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FondsStrategien. Wirtschaftspolitik

ROUNDUP: Neue Gesprächsrunde im Handelsstreit zwischen USA und China

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19.02.2019 - 17:09 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Gespräche über eine mögliche Beilegung des Handelskonfliktes zwischen den USA und China gehen in die nächste Runde. Vertreter beider Länder kamen am Dienstag in Washington zu Verhandlungen zusammen, wie das Büro des US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer auf Anfrage mitteilte. Für Dienstag und Mittwoch waren laut Weißem Haus zunächst Gespräche auf Arbeitsebene angesetzt. Ab Donnerstag sollten diese dann auf höherer Ebene weitergehen - auf US-Seite angeführt von Lighthizer. Es sieht aber so aus, als würden die Unterhändler nicht bis zur gesetzten Frist am 1. März fertig.

Beide Länder liefern sich seit Monaten eine beispiellose Handelsauseinandersetzung.

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ROUNDUP: Die Modewelt trägt Trauer – Stardesigner Lagerfeld ist tot

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19.02.2019 - 16:16 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Er war ein Genie, mit ihm stirbt einmal mehr ein Stück Haute Couture, er war Paris: Mit Reaktionen wie diesen trauert nicht nur die internationale Modewelt um Karl Lagerfeld. Er hat königliche Körper in Traumkreationen gehüllt und Outfits für Pop-Stars wie Madonna und Kylie Minogue entworfen. Nun ist der Modezar gestorben, wie der Konzern Chanel am Dienstag in Paris mitteilte. Nach eigenen Angaben kam Lagerfeld 1935 in Hamburg zur Welt - demnach wäre er 83 Jahre alt geworden. Als Geburtsjahre kursieren aber auch 1933 und 1938.

Der Besitzer von Chanel, Alain Wertheimer, sagte, er habe nicht nur einen Freund verloren, sondern auch einen außergewöhnlich kreativen Kopf, dem er Anfang der 80er Jahre eine Carte blanche gegeben habe, um die Marke neu zu erfinden.

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Hamburg will ‚grundlegende Kurskorrektur‘ bei Pflegeversicherung

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19.02.2019 - 15:22 Uhr

HAMBURG (dpa-AFX) - Angesichts steigender Pflegekosten fordert Hamburg eine "grundlegende Kurskorrektur" bei der Pflegeversicherung. Eine entsprechende Bundesratsinitiative habe der rot-grüne Senat am Dienstag beschlossen, sagte Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Ziel sei eine Umkehr des Leistungsprinzips: So sollen künftig nicht wie bisher die Leistungen der Versicherung, sondern die Eigenanteile der Pflegebedürftigen gedeckelt werden.

Der Antrag, der im März in den Bundesrat eingebracht werden soll, sieht die Senkung und letztlich das Einfrieren des Eigenanteils vor, den Menschen in stationärer Pflege zahlen müssen. Ein Beitragsanstieg soll durch einen Bundeszuschuss von zunächst 1,5 Milliarden Euro jährlich aufgefangen werden, der dann dynamisch angepasst werden müsse.

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Altmaier: EU muss in Handelsstreit mit USA Interessen verteidigen

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19.02.2019 - 14:59 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat angesichts möglicher US-Strafzölle auf europäische Autoimporte vor einem Handelskonflikt gewarnt. Dieser müsse vermieden werden, sagte Altmaier am Dienstag - fügte aber hinzu: "Was nicht bedeutet, dass wir nicht auch bereit sein müssen, unsere Interessen zu verteidigen, wenn wir unfairerweise unter Druck gesetzt werden."

Bereits der Handelskonflikt zwischen den USA und China habe "Schleifspuren" auch in der deutschen sowie europäischen Wirtschaft hinterlassen, sagte der CDU-Politiker nach einem Treffen mit seinem französischen Amtskollegen Bruno Le Maire in Berlin.

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ROUNDUP 2: Honda schließt Werk in Großbritannien

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19.02.2019 - 11:53 Uhr

(neu: Reaktion des britischen Wirtschaftsministers und BBC-Interview mit Honda-Manager Howells im 2. und 3. Absatz)

TOKIO/SWINDON (dpa-AFX) - Der japanische Autobauer Honda schließt sein Werk in Großbritannien. Das gab der Konzern am Dienstag bekannt. Das Werk in Swindon ist Hondas einzige Fertigungsstätte in Europa. Die Fabrik mit 3500 Beschäftigten soll 2021 die Arbeit einstellen.

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Danone verdient trotz Umsatzplus etwas weniger – Aktie gibt nach

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19.02.2019 - 10:37 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Der französische Lebensmittelkonzern Danone hat seinen Umsatz dank einer starken Nachfrage nach abgefülltem Trinkwasser und Milchprodukten gesteigert. Vor allem in Europa erholte sich demnach das Geschäft mit Joghurt auf pflanzlicher Basis und Getränken. Die Erlöse stiegen im Geschäftsjahr 2018 auf vergleichbarer Basis um 2,9 Prozent auf rund 24,7 Milliarden Euro. Das war mehr als Analysten erwartet hatten.

Alle Zahlen für das Jahr 2017 wurden um Zukäufe und Verkäufe angepasst. 2017 übernahm Danone unter anderem den US-Bio-Lebensmittelhersteller White Wave mit Produkten wie Alpro-Soyamilch und Provamel für mehr als zehn Milliarden US-Dollar.

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ROUNDUP: Sammelklage von 16 US-Staaten gegen Trumps Notstandserklärung

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19.02.2019 - 08:18 Uhr

(Im zweiten Satz, erster Absatz wurde der Wochentag berichtigt. Es ist der Montag rpt. Montag.)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Widerstand gegen die Pläne von US-Präsident Donald Trump zum Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko hat sich erheblich ausgeweitet. Am Montag (Ortszeit) klagte eine Koalition von 16 US-Staaten - unter ihnen Kalifornien, New York und New Mexiko - gegen die Notstandserklärung Trumps, mit denen dieser Gelder für den Mauerbau aus anderen Quellen als dem Haushalt schöpfen wollte. Die Klage sei vor einem Bundesgericht in San Francisco eingereicht worden, teilte New Yorks Generalstaatsanwältin Letitia James mit.

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WDH: Sammelklage von 16 US-Staaten gegen Trumps Notstandserklärung

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19.02.2019 - 08:17 Uhr

(Im zweiten Satz, erster Absatz wurde der Wochentag berichtigt. Es ist der Montag rpt. Montag.)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Widerstand gegen die Pläne von US-Präsident Donald Trump zum Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko hat sich erheblich versteift. Am Montag (Ortszeit) klagte eine Koalition von 16 US-Staaten, unter ihnen Kalifornien und New Mexiko, gegen die Notstandserklärung Trumps, mit denen dieser Gelder für den Mauerbau aus anderen Quellen als dem Etat schöpfen wollte. Die Klage sei vor einem Bundesgericht in San Francisco eingereicht worden, berichtete unter anderem die "New York Times".

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Neue Gesprächsrunde im Handelsstreit zwischen USA und China

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19.02.2019 - 06:03 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Vertreter der USA und Chinas werden schon am Dienstag (Ortszeit) in Washington zu einer neuen Gesprächsrunde zur Beilegung des Handelsstreits zusammenkommen. Das verlautete aus einer Presseerklärung des Weißen Hauses vom Montagabend (Ortszeit). Nach einer ersten Runde auf Expertenebene wollten Finanzminister Steven Mnuchin, Handelsminister Wilbur Ross und US-Handelsbeauftragter Robert Lighthizer ab dem 21. Februar die Gespräche auf höherer Ebene leiten.

Am 1. März endet offiziell ein 90-tägiger "Waffenstillstand", den beide Seiten beim G20-Gipfel Anfang Dezember vergangenen Jahres in Argentinien vereinbart hatten. Die USA haben mit neuen Strafzöllen gedroht, sollte es bis dahin keine Einigung geben.

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Großbank HSBC legt 2018 schwächer zu als erwartet

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19.02.2019 - 05:36 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die größte europäische Bank HSBC hat ihren Gewinn 2018 trotz der weltweiten Börsenturbulenzen zum Jahresende deutlich gesteigert. Der Konzerngewinn stieg im Gesamtjahr um mehr als ein Viertel auf rund 15 Milliarden US-Dollar (13,3 Mrd Euro), wie das Institut am Dienstag in London mitteilte. Der um Sonderposten und Währungskurse bereinigte Vorsteuergewinn wuchs um drei Prozent auf 21,7 Milliarden Dollar. Allerdings verfehlte HSBC hier die Erwartungen von Analysten, die im Schnitt mit gut einer Milliarde mehr gerechnet hatten. Die Gesamtdividende soll mit 51 Cent stabil bleiben.

Der Vorstand neue HSBC-Chef John Flint, der die HSBC-Führung 2018 von Stuart Gulliver übernommen hatte, berichtete von einem guten Start ins neue Jahr und bestätigte die im vergangenen Sommer bekanntgegebenen Finanzziele.

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Zollstreit mit USA: Bundesregierung für Lösung am Verhandlungstisch

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18.02.2019 - 12:55 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung sucht angesichts drohender US-Strafzölle auf europäische Autos weiter eine Lösung am Verhandlungstisch. "Das ist aus unserer Sicht der richtige Weg", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Er verwies auf laufende Gespräche der EU-Kommission mit den USA zu Handelsfragen.

Das US-Handelsministerium hatte Präsident Donald Trump laut übereinstimmenden Medienberichten eine Einschätzung dazu vorgelegt, ob der Import von Autos und Zulieferteilen die nationale Sicherheit des Landes beeinträchtigt. Kanzlerin Angela Merkel hatte am Wochenende kritisiert, das Ministerium sei offensichtlich zu diesem Schluss gekommen, was erschreckend sei.

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Handel warnt vor Verödung vieler Innenstädte in Deutschland

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18.02.2019 - 10:57 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat vor der drohenden Verödung vieler Einkaufsstraßen in der Bundesrepublik gewarnt. "Viele Innenstädte in Deutschland sind in höchster Not. Früher attraktive und vitale Zentren verlieren an Zugkraft, vielerorts finden nur noch wenige Menschen den Weg in die Fußgängerzonen und Ladenzeilen", warnte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth in einem Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und drängte auf Sofortmaßnahmen, um die Entwicklung abzufedern. Zunächst hatte die "Passauer Neue Presse" (Montag) darüber berichtet.

Gründe für die Verödung vieler Innenstädte seien nicht zuletzt die Umsatzverschiebung in den Online-Handel sowie die innerdeutsche Migrationsbewegung.

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ROUNDUP: DIHK: Deutsche Firmen setzen verstärkt auf Lateinamerika

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18.02.2019 - 06:39 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die deutsche Wirtschaft setzt auch infolge der restriktiven US-Handelspolitik auf ein stärkeres Engagement in Süd- und Mittelamerika. "Das Interesse deutscher Unternehmen an Lateinamerika nimmt zu", sagte der Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Volker Treier. "Es scheint, dass die auf Protektionismus ausgerichtete Handelspolitik der USA an dieser Stelle sogar nützlich ist: Viele lateinamerikanische Staaten suchen derzeit aktiv nach neuen Partnerschaften auf den Weltmärkten", sagte Treier der Deutschen Presse-Agentur vor einer Lateinamerika-Konferenz an diesem Dienstag in Berlin.

Für Lateinamerika rechnet der DIHK 2019 mit einem Exportwachstum deutscher Unternehmen von mehr als 5 Prozent.

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ROUNDUP: Strobl und Dobrindt attackieren SPD – ‚Reisende nicht aufhalten‘

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18.02.2019 - 06:30 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die Unionskritik an SPD-Vorschlägen für Sozialreformen und eine Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung wird immer schärfer. "Die Menschen mussten im vergangenen Jahr zu viele Spielchen und Taktierereien miterleben", sagte CDU-Vize Thomas Strobl der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Wenn die SPD nun mit einem Bruch der Koalition kokettiere, sage er kühl und klar: "Reisende soll man nicht aufhalten. Wenn die SPD meint, dass es ihr hilft, wenn sie aus der Verantwortung flieht, soll sie das versuchen."

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hielt der SPD vor, immer neue zusätzliche staatliche Ausgaben einzufordern, statt Steuerzahler zu entlasten.

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Saarländische Vize-Ministerpräsidentin kritisiert Ost-Fokussierung

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17.02.2019 - 15:28 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die stellvertretende Ministerpräsidentin des Saarlandes, Anke Rehlinger, hat eine zu starke Fokussierung der Förderpolitik auf den Osten Deutschlands kritisiert. "Es kann nicht sein, dass es bei quasi allen Strukturhilfen nur noch um den Osten geht", sagte die SPD-Politikerin der "Bild am Sonntag". "Über allen Papieren steht immer, wir wollen nicht mehr nach Himmelsrichtung fördern, diskutiert wird aktuell allerdings nur über Ostdeutschland." Auch westdeutsche Kommunen hätten einen Förderbedarf, sagte die saarländische Wirtschaftsministerin. "Solidarische Hilfen müssen sich an der Notwendigkeit orientieren, nicht nur an Landtagswahlen."

In Thüringen wird am 27.

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