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ROUNDUP 2: Sturm ‚Ophelia‘ wütet in Irland – drei Tote

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16.10.2017 - 19:33 Uhr

(neu: Zahl der Toten gestiegen)

DUBLIN/BELFAST (dpa-AFX) - Durch die Auswirkungen des früheren Hurrikans "Ophelia" sind in Irland am Montag drei Menschen ums Leben gekommen. Im ganzen Land verbreitete der Sturm Chaos und legte das öffentliche Leben weitgehend lahm.

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ROUNDUP: Ausnahmezustand in der Türkei soll erneut verlängert werden

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16.10.2017 - 17:12 Uhr

ISTANBUL (dpa-AFX) - Der Ausnahmezustand in der Türkei soll zum fünften Mal seit dem Putschversuch vom Juli vergangenen Jahres verlängert werden. Die Regierung beschloss, dass die umstrittene Maßnahme mindestens bis zum 19. Januar aufrecht erhalten wird. Das Kabinett folgte damit einer Empfehlung des Nationalen Sicherheitsrates. Beide Gremien tagten am Montag unter Vorsitz von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan. Die Zustimmung des Parlaments zur Verlängerung des Ausnahmezustands gilt als sicher, weil dort die AKP eine absolute Mehrheit hat. Erdogan ist Vorsitzender der AKP.

Während eines Ausnahmezustandes sind die Grundrechte eingeschränkt. Erdogan kann weitgehend mit Notstandsdekreten regieren, die vor dem Verfassungsgericht nicht anfechtbar sind.

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Samsung-CEO Kwon kündigt Rückzug aus dem Management an

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13.10.2017 - 05:58 Uhr

SEOUL (dpa-AFX) - Trotz blendender Geschäftsergebnisse hat der Vizevorsitzende des südkoreanischen Smartphone-Marktführers Samsung , Kwon Oh Hyun, überraschend seinen Rückzug aus dem Management angekündigt. Samsung sei mit einer "beispiellosen Krise" konfrontiert, teilte der 64-jährige Kwon am Freitag mit. Es sei Zeit für einen Neustart mit "neuem Geist und einer jungen Führung". Er kündigte seinen Rückzug für März 2018 an.

Der Erbe des Samsung-Imperiums und Vizevorsitzende der Elektroniktochter, Lee Jae In, wurde im August im Zusammenhang mit einem Korruptionsskandal um die führere Staatspräsidentin Park Geun Hye zu einer mehrjährigen Haftstrafte verurteilt.

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Kanada und Mexiko wollen Nafta-Abkommen verteidigen

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13.10.2017 - 05:42 Uhr

MEXIKO-STADT (dpa-AFX) - Trotz der Kritik aus Washington wollen Kanada und Mexiko an dem Nordamerikanischen Freihandelsabkommen (Nafta) mit den USA festhalten. "Nafta hat zu der Schaffung Tausender Arbeitsplätze beigetragen und wir wollen Wege finden, das Abkommen zu modernisieren", sagte der kanadische Premiermister Justin Trudeau am Donnerstag bei einem Besuch in Mexiko.

Am Tag zuvor hatte die vierte Runde der Neuverhandlung des Vertrags in Washington begonnen. US-Präsident Donald Trump hatte bei einem Treffen mit Trudeau gesagt, sollte es nicht gelingen, Nafta zu modernisieren, werde er das Abkommen aufkündigen und bilaterale Handelsverträge schließen.

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Abgeordnetenhaus in Italien billigt wichtige Wahlrechtsreform

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12.10.2017 - 22:30 Uhr

ROM (dpa-AFX) - Italiens Regierung hat eine wichtige Hürde auf dem Weg zu den nächsten Parlamentswahlen genommen. Begleitet von heftigen Protesten vor allem der oppositionellen Fünf-Sterne-Bewegung billigte das Abgeordnetenhaus am Donnerstag eine umstrittene Wahlrechtsreform.

Das neue Wahlrecht sieht eine Mischung aus Verhältnis- und Mehrheitswahlrecht vor.

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Trump will Strategie für Iran-Deal am Freitag verkünden

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12.10.2017 - 20:04 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Das Weiße Haus hat bestätigt, dass US-Präsident Donald Trump am Freitag seine Iran-Strategie verkünden will. Wie seine Sprecherin Sarah Sanders am Donnerstag sagte, wird der Präsident dazu um 12.45 Uhr (Ortszeit/18.45 Uhr MESZ) eine Rede halten. Hintergrund ist das Atomabkommen mit dem Iran, das Trump in den vergangenen Wochen immer wieder in Frage gestellt hat.

Der Republikaner muss dem Kongress bis zum Sonntag sagen, ob der Iran die Auflagen aus der Vereinbarung erfüllt. Es wird damit gerechnet, dass der Präsident diese Bestätigung verweigern könnte.

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Immobilienunternehmer Xu Jiayin ist reichster Mann Chinas

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12.10.2017 - 12:29 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - Der boomende Immobilienmarkt in China hat den Bauunternehmer Xu Jiayin zum reichsten Mann des Landes aufsteigen lassen. Mit einem geschätzten Vermögen von 43 Milliarden Dollar (36,2 Mrd Euro) steht der Chef des südchinesischen Konzerns Evergrande an der Spitze der diesjährigen Reichenliste, die das chinesische "Hurun"-Magazin am Donnerstag vorlegte. Demnach hat der 59-Jährige sein Vermögen innerhalb nur eines Jahres um 30 Milliarden Dollar gesteigert.

Wang Jianlin, der Spitzenreiter der vergangenen zwei Jahre, rutschte auf den fünften Platz ab. Sein Immobilien- und Unterhaltungskonzern Wanda sorgte zuletzt mit dem Kauf des Hollywood-Studios Legendary für 3,5 Milliarden US-Dollar für Aufmerksamkeit.

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Preis für Opec-Rohöl erneut gestiegen

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12.10.2017 - 12:18 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) hat weiter zugelegt. Das Opec-Sekretariat meldete am Donnerstag, dass der Korbpreis am Mittwoch 54,54 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 31 Cent mehr als am Dienstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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Macron will gerechtere Bezahlung für Bauern per Gesetz regeln

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11.10.2017 - 19:44 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will eine aus seiner Sicht gerechtere Bezahlung von Bauern gesetzlich regeln. Künftig sollten bei der Preisgestaltung die Herstellungskosten ausschlaggebend sein, sagte Macron am Mittwoch vor Branchenvertretern auf dem Großmarkt Rungis bei Paris.

Eine entsprechende Gesetzesänderung solle im ersten Halbjahr 2018 mit Verordnungen durchgezogen werden. Die Preise seien in vielen Bereichen "ungewöhnlich niedrig", beklagte der Staatschef. Nötig sei hingegen "ein gerechter Preis". Er erwarte, dass die geplante gesetzliche Regelung bei den im November beginnenden Lieferverhandlungen berücksichtigt werde.

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IWF und Weißes Haus im Streit um Steuerpläne

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11.10.2017 - 18:24 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Zum Auftakt der Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank in Washington ist es am Mittwoch zu einem heftigen Streit mit der US-Regierung gekommen. Der Haushaltschef des Weißen Hauses, Mick Mulvaney, warf dem IWF angesichts dessen Kritik an den US-Steuerplänen vor, diese zu torpedieren. "Sie sind heftig daran interessiert, dass es nicht klappt", sagte Mulvaney der "Financial Times" als Replik auf die IWF-Kritik.

Der Chefvolkswirt des IWF, Maurice Obstfeld, hatte am Vortag zwar nicht explizit zu Trumps Steuerplänen und deren Qualität Stellung genommen. Der Fonds hatte die USA aber als ein Land bezeichnet, das nicht zu der Erhöhung der weltweiten Wachstumsprognose beiträgt.

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Skandal um Inspektionsfälschung erschüttert japanischen Stahlriesen

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11.10.2017 - 13:53 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Ein Skandal um gefälschte Inspektionsdaten erschüttert den japanischen Stahlriesen Kobe Steel . Wie japanische Medien am Mittwoch unter Berufung auf informierte Kreise berichteten, steht die Nummer drei der japanischen Branche im Verdacht, neben Daten zu Aluminium und Kupfer auch solche zu Eisenpulver gefälscht zu haben. Der Konzern hatte zuvor zugegeben, Aluminium- und Kupferprodukte mit gefälschten Inspektionsdaten zum Beispiel zur Materialstärke an rund 200 nicht genannte Unternehmenskunden ausgeliefert zu haben. Kobe Steel prüfe derzeit intern, ob auch Daten zu Eisenpulverprodukten und möglicherweise sogar weiteren Materialien gefälscht worden sind. Die Regierung forderte den Konzernriesen auf, die Vorfälle aufzuklären.

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Madrid beruft wegen Katalonien Kabinettssitzung für Mittwoch ein

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10.10.2017 - 22:52 Uhr

MADRID (dpa-AFX) - Die spanische Zentralregierung hat die Erklärung des separatistischen Regierungschefs der Region Katalonien, Carles Puigdemont, als "inakzeptabel" zurückgewiesen. Puigdemont habe Katalonien "in die größtmögliche Ungewissheit gestürzt", sagte die stellvertretende Ministerpräsidentin Soraya Saéz de Santamaría am Dienstagabend in Madrid. Der konservative Regierungschef Mariano Rajoy habe für Mittwochvormittag eine Kabinettssitzung einberufen, um "über die nächsten Schritte zu beraten".

Puigdemont hatte zuvor vor dem Regionalparlament in Barcelona unter Berufung auf die Ergebnisse des umstrittenen Referendums vom 1. Oktober in Katalonien das Recht der Region auf Ausrufung der Unabhängigkeit beansprucht, auf eine sofort wirksame Abspaltung von Spanien aber verzichtet.

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Puigdemont kritisiert Zentralregierung – ‚Dialog immer verweigert‘

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10.10.2017 - 19:54 Uhr

BARCELONA (dpa-AFX) - Der Chef der katalanischen Regionalregierung, Carles Puigdemont, hat bei seiner Rede von dem Parlament in Barcelona die Zentralregierung in Madrid heftig kritisiert. Diese habe jeden Versuch des Dialogs von Seiten Kataloniens abgelehnt: "Die Antwort war immer eine radikale und absolute Weigerung, kombiniert mit einer Verfolgung der katalanischen Institutionen", sagte Puigdemont. An alle Spanier gerichtet fügte er hinzu: "Wir sind keine Verbrecher, keine Verrückten, keine Putschisten."

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ROUNDUP: Trump-Regierung legt Axt an Obamas Klimaplan

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10.10.2017 - 19:39 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung von Präsident Donald Trump hat begonnen, ein Klimaprogramm seines Vorgängers Barack Obama abzubauen. Der Direktor der Umweltbehörde EPA, Scott Pruitt legte am Dienstag ein Papier vor, wie der "Clean Power Plan" abgeschafft werden soll, mit dem die Treibhausgasemissionen von Kohlekraftwerken verringert werden sollten. Der Prozess könnte aber möglicherweise Monate dauern. Der Regierung drohen zudem juristische Auseinandersetzungen.

Nach dem "Clean Power Plan" sollten Kraftwerke ihren Schadstoffausstoß bis 2030 um 32 Prozent im Vergleich zu 2005 reduzieren. Das war ein Grundpfeiler von Obamas Klimastrategie. Der Demokrat forderte die Bundesstaaten 2015 auf, Pläne vorzulegen, wie sie das Ziel bis zum Jahr 2022 erreichen wollen.

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ROUNDUP/Niederlande: Neue Koalition verspricht Wohlstand für alle

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10.10.2017 - 16:20 Uhr

DEN HAAG (dpa-AFX) - Nach historisch langen Verhandlungen von sieben Monaten hat die neue Mitte-Rechts-Koalition in den Niederlanden ihr Regierungsprogramm vorgelegt. Nach einem jahrelangen harten Sparkurs soll nun wieder investiert werden. "Alle Bürger müssen am Aufschwung teilhaben können", betonte Ministerpräsident Mark Rutte am Dienstag in Den Haag. Unter seiner Leitung werden künftig zwei liberale und zwei christliche Parteien miteinander regieren. Die neue Regierung soll Ende Oktober vereidigt werden.

Das Abkommen mit dem Motto "Vertrauen in die Zukunft" verspricht auf etwa 70 Seiten Einkommensverbesserungen für alle Bürger. Im Zentrum stehen Steuererleichterungen und Investitionen in Sicherheit, Schulen und Pflegeheime.

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