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Air France-KLM mit mehr Gewinn – Treibstoffkosten sollen weiter steigen

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20.02.2019 - 08:22 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Die Fluggesellschaft Air France-KLM hat trotz eines turbulenten Sommers mit Chefwechsel und Streiks in Europa im abgelaufenen Jahr mehr verdient. Unter dem Strich blieb 2018 ein Gewinn in Höhe von 409 Millionen Euro und damit deutlich mehr als ein Jahr zuvor mit 163 Millionen, wie der französisch-niederländische Konzern am Mittwoch in Paris mitteilte. Dazu hätten auch Kosteneinsparungen beigetragen. Allerdings waren im Vorjahr hohe Einmalkosten angefallen.

Dabei konnte die Fluggesellschaft die kräftig gestiegenen Treibstoffkosten im laufenden Geschäft teilweise wettmachen. Doch die Kerosinrechnung dürfte weiter deutlich steigen. Schon für 2019 erwartet der neue Vorstandschef Benjamin Smith einen Anstieg der Treibstoffkosten um 650 Millionen auf 5,6 Milliarden Euro.

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Nach Zugunfall bei Basel: Bahn fährt ab Mittwoch wieder durch

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20.02.2019 - 05:37 Uhr

BASEL (dpa-AFX) - Die wegen eines entgleisten Intercityexpresszugs aus Deutschland gesperrte Bahnstrecke bei Basel in der Schweiz wird von diesem Mittwoch an wieder befahren. Das teilte die Deutsche Bahn am Dienstag mit. Die Fernverkehrszüge aus Deutschland könnten dann wieder in die Schweiz durchfahren. Auf dem kurzen Abschnitt zwischen Basel Badischer Bahnhof und Basel SBB war am Sonntag ein Waggon eines ICE aus Berlin aus den Gleisen gesprungen. Der Betrieb war seitdem unterbrochen.

Die 240 Menschen an Bord blieben unverletzt. Die Unglücksursache war am Dienstag noch nicht ermittelt. Der Triebkopf und die folgenden Waggons waren auf nebeneinanderführenden Gleisen zum Stehen gekommen.

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Bahn baut an bis zu 800 Stellen gleichzeitig

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20.02.2019 - 05:25 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bahnkunden müssen auch in diesem Jahr mit zahlreichen Baustellen im deutschen Netz rechnen. In Spitzenzeiten werde es 800 Baustellen gleichzeitig geben, kündigte Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla an. Neben Instandhaltungsvorhaben würden allein rund 50 Neu- und Ausbauprojekte geplant oder umgesetzt.

In das Schienennetz und die Bahnhöfe fließt die Rekordsumme von 10,7 Milliarden Euro, vergangenes Jahr waren es 9,4 Milliarden Euro gewesen. Der Anstieg geht zum Teil auch auf höhere Baupreise zurück. Den Großteil der Summe übernimmt der Bund.

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ROUNDUP/Nach Zugunfall bei Basel: Bahn fährt ab Mittwoch wieder durch

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19.02.2019 - 18:33 Uhr

BASEL (dpa-AFX) - Die wegen eines entgleisten Intercityexpresszugs aus Deutschland gesperrte Bahnstrecke bei Basel in der Schweiz wird von diesem Mittwoch an wieder befahren. Das teilte die Deutsche Bahn am Dienstag mit. Die Fernverkehrszüge aus Deutschland könnten dann wieder in die Schweiz durchfahren. Auf dem kurzen Abschnitt zwischen Basel Badischer Bahnhof und Basel SBB war am Sonntag ein Waggon eines ICE aus Berlin aus den Gleisen gesprungen. Der Betrieb war seitdem unterbrochen.

Die 240 Menschen an Bord blieben unverletzt. Die Unglücksursache war am Dienstag noch nicht ermittelt. Der Triebkopf und die folgenden Waggons waren auf nebeneinanderführenden Gleisen zum Stehen gekommen.

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ROUNDUP: EU schreibt erstmals auch Lastwagen niedrigere CO2-Werte vor

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19.02.2019 - 16:30 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Neue Lastwagen und Busse sollen bis 2030 fast ein Drittel weniger klimaschädliches Kohlendioxid ausstoßen als heutige Modelle. Auf die Vorgaben einigten sich EU-Unterhändler in der Nacht zum Dienstag. Deutsche Hersteller reagierten entsetzt und erklärten die Zielwerte für zu ehrgeizig. "Diese Vorgaben schießen über das Ziel hinaus", warnte der Verband der Automobilindustrie. EU-Politiker argumentieren dagegen, die Branche müsse mehr zum Klimaschutz beitragen, sonst seien die europäischen Ziele nicht zu schaffen.

Für die schweren Nutzfahrzeuge wird es die erste verbindliche vorgeschriebene CO2-Minderung - während dies bei Autos längst üblich ist.

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Nach Zugunfall bei Basel: Bahn fährt ab Mittwoch wieder durch

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19.02.2019 - 15:48 Uhr

BASEL (dpa-AFX) - Die wegen eines entgleisten Zugs aus Berlin gesperrte Bahnstrecke bei Basel in der Schweiz wird von Mittwoch an wieder befahren. Das teilte die Deutsche Bahn am Dienstag mit. Die Fernverkehrszüge aus Deutschland könnten dann wieder in die Schweiz durchfahren. Auf dem kurzen Abschnitt zwischen Basel Badischer Bahnhof und Basel SBB war am Sonntag ein Waggon eines ICE aus Berlin aus den Gleisen gesprungen. Der Betrieb war seitdem unterbrochen.

Die 240 Menschen an Bord blieben unverletzt. Die Unglücksursache war am Dienstag noch nicht ermittelt. Der Triebkopf und die folgenden Waggons waren auf nebeneinanderführenden Gleisen zum Stehen gekommen.

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WDH: Germania Schweiz nach Pleite in Deutschland ganz in Schweizer Hand

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19.02.2019 - 15:46 Uhr

(Im 3. Absatz, zweite Zeile, wurde die Zahl der geleasten Airbus-Maschinen korrigiert: die Schweizer Germania fliegt aktuell mit drei Maschinen.)

GLATTBRUGG (dpa-AFX) - Die Schweizer Tochter der insolventen deutschen Fluggesellschaft Germania hat sich abgenabelt: die Germania Flug AG sei ab sofort "zu 100 Prozent in Schweizer Händen", teilte als Unternehmen am Dienstag in Glattbrugg bei Zürich mit. Bislang hielt die deutsche Germania 40 Prozent. Wer die Anteile übernahm und zu welchem Preis, blieb offen. Über die Details sei Stillschweigen vereinbart worden, so das Unternehmen.

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Germania Schweiz nach Pleite in Deutschland ganz in Schweizer Hand

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19.02.2019 - 14:58 Uhr

GLATTBRUGG (dpa-AFX) - Die Schweizer Tochter der insolventen deutschen Fluggesellschaft Germania hat sich abgenabelt: die Germania Flug AG sei ab sofort "zu 100 Prozent in Schweizer Händen", teilte als Unternehmen am Dienstag in Glattbrugg bei Zürich mit. Bislang hielt die deutsche Germania 40 Prozent. Wer die Anteile übernahm und zu welchem Preis, blieb offen. Über die Details sei Stillschweigen vereinbart worden, so das Unternehmen.

Die Berliner Fluggesellschaft mit 1 700 Mitarbeitern, die viele Ferienziele im Mittelmeerraum ansteuerte, hatte Anfang Februar Insolvenz angemeldet und den Flugbetrieb eingestellt. Nach Angaben des vorläufigen Verwalters gibt es Investoren, die den Flugbetrieb womöglich eingeschränkt fortsetzen wollten.

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Grün-Schwarz im Südwesten einigt sich im Streit um Luftreinhaltung

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19.02.2019 - 14:01 Uhr

STUTTGART (dpa-AFX) - Die grün-schwarze Koalition in Baden-Württemberg hat ihren Streit über die Luftreinhaltung beigelegt. Beide Seiten einigten sich am Dienstag auf die zügige Umsetzung von Maßnahmen in Stuttgart, um weitere Diesel-Fahrverbote zu vermeiden. Zudem soll die Zahl der Messstellen für Stickoxide massiv erhöht werden.

Künftig sollen an bestimmten Stellen in der Stadt spezielle Straßenbeläge verwendet werden, die Stickoxide binden können. Bestehende Säulen zur Filterung von Feinstaub sollen bis Juli mit Filtern auch für Stickoxide ausgestattet werden. Zudem soll die Zahl der Messstellen für Stickoxide in Stuttgart von 14 auf mindestens 52 aufgestockt werden, um ein Lagebild für die ganze Stadt zu bekommen.

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ROUNDUP: EU einigt sich auf Klimaschutzvorgaben für Lastwagen und Busse

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19.02.2019 - 08:10 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die Hersteller von Lastwagen und Bussen bekommen von der EU erstmals strenge Klimaschutzvorgaben. Unterhändler der Mitgliedstaaten und des Europaparlaments vereinbarten in der Nacht zum Dienstag, dass der durchschnittliche Kohlendioxid-Ausstoß neuer Fahrzeuge von 2030 an um 30 Prozent niedriger liegen muss als im Jahr 2019. Für 2025 soll ein Zwischenziel von 15 Prozent eingeführt werden. Zugleich ist geplant, neue Anreize für den Einsatz emissionsfreier und emissionsarmer Fahrzeuge zu schaffen, wie die EU-Kommission am Dienstagmorgen bestätigte.

Einzelheiten zu der vorläufigen Einigung wurden zunächst nicht genannt. Sie sollten nach Angaben einer Sprecherin des Rates der Mitgliedstaaten im Laufe des Tages veröffentlicht werden.

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Vorentscheidung für strenge Klimaschutzvorgaben für Lastwagen

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19.02.2019 - 07:05 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die Hersteller von Lastwagen und Bussen bekommen von der EU aller Voraussicht nach erstmals strenge Klimaschutzvorgaben. Unterhändler der Mitgliedstaaten und des Europaparlaments vereinbarten in der Nacht zum Dienstag, dass der durchschnittliche Kohlendioxid-Ausstoß neuer Fahrzeuge von 2030 an um 30 Prozent niedriger liegen soll, wie eine Sprecherin des Rates der Mitgliedstaaten mitteilte. Für 2025 sei ein Zwischenziel von 15 Prozent vorgesehen. Zugleich ist geplant, neue Anreize für den Einsatz emissionsfreier und emissionsarmer Fahrzeuge zu schaffen.

Einzelheiten zu der vorläufigen Einigung wurden zunächst nicht genannt. Sie sollten im Laufe des Tages bekannt gegeben werden.

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Verdi will Tarifvertrag für Airport-Sicherheitskräfte nachverhandeln

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19.02.2019 - 05:45 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Tarifkonflikt für das Sicherheitspersonal an deutschen Flughäfen bricht trotz der nach Warnstreiks ausgehandelten Einigung wieder auf. Wie die Gewerkschaft Verdi am Montagabend überraschend in Berlin mitteilte, haben bei einer Mitgliederbefragung 55 Prozent der Teilnehmer dem neuen Vertrag nicht zugestimmt. Der Ende Januar vereinbarte Entgelttarifvertrag für die 23 000 Beschäftigten im Bereich der Sicherheit an deutschen Flughäfen könne daher nicht wie geplant am 1. März 2019 in Kraft treten.

Die Gewerkschaft pocht auf Nachverhandlungen. Angaben zu den strittigen Punkten wurden nicht gemacht. Neue Warnstreiks drohen nach Gewerkschaftsangaben zunächst nicht.

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Container über Bord: Bergung beginnt nun auch in deutscher Nordsee

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18.02.2019 - 18:05 Uhr

HANNOVER (dpa-AFX) - Gut anderthalb Monate nach der Havarie des Riesenfrachters "MSC Zoe" in der stürmischen Nordsee soll die Bergung der verlorenen Ladung auf deutschem Gebiet beginnen. Wie der stellvertretende Leiter des Havariekommandos, Dieter Schmidt, am Montag im Umweltausschuss des Landtags in Hannover ankündigte, sollen diese Arbeiten am Donnerstag starten.

Im deutschen Teil der Nordsee habe das beauftragte Bergungsunternehmen Ardent 45 mögliche Container und 345 größere Ladungsteile des Havaristen auf dem Meeresgrund ausgemacht. Der größte Teil der Ladung sei im niederländischen Seegebiet geortet worden und nur 14 Prozent im deutschen Teil, sagte Schmidt.

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Bahnchef Lutz will ‚Trendwende‘ bei Mitteln für bessere Infrastruktur

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18.02.2019 - 17:47 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bahnchef Richard Lutz hat den Bund zu mehr Investitionen in die Infrastruktur aufgefordert. Es sei eine "Trendwende" nötig, sagte Lutz am Montag bei der dpa-Chefredaktionskonferenz in Berlin. Das System Bahn stoße an Grenzen, die Bahn habe "Wachstumsschmerzen". Die Deutsche Bahn verzeichne Fahrgastrekorde, die Infrastruktur aber komme nicht hinterher: "Wir müssen verstärkt Kapazitäten schaffen."

Die Bahnspitze verhandelt derzeit mit dem Bund über mehr Mittel für Investitionen vor allem ins Bestandsnetz. Es gebe insgesamt einen "Investitionsrückstau" in Milliardenhöhe, sagte Lutz. Seit der Bahnreform 1994 seien die Mittel in die Bahn-Infrastruktur nicht gestiegen - anders als etwa bei Investitionen ins Straßennetz.

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ROUNDUP 2: Bahnkunden holen sich Millionen zurück – wegen Zugverspätungen

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18.02.2019 - 14:26 Uhr

(durchgehend aktualisiert)

BERLIN (dpa-AFX) - Ein paar Minuten können schon zu viel sein: Kommt der ICE zu spät, ist der Anschlusszug weg, und man wartet eine Stunde oder mehr auf dem Bahnsteig. Wegen solcher Ärgernisse muss die Bahn ihren Kunden immer höhere Entschädigungen zahlen. Im vergangenen Jahr waren es im Nah- und Fernverkehr insgesamt 53,6 Millionen Euro, wie eine Bahn-Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur sagte. Im Vorjahr ließen sich Bahn-Kunden 34,6 Millionen Euro erstatten.

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