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FondsStrategien. Konjunktur

Frankreich: Wirtschaft wächst im Frühjahr verhalten

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21.09.2018 - 09:01 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Das Wirtschaft Frankreichs ist im Frühjahr verhalten gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei im zweiten Quartal um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartals gestiegen, teilte das Statistikamt Insee am Freitag nach einer dritten Schätzung mit. Damit wurden die Ergebnisse einer zweiten Erhebung bestätigt. Bereits im ersten Quartal war die Wirtschaft mit diesem Tempo gewachsen.

Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg das BIP von April bis Juni um 1,7 Prozent. Auch hier wurden die Ergebnisse der ersten Erhebung bestätigt.

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Japan: Preisanstieg zieht etwas an – Ziel aber noch weit entfernt

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21.09.2018 - 07:38 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - In Japan sind die Verbraucherpreise im August etwas stärker gestiegen als zuletzt. Doch trotz der leichten Erholung, die vor allem auf höhere Kosten für Energie zurückgeht, bleibt die Inflation weiter deutlich hinter dem Notenbankziel zurück. Im August haben die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Prozent angezogen, wie die Regierung am Freitag in Tokio mitteilte. Im Juni waren es noch 0,9 Prozent. Von Bloomberg befragte Experten hatten mit einem Anstieg von 1,1 Prozent gerechnet.

Schwächer fiel dagegen die Entwicklung bei der von der Notenbank im Fokus stehende Kernrate, bei der schwankungsanfällige Preise für frische Nahrungsmittel herausgerechnet werden, aus.

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ROUNDUP: Lindner kritisiert Merkel – Ergebnis im Fall Maaßen ‚eine Farce‘

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21.09.2018 - 06:30 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - FDP-Chef Christian Lindner hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) für ihr Vorgehen im Streit um des Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen scharf kritisiert. "Frau Merkel ist nur noch formal Regierungschefin. Mit ihr verbindet sich leider keine Führungsstärke mehr", sagte Lindner der Rhein-Neckar-Zeitung (Freitag). Sie versuche nur noch, die Regierung um jeden Preis zusammenzuhalten. Merkel habe im Fall Maaßen nur moderiert, nicht entschieden. "Das Ergebnis ist eine Farce", sagte Lindner. Auch die SPD habe sich für eine "groteske Lösung hergegeben".

Maaßen soll - wie von der SPD gefordert - zwar abgelöst werden, er wurde von Innenminister Horst Seehofer (CSU) aber zum Staatssekretär befördert.

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Krise in Nicaragua kostet Zehntausende Jobs in der Tourismus-Branche

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21.09.2018 - 05:55 Uhr

MANAGUA (dpa-AFX) - Wegen der politischen Krise liegt der Tourismus Nicaraguas am Boden. Rund 60 000 Menschen hätten seit Beginn der gewalttätigen Auseinandersetzungen im April ihre Arbeit in der Branche verloren, teilte die Tourismus-Kammer (Canatur) des mittelamerikanischen Landes am Donnerstag mit. Damit sei gut die Hälfte aller Arbeitsstellen der Branche weggefallen. Die Kammer schätze, dass Nicaragua in diesem Jahr rund 500 Millionen Dollar im Tourismus-Sektor verlieren werde. Die Zahl der Touristen ging demnach um 63 Prozent zurück.

Die Krise des Landes hatte mit einer geplanten Sozialreform begonnen, gegen deren Umsetzung die Bevölkerung demonstrierte.

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Merkel lädt zum ‚Wohngipfel‘ ins Kanzleramt

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21.09.2018 - 05:45 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Zum "Wohngipfel" im Kanzleramt kommen an diesem Freitag (12.00 Uhr) rund hundert Vertreter von Bund und Ländern, Baubranche, Kommunal- und Berufsverbänden sowie Mieterverbänden zusammen. Das Treffen ist für zweieinhalb Stunden angesetzt. Die Teilnehmer wollen ein Eckpunktepapier zur "Wohnraumoffensive" der Bundesregierung verabschieden. Union und SPD wollen angesichts von steigenden Mieten und Wohnungsknappheit 1,5 Millionen neue Wohnungen bis Ende der Legislatur schaffen.

Neben Gastgeberin Angela Merkel (CDU) sind unter anderem Innen- und Bauminister Horst Seehofer (CSU), Finanzminister Olaf Scholz (SPD), Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und Justizministerin Katarina Barley (SPD) dabei.

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Baufirmen: Trotz Fachkräftemangels bereit für mehr Wohnungsbau

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21.09.2018 - 05:20 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Trotz Wartezeiten für Bauherren sehen sich die Bauunternehmen gerüstet, mehr neue Wohnungen zu errichten. "Es ist schwierig und es dauert, aber im Grunde können wir alle Aufträge abarbeiten", versicherte eine Sprecherin des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe. Die Versäumnisse von Jahren verfehlter Wohnungspolitik ließen sich jedoch nicht von heute auf morgen beheben.

Laut einer KfW-Studie geht es mit dem Wohnungsbau nicht schneller, weil außer Bauland auch Fachkräfte fehlen. Hochbauunternehmen füllten die Lücke noch mit ausländischen Mitarbeitern, im Handwerk fehlten zunehmend qualifizierte Kräfte. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks hatte erst in dieser Wochen bestätigt, dass erste Betriebe Aufträge ablehnen müssen, weil sie die Leute dafür nicht haben.

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Forscher: Arbeitslosigkeit in Deutschland sinkt 2019 auf 2,23 Millionen

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20.09.2018 - 17:23 Uhr

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Die gute Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt setzt sich nach Einschätzung von Forschern im kommenden Jahr weiter fort - allerdings in etwas abgeschwächter Form. Im Jahresdurchschnitt werde die Arbeitslosigkeit 2019 um rund 120 000 auf 2,23 Millionen sinken, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten Herbstprognose des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das IAB ist das Forschungszentrum der Bundesagentur für Arbeit (BA), arbeitet allerdings unabhängig von der Bundesbehörde.

Für dieses Jahr rechnet das IAB mit einem Rückgang der Arbeitslosenzahlen um fast 190 000 auf 2,35 Millionen.

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Bundesbank dämpft Sorgen vor chinesischen Investoren

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20.09.2018 - 17:15 Uhr

FREIBURG/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Bundesbank hat Sorgen vor einem Technologietransfer im Zuge von Übernahmen deutscher Unternehmen durch Investoren aus China gedämpft. Der Bestand deutscher Investitionen in China sei sechzehnmal höher als umgekehrt, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann am Donnerstag laut Redetext in Freiburg. "Das sollte die Sorgen vor einer Übernahmewelle durch chinesische Investoren doch ein wenig dämpfen."

Vor dem Hintergrund der jüngsten Diskussion nach Übernahmen deutscher Technologieunternehmen durch chinesische Investoren sagte Weidmann: "Ich meine, wir sollten hier mit Augenmaß vorgehen und uns vor einem 'Investitionsprotektionismus' hüten."

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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr – 20.09.2018

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20.09.2018 - 17:11 Uhr

ROUNDUP/OECD: Weltwirtschaft dürfte Wachstumshöhepunkt hinter sich haben

PARIS - Die Weltwirtschaft dürfte den Höhepunkt des aktuellen Konjunkturaufschwungs hinter sich haben. Zu diesem Ergebnis kommt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in ihrem am Donnerstag veröffentlichten Konjunkturbericht. Das Wachstum stehe nicht mehr auf so breitem Fundament wie noch vor wenigen Monaten. Risiken sieht die OECD vor allem in dem zunehmenden Handelsprotektionismus und Turbulenzen in zahlreichen großen Schwellenländern.

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ROUNDUP: EU will Brexit-Durchbruch binnen vier Wochen

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20.09.2018 - 17:07 Uhr

SALZBURG (dpa-AFX) - Die Europäische Union hält den Zeitdruck bei den Brexit-Verhandlungen hoch und will einen Durchbruch bis Mitte Oktober. Der EU-Gipfel in Salzburg bekräftigte am Donnerstag den ursprünglichen Zeitplan und vertagte die Entscheidung über einen möglichen Sondergipfel Mitte November. Für die Knackpunkte beim britischen EU-Austritt zeichnete sich auch in Salzburg keine Lösung ab. Doch kündigte Premierministerin Theresa May neue Vorschläge an. Kanzlerin Angela Merkel zeigte sich vorsichtig optimistisch.

Verhandelt wird über ein Abkommen, das den für 2019 angekündigten Brexit regeln und eine Übergangsfrist bis Ende 2020 festlegen soll. Haupthindernis ist derzeit die Frage, wie eine feste Grenze zwischen dem EU-Staat Irland und dem britischen Nordirland vermieden werden kann.

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Devisen: Eurokurs gestiegen – EZB-Referenzkurs: 1,1769 US-Dollar

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20.09.2018 - 16:17 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1769 (Mittwoch: 1,1667) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8497 (0,8571) Euro.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,88590 (0,88813) britische Pfund, 131,98 (130,94) japanische Yen und 1,1312 (1,1304) Schweizer Franken fest.

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Eurozone: Verbrauchervertrauen trübt sich stärker als erwartet ein

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20.09.2018 - 16:14 Uhr

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Das Verbrauchervertrauen in der Eurozone hat sich im September stärker als erwartet eingetrübt. Der entsprechende Indikator sei um 1,0 Punkte auf minus 2,9 Zähler gesunken, teilte die EU-Kommission am Donnerstag in Luxemburg mit. Dies ist der niedrigste Stand seit Mai 2017. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem leichten Rückgang auf minus 2,0 Punkte gerechnet.

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USA: Frühindikatoren steigen schwächer als erwartet

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20.09.2018 - 16:04 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA hat der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren im August schwächer als erwartet zugelegt. Er stieg zum Vormonat um 0,4 Prozent, wie das private Forschungsinstitut Conference Board am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Plus von 0,5 Prozent gerechnet. Im Juli hatte der Indikator um revidiert 0,7 Prozent (zuvor 0,6 Prozent) zugelegt.

Der Sammelindex setzt sich aus zehn Frühindikatoren zusammen. Dazu zählen unter anderem die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die Neuaufträge in der Industrie, das Verbrauchervertrauen und die Baugenehmigungen.

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Merkel sieht beim Brexit noch Raum für kreative Lösungen

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20.09.2018 - 15:57 Uhr

SALZBURG (dpa-AFX) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hofft weiter auf substanzielle Fortschritte bei den Brexit-Verhandlungen im Oktober. Die EU habe den Anspruch, ein Ergebnis im November zu "finalisieren", sagte Merkel am Donnerstag auf einer Pressekonferenz nach dem EU-Gipfel in Salzburg. Die Geschlossenheit der EU gegenüber Großbritannien sei weiterhin hoch. "Es gibt noch ein großes Stück Arbeit im Zusammenhang mit der Frage, wie sehen die zukünftigen Handelsbeziehungen aus".

Es seien sich alle einig gewesen, dass es in Sachen Binnenmarkt keine Kompromisse geben könne. Allerdings könne man in den Verhandlungen auch sehr viel Kreativität entwickeln, um praktikable und gute Lösungen zu finden.

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Weidmann: Politik sollte Bankenfusionen nicht forcieren

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20.09.2018 - 15:54 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Bundesbank-Präsident Jens Weidmann warnt die Politik davor, Fusionen in der deutschen Bankenbranche voranzutreiben. Er wäre "vorsichtig (...) damit, Zusammenschlüsse politisch zu forcieren. Sie müssen einer betriebswirtschaftlichen Logik folgen", sagte Weidmann dem "Handelsblatt". "Wir haben nicht die Erfahrung gemacht, dass staatliche Einmischung dabei nützlich ist."

Jüngste Aussagen von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) zur Finanzbranche verstehe er so, "dass er für starke Banken als Partner deutscher, international tätiger Unternehmen plädiert. Damit hat er sicherlich recht", sagte Weidmann in dem am Donnerstag online veröffentlichten Interview.

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