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FondsStrategien. Hintergrund

STICHWORT: Hilfe für die Karibik kommt in Gang – Dafür kann man spenden

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08.09.2017 - 13:46 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Hilfsorganisationen haben schon Vorbereitungen für die Opfer des Hurrikans "Irma" in der Karibik getroffen. Die Lage ist allerdings noch unübersichtlich. Klar ist: Der Wirbelsturm hat einige Inselstaaten verwüstet. Unter anderem helfen folgende Organisationen selbst oder durch Partner vor Ort:

- UNICEF

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Attacke in Finnland: Polizei vermutet terroristischen Hintergrund

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19.08.2017 - 13:33 Uhr

TURKU/HELSINKI (dpa-AFX) - Die Polizei geht bei der Messerattacke in Finnland von einem terroristischen Hintergrund aus. Die Tat werde als Mord mit "terroristischem Vorsatz" behandelt, gaben die Ermittler am Samstag bekannt. Bei dem Angriff in der Innenstadt von Turku im Südwesten des Landes waren am Freitag zwei Menschen getötet worden.

Nach Polizeiangaben ist der Verdächtige ein 18 Jahre alter Marokkaner, der von der Polizei angeschossen wurde und im Krankenhaus liegt. Das Motiv des Täters war zunächst unklar.

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HINTERGRUND: ‚Einfach zusammen spielen‘ – Gamescom startet in Köln

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16.08.2017 - 10:29 Uhr

KÖLN (dpa-AFX) - Mehr Aussteller, mehr Fläche und immer internationaler: Die Gamescom startet mit besten Vorzeichen in ihre nächste Ausgabe. Vom kommenden Dienstag an verwandelt sich Köln wieder in eine große Spielwiese. Mit einem umfangreichen Rahmenprogramm und über die Stadt verstreuten Events dreht sich unter dem Motto "Einfach zusammen spielen" dann bis zum Samstag alles rund um das Spielen an der Konsole, dem PC oder mit dem Smartphone. Mit Kanada hat die Messe für dieses Jahr einen besonders potenten Partner in Sachen Games gewonnen.

Rund 900 Aussteller aus mehr als 50 Ländern werden in Köln ihre Highlights präsentieren - darunter viele Spieletitel, die Gamer aus Deutschland zum ersten Mal anspielen können.

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Aktien Asien: Börsen atmen durch – Nordkorea rückt in Hintergrund

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16.08.2017 - 08:22 Uhr

TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY/MUMBAI (dpa-AFX) - An den asiatischen Börsen atmen Anleger am Mittwoch nach den turbulenten Tagen der jüngsten Zeit erst einmal durch. Große Ausschläge gibt es an den Märkten kaum. Nachdem es im Zuge der Nordkorea-Krise wegen Sorgen vor einer militärischen Eskalation zunächst stark bergab gegangen war, konnten sich die Kurse jüngst nach einer leichten Entspannung der Lage wieder erholen.

Nachgeholt wurde dies nun vor allem in Südkorea, wo der Handel wegen Feiern zum Unabhängigkeitstag am Vortag geschlossen war. Für den Leitindex Kospi ging es um 0,50 Prozent nach oben. In Japan konnte der Nikkei kaum von einem als sicheren Hafen nun weniger gefragten Yen profitieren.

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Aktien New York: Kursgewinne – Nordkorea tritt etwas in den Hintergrund

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14.08.2017 - 16:00 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Aktienmärkte sind dank nachlassender Sorgen um den Konflikt zwischen den USA und Nordkorea erholt in die neue Woche gestartet. Der Dow Jones Industrial stieg im frühen Handel um 0,60 Prozent auf 21 989,41 Punkte. In der Vorwoche hatte der US-Leitindex mit etwas mehr als einem Prozent den größten Wochenverlust seit März verzeichnet.

Für den breiter aufgestellten S&P 500 ging es am Montag um 0,86 Prozent auf 2462,29 Punkte nach oben. Der technologielastige Nasdaq 100 stieg um 0,97 Prozent auf 5887,87 Punkte.

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ROUNDUP/Bundesagentur: Menschen mit Migrationshintergrund häufiger ohne Job

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18.07.2017 - 16:01 Uhr

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Für Menschen mit ausländischen Wurzeln stellt die Jobsuche Behördendaten zufolge oft eine deutlich höhere Hürde dar als für Inländer. Im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil sind sie häufiger arbeitslos als Männer und Frauen mit deutschen Eltern, wie aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) andeuten. Zu Menschen mit Migrationshintergrund zählt die BA-Statistik auch Deutsche mit nur einem zugewanderten Elternteil.

Betroffene können im Jobcenter und in den Arbeitsagenturen freiwillig Angaben zu ihrer Herkunft machen. Knapp 79 Prozent aller Arbeitslosen äußerten sich dazu, ihre Angaben fließen also in die Statistik ein.

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WDH/Bundesagentur: Menschen mit Migrationshintergrund häufiger ohne Job

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18.07.2017 - 15:44 Uhr

(Im 2. Absatz wurde erklärt, dass einige Arbeitslose sich nicht zu ihrer Herkunft äußerten. Demnach hatten von allen Arbeitslosen in Deutschland, die dazu freiwillig Angaben machten, 43,1 Prozent einen Migrationshintergrund.)

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Für Menschen mit ausländischen Wurzeln stellt die Jobsuche nach Behördenzahlen oft eine deutlich höhere Hürde dar als für Inländer. Im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil sind sie häufiger arbeitslos als in Deutschland verwurzelte Männer und Frauen, wie aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) andeuten. Zu Menschen mit Migrationshintergrund zählt die BA-Statistik auch Deutsche mit einem zugewanderten Elternteil.

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Bundesagentur: Menschen mit Migrationshintergrund häufiger ohne Job

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18.07.2017 - 13:13 Uhr

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Für Menschen mit ausländischen Wurzeln stellt die Jobsuche nach Behördenzahlen oft eine deutlich höhere Hürde dar als für Inländer. Im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil sind sie häufiger arbeitslos als in Deutschland verwurzelte Männer und Frauen, wie aus aktuellen Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervorgeht. Zu Menschen mit Migrationshintergrund zählt die BA-Statistik auch Deutsche mit einem zugewanderten Elternteil. Über die Daten hatte zuvor die Zeitung "Die Welt" (Dienstag) berichtet.

Nach den BA-Zahlen hatten Ende vergangenen Jahres 43,1 Prozent aller Arbeitslosen in Deutschland einen Migrationshintergrund; deren Anteil an der Gesamtbevölkerung lag nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 2015 dagegen lediglich bei 21 Prozent.

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STICHWORT/Nach dem Kohle-Aus: Deutsche Maschinenhersteller setzen auf Export

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13.07.2017 - 05:46 Uhr

ESSEN (dpa-AFX) - Das Ende des Steinkohlebergbaus in Deutschland 2018 bedeutet auch für die Hersteller von Bergbaumaschinen einen tiefen Einschnitt, das Geschäft läuft aber mit einem stärkeren Export-Fokus weiter. "Bei uns gehen nicht die Lichter aus, wir haben uns rechtzeitig umgestellt", sagt der Vize-Geschäftsführer des Fachverbandes Bergbau im VDMA, Klaus Stöckmann.

Mit den sinkenden Bestellungen aus dem deutschen Bergbau hätten die Maschinenhersteller ihren ohnehin starken Exportanteil etwa in die EU, nach China, Russland und in die USA über die Jahre schrittweise erhöht, sagt Stöckmann. Er wuchs von 84 Prozent im Jahr 2006 auf 92 Prozent 2016.

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STICHWORT/Nach dem Kohle-Aus: Deutsche Maschinenhersteller setzen auf Export

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13.07.2017 - 05:46 Uhr

ESSEN (dpa-AFX) - Das Ende des Steinkohlebergbaus in Deutschland 2018 bedeutet auch für die Hersteller von Bergbaumaschinen einen tiefen Einschnitt, das Geschäft läuft aber mit einem stärkeren Export-Fokus weiter. "Bei uns gehen nicht die Lichter aus, wir haben uns rechtzeitig umgestellt", sagt der Vize-Geschäftsführer des Fachverbandes Bergbau im VDMA, Klaus Stöckmann.

Mit den sinkenden Bestellungen aus dem deutschen Bergbau hätten die Maschinenhersteller ihren ohnehin starken Exportanteil etwa in die EU, nach China, Russland und in die USA über die Jahre schrittweise erhöht, sagt Stöckmann. Er wuchs von 84 Prozent im Jahr 2006 auf 92 Prozent 2016.

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STICHWORT/Nach dem Kohle-Aus: Deutsche Maschinenhersteller setzen auf Export

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13.07.2017 - 05:46 Uhr

ESSEN (dpa-AFX) - Das Ende des Steinkohlebergbaus in Deutschland 2018 bedeutet auch für die Hersteller von Bergbaumaschinen einen tiefen Einschnitt, das Geschäft läuft aber mit einem stärkeren Export-Fokus weiter. "Bei uns gehen nicht die Lichter aus, wir haben uns rechtzeitig umgestellt", sagt der Vize-Geschäftsführer des Fachverbandes Bergbau im VDMA, Klaus Stöckmann.

Mit den sinkenden Bestellungen aus dem deutschen Bergbau hätten die Maschinenhersteller ihren ohnehin starken Exportanteil etwa in die EU, nach China, Russland und in die USA über die Jahre schrittweise erhöht, sagt Stöckmann. Er wuchs von 84 Prozent im Jahr 2006 auf 92 Prozent 2016.

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G20/STICHWORT: Diese G20-Gäste haben den Gipfel besonders geprägt

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08.07.2017 - 21:20 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Feierlich empfangen wurden beim G20-Gipfel natürlich alle Staats- und Regierungschefs. Auf manche Gäste wurde während des zweitägigen Treffens in Hamburg aber mit besonderer Aufmerksamkeit geblickt.

DONALD TRUMP

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G20/STICHWORT: Momente des zweiten politischen Gipfeltags

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08.07.2017 - 21:17 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Welche Momente des G20-Gipfels in Hamburg werden in Erinnerung bleiben? Ohne Zweifel sind das die Bilder von den Krawallen. Aber auch in den Messehallen gab es interessante Begebenheiten - ein Überblick:

Die Ersatz-Frau

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G20/STICHWORT/Der Weg zum Gipfel: Wie kam die Entscheidung für Hamburg zustande?

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08.07.2017 - 17:01 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Wer die G20-Präsidentschaft innehat, muss auch das Gipfeltreffen organisieren. So sieht es die Tradition vor. Dass Deutschland am 1. Dezember 2016 den Vorsitz von China übernehmen würde, stand lange fest. Aber in welcher Stadt sollte man den Gipfel ausrichten?

Die Entscheidung fällt die Regierungsspitze des jeweiligen Landes. Im Februar 2016 verkündete Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Festrede zum Hamburger Matthiae-Mahl ihren Entschluss: Es wird Hamburg, ihre Geburtsstadt. "Ich denke, das trifft sich gut mit der Weltoffenheit Hamburgs", fügte sie damals hinzu. Pragmatismus, Fairness und Aufrichtigkeit seien herausragende hanseatische Tugenden.

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G20/STICHWORT: Der schwarze Block

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08.07.2017 - 13:54 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Der "schwarze Block" ist trotz seines Namens keine einheitliche Gruppierung. In ihm schließen sich unterschiedliche linksradikale Gruppen zusammen, um etwa bei Großdemonstrationen zu randalieren. Was die Teilnehmer eint, ist die Ablehnung der herrschenden staatlichen Ordnung und alles, was in ihren Augen den Kapitalismus verkörpert. Dazu gehören etwa Banken, Autos und Handelsketten. In den vergangenen Jahren haben sich allerdings auch Rechtsextremisten zu einem schwarzen Block zusammengeschlossen.

Der schwarze Block hüllt sich ganz in Schwarz, um für die Polizei nicht identifizierbar zu sein. Auch der Kopf wird durch Kapuzen, Mützen und Sonnenbrillen verdeckt.

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