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FondsStrategien. Konjunktur

ROUNDUP: Demokraten scheitern mit Widerstand gegen Trumps Veto im Grenzstreit

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26.03.2019 - 20:12 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Demokraten sind mit dem Versuch gescheitert, das Veto von US-Präsident Donald Trump im Streit um den von ihm verhängten Notstand an der Grenze zu Mexiko zu überstimmen. Bei einer Abstimmung am Dienstag im US-Repräsentantenhaus kam die dafür notwendige Zweidrittelmehrheit wie erwartet nicht zustande. Der Streit über eine Grenzmauer wird vor Gericht aber weitergehen. Außerdem drohen die Demokraten bereits mit dem nächsten Anlauf in einigen Monaten, um Trumps Vorgehen im Kongress zu stoppen.

Die Demokraten haben 235 der 450 Sitze im Abgeordnetenhaus, also eine einfache Mehrheit. Es war nicht damit gerechnet worden, dass sie in diesem Fall Dutzende Republikaner auf ihre Seite ziehen würden.

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Demokraten scheitern mit Widerstand gegen Trumps Veto im Grenzstreit

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26.03.2019 - 19:46 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Demokraten sind mit dem Versuch gescheitert, das Veto von US-Präsident Donald Trump im Streit um den von ihm verhängten Notstand an der Grenze zu Mexiko zu überstimmen. Bei einer Abstimmung am Dienstag im US-Repräsentantenhaus kam die dafür notwendige Zweidrittelmehrheit wie erwartet nicht zustande. Die Demokraten haben 235 der 450 Sitze im Abgeordnetenhaus, also eine einfache Mehrheit.

Trump hatte Mitte Februar einen Nationalen Notstand erklärt, um ohne parlamentarische Zustimmung eine Mauer an der Grenze zu Mexiko finanzieren zu können. Der Kongress hatte nicht die von ihm geforderte Summe dafür gebilligt.

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ROUNDUP: Demokraten im US-Kongress fordern Mueller-Bericht binnen einer Woche

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26.03.2019 - 18:46 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Demokraten im US-Kongress verlangen die Vorlage des vollständigen Berichts von FBI-Sonderermittler Robert Mueller zu dessen Russland-Untersuchungen bis kommenden Dienstag. Sechs Ausschussvorsitzende im Abgeordnetenhaus forderten Justizminister William Barr in einem Schreiben dazu auf, den Bericht bis zum 2. April an den Kongress zu übermitteln. Bislang ist nur eine von Barr verfasste, vierseitige Zusammenfassung des vertraulichen Berichts bekannt. Der republikanische US-Präsident Donald Trump sieht sich durch diese Zusammenfassung vollständig entlastet. Die Demokraten zweifeln an, ob der Bericht Trump komplett entlastet.

Nach Barrs Zusammenfassung kam Mueller in seinem Bericht zu dem Ergebnis, dass es keine Beweise für geheime Absprachen des Wahlkampflagers von Trump und Vertretern Russlands gab.

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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 26.03.2019 – 17.00 Uhr

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26.03.2019 - 17:00 Uhr

ROUNDUP 3: Britisches Parlament sucht nach Ausweg aus der Brexit-Sackgasse

LONDON - Das britische Unterhaus hat im Brexit-Streit teilweise das Ruder übernommen. Gegen den Willen der Regierung wollen die Abgeordneten im Unterhaus in London jetzt auf eigene Faust eine Alternative für das bereits zwei Mal abgelehnte Austrittsabkommen von Premierministerin Theresa May suchen.

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Kampf gegen Steuerhinterziehung: EU-Parlament fordert Finanzpolizei

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26.03.2019 - 16:51 Uhr

STRASSBURG (dpa-AFX) - Das EU-Parlament hat einen entschiedeneren Kampf gegen Steuerhinterziehung und Finanzkriminalität gefordert. Dazu solle eine europäische Finanzpolizei geschaffen werden, heißt es in einem Bericht, den die Abgeordneten am Dienstag mit großer Mehrheit annahmen. Es handelt sich um den Abschlussbericht eines Sonderausschusses, der angesichts von Skandalen wie Luxleaks, Panama Papers und Fußball-Leaks im März 2018 ins Leben gerufen wurde.

In dem Text wird die Einrichtung einer EU-Behörde zur Bekämpfung von Geldwäsche gefordert. Auch innerhalb der UN solle ein globales Steuerorgan geschaffen werden. Die EU-Staaten Belgien, Zypern, Ungarn, Irland, Luxemburg, Malta und die Niederlande werden kritisiert, weil sie Merkmale von Steuerparadiesen aufwiesen.

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ROUNDUP 2: Immer mehr Schüler fallen durchs Abitur – Zugleich mehr Spitzennoten

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26.03.2019 - 16:39 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Für immer mehr junge Leute endet die erste große Prüfung mit einer handfesten Enttäuschung: In Deutschland rasseln wieder mehr Schüler durchs Abitur. In den vergangenen neun Jahren ist die Quote der nicht bestandenen Prüfungen nahezu stetig gestiegen, wie eine Auswertung der Deutschen Presse-Agentur zeigt. Zuletzt scheiterte etwa einer von 26 Prüflingen. Experten kritisieren, dass Schüler schlechte Leistungen vor dem Abitur zu einfach ausgleichen könnten - in der Prüfung dann aber nicht mehr.

Während im Abiturjahrgang 2009 laut Statistik der Kultusministerkonferenz (KMK) noch 2,39 Prozent der Schüler durchfielen, waren es 2017 schon 3,78 Prozent.

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Manipulierte Kassen – Prozess wegen Steuerbetrugs in Chinarestaurants

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26.03.2019 - 16:33 Uhr

OSNABRÜCK (dpa-AFX) - Zwei Männer sollen manipulierte Kassensysteme an Asiarestaurants in ganz Deutschland geliefert haben - seit Dienstag müssen sie sich deswegen in Osnabrück vor dem Landgericht verantworten. Vorgeworfen wird ihnen unter anderem Beihilfe zur Steuerhinterziehung.

"kdm.exe" lautete die Softwaredatei, mit denen die beiden aus Hongkong stammenden Deutschen ihr Kassensystem namens "Win-Restaurant" an die Restaurantbetreiber auslieferten. Damit konnten die Gastronomen Umsätze aus dem System löschen, ohne dass das Finanzamt etwas von den Manipulationen mitbekommen sollte.

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ROUNDUP 3: Britisches Parlament sucht nach Ausweg aus der Brexit-Sackgasse

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26.03.2019 - 16:24 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Das britische Unterhaus hat im Brexit-Streit teilweise das Ruder übernommen. Gegen den Willen der Regierung wollen die Abgeordneten im Unterhaus in London jetzt auf eigene Faust eine Alternative für das bereits zwei Mal abgelehnte Austrittsabkommen von Premierministerin Theresa May suchen.

Dafür hatten die Abgeordneten am späten Montagabend die Regel außer Kraft gesetzt, wonach nur die Regierung die Tagesordnung im Parlament bestimmt. Sie sicherten sich diesen Mittwoch für eine Debatte und Abstimmungen über einen Ausweg aus der Brexit-Sackgasse. Geplant sind "indicative votes" - richtungsweisende Abstimmungen, mit denen ausgelotet werden soll, für welche Alternative es eine Mehrheit gibt.

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USA: Verbraucherstimmung fällt stärker als erwartet

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26.03.2019 - 15:17 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im März überraschend stark eingetrübt. Der vom Conference Board erhobene Indikator zur Konsumlaune sank im Vergleich zum Vormonat um 7,3 Punkte auf 124,1 Zähler, wie das private Marktforschungsinstitut am Dienstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel mit einem Anstieg auf 132,5 Punkte gerechnet. Stark verschlechtert hat sich die Beurteilung der aktuellen Lage. Auch die Erwartungen der Verbraucher gingen zurück.

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USA: Hauspreisanstieg lässt weiter nach – Case-Shiller-Index

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26.03.2019 - 14:26 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Preisauftrieb am US-Immobilienmarkt hat sich auch im Januar weiter abgeschwächt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Häuserpreise um 3,58 Prozent, wie aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervorgeht. Das ist der schwächste Anstieg seit September 2012. Analysten hatten im Mittel einen Zuwachs um 3,80 Prozent erwartet. Im Monatsvergleich stiegen die Häuserpreise um 0,11 Prozent und damit ebenfalls deutlich schwächer als erwartet.

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USA: Baubeginne sinken stärker als erwartet

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26.03.2019 - 13:43 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA ist die Zahl der Baubeginne im Februar nach einem starken Vormonat wieder deutlich gesunken. Im Monatsvergleich seien die Baubeginne um 8,7 Prozent gefallen, wie das Handelsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Im Januar waren sie noch um revidiert 11,7 Prozent (zuvor 18,6 Prozent) gestiegen und damit so stark wie seit Oktober 2016 nicht mehr.

Analysten hatten für Februar mit einem Rückgang der Baubeginne gerechnet. Sie waren allerdings von einem schwächeren Dämpfer um 1,6 Prozent ausgegangen.

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Chinas Präsident Xi will vertrauensvolle Beziehung zu Europa

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26.03.2019 - 12:42 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Chinas Präsident Xi Jinping hat sich trotz Wettbewerbs für eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Europa und China ausgesprochen. Mit Blick auf die globalen Herausforderungen müsse man an Respekt und Fairness festhalten, sagte Xi nach einem Treffen einem Treffen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker am Dienstag in Paris. Vertrauen sei das wichtigste Bindemittel in den internationalen Beziehungen, so Xi.

Xi war bereits am Montag von Macron in der französischen Hauptstadt empfangen worden. Das Treffen im Kreis der Europäer ist nun kein Zufall, denn Macron verfolgt in den Beziehungen zu der riesigen Wirtschaftsmacht China einen dezidiert europäischen Ansatz.

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Merkel plädiert für Multilateralismus-Reform mit China und EU

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26.03.2019 - 12:30 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich eindringlich für eine Reform der internationalen Konfliktlösung gemeinsam mit China, der EU und den USA eingesetzt. "Sind wir in der Lage, dieses multilaterale System in die veränderten Zeiten zu überführen und auch anzupassen?", fragte Merkel am Dienstag in Paris nach einem Treffen mit dem chinesischen Präsident Xi Jinping, Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker. "Oder versteinert uns dieses multilaterale System, wird völlig unflexibel - und damit wird es eines Tages historisch nicht mehr das leisten können, was es leisten muss." Fast 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges stehe man hier an einer Wegscheide.

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ROUNDUP 2: Schwächelnde Weltwirtschaft belastet deutsche Exporteure

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26.03.2019 - 12:06 Uhr

(Neu: Ifo-Beschäftigungsbarometer im dritten Absatz.)

MÜNCHEN/ESSEN/BREMEN (dpa-AFX) - Die schwächelnde Weltwirtschaft hinterlässt auch bei den deutschen Exporteure Spuren. Insgesamt ist der Handel weltweit ins Stocken geraten. Wie das Münchner Ifo-Institut am Dienstag mitteilte, bricht die Exportstimmung im März ein. Der Indikator fällt um weitere 5,8 Punkte auf 1,4 Zähler. Es ist der sechste Rückgang in Folge und der tiefste Stand seit Oktober 2012. Der Wert wird durch eine Umfrage unter 2300 Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes ermittelt.

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Kritik an Scheuer wegen verpasster Klimaschutz-Verständigung

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26.03.2019 - 11:32 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Nach der vorerst verpassten Experten-Einigung für mehr Klimaschutz im Verkehr wird Kritik an Bundesminister Andreas Scheuer (CSU) laut. Anstatt die Lösungsfindung in der zuständigen Kommission nach Kräften zu unterstützen, habe Scheuer Denkverbote erteilt, sagte SPD-Fraktionsvize Matthias Miersch am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Nun gebe es anders als beim Kohleausstieg keinen gesamtgesellschaftlichen Kompromiss, auf den die Politik aufbauen könne. Daher sei Scheuer jetzt selbst in der Verantwortung. "Er muss sagen, wie er die notwendigen CO2-Einsparungen in seinem Ressort erbringen will", forderte Miersch.

Eine Regierungskommission hatte sich in der Nacht zu Dienstag nach rund 17-stündigen Beratungen nicht auf einen Weg einigen können, das Klimaschutzziel für 2030 vollständig zu erreichen.

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