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FondsStrategien. Konjunktur

ROUNDUP: Rund jeder Sechste kann sich keine Urlaubsreise leisten

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19.07.2018 - 06:30 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Millionen Bundesbürger können sich finanziell keine Urlaubsreise leisten. Im vergangenen Jahr waren 16 Prozent der Menschen in Deutschland betroffen, wie aus Daten des Europäischen Statistikamts Eurostat hervorgeht. Darauf hat die Linken-Bundestagsabgeordnete Sabine Zimmermann aufmerksam gemacht. Allerdings ist der Anteil derer, die zu Hause bleiben mussten, in den vergangenen Jahren gesunken. Und er liegt weit unter dem EU-Durchschnitt.

Bei Alleinerziehenden war 2017 für 32,6 Prozent keine einwöchiger Urlaub woanders als zu Hause möglich, bei Alleinstehenden für 24,7 Prozent.

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ROUNDUP: Laumann fordert mehr Anstrengungen gegen lange Arbeitslosigkeit

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19.07.2018 - 06:30 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Sozialflügel der CDU fordert, Langzeitarbeitslose zielgerichtet hin zu regulären Jobs zu führen. Der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann, sagte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin, die Betroffenen müssten intensiv begleitet werden. "Dann sind die Erfolgschancen erwiesenermaßen besonders groß", so Laumann. "Dazu gehört auch, dass die Geförderten nah am ersten Arbeitsmarkt gefördert werden."

Bereits die Arbeitgeber hatten gewarnt, dass jahrelange Beschäftigung nur bei der öffentlichen Hand nicht auf den normalen Arbeitsmarkt führe. Betroffene müssten befähigt werden, Stellen in der freien Wirtschaft anzutreten, so der Arbeitgeberverband BDA.

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Maas: Nicht mit erhobenem Zeigefinger durch Europa laufen

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19.07.2018 - 05:24 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Außenminister Heiko Maas hat zu deutscher Zurückhaltung innerhalb der Europäischen Union aufgerufen, um den Zusammenhalt nicht zu gefährden. "Wir dürfen nicht mit dem erhobenen Zeigefinger durch Europa laufen", sagte der SPD-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Donnerstag).

"Ja, es gibt einige Staaten in Europa, deren Regierungen Entscheidungen treffen, die uns nicht gefallen. Rechtsstaatliche Defizite müssen wir klar benennen. Gleichzeitig dürfen wir niemanden ausgrenzen. Osteuropäer, Italiener, Österreicher - wir brauchen sie alle."

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Verbände schlagen Gutscheine für Internet-Ausbau vor

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19.07.2018 - 05:23 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Um die Nachfrage nach schnellen Internetanschlüssen zu verbessern, schlagen Verbände ein neues Gutschein-System und eine stärkere staatliche Förderung vor. Damit könnte das bestehende Fördersystem um einen "finanziellen und unbürokratischen Anreiz" für Gebäudeeigentümer ergänzt werden. Diese Lösung könne etwa in ansonsten gut versorgten Ballungsräumen eingesetzt werden, in denen es kleinere "weiße Flecken" wie einzelne Quartiere oder Straßenzüge gebe. Für ein solches Gutschein-System machten sich am Donnerstag der Kommunalverband VKU, der Bundesverband Breitbandkommunikation und der Bundesverband Glasfaseranschluss stark.

Pro Hausanschluss soll es um eine Summe von bis zu 1500 Euro gehen.

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Trump will Putin vor künftiger Einmischung in US-Wahlen gewarnt haben

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19.07.2018 - 05:21 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat Kremlchef Wladimir Putin nach eigenen Angaben persönlich davor gewarnt, dass die USA Einmischungen in künftige US-Wahlen nicht tolerieren würden. "Ich habe ihn wissen lassen, dass wir das nicht dulden können", sagte Trump in einem am Mittwoch (Ortszeit) vorab in Auszügen veröffentlichten Interview des US-Senders CBS. "Wir werden es nicht dulden, und so wird es sein." Er habe das Putin gegenüber sehr deutlich gemacht.

Trump hatte bei seinem Gipfel mit Putin am Montag in Helsinki öffentlich Erkenntnisse der US-Geheimdienste angezweifelt, dass sich Russland in die US-Wahlen 2016 eingemischt hat.

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Japans Exporte steigen nicht so stark wie erwartet

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19.07.2018 - 05:19 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Japans Exporte sind im Juni nicht mehr so stark gestiegen wie zuletzt. Zudem blieb der Anstieg unter den Erwartungen der Experten. Die Ausfuhren legten zwar im Vergleich zum Vorjahr um 6,7 Prozent zu, wie das Finanzministerium am Donnerstag in Tokio mitteilte. Im April und Mai waren die Exporte aber noch um 7,8 beziehungsweise 8,1 Prozent gestiegen. Experten hatten zwar mit einer Verlangsamung gerechnet, aber eben nicht so stark. Auch das Plus bei den Einfuhren fiel schwächer als zuletzt und erwartet aus.

Die aktuellen Ex- und Import-Daten lösen nach Einschätzung von Hiroaki Muto, Chefvolkswirt beim Tokai Tokyo Research Center, etwas Unbehagen aus.

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Laumann fordert mehr Anstrengungen gegen lange Arbeitslosigkeit

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19.07.2018 - 04:25 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Sozialflügel der CDU fordert, Langzeitarbeitslose zielgerichtet hin zu regulären Jobs zu führen. Der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann, sagte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin, die Betroffenen müssten intensiv begleitet werden. "Dann sind die Erfolgschancen erwiesenermaßen besonders groß", so Laumann. "Dazu gehört auch, dass die Geförderten nah am ersten Arbeitsmarkt gefördert werden."

Hintergrund ist ein Gesetzentwurf von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD), den das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen hatte. Langjährigen Hartz-IV-Bezieher sollen künftig mit staatlich bezuschussten Jobs versorgt werden.

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ROUNDUP: Trump-Sprecherin dementiert neue Russland-Aussage

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18.07.2018 - 21:24 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump geht nach den Worten seiner Sprecherin Sarah Sanders weiter davon aus, dass Russland die Vereinigten Staaten im Visier hat. "Er glaubt, dass sie sicherlich wieder auf die US-Wahlen abzielen", sagte Sanders am Mittwoch in Washington. "Die Gefahr besteht weiter." Sanders fügte hinzu: "Wir unternehmen Schritte, dass sich die Dinge nicht wiederholen."

Die Sprecherin stellte damit anderslautende Berichte über eine Trump-Äußerung klar. Auf die Frage einer Reporterin, ob Russland die USA weiter im Visier habe, hatte Trump zuvor am Rande einer Kabinettssitzung geantwortet: "Danke, nein." Auf die Nachfrage, ob er nicht glaube, dass dies der Fall sei, antwortete Trump erneut: "Nein."

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ROUNDUP/US-Notenbank: Wachstum setzt sich trotz wachsender Handelssorgen fort

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18.07.2018 - 20:47 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Wachstum der US-Wirtschaft hat sich nach Einschätzung der amerikanischen Notenbank Fed trotz wachsender Handelssorgen zuletzt fortgesetzt. In den meisten Notenbankdistrikten habe die wirtschaftliche Aktivität mäßig bis moderat zugelegt, hieß es in dem am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturbericht der US-Notenbank Fed ("Beige Book"). In allen Regionen seien jedoch Sorgen wegen der Einführung von neuen Zöllen geäußert worden. In vielen Distrikten habe die "neue Handelspolitik" zu höheren Preisen und Störungen der Lieferketten geführt.

US-Notenbankchef Jerome Powell hatte sich noch am Dienstag für freien Handel ausgesprochen. "Generell sind Länder stärker gewachsen, die offen für Handel sind", sagte er vor dem US-Senat.

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US-Notenbank: Wirtschaftswachstum setzt sich trotz wachsender Handelssorgen fort

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18.07.2018 - 20:18 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Wachstum der US-Wirtschaft hat sich nach Einschätzung der amerikanischen Notenbank Fed trotz wachsender Handelssorgen zuletzt fortgesetzt. In den meisten Notenbankdistrikten habe die wirtschaftliche Aktivität mäßig bis moderat zugelegt, hieß es in dem am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturbericht der US-Notenbank Fed ("Beige Book"). In allen Regionen seien jedoch Sorgen wegen der Einführung von neuen Zöllen geäußert worden. In vielen Distrikten habe die "neue Handelspolitik" zu höheren Preisen und Störungen der Lieferketten geführt.

An den Finanzmärkten sorgte die Veröffentlichung des Konjunkturberichts für keine nennenswerten Bewegungen. Die Fed hatte Mitte Juni ihre Zinserhöhungskurs fortgesetzt und den Leitzins auf eine Spanne von 1,75 bis 2,00 Prozent angehoben.

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Trump widerspricht Einschätzung von US-Geheimdiensten

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18.07.2018 - 20:07 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat mit einer Äußerung erneut die Kontroverse über seine Haltung zu Russland angeheizt. Auf die Frage einer Reporterin, ob Russland die USA weiter im Visier habe, antwortete Trump: "Danke, nein." Auf die Nachfrage, ob er nicht glaube, dass dies der Fall sei, antwortete Trump erneut: "Nein."

Damit stellte sich der Präsident gegen eine Einschätzung seiner Geheimdienste. Trump äußerte sich am Dienstag am Rande einer Kabinettssitzung in Washington.

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ROUNDUP: Nach halbherzigem Rückzieher reitet Trump neue Attacken

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18.07.2018 - 19:33 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach massiven Protesten und einer Klarstellung in eigener Sache hat US-Präsident Donald Trump umgehend wieder in den Angriffsmodus geschaltet. "Einige Menschen hassen die Tatsache, dass ich gut mit Präsident (Wladimir) Putin aus Russland ausgekommen bin. Sie würden lieber in den Krieg ziehen, als so etwas zu sehen", twitterte Trump am Mittwochmorgen. Kritikern warf er vor, sie würden unter einem "Trump-Umnachtungssyndrom" leiden.

Am Rande einer Kabinettssitzung am Mittwochmittag nahm Trump dann den Faden noch einmal auf: Kein Präsident sei mit Russland so hart umgegangen wie er. "Präsident Putin weiß das besser als alle anderen, auf jeden Fall besser als die Presse.

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ROUNDUP: Weltweite Schifffahrt wird sicherer – Neue Gefahr Cyber-Angriffe

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18.07.2018 - 17:40 Uhr

MÜNCHEN/HAMBURG (dpa-AFX) - Die internationale Schifffahrt ist deutlich sicherer geworden. Im vergangenen Jahr verloren Reedereien weltweit 94 größere Schiffe mit über 100 Tonnen, geht aus einer Analyse von AGCS hervor, dem Industrie- und Spezialversicherer des Allianz-Konzerns. Das sei ein Rückgang von vier Prozent gemessen am Vorjahr, teilte das Unternehmen am Mittwoch in München mit. In einem Zeitraum von zehn Jahren seien die Schiffsverluste gar um 38 Prozent gefallen. Die meisten der verlorenen Schiffe sind gesunken, andere gestrandet oder so stark beschädigt, dass sie nur noch abgewrackt werden können.

Der positive Trend der vergangenen Dekade habe sich damit fortgesetzt, erklärte AGCS-Experte Volker Dierks.

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ROUNDUP/Ex-Außenminister Boris Johnson: Brexit kann noch gerettet werden

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18.07.2018 - 17:12 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Der ehemalige britische Außenminister Boris Johnson hat Premierministerin Theresa May heftig wegen ihres neuen Brexit-Kurses kritisiert. "Wir haben Verhandlungskapital verbrannt", sagte Johnson bei seinem ersten Auftritt nach seinem Rücktritt am Mittwoch im Parlament. Der neue Brexit-Plan der Premierministerin führe zu einem Brexit nur dem Namen nach, ohne dass Großbritannien die EU wirklich verlasse. May müsse daher zurückkehren zu den Positionen ihrer ersten Brexit-Rede. "Es ist nicht zu spät, den Brexit zu retten", sagte er. Wenn die Premierministerin diese "Vision" wiederherstelle, könne sie einen "großartigen Brexit" liefern.

Kritisch sieht Johnson unter anderem, dass Großbritannien dem Europäischen Gerichtshof eine Rolle in den künftigen Beziehungen mit der EU zubilligen will.

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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr – 18.07.2018

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18.07.2018 - 17:04 Uhr

ROUNDUP 3/Wegen US-Zöllen: EU führt eigene Schutzzölle auf Stahlprodukte ein

BRÜSSEL - Die EU führt an diesem Donnerstag Sonderabgaben auf Stahlprodukte ein, um europäische Hersteller vor schwerwiegenden Marktverzerrungen durch die neuen US-Zölle zu schützen. Der Zusatzzollsatz in Höhe von 25 Prozent werde auf Importe fällig werden, die wegen der US-Zölle zusätzlich in die EU kommen, teilte die EU-Kommission am Mittwoch mit.

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