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FondsStrategien. Asien

IWF-Spitzengremium: Aufschwung für stärkere Widerstandskraft nutzen

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15.10.2017 - 14:23 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der weltweite Konjunktursaufschwung sollte aus Sicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) von allen Staaten zur Stärkung der eigenen Widerstandskraft genutzt werden. "Der willkommene Aufschwung ... bietet ... die Gelegenheit, die wichtigsten politischen Herausforderungen zu bewältigen und Abwärtsrisiken abzuwenden", heißt es in der am Samstag in Washington verabschiedeten Erklärung des IWF-Lenkungsausschusses (IMFC). Es müssten entsprechende Puffer geschaffen und die "Renditen" aus Strukturreformen erhöht werden.

Der Chef des IMFC, der mexikanische Notenbankchef Augustín Carstens, sagte, es gebe keinen Raum für Selbstzufriedenheit. IWF-Chefin Christine Lagarde warnte zum Abschluss der Jahrestagung erneut unter Zuhilfenahme eines Kennedy-Zitats: "Das Dach repariert man dann, wenn die Sonne scheint." Jedes der 189 IWF-Mitgliedsländer müsse auf sein eigenes Haus schauen und die entsprechende Instrumentarien nutzen.

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ROUNDUP/IWF: Schuldenlast und faule Kredite drohen zum Hemmnis zu werden

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11.10.2017 - 16:58 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Zu hohe Schulden und noch immer zu viele faule Kredite: Ungeachtet einer besser gewordenen Stabilität auf den Finanzmärkten und eines zyklischen Aufschwungs der Weltwirtschaft hat der Internationale Währungsfonds vor großen Risiken im internationalen Bankengeflecht gewarnt. "Die Erholung schreitet eindeutig voran. Aber wenn man sich nicht um die Gefahren kümmert, drohen Risiken für das weltweite Wachstum", sagte der Direktor für Geldpolitik und Kapitalmärkte beim IWF, Tobias Adrian, am Mittwoch in Washington. Er stellte den zweimal jährlich erscheinenden Bericht zur Finanzmarktstabilität des Weltwährungsfonds vor.

Der Druck durch hohe Schuldenlast erfasse neben Banken inzwischen auch andere Wirtschaftszweige.

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ROUNDUP: IWF hebt globale Wachstumsprognose leicht an und fordert Reformen

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10.10.2017 - 15:00 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognosen für die Weltwirtschaft leicht angehoben. Wie der IWF am Dienstag mitteilte, erwartet er in diesem Jahr ein globales Wachstum von 3,6 Prozent, gefolgt von 3,7 Prozent im kommenden Jahr. Das sind jeweils 0,1 Prozentpunkte mehr als noch im Juli erwartet wurden. Die Anhebung der Prognose fällt in den Industrienationen etwas stärker aus als in den Schwellenländern.

Die Prognosen für den Euroraum wurde um jeweils 0,2 Punkte auf 2,1 Prozent (2017) und 1,9 Prozent (2018) angehoben. Das Wachstum in den USA, China und Japan wird ebenfalls besser erwartet als noch vor drei Monaten.

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Berlin sieht neuen IWF-Kurs: Widerstandskraft von Ländern stärken

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09.10.2017 - 13:07 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist aus Sicht der Bundesregierung nach langem Streit über einen ausgewogenen Spar- und Reformkurs auf deutschen Kurs eingeschwenkt. Angesichts der auch europaweit besseren Konjunkturzahlen setze inzwischen auch der IWF stärker auf Haushaltskonsolidierung und Strukturreformen, hieß es am Montag in Berlin im Finanzministerium. Die Stärkung der Widerstandskraft von Volkswirtschaften über ein größeres Finanzpolster stoße auf ein "sehr breites Echo".

Für Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), der in dieser Woche ein letztes Mal zu einem Treffen mit seinen Kollegen der G20-Gruppe der führenden Industrie- und Schwellenländer sowie zur IWF-Tagung nach Washington reist, kommt diese Kehrtwende gerade richtig.

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Japanische Industrieproduktion steigt etwas stärker als erwartet

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29.09.2017 - 06:35 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - In Japan ist die Industrieproduktion im August etwas stärker gestiegen als erwartet. Die Produktion legte nach Angaben der Regierung vom Freitag im Vergleich zum Vorjahr um 5,4 Prozent zu. Von Bloomberg befragte Experten hatten aber mit einem Anstieg um 5,2 Prozent gerechnet. Im Juli hatte die Industrie ein Produktionsplus von 4,7 Prozent gemeldet.

Die Daten zu Japans Industrieproduktion unterliegen gewöhnlich starken Schwankungen und sollten laut Experten nicht überbewertet werden. So prognostiziert die Regierung für den September aktuell einen Rückgang von 1,9 Prozent und einen Anstieg von 3,5 Prozent im Oktober.

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Asiatische Länder profitieren von Welthandel und neuer Kraft Chinas

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26.09.2017 - 14:31 Uhr

HONGKONG (dpa-AFX) - Das starke Wachstum des Welthandels und bessere Aussichten in China sorgen für stabiles Wachstum in den Ländern Asiens. Die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) hielt am Dienstag in Hongkong ihre Prognose aufrecht, dass die asiatischen Volkswirtschaften im laufenden Jahr um 5,9 Prozent wachsen werden. Für 2018 rechneten die Ökonomen mit 5,8 Prozent. Die Wirtschaft der Eurozone war zuletzt um 2,1 Prozent gewachsen.

"Die Wachstumsaussichten für Asien haben sich verbessert, bedingt durch eine Wiederbelebung des Welthandels und starke Impulse aus China", sagte ADB-Chefvolkswirt Yasuyuki Sawada. Ihre Wachstumsprognose für China hoben die Ökonomen auf 6,7 Prozent im laufenden Jahr an.

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Kim Jong Un giftet gegen Trump zurück: Dementer US-Greis

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22.09.2017 - 05:18 Uhr

SEOUL (dpa-AFX) - Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un will US-Präsident Donald Trump für dessen Drohungen gegen Pjöngjang "teuer bezahlen" lassen. "Ich werde den geisteskranken, dementen US-Greis gewiss und auf jeden Fall mit Feuer bändigen", zitierte ihn am Freitag die nordkoreanische Staatsagentur KCNA, wie die südkoreanische Agentur Yonhap berichtete. "Was auch immer Trump erwartet haben könnte, werde er nun mit Folgen jenseits seiner Erwartungen konfrontiert", sagte Kim. Er frage sich, welche Antwort Trump erwartet haben könnte, wenn er solch "verschrobene Worte" ausspreche.

US-Präsident Trump hatte am Dienstag bei der UN-Vollversammlung in New York gedroht, Nordkorea bei einem Angriff "total zu zerstören".

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ROUNDUP: Trump verhängt neue Sanktionen gegen Nordkorea

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21.09.2017 - 19:50 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Paket harter Sanktionen gegen Nordkorea verhängt und damit dem kommunistischen Land weitere Daumenschrauben angelegt. Die Strafmaßnahmen zielen darauf ab, jeglichen Handel mit Nordkorea zu unterbinden. Jede Bank der Welt, die Geschäfte mit dem Land abwickelt, kann künftig nicht mehr straffrei Geschäftsbeziehungen in oder mit den USA unterhalten. "Jede Bank steht vor einer klaren Entscheidung", sagte Trump am Donnerstag in New York. "Geschäfte mit den USA oder Geschäfte mit Nordkorea."

Japans Ministerpräsident Shinzo Abe und Südkoreas Präsident Moon Jae In begrüßten die Entscheidung Trumps.

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Japanische Notenbank hält an Geldpolitik unverändert fest

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21.09.2017 - 06:06 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Japans Zentralbank hält vorerst unverändert an ihrer extrem lockeren Geldpolitik fest. Das entschied die Bank of Japan (BoJ) am Donnerstag nach Abschluss zweitägiger Beratungen. In Marktkreisen war dies erwartet worden. Die BoJ versucht seit 2013 im Kampf gegen die jahrelange Deflation mit stetig fallenden Preisen, die Inflation anzuheizen und die Wirtschaft des Landes anzukurbeln. Damals hatte die Zentralbank noch erwartet, das Inflationsziel von zwei Prozent innerhalb von etwa zwei Jahren zu erreichen. Seither musste sie dieses Ziel nun schon sechs Mal nach hinten schieben.

Die Teuerung wird sich demnach wohl erst um das Fiskaljahr 2019 (1.

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US-Streitkräfte: Nordkoreas Raketentest nicht gefährlich für USA

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15.09.2017 - 05:07 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der jüngste Raketenabschuss Nordkoreas hat nach Darstellung der US-Streitkräfte keine Gefahr für die USA dargestellt. Das Pazifik-Kommando der US-Streitkräfte habe den Abschuss einer Mittelstreckenrakete beobachtet, teilte ein Sprecher am Donnerstagabend (Ortszeit) mit. Der Abschuss habe sich in der Gegend der nordkoreanischen Stadt Sunan ereignet.

Die Rakete habe einen nördlichen Teil von Japan überquert und sei dann in den Pazifik gestürzt. Weder für das US-Festland noch für das pazifische US-Außengebiet Guam habe eine Gefahr bestanden. Die USA würden sich weiterhin zur Verteidigung ihrer Alliierten bekennen, darunter Japan und Südkorea, hieß es in der Mitteilung weiter.

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Komitee in Nordkorea ruft zu Atombombenabwurf auf Japan auf

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14.09.2017 - 14:24 Uhr

PJÖNGJANG (dpa-AFX) - Nach den neuen Sanktionen des UN-Sicherheitsrates verschärft Nordkorea seine Verbalattacken gegen die USA und ihre Verbündeten Japan und Südkorea. Das der herrschenden Arbeiterpartei unterstellte Asien-Pazifik-Friedenskomitee rief in einer Erklärung dazu auf, Japan mit einer Atombombe anzugreifen, "durch die die vier Inseln des Archipels ins Meer versenkt werden" sollten. Das US-Kernland müsse zudem "zu Asche und Dunkelheit reduziert" sowie die Regierung in Seoul "mit einer Feuerattacke ausgelöscht werden", wurde das Komitee am Donnerstag von den Staatsmedien zitiert.

Der Weltsicherheitsrat hatte am Montag auf Betreiben der USA die Strafmaßnahmen gegen Nordkorea wegen eines verbotenen Atomtests einstimmig verschärft.

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UN-Sicherheitsrat soll neue Sanktionen gegen Nordkorea beschließen

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11.09.2017 - 05:45 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Der UN-Sicherheitsrat will am Montag erneut über den Konflikt mit Nordkorea beraten und dabei möglicherweise auch über weitere Sanktionen abstimmen. Eine Sitzung war zunächst für 21.00 Uhr MESZ in New York angesetzt. Die USA hatten Sitzung und Abstimmung beantragt. Das Treffen könnte aber kurzfristig verschoben oder abgesagt werden oder ohne Abstimmung zu Ende gehen. Am Wochenende liefen die diplomatischen Bemühungen, zu einer Einigung zu kommen.

Die US-Botschafterin Nikki Haley hatte sich nach einem Atomtest Nordkoreas für stärkere Sanktionen wie ein Ölembargo und ein Einfrieren aller ausländischen Vermögenswerte des Machthabers Kim Jong Un stark gemacht und eine entsprechende Resolution vorgelegt.

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Japans Wirtschaft legt nicht ganz so stark zu wie zunächst angenommen

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08.09.2017 - 05:25 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Die Wirtschaft Japans ist im Frühling nicht ganz so stark gewachsen wie zunächst angenommen. Dennoch verzeichnete die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt das höchste Wachstum seit gut zwei Jahren. Zwischen April und Ende Juni sei die Wirtschaftsleistung revidierten Angaben zufolge im Vergleich zum Vorquartal um 0,6 Prozent gestiegen, teilte die Regierung am Freitag in Tokio mit. Mitte August war das Wachstum bei der Bekanntgabe der vorläufigen Daten noch auf 1,0 Prozent beziffert worden.

Experten hatten damit gerechnet, dass die Angaben nach unten korrigiert werden, dabei aber im Schnitt einen Anstieg um 0,7 Prozent auf dem Zettel.

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Putin fordert Wiederaufnahme der Verhandlungen mit Nordkorea

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04.09.2017 - 18:39 Uhr

MOSKAU (dpa-AFX) - Im Atomstreit mit Nordkorea hat der russische Präsident Wladimir Putin zu einer Wiederaufnahme der Verhandlungen aufgerufen. In einem Telefonat mit dem südkoreanischen Staatschef Moon Jae-in sagte Putin, politisch-diplomatische Mittel müssten aktiv genutzt werden. Wie der Kreml am Montag mitteilte, verurteilten beide Präsidenten den Test, bei dem Nordkorea nach eigenen Angaben am Vortag unterirdisch eine Wasserstoffbombe gezündet hatte. Dies stelle eine "ernste Bedrohung für Frieden und Sicherheit in der Region" dar. Putin und Moon Jae-in werden einander am Mittwoch beim Wirtschaftsforum in der russischen Stadt Wladiwostok am Pazifik treffen.

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GESAMT-ROUNDUP: USA drohen Nordkorea nach Atomtest – Uneinigkeit über Sanktionen

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04.09.2017 - 12:59 Uhr

SEOUL/WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach dem bisher größten Atomtest Nordkoreas zeigen sich Differenzen über die richtige Antwort auf die neue Provokation. Südkorea demonstrierte mit eigenen Raketenmanövern militärische Stärke. Die USA drohten Nordkorea "mit einer massiven militärischen Antwort", sollte es zu einer Bedrohung der USA oder seiner Verbündeten kommen. Während die USA, Südkorea und Japan "maximalen Druck" auf Nordkorea fordern, mahnen China und Russland zur Zurückhaltung. Russland stellt selbst neue Sanktionen in Frage.

Das südkoreanische Verteidigungsministerium befürchtet schon bald weitere Raketenstarts des Nachbarlandes. Es gebe "kontinuierlich" Anzeichen dafür, dass Nordkorea ballistische Raketen einschließlich Interkontinentalraketen (IBCM) abfeuern könnte, hieß es am Montag in einem Bericht an das Parlament.

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