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FondsStrategien. Wirtschaftspolitik

Trump fordert erneut Zinssenkung von US-Notenbank

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22.07.2019 - 14:55 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat die US-Notenbank Federal Reserve erneut zur Senkung des Leitzinses aufgefordert. "Es ist viel teurer für die Federal Reserve die Zinsen stärker zu senken, wenn sich die Wirtschaft in der Zukunft tatsächlich abschwächt! Sehr günstig, in der Tat produktiv, jetzt zu handeln," schrieb Trump am Montag auf Twitter.

Es sei außerdem "sehr unfair" dass andere Länder ihre Währungen manipulierten und Geld hineinpumpten. Trump hat die Notenbank in letzter Zeit immer wieder kritisiert und die Währungshüter zum Senken der Zinsen gedrängt. Zuletzt bemängelter er am Freitag, dass die Zinsen wegen "fehlerhafter Denkprozesse" der Zentralbank zu niedrig seien.

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Kreise: Unicredit erwägt Abbau tausender Jobs

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22.07.2019 - 12:52 Uhr

MAILAND (dpa-AFX) - Nach der Deutschen Bank will auch die italienische Großbank Unicredit nach Angaben von Insidern möglicherweise tausende Arbeitsplätze streichen. Im Gespräch sei der Abbau von bis zu 10 000 Stellen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Dabei gehe es um Mitarbeiter in Italien und anderen Ländern. Allerdings sei diese Zahl noch nicht spruchreif. Am Ende könnten die Kürzungen auch deutlich schwächer ausfallen.

Unicredit-Chef Jean Pierre Mustier arbeitet an einem weiteren Strategieprogramm, um die finanzielle Lage der Bank weiter zu verbessern.

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Boris Johnson: Brexit-Problem leichter lösbar als Mondlandung

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22.07.2019 - 10:54 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Der voraussichtlich neue britische Premierminister Boris Johnson hält einen geregelten EU-Austritt Großbritanniens zum 31. Oktober mit "Willen und Tatkraft" für machbar. Wenn es vor 50 Jahren schon möglich gewesen sei, zum Mond und zurück zu fliegen, "dann können wir auch das Problem des reibungslosen Handels an der nordirischen Grenze lösen", schrieb Johnson am Montag im "Telegraph". Wie für den Flug zum Mond gebe es auch dafür technische Lösungen.

Johnson spielte damit auf den sogenannten Backstop an, den er strikt ablehnt. Diese Garantieklausel soll verhindern, dass zwischen dem britischen Nordirland und dem EU-Mitglied Irland wieder Grenzkontrollen eingeführt werden müssen.

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Autobauer Hyundai profitiert von Nachfrage nach Stadtgeländewagen

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22.07.2019 - 08:39 Uhr

SEOUL (dpa-AFX) - Der Autobauer Hyundai hat im zweiten Quartal erneut von einer starken Nachfrage nach Stadtgeländewagen profitiert. Dabei spielten dem VW-Rivalen auch Währungseffekte in die Karten, wie der Konzern am Montag im südkoreanischen Seoul mitteilte.

Der operative Gewinn in den Monaten April bis Juni stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 30 Prozent auf knapp 1,24 Billionen Won (939 Mio Euro). Nachdem Hyundai zuvor mehrere Quartale in Folge mit Gewinneinbrüchen zu kämpfen hatte, legte das Unternehmen damit zum zweiten Mal hintereinander zu. Damit übertraf Hyundai die Erwartungen der Analysten. Auf die Aktionäre entfiel unter dem Strich ein Gewinn von 920 Milliarden Won nach 701 Milliarden ein Jahr zuvor.

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ROUNDUP: Großbritannien will wegen Tankerkrise Strafmaßnahmen gegen den Iran

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22.07.2019 - 06:30 Uhr

LONDON/TEHERAN (dpa-AFX) - Kurz vor dem Wechsel an der Spitze seiner Regierung will Großbritannien den Iran nach den Tankervorfällen mit Strafmaßnahmen belegen. Die Regierung prüft laut Verteidigungsministerium eine "Reihe von Optionen". Außenminister Jeremy Hunt will das Parlament am Montagnachmittag über den Stand unterrichten. Nach Angaben britischer Medien wird erwogen, Vermögen des iranischen Staates einzufrieren.

Am Montag ist ein drittes Treffen des Nationalen Sicherheitsrates (Cobra) in London geplant. Dieses Mal wird auch Premierministerin Theresa May teilnehmen. Bei den ersten beiden Treffen war sie nicht persönlich dabei, sondern hat sich unterrichten lassen.

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Ramelow erinnert von der Leyen an ‚besondere Ost-Interessen‘

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21.07.2019 - 14:53 Uhr

ERFURT (dpa-AFX) - Der Chef der Ost-Ministerpräsidentenkonferenz, Bodo Ramelow, erhofft sich von der künftigen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) Unterstützung bei der Neuregelung der EU-Förderpolitik. Unmittelbar nach ihrer Wahl an die Kommissionsspitze schrieb der Linken-Politiker von der Leyen einen Brief, in dem er ihr die spezielle Interessenlage der ostdeutschen Länder "besonders ans Herz" legte. Es gehe vor allem darum, dass diese durch die neue Finanzplanung der EU nach dem Ausscheiden Großbritanniens "nicht übermäßig, etwa im Bereich Förderpolitik, belastet werden", heißt es in dem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur in Erfurt vorliegt.

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‚Das war sehr bitter‘ – Frühere Treuhand-Chefin räumt Fehler ein

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21.07.2019 - 14:29 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die einstige Chefin der Treuhandanstalt, Birgit Breuel, hat Fehler bei der Privatisierung der ostdeutschen Wirtschaft eingeräumt. "Natürlich haben wir Fehler gemacht. Das war sehr bitter", sagte die 81-Jährige der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Dennoch denke sie bis heute, dass der Weg, für den sich ganz Deutschland damals entschieden habe, grundsätzlich richtig gewesen sei. Nur über die Privatisierung seien Innovationen und Kapital in die Betriebe gekommen. Im Osten seien wirtschaftlich sehr erfolgreiche Regionen entstanden. "Ich würde behaupten, unsere Politik von damals hat an den Erfolgen durchaus einen Anteil."

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Handelskonflikte belasten deutsche Exporte – EU-Zollangebot an USA

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21.07.2019 - 14:15 Uhr

BERLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Exportunternehmen leiden zunehmend unter internationalen Handelskonflikten und politischen Unsicherheiten. Dazu zählt etwa der Streit zwischen der Europäischen Union und den USA, in dem US-Präsident Donald Trump mit deutlich höheren Einfuhrzöllen auf Autos droht. Das würde vor allem deutsche Hersteller empfindlich treffen. Um den Streit beizulegen, ist die EU bereit, Industriezölle auf Null zu senken, wie Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier bekräftigte. Dies schließe Einfuhrzölle auf Autos ein, sagte der CDU-Politiker der "Welt am Sonntag".

"Damit wäre auch der Vorwurf ausgeräumt, dass amerikanische Autozölle niedriger als europäische seien", sagte Altmaier.

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WDH 2/ROUNDUP 2: Iran beschlagnahmt britische Öltanker

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19.07.2019 - 22:35 Uhr

(Überschrift geändert)

TEHERAN (dpa-AFX) - Der Iran hat am Freitag innerhalb kurzer Zeit zwei britische Tanker im Golf von Hormus aufgebracht. Nach der unter britischer Fahne fahrenden "Stena Impero" wurde auch ein unter liberischer Flagge fahrender Tanker in Richtung Iran abgedrängt. Nach Medienberichten soll es sich dabei um die "Mesdar" der britischen Norbulk Shipping UK handeln. "Die Festsetzungen sind unakzeptabel", sagte Außenminister Jeremy Hunt. Noch am Abend trat in London nach Medienberichten der Nationale Sicherheitsrat (Cobra) zu Beratungen zusammen.

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ROUNDUP: Iran stoppt unter britischer Flagge fahrenden Öltanker

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19.07.2019 - 20:22 Uhr

TEHERAN (dpa-AFX) - Die Iranischen Revolutionsgarden (IRGC) haben nach eigenen Angaben einen unter britischer Flagge fahrenden Öltanker in der Straße von Hormus gestoppt. Der Tanker habe internationale Vorschriften nicht beachtet, hieß es auf dem Internetportal der Revolutionsgarden. Bei dem Schiff handelt es sich nach Angaben der Revolutionsgarden um die unter britischer Flagge fahrende "Stena Impero".

Das Schiff gehört der schwedischen Firma "Stena Bulk". Das Unternehmen bestätigte den Zwischenfall und teilte mit, dass sich mehrere unbekannte kleinere Boote und ein Hubschrauber der "Stena Impero" genähert hatten, als sich das Schiff in internationalen Gewässern befunden habe.

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GESAMT-ROUNDUP: Merkel bekennt sich zu Koalition – ‚Arbeitsreichen Herbst‘

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19.07.2019 - 13:56 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Es ist ein Ritual im Berliner Politikbetrieb: Auf ihrer jährlichen Sommerpressekonferenz hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag einen Fragenkatalog abgearbeitet. Die Diskussion über das Klima stach in diesem Jahr als besonders wichtiges Thema heraus. Merkel bekannte sich zum Fortbestand der großen Koalition und zeigte klare Kante gegen Rassismus. Ein Überblick:

RASSISMUS: Scharf verurteilte Merkel die als rassistisch kritisierten Attacken von US-Präsident Donald Trump gegen Politikerinnen der Demokraten. "Ich distanziere mich davon entschieden", sagte Merkel und betonte, sie fühle sich solidarisch mit den attackierten Frauen. Menschen ganz unterschiedlicher Nationalität hätten zur Stärke der USA beigetragen.

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Britischer Minister schließt Misstrauensvotum gegen Johnson nicht aus

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19.07.2019 - 11:08 Uhr

LONDON/CHANTILLY (dpa-AFX) - Der britische Finanzminister Philip Hammond will den Sturz eines künftigen Premierministers Boris Johnson nicht ausschließen, um einen No-Deal-Brexit zu verhindern. Das sagte Hammond der Süddeutschen Zeitung (Freitagsausgabe) in einem Interview am Rande des Treffens der G7-Finanzminister. "Ich schließe im Moment gar nichts aus", sagte Hammond auf die Frage, ob er ein Misstrauensvotum gegen Johnson unterstützen würde.

Johnson gilt als sicherer Sieger im Rennen um die Nachfolge von Premierministerin Theresa May. Er soll am kommenden Mittwoch in den Regierungssitz Downing Street 10 einziehen. Doch Johnson wird über eine Mehrheit von gerade einmal drei Stimmen im Parlament verfügen.

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WDH: Iran dementiert US-Angaben über Abschuss einer Drohne

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19.07.2019 - 08:54 Uhr

(In der Überschrift wurde klargestellt, dass der Iran Angaben der US-Regierung dementiert.)

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Der Iran hat erneut Angaben von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen, wonach die Mannschaft eines amerikanischen Marineschiffes eine iranische Drohne abgeschossen hat. Der Zwischenfall soll sich Trump zufolge in der Straße von Hormus ereignet haben, einer der wichtigsten Schiffsrouten für Öltanker weltweit. "Wir haben weder in der Straße von Hormus noch anderswo eine Drohne verloren", schrieb Irans Vizeaußenminister Abbas Araghchi am Freitag auf Twitter. Er befürchte eher, dass die Amerikaner aus Versehen eine eigene Drohne abgeschossen hätten.

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Bierbrauer AB Inbev verkauft Australien-Geschäft und prüft weiter Asien-IPO

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19.07.2019 - 08:45 Uhr

HONGKONG/LEUVEN (dpa-AFX) - Der weltgrößte Bierbrauer AB Inbev verkauft sein Australien-Geschäft für 11,3 Milliarden US-Dollar (rund 10,06 Mrd Euro) an den japanischen Brauereikonzern Asahi. Das teilte das Unternehmen am Freitag im belgischen Leuven mit. Die Transaktion soll im ersten Quartal des Jahres 2020 abgeschlossen werden. Asahi hatte bereits im Mai Interesse an bestimmten Geschäften von AB Inbev gezeigt. Die Veräußerung der Carlton & United Brauerei soll dem Konzern laut eigenen Angaben dabei helfen, Schulden abzubauen. Zudem sollen das weltweite Wachstum und jenes in der Region Asien-Pazifik weiter beschleunigt werden.

AB Inbev teilte außerdem mit, dass das Unternehmen weiterhin einen Börsengang seines Asien-Geschäfts in Erwägung ziehe.

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Iran dementiert Berichte über Abschuss einer Drohne durch US-Schiff

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19.07.2019 - 08:12 Uhr

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Der Iran hat erneut Angaben von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen, wonach die Mannschaft eines amerikanischen Marineschiffes eine iranische Drohne abgeschossen hat. Der Zwischenfall soll sich Trump zufolge in der Straße von Hormus ereignet haben, einer der wichtigsten Schiffsrouten für Öltanker weltweit. "Wir haben weder in der Straße von Hormus noch anderswo eine Drohne verloren", schrieb Irans Vizeaußenminister Abbas Araghchi am Freitag auf Twitter. Er befürchte eher, dass die Amerikaner aus Versehen eine eigene Drohne abgeschossen hätten.

Zuvor hatte Außenminister Mohammed Dschawad Sarif am Donnerstag am Sitz der Vereinten Nationen in New York erklärt, der Iran habe keine Informationen über den Verlust einer Drohne.

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