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FondsStrategien. Wirtschaftspolitik

ROUNDUP/Drei Ratingagenturen bemängeln Stabilität der Türkei

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17.08.2018 - 22:57 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Am Freitagabend haben alle drei große Ratingagenturen der Welt sich kritisch über die Stabilität türkischer Anleihen geäußert. Moody's und S&P haben die Staatsanleihen des Landes herabgestuft, während Fitch mitteilte, man betrachte die Maßnahmen der Türkei zur Krisen-Bekämpfung als nicht ausreichend, ohne eine Rating-Entscheidung zu treffen.

Moody's hat seine Bewertung für die langfristigen Schulden des Landes von Ba2 auf Ba2 und den Ausblick auf "negativ" gesenkt. S&P hat seine Bewertung von BB- auf B+ gesenkt und den Ausblick auf "stabil" belassen.

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Fitch: Krisenbekämpfung der Türkei nicht ausreichend

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17.08.2018 - 18:09 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die US-Ratingagentur Fitch bewertet die bisherigen Schritte der Türkei zur Bekämpfung der Lira-Krise als nicht ausreichend. "Die unvollständige Antwort der Türkei auf die Abwertung der Lira dürfte für sich genommen wahrscheinlich die Währung und die Wirtschaft nicht nachhaltig stabilisieren", teilte Fitch am Freitag in London mit. Es sei notwendig, die Glaubwürdigkeit und die Unabhängigkeit der Notenbank zu erhöhen und wirtschaftliche sowie finanzielle Ungleichgewichte zu reduzieren.

Zwar habe die Notenbank indirekt ihren effektiven Leitins um 1,5 Prozentpunkte angehoben, indem sie Banken keine Finanzierung zum Hauptleitzins, sondern stattdessen nur noch zum höheren Übernacht-Zins angeboten habe.

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Türkische Lira nach neuen Drohungen aus den USA wieder etwas unter Druck

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16.08.2018 - 19:04 Uhr

WASHINGTON/FRANKFURT (dpa-AFX) - Drohungen mit neuen Sanktionen aus dem Weißen Haus haben am Donnerstagabend den Erholungskurs der türkischen Lira vorerst gestoppt. Binnen weniger Minuten verlor die Währung im Verhältnis zum US-Dollar über drei Prozent an Wert. Zuvor hatte US-Finanzminister Steven Mnuchin bei einem Kabinettstreffen im Weißen Haus gesagt, dass man weitere Sanktionen gegen die Türkei vorbereitet habe für den Fall, dass der amerikanische Pastor Andrew Brunson nicht schnell auf freien Fuß gesetzt werde.

Am Freitag und Montag hatte der politische Streit zwischen den USA und der Türkei um die Festsetzung Brunsons in der Türkei wegen Terrorvorwürfen den Wert der Lira rasant abstürzen lassen.

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Türkischer Finanzminister: Keine Kapitalverkehrskontrollen geplant

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16.08.2018 - 16:02 Uhr

ANKARA (dpa-AFX) - Inmitten der Lira-Krise hat der türkische Finanzminister Berat Albayrak möglichen Kapitalverkehrskontrollen eine Absage erteilt. Diese stünden niemals auf der Agenda, sagte Albayrak laut Teilnehmern einer Telefonkonferenz mit Investoren am Donnerstag. Man arbeite an einem Plan zur Bekämpfung der hohen Inflation und des hohen Leistungsbilanzdefizits. Die Verringerung der Inflation habe dabei oberste Priorität.

Der türkische Bankensektor sei gesund und stark, versicherte der Finanzminister mit Verweis auf jüngste Stresstests. Zudem verfüge die Notenbank über Devisenreserven im Volumen von mehr als 90 Milliarden US-Dollar. Durch ambitionierte Sparmaßnahmen werde man die Staatsfinanzen verbessern.

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‚Handelsblatt‘: Seehofer legt Eckpunkte für Einwanderungsgesetz vor

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16.08.2018 - 14:08 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat nach einem Bericht des "Handelsblatts" Eckpunkte für ein Einwanderungsgesetz vorgelegt. Damit will die Bundesregierung, wie im Koalitionsvertrag beschlossen, qualifizierten ausländischen Fachkräften den Zuzug nach Deutschland erleichtern.

Kriterien für die Einwanderung sollen dem Bericht zufolge die Qualifikation, das Alter, Sprachkenntnisse, der Nachweis eines konkreten Arbeitsplatzangebots und die Sicherung des Lebensunterhalts sein. Ein Punktesystem, wie es die SPD 2016 in einem eigenen Gesetzentwurf vorgeschlagen hatte, werde nicht erwähnt.

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Experten und Ersatzkassen dringen auf mehr Patientensicherheit

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16.08.2018 - 05:36 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Das "Aktionsbündnis Patientensicherheit" und die Ersatzkassen fordern mehr übergreifendes Handeln im Gesundheitswesen, um den Schutz vor Mängeln und Fehlern zu verbessern. Isolierte Maßnahmen allein reichten nicht aus, mahnen das Bündnis und der Verband der Ersatzkassen, die an diesem Donnerstag in Berlin Vorschläge dazu vorstellen wollen. So müsse es für Kliniken verpflichtend werden, sich nicht nur an internen Fehlermeldesystemen zu beteiligen, sondern auch an übergreifenden. Damit könnten Fehler-Wiederholungen vermieden und Qualitätsprobleme aufgedeckt werden. Bislang beteilige sich nur ein kleiner Teil an solchen einrichtungsübergreifenden Systemen.

Ein Grund für generelle Defizite bei der Patientensicherheit sei, dass sie immer noch oft als Kostenfaktor gesehen werde.

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Handelskonflikt: China kündigt Gespräche in Washington an

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16.08.2018 - 05:17 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - Zur Entschärfung des schwelenden Handelsstreits mit den USA hat China angekündigt, Ende August eine Delegation zu Gesprächen nach Washington zu schicken. Der chinesische Vize-Handelsminister Wang Shouwen werde auf Einladung der US-Seite Gespräche mit seinem amerikanischen Kollegen David Malpass führen, teilte das chinesische Handelsministerium am Donnerstag mit.

China akzeptiere keine unilateralen Handelsbeschränkungen und begrüße den Dialog, hieß es in der Erklärung weiter. Es wäre das erste offizielle Treffen beider Seiten, seit Verhandlungen zwischen Chinas Vize-Premierminister Liu He und US-Handelsminister Wilbur Ross Anfang Juni in Peking gescheitert waren.

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ROUNDUP 3: Weiter Vermisste unter Trümmern in Genua – Suche nach Schuldigem

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15.08.2018 - 17:46 Uhr

GENUA (dpa-AFX) - Nach dem Brückeneinsturz von Genua mit rund 40 Toten werden noch viele Menschen vermisst - und die Schuldzuweisungen gehen weiter. Mitglieder der neuen populistischen Regierung machten am Mittwoch den privaten Betreiber der Autobahn für das Unglück verantwortlich. Die Vize-Regierungschefs Luigi Di Maio und Matteo Salvini zeigten mit dem Finger in Richtung früherer Regierungen und der EU. Die EU-Kommission wies die Kritik zurück.

Während eines schweren Unwetters war am Dienstagmittag der 40 Meter hohe Polcevera-Viadukt, der auch Morandi-Brücke genannt wird, auf einem etwa 100 Meter langen Stück eingestürzt.

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Chinesischer Tech-Konzern Tencent verdient überraschend weniger – Aktie fällt

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15.08.2018 - 15:36 Uhr

HONGKONG/SHENZEN (dpa-AFX) - Behördliche Beschränkungen rund um Smartphone-Spiele haben dem chinesischen Technologiekonzern Tencent den ersten Gewinnrückgang seit mindestens zehn Jahren eingebrockt. Beim Betreiber des chinesischen Whatsapp-Rivalen WeChat fiel der auf die Aktionäre entfallende Gewinn im zweiten Quartal um 2 Prozent auf 17,9 Milliarden chinesische Yuan (2,3 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch in Hongkong mitteilte. Das erwischte Investoren auf dem falschen Fuß, die Aktie rauschte im Frankfurter Handel um mehr als 10 Prozent ab. Die Hauptnotierung in Hongkong hatte bereits 3,6 Prozent verloren, allerdings bevor die enttäuschenden Zahlen öffentlich wurden.

Seit Jahresanfang hat das Papier des Facebook - und Alibaba-Konkurrenten in Hongkong bereits mehr als 17 Prozent an Wert verloren, seit dem Jahreshoch im Januar hat der Konzern umgerechnet rund 150 Milliarden Euro an Börsenwert eingebüßt.

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Bund: Regelmäßige Kontrollen für Brücken-Sicherheit

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15.08.2018 - 14:24 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die 39 500 Brücken an Autobahnen und Bundesstraßen in Deutschland werden nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums mit regelmäßigen Kontrollen auf ihre Sicherheit überprüft. In einer Art "Brücken-Tüv" machten Ingenieure jährliche Besichtigungen, alle drei Jahre eine Prüfung und alle sechs Jahre eine größere Hauptprüfung, erläuterte das Ministerium am Mittwoch. Diese Pflicht gelte auch für Autobahnabschnitte, die von privaten Investoren betrieben werden.

In Genua in Italien war am Dienstag während eines schweren Unwetters eine Brücke der Autobahn 10 in mehr als 40 Metern Höhe auf einem etwa 100 Meter langen Stück eingestürzt, mehr als 40 Menschen starben.

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US-Pastor Brunson bleibt in der Türkei unter Hausarrest

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15.08.2018 - 10:36 Uhr

ISTANBUL (dpa-AFX) - Der seit mehr als anderthalb Jahren in der Türkei festgehaltene US-Pastor Andrew Brunson bleibt weiter unter Hausarrest. Ein Berufungsgericht in Izmir habe den Antrag auf Freilassung, den Brunsons Anwalt Ismail Cem Halavurt am Vortag gestellt hatte, abgelehnt, berichtete die Nachrichtenagentur DHA am Mittwoch.

Der Fall Brunson belastet die Beziehungen zwischen den USA und der Türkei schwer. Beide Länder haben gegenseitig Sanktionen und Strafzölle verhängt. Unter anderem deswegen befindet sich die Türkei inzwischen in einer Währungskrise.

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Unsicherheitsfaktor Lula: Wer darf Brasiliens Präsident werden?

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15.08.2018 - 06:14 Uhr

BRASÍLIA (dpa-AFX) - Brasiliens beliebtester Politiker sitzt hinter Gittern. Wegen Korruption verbüßt der frühere Präsident Luiz Inácio Lula da Silva (2003-2010) eine zwölfjährige Freiheitsstrafe. In der Polizeipräfektur von Curitiba empfängt er seine Gefolgsleute, schreibt und kommentiert das politische Geschehen. Lula will noch einmal Präsident werden - so richtig eingreifen kann der prominenteste Häftling des Landes in den Wahlkampf aber nicht.

"Weil alle Umfragen zeigen, dass ich die Wahl im Oktober leicht gewinnen würde, versucht die extreme Rechte in Brasilien, mich aus dem Rennen zu nehmen", schrieb der Ex-Präsident in einem am Dienstag veröffentlichten Beitrag in der "New York Times".

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Deutscher Experte: Auch unsere Brücken verrotten gefährlich

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15.08.2018 - 06:13 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Mit Blick auf den verheerenden Einsturz im italienischen Genua mit vielen Toten hat ein Experte Zweifel an der Stabilität von Autobahnbrücken in Deutschland geäußert. "Unsere Brücken verrotten gefährlich, ein Einsturzrisiko kann inzwischen nicht mehr ausgeschlossen werden", sagte der Bauingenieur und Architekt Richard J. Dietrich dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Mittwoch).

Dietrich, der dem Bericht zufolge selbst zahlreiche Brückenbauten verantwortet, sieht vor allem im überwiegend verwendeten Werkstoff Beton ein Problem: Schäden würden erst spät, wenn nicht gar zu spät sichtbar. "Wenn der Beton Risse hat, durch die Feuchtigkeit eindringt, löst sich irgendwann der Zement auf, dadurch rostet die freigelegte Stahlbewehrung, und spätestens dann leidet die Stabilität." Dietrich sprach sich für die Rückkehr zu Stahlbrücken aus, die deutlich langlebiger und weniger anfällig für Schäden seien.

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Kommunen fehlen Milliarden für Investitionen in Schulen

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15.08.2018 - 06:04 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Viele Schulen in Deutschland sind in schlechtem Zustand - und oft fehlt Städten und Gemeinden das Geld, um Abhilfe zu schaffen. Auf fast 48 Milliarden Euro beziffert die Förderbank KfW in einer aktuellen Studie den Investitionsstau. Vor allem in größeren Kommunen gebe es Nachholbedarf. Gemessen am Vorjahr sei die Lücke insbesondere in Nordrhein-Westfalen und in Süddeutschland größer geworden - zum Teil aber auch, weil die Ganztagsbetreuung ausgebaut wird.

Für Kindertagesstätten fehlen den Kommunen bundesweit demnach weitere 7,6 Milliarden Euro. Damit macht der Bildungsbereich mit zusammen gut 55 Milliarden Euro (Vorjahr: 37,4 Mrd Euro) inzwischen mit 35 Prozent den größten Teil des Investitionsrückstandes der Kommunen aus.

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ROUNDUP: Merkel plädiert für Vielfalt und Kompromisse in Europa

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14.08.2018 - 17:48 Uhr

JENA (dpa-AFX) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei einer Bürgerdiskussion zur Europapolitik für Kompromissfähigkeit und Vielfalt geworben. Angesichts nationalistischer und separatistischer Strömungen sagte sie in einer Fragerunde am Dienstag in Jena: "Lasst uns den Kompromiss nicht schlecht machen." Vor allem die politische Mitte auf europäischer Ebene habe die Verantwortung, "nicht einfach nur zu kritisieren, sondern etwas zu gestalten". Das heiße aber auch: "Europa kann nicht nur tun, was Deutschland richtig findet."

Demokratie bedeute nicht nur Mehrheitsentscheidungen, sondern auch den Schutz von Minderheiten, sagte Merkel weiter. "Europa wird nur gelingen, wenn ich auch sage: Wir sind stolz darauf, verschieden zu sein.

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