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FondsStrategien. Volkswirtschaft

RATING: Moody’s droht Italien mit Verschlechterung der Kreditwürdigkeit

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25.05.2018 - 22:47 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die jüngsten politischen Entwicklungen in Italien sorgen nun auch bei Ratingagenturen für Beunruhigung. Am späten Freitagabend verkündete Moody's, die Einstufung der Kreditwürdigkeit des Landes auf eine Herabsetzung zu prüfen. Bisher bewertet die US-Agentur Italien mit "Baa2", damit wäre eine Investition in römische Staatsanleihen eine durchschnittlich gute Anlage.

Moody's begründete den Schritt mit dem signifikanten Risiko, dass sich die finanzielle Stärke Italiens spürbar verschlechtert. Zudem sei es möglich, dass die strukturellen Reformen des Landes zum Erliegen kämen.

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Protest gegen Verhandlungen mit IWF in Argentinien

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25.05.2018 - 22:23 Uhr

BUENOS AIRES (dpa-AFX) - Zehntausende Argentinier haben gegen Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) protestiert. Gewerkschaften, Anhänger der Ex-Staatschefin Cristina Kirchner und linke Parteien hatten zu der Kundgebung am Freitag in Buenos Aires aufgerufen. "Wir lehnen die Vereinbarungen der Regierung mit dem IWF und die Abhängigkeit von der politischen und wirtschaftlichen Großmächten ab", hieß es in einem auf der Kundgebung verlesenen, gemeinsamen Dokument der Organisatoren.

Die Regierung des Präsidenten Mauricio Macri hat bei dem IWF eine flexible Kreditlinie von mindestens 30 Milliarden Dollar (26 Mrd. Euro) angefordert, nachdem der Peso rund 20 Prozent seines Wertes in Bezug auf den Dollar verloren hatte.

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ROUNDUP: Putin setzt auf bessere Beziehungen zu Deutschland

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25.05.2018 - 20:52 Uhr

ST. PETERSBURG (dpa-AFX) - Der russische Präsident Wladimir Putin setzt trotz der gegenwärtigen Spannungen auf eine Normalisierung der Beziehungen zu Deutschland. "Wir haben keine Freunde in Deutschland verloren, und wir haben die Möglichkeit, unsere Beziehungen wiederherzustellen", sagte Putin am Freitag in St. Petersburg bei einem Treffen mit führenden internationalen Nachrichtenagenturen, darunter der Deutschen Presse-Agentur.

Der jüngste Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel habe gezeigt, dass man trotz vieler unterschiedlicher Positionen gemeinsame Lösungen finden wolle, sagte Putin. Beide Seiten seien gewillt, passende Antworten auf die Herausforderungen in den Bereichen Sicherheit, Migration und Wirtschaft zu finden.

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Macron will mit neuer Regierung in Rom zusammenarbeiten

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25.05.2018 - 19:54 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron will mit der neuen europakritischen Regierung in Italien zusammenarbeiten. Themen seien für ihn die Sicherheit, die Wirtschaft mit der Stärkung der Eurozone oder die Migration, sagte Macron am Freitag dem französischen Fernseh-Nachrichtensender BFMTV nach Abschluss seines Russlandsbesuches in St. Petersburg. .

Macron sprach von "schwierigen Wahlen" in dem Nachbarland und sagte: "Italien hat einen berechtigten Stolz." Er fügte hinzu: "Man muss ihnen (den Italienern) die Hand reichen und vorschlagen zu arbeiten."

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ROUNDUP 4: USA und Nordkorea verhandeln nach Gipfel-Absage weiter

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25.05.2018 - 18:09 Uhr

(neu: Mattis-Äußerungen, Reaktion Bundesregierung)

SEOUL/WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach der abrupten Absage des Gipfeltreffens zwischen Nordkorea und den USA bemühen sich beide Seiten, eine neue Eskalation des Atomstreits zu verhindern. Nordkorea zeigte sich nach Trumps Rückzieher weiter gesprächsbereit. US-Präsident Donald Trump sagte, man rede weiter mit Nordkorea. Ein Treffen sei vielleicht doch am 12. Juni möglich. Pjöngjang sei sehr an dem Treffen interessiert. "Wir würden es gerne machen. Wir werden sehen, was passiert", sagte Trump. "Jeder spielt Spiele."

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Mattis: Fortsetzung der Diplomatie mit Nordkorea sehr gute Nachricht

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25.05.2018 - 17:38 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach der Absage eines geplanten Gipfels zwischen Nordkorea und den USA wertet US-Verteidigungsminister James Mattis die fortgesetzten diplomatischen Bemühungen beider Länder als sehr gute Nachricht. "Die Diplomaten arbeiten immer noch an der Möglichkeit eines Gipfels", sagte Mattis am Freitag vor einem Treffen mit seinem dänischen Amtskollegen Claus Hjort Frederiksen in Washington.

Mattis zeigte sich hoffnungsvoll, dass es doch noch ein Treffen geben wird. Wenn man einen Gipfel zustande bekommen wolle, sei ein Hin und Her vorher nicht ungewöhnlich, sagte er.

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ROUNDUP: Iran sieht Chance für Fortsetzung des Atomabkommens

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25.05.2018 - 17:38 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Iran hat das Atomtreffen in Wien als positiv und vielversprechend bezeichnet. Nach dem Ausstieg der USA hätten die verbliebenen Unterzeichner des Atomabkommens dem Iran versichert, dass sie an der Vereinbarung festhalten wollten, sagte Vizeaußenminister Abbas Aragchi am Freitag. Sie hätten außerdem erklärt, dass der Iran seine Verpflichtungen aus dem Abkommen erfüllt habe.

Das Wiener Atomabkommen von 2015 ist von den fünf Veto-Mächten im Weltsicherheitsrat - China, Frankreich, Großbritannien, Russland und USA - sowie Deutschland unterzeichnet worden. Es soll verhindern, dass der Iran Atombomben baut. Im Gegenzug wurden dem Iran wirtschaftliche Erleichterungen in Aussicht gestellt.

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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr – 25.05.2018

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25.05.2018 - 17:03 Uhr

USA: Michigan-Konsumklima trübt sich überraschend ein

MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Mai überraschend eingetrübt. Wie die Universität von Michigan am Freitag laut einer zweiten Schätzung mitteilte, fiel das von ihr erhobene Konsumklima um 0,8 Punkte auf 98,0 Punkte. In einer ersten Schätzung war zuvor ein gegenüber dem Vormonat unveränderter Wert von 98,8 Punkten ermittelt worden.

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ROUNDUP 3: USA und Nordkorea verhandeln nach Gipfel-Absage weiter

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25.05.2018 - 16:23 Uhr

(Trump-Äußerungen)

SEOUL/WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach der abrupten Absage des Gipfeltreffens zwischen Nordkorea und den USA bemühen sich beide Seiten, eine neue Eskalation des Atomstreits zu verhindern. Nordkorea zeigte sich nach Trumps Rückzieher weiter gesprächsbereit. US-Präsident Donald Trump sagte, man rede weiter mit Nordkorea. Ein Treffen sei vielleicht doch am 12. Juni möglich. Pjöngjang sei sehr an dem Treffen interessiert. "Wir würden es gerne machen. Wir werden sehen, was passiert", sagte Trump. "Jeder spielt Spiele."

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USA: Michigan-Konsumklima trübt sich überraschend ein

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25.05.2018 - 16:15 Uhr

MICHIGAN (dpa-AFX) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Mai überraschend eingetrübt. Wie die Universität von Michigan am Freitag laut einer zweiten Schätzung mitteilte, fiel das von ihr erhobene Konsumklima um 0,8 Punkte auf 98,0 Punkte. In einer ersten Schätzung war zuvor ein gegenüber dem Vormonat unveränderter Wert von 98,8 Punkten ermittelt worden.

Die Inflationserwartungen der Verbraucher legten etwas zu. Auf einjährige Sicht stiegen sie um 0,1 Punkte auf 2,8 Prozent. In fünf Jahren erwarten die Verbraucher wie bisher eine Inflationsrate von 2,5 Prozent. Inflationserwartungen aus Befragungen fließen zusammen mit aus Finanzprodukten errechneten Inflationserwartungen in die Geldpolitik der US-Notenbank ein.

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Devisen: Eurokurs gefallen – EZB-Referenzkurs: 1,1675 US-Dollar

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25.05.2018 - 16:13 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Freitag gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1675 (Donnerstag: 1,1728) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8565 (0,8527) Euro.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,87540 (0,87475) britische Pfund, 127,72 (128,46) japanische Yen und 1,1593 (1,1607) Schweizer Franken fest.

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ROUNDUP: EU-Länder stärken Bankenvorgaben und kürzen Steueroasenliste

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25.05.2018 - 15:58 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Finanzminister haben sich auf strengere Regeln für Banken in Europa verständigt. Außerdem kürzten sie bei ihrem Treffen am Freitag in Brüssel die Schwarze Liste der EU für Steueroasen. Bei Mehrwertsteuerregeln für Online-Medien gab es hingegen keinen Durchbruch. Ein Überblick:

BANKEN in Europa sollen zum Schutz vor künftigen Finanzkrisen widerstandsfähiger werden. Fortan soll unter anderem eine Verschuldungsquote von drei Prozent gelten. Damit soll gewährleistet werden, dass die Geldhäuser nicht durch übermäßige Kreditvergaben in Schieflage geraten können. Die Quote bezieht sich auf das Verhältnis von Eigenkapital zum Fremdkapital von Banken.

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Ministersuche in Italien zieht sich – Conte jetzt auf Twitter

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25.05.2018 - 15:57 Uhr

ROM (dpa-AFX) - Italiens designierter Premier Giuseppe Conte feilt immer noch an der Ministerliste für die populistische Regierung. Am Freitag beriet er mit dem Chef der Fünf-Sterne-Bewegung, Luigi Di Maio, und der rechten Lega, Matteo Salvini, über das künftige Kabinett. Erwartet wurde, dass sich die Suche nach einer Regierungsmannschaft der europakritischen Koalition noch etwas zieht, wie italienische Medien unter Berufung auf die beiden Parteien berichteten.

Probleme gibt es vor allem bei der Besetzung des Finanzministeriums: Nach den Wünschen der Lega soll der ausgemachte Deutschland- und Euro-Kritiker Paolo Savona das wichtige Ressort besetzen.

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Trump: Nordkorea-Gipfel könnte auch am 12. Juni stattfinden

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25.05.2018 - 15:54 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Einen Tag nach seiner Absage des für den 12. Juni geplanten Gipfels mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hält US-Präsident Donald Trump ein Treffen doch an diesem Datum wieder für möglich. Nordkorea sei sehr an dem Treffen interessiert. "Wir würden es gerne machen. Wir werden sehen, was passiert. Es könnte auch der 12. Juni sein", sagte Trump Reportern am Freitag vor dem Weißen Haus. "Wir sind dabei, mit ihnen (Nordkorea) zu reden", sagte Trump. Am Donnerstag hatte er Kim per Brief über seine Absage des Gipfels am 12. Juni in Singapur informiert.

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ROUNDUP: Korruptionsskandal bringt Spaniens Regierungschef in die Bredouille

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25.05.2018 - 15:53 Uhr

MADRID (dpa-AFX) - Die Korruptionsaffäre der regierenden spanischen Volkspartei PP bringt Ministerpräsident Mariano Rajoy zunehmend in die Bredouille. Die Sozialistische Partei (PSOE), die größte Oppositionspartei des Landes, brachte am Freitag einen Misstrauensantrag gegen den 63-Jährigen ein. Die Entscheidung fiel am Tag nach der Urteilsverkündung im Prozess rund um den als "Operación Gürtel" bekannt gewordenen Skandal.

Medienberichten zufolge gilt es aber als unwahrscheinlich, dass Sozialisten-Chef Pedro Sánchez genügend Unterstützer mobilisieren kann, um Rajoy zu stürzen. Die PSOE würde dafür die Stimmen aller Oppositionsparteien sowie der liberalen Partei Ciudadanos benötigen, die Rajoys Minderheitsregierung bislang unterstützt hatte.

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