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FondsStrategien. Hintergrund

HINTERGRUND: Hochtief ringt um Abertis-Übernahme

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21.02.2018 - 12:12 Uhr

ESSEN/DÜSSSELDORF (dpa-AFX) - Im Ringen um eine Übernahme des spanischen Autobahnbetreibers Abertis ist der Essener Baukonzern Hochtief noch längst nicht am Ziel. Nachdem vor gut zwei Wochen die EU-Kommission grünes Licht für eine Übernahme gegeben hatte, fehlt immer noch die bereits seit längerem erwartete Zustimmung der spanischen Börsenaufsicht CNMV. Erst damit wäre der Startschuss für ein milliardenschweres Bieterrennen gefallen, dessen Ausgang allerdings völlig ungewiss ist.

Eröffnet worden war die Bieterrunde Ende Oktober vergangenen Jahres mit einer Offerte über insgesamt 18,6 Milliarden Euro, mit der das mehrheitlich zum spanischen Baukonzern ACS gehörende deutsche Unternehmen ein Angebot über 16,5 Milliarden Euro des italienischen Konkurrenten Atlantia übertrumpft hatte.

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STICHWORT: Wen erwischt’s bei der Kabinettsbildung?

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08.02.2018 - 06:45 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bei einigen ist noch offen, ob sie wieder ins Kabinett einziehen dürfen oder können, bei einigen ist es schon klar, dass sie nicht mehr dürfen oder nicht mehr wollen. Wen hat es - wie auch immer - erwischt?

Sigmar Gabriel (SPD): Parteivorsitzender, Wirtschaftsminister, Außenminister und Vizekanzler war einmal. Zuerst ging vor einem Jahr der Parteivorsitz an Martin Schulz verloren. Den Stern des Vizekanzlers verlor er zwar nicht, aber dieser verblasste zusehends. Neuen Auftrieb bekam Gabriel, als er das Auswärtige Amt vom heutigen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier übernahm. Und nun?

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STICHWORT: Ist ein Koalitionsvertrag einklagbar?

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08.02.2018 - 06:45 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Da Koalitionsverträge nicht im Grundgesetz erwähnt werden, ist ihre Verbindlichkeit umstritten. Viele Rechtsgelehrte sehen sie als verfassungsrechtliche Verträge an, die zwar politisch, nicht aber rechtlich bindend sind. Einigkeit herrscht darüber, dass sie gerichtlich nicht einklagbar und vollstreckbar sind - etwa weil darin keine Regelungen für Vertragsverletzungen vereinbart werden.

Dass der Koalitionsvertrag eingehalten wird, liegt also grundsätzlich am politischen Druck. Kein Regierungspartner will sich dem Vorwurf der Unzuverlässigkeit aussetzen. Ein offener Bruch könnte das Ansehen schädigen oder gar zum Verlust der Regierungsmacht führen. Durch den möglichen Schaden in der öffentlichen Wahrnehmung kann es zu entsprechenden Konsequenzen bei der nächsten Wahl kommen.

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HINTERGRUND: Primark will transparenter werden

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07.02.2018 - 14:36 Uhr

DUBLIN (dpa-AFX) - Wer sich gefragt hat, wo der Textildiscounter Primark ein T-Shirt für 2,50 Euro oder eine Jeans für 10 Euro herbekommt, kann jetzt im Internet nachschauen. Auf der Konzern-Homepage veröffentlichte der Handelsriese am Mittwoch Namen und Adressen von mehr als 900 Fabriken in 31 Ländern, die für ihn arbeiten.

Zwar verrät Primark nicht, was genau wo gefertigt wird. Doch gibt die Website immerhin einen Einblick in das Lieferantennetzwerk der Kette, die mit ihrer Billigstrategie in den vergangenen Jahren den Sprung aus dem Nichts unter die zehn größten Modemarken-Anbieter Europas geschafft hat.

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STICHWORT: Hilfe für die Karibik kommt in Gang – Dafür kann man spenden

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08.09.2017 - 13:46 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Hilfsorganisationen haben schon Vorbereitungen für die Opfer des Hurrikans "Irma" in der Karibik getroffen. Die Lage ist allerdings noch unübersichtlich. Klar ist: Der Wirbelsturm hat einige Inselstaaten verwüstet. Unter anderem helfen folgende Organisationen selbst oder durch Partner vor Ort:

- UNICEF

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Attacke in Finnland: Polizei vermutet terroristischen Hintergrund

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19.08.2017 - 13:33 Uhr

TURKU/HELSINKI (dpa-AFX) - Die Polizei geht bei der Messerattacke in Finnland von einem terroristischen Hintergrund aus. Die Tat werde als Mord mit "terroristischem Vorsatz" behandelt, gaben die Ermittler am Samstag bekannt. Bei dem Angriff in der Innenstadt von Turku im Südwesten des Landes waren am Freitag zwei Menschen getötet worden.

Nach Polizeiangaben ist der Verdächtige ein 18 Jahre alter Marokkaner, der von der Polizei angeschossen wurde und im Krankenhaus liegt. Das Motiv des Täters war zunächst unklar.

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HINTERGRUND: ‚Einfach zusammen spielen‘ – Gamescom startet in Köln

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16.08.2017 - 10:29 Uhr

KÖLN (dpa-AFX) - Mehr Aussteller, mehr Fläche und immer internationaler: Die Gamescom startet mit besten Vorzeichen in ihre nächste Ausgabe. Vom kommenden Dienstag an verwandelt sich Köln wieder in eine große Spielwiese. Mit einem umfangreichen Rahmenprogramm und über die Stadt verstreuten Events dreht sich unter dem Motto "Einfach zusammen spielen" dann bis zum Samstag alles rund um das Spielen an der Konsole, dem PC oder mit dem Smartphone. Mit Kanada hat die Messe für dieses Jahr einen besonders potenten Partner in Sachen Games gewonnen.

Rund 900 Aussteller aus mehr als 50 Ländern werden in Köln ihre Highlights präsentieren - darunter viele Spieletitel, die Gamer aus Deutschland zum ersten Mal anspielen können.

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Aktien Asien: Börsen atmen durch – Nordkorea rückt in Hintergrund

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16.08.2017 - 08:22 Uhr

TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY/MUMBAI (dpa-AFX) - An den asiatischen Börsen atmen Anleger am Mittwoch nach den turbulenten Tagen der jüngsten Zeit erst einmal durch. Große Ausschläge gibt es an den Märkten kaum. Nachdem es im Zuge der Nordkorea-Krise wegen Sorgen vor einer militärischen Eskalation zunächst stark bergab gegangen war, konnten sich die Kurse jüngst nach einer leichten Entspannung der Lage wieder erholen.

Nachgeholt wurde dies nun vor allem in Südkorea, wo der Handel wegen Feiern zum Unabhängigkeitstag am Vortag geschlossen war. Für den Leitindex Kospi ging es um 0,50 Prozent nach oben. In Japan konnte der Nikkei kaum von einem als sicheren Hafen nun weniger gefragten Yen profitieren.

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Aktien New York: Kursgewinne – Nordkorea tritt etwas in den Hintergrund

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14.08.2017 - 16:00 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Aktienmärkte sind dank nachlassender Sorgen um den Konflikt zwischen den USA und Nordkorea erholt in die neue Woche gestartet. Der Dow Jones Industrial stieg im frühen Handel um 0,60 Prozent auf 21 989,41 Punkte. In der Vorwoche hatte der US-Leitindex mit etwas mehr als einem Prozent den größten Wochenverlust seit März verzeichnet.

Für den breiter aufgestellten S&P 500 ging es am Montag um 0,86 Prozent auf 2462,29 Punkte nach oben. Der technologielastige Nasdaq 100 stieg um 0,97 Prozent auf 5887,87 Punkte.

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ROUNDUP/Bundesagentur: Menschen mit Migrationshintergrund häufiger ohne Job

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18.07.2017 - 16:01 Uhr

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Für Menschen mit ausländischen Wurzeln stellt die Jobsuche Behördendaten zufolge oft eine deutlich höhere Hürde dar als für Inländer. Im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil sind sie häufiger arbeitslos als Männer und Frauen mit deutschen Eltern, wie aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) andeuten. Zu Menschen mit Migrationshintergrund zählt die BA-Statistik auch Deutsche mit nur einem zugewanderten Elternteil.

Betroffene können im Jobcenter und in den Arbeitsagenturen freiwillig Angaben zu ihrer Herkunft machen. Knapp 79 Prozent aller Arbeitslosen äußerten sich dazu, ihre Angaben fließen also in die Statistik ein.

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WDH/Bundesagentur: Menschen mit Migrationshintergrund häufiger ohne Job

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18.07.2017 - 15:44 Uhr

(Im 2. Absatz wurde erklärt, dass einige Arbeitslose sich nicht zu ihrer Herkunft äußerten. Demnach hatten von allen Arbeitslosen in Deutschland, die dazu freiwillig Angaben machten, 43,1 Prozent einen Migrationshintergrund.)

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Für Menschen mit ausländischen Wurzeln stellt die Jobsuche nach Behördenzahlen oft eine deutlich höhere Hürde dar als für Inländer. Im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil sind sie häufiger arbeitslos als in Deutschland verwurzelte Männer und Frauen, wie aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) andeuten. Zu Menschen mit Migrationshintergrund zählt die BA-Statistik auch Deutsche mit einem zugewanderten Elternteil.

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Bundesagentur: Menschen mit Migrationshintergrund häufiger ohne Job

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18.07.2017 - 13:13 Uhr

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Für Menschen mit ausländischen Wurzeln stellt die Jobsuche nach Behördenzahlen oft eine deutlich höhere Hürde dar als für Inländer. Im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil sind sie häufiger arbeitslos als in Deutschland verwurzelte Männer und Frauen, wie aus aktuellen Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervorgeht. Zu Menschen mit Migrationshintergrund zählt die BA-Statistik auch Deutsche mit einem zugewanderten Elternteil. Über die Daten hatte zuvor die Zeitung "Die Welt" (Dienstag) berichtet.

Nach den BA-Zahlen hatten Ende vergangenen Jahres 43,1 Prozent aller Arbeitslosen in Deutschland einen Migrationshintergrund; deren Anteil an der Gesamtbevölkerung lag nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 2015 dagegen lediglich bei 21 Prozent.

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STICHWORT/Nach dem Kohle-Aus: Deutsche Maschinenhersteller setzen auf Export

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13.07.2017 - 05:46 Uhr

ESSEN (dpa-AFX) - Das Ende des Steinkohlebergbaus in Deutschland 2018 bedeutet auch für die Hersteller von Bergbaumaschinen einen tiefen Einschnitt, das Geschäft läuft aber mit einem stärkeren Export-Fokus weiter. "Bei uns gehen nicht die Lichter aus, wir haben uns rechtzeitig umgestellt", sagt der Vize-Geschäftsführer des Fachverbandes Bergbau im VDMA, Klaus Stöckmann.

Mit den sinkenden Bestellungen aus dem deutschen Bergbau hätten die Maschinenhersteller ihren ohnehin starken Exportanteil etwa in die EU, nach China, Russland und in die USA über die Jahre schrittweise erhöht, sagt Stöckmann. Er wuchs von 84 Prozent im Jahr 2006 auf 92 Prozent 2016.

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STICHWORT/Nach dem Kohle-Aus: Deutsche Maschinenhersteller setzen auf Export

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13.07.2017 - 05:46 Uhr

ESSEN (dpa-AFX) - Das Ende des Steinkohlebergbaus in Deutschland 2018 bedeutet auch für die Hersteller von Bergbaumaschinen einen tiefen Einschnitt, das Geschäft läuft aber mit einem stärkeren Export-Fokus weiter. "Bei uns gehen nicht die Lichter aus, wir haben uns rechtzeitig umgestellt", sagt der Vize-Geschäftsführer des Fachverbandes Bergbau im VDMA, Klaus Stöckmann.

Mit den sinkenden Bestellungen aus dem deutschen Bergbau hätten die Maschinenhersteller ihren ohnehin starken Exportanteil etwa in die EU, nach China, Russland und in die USA über die Jahre schrittweise erhöht, sagt Stöckmann. Er wuchs von 84 Prozent im Jahr 2006 auf 92 Prozent 2016.

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STICHWORT/Nach dem Kohle-Aus: Deutsche Maschinenhersteller setzen auf Export

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13.07.2017 - 05:46 Uhr

ESSEN (dpa-AFX) - Das Ende des Steinkohlebergbaus in Deutschland 2018 bedeutet auch für die Hersteller von Bergbaumaschinen einen tiefen Einschnitt, das Geschäft läuft aber mit einem stärkeren Export-Fokus weiter. "Bei uns gehen nicht die Lichter aus, wir haben uns rechtzeitig umgestellt", sagt der Vize-Geschäftsführer des Fachverbandes Bergbau im VDMA, Klaus Stöckmann.

Mit den sinkenden Bestellungen aus dem deutschen Bergbau hätten die Maschinenhersteller ihren ohnehin starken Exportanteil etwa in die EU, nach China, Russland und in die USA über die Jahre schrittweise erhöht, sagt Stöckmann. Er wuchs von 84 Prozent im Jahr 2006 auf 92 Prozent 2016.

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