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FondsStrategien. Asien

Japans Maschinenbauaufträge stark gesunken – Aussichten aber positiv

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08.11.2018 - 04:59 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Japans Maschinenbauaufträge haben im September einen Rekordrückgang im Vergleich zum Vormonat verzeichnet. Wie die Regierung der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt am Donnerstag in Tokio bekanntgab, verringerten sich die Aufträge - mit Ausnahme der für Schiffe sowie solcher von Energieerzeugern - um 18,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat auf 802,2 Milliarden Yen (6,2 Mrd Euro). Das ist der stärkste Rückgang seit Beginn vergleichbarer Daten im April 2005. Die Regierung führte dies jedoch auf eine Korrektur nach den beiden Vormonaten zurück, in denen die Maschinenbauaufträge deutlich gestiegen waren: Im Juli um 11 Prozent und im August um 6,8 Prozent.

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Japan strebt baldige Ratifizierung von Handelsabkommen mit EU an

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06.11.2018 - 06:06 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Japan treibt das Ratifizierungsverfahren für ein Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union voran. Die Regierung beschloss am Dienstag eine entsprechende Gesetzesvorlage und hofft auf die parlamentarische Billigung in der noch bis zum 10. Dezember laufenden Sitzungsperiode. Damit könnte das Ratifizierungsprozedere in Japan bis Jahresende abgeschlossen werden. Wenn auch die EU ihren Ratifizierungsprozess bis zum Ende des Jahres abschließt, könnte das Handelsabkommen schon zum Februar 2019 in Kraft treten.

Die Europäische Union hatte mit Japan ihr bislang größtes Freihandelsabkommen im Juli nach mehr als fünfjährigen Verhandlungen besiegelt. Zusammen stehen die EU und Japan für mehr als ein Drittel des weltweiten Bruttoinlandsprodukts.

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Finanznot: China stellt Pakistan Hilfe in Aussicht

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04.11.2018 - 14:27 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - China hat seinem finanziell angeschlagenen Nachbarn Pakistan Unterstützung in Aussicht gestellt. Prinzipiell sei man sich einig, dass China "die notwendige Hilfe und Unterstützung bereitstellt", zitierte die Hongkonger Zeitung "South China Morning Post" am Samstag den chinesischen Vize-Außenminister Kong Xuanyou nach einem Treffen des chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang mit seinem pakistanischen Amtskollegen Imran Khan in Peking.

Über die Details müssten beide Seiten noch beraten. Das finanziell angeschlagene Pakistan hatte zuvor offiziell beim Internationalen Währungsfonds (IWF) um Hilfen gebeten. Auch Saudi-Arabien sagte der Atommacht ein Hilfspaket zu.

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Japan will mehr Arbeitsmigranten – Aber keine Immigrationspolitik

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02.11.2018 - 11:29 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Japan will sich aus akutem Personalmangel für mehr ausländische Arbeitsmigranten öffnen - zugleich aber eine umfassende Einwanderung wie in Deutschland vermeiden. Die Regierung in Tokio beschloss am Freitag eine Gesetzesvorlage für neue Arbeitsvisa für Ausländer mit Japanisch-Kenntnissen. Davon sollen gezielt 14 Branchen profitieren, die unter akutem Arbeitskräftemangel leiden, darunter der Bau- und Agrarsektor, die Gastronomie sowie die Altenpflege.

Die für April 2019 geplante Reform sieht zwei Visatypen vor: Der eine gibt Ausländern mit Arbeitserfahrung in bestimmten Bereichen wie Bau oder Pflege die Möglichkeit, fünf Jahre lang in Japan zu arbeiten.

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Pompeo will mit Nordkorea über Inspektoren reden

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31.10.2018 - 20:11 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Außenminister Mike Pompeo will in der nächsten Woche mit seinem nordkoreanischen Kollegen über die Entsendung von US-Inspektoren zur Überwachung der Atmoanlagen in dem kommunistischen Land sprechen. Das sagte Pompeo in einem Interview des Senders Fox News, das am Donnerstag veröffentlicht wurde. Es gehe um Inspektionen an zwei bestimmten Anlagen. Nordkorea hatte sich bereits vor Wochen grundsätzlich dazu bereiterklärt, ausländische Experten zur Überwachung der Atomanlagen ins Land zu lassen.

Es bestehe weiterhin die Absicht, Anfang nächsten Jahres ein zweites Treffen zwischen Präsident Donald Trump und Machthaber Kim Jong Un zu arrangieren.

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Japan und Deutschland wollen Wirtschaftsbeziehungen vertiefen

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31.10.2018 - 08:36 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Deutschland und Japan wollen ihre wirtschaftlichen Beziehungen vor dem Hintergrund zunehmender Handelsspannungen und technologischer Herausforderungen vertiefen. Beide Länder pflegten zwar schon seit Jahrzehnten eine enge Zusammenarbeit, doch gebe es noch "viel Raum für Verbesserung", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in Tokio bei einem Besuch des mächtigen japanischen Wirtschaftsdachverbandes Keidanren.

Dort trafen sich Wirtschaftsvertreter beider Länder zu einer Diskussionsrunde. Zuvor besichtigte Altmaier eine Fertigungsstraße der japanischen Daimler-Nutzfahrzeugtochter Mitsubishi Fuso in der Stadt Kawasaki.

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Naturkatastrophen belasten Japans Industrieproduktion im September

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31.10.2018 - 06:15 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - In Japan hat die Industrieproduktion im September stärker unter den Naturkatastrophen gelitten als ohnehin befürchtet. Die Produktion der Industrieunternehmen ging im Vergleich zum August um 1,1 Prozent zurück, wie die Regierung am Mittwoch in Tokio mitteilte.

Von Bloomberg befragte Experten hatten mit einem Rückgang um lediglich 0,3 Prozent gerechnet. Im August hatte die Produktion noch leicht angezogen. Im Oktober dürfte sie aber wieder deutlich anziehen. Die Regierung geht von einem Plus von sechs Prozent aus.

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Japans Zentralbank bleibt auf Kurs

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31.10.2018 - 05:29 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Angesichts hartnäckig niedriger Inflation und der Sorge über Handelsspannungen hält Japans Zentralbank an ihrer extrem lockeren Geldpolitik fest. Das entschied die Bank of Japan (BoJ) am Mittwoch nach zweitägigen Beratungen. Geschäftsbanken können sich damit weiter so gut wie kostenlos Geld bei der Notenbank besorgen, Kredite für Investitionen der Wirtschaft und für Verbraucher sollen billig bleiben. Der sogenannte kurzfristige Einlagensatz liegt weiter bei minus 0,1 Prozent. In Marktkreisen war der Entschluss der BoJ erwartet worden.

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ROUNDUP: Wirtschaftsminister Altmaier will Beziehungen zu Japan ausbauen

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30.10.2018 - 13:45 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Angesichts globaler Handelskonflikte wollen Deutschland und Japan ihre engen Beziehungen ausbauen. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und sein Amtskollege Hiroshige Seko unterzeichneten am Dienstag in Tokio eine Absichtserklärung zur stärkeren Zusammenarbeit in wichtigen Fragen wie der Digitalisierung. "Ich glaube, dass wir in der heutigen schwierigen Zeit gut daran tun, unsere Beziehungen zu revitalisieren", sagte Altmaier. Es war der erste Besuch eines Bundeswirtschaftsministers in Japan seit acht Jahren.

Für Deutschland sei das Land ein "strategischer Wertepartner" in Ostasien und ebenfalls ein Verfechter des freien Handels und des multilateralen Handelssystems.

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Japans Inflation liegt weiter deutlich unter Notenbankziel

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19.10.2018 - 06:36 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - In Japan bleibt die Entwicklung der Inflation trotz höherer Energiekosten schwach. Im September haben die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahr um 1,2 Prozent zugelegt, wie die Regierung am Freitag in Tokio mitteilte. Im August waren es noch 1,3 Prozent gewesen. Experten hatten mit einem Anstieg in der Größenordnung des Vormonats gerechnet.

Etwas angezogen hat dagegen die von der Notenbank im Fokus stehende Kernrate, bei der schwankungsanfällige Preise für frische Nahrungsmittel herausgerechnet werden. Diese stieg im Vergleich zum Vorjahr - wie von Experten erwartet - um 1,0 Prozent und damit etwas stärker als im August.

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USA setzen offiziell Ziel eines Handelsabkommens mit der EU

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16.10.2018 - 22:50 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer hat den US-Kongress offiziell über die Absicht der Regierung unterrichtet, ein Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union auszuhandeln. Dies gelte ebenso für entsprechende Abkommen mit Japan und mit Großbritannien, teilte das Büro Lighthizers am Dienstag mit.

"Unter der Führung von Präsident Trump werden wir den US-Handel und die Investitionen weiterhin ausbauen, indem wir Handelsabkommen mit Japan, der EU und dem Vereinigten Königreich aushandeln", wird Lighthizer in der Mitteilung zitiert. "Die heutige Ankündigung ist ein wichtiger Meilenstein in diesem Prozess."

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Nach Erdbeben: Weltbank will Indonesien mit Milliardenkredit helfen

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14.10.2018 - 14:53 Uhr

JAKARTA (dpa-AFX) - Nach den Verwüstungen durch die jüngsten Erdbeben und einen Tsunami in Indonesien will die Weltbank Geld zum Wiederaufbau bereitstellen. Das Inselreich bekomme einen Kredit von bis zu einer Milliarde Dollar (etwa 865 Millionen Euro), teilte die Weltbank am Sonntag zum Ende der Jahreskonferenz des Internationalen Währungfonds auf der Urlaubsinsel Bali mit. Der Kredit könnte Zahlungen bis zu einem Jahr an die 150 000 ärmsten Familien beinhalten, die von dem Beben auf Sulawesi und jenem auf der Insel Lombok von Anfang August betroffen seien, hieß es.

Auf Indonesiens Insel Sumatra kam es am Wochenende zu einer neuen Naturkatastrophe: Mindestens 22 Menschen wurden bei Erdrutschen und Überschwemmungen getötet, darunter auch elf Schüler eines Internats im Distrikt Mandailing Natal in der Provinz Nordsumatra, wie die Nationale Katastrophenschutzbehörde am Samstag mitteilte.

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USA verlangen vom IWF entschiedeneres Vorgehen gegen unfairen Handel

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12.10.2018 - 06:13 Uhr

NUSA DUA (dpa-AFX) - Im Streit über den Umgang mit internationalen Handelsbeziehungen hat US-Finanzminister Steven Mnuchin dem Internationalen Währungsfonds (IWF) vorgeworfen, nicht entschieden genug aufzutreten. Der Fonds, dem 189 Länder der Welt angehören, müsse klar deutlich machen, wo seine Mitglieder Währungs- und Handelspolitik betreiben, mit denen sie sich auf unfaire Art und Weise Vorteile verschaffen. Die Botschaft dürfte vor allem an China, aber auch an die EU gerichtet sein.

Die USA, allen voran Präsident Donald Trump, beschuldigen unter anderem China und die Europäische Union unfairer Handelspraktiken. Zuletzt hatte Mnuchin in einem Interview erklärt, die USA schauten auch genau auf die chinesische Währung.

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Weltbank: Länder müssen mehr in Bildung und Gesundheit investieren

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11.10.2018 - 06:34 Uhr

NUSA DUA (dpa-AFX) - Mehr als die Hälfte aller Kinder auf der Welt wird nicht ihre vollen Möglichkeiten ausschöpfen können, weil die Regierungen ihrer Heimatländer nicht genügend in Bildung und Gesundheit investieren. Das ist das Ergebnis des ersten Human Capital Index, den die Weltbank am Donnerstag beim Jahrestreffen der Organisation und des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Nusa Dua (Indonesien) vorstellte.

Untersucht wurden 157 Länder der Welt. Deutschland landete auf Platz 11. Den Index führen Singapur, Südkorea, Japan und Hongkong an. Der Ansatz, in Entwicklungsländern zunächst für die Infrastruktur Geld auszugeben, um dann mit besserer Finanzausstattung in Bildung zu investieren, sei falsch, sagte Weltbank-Präsident Jim Yong Kim.

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Weltbank und IWF eröffnen Jahrestagung – Konjunktur wird schwächer

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11.10.2018 - 05:46 Uhr

NUSA DUA (dpa-AFX) - Unter dem Eindruck einer sich eintrübenden Wirtschaftslage eröffnet IWF-Chefin Christine Lagarde am Donnerstag die Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds und Weltbank. Mit mehr als 30 000 Vertretern aus 189 Mitgliedsländern ist das Treffen auf der indonesischen Insel Bali eine der größten Zusammenkünfte von Wirtschafts- und Finanzexperten. Erwartet wird auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz - der SPD-Politiker trifft unter anderem mit seinen Amtskollegen aus den G20-Staaten zusammen.

Der IWF hatte in seinem vor der Tagung vorgestellten Weltwirtschaftsbericht die Prognose für das globale Wachstum um 0,2 Punkte auf 3,7 Prozent für die Jahre 2018 und 2019 gesenkt.

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