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FondsStrategien. Konjunktur

Türkische Notenbank stemmt sich gegen schwache Lira

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25.04.2018 - 14:10 Uhr

ANKARA/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die türkische Notenbank stemmt sich gegen die schwache Landeswährung Lira und die hohe Inflation. Wie die Zentralbank am Mittwoch in Ankara mitteilte, steigt einer ihrer Leitzinsen - der Spätausleihungssatz - um 0,75 Punkte auf 13,5 Prozent. Es ist die erste Zinsanhebung in diesem Jahr. Analysten hatten eine Anhebung erwartet, allerdings nur um 0,5 Prozentpunkte. Die türkische Lira legte zum US-Dollar kurzzeitig zu, verlor zuletzt aber wieder an Wert.

Mit der Zinsanhebung riskiert die Notenbank einen Konflikt mit Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, der sich in der Vergangenheit mehrfach für niedrigere Leitzinsen ausgesprochen hat.

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Wirtschaft kritisiert schleppenden Breitbandausbau im Land

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25.04.2018 - 13:56 Uhr

MAINZ (dpa-AFX) - Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz vermisst in der neuen Digitalstrategie der Landesregierung eine einheitliche Linie. Die Ziele der einzelnen Handlungsfelder seien wie "lose Enden eines Seils", sagte Gerhard Braun, Präsident des rheinland-pfälzischen Unternehmerverbands LVU, am Mittwoch zum LVU-Unternehmertag. "Eine in sich geschlossene Digitalstrategie können wir nicht erkennen."

Vor allem in Gewerbe- und Industriegebieten in ländlichen Gegenden gehe der Breitbandausbau "zu schleppend voran". Braun bekräftigte damit seine Kritik aus dem vergangenen Jahr; noch immer liege Rheinland-Pfalz im Landesvergleich auf den hinteren Plätzen.

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Altmaier: Aufschwung geht weiter – keine Gefahr der Überhitzung

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25.04.2018 - 12:16 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung erwartet einen anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland. Für das laufende Jahr rechnet sie mit einem Wachstum des Bruttoinlandprodukts von 2,3 Prozent, für das kommende Jahr mit einem Plus von 2,1 Prozent. Die deutsche Konjunktur bleibe schwungvoll, sagte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in Berlin.

Im Vergleich zum Jahreswirtschaftsbericht wurde die Prognose für 2018 ganz leicht zurückgefahren. Im Januar hatte die Regierung noch mit einem Plus von 2,4 Prozent gerechnet.

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Jobvermittler erwarten im Sommer Dämpfer für deutschen Arbeitsmarkt

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25.04.2018 - 11:26 Uhr

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Jobvermittler rechen im Sommer mit einem Dämpfer für den deutschen Arbeitsmarkt. Die Zahl der Arbeitslosen werde in den kommenden drei Monaten saisonbereinigt kaum sinken, berichteten Arbeitsmarktforscher unter Berufung auf eine Umfrage bei den Chefs der 156 deutschen Arbeitsagenturen. Dagegen rechnen sie weiterhin mit der Schaffung neuer Jobs. Die Beschäftigungsseite werde sich ähnlich dynamisch entwickeln wie in den Vormonaten, prognostizierte die Denkfabrik der Bundesagentur für Arbeit (BA) am Mittwoch.

Der aus der Umfrage ermittelte Wert für das sogenannte Arbeitsmarktbarometer sank im April entsprechend um 0,9 Punkte auf 104,5 Zähler, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Mittwoch in Nürnberg.

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ROUNDUP: Wirtschaftsverbände fordern Bundesregierung zu Reformen auf

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25.04.2018 - 10:37 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Mehr Investitionen, bessere berufliche Bildung, qualifizierte Zuwanderung: Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft haben die Bundesregierung zu größeren Anstrengungen aufgefordert. Zwar befinde sich die deutsche Wirtschaft derzeit in einer ausgesprochen guten Verfassung, heißt es im Mittelstandsbericht 2018. Allerdings sehe der Mittelstand "vielfältigen Handlungsbedarf" für die neue Regierung, um Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand nachhaltig zu sichern. Zuerst hatte das "Handelsblatt" (Mittwoch) darüber berichtet.

In einem Appell fordern Spitzenverbände, die Investitionen des Staates sowie der Wirtschaft sollten "dringend" ausgeweitet werden. "Verkehrs- und Datennetze müssen verbessert und den Erfordernissen des 21. Jahrhunderts angepasst werden." Aber auch Steuersätze müssten sinken, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu stärken.

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Presse: Bayerns Beamte verdienen am meisten – Berlin abgeschlagen

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25.04.2018 - 06:12 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Beamte in Bayern verdienen nach einem Medienbericht bundesweit mit Abstand am besten, Berlin und das Saarland bezahlen ihre Staatsdiener am schlechtesten. Das ergebe sich aus dem neuesten Besoldungsreport des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), schreiben die Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack warf Bund und Ländern eine "Besoldungspolitik nach Kassenlage" vor. Die öffentlichen Arbeitgeber nähmen es in Kauf, "dass der öffentliche Dienst im Wettbewerb um Fachkräfte oft nicht mehr konkurrenzfähig" sei. Gerade schlechter zahlende Länder hätten zunehmend Schwierigkeiten, neues, qualifiziertes Personal zu gewinnen.

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Trump und Macron dinieren mit 150 Gästen im Weißen Haus

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25.04.2018 - 06:10 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania haben mit dem französischen Präsidentenpaar Emmanuel und Brigitte Macron erstmals Staatsgäste zu einem Bankett im Weißen Haus empfangen. An dem festlichen Abendessen nahmen nach Angaben des Weißen Hauses zudem rund 150 geladene Gäste aus Politik und Gesellschaft teil.

Gastgeber Trump erinnerte in seiner Tischrede an die gemeinsame Geschichte beider Länder und deren Bedeutung für die Demokratie in der Welt. "Gott schütze unsere Allianz", sagte er. Macron erinnerte seinerseits an die enge Verbindung beider Staaten, aber auch an die Verpflichtung beider Staatsoberhäupter, für universelle Werte zu kämpfen.

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Macron spricht vor beiden Kammern des US-Kongresses

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25.04.2018 - 06:10 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach intensiven Beratungen mit US-Präsident Donald Trump zum Umgang mit dem Iran wird Frankreichs Staatsoberhaupt Emmanuel Macron seinen Besuch in den USA mit einer Rede vor dem Kongress fortsetzen. Am Mittwoch spricht der Franzose vor beiden Kammern des US-Parlaments, eine Ehre, wie sie vor ihm bereits 1960 Charles de Gaulle, einem seiner Amtsvorgänger, zuteil geworden war.

Am Vortag hatte Macron eine neue Konzeption für die Iran-Politik ins Gespräch gebraucht und eine Vision für eine nachhaltige Nahost-Politik entworfen. "Wir wollen nachhaltige Stabilität und ich glaube, die Diskussionen, die wir miteinander geführt haben, haben es ermöglicht, den Weg zu einer neuen Vereinbarung zu öffnen und zu ebnen", sagte Macron nach dem Gespräch mit Trump.

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25 000 Fachkraftstellen in Alten- und Krankenpflege unbesetzt

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25.04.2018 - 06:05 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - In der Alten- und Krankenpflege sind deutschlandweit mehr als 25 000 Fachkraftstellen nicht besetzt. Zudem fehlen rund 10 000 Hilfskräfte. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Demnach waren im vergangenen Jahr im Schnitt 14 785 offene Stellen für Spezialisten in der Pflege alter Menschen gemeldet, in der Krankenpflege waren es 10 814.

"Wir stehen in der Pflege vor einer echten Fachkräftekrise", sagte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt der dpa. "Wir fordern ein umfassendes Pflege-Sofortprogramm mit je 25 0000 zusätzliche Pflegefachkraftstellen für die Alten- und Krankenpflege, um die vakanten Pflegestellen schnellstmöglich zu besetzen und die Personalsituation insgesamt zu entlasten."

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Bundeskabinett beschließt Rentenerhöhung

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25.04.2018 - 05:45 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Das Bundeskabinett beschließt am Mittwoch (09.30 Uhr) eine deutliche Erhöhung der Renten. Wie bereits bekannt, sollen die Bezüge für die rund 21 Millionen Rentner zum 1. Juli im Westen um 3,22 Prozent und im Osten um 3,37 Prozent steigen. Das Kabinett befasst sich daneben mit wirtschaftspolitischen Vorhaben. Beim "Nationalen Reformprogramm" geht es um die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, eine Modernisierung des Wettbewerbsrechts, die Förderung von Start-up-Firmen und den Abbau von Bürokratie. Das Programm wird jedes Jahr unter Federführung des Bundeswirtschaftsministeriums und unter Einbeziehung der Länder erarbeitet.

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Altmaier stellt neue Konjunkturprognose der Bundesregierung vor

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25.04.2018 - 05:45 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) stellt an diesem Mittwoch (12.00 Uhr) in Berlin die neue Konjunkturprognose der Bundesregierung vor. Bei der Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts Ende Januar war die geschäftsführende Regierung von einem Wachstum von 2,4 Prozent für 2018 ausgegangen.

Laut der "Rheinischen Post" wird die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose für 2018 leicht von 2,4 auf 2,3 Prozent senken, wie die Zeitung vorab unter Berufung auf Regierungskreise berichtete. Für das kommende Jahr hebe sie ihre Prognose von 1,7 Prozent etwas an.

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ROUNDUP 2/Macron bei Trump: Umgang mit dem Iran langfristig regeln

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24.04.2018 - 23:22 Uhr

(neu: weitere Zitate, Äußerungen Sarif im 6. Absatz, Botschafter im 12. Absatz)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach Gesprächen mit seinem US-Kollegen Donald Trump ein neues Gesamtkonzept für den Umgang mit dem Iran ins Gespräch gebracht. "Wir wollen nachhaltige Stabilität und ich glaube, die Diskussionen, die wir miteinander geführt haben, haben es ermöglicht, den Weg zu einer neuen Vereinbarung zu öffnen und zu ebnen", sagte Macron.

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Trump schwächt Position zu US-Soldaten in Syrien leicht abt

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24.04.2018 - 19:47 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat seine Position zu einem Abzug des US-Militärs aus Syrien abgeschwächt. Trump bekräftigte am Dienstag zwar seine Absicht, die US-Soldaten möglichst bald aus dem Land abziehen zu wollen. Er fügte aber hinzu, dass man zunächst den Einsatz gegen den Islamischen Staat (IS) beenden müsse. Man wolle eine "starke und nachhaltige Fußspur" in Syrien hinterlassen, sagte Trump bei einer Pressekonferenz mit seinem französischen Kollegen Emmanuel Macron im Weißen Haus. Trump begründete seine Haltung auch damit, dass der Iran seinen Einfluss in Syrien nicht ausweiten dürfe.

Trump bekräftigte sogleich seine Forderung, dass die Länder in der Region mehr in die Sicherheit im Nahen Osten investieren müssten und auch Soldaten nach Syrien entsenden sollten.

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Trump unterstreicht harten Kurs gegen den Iran

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24.04.2018 - 19:18 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat einen strikten politischen Kurs seiner Regierung gegen den Iran unterstrichen. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron sagte Trump am Dienstag in Washington, Iran dürfe niemals erlaubt werden, Atomwaffen zu entwickeln.

Der Iran stehe hinter vielen Schwierigkeiten im Nahen Osten. "Man sieht die Fingerabdrücke des Irans hinter vielen Problemen in Nahost", sagte Trump. Bis zum 12. Mai muss Trump entscheiden, ob die USA weiterhin Sanktionen gegen das Land aussetzen. Dies wird de facto auch als Entscheidung über den Verbleib der USA im internationalen Atomdeal mit dem Iran angesehen.

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Macron: Neue Atomgespräche mit Iran müssen regionale Kräfte einbinden

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24.04.2018 - 19:16 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump Bereitschaft zu Gesprächen über einen neuen Atomdeal mit dem Iran signalisiert. Es gelte den Weg für eine neue Übereinkunft zu ebnen, sagte Macron am Dienstag in Washington. Gespräche darüber müssten die politischen Kräfte in der Region sowie Russland und die Türkei einbinden. Ziel müsse es sein, nachhaltige Stabilität für den Nahen Osten zu gewährleisten. "Wir sind nicht naiv, was den Iran angeht", sagte Macron. Gleichzeitig bringe er dem iranischen Volk eine große Menge Respekt entgegen.

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