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S&T kündigt Aktienrückkauf an – Kurs steigt

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17.01.2019 - 23:37 Uhr

LINZ (dpa-AFX) - Der österreichische IT-Dienstleister S&T will eigene Aktien zurückkaufen. Dafür wollen die Linzer bis zu 30 Millionen Euro in die Hand nehmen, wie aus einer am Donnerstagabend veröffentlichten Mitteilung des Unternehmens hervorgeht. Die maximale Stückzahl liegt bei zwei Millionen entsprechend drei Prozent des Grundkapitals. Der Kurs der S&T-Aktien legte auf der Handelsplattform Tradegate in einer ersten Reaktion um fast drei Prozent zu.

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Preis für Opec-Rohöl gestiegen

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17.01.2019 - 13:36 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) hat zugelegt. Das Opec-Sekretariat meldete am Donnerstag, dass der Korbpreis am Mittwoch 59,52 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 1,28 Dollar mehr als am Dienstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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Hitachi legt Atomkraft-Pläne in Großbritannien auf Eis

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17.01.2019 - 11:28 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Hitachi hat die Entwicklung von Atomreaktoren in Großbritannien auf unbestimmte Zeit unterbrochen. Im Zusammenhang mit den Projekten werde das japanische Industriekonglomerat einen Verlust von rund 300 Milliarden Yen (gut 2,4 Mrd Euro) verbuchen, erklärte Hitachi am Donnerstag in Tokio. Zuvor hatte die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei" darüber berichtet.

Wie Hitachis britische Atomkraft-Tochter Horizon nun erklärte, seien die Projekte daran gescheitert, dass Hitachi sowie die britische und die japanische Regierung sich nicht auf eine Finanzierung einigen konnten. Die Atomkraft-Branche leidet unter stark steigenden Kosten, der Konkurrenz günstigerer Energieträger sowie einer strengen Regulierung.

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ROUNDUP: Griechisches Parlament spricht Premier Tsipras das Vertrauen aus

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16.01.2019 - 22:37 Uhr

ATHEN (dpa-AFX) - Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras kann vorerst als Chef einer Minderheitsregierung weiterregieren. Das Parlament in Athen sprach dem Linkspolitiker am Mittwochabend das Vertrauen aus. Wie das Parlamentspräsidium mitteilte, votierten 151 Abgeordnete für Tsipras. 148 stimmten demnach gegen ihn, eine Stimme wurde nicht abgegeben. Die Regierungspartei Syriza selbst verfügt über 145 Parlamentssitze - weitere sechs Stimmen kamen nun bei der Abstimmung von unabhängigen Parlamentariern und Abgeordneten kleinerer Parteien.

Die potenziellen Mehrheitsbeschaffer standen schon während der vorangegangenen Parlamentsdebatte besonders in der Kritik. Einige von ihnen gehören sogar Tsipras' ehemaligem Koalitionspartner, der Partei Unabhängiger Griechen (Anel), an.

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Griechisches Parlament spricht Premier Tsipras das Vertrauen aus

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16.01.2019 - 21:45 Uhr

ATHEN (dpa-AFX) - Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras kann weiterregieren. Das Parlament in Athen sprach ihm am Mittwochabend das Vertrauen aus. Wie das Parlamentspräsidium mitteilte, votierten 151 Abgeordnete für Tsipras. 148 stimmten demnach dagegen.

Tsipras hatte die Vertrauensfrage angesichts des innergriechischen Streits um einen ausgehandelten Namens-Kompromiss mit Mazedonien gestellt. Der Streit im Land entzündete sich vor allem an einem Namenskompromiss, den Tsipras mit Mazedonien ausgehandelt hatte. Demnach soll das Nachbarland künftig Nord-Mazedonien heißen - weil eine nordgriechische Provinz auch den Namen Mazedonien trägt.

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ROUNDUP: Wirtschaftsminister Le Maire fordert Nachfolge für Auto-Manager Ghosn

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16.01.2019 - 20:58 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Vor dem Hintergrund der Inhaftierung von Carlos Ghosn in Japan hat Frankreichs Wirtschaftsminister Bruno Le Maire eine Nachfolge für den Auto-Manager bei Renault gefordert. "Wir möchten, dass der Aufsichtsrat eine neue nachhaltige Unternehmensführung für Renault bestimmt", sagte Le Maire am Mittwochabend im Gespräch mit dem Sender LCI. Es müsse eine neue Etappe geben, wenn Ghosn dauerhaft verhindert sei. Die französische Regierung wolle die Einberufung des Verwaltungsrates in dieser Sache in den nächsten Tagen, so Le Maire.

Der Staat ist bei Renault ein wichtiger Spieler, er hält 15 Prozent der Anteile.

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Ghosn-Affäre: Paris schickt Delegation nach Japan

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16.01.2019 - 16:26 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Vor dem Hintergrund der Inhaftierung von Auto-Manager Carlos Ghosn in Japan hat die französische Regierung eine Delegation nach Tokio geschickt. Es gehe dort um die Zukunft der Allianz zwischen Renault und Nissan , sagte der französische Regierungssprecher Benjamin Griveaux am Mittwoch in Paris nach einer Kabinettssitzung. Der Staat ist bei Renault ein wichtiger Spieler, er hält 15 Prozent der Anteile.

Von der Stabilität dieser Allianz hingen allein in Frankreich Tausende Arbeitsplätze ab, sagte Griveaux. Ergänzend hieß es aus Kreisen des Élyséepalastes, diese Allianz müsse zur Zukunftssicherung der Hersteller unbedingt bewahrt werden.

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ROUNDUP: Griechisches Parlament stimmt über Vertrauensfrage von Tsipras ab

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16.01.2019 - 06:30 Uhr

ATHEN (dpa-AFX) - Angesichts des innergriechischen Streits um einen ausgehandelten Namens-Kompromiss mit Mazedonien stimmt das griechische Parlament am späten Mittwochabend über die Vertrauensfrage des linken Ministerpräsidenten Alexis Tsipras ab. Debattiert wird im Plenum bereits seit Dienstag. Die Opposition forderte den Premier bereits auf, sofort Neuwahlen abzuhalten.

Der Streit im Land entzündete sich vor allem an einem Namenskompromiss, den Tsipras mit Mazedonien ausgehandelt hatte. Demnach soll das Nachbarland künftig Nord-Mazedonien heißen - weil eine nordgriechische Provinz auch den Namen Mazedonien trägt. Griechenland hat in diesem Zuge zugesagt, eine Annäherung Mazedoniens an die EU und Nato nicht weiter blockieren zu wollen.

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Fischsterben wegen Hitzewelle – Australische Flüsse werden belüftet

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15.01.2019 - 10:34 Uhr

SYDNEY (dpa-AFX) - Hitze, Dürre und etwa eine Million tote Fische - wegen des ungewöhnlich heißen Südsommers schrillen bei den australischen Behörden die Alarmglocken. Sie wollen nun Luft in Flüsse pumpen, um den Sauerstoffgehalt des Wassers zu erhöhen und die noch lebenden Fische zu retten. An 16 Stellen im Murray-Darling-Gebiet würden Belüftungsmaschinen aufgestellt, sagte der Minister für Grundstoffindustrie des Bundesstaates New South Wales, Niall Blair, am Dienstag. Das Murray-Darling-Becken im Südosten Australiens ist das größte Flusssystem des fünften Kontinents.

Kürzlich waren bei Menindee rund 1000 Kilometer westlich von Sydney mehr als eine Million tote Fische gefunden worden.

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Französischer Präsident Macron startet ’nationale Debatte‘

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15.01.2019 - 05:46 Uhr

GRAND BOURGTHEROULDE (dpa-AFX) - Nach Massenprotesten der "Gelbwesten" startet Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron eine "nationale Debatte". Macron reist zum Auftakt am Dienstag in die französische Gemeinde Grand Bourgtheroulde in der Normandie und will dort mit Bürgermeistern sprechen. Die Bürgerdebatte soll die "Gelbwesten"-Krise entschärfen und eine Antwort auf die Unzufriedenheit vieler Franzosen geben. Sie soll unter der Schirmherrschaft der Bürgermeister stattfinden. Dabei können die Bürger Vorschläge zu den Themen Steuern, ökologischer Übergang, Demokratie und Migration sowie Staatsorganisation machen.

Macron will im Zuge der Debatte Bürgermeister in ganz Frankreich besuchen. Der 41-Jährige hatte die Franzosen bereits am Sonntag dazu aufgerufen, sich in großer Zahl an den Gesprächsrunden im ganzen Land zu beteiligen, die bis zum 15.

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ROUNDUP 2: Kritik an Bürgerdebatte in Frankreich – wichtige Themen außen vor?

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14.01.2019 - 16:47 Uhr

(Aktualisierte Fassung)

PARIS (dpa-AFX) - Kurz vor dem Start der nach Massenprotesten der "Gelbwesten" ins Leben gerufenen "nationalen Debatte" in Frankreich gibt es Kritik an den Vorgaben von Präsident Emmanuel Macron. Besonders die Linken werfen Macron vor, wichtige Themen wie die Wiedereinführung der umstrittenen Vermögenssteuer auszuklammern. "Es gibt keine verbotenen Fragen ... außer denen, die wütend machen", erklärte Manon Aubry, Spitzenkandidatin der Linkspartei France Insoumise für die Europawahl, am Montag. Dazu gehöre etwa die Vermögenssteuer.

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IPO/Kreise: Bierbrauer AB Inbev erwägt Börsengang für Asiengeschäft

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11.01.2019 - 14:15 Uhr

LEUVEN (dpa-AFX) - Der Bierbrauer AB Inbev zieht offenbar einen Börsengang seines Asiengeschäfts in Erwägung. Der belgische Konzern habe mit verschiedenen Beratern über diese Möglichkeit gesprochen, schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf Personen mit Einblick. Ein Börsengang könnte dem Konzern dabei mehr als 5 Milliarden US-Dollar in die Kassen spülen, mit einer Bewertung der asiatischen Aktivitäten von insgesamt rund 70 Milliarden Dollar, hieß es.

Noch sind die Überlegungen der Agentur zufolge in einem frühen Stadium, entschieden ist nichts. Die Phantasie der Aktionäre beflügelte dies dennoch: die AB-Inbev-Aktie stieg zwischenzeitlich um mehr als 7 Prozent.

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Credit Suisse startet milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm

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11.01.2019 - 07:47 Uhr

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Schweizer Großbank Credit Suisse kauft ab kommender Woche eigene Anteile zurück. Das Aktienrückkaufprogramm habe wie im Dezember mitgeteilt ein Volumen von bis zu 1,5 Milliarden Franken (1,3 Mrd Euro), teilte die Bank am Freitag in Zürich mit. Das angepeilte Mindestvolumen liegt bei einer Milliarde Franken. Die Bank hatte den Aktienrückkauf im Dezember bei einem Investorentag angekündigt. 2020 ist noch einmal der Rückkauf von Aktien in diesem Volumen geplant.

Zudem will die Credit Suisse die Dividende ab 2019 jährlich um mindestens fünf Prozent steigern. Zuletzt hatte die Bank ihre direkte Gewinnbeteiligung an die Aktionäre wegen der Krise der Bank drastisch gekürzt.

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ROUNDUP 4: USA steuern auf längsten ‚Shutdown‘ ihrer Geschichte zu

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10.01.2019 - 22:11 Uhr

(neu: Trumps Besuch an der Grenze, Proteste, Absage Davos)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die USA steuern auf den längsten "Shutdown" ihrer Geschichte zu: Sollte der Stillstand in Teilen der US-Regierung über den Freitag hinausgehen, wäre der Rekord gebrochen.

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Renault: Keine Unregelmäßigkeiten bei Bezahlung von Ghosn

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10.01.2019 - 21:19 Uhr

BOULOGNE-BILLANCOURT (dpa-AFX) - Der französische Autokonzern Renault hat bei der Bezahlung seines Chefs Carlos Ghosn (64) nach eigenen Angaben keine Unregelmäßigkeiten oder Betrug festgestellt. Die Untersuchung betreffe die Jahre 2017 und 2018; die Jahre zuvor würden nun überprüft, teilte der Hersteller am Donnerstag in Boulogne-Billancourt bei Paris nach einer Verwaltungsratssitzung mit.

Ghosn sitzt in Japan in Untersuchungshaft. Die dortige Staatsanwaltschaft beschuldigt Ghosn, jahrelang Einkommen viel zu niedrig angegeben zu haben. Ihm wird zudem vorgeworfen, Verluste aus Devisenabsicherungsgeschäften während der globalen Finanzkrise 2008/2009 auf den mit Renault verbundenen Hersteller Nissan übertragen zu haben.

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