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FondsStrategien. Wirtschaftspolitik

ROUNDUP: Maas im Streit mit USA um Iran-Abkommen unnachgiebig

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23.05.2018 - 06:30 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Im Streit zwischen EU und USA um das iranische Atomabkommen hat sich Bundesaußenminister Heiko Maas bei seinem Antrittsbesuch in Washington unnachgiebig gezeigt. "Wir in Deutschland, aber auch in Europa sind entschlossen, alles dazu beizutragen, dieses Abkommen aufrecht zu erhalten, den Iran auch bei der Stange zu halten", sagte er am Dienstag nach ersten Gesprächen mit Kongressabgeordneten. "Das liegt in unserem ureigenen Sicherheitsinteresse. Wir wollen keine Verbreitung von Atomwaffen in unserer erweiterten Nachbarschaft."

Die USA sind aus der Vereinbarung zur Verhinderung einer iranischen Atombombe ausgestiegen, weil sie ihnen nicht weit genug geht.

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Tauziehen um Iran und Nordkorea überschatten Merkels China-Reise

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23.05.2018 - 05:45 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Erstmals seit der Bildung der neuen Bundesregierung reist Kanzlerin Angela Merkel am Mittwoch zu einem China-Besuch nach Peking. Der Besuch wird überschattet von den Auseinandersetzungen über den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran und das Tauziehen um das nordkoreanische Atomwaffen- und Raketenprogramm. Merkel, die erst am Donnerstagmorgen in Peking eintrifft, reist mit einer kleinen Wirtschaftsdelegation. Größere Abkommen sollen bei ihrem Besuch nicht unterzeichnet werden.

Vor dem Hintergrund der Handelsstreitigkeiten zwischen China und den USA soll es bei ihren Gesprächen am Donnerstag mit Ministerpräsident Li Keqiang und Staats- und Parteichef Xi Jinping auch um mehr Marktöffnung und um Kritik an zwangsweisem Technologietransfer gehen.

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Querelen um möglichen Premier in Italien – Entscheidung zieht sich

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23.05.2018 - 05:44 Uhr

ROM/WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Ernennung einer neuen italienischen Regierung aus Fünf-Sterne-Bewegung und der rechtspopulistischen Lega lässt weiter auf sich warten. Vor allem der Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten, Giuseppe Conte, sorgte mit Unklarheiten in seinem Lebenslauf für Aufregung. Italienische Medien berichteten, dass sich die Entscheidung über einen Regierungsauftrag für Conte somit in die Länge ziehen könnte. Der Präsidentenpalast machte keine Angaben, wann Staatschef Sergio Mattarella eine neue Regierung ernennen wird.

Der Rechtswissenschaftler Conte hatte in seinem Lebenslauf angegeben, unter anderem an der New York University tätig gewesen zu sein.

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Brasiliens Präsident Temer tritt nicht noch einmal an

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22.05.2018 - 20:46 Uhr

RIO DE JANEIRO (dpa-AFX) - Der äußerst unbeliebte brasilianische Präsident Michel Temer strebt keine Wiederwahl an. Seine Partei werde bei der Wahl im Oktober den früheren Finanzminister Henrique Meirelles ins Rennen schicken, kündigte der Staatschef nach Medienberichten am Dienstag an. "Meirelles ist der Beste der Besten", sagte Temer. "Ich wäre sehr stolz, wenn Meirelles eines Tages zum Präsidenten Brasiliens erklärt würde." Der 72-Jährige ist einer der prominentesten Figuren in der brasilianischen Finanzwelt. Er war Chef der Zentralbank und Finanzminister.

Temer selbst hätte wohl kaum Aussicht auf eine Wiederwahl. Nur etwa fünf Prozent der Brasilianer sind mit seiner Regierungsarbeit zufrieden.

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ROUNDUP 2: Gipfel zwischen Trump und Kim gerät in Gefahr

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22.05.2018 - 20:36 Uhr

(erweiterte Fassung)

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat den Termin für sein mit Hochspannung erwartetes Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Singapur in Frage gestellt. "Es könnte sein, dass es nicht am 12. Juni klappt", sagte Trump am Dienstag vor einem Gespräch mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In in Washington. "Ich habe viele Deals gemacht. Man ist nie ganz sicher, was herauskommt", betonte Trump.

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GESAMT-ROUNDUP/Handelsstreit mit USA: EU will trotz düsterer Signale reden

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22.05.2018 - 17:54 Uhr

(neu: mit Australien/Neuseeland, Absätze 9 bis 11)

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Im Zollstreit mit den USA stehen die Zeichen trotz des europäischen Kompromissangebots auf Eskalation. Die EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström zeigte sich am Dienstag bei einem EU-Ministertreffen in Brüssel pessimistisch, dass es bis zum Auslaufen der amerikanischen Frist am 1. Juni eine Einigung geben kann. "Ich denke, sie sind nicht der Ansicht, dass das genug ist", sagte sie mit Blick auf das EU-Angebot und die bisherigen Signale aus Washington. Sie werde weiter diskutieren, die EU müsse sich aber auf alle Szenarien vorbereiten.

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ROUNDUP: Regierungsbildung in Italien besorgt deutsche Politiker

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22.05.2018 - 17:41 Uhr

BERLIN (dpa-AFX) - Die künftige europakritische Regierungskoalition in Italien will trotz hoher Staatsverschuldung weniger sparen und stattdessen Steuern senken - dies stößt auf Kritik bei deutschen Politikern. "Italien spielt mit dem Feuer und bringt die Eurozone in Gefahr", sagte der haushaltspolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Eckhardt Rehberg, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Problembereiche wie Wachstumsschwäche, Bankenkrise und die strukturellen Defizite würden "sicherlich nicht mit noch mehr Schulden behoben".

Das Land hat mit knapp 132 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) eine der weltweit höchsten Staatsverschuldungen.

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EU fördert Bau von Energiesparhäusern in Deutschland

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22.05.2018 - 14:47 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die Europäische Investitionsbank fördert den Bau von 900 Energiesparhäusern in Nordrhein-Westfalen mit einem Kredit über 100 Millionen Euro. Das Darlehen ist über den sogenannten Juncker-Plan abgesichert und soll eine Gesamtinvestition von 250 Millionen Euro anstoßen, wie die EU-Kommission am Dienstag mitteilte. Ein entsprechender Vertrag sei mit der Immobilienfirma Vivawest geschlossen worden.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hatte 2014 den Investitionsfonds Efsi auf den Weg gebracht, der binnen drei Jahren bis zu 315 Milliarden Euro an Investitionen auslösen soll. Der Fonds sichert mit EU-Kapital Darlehen der Europäischen Investitionsbank. Schwerpunkt sollen klimafreundliche Vorhaben sein.

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DIHK betont Bedeutung Italiens als Handelspartner Deutschlands

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22.05.2018 - 14:10 Uhr

BERLIN/ROM (dpa-AFX) - Der Deutscher Industrie- und Handelskammertag blickt mit Sorge auf die mögliche EU-kritische Regierung in Italien. Die Unsicherheit bezüglich der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen nehme wieder deutlich zu, sagte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

In Italien könnte eine EU-kritische Koalition aus der Fünf-Sterne-Bewegung und der rechten Partei Lega die neue Regierung bilden. Die Pläne der zwei Parteien, vom Sparkurs gemäß den EU-Vorgaben abzurücken und milliardenschwere Vorhaben wie Steuersenkungen durchzusetzen, sorgen schon seit Tagen angesichts der hohen Staatsverschuldung für Unruhe.

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Wirbel um Lebenslauf des Regierungschef-Kandidaten in Italien

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22.05.2018 - 13:28 Uhr

ROM (dpa-AFX) - Er ist noch nicht im Amt, schon kommen Zweifel auf: Der Kandidat für das Amt des italienischen Regierungschefs, der Jurist Giuseppe Conte, sieht sich Vorwürfen ausgesetzt, sein Lebenslauf weise Ungereimtheiten auf. Conte hatte darin Universitäten auf der ganzen Welt aufgelistet, darunter auch die New York University (NYU). Eine Sprecherin sagte der "New York Times" allerdings, ein Giuseppe Conte sei weder Student noch Angehöriger einer Fakultät gewesen. Der Universitätsprofessor ist von der Fünf-Sterne-Bewegung und der rechtspopulistischen Lega vorgeschlagen worden.

Die Fünf Sterne erklärten zu den Vorwürfen, Conte habe an keiner Stelle geschrieben, Kurse oder Master an der Universität absolviert zu haben.

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Russisches Parlament macht Weg für Sanktionen gegen USA frei

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22.05.2018 - 12:35 Uhr

MOSKAU (dpa-AFX) - Die russische Staatsduma hat den Weg frei gemacht für neue Sanktionen gegen die USA und andere Staaten, die ihrerseits Strafmaßnahmen gegen Moskau verhängt haben. Das Unterhaus des Parlaments verabschiedete am Dienstag in dritter Lesung ein Gesetz, das Präsident Wladimir Putin sowie die Regierung ermächtigt, unter anderem Einfuhrverbote zu beschließen. Zudem kann Russland die Zusammenarbeit mit Staaten oder staatlich kontrollierten Organisationen einstellen.

Genaue Maßnahmen wurden mit dem Gesetz noch nicht beschlossen. Zudem wurden konkrete Vorschläge aus der endgültigen Fassung gestrichen. Das Gesetz tritt erst mit seiner Veröffentlichung in Kraft.

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ROUNDUP 2: Sony kauft Mehrheit bei Musikverlag Emi Music Publishing

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22.05.2018 - 11:17 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Der japanische Elektronikriese Sony baut sein Geschäft mit Musik und Inhalten weiter aus und übernimmt dafür die Kontrolle beim Musikverlag Emi Music Publishing. Das Unternehmen hält die Verwertungsrechte an rund zwei Millionen Liedern unter anderem von Alicia Keys, Carole King, Drake, Pink oder Queen. Sony erwirbt im Zuge eines der teuersten Zukäufe seiner Geschichte nun über seine Tochter Sony Corporation of America für 1,9 Milliarden Dollar (1,61 Mrd Euro) vom Investor Mubadala dessen Anteil von 60 Prozent an dem Verlag. Dies teilte der Konzern am Dienstag in Tokio mit.

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ROUNDUP: Sony enttäuscht mit Mittelfristzielen – Kauft bei Emi weiter zu

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22.05.2018 - 09:36 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Der japanische Unterhaltungskonzern Sony treibt den Ausbau seines Geschäfts mit hohen Investitionen weiter voran. Sony will bis Ablauf des Geschäftsjahres 2020/21 binnen 36 Monaten liquide Mittel in Höhe von mindestens 2 Billionen Yen erwirtschaften, dies wären umgerechnet mindesten 15,3 Milliarden Euro. Hiervon soll voraussichtlich eine Billion Yen ins eigene Geschäft fließen, wie das Unternehmen anlässlich eines Kapitalmarkttags in Tokio am Dienstag ankündigte. Der übrige Teil der Barmittel soll strategischen Investitionen, aber auch der Verbesserung der eigenen Bilanz sowie Ausschüttungen an die Aktionäre vorbehalten sein.

Gleichzeitig präsentierte Sony für seine einzelnen Sparten konkrete Mittelfristziele, die jedoch unter Investoren und Branchenbeobachtern für Enttäuschung sorgten.

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Sony übernimmt Musikverlag Emi Music Publishing fast komplett

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22.05.2018 - 07:21 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Das japanische Unternehmen Sony übernimmt den Musikverlag Emi Music Publishing für rund 1,9 Milliarden Dollar fast komplett. Damit will der Elektronik- und Unterhaltungskonzern sein Geschäft mit Inhalten ausbauen. Sony besitzt bereits über eine Tochter rund 30 Prozent an dem Verlag, der die Verwertungsrechte an rund zwei Millionen Liedern unter anderem von Alicia Keys, Carole King, Drake, Pink oder Queen hält. Jetzt will Sony die bisher von einem Fonds der Vereinigten Arabische Emirate gehaltenen 60 Prozent für 1,9 Milliarden Dollar übernehmen, wie das Unternehmen am Dienstag in Tokio mitteilte.

Damit soll Sony künftig 90 Prozent an dem britischen Unternehmen, das er ohnehin bereits operativ geführt hat, halten.

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Staatspräsident berät über europakritische Koalition in Italien

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22.05.2018 - 05:46 Uhr

ROM (dpa-AFX) - Der italienische Staatspräsident Sergio Mattarella will am Dienstag (11.00 Uhr) mit den Präsidenten des Parlaments über die europakritische Regierungskoalition beraten. Die Fünf-Sterne-Bewegung und die rechtspopulistische Lega hatten ihm am Montag den Politik-Neuling Giuseppe Conte als Regierungschef vorgeschlagen.

Angesichts der hohen Staatsverschuldung Italiens sorgen die Pläne der Partner, vom Sparkurs abzurücken und milliardenschwere Vorhaben wie Steuersenkungen durchzubringen, für Unruhe. Wann der Präsident eine Entscheidung über die Regierung treffen will, ist unklar. Die Zeit drängt angesichts der wirtschaftlichen Instabilität des Landes.

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