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FondsStrategien. Asien

Weltbank legt Programm zur Anpassung an Klimawandel auf

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15.01.2019 - 21:26 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Weltbank will arme Länder besser für den Kampf gegen den Klimawandel rüsten und hat dazu ein Kreditprogramm im Wert von 50 Milliarden Dollar aufgelegt. Der Aktionsplan soll fünf Jahre lang laufen, teilte die Weltbank am Dienstag in Washington mit. Mit dem Geld könnten Staaten etwa ihre Warnsysteme für Naturkatastrophen ausbauen - was bis zu 250 Millionen Menschen in mindestens 30 Ländern zugute kommen würde. Es gehe aber auch etwa darum, Sozialsysteme für die Folgen von Klimawandel fit zu machen und den Wiederaufbau nach Katastrophen zu beschleunigen.

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ROUNDUP/Vor Gipfel mit Trump: Nordkoreas Machthaber berät mit Präsident Xi

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08.01.2019 - 15:57 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - Vor seinem geplanten zweiten Gipfel mit US-Präsident Donald Trump stimmt Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un seine Strategie mit China ab. Zum Auftakt seines vierten Besuches bei dem großen Nachbarn innerhalb eines Jahres kam Kim am Dienstag in Peking zu einem einstündigen Gespräch mit Staats- und Parteichef Xi Jinping zusammen, berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf nicht genannte Quellen. Danach hätten Kim und seine Frau Ri Sol Ju an einem Abendessen mit Xi Jinping und Gattin Peng Liyuan in der Großen Halle teilgenommen.

In einem Sonderzug war Kim in der chinesischen Hauptstadt eingetroffen, wo er bis Donnerstag bleiben will.

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Auswärtiges Amt warnt Thailand-Urlauber vor Verkehrsproblemen

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04.01.2019 - 11:36 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Wegen des Tropensturms "Pabuk" hat das Auswärtige Amt einen aktuellen Reisehinweis für Thailand-Urlauber veröffentlicht. "Pabuk" werde möglicherweise zu Flutwellen im Süden Thailands und damit auch vor der Ferieninsel Koh Samui führen. "Reisende müssen auch mit Beeinträchtigungen im Fähr- und auch Flugverkehr rechnen", heißt es in dem Statement, das am Freitag auf der Internetseite des Amts zu lesen war. Reisende seien gebeten, die lokalen Medien zu verfolgen, engen Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter beziehungsweise der Fluggesellschaft zu halten und die Anweisungen der lokalen Behörden unbedingt zu beachten.

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ROUNDUP/Volkswirte: Konjunktur verliert 2019 an Tempo

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28.12.2018 - 06:30 Uhr

NÜRNBERG (dpa-AFX) - Die deutsche Konjunktur verliert Experten-Prognosen zufolge 2019 etwas an Dynamik. Sollte sich an den jetzigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nichts grundlegend ändern, werde die Wirtschaft im kommenden Jahr nur noch um 1,5 Prozent wachsen, sagten Volkswirte deutscher Großbanken in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur voraus. Internationale Unsicherheiten trübten die Aussichten auch im kommenden Jahr ein.

Vor allem die von den USA ausgehenden Handelsstreitigkeiten mit China, die Haushaltsplanungen Italiens und der bevorstehende Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union (Brexit) würden die Stimmung dämpfen. "Für die Industrie ist das ein Cocktail, der schwer verdaulich ist", sagte DZ-Bank-Volkswirt Michael Holstein.

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EU-Staaten bestätigen Starttermin für Freihandelsabkommen mit Japan

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20.12.2018 - 13:38 Uhr

STRASSBURG (dpa-AFX) - Die EU-Staaten haben den Termin für den Start des Freihandelsabkommens mit Japan offiziell bestätigt. Das größte von der Europäischen Union jemals geschlossene Abkommen werde am 1. Februar in Kraft treten und Märkte mit insgesamt mehr als 600 Millionen Menschen verbinden, teilte die Vertretung der Mitgliedstaaten am Donnerstag zum Abschluss des Ratifizierungsprozesses mit.

Ziel der seit 2013 vorbereiteten Vereinbarung ist es, Zölle und andere Handelshemmnisse abzubauen, um das Wachstum anzukurbeln. Japan ist nach den USA und China die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt und damit ein sehr interessanter Absatzmarkt für europäische Unternehmen.

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Japan hält an lockerer Geldpolitik fest

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20.12.2018 - 04:50 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Die japanische Zentralbank hält angesichts der weiter niedrigen Inflation an ihrer extrem lockeren Geldpolitik fest. Die Bank of Japan (BoJ) verkündete ihren Entschluss am Donnerstag nach zweitägigen Beratungen. Geschäftsbanken können sich damit weiter so gut wie kostenlos Geld bei der Notenbank besorgen, Kredite für Investitionen der Wirtschaft und für Verbraucher sollen billig bleiben.

Die US-Notenbank hatte dagegen am Vortag ihren Leitzins erneut angehoben. Die Federal Funds Rate - der Zinssatz, zu dem sich in den USA Banken gegenseitig über Nacht Geld leihen - steigt um 0,25 Punkte auf einen Zielkorridor von 2,25 bis 2,5 Prozent.

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Thailands Notenbank mit erster Zinsanhebung seit 2011

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19.12.2018 - 10:21 Uhr

BANGKOK (dpa-AFX) - Die Notenbank Thailands hat ihren Leitzins erstmals seit sieben Jahren erhöht. Wie die Zentralbank am Mittwoch in Bangkok mitteilte, steigt der Leitzins um 0,25 Punkte auf 1,75 Prozent. Es ist die erste Anhebung seit dem Jahr 2011. Analysten hatten weitgehend mit der Entscheidung gerechnet, da sie von der Notenbank im Vorfeld signalisiert worden war.

Die thailändische Notenbank folgt mit dem Schritt einer Reihe anderer Zentralbanken aus der Region, die ihre Geldpolitik in diesem Jahr teilweise schon mehrfach gestrafft haben. Ein Beispiel ist Indonesien. Allerdings sind die Rahmenbedingungen in Thailand andere: Der Baht, die Währung Thailands, zählt derzeit zu den stabilsten Währungen Asiens.

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Japans Exportmotor stottert – Nur geringes Plus im November

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19.12.2018 - 07:30 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Schwache Geschäfte in Asien und Westeuropa haben die japanischen Exporte im November belastet. Der Wert der Ausfuhren der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt sei gegenüber dem Vorjahresmonat um lediglich 0,1 Prozent gestiegen, teilte das japanische Finanzministerium am Mittwoch in Tokio mit. Volkswirte hatten nach dem deutlichen Plus im Vormonat zwar mit einem langsameren Wachstum gerechnet. Die Abschwächung fiel aber überraschend stark aus.

Von Bloomberg befragte Experten hatten mit einem Export-Anstieg um 1,2 Prozent gerechnet. Im Oktober waren die Exporte noch um 8,2 Prozent gestiegen. Dieser Zuwachs war allerdings zum Teil auf Nachholeffekte infolge schwacher Geschäfte im September zurückzuführen, als die Ausfuhren wegen einer Reihe von Naturkatastrophen gesunken waren.

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Behandlung ausländischer Gastarbeiter in Japan am Pranger

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13.12.2018 - 08:59 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Vor der geplanten Öffnung Japans für mehr Gastarbeiter sorgen Daten zur Lage ausländischer Arbeitskräfte aus Entwicklungsländern für Schlagzeilen. Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Donnerstag unter Berufung auf Regierungskreise berichtete, kamen in den vergangenen acht Jahren 174 von ihnen in Folge von Unfällen am Arbeitsplatz oder gesundheitlichen Problemen wie Herzinfarkten ums Leben.

Demnach kamen die Opfer über ein Praktikumsprogramm, das Japan seit 1993 Schwellenländern anbietet, in die drittgrößte Wirtschaftsnation der Welt. In der Realität werden diese "Trainees" laut Anwälten von japanischen Firmen oft als billige Arbeitskräfte in Fabriken ausgebeutet und leben isoliert von der Gesellschaft.

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ROUNDUP: Japans Parlament beschließt Öffnung für mehr Arbeitsmigranten

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08.12.2018 - 12:15 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Das rasant alternde Japan öffnet sich für mehr ausländische Arbeitsmigranten. Gegen heftigen Widerstand der Opposition verabschiedete das Parlament am Samstag mit den Stimmen des rechtskonservativen Koalitionslagers ein neues Visumssystem, das ab kommenden April gelten soll. In den nächsten Jahren sollen so mehrere hunderttausend Gastarbeiter ins Land geholt werden. Experten begrüßen, dass in der Nummer Drei der Weltwirtschaft damit nun eine Debatte über eine systematische Immigrationspolitik angestoßen worden sei. Japan, das stolz auf seine Homogenität ist und auch kaum Flüchtlinge aufnimmt, stellt dies jedoch vor große Herausforderungen.

Die Opposition versuchte das Gesetz zu verhindern, da es an Details mangele und die Arbeits- und Lebensbedingungen für Gastarbeiter unklar seien.

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Japan will mehr Arbeitsmigranten – Umstrittenes Einwanderungsgesetz

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07.12.2018 - 05:33 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Das rasant alternde Japan will sich für mehr ausländische Arbeitsmigranten öffnen. Gegen heftigen Widerstand der Opposition schickte sich die rechtskonservative Regierungskoalition am Freitag an, eine Revision des Gesetzes zur Immigrationskontrolle abschließend durch das Oberhaus in Kraft setzen zu lassen. Davon sollen 14 Branchen profitieren, die unter akutem Arbeitskräftemangel leiden, darunter der Bau- und Agrarsektor, die Gastronomie sowie die Altenpflege. Die Regierung will mit der für April geplanten Reform im ersten Jahr 47 500 Gastarbeiter mit beschränkter Aufenthaltsdauer ins Land holen. Über fünf Jahre hinweg sollen es bis zu 345 000 werden.

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Trump: Drei Gipfelorte für nächstes Treffen mit Kim im Gespräch

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02.12.2018 - 08:37 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Für das nächste Treffen zwischen Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und Donald Trump sind dem US-Präsidenten zufolge drei unterschiedliche Gipfelorte im Gespräch. Noch sei aber offen, wo die für Januar oder Februar 2019 anvisierte Zusammenkunft stattfinden werde, sagte Trump auf dem Rückflug vom G20-Gipfel in Buenos Aires an Bord seiner Regierungsmaschine Air Force One. Auf die Frage, ob er Kim jemals in den USA empfangen würde, antworte Trump: "Irgendwann mal, ja."

Beim ersten und bislang einzigen Treffen zwischen Trump und Kim im Juni in Singapur hatte der Nordkoreaner seinen Willen zur atomaren Abrüstung bekräftigt.

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Japan bringt umstrittenes Einwanderungsgesetz für Fachkräfte voran

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27.11.2018 - 19:13 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Japans rechtskonservative Regierungskoalition von Ministerpräsident Shinzo Abe hat im Unterhaus trotz Kritik der Opposition einen Gesetzentwurf zur Einwanderung Hunderttausender Facharbeiter durchgebracht. Über den am Dienstag verabschiedeten Text soll nun am Mittwoch das Oberhaus, die zweite Kammer des Parlaments, beraten. Dem Gesetzentwurf nach könnten binnen fünf Jahren bis zu 345 150 Arbeiter mit speziellen Visa nach Japan kommen. Damit will die Regierung den akuten Fachkräftemangel in 14 Branchen lindern, darunter der Bau- und Agrarsektor sowie die Altenpflege. Eine umfassende Einwanderung will der Inselstaat aber vermeiden.

Abes Liberaldemokratische Partei (LDP) und ihr kleinerer Regierungspartner Komeito wollen das Gesetz bis zum 10.

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Credit Suisse: Weltwirtschaft bleibt im Jahr 2019 auf robustem Wachstumskurs

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27.11.2018 - 09:30 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Wachstum der Weltwirtschaft bleibt nach Einschätzung der Credit Suisse im Jahr 2019 robust. Die Ökonomen der Großbank aus der Schweiz erwarten aber eine moderate Verlangsamung des globalen Wachstums des Bruttoinlandsproduktes (BIP), heißt es in dem am Dienstag veröffentlichten Investment-Ausblick. Verantwortlich seien hauptsächlich die nachlassenden fiskalischen Anreize in den USA und eine straffere Geldpolitik in vielen Schwellenländern.

In den meisten Industrieländern bleibe die Geldpolitik trotz einer Reihe von Zinserhöhungen locker, erwartet die Credit Suisse. In den USA sei sie zwar nicht besonders restriktiv, im Jahr 2019 sollte sie aber das US-Wachstum allmählich bremsen.

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Japans Inflation bleibt weiter schwach – Notenbank-Ziel in weiter Ferne

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22.11.2018 - 07:05 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - In Japan bleibt die von der Notenbank erhoffte Belebung bei den Verbraucherpreisen weiter aus. Die von den Währungshütern besonders stark beobachte Kernrate der Inflation, bei der schwankungsanfällige Preise für frische Nahrungsmittel herausgerechnet werden, stagnierte im Oktober bei einem Plus von einem Prozent. Dies teilte die Regierung am Donnerstag in Tokio mit. Experten hatten im Schnitt mit einem Anstieg in dieser Größenordnung gerechnet. Damit bleibt die Inflationsrate weiter deutlich hinter dem Zwei-Prozent-Ziel der Notenbank zurück.

In Japan versuchen die Währungshüter seit vielen Jahren, die Inflation mit einer extrem lockeren Geldpolitik an die Zielmarke von zwei Prozent zu bringen.

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