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FondsStrategien. Volkswirtschaft

Spanien erlässt Haftbefehl gegen katalanische Aktivisten

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17.10.2017 - 06:34 Uhr

BARCELONA (dpa-AFX) - Die spanische Staatsanwaltschaft hat gegen zwei Anführer und Organisatoren der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung Haftbefehl erlassen. Medienberichten zufolge verordnete die Justiz am Montag Untersuchungshaft gegen Jordi Sánchez und Jordi Cuixart wegen "aufrührerischen Verhaltens".

Bei den Vorwürfen gegen die Chefs zweier Organisationen der katalanischen Separatistenbewegung, Katalonische Nationalversammlung (ANC) und Omnium Cultural, geht es um eine Demonstration am 20. September im Vorfeld des Referendums.

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Niedersächsische Unternehmer appellieren an FDP: Ampel nicht ausschließen

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17.10.2017 - 05:49 Uhr

HANNOVER (dpa-AFX) - Unternehmer aus Niedersachsen haben an die FDP appelliert, sich Gesprächen über eine Ampel-Koalition mit SPD und Grünen nicht zu verweigern. Der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Niedersachsenmetall, Volker Schmidt, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Mit koalitionspolitischer "Ausschließeritis" ist dem Land nicht gedient." Schmidt betonte: "Auch die FDP sollte sich ihrer staatspolitischen Verantwortung nach diesem Wahlergebnis bewusst sein."

Die Liberalen haben die Bildung einer Regierung mit SPD und Grünen in Niedersachsen bisher klar abgelehnt. Die Liberalen stünden Rot-Grün für eine Mehrheitsbeschaffung nicht zur Verfügung, sagte der niedersächsische FDP-Chef Stefan Birkner. Er sehe in einer solchen Konstellation mit den eher links orientierten Grünen in Niedersachsen keine Chance für einen Neustart, etwa in der Bildungspolitik.

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ROUNDUP 2: Sturm ‚Ophelia‘ wütet in Irland – drei Tote

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16.10.2017 - 19:33 Uhr

(neu: Zahl der Toten gestiegen)

DUBLIN/BELFAST (dpa-AFX) - Durch die Auswirkungen des früheren Hurrikans "Ophelia" sind in Irland am Montag drei Menschen ums Leben gekommen. Im ganzen Land verbreitete der Sturm Chaos und legte das öffentliche Leben weitgehend lahm.

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Lindner mahnt in EU-Debatte: Keine Festlegungen ohne Legitimation

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16.10.2017 - 19:26 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat die noch amtierende Bundesregierung dazu aufgerufen, von Weichenstellungen in der EU-Reformdebatte abzusehen. "Deutschland ist gegenwärtig nicht entscheidungsfähig", sagte Lindner der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstag). Er erwarte von Kanzlerin Angela Merkel und Kanzleramtsminister Peter Altmaier (beide CDU), dass sie deutlich machten, "dass die Bundesregierung nur noch geschäftsführend im Amt ist". Er halte es "für völlig ausgeschlossen", dass der demnächst kommissarisch agierende Bundesfinanzminister Altmaier in Brüssel Verhandlungen führe, als wäre nichts geschehen. "Es dürfen keine Festlegungen getroffen werden ohne neue politische Legitimation", verlangte Lindner. Seine Partei startet Mitte der Woche erste Sondierungsgespräche mit Union und Grünen über eine Jamaika-Koalition.

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ROUNDUP: Ausnahmezustand in der Türkei soll erneut verlängert werden

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16.10.2017 - 17:12 Uhr

ISTANBUL (dpa-AFX) - Der Ausnahmezustand in der Türkei soll zum fünften Mal seit dem Putschversuch vom Juli vergangenen Jahres verlängert werden. Die Regierung beschloss, dass die umstrittene Maßnahme mindestens bis zum 19. Januar aufrecht erhalten wird. Das Kabinett folgte damit einer Empfehlung des Nationalen Sicherheitsrates. Beide Gremien tagten am Montag unter Vorsitz von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan. Die Zustimmung des Parlaments zur Verlängerung des Ausnahmezustands gilt als sicher, weil dort die AKP eine absolute Mehrheit hat. Erdogan ist Vorsitzender der AKP.

Während eines Ausnahmezustandes sind die Grundrechte eingeschränkt. Erdogan kann weitgehend mit Notstandsdekreten regieren, die vor dem Verfassungsgericht nicht anfechtbar sind.

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Ausnahmezustand in der Türkei soll erneut verlängert werden

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16.10.2017 - 16:53 Uhr

ISTANBUL (dpa-AFX) - Der Ausnahmezustand in der Türkei soll zum fünften Mal seit dem Putschversuch vom Juli vergangenen Jahres verlängert werden. Der Nationale Sicherheitsrat beschloss am Montag in Ankara, eine Verlängerung über den kommenden Donnerstag hinaus zu empfehlen.

Während eines Ausnahmezustandes sind die Grundrechte eingeschränkt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kann weitgehend mit Dekreten regieren, die vor dem Verfassungsgericht nicht anfechtbar sind. Erdogan hatte den Ausnahmezustand nach dem Putschversuch vom Juli 2016 ausgerufen.

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Iran warnt USA vor Ausstieg aus Atomabkommen

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16.10.2017 - 16:20 Uhr

ST. PETERSBURG (dpa-AFX) - Der Iran hat die USA vor einem Ausstieg aus dem Atomabkommen von 2015 gewarnt. "Wir werden etwas tun, so dass die Amerikaner es bereuen werden", sagte der iranische Parlamentschef Ali Laridschani am Montag bei einem Treffen in St. Petersburg. "Wir haben klare Pläne für verschiedene Szenarien entworfen", sagte er der Agentur Interfax zufolge.

Zugleich meinte er, die Welt dürfe Drohungen von US-Präsident Donald Trump wie zuletzt, Nordkorea zu vernichten, nicht zu ernst nehmen. "Es ist offensichtlich, dass dies unerfahrene Äußerungen sind, unausgewogen und unbedacht. Die Welt wird so etwas nicht zulassen", sagte der iranische Politiker bei einer internationalen Konferenz von Parlamentariern in der nordrussischen Metropole.

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ROUNDUP: Madrid stellt Separatisten in Katalonien letztes Ultimatum

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16.10.2017 - 13:31 Uhr

MADRID/BARCELONA (dpa-AFX) - Im Konflikt um die nach Unabhängigkeit strebende Region Katalonien hat die spanische Regierung den Separatisten in Barcelona ein letztes Ultimatum gestellt. Der katalanische Regierungschef Carles Puigdemont habe nun bis Donnerstag um 10.00 Uhr Zeit, die Abspaltungspläne endgültig ad acta zu legen und zur verfassungsmäßigen Ordnung zurückzukehren, erklärte die stellvertretende Ministerpräsidentin Soraya Saénz de Santamaría am Montag in Madrid.

Die Zentralregierung wies einen Brief Puigdemonts zurück, in dem der Katalane am Montag nur ausweichend auf die mit einem ersten Ultimatum verbundene Frage geantwortet hatte, ob er nun vergangene Woche die Unabhängigkeit erklärt habe oder nicht.

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Spanische Regierung setzt Barcelona zweite Frist bis Donnerstag

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16.10.2017 - 12:00 Uhr

MADRID/BARCELONA (dpa-AFX) - Die spanische Regierung hat sich enttäuscht über die Erklärung des katalanischen Regierungschefs Carles Puigdemont geäußert. Dieser hatte am Montag in einem Brief an Ministerpräsident Mariano Rajoy ausweichend auf die mit einem Ultimatum verbundene Frage geantwortet, ob er nun in der vergangenen Woche die Unabhängigkeit von Katalonien erklärt hat oder nicht. Puigdemont rief Madrid erneut zu einem Dialog auf.

Die stellvertretende spanische Ministerpräsidentin Soraya Sáenz de Santamaría sagte dazu, Madrid bedauere die Antwort und warte nun darauf, dass die Regionalregierung bis zu diesem Donnerstag (10.00 Uhr) ihre Unabhängigkeitsbestrebungen tatsächlich abbreche und sich gemäß der Verfassung der Zentralregierung unterordne.

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Konzernchefs fordern bessere soziale Absicherung

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16.10.2017 - 11:20 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Wenige Tage vor Beginn der Sondierungsgespräche von Union, Grünen und FDP haben Chefs großer Unternehmen eine bessere soziale Absicherung der Deutschen gefordert. Nachdem Siemens -Chef Joe Kaeser kürzlich eine "Grundversorgung für das Alter" gefordert hatte, äußerte sich Telekom-Chef Timotheus Höttges jetzt ähnlich im "Tagesspiegel" (Montag). Die Digitalisierung werde die Unternehmens- und Arbeitswelt enorm verändern. "Deshalb brauchen wir eine Diskussion, wie wir die Sozialsysteme auf die Herausforderungen der Digitalisierung einstellen".

Es müsse jetzt über Instrumente wie "das bedingungslose Grundeinkommen und als Teilvariante davon die Grundversorgung im Alter" gesprochen werden, sagte Höttges.

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Ökostrom-Umlage sinkt 2018 leicht auf 6,792 Cent

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16.10.2017 - 10:20 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Energiewende bleibt für Stromkunden teuer. Zwar sinkt die sogenannte Ökostrom-Umlage für Strom aus Windkraft und Sonne im nächsten Jahr leicht um 0,088 auf 6,792 Cent pro Kilowattstunde, wie die vier Netzbetreiber am Montag mitteilten. Zugleich schlagen aber steigende Netzentgelte zum Ausbau der Stromtrassen zu Buche, so dass Verbraucher weiterhin auf keine spürbaren Entlastungen beim Strompreis hoffen können.

Derzeit beträgt die EEG-Umlage, die von Verbrauchern über die Stromrechnung bezahlt wird, 6,88 Cent pro Kilowattstunde. Der Rückgang 2018 macht aufs Jahr gerechnet nur wenige Euro Entlastung pro Haushalt aus.

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Deutschland: Zahl der Beschäftigten in der Industrie erreicht neues Rekordhoch

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16.10.2017 - 10:12 Uhr

WIESBADEN (dpa-AFX) - In Deutschland ist die Zahl der Beschäftigten im August auf einen neuen Rekordwert gestiegen und auch bei der Bezahlung hat es eine deutliche Verbesserung gegeben. Ende August seien gut 5,5 Millionen Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten tätig gewesen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Das seien rund 97 000 Beschäftigte oder 1,8 Prozent mehr als im August 2016.

Das Verarbeitende Gewerbe erreichte damit im August bei der Zahl der Beschäftigten das sechste Mal in Folge einen neuen Höchststand.

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Ex-Hurrikan ‚Ophelia‘: Irland ruft landesweit höchste Warnstufe aus

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16.10.2017 - 09:23 Uhr

DUBLIN/BELFAST (dpa-AFX) - In Erwartung des Ex-Hurrikans "Ophelia" haben Behörden in Irland die höchste Wetterwarnstufe für das ganze Land ausgerufen. "Ophelia" sollte am Montagmorgen auf Südwestküste Irlands treffen und im Laufe des Tages über die Insel hinwegziehen. Der irische Wetterdienst erwartet Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometer und warnt vor Lebensgefahr. Die Rede ist vom heftigsten Sturm in dem Land seit 50 Jahren. Die Menschen wurden aufgerufen, in geschlossenen Räumen zu bleiben.

Schulen und Behörden blieben geschlossen, Fährverbindungen wurden vorübergehend eingestellt, Gerichtsverhandlungen verschoben. Teile der irischen Armee wurden in Bereitschaft versetzt.

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ROUNDUP: Ausweichende Antwort der Separatisten auf Ultimatum Madrids

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16.10.2017 - 09:16 Uhr

MADRID/BARCELONA (dpa-AFX) - Der katalanische Regierungschef Carles Puigdemont hat ausweichend auf die mit einem Ultimatum verbundene Frage der spanischen Zentralregierung geantwortet, ob er die Unabhängigkeit seiner Region erklärt hat oder nicht. In einem Brief an den spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy ruft Puigdemont Madrid erneut zu einem Dialog auf, wie beide Seiten bestätigten. Eine Reaktion Madrids auf das Schreiben gab es zunächst nicht.

In dem von katalanischen Medien veröffentlichten Brief an Rajoy ruft Puigdemont die spanische Regierung zu Gesprächen über die Zukunft der wirtschaftsstarken Region auf. "In den nächsten zwei Monaten wird unser Hauptziel sein, Sie zum Dialog aufzufordern".

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Weiter schwache Inflation in China – Produzentenpreise ziehen weiter an

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16.10.2017 - 06:15 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - In China bleibt die Entwicklung der Verbraucherpreise weiter schwach. Sie seien im September um 1,6 Prozent gestiegen, teilte das nationale Statistikamt am Montag in Peking mit. Im August hatte der Anstieg noch 1,8 Prozent betragen. Experten hatten damit gerechnet, dass sich der Preisauftrieb im September wieder verlangsamt.

Damit bleibt die Inflation weiter deutlich hinter den Regierungsvorgaben von drei Prozent zurück. Dies ist ein Hinweis auf eine anhaltende ökonomische Schwäche in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Zugleich bietet sich der Notenbank Spielraum, die Wirtschaft mit einer anhaltend lockeren Geldpolitik zu unterstützen.

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