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FondsStrategien. Wirtschaftspolitik

Riesen-Demonstration in London für neues Brexit-Referendum

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21.10.2018 - 14:25 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Es war einer der größten Protestzüge in der britischen Hauptstadt seit Jahren: Etwa 700 000 Menschen haben nach Veranstalterangaben am Samstag in London gegen den Brexit demonstriert. Bürgermeister Sadiq Khan von der oppositionellen Labour-Partei sprach von einem "historischen Moment" der Demokratie.

Aufgerufen zu dem Marsch hatte die Kampagne "People's Vote", die ein zweites Referendum zum EU-Austritt durchsetzen will. Nach ihrem Willen sollen die Briten das Recht bekommen, über ein finales Abkommen abzustimmen. Die Chancen dafür stehen aber äußerst schlecht.

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59 Prozent der Italiener stützen Neuverschuldungs-Pläne der Regierung

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21.10.2018 - 14:15 Uhr

ROM (dpa-AFX) - Eine Mehrheit der Italiener stützt laut einer Umfrage die umstrittenen Pläne der Regierung zur Neuverschuldung. Etwa 59 Prozent der Befragten sprachen sich für eine stark erhöhte Kreditaufnahme aus, wie die Zeitung "Corriere della Sera" (Sonntag) unter Berufung auf eine Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts Ipsos berichtete. Italien hat für 2019 eine Neuverschuldung in Höhe von 2,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) angekündigt und dafür scharfe Kritik aus Brüssel sowie von einigen EU-Partnern zu hören bekommen.

Die EU-Kommission sprach von einer "nie da gewesenen" Abweichung von den Stabilitätsregeln der Eurozone. Weil Italien einen riesigen Schuldenberg von gut 130 statt der erlaubten 60 Prozent des BIP angehäuft hat, muss es nach früheren Beschlüssen strengere Werte einhalten.

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Bundestagsvizepräsident Oppermann für 12 Euro Mindestlohn

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21.10.2018 - 14:03 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann hat die SPD angesichts ihrer tiefen Krise zur Schärfung des linken Profils aufgerufen und einen Mindestlohn von zwölf Euro pro Stunde gefordert. Er halte das für angemessen, sagte der ehemalige SPD-Fraktionschef im Bundestag der Deutschen Presse-Agentur. Denn es gebe einen Niedriglohnsektor, "in dem die Menschen extrem hart arbeiten, aber mit dem Netto nicht zufrieden sein können". Derzeit liegt der Mindestlohn bei 8,84 Euro.

Zudem forderte Oppermann gleiche Löhne in Ost wie West. "Wieso gibt es nach fast 30 Jahren deutscher Einheit immer noch ein Lohngefälle zwischen Ost- und Westdeutschland?" Natürlich seien dafür die Tarifparteien zuständig.

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ROUNDUP 2: Haushaltsstreit zwischen EU und Italien spitzt sich zu

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19.10.2018 - 22:45 Uhr

(neu: Moody's stuft ab)

BRÜSSEL/ROM (dpa-AFX) - Der sich zuspitzende Haushaltsstreit zwischen Italien und der EU-Kommission sorgt zunehmend für Nervosität innerhalb der Union und an den Finanzmärkten. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz forderte die Regierung in Rom am Freitag mit scharfen Worten zur Einhaltung der EU-Schuldenregeln auf. Unterdessen gerieten nicht nur italienische Anleihen unter Druck.

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ROUNDUP/OECD: Scholz schlägt globale Mindeststeuer für Konzerne vor

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19.10.2018 - 15:53 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Finanzminister Olaf Scholz (SPD) will laut OECD auf internationaler Ebene eine Mindestbesteuerung von Unternehmensgewinnen vereinbaren. "Frankreich und Deutschland haben (...) vorgeschlagen, eine Mindeststeuer zu diskutieren und zum Standard zu erheben", sagte der oberste Steuerexperte der Industrieländerorganisation, Pascal Saint-Amans, dem "Handelsblatt" (Freitag). Der Vorschlag sei auf Wohlwollen gestoßen.

Vereinfacht würde das Modell so funktionieren: Wenn ein Konzern Gewinn in ein Land verschiebt, in dem er nur mit einem Niedrigsteuersatz unter einem bestimmten Wert belastet wird, kann der Fiskus im Ursprungsland die Differenz zur Mindestschwelle vom Mutterkonzern kassieren.

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Preis für Opec-Rohöl gefallen

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19.10.2018 - 13:10 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gesunken. Das Opec-Sekretariat meldete am Freitag, dass der Korbpreis am Donnerstag 78,25 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 1,25 Dollar weniger als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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Presse: Zahl der Anträge auf deutsche Pässe in Großbritannien steigt

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19.10.2018 - 05:21 Uhr

LONDON/BERLIN (dpa-AFX) - Die Zahl der Anträge auf die deutsche Staatsbürgerschaft in Großbritannien hat sich nach einem Medienbericht seit dem Brexit-Votum vervielfacht. Beim größten Teil der Antragsteller handele es sich um Menschen, die einst vor dem NS-Regime nach Großbritannien geflohen seien und deren Nachkommen. Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitag) unter Berufung auf die Antwort zu einer Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag.

Lag die Zahl der Anträge auf die sogenannte Wiedereinbürgerung im Jahr 2015 noch bei 59, gingen seit 2016 insgesamt 3731 solcher Anträge bei deutschen Auslandsvertretungen in Großbritannien ein, wie es heißt.

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ROUNDUP: Asien-Europa-Gipfel setzt auf ‚freien und fairen Handel‘

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18.10.2018 - 20:27 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Vertreter von mehr als 50 Staaten sind am Donnerstag in Brüssel zum zweitägigen Asien-Europa-Gipfel (Asem) zusammengekommen. Bei den Gesprächen ging es um engere Kooperation in politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen - und damit auch um ein Signal gegen die von US-Präsident Donald Trump verfolgte Strategie, etwa im Welthandel und in der Klimapolitik auf nationale Alleingänge zu setzen. So stand unter anderem die Unterzeichnung eines Freihandelsabkommens der EU mit Singapur auf dem Programm.

"Ich glaube, dass Europa und Asien zusammen das multilaterale Handelssystem aufrecht erhalten", sagte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, ohne ausdrücklich Bezug auf den Kurs der US-Regierung unter Trump zu nehmen.

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Probleme im Bausektor: Mischkonzern Bouygues senkt Gewinnprognose

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18.10.2018 - 18:16 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Der französische Mischkonzern Bouygues rechnet wegen anhaltender Schwierigkeiten in Teilbereichen im laufenden Jahr nun nicht mehr mit einem höheren Profit als 2017. Der operative Gewinn werde 2018 auf dem Niveau des Vorjahres oder leicht darunter liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend in Paris mit. Hintergrund sind Probleme in der Bausparte. Für den TV-Bereich (TF1) und die Telekomsparte bestätigte Bouygues seine Prognosen.

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SPD-Fraktionsvize Bartol kritisiert Bouffier-Aussagen zu Diesel

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18.10.2018 - 15:12 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - SPD-Bundestagsfraktionsvize Sören Bartol hat kritisch auf Aussagen von Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) zum möglichen Einsatz öffentlicher Gelder für Diesel-Nachrüstungen reagiert. Bartol sagte der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag in Berlin: "Der Vorschlag von CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier zeigt, dass er kein Gespür mehr für das Gerechtigkeitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger hat. Es wäre doch absurd, wenn jetzt auch noch die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler für die technische Nachrüstung von Dieselfahrzeugen zahlen müssten."

Bouffier hatte kurz vor der Landtagswahl öffentliche Fördertöpfe ins Gespräch gebracht. "Wir haben auch die Möglichkeit, mit öffentlichen Mitteln zu helfen", sagte Bouffier im Wahlduell des Hessischen Rundfunks (hr) und bezog sich auf nicht abgerufene Mittel des Bundes zur Unterstützung der Elektromobilität.

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ROUNDUP 2: Schaden durch ‚Cum-Ex‘-Deals wohl größer als gedacht

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18.10.2018 - 14:47 Uhr

(neu: mit aktuellen Regierungszahlen zu Deutschland)

BERLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Aktienhändler nutzen Schlupflöcher und prellen den Staat um Milliardensummen - Steuergeld, das für Investitionen in Kitas, Schulen und Infrastruktur fehlt: Der Schaden für die Staatskasse durch dubiose "Cum-Ex"-Steuergeschäfte ist Medieninformationen zufolge deutlich höher als angenommen. Der Schaden beläuft sich demnach auf mindestens 55,2 Milliarden Euro.

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ROUNDUP: Schaden durch ‚Cum-Ex‘-Deals wohl größer als gedacht

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18.10.2018 - 14:13 Uhr

BERLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Aktienhändler nutzen Schlupflöcher und prellen den Staat um Milliardensummen - Steuergeld, das für Investitionen in Kitas, Schulen und Infrastruktur fehlt: Der Schaden für die Staatskasse durch dubiose "Cum-Ex"-Steuergeschäfte ist Medieninformationen zufolge deutlich höher als angenommen.

Betroffen sind neben Deutschland mindestens zehn weitere europäische Länder. Das haben Untersuchungen des Recherchezentrums "Correctiv" ergeben, an denen unter anderem das ARD-Magazin "Panorama", die Wochenzeitung "Die Zeit" und "Zeit Online" beteiligt waren. Der Schaden beläuft sich demnach auf mindestens 55,2 Milliarden Euro.

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ROUNDUP 2: Novartis nimmt Fahrt auf – Mehr Zuversicht für 2018

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18.10.2018 - 12:51 Uhr

(neu: Kurs aktualisiert, Analystenstimmen, mehr zu Alcon.)

BASEL (dpa-AFX) - Der gute Lauf wichtiger Hoffnungsträger lässt die Ambitionen des Pharmakonzerns Novartis für das laufende Jahr steigen. Die Schweizer zeigten sich am Donnerstag für die Umsatzentwicklung etwas optimistischer. Hohe Kosten für den Konzernumbau belasteten jedoch die Ergebnisse.

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Spirituosen-Konzern Pernod Ricard kann auf China und Indien bauen

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18.10.2018 - 09:51 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Die Geschäfte mit Spirituosen in den Schwellenländern brummen für Pernod Ricard. Der französische Whiskey- und Vodka-Hersteller setzte im ersten Geschäftsquartal 2018/2019 weltweit 2,4 Milliarden Euro um, wie er am Donnerstag mitteilte. Das entspricht einem Plus von 7,2 Prozent zum Vorjahr. Ohne den Einfluss von Währungs- und Portfolioeffekten wuchs der Konzern um 10,4 Prozent. Analysten hatten im Schnitt mit weniger gerechnet. Die Aktie legte am Vormittag um 0,8 Prozent zu und damit stärker als der Gesamtmarkt.

Insbesondere in China wuchs der Konzern stark, was auch an vorgezogenen Lieferungen lag.

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ROUNDUP: Krankenversicherte werden dauerhaft entlastet

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18.10.2018 - 06:30 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen sollen dauerhaft davor geschützt werden, steigende Gesundheitskosten allein tragen zu müssen. Denn mit einem Gesetz, das an diesem Donnerstag im Bundestag verabschiedet werden soll, soll zu einer gleichmäßigen Aufteilung dieser Versicherungskosten zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zurückgekehrt werden. Der Gesundheitsexperte des Verbraucherzentrale Bundesverbands, Kai Helge Vogel, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Das ist eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft." Der bisher von den mehr als 56 Millionen Kassenmitgliedern allein zu zahlende Zusatzbeitrag wird damit zu gleichen Teilen zwischen ihnen und ihren Arbeitgebern aufgeteilt.

Der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung besteht aus zwei Teilen: Derzeit liegt der allgemeine Satz bei 14,6 Prozent des Bruttolohns.

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