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FondsStrategien. Volkswirtschaft

ROUNDUP: Pflegebeauftragter will Start in die häusliche Pflege erleichtern

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22.09.2018 - 13:00 Uhr

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, hat sich dafür ausgesprochen, Familien mit neuen Pflegefällen stärker zu unterstützen. "Die Angehörigen sind in dieser Situation fast immer hilflos, egal ob Akademiker oder nicht. Zumal Pflegebedürftigkeit meistens plötzlich eintritt", sagte Westerfellhaus der "Rheinischen Post" (Samstag).

Dann seien viele Menschen überfordert mit der Situation, eine Einrichtung zu finden oder den Pflegebedürftigen im häuslichen Bereich zu versorgen. "Den Angehörigen und den Pflegebedürftigen könnte man helfen, indem sie in der Startphase der Versorgung zu Hause eine strukturierte Hilfe bekämen, eine Fachkraft - ähnlich wie junge Eltern sie rund um die Geburt eines Kindes durch eine Hebamme erhalten."

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Kreise: Koalitionsspitzen ringen im Fall Maaßen um Lösung

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22.09.2018 - 12:59 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Spitzen von CDU, CSU und SPD ringen angesichts des Koalitionsstreits über die Zukunft von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen um eine für alle Koalitionäre akzeptable Lösung. Alle Seiten arbeiteten an einer tragfähigen und nach außen vertretbaren Lösung noch an diesem Wochenende, hieß es am Samstag in Koalitionskreisen. Diese müsse gut vorbereitet sein.

Es wurde davon ausgegangen, dass Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Innenminister Horst Seehofer (CSU) und die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles schon vor einem für Sonntag geplanten Treffen versuchen, eine Einigungslinie zu finden. Demnach dürften sich die drei Parteichefs im Umfeld des für Sonntagnachmittag im Kanzleramt geplanten Dieselgipfels treffen, um einen Kompromiss festzuzurren.

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Kramp-Karrenbauer: Geht bei Maaßen-Gespräch auch um Koalition

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22.09.2018 - 12:51 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bei den Gesprächen zur Lösung des Falls Maaßen geht es nach Ansicht von CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer auch um die Klärung der Frage, "ob sich alle Koalitionsparteien weiter hinter dem gemeinsamen Auftrag versammeln können". Dies schrieb Kramp-Karrenbauer in einer der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Mail an die CDU-Mitglieder. Zuvor hatte unter anderem "Spiegel Online" darüber berichtet.

In der Mail heißt es, die CDU habe seit der Bundestagswahl alle Kraft daran gesetzt, in schwierigen und bewegten Zeiten dem Auftrag der Wählerinnen und Wähler gerecht zu werden und gemeinsam mit CSU und SPD eine stabile und für die Herausforderungen der Zukunft gut aufgestellte Bundesregierung zu bilden.

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Hofreiter: Korrektur im Fall Maaßen notwendig

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22.09.2018 - 12:51 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - In der Debatte um die Versetzung des bisherigen Verfassungsschutzchefs Hans-Georg Maaßen hält der Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag, Anton Hofreiter, eine Korrektur der Entscheidung für "absolut notwendig". "Der Schaden für die Regierung und den Glauben an unsere Demokratie ist jedoch schon jetzt enorm: Amtsmissbrauch, Lügen gegenüber dem Parlament und Illoyalität gegenüber der Regierungschefin dürfen nicht mit einem goldenen Löffel belohnt werden", erklärte Hofreiter am Samstag. "Herr Maaßen ist zu einem Risiko für Stabilität und Sicherheit in unserem Land geworden und muss aus dem Verkehr gezogen werden."

Am Dienstag hatten sich die Vorsitzenden von CDU, CSU und SPD darauf verständigt, dass Maaßen seinen Posten als Chef des Bundesamts für Verfassungsschutz zwar räumen muss, dafür aber als Staatssekretär ins Innenministerium wechseln darf.

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Premierministerin May droht wieder Ärger im britischen Kabinett

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22.09.2018 - 12:50 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Nach ihrer Abfuhr durch die EU auf dem informellen Gipfel in Salzburg droht der britischen Premierministerin Theresa May neuer Ärger. Kabinettsmitglieder wollen nach einem Bericht des "Telegraph" auf ihrer Sitzung an diesem Montag in London May auffordern, einen "Plan B" für die Brexit-Verhandlungen vorzulegen. Andernfalls drohten ihr weitere Rücktritte. Am Montag sei der Knackpunkt, zitierte die Zeitung eine nicht näher genannte Quelle.

Als mögliche Kandidaten für einen Rücktritt kämen Arbeitsministerin Esther McVey und Entwicklungshilfeministerin Penny Mordaunt infrage, berichtete das Blatt am Samstag. Wegen Mays Plänen zum EU-Austritt haben bereits Außenminister Boris Johnson und Brexit-Minister David Davis ihre Ämter aufgegeben.

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Scholz verteidigt Nahles im Maaßen-Streit

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22.09.2018 - 12:50 Uhr

WILDAU (dpa-AFX) - Im Streit um den bisherigen Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen hat sich SPD-Vize Olaf Scholz klar hinter die Parteivorsitzende Andrea Nahles gestellt. Es sei richtig gewesen, dass sich die SPD für die Ablösung Maaßens eingesetzt habe, sagte der Bundesfinanzminister und Vizekanzler am Samstag bei einer Landesvertreterversammlung der SPD Brandenburg in Wildau bei Berlin.

Dabei sei allerdings eine Lösung herausgekommen, die viele nicht verstanden hätten. Es sei eine starke Leistung von Nahles gewesen, daraufhin neue Verhandlungen zu verlangen. Gute Politik bedeute nicht, stur weiterzumachen, sondern hinzuhören, sagte Scholz. Er sprach als Gastredner auf der Versammlung, die den Brandenburger Kandidaten für die Europawahl bestimmen will.

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Merkel: Jeder Einzelne kann zu ‚Wir-Gefühl‘ beitragen

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22.09.2018 - 12:49 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat in ihrer wöchentlichen Videobotschaft dazu aufgerufen, den Zusammenhalt im Land zu stärken. Nicht nur die Politik, auch jeder Einzelne könne etwas dazu beitragen. "So können zum Beispiel Menschen, die schon sehr lange in Deutschland leben, mit denen, die noch nicht so lange bei uns leben, Kontakte knüpfen", sagte Merkel. "Oft verschwinden dann Vorurteile und man lernt voneinander." Klar sei: "Die, die uns spalten wollen, meinen es nicht gut mit unserem Land."

Auch politische Maßnahmen seien nötig, damit mehr Menschen "an den Entwicklungen des Wohlstands teilhaben können", sagte die Kanzlerin.

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Pflegebeauftragter will Start in die häusliche Pflege erleichtern

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22.09.2018 - 08:22 Uhr

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, hat sich dafür ausgesprochen, Familien mit neuen Pflegefällen stärker zu unterstützen. "Die Angehörigen sind in dieser Situation fast immer hilflos, egal ob Akademiker oder nicht. Zumal Pflegebedürftigkeit meistens plötzlich eintritt", sagte Westerfellhaus der "Rheinischen Post" (Samstag). Dann seien viele Menschen überfordert mit der Situation, eine Einrichtung zu finden oder den Pflegebedürftigen im häuslichen Bereich zu versorgen. "Den Angehörigen und den Pflegebedürftigen könnte man helfen, indem sie in der Startphase der Versorgung zu Hause eine strukturierte Hilfe bekämen, eine Fachkraft - ähnlich wie junge Eltern sie rund um die Geburt eines Kindes durch eine Hebamme erhalten."

Westerfellhaus wählte dafür den Begriff "Pflege-Hebamme".

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CDU-Außenexperte Röttgen wirft EU ‚Brüskierung‘ von Premierministerin May vor

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22.09.2018 - 08:19 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Nach dem Salzburger EU-Gipfel erhebt der CDU-Außenexperte Norbert Röttgen schwere Vorwürfe gegen die EU und ihren Umgang mit der britischen Premierministerin Theresa May. "Es war ein Fehler der anderen EU-Staats- und Regierungschefs, die britische Premierministerin in Salzburg bis zur Grenze der Erniedrigung zu brüskieren", sagte Röttgen der "Rheinischen Post" (Samstag).

Der von London vorgelegte Plan könne zwar nicht die Endfassung sein, aber auf dessen Basis solle verhandelt werden, betonte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag. "Mir fehlt jedes Verständnis dafür, das als "funktioniert nicht" zurückzuweisen", kritisierte Röttgen.

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Koalitionsspitzen wollen Maaßen-Deal am Wochenende neu verhandeln

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22.09.2018 - 08:15 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Nach tagelangen Diskussionen über die Zukunft des bisherigen Verfassungsschutzchefs Hans-Georg Maaßen rollen die Spitzen der Koalitionsparteien das Thema neu auf - und wollen noch an diesem Wochenende zu einer Entscheidung kommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel kündigte am Freitagabend an, CDU, CSU und SPD wollten "im Laufe des Wochenendes" eine "gemeinsame, tragfähige Lösung" finden. Wann und wo es zu einem neuerlichen Treffen zwischen der CDU-Vorsitzenden Merkel, Innenminister und CSU-Chef Horst Seehofer sowie der SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles kommt, war zunächst unklar.

Am Dienstag hatten sich die drei noch darauf verständigt, dass Maaßen seinen Posten als Chef des Bundesamts für Verfassungsschutz zwar räumen muss, dafür aber als Staatssekretär ins Innenministerium wechseln darf.

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‚WSJ‘: Peking sagt Handelsgespräche mit USA nach neuer Zollrunde ab

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22.09.2018 - 08:15 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - Die chinesische Regierung hat nach einem Bericht des "Wall Street Journal" die für kommende Woche geplanten Handelsgespräche mit den USA abgesagt. Grund dafür sei die neueste Runde von Strafzöllen, die von beiden Seiten in dieser Woche verhängt wurden. Ursprünglich wollte Chinas Vizepremier Liu He in der kommenden Woche auf Einladung von Finanzminister Steven Mnuchin nach Washington reisen, um über eine Deeskalation des aktuellen Handelskriegs zwischen China und den USA zu reden.

US-Präsident Donald Trump hatte Anfang dieser Woche beschlossen, die Hälfte aller Wareneinfuhren aus China mit Sonderzöllen zu überziehen.

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ROUNDUP/Türkischer Finanzminister: ‚Neue Ära‘ in Beziehungen zu Deutschland

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21.09.2018 - 20:38 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der türkische Finanzminister Berat Albayrak sieht den Beginn einer "neuen Ära" in den Beziehungen seines Landes zu Deutschland und der EU. "Wir haben den Spannungsprozess hinter uns gelassen", sagte er am Freitag bei einem Besuch in Berlin. Die Türkei und Deutschland könnten hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.

Albayrak kam am Freitag mit den Ministern für Wirtschaft und Energie nach Berlin, um den Staatsbesuch von Präsident Recep Tayyip Erdogan nächste Woche vorzubereiten. Der 40-jährige Finanzminister ist der Schwiegersohn Erdogans und gilt als sein "Kronprinz". Er traf in Berlin unter anderen Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU).

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Iranische Kampfjets führen Übungen im Persischen Golf aus

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21.09.2018 - 20:26 Uhr

TEHERAN (dpa-AFX) - Mehrere Kampfjets der iranischen Luftwaffe haben im Persischen Golf militärische Übungen durchgeführt. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA nahmen am Freitag sowohl Kampfjets der Revolutionsgarden als auch der klassischen Armee an den Übungen teil. Die fanden laut IRNA auch in der Nähe der Straße von Hormus, der internationalen Ölexport-Route am Persischen Golf, statt. Die Straße stand in den vergangenen Wochen wegen der Spannungen zwischen dem Iran und den USA besonders im Blickpunkt.

Irans Präsident Hassan Ruhani hatte in den vergangenen Wochen mit einer Blockade der Ölexport-Routen am Persischen Golf gedroht - auch die der Straße von Hormus, wo fast ein Drittel der globalen Ölexporte verschifft werden.

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Türkischer Finanzminister: ‚Neue Ära‘ in Beziehungen zu Deutschland

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21.09.2018 - 20:26 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der türkische Finanzminister Berat Albayrak sieht den Beginn einer "neuen Ära" in den Beziehungen seines Landes zu Deutschland und der EU. "Wir haben den Spannungsprozess hinter uns gelassen", sagte er am Freitag bei einem Besuch in Berlin. Die Türkei und Deutschland könnten hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.

Albayrak kam am Freitag mit den Ministern für Wirtschaft und Energie nach Berlin, um den Staatsbesuch von Präsident Recep Tayyip Erdogan nächste Woche vorzubereiten. Der 40-jährige Finanzminister ist der Schwiegersohn Erdogans und gilt als sein "Kronprinz". Er traf in Berlin unter anderen Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU).

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ROUNDUP 2: Neuverhandlung des Maaßen-Deals – Brief von SPD-Chefin Nahles

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21.09.2018 - 20:03 Uhr

(neu: Merkel will Lösung im Laufe des Wochenendes.)

BERLIN (dpa-AFX) - Überraschende Wende im Fall Maaßen: Auf Bitten der in schwere Turbulenzen geratenen SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles wollen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Innenminister Horst Seehofer (CSU) die umstrittene Beförderung des Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen zum Innenstaatssekretär neu verhandeln. Nahles schrieb in einem Brief an die Vorsitzenden der beiden Unionsparteien, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt: "Ich bin der Auffassung, dass die Spitzen der Koalition noch einmal zusammenkommen sollten, um die gewichtigen, aber sehr unterschiedlichen Anliegen der Koalitionspartner zu beraten."

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