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FondsStrategien. Volkswirtschaft

Außen-Staatsminister zu Gipfel: Wissen nicht, was besprochen wurde

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16.07.2018 - 22:55 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Niels Annen (SPD), hat die mangelnde Kommunikation der US-Regierung unter Donald Trump mit wichtigen Verbündeten wie Deutschland kritisiert. "So richtig wissen wir eigentlich bis heute nicht, was verabredet und was besprochen worden ist", sagte Annen am Montagabend in den ARD-"Tagesthemen" nach dem Gipfeltreffen von Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin in Helsinki. Prinzipiell sei es immer gut, wenn die Präsidenten der USA und Russlands miteinander sprächen - "aber ich wäre doch etwas optimistischer gestimmt, wenn ich gewusst hätte, dass diese Gespräche vorbereitet gewesen wären auch mit den eigenen Verbündeten", sagte Annen.

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ROUNDUP: Mays Brexit-Strategie stößt im Parlament auf Kritik

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16.07.2018 - 22:27 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die neue Brexit-Strategie der britischen Premierministerin Theresa May stößt im Parlament auf immer mehr Kritik. Am Montag zog May den Zorn von proeuropäischen Abgeordneten aus ihrer Konservativen Partei auf sich, als die Regierung signalisierte, dass sie mehrere Änderungen von Brexit-Hardlinern an einem neuen Zollgesetz für die Zeit nach dem EU-Ausstieg akzeptieren wolle.

Unter anderem soll demnach ein Zollabkommen mit der EU davon abhängig gemacht werden, ob Brüssel bereit ist, an EU-Außengrenzen zwei unterschiedliche Zollsätze zu erheben: einen für Waren, die für Großbritannien bestimmt sind, und einen anderen für Güter, die in der EU bleiben.

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ROUNDUP: Heftige Kritik an Trumps Kuschelkurs mit Putin in den USA

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16.07.2018 - 22:16 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die weitgehend unkritische Haltung von US-Präsident Donald Trump gegenüber Kremlchef Wladimir Putin beim Gipfel in Helsinki ist in den USA auf harsche Kritik gestoßen. "Der Präsident hat sich auf die Seite von Wladimir Putins Dementi über die einhellige, einhellige Schlussfolgerung der US-Geheimdienstgemeinschaft gestellt", teilte der Oppositionsführer im US-Senat, Chuck Schumer, am Montag mit. "Er hat das Wort des KGB über die Männer und Frauen der CIA gestellt." Auch wichtige Politiker von Trumps Republikanern distanzierten sich. Der Trump nahe stehende Sender Fox News fasste die Kritik an Trumps Auftritt in Helsinki so zusammen: "beschämend, schändlich, verräterisch".

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Putin lobt Trump als ‚interessanten Gesprächspartner‘

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16.07.2018 - 21:46 Uhr

MOSKAU/HELSINKI (dpa-AFX) - Nach dem Gipfel von Helsinki hat Russlands Staatschef Wladimir Putin den US-Präsidenten Donald Trump als "interessanten Gesprächspartner" gelobt. Trump sei gut informiert und könne fremde Argumente nachvollziehen, selbst wenn er später bei seiner Meinung bleibe, sagte Putin am Montag in einem Interview des russischen Senders Perwy Kanal.

"Alle halten ihn ausschließlich für einen Geschäftsmann", sagte er. "Ich denke, das stimmt nicht, weil er vor allem Politiker ist." Trump verstehe, was der amerikanische Wähler wolle, und richte sich danach.

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WDH/GESAMT-ROUNDUP 2: Trump und Putin wagen verkrampften Versuch des Neuanfangs

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16.07.2018 - 21:10 Uhr

(Überflüssiger Buchstabe im Leadsatz gestrichen)

HELSINKI (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin haben bei ihrem Gipfeltreffen den Versuch eines Neuanfangs für die schwer belasteten Beziehungen beider Länder unternommen. "Unsere Beziehungen waren nie schlechter als sie es jetzt sind. Das hat sich vor vier Stunden geändert", sagte Trump auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Putin nach den Gesprächen am Montag in Helsinki. "Ich glaube das wirklich", fügte der US-Präsident hinzu. Ganz im Gegensatz zur allgemeinen Wahrnehmung in seiner US-Heimat über das Treffen sagte er: "Wir haben die ersten Schritte in eine strahlendere Zukunft gemacht."

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Mays Brexit-Strategie stößt im Parlament auf Kritik

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16.07.2018 - 20:09 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die neue Brexit-Strategie der britischen Premierministerin Theresa May stößt im Parlament auf immer mehr Kritik. Am Montag zog May den Zorn von proeuropäischen Abgeordneten aus ihrer Konservativen Partei auf sich, als die Regierung signalisierte, dass sie mehrere Änderungen von Brexit-Hardlinern an einem neuen Zollgesetz für die Zeit nach dem EU-Ausstieg akzeptieren wolle.

Unter anderem soll demnach ein Zollabkommen mit der EU davon abhängig gemacht werden, ob Brüssel bereit ist, an EU-Außengrenzen zwei unterschiedliche Zollsätze zu erheben: einen für Waren, die für Großbritannien bestimmt sind, und einen anderen für Güter, die in der EU bleiben.

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ROUNDUP: Putin streitet Einmischung in US-Wahl ab

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16.07.2018 - 19:05 Uhr

HELSINKI (dpa-AFX) - Beim Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump hat Kremlchef Wladimir Putin jede Einmischung in den US-Wahlkampf im Jahr 2016 klar zurückgewiesen. "Ich wiederhole, was ich schon mehrere Male gesagt habe: Russland hat sich nie eingemischt und wird sich nie einmischen - weder in innere amerikanische Angelegenheiten noch in einen Wahlprozess", sagte Putin bei einer gemeinsamen Pressekonferenz zum Abschluss des Gipfels.

Natürlich hätten die Russen Sympathie für Trump als Kandidaten entwickelt, sagte der Kremlchef. "Aber ist es nicht normal, dass man eine Sympathie für einen Menschen entwickelt, der eine Beziehung zu unserem Land entwickeln will?", fragte Putin.

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Putin: Krim-Frage ist für Russland beantwortet

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16.07.2018 - 18:55 Uhr

HELSINKI (dpa-AFX) - Der russische Präsident Wladimir Putin will sich auf keine Diskussionen über die annektierte Schwarzmeerhalbinsel Krim einlassen. "Für uns, für Russland, ist diese Frage beantwortet. Das ist alles", sagte Putin nach dem Treffen mit US-Präsident Donald Trump am Montag in Helsinki. Die Positionen Russlands und auch der USA dazu seien bekannt, sagte der Kremlchef. Russland hatte die Halbinsel im März 2014 nach einem umstrittenen Referendum ins eigene Staatsgebiet aufgenommen. Die USA und die EU verurteilen das Vorgehen als völkerrechtswidrig; die Ukraine sieht die Region noch immer als Teil ihres Staatsgebietes an.

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GESAMT-ROUNDUP: Trump und Putin rücken zusammen – ‚Der Kalte Krieg ist vorbei‘

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16.07.2018 - 18:35 Uhr

HELSINKI (dpa-AFX) - Trotz tiefgreifender Differenzen haben US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin bei ihrem ersten Gipfeltreffen eine enge Zusammenarbeit bei der Lösung internationaler Krisen und Konflikte vereinbart. "Wir haben die ersten Schritte in eine strahlendere Zukunft gemacht", sagte Trump nach vierstündigen Gesprächen in der finnischen Hauptstadt Helsinki. Auch Putin zeigte sich zufrieden. "Für die Schwierigkeiten gibt es keine objektiven Gründe. Der Kalte Krieg ist vorbei", sagte er. Konkrete Beschlüsse wurden allerdings nicht verkündet.

Selbst bei der heikelsten Streitfrage hielten die beiden allerdings zusammen. Putin wies den Vorwurf einer Einmischung in den US-Wahlkampf im Jahr 2016 klar zurück.

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Putin sieht Gipfel mit Trump als Schritt zu besseren Beziehungen

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16.07.2018 - 18:21 Uhr

HELSINKI (dpa-AFX) - Der Gipfel mit US-Präsident Donald Trump war nach Einschätzung von Kremlchef Wladimir Putin der erste Schritt für eine Verbesserung der Beziehungen. "Natürlich bleiben viele Probleme, und wir konnten nicht alle Blockaden auflösen", sagte Putin am Montag in Helsinki. "Ich denke, wir haben einen wichtigen ersten Schritt in diese Richtung gemacht."

Putin sagte, es sei an der Zeit, die Zusammenarbeit etwa im gesellschaftlichen und kulturellen Bereich zu stärken. Zudem erklärte er, Moskau und Washington könnten bei der Regulierung der Energiemärkte enger kooperieren. Als große Öl- und Gas-Förderer seien beide nicht interessiert an hohen Preisen.

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Putin schlägt neuen Dialog zu atomarer Rüstungskontrolle vor

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16.07.2018 - 17:55 Uhr

HELSINKI (dpa-AFX) - Der russische Präsident Wladimir Putin hat den USA einen neuen Dialog über Fragen der atomaren Rüstungskontrolle vorgeschlagen. Russland und die USA als größte Atommächte der Welt stünden in einer besonderen Verantwortung, sagte Putin am Montag in Helsinki nach seinem Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump. Dabei könnte es um eine Verlängerung des New-Start-Vertrages von 2010 gehen, sagte der Kremlchef bei einer Pressekonferenz. Der Vertrag begrenzt die Zahl von Trägersystemen und Sprengköpfen und läuft 2021 aus. Besorgt äußerte sich Putin über die Raketenabwehrsysteme der USA und eine mögliche Aufrüstung im Weltraum.

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GESAMT-ROUNDUP: IWF sieht Probleme für Weltwirtschaft

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16.07.2018 - 17:54 Uhr

WASHINGTON/PEKING (dpa-AFX) - Der drohende Handelskrieg mit den USA drückt die globalen Wirtschaftsaussichten und lässt den Riesen China enger mit der EU zusammenrücken. Politische Unsicherheiten hätten die Lage der Weltwirtschaft leicht eingetrübt, sagte der Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF), Maury Obstfeld, am Montag in Washington. Das Wachstum in wichtigen Staaten wie dem vom Brexit verunsicherten Großbritannien, Japan und auch bei einigen Euro-Ländern habe sich verlangsamt. Bei ihrem Gipfel in Peking näherten sich China, dessen Wirtschaft zuletzt etwas schwächer zugelegt hatte, und die EU in wichtigen Fragen an. Vor allem Deutschland steht bei chinesischen Investoren hoch im Kurs.

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Putin lobt Trumps Einsatz für Lösung des Koreakonflikts

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16.07.2018 - 17:50 Uhr

HELSINKI (dpa-AFX) - Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Einsatz seines US-Kollegen Donald Trump im Koreakonflikt gelobt. "Es ist gut, dass eine schrittweise Lösung des Konflikts auf der koreanischen Halbinsel begonnen hat", sagte Putin bei einem Treffen mit Trump am Montag in Helsinki. "Vor allem wurde dies möglich, weil sich Präsident Trump persönlich dafür eingesetzt hat." Trump habe sich für den Dialog entschieden, nicht für die Konfrontation. Der US-Präsident hatte im Juni den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un in Singapur getroffen.

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Trump: Keine geheimen Absprachen mit Russland bei US-Wahlen

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16.07.2018 - 17:50 Uhr

HELSINKI (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat Vorwürfe geheimer Absprachen mit Russland bei seinem Wahlsieg im Jahr 2016 entschieden zurückgewiesen. "Es gab keine geheimen Absprachen", sagte Trump am Montag in Helsinki bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Kremlchef Wladimir Putin zum Abschluss ihres ersten Gipfeltreffens. "Wir haben eine brillanten Wahlkampf geführt, und deshalb bin ich Präsident." Auch Putin dementierte, dass sich Russland in die US-Präsidentschaftswahlen eingemischt habe.

Trump machte die Russland-Ermittlungen von Sonderermittler Robert Mueller erneut für "negative Auswirkungen" für die schlechten Beziehungen zur Regierung in Moskau verantwortlich. Die Untersuchungen seien "eine Katastrophe", sagte Trump.

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ROUNDUP: Putin streitet Einmischung in US-Wahl ab

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16.07.2018 - 17:40 Uhr

HELSINKI (dpa-AFX) - Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine Einmischung in den US-Wahlkampf im Jahr 2016 klar zurückgewiesen. Das sagte er nach einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump am Montag in Helsinki. "Ich wiederhole, was ich schon mehrere Male gesagt habe: Russland hat sich nie eingemischt und wird sich nie einmischen - weder in innere amerikanische Angelegenheiten noch in einen Wahlprozess", sagte Putin.

Trump steht bei dem Gipfel mit Putin unter Druck. Zum ersten Mal machte das US-Justizministerium am Freitag den russischen Geheimdienst und damit Putins Regierung direkt für die Hackerattacken auf Computer der US-Demokraten und von Clintons Wahlkampflager verantwortlich.

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