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FondsStrategien. Wirtschaftspolitik

ROUNDUP: Abwärtstrend bei Rüstungsexporten hält an

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23.04.2019 - 06:30 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Der Abwärtstrend bei den deutschen Rüstungsexporten hält an. Vom 1. Januar bis zum 31. März genehmigte die Bundesregierung Lieferungen im Wert von 1,12 Milliarden Euro und damit weniger als 2018 durchschnittlich pro Quartal (1,21 Milliarden Euro). Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Frage des Grünen-Abgeordneten Omid Nouripour hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Die Industrie führt den Trend auf die besonders restriktive Haltung der Bundesregierung gegenüber Ländern außerhalb von EU und Nato seit ihrem Amtsantritt im März 2018 zurück. So wurde im Koalitionsvertrag ein teilweiser Rüstungsexportstopp für die am Jemen-Krieg beteiligten Länder festgeschrieben.

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Trump: Cain will nicht ins Fed-Direktorium

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22.04.2019 - 18:55 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Herman Cain wird nicht in das Direktorium der US-Notenbank einziehen. Der ehemalige Manager einer Pizzafirma habe ihn gebeten, ihn nicht zu nominieren, hieß es in einem am Montag verbreiteten Tweet von US-Präsident Donald Trump. Er werde diesen Wunsch respektieren. Die Wahl Cains war auch innerhalb der Konservativen auf Widerstand gestoßen, was seine notwendige Bestätigung durch den Senat in Frage gestellt hatte.

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Erneut massive Kritik am Kurs der Regierung in der Wirtschaftspolitik

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22.04.2019 - 14:18 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Aus der deutschen Wirtschaft kommt erneut massive Kritik am Kurs der Bundesregierung in der Wirtschaftspolitik. Die Präsidentin des Gesamtverbands textil+mode und BDI-Vizepräsidentin, Ingeborg Neumann, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Man kann nicht immer nur den Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft in Sonntagsreden loben, aber praktisch nichts für bessere Rahmenbedingungen tun: immer mehr Bürokratie, immer mehr Auflagen, wir spüren konkret keinerlei Verbesserungen. Wir werden einfach zu wenig wertgeschätzt."

Die nach unten korrigierte Konjunkturprognose der Bundesregierung sei mehr als ein Weckruf, sondern ein "Alarmzeichen", sagte Neumann. Der Mittelstand sei global aufgestellt und im Wettbewerb.

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Erneut Anklage gegen Ex-Nissan-Chef Ghosn in Japan

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22.04.2019 - 14:09 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Die japanische Staatsanwaltschaft hat abermals neue Anklage gegen den ehemaligen Nissan -Chef Carlos Ghosn erhoben. Das gab das Bezirksgericht von Tokio am Montag bekannt. Dem 65-Jährigen wird ein weiterer Vertrauensbruch vorgeworfen. Die Anklage stehe im Zusammenhang mit Zahlungen an einen Vertriebspartner im Oman, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo. Ghosns Verteidigung beantragte umgehend seine Freilassung auf Kaution. Doch die knallharte Staatsanwaltschaft lässt nicht locker. Das Gericht hatte die Untersuchungshaft bis Montag verlängert. Die Staatsanwaltschaft musste daher entscheiden, ob sie ihn freilässt oder erneut anklagt.

Mit der neuen Anklageerhebung kann sie den 65-Jährigen in Haft weiter verhören.

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Bericht: Bessere steuerliche Förderung für Jobtickets

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21.04.2019 - 14:26 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Um Berufspendler zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel zu motivieren, soll das vom Arbeitgeber bezuschusste Jobticket besser als bisher steuerlich gefördert werden. Das geht aus dem nach Informationen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (Samstag) aus dem Entwurf für das Jahressteuergesetz hervor. Danach können die Zuschüsse künftig pauschal mit 25 Prozent versteuert werden.

Die Neuregelung ist eine Alternative zu der seit Anfang 2019 bestehenden Möglichkeit, nach der die Zuschüsse komplett steuerfrei bleiben, dann aber auf die Entfernungspauschale angerechnet werden müssen. Die neue Variante ist laut RND zum Beispiel für Pendler interessant, die nicht vollständig auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen können und daher teilweise noch auf das Auto angewiesen sind.

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Caracas verurteilt ‚Wirtschaftskrieg‘ der USA

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19.04.2019 - 14:10 Uhr

CARACAS (dpa-AFX) - Die venezolanische Regierung hat die jüngsten Maßnahmen der USA gegen Kuba, Nicaragua und Venezuela als "Wirtschaftskrieg" verurteilt. Die Ankündigung von US-Außenminister Mike Pompeo zu möglichen Klagen wegen Enteignungen in Kuba sei ein als "legales Instrument" verkleideter Rechtsbruch, heißt es in einer Mitteilung, die Außenminister Jorge Arreaza am Donnerstag (Ortszeit) bei Twitter veröffentlichte. Die US-Entscheidung verletze sowohl internationales Recht als auch die Charta der Vereinten Nationen.

Die USA hatten am Mittwoch den Druck auf die Regierungen der drei lateinamerikanischen Staaten erhöht. Nach Angaben Pompeos bekommen US-Bürger vom 2.

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Bischof Bode offen für Diskussion um Ablösung der Staatsleistungen

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18.04.2019 - 16:26 Uhr

OSNABRÜCK/BERLIN (dpa-AFX) - Der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode, hat sich offen für eine Diskussion über die sogenannten Staatsleistungen an die Kirchen gezeigt. Der Gesprächsbedarf werde von den Kirchen anerkannt, sagte Bode im "Interview der Woche" mit dem Südwestrundfunk, das am Samstagabend ausgestrahlt wird.

"Ich denke, dass es für viele Leute schwer verständlich ist, was diese Staatsleistungen bedeuten", sagte der Osnabrücker Bischof. Es müsse aber ein Weg gefunden werden, der nicht einfach Rechtsverzicht bedeute. Andererseits könnten auch nicht "unmögliche Summen" vom Staat verlangt werden.

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Erdogan kritisiert westliche Medien wegen Berichten zur Wirtschaft

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18.04.2019 - 15:53 Uhr

ISTANBUL (dpa-AFX) - Der türkische Präsident Recep Tayyip hat westliche Medien wegen ihrer Berichterstattung über die Wirtschaftslage im Land kritisiert. Teile der westlichen Welt mit "all ihren Medienorganen" stellten die türkische Wirtschaft so dar, als wäre sie "kollabiert und erledigt", sagte Erdogan am Donnerstag auf einer Konferenz in Ankara.

Erdogan kritisierte besonders die Zeitung "Financial Times". Das Blatt hatte berichtet, die türkische Zentralbank habe ihre Devisenreserven mit "Milliarden Dollar kurzfristiger Anleihen" gestärkt und habe damit bei Investoren die Besorgnis ausgelöst, die Türkei sei nicht fähig, eine weitere Lirakrise zu bekämpfen.

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Ukraine-Konflikt: Russland stoppt Export von Erdölprodukten

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18.04.2019 - 13:16 Uhr

MOSKAU (dpa-AFX) - Im Konflikt mit der Ukraine hat Russland ein Exportverbot von Erdöl und Erdölprodukten in das Nachbarland angeordnet. Dies sei eine Reaktion auf die unfreundlichen Schritte und die Sanktionen der Führung in Kiew gegen Moskau, sagte der russische Regierungschef Dmitri Medwedew am Donnerstag der Agentur Interfax zufolge. Vom 1. Juni an dürften solche Güter nur noch mit einer Ausnahmegenehmigung in die Ukraine ausgeführt werden. 2018 lag der russische Anteil am ukrainischen Import von Erdölprodukten - vor allem Diesel - bei etwa 31 Prozent. Das Verbot gilt auch für Kohle.

In der Ukraine wird an diesem Sonntag (21.

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Unilever wächst aus eigener Kraft stärker als erwartet

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18.04.2019 - 08:54 Uhr

ROTTERDAM/LONDON (dpa-AFX) - Der niederländisch-britische Konsumgüterkonzern Unilever hat zum Jahresauftakt wegen des Verkaufs des Geschäfts mit Brotaufstrich weniger umgesetzt als im Vorjahr. Die Erlöse sanken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,6 Prozent auf 12,4 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Organisch - sprich bereinigt um Zu- und Verkäufe sowie Wechselkurseffekte - stiegen die Erlöse jedoch um 3,1 Prozent und damit etwas stärker als von Analysten erwartet. Dazu trugen auch Preiserhöhungen bei.

Treiber des organischen Wachstums des Herstellers von Marken wie Knorr, Ben & Jerrys, Magnum oder Dove und Domestos waren dabei die Schwellenländer, in denen die Erlöse um 5 Prozent zulegten.

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Schneider Electric sieht sich nach robustem Jahresstart auf Kurs bei Zielen

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18.04.2019 - 07:50 Uhr

RUEIL-MALMAISON (dpa-AFX) - Der französische Industriekonzern Schneider Electric hat nach einem robusten Jahresstart seine Prognose für das laufende Jahr bekräftigt. In den Monaten Januar bis März erzielte Schneider Erlöse von 6,3 Milliarden Euro, wie der Siemens-Konkurrent am Donnerstag in Rueil-Malmaison mitteilte. Dies entspricht einem organischen Wachstum von 5,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Analysten hatten ein geringeres Wachstum erwartet. Sowohl die Industrieautomation als auch das Energiemanagement ließen das Geschäft florieren. Währungseffekte sowie Zu- und Verkäufe eingerechnet, legten die Erlöse um 8,7 Prozent zu.

Für das laufende Jahr peilt der Konzern aus eigener Kraft weiterhin ein Umsatzwachstum zwischen drei und fünf Prozent an.

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US-Justizminister gibt Pressekonferenz zu Mueller-Bericht

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17.04.2019 - 22:53 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Justizminister William Barr will am Donnerstag eine Pressekonferenz zur Veröffentlichung des Berichts von FBI-Sonderermittler Robert Mueller zur Russland-Affäre geben. Wie das Justizministerium am Mittwoch mitteilte, ist der Auftritt für 15.30 Uhr deutscher Zeit (9.30 Uhr Ortszeit) geplant.

Das Ministerium hatte zu Beginn der Woche angekündigt, der in Teilen geschwärzte Bericht werde am Donnerstag an den Kongress gehen und zugleich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

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ROUNDUP: US-Regierung geht gegen Kubas Führung vor und erzürnt damit die EU

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17.04.2019 - 21:37 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf die kommunistische Regierung in Kuba. Das Weiße Haus kündigte am Mittwoch Einschränkungen bei Reisen und Geldüberweisungen nach Kuba an. Nach Angaben von US-Außenminister Mike Pompeo bekommen US-Bürger zudem ab dem 2. Mai die Möglichkeit, gegen ausländische Unternehmen zu klagen, die Eigentum nutzen, das nach der Revolution 1959 in Kuba enteignet wurde. Wer mit solchem Eigentum gehandelt hat, soll kein US-Visum mehr bekommen. Damit dreht die Trump die Lockerungspolitik von seinem Vorgänger Barack Obama weiter zurück.

Die EU und Kanada kritisierten Pompeos Ankündigung zu möglichen Klagen wegen Enteignungen in Kuba scharf und drohten mit Gegenmaßnahmen.

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ROUNDUP 2: US-Regierung geht gegen Kubas Führung vor und erzürnt damit die EU

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17.04.2019 - 17:37 Uhr

(neu: mehr Details und Hintergrund)

WASHINGTON/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die US-Regierung erhöht den Druck auf die kommunistische Regierung in Kuba. US-Außenminister Mike Pompeo kündigte am Mittwoch in Washington an, US-Bürger bekämen ab dem 2. Mai die Möglichkeit, gegen ausländische Unternehmen zu klagen, die Eigentum nutzen, das nach der Revolution 1959 enteignet wurde. Er warf der kubanischen Führung vor, ihre Bevölkerung zu unterdrücken und Gewalt in andere Staaten der Region zu exportieren. Vor allem stört sich die US-Regierung an der Unterstützung aus Havanna für Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro. Die EU und Kanada kritisierten die Ankündigung scharf und drohten mit Gegenmaßnahmen.

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Lindner fordert Umsteuern in Wirtschaftspolitik

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17.04.2019 - 15:09 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts der sich deutlich abschwächenden Konjunktur hat der FDP-Vorsitzende Christian Lindner die Bundesregierung zu einem Umsteuern in der Wirschafts- und Finanzpolitik aufgefordert. "Soli weg, Bürokratie abbauen, private Investitionen erleichtern - dann können wir auch eine Konjunkturkrise verhindern", sagte er am Mittwoch in Berlin. Zuvor war bekannt geworden, dass die schwarz-rote Bundesregierung für das laufende Jahr nur noch mit einem Plus des Bruttoinlandsprodukts von 0,5 Prozent rechnet.

Deutschland stehe jetzt "in einer ganz kritischen Situation", sagte Lindner. "In diesen Monaten entscheidet sich, ob Deutschland wirklich in eine Wirtschaftskrise abgleitet oder ob es eine konjunkturelle Delle ist." Die Bundesregierung habe mit ihrer Politik der vergangenen Jahre einen gewissen Anteil daran, dass es wirtschaftlich nicht mehr so gut laufe.

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