgasnormen Euro 4 und Euro 5 von Fahrverboten ausgenommen werden - falls sie im Alltag nicht mehr als 270 Milligramm Stickstoffdioxid pro gefahrenem Kilometer ausstoßen. Das gilt zum Beispiel, wenn sie mit zusätzlichen Katalysatoren nachgerüstet wurden. Der Bundesrat forderte, diese Fahrzeuge müssten klar definiert werden. Die Bundesregierung solle eine entsprechende Liste vorlegen.

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ROUNDUP 3: Bahn-Tarifrunde ohne Lösung – GDL erwägt Schlichtung

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14.12.2018 - 14:25 Uhr

(neu: Verhandlungen gehen weiter - GDL erwägt Schlichtung)

EISENACH/BERLIN (dpa-AFX) - Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn zeichnet sich noch immer keine Lösung ab. Die Verhandlungen mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) in Berlin gingen am Freitag weiter. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hält inzwischen ein Schlichtungsverfahren für möglich. Streiken könnte zurzeit nur die EVG, die GDL darf dies nach geltender Vereinbarung erst nach dem Ende einer Schlichtung tun. Die Konkurrenz zwischen beiden Gewerkschaften erschwert eine Einigung.

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ROUNDUP: Umwelthilfe einigt sich erstmals mit einem Land auf Fahrverbote

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14.12.2018 - 14:09 Uhr

WIESBADEN/DARMSTADT (dpa-AFX) - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat sich im Streit um Diesel-Fahrverbote erstmals mit einer Landesregierung außergerichtlich geeinigt. Die DUH und der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) als Kläger verständigten sich mit der schwarz-grünen Landesregierung auf Diesel-Fahrverbote für zwei Straßen in Darmstadt, um den europäischen Grenzwert für Stickstoffdioxid (NO2) zu erreichen. Das teilten die DUH, der VCD und die Landesregierung am Freitag mit.

Die Fahrverbote für die Hügelstraße am City-Tunnel und eine wichtige Ausfallstraße (Heinrichstraße) sollen laut DUH und VCD ab 1. Juni 2019 gelten. Das Umweltministerium spricht von Mitte 2019.

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Zug- und Flugverspätungen: Bundesrat für leichtere Entschädigungen

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14.12.2018 - 14:05 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Fluggäste und Bahnkunden sollen bei Zug- und Flugverspätungen leichter finanzielle Entschädigungen erhalten - dafür macht sich der Bundesrat stark. Eine Mehrheit der Länderkammer stimmte am Freitag für einen entsprechenden Antrag des Saarlandes. Damit wird die Bundesregierung aufgefordert, neue gesetzliche Maßnahmen zu prüfen, "etwa hinsichtlich der Automatisierung des Entschädigungsverfahrens".

Es sei nicht einzusehen, dass Flüge und Züge per App gebucht werden können, die Entschädigung dann aber schriftlich auf komplizierten Formularen beantragt werden müsse, heißt es in dem Antrag. Dies käme einem verwaltungstechnischen Abwehrreflex gleich. Wenn eine freiwillige Selbstverpflichtung der Unternehmen keine Wirkung erziele, müssten sie notfalls per Gesetz zu einem antragslosen und automatisierten Entschädigungsverfahren verpflichtet werden.

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Bahn-Tarifverhandlungen wieder aufgenommen

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14.12.2018 - 13:47 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Deutsche Bahn und die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) haben ihre Tarifverhandlungen am Freitag fortgesetzt. Die Verhandlungsführer beider Seiten trafen sich am Nachmittag mit den Spitzen ihrer Delegationen zu weiteren Beratungen. Über den Stand der Gespräche wurde nichts bekannt. Zuletzt ging es um die Höhe der Lohnsteigerung für rund 160 000 Mitarbeiter der Deutschen Bahn.

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ROUNDUP: Air-Berlin-Verwalter verklagt Etihad auf Milliarden-Schadenersatz

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14.12.2018 - 13:25 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Nach der Insolvenz der Fluggesellschaft Air Berlin wird nun vor Gericht um Milliarden-Summen gestritten. Der Insolvenzverwalter des Unternehmens, Lucas Flöther, hat den Großaktionär Etihad auf Schadenersatz verklagt, wie das Landgericht Berlin am Freitag bestätigte. Zuvor hatte die Zeitung "Bild am Sonntag" darüber berichtet.

Der Insolvenzverwalter verlange konkret die Zahlung von 500 Millionen Euro sowie die Feststellung, dass Etihad zu weiterem Schadenersatz verpflichtet sei. Das Gericht legte den Streitwert "vorläufig auf bis zu zwei Milliarden Euro" fest. Die 500 Millionen ergeben sich aus drei von Flöther bereits überprüften und als berechtigt eingeschätzten Forderungen ungenannter Gläubiger.

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Schlichtungsvereinbarung von Bahn und GDL enthält Streikverbot

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14.12.2018 - 13:09 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) will im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn nach Angaben vom Freitag möglicherweise die Schlichtung anrufen. Das Schlichtungsverfahren für die beiden Tarifparteien wurde in der Tarifrunde 2015 festgelegt. Demnach können beide Seiten die Schlichtung einvernehmlich einleiten oder eine Seite, wenn sie zuvor die Verhandlungen für gescheitert erklärt hat. Bis zum Ende des Schlichtungsverfahrens gilt ein Streikverbot.

Die Schlichtungskommission besteht aus zwei unparteiischen Vorsitzenden und je drei Vertretern von GDL und Bahn. Sie muss laut Vereinbarung spätestens nach drei Wochen eine Einigungsempfehlung vorlegen. Eine Fristverlängerung um eine Woche ist möglich.

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Lokführergewerkschaft schließt Schlichtung nicht mehr aus

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14.12.2018 - 12:33 Uhr

EISENACH (dpa-AFX) - Nach dem erneuten Scheitern der Verhandlungen mit der Deutschen Bahn AG schließt die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) eine Schlichtung nicht mehr aus. "Wir lassen derzeit offen, ob die GDL die Schlichtung anruft", sagte der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky am Freitag in Eisenach. Noch am Mittwoch hatte es geheißen, die GDL werde die Schlichtung keinesfalls beantragen.

Die Lokführergewerkschaft entschied in Eisenach, das eigentlich ausverhandelte Angebot der Deutschen Bahn AG nun doch nicht zu akzeptieren. Der Grund: Das Unternehmen sei nicht bereit gewesen, den Tarifvertrag mit der GDL durch einen Vertreter am Freitag in Eisenach zu unterzeichnen.

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Air-Berlin-Verwalter verklagt Etihad auf Milliarden-Schadenersatz

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14.12.2018 - 11:46 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin verklagt ihre arabische Großaktionärin Etihad auf einen Schadenersatz von bis zu zwei Milliarden Euro. Der entsprechende Antrag ist beim Landgericht Berlin eingegangen, wie die Pressestelle des Gerichts am Freitag mitteilte. Zuvor hatte die Zeitung "Bild am Sonntag" darüber berichtet.

Der Insolvenzverwalter von Air Berlin, Lucas Flöther, verlange die Zahlung von 500 Millionen Euro sowie die Feststellung, dass Etihad zu weiterem Schadenersatz verpflichtet sei. Das Gericht legte den Streitwert "vorläufig auf bis zu zwei Milliarden Euro" fest.

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GDL-Chef erklärt Tarifverhandlungen erneut für gescheitert

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14.12.2018 - 11:44 Uhr

EISENACH (dpa-AFX) - Im Bahn-Tarifkonflikt will die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) das Angebot der Deutschen Bahn AG nun doch nicht akzeptieren. "Wir sind nicht mehr bereit, auf der Basis dieses Angebots einen Tarifvertrag zu unterschreiben, sagte der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky am Freitag in Eisenach. Er erklärte die Verhandlungen erneut für gescheitert. Die GDL werde jedoch in der Weihnachtszeit sowie Anfang Januar nicht zu Streiks aufrufen. Es könnte aber passieren, dass Lokführer ihre vielen Überstunden mit Freizeit abgelten. "Dass das mit einem Streik vergleichbar sein könnte, ist nicht unsere Schuld." Die bestehende Vereinbarung schließt Streiks derzeit allerdings ohnehin aus.

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Betreiber: Flughafen BER könnte auch ohne neues Zusatzterminal starten

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14.12.2018 - 11:34 Uhr

SCHÖNEFELD (dpa-AFX) - Der neue Hauptstadtflughafen könnte nach Betreiberangaben notfalls auch ohne das künftige Zusatzterminal 2 in Betrieb gehen. "Wir brauchen es nicht zwingend, aber es wäre schön, es zu haben", sagte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup am Freitag in Schönefeld. Mit beiden Szenarien werden geplant. Der Neubau entsteht seit Kurzem vor dem Terminal 1, das seit der geplatzten Eröffnung 2012 saniert wird.

Anders als der Flughafen zuletzt annahm, ist das Terminal 1 nach Angaben des Geschäftsführers doch groß genug, um so viele Passagiere aufzunehmen wie der Flughafen Tegel; er soll nach dem BER-Start schließen.

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ROUNDUP 2: Bahn und EVG verhandeln den vierten Tag in Folge über Tarifkompromiss

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14.12.2018 - 10:55 Uhr

(neu: Zeit der Gespräche)

BERLIN (dpa-AFX) - Im Bahn-Tarifkonflikt bemühen sich Arbeitgeber und die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) nun den vierten Tag in Folge um eine Lösung. Die seit Dienstag laufenden Gespräche werden frühestens am Freitagmittag in Berlin fortgesetzt, wie Sprecher der Bahn und der EVG am Morgen auf Anfrage sagte. Dabei geht es vor allem um mehr Lohn und Gehalt für rund 160 000 Beschäftigte der Bahn. Ein weiterer Warnstreik ist derzeit nicht angekündigt. "Wir sind nach wie vor bemüht, ein Ergebnis am Verhandlungstisch zu erreichen", hatte ein EVG-Sprecher am Donnerstag bekräftigt.

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Bahn-Tarifrunde noch unterbrochen – GDL-Chef will sich äußern

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14.12.2018 - 10:34 Uhr

BERLIN/EISENACH (dpa-AFX) - Die unterbrochenen Tarifverhandlungen bei der Deutschen Bahn sollen frühestens am Freitagmittag in Berlin fortgesetzt werden. Das sagten Sprecher der Bahn und der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) am Morgen auf Anfrage. Nach wie vor gehe es um die Lohnhöhe und die Laufzeit des künftigen Tarifvertrags, hieß es bei der EVG. Verhandelt wird für rund 160 000 Beschäftigte der Bahn. Seit Dienstag ringen beide Seiten um einen Kompromiss.

Zugleich hat die Bahn in Eisenach mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) verhandelt. Nach Mitteilung der GDL liegt inzwischen ein Tarifangebot vor, das sie "mit sämtlichen bis dahin erzielten Teilergebnissen akzeptiert".

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