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FondsStrategien. Konjunktur

ROUNDUP: Streit um Shutdown eskaliert weiter – Keine US-Delegation in Davos

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18.01.2019 - 05:39 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Im Haushaltsstreit in den USA wird es persönlich: Präsident Donald Trump hat eine Auslandsreise der Top-Demokratin Nancy Pelosi nach Brüssel, Ägypten und Afghanistan gestrichen. Wenig später sagte er auch den Trip einer hochrangigen US-Delegation zur Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums nach Davos ab. Seine eigene Teilnahme hatte er schon zuvor gestrichen.

"Aufgrund des Shutdowns muss ich Ihnen leider mitteilen, dass Ihre Reise nach Brüssel, Ägypten und Afghanistan verschoben wurde", schrieb Trump am Donnerstag in einem Brief an die Vorsitzende des Repräsentantenhauses. Demokraten hatten sich daraufhin beschwert, mit dieser Begründung dürfe auch die Davos-Reise unter anderem von Außenminister Mike Pompeo und Handelsminister Wilbur Ross nicht stattfinden.

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Nord Stream 2: Altmaier reagiert gelassen auf Grenell-Drohungen

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18.01.2019 - 05:20 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat gelassen auf Sanktionsdrohungen von US-Botschafter Richard Grenell gegen deutsche Firmen mit Beteiligung an der Gaspipeline Nord Stream 2 reagiert. Der CDU-Politiker sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Deutschland ist ein Land, in dem Meinungs- und Pressefreiheit gewährleistet sind. Deshalb ist es nicht notwendig, jeden einzelnen Brief zu kommentieren. Aber: Tatsache ist, dass Deutschland ein Rechtsstaat ist." Der Bau von Nord Stream 2 führe im wesentlichen durch internationale Gewässer, die notwendigen Genehmigungen der nationalen Anrainerstaaten lägen seit langem vor.

Das Projekt sei zu einem erheblichen Teil bereits verwirklicht, sagte Altmaier.

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Deutschland und China weiten Finanz-Kooperation aus

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18.01.2019 - 05:20 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - Deutschland und China wollen den gegenseitigen Marktzugang für Banken und Versicherungen spürbar verbessern. "Es geht darum, entgegen der derzeitigen Trends, Fortschritte bei der Vertiefung der Zusammenarbeit zu erreichen", sagte Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) am Freitag beim zweiten deutsch-chinesischen Finanzdialog in Peking. Dort beriet er im Beisein von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann neue Kooperationen mit Chinas Vizepremier Liu He. Er ist zugleich der Chefunterhändler der Regierung für die Lösung des US-chinesischen Handelskonflikts.

Geplant sind neue deutsch-chinesische Abkommen für eine Kooperation der Bankenaufsichten beider Staaten sowie ein Vertrag für eine stärkere Zusammenarbeit beim Wertpapierhandel.

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Trump streicht Pelosis Reise nach Belgien, Ägypten und Afghanistan

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17.01.2019 - 21:00 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Im Haushaltsstreit in den USA hat Präsident Donald Trump eine Reise der Top-Demokratin Nancy Pelosi gestrichen. "Aufgrund des Shutdowns muss ich Ihnen leider mitteilen, dass Ihre Reise nach Brüssel, Ägypten und Afghanistan verschoben wurde", schrieb Trump am Donnerstag in einem Brief an die Vorsitzende des Repräsentantenhauses. Pelosi könne aber Linie fliegen, wenn sie das wolle. Die Demokratin wollte sich unter anderem am Freitag in Brüssel mit der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini treffen.

Trumps Entscheidung wirkte wie eine Revanche dafür, dass Pelosi ihm am Vortag nahegelegt hatte, eine geplante Rede vor dem Kongress zu verschieben oder nur eine schriftliche Erklärung dazu abzugeben.

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KORREKTUR/ROUNDUP/Wegen Brexit: FDP fordert mehr Zollmitarbeiter

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17.01.2019 - 19:28 Uhr

(Im dritten Absatz wurde die Darstellung der Aussagen eines Sprechers des Finanzministeriums korrigiert.)

BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts des Austritts Großbritanniens aus der EU fordert die FDP im Bundestag mehr Mitarbeiter und weniger Bürokratie in den Zollämtern. "Ein möglicher harter Brexit wird die Zollabwicklung weiter ins Stocken bringen und die Wartezeiten weiter erhöhen", sagte die FDP-Abgeordnete Sandra Weeser am Donnerstag im Bundestag. "Und Deutschland ist nicht vorbereitet." Die FDP erhielt insbesondere von Grünen Zustimmung.

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‚SZ‘: Deutsche Bank wusste früh von umstrittenen Dividenden-Deals

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17.01.2019 - 19:09 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank wusste laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" schon früh von umstrittenen Dividendengeschäften anderer Finanzfirmen zu Lasten des deutschen Staates. Das Geldhaus sei bereits im März 2007 informiert gewesen, dass Banken und Fonds den Fiskus mit "Cum-Ex"-Geschäften systematisch um Steuern brachten, berichtete die Zeitung am Donnerstagabend auf ihrer Internetseite. Das gehe aus internen Mails hervor. Den Recherchen von SZ, NDR und WDR zufolge sah die Deutsche Bank aber davon ab, die Bundesregierung zu warnen und entschied sich stattdessen, bei den Aktien-Geschäften als Dienstleister mitzuverdienen.

Die Deutsche Bank erklärte auf dpa-Anfrage, sie habe an einem organisierten "Cum-Ex"-Markt weder als Käufer noch als Leerverkäufer von geliehenen Wertpapieren teilgenommen.

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GESAMT-ROUNDUP 2: Britisches Parlament soll am 29. 01. über Plan-B abstimmen

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17.01.2019 - 19:06 Uhr

(neu: May sagt WEF-Teilnahme ab (2. Absatz), neue Maas-Äußerungen (6. Absatz))

LONDON/BRÜSSEL/BERLIN (dpa-AFX) - Nach dem Scheitern des Brexit-Vertrags im Londoner Parlament sollen die britischen Abgeordneten nun am 29. Januar über einen Plan B für den EU-Austritt abstimmen. Das kündigte die britische Regierung am Donnerstag an. Premierministerin Theresa May will am kommenden Montag darlegen, wie es nach ihrer krachenden Niederlage im Unterhaus weitergehen soll.

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DAVOS: Premierministerin May nicht beim Weltwirtschaftsforum

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17.01.2019 - 18:10 Uhr

LONDON/DAVOS (dpa-AFX) - Die britische Premierministerin Theresa May nimmt nicht am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos teil. May habe zu der Zeit andere Verpflichtungen, sagte eine Regierungssprecherin am Donnerstag auf Anfrage. Details nannte sie nicht.

Großbritannien will am 29. März aus der Europäischen Union austreten. Am 21. Januar muss May dem Parlament in London einen "Plan B" für das abgelehnte Brexit-Abkommen vorlegen, das sie mit Brüssel ausgehandelt hatte. Am 29. Januar soll darüber im Unterhaus abgestimmt werden.

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ROUNDUP/Wegen Brexit: FDP fordert mehr Zollmitarbeiter und weniger Bürokratie

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17.01.2019 - 17:44 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts des Austritts Großbritanniens aus der EU fordert die FDP im Bundestag mehr Mitarbeiter und weniger Bürokratie in den Zollämtern. "Ein möglicher harter Brexit wird die Zollabwicklung weiter ins Stocken bringen und die Wartezeiten weiter erhöhen", sagte die FDP-Abgeordnete Sandra Weeser am Donnerstag im Bundestag. "Und Deutschland ist nicht vorbereitet." Die FDP erhielt insbesondere von Grünen Zustimmung.

Die Liberalen klagen, dass bereits heute viel Bürokratie im Zoll kleine und mittlere Unternehmen belaste. Der Aufwand werde nach einem EU-Austritt Großbritanniens noch zunehmen. Zusätzlich gebe es in den Ämtern zu wenig Personal - ein Problem, das sich durch Pensionierungen verschärfen werde.

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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr – 17.01.2019

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17.01.2019 - 17:04 Uhr

GESAMT-ROUNDUP:Britisches Parlament soll am 29. 01. über Brexit-Plan-B abstimmen

LONDON/BRÜSSEL/BERLIN - Nach dem Scheitern des Brexit-Vertrags im Londoner Unterhaus sind die britischen Abgeordneten aufgerufen, am 29. Januar über einen Plan B für den EU-Austritt zu entscheiden. Das kündigte die britische Regierung am Donnerstag an. Premierministerin Theresa May will am kommenden Montag darlegen, wie es nach ihrer krachenden Niederlage im Unterhaus weitergehen soll. Inzwischen werden die Vorbereitungen auf einen ungeregelten Brexit am 29. März auf allen Seiten intensiviert.

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Russland weist US-Sanktionsdrohungen als völkerrechtswidrig zurück

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17.01.2019 - 17:02 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Russland hat die Sanktionsdrohungen der USA gegen die an der Ostseepipeline Nord Stream 2 beteiligten Unternehmen mit scharfen Worten zurückgewiesen. "Diese Vorgehensweise wird von uns als unzulässiges Druckmittel angesehen, das mit Völkerrecht und einem freien und gerechten Handel nichts zu tun hat", sagte der russische Botschafter in Berlin, Sergej Netschajew, am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Er warf den Amerikanern vor, es gehe ihnen nur um den Verkauf ihres Flüssigerdgases LNG. Das sei zwar im Prinzip nachvollziehbar. "Allerdings werden dafür offenbar keine marktwirtschaftlichen und fairen Methoden verwendet."

Nord Stream 2 soll Gas direkt von Russland über die Ostsee nach Deutschland transportieren.

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GESAMT-ROUNDUP:Britisches Parlament soll am 29. 01. über Brexit-Plan-B abstimmen

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17.01.2019 - 16:17 Uhr

LONDON/BRÜSSEL/BERLIN (dpa-AFX) - Nach dem Scheitern des Brexit-Vertrags im Londoner Unterhaus sind die britischen Abgeordneten aufgerufen, am 29. Januar über einen Plan B für den EU-Austritt zu entscheiden. Das kündigte die britische Regierung am Donnerstag an. Premierministerin Theresa May will am kommenden Montag darlegen, wie es nach ihrer krachenden Niederlage im Unterhaus weitergehen soll. Inzwischen werden die Vorbereitungen auf einen ungeregelten Brexit am 29. März auf allen Seiten intensiviert.

Das mit Brüssel ausgehandelte Brexit-Abkommen war am Dienstag von der überwältigenden Mehrheit der Abgeordneten im Unterhaus abgelehnt worden. Hoffnungen, dass sich das Parlament nun rasch auf einen Kurs für den EU-Austritt einigt, der auch in Brüssel Zustimmung finden könnte, gibt es bislang kaum.

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Bundestag beschließt Gesetz für Brexit-Übergang

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17.01.2019 - 15:04 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Zwei Tage nach dem Scheitern des Brexit-Vertrags im britischen Unterhaus hat der Bundestag ein Gesetz zur Regelung des Übergangszeitraums nach dem Austritt Großbritanniens aus der EU beschlossen. Das Gesetz tritt aber nur in Kraft, wenn der britische Austritt vollzogen ist und die bis Ende 2020 geplante Übergangsphase eintritt. Für die Vorlage stimmten am Donnerstag alle Fraktionen außer die AfD.

Hauptziel des Gesetzentwurfs ist es, Rechtsklarheit für Bürger und Unternehmer während der Übergangsphase zu schaffen. So sollen Anträge auf Einbürgerung von Briten in Deutschland und umgekehrt in diesem Zeitraum weiter möglich sein.

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ROUNDUP 2: Neue Handelsgespräche der USA mit China – Scholz warnt vor Eskalation

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17.01.2019 - 14:00 Uhr

(Neu: Scholz in Peking)

PEKING (dpa-AFX) - China und die USA machen einen neuen Anlauf, um ihren seit Monaten andauernden Handelskrieg zu beenden. Der chinesische Chefunterhändler, Vizepremier Liu He, wird am 30. und 31. Januar nach Washington reisen, um die Handelsgespräche zwischen den beiden größten Volkswirtschaften auf hoher Ebene fortzusetzen. Nach Konsultationen am Donnerstag in Peking begrüßte Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), "dass es weitere Gespräche gibt zwischen China und den Vereinigten Staaten von Amerika." Der Vizekanzler war am Morgen zu zweitägigen Konsultationen in Peking eingetroffen - auch um auszuloten, wie man gemeinsam neue Strafzölle verhindern kann.

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EU berät Mitgliedstaaten vor möglichem Brexit-Chaos

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17.01.2019 - 13:11 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Zur Vorbereitung auf ein mögliches Brexit-Chaos Ende März schickt die EU-Kommission Berater auf eine Tour in alle EU-Hauptstädte. Das Risiko eines Brexits ohne Vertrag sei diese Woche gewachsen, sagte Kommissionssprecher Margaritis Schinas am Donnerstag in Brüssel. "Wir verbinden auch unsere eigenen Vorbereitungen mit denen, die die Mitgliedstaaten treffen, diese Arbeit läuft", sagte der Sprecher. "Wir lassen es nicht darauf ankommen."

Großbritannien will die EU am 29. März verlassen. Das britische Unterhaus hatte den von Premierministerin Theresa May und der EU ausgehandelten Austrittsvertrag diese Woche abgelehnt. Danach telefonierte EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker nach Darstellung des Sprechers zunächst nicht mit May.

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