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FondsStrategien. Volkswirtschaft

Powell: US-Notenbank wird falls nötig angemessen handeln

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25.06.2019 - 19:51 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Vorsitzende der US-Notenbank hat erneut seine grundsätzliche Offenheit für Zinssenkungen geäußert. Die Fed prüfe, ob die bestehenden Unsicherheiten weiter auf dem wirtschaftlichen Ausblick lasteten und eine Lockerung der Geldpolitik rechtfertigen, sagte Jerome Powell am Dienstag in New York. Man werde daher neue Daten genau prüfen und angemessen handeln, um die wirtschaftliche Expansion zu stützen. Er wiederholte damit seine Aussagen, die er nach der Zinsentscheidung der Fed am vergangenen Mittwoch gemacht hatte.

Die Handelskonflikte haben laut Powell für Unsicherheit bei den Unternehmen und für Sorgen um das Wachstum gesorgt.

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ROUNDUP: Trump warnt Iran vor ‚überwältigender‘ US-Reaktion bei Angriff

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25.06.2019 - 19:24 Uhr

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Im Konflikt mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump die Führung in Teheran vor verheerenden Folgen im Falle eines Angriffs gewarnt. "Jeder Angriff des Irans auf irgendetwas Amerikanisches wird mit großer und überwältigender Stärke beantwortet werden", schrieb Trump am Dienstag auf Twitter. "In einigen Bereichen wird überwältigend Auslöschung bedeuten." Der UN-Sicherheitsrat rief in der Iran-Krise dringend zur Deeskalation auf.

"Die Mitglieder des Rats fordern alle betroffenen Parteien und alle Länder in der Region dazu auf, maximale Zurückhaltung zu üben", sagte Kuwaits UN-Botschafter Mansur al-Otaibi am Montag (Ortszeit) nach einer von den USA erbetenen Sondersitzung in New York.

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ROUNDUP: Stephanie Grisham soll neue Sprecherin von Donald Trump werden

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25.06.2019 - 19:23 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die bisherige Sprecherin von First Lady Melania Trump, Stephanie Grisham, soll neue Pressesprecherin von US-Präsident Donald Trump werden. Das teilte Melania Trump am Dienstag auf Twitter mit. Grisham folgt als Sprecherin des Weißen Hauses auf Sarah Sanders, die auf eigenen Wunsch zum Monatsende ausscheidet. Melania Trump schrieb, sie könne sich keine bessere Person vorstellen, um der Regierung und dem Land zu dienen.

Grisham gehört seit langem zum Umfeld Trumps. Sie stieß 2015 zu dessen Wahlkampfteam und ist damit eine der wenigen Mitarbeiterinnen, die sich aus den Anfangstagen halten konnten.

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Stephanie Grisham soll neue Sprecherin von Donald Trump werden

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25.06.2019 - 18:57 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die bisherige Sprecherin von First Lady Melania Trump, Stephanie Grisham, soll neue Pressesprecherin von US-Präsident Donald Trump werden. Das teilte Melania Trump am Dienstag auf Twitter mit.

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ROUNDUP: Unionsfraktion will mit digitalem Euro Facebook-Währung paroli bieten

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25.06.2019 - 18:15 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Unionsfraktion im Bundestag setzt sich für die Einführung eines digitalen Euros ein, um der geplanten digitalen Weltwährung Libra von Facebook nicht alleine das Feld zu überlassen. Die Forderung nach einem E-Euro ist Teil eines umfassenden Eckpunktepapiers zur Blockchain-Technologie, das am Dienstag von der CDU/CSU-Fraktion verabschiedet wurde.

Facebook hatte in der vergangenen Woche das Konzept für seine Kryptowährung vorgestellt. Libra basiert ähnlich wie der Bitcoin auf der Blockchain-Technologie, soll aber als sogenannte "stable coin" ohne Kursschwankungen auskommen. In der Anfangszeit dürfte das Digitalgeld vor allem für Überweisungen zwischen verschiedenen Währungen eingesetzt werden.

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Postenpoker: EU-Parlament verschiebt Präsidentenwahl wohl nach hinten

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25.06.2019 - 17:38 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Im Geschacher um die Spitzenjobs in der EU wird das Europaparlament den Termin für die Wahl seines Präsidenten voraussichtlich verschieben. Das Votum solle auf Vorschlag der Fraktionen vom 2. auf den 3. Juli verlegt werden, teilte das Parlament am Dienstag mit. Somit bliebe für die Verhandlungen über die Besetzung der Spitzenpositionen etwas mehr Zeit. Das Amt des Parlamentspräsidenten ist eines von fünf Spitzenämtern, die vergeben werden müssen. Das letzte Wort bei der Terminverschiebung haben die Fraktionschefs. Sie treffen sich am kommenden Sonntag.

Ebenfalls am Sonntag kommen die Staats- und Regierungschefs zu einem EU-Sondergipfel zusammen.

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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 25.06.2019 – 17.00 Uhr

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25.06.2019 - 17:00 Uhr

USA: Verbraucherstimmung fällt stärker als erwartet

WASHINGTON - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Juni stärker als erwartet eingetrübt. Der vom Conference Board erhobene Indikator fiel im Vergleich zum Vormonat um 9,8 Punkte auf 121,5 Zähler, wie das private Marktforschungsinstitut am Dienstag in Washington mitteilte. Der Wert des Vormonats wurde zudem nach unten angepasst. Analysten hatten im Mittel mit einem Rückgang auf 131,0 Punkte gerechnet. Sowohl die Beurteilung der aktuellen Lage als auch die Erwartungen verschlechterten sich deutlich.

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USA: Zahl der verkauften Neubauten fällt überraschend

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25.06.2019 - 16:14 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA ist die Zahl der verkauften Neubauten im Mai überraschend und deutlich gefallen. Die Verkäufe seien um 7,8 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken, teilte das US-Handelsministerium am Dienstag in Washington mit. Volkswirte hatten hingegen einen Anstieg um 1,6 Prozent erwartet.

Allerdings war der Rückgang im April weniger stark als erwartet ausgefallen. Die Verkäufe fielen um revidierte 3,7 Prozent. Zunächst war ein Rückgang von 6,9 Prozent ermittelt worden.

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USA: Verbraucherstimmung fällt stärker als erwartet

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25.06.2019 - 16:13 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Juni stärker als erwartet eingetrübt. Der vom Conference Board erhobene Indikator fiel im Vergleich zum Vormonat um 9,8 Punkte auf 121,5 Zähler, wie das private Marktforschungsinstitut am Dienstag in Washington mitteilte. Der Wert des Vormonats wurde zudem nach unten angepasst. Analysten hatten im Mittel mit einem Rückgang auf 131,0 Punkte gerechnet. Sowohl die Beurteilung der aktuellen Lage als auch die Erwartungen verschlechterten sich deutlich.

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NRW-Minister Pinkwart fordert mehr Bundesmittel für Strukturförderung

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25.06.2019 - 16:08 Uhr

BREMERHAVEN (dpa-AFX) - Nordrhein-Westfalen hat zum Auftakt einer zweitägigen Wirtschaftsministerkonferenz in Bremerhaven ein neues Fördersystem für strukturschwache Regionen in Deutschland gefordert. Diese seien nicht allein im Osten Deutschlands, sondern auch in Bremerhaven, im nördlichen Ruhrgebiet, im Saarland, in Süd-Niedersachsen und Bayern zu finden, sagte der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart der Deutschen Presse-Agentur. Der FDP-Politiker leitet die am Dienstag eröffnete Konferenz, weil das Vorsitzland Bremen vorübergehend keinen Wirtschaftssenator hat.

"Für diese grundlegende Reform des Fördersystems für strukturschwache Regionen erwarten wir vom Bund zusätzlich einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag jährlich, damit die Ausweitung von Bundesprogrammen auf alle Regionen gelingt", sagte Pinkwart, der auf einen entsprechenden Antrag seines Bundeslandes verwies.

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ROUNDUP 2/USA-Iran-Konflikt: Sicherheitsrat fordert ‚maximale Zurückhaltung‘

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25.06.2019 - 16:07 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat der UN-Sicherheitsrat zu größter Zurückhaltung aufgerufen. "Die Mitglieder des Rats fordern alle betroffenen Parteien und alle Länder in der Region dazu auf, maximale Zurückhaltung auszuüben und Maßnahmen und Handlungen zu unternehmen, die Eskalation und Spannungen reduzieren", sagte Kuwaits UN-Botschafter Mansur al-Otaibi am Montag (Ortszeit) nach einer von den USA erbetenen Sondersitzung des Sicherheitsrats in New York.

Kuwait steht dem mächtigsten UN-Gremium momentan turnusgemäß vor. Der Rat verurteilte zudem die jüngsten Angriffe auf Tanker und bezeichnete sie als "ernsthafte Bedrohung der Schifffahrt".

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USA: Hauspreisanstieg schwächt sich weiter ab – Case-Shiller-Index

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25.06.2019 - 15:15 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Preisauftrieb am US-Immobilienmarkt hat sich im April weiter abgeschwächt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Häuserpreise um 2,54 Prozent, wie aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervorgeht. Das ist der schwächste Anstieg seit August 2012. Im Vormonat waren die Preise noch um revidiert 2,61 (2,68) Prozent gestiegen. Analysten hatten für April einen Zuwachs um im Mittel 2,50 Prozent erwartet.

Im Monatsvergleich stagnierten die Häuserpreise. Volkswirte hatten einen Anstieg um 0,10 Prozent erwartet.

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ROUNDUP: Boris Johnson will Brexit-Deal nachverhandeln – Kritik an Interviews

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25.06.2019 - 15:14 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Der Favorit für das Amt des britischen Premierministers, Boris Johnson, will das Brexit-Abkommen mit Brüssel nachverhandeln und setzt auf die Kooperation der Europäischen Union. Der zwischen Regierungschefin Theresa May und der EU vereinbarte Deal sei "tot", sagte Johnson in einem BBC-Interview. Noch vor dem am 31. Oktober geplanten EU-Austritt sei es möglich, das Abkommen nachzubessern - Änderungen daran lehnt Brüssel allerdings strikt ab.

Erneut betonte Johnson, er wolle keine Grenzkontrollen zwischen dem britischen Nordirland und der Republik Irland einrichten. Das hänge aber nicht nur von Großbritannien ab.

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USA: Häuserpreise steigen stärker als erwartet – FHFA

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25.06.2019 - 15:09 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - In den USA sind die Häuserpreise im April stärker als erwartet gestiegen. Der FHFA-Hauspreisindex legte zum Vormonat um 0,4 Prozent zu, wie die Federal Housing Finance Agency (FHFA) am Dienstag in New York mitteilte. Analysten hatten einen Anstieg um 0,2 Prozent erwartet. Im Vormonat waren die Hauspreise um 0,1 Prozent gestiegen.

Die FHFA ist die Aufsichtsbehörde für die in der Finanzkrise verstaatlichten Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac. Bei der Index-Berechnung werden die Verkaufspreise von Häusern verwendet, deren Hypotheken von den Agenturen gekauft oder garantiert worden sind.

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Handelsabkommen zwischen EU und Vietnam unterschriftsreif

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25.06.2019 - 14:55 Uhr

BRÜSSEL/HANOI (dpa-AFX) - Die EU-Staaten haben den Weg für zwei Wirtschaftsabkommen mit Vietnam geebnet. Sowohl das Handels- als auch das Investitionsschutzabkommen sollen nach der Zustimmung der Länder vom Dienstag bereits am kommenden Sonntag in der Landeshauptstadt Hanoi unterschrieben werden, wie die EU-Kommission mitteilte.

Handelskommissarin Cecilia Malmström begrüßte die Zustimmung der EU-Staaten: "Vietnam ist ein dynamischer und vielversprechender Markt mit mehr als 95 Millionen Konsumenten, und beide Seiten haben durch stärkere Handelsbeziehungen viel zu gewinnen." Bereits Anfang Februar war das Freihandelsabkommen der EU-Staaten mit Japan in Kraft getreten. Dadurch entstand die größte Freihandelszone der Welt.

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