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Trumps Verteidigerteam hält Anklagepunkte für unzulänglich

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20.01.2020 - 18:55 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Das Verteidigerteam im Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump hat die Anklage gegen den US-Präsidenten erneut als unzulänglich zurückgewiesen. Die Anklagepunkte - Machtmissbrauch und Behinderung des Repräsentantenhauses - beinhalteten keine Gesetzesverletzung und seien keine Grundlage für ein Amtsenthebungsverfahren. Etwas als Machtmissbrauch zu bezeichnen, "das reicht nicht aus", sagten Personen, die mit Trumps Verteidigerteam zusammenarbeiten, am Montag in Washington.

Kurz darauf veröffentlichte das Weiße Haus ein Dokument mit der ausführlichen Darstellung der Argumente der Verteidigung in dem Verfahren vor dem US-Senat. "All das ist eine gefährliche Verdrehung der Verfassung, die der Senat schnell und eindeutig verurteilen sollte", hieß es in dem rund 170 Seiten langen Dokument.

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ROUNDUP 3: Virus in China verbreitet sich von Mensch zu Mensch – Zahlen steigen

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20.01.2020 - 18:16 Uhr

(neu: Kontrollen in Rom)

PEKING (dpa-AFX) - Die neuartige Lungenkrankheit in China kann auch von Mensch zu Mensch übertragen werden. Zudem seien Infektionen bei medizinischem Personal bestätigt, teilte ein Expertenteam der chinesischen Gesundheitskommission am Montag nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua mit. Für zwei Fälle in der Provinz Guangdong sei eine Übertragung von Mensch zu Mensch nachgewiesen, sagte der Chef des Teams, Zhong Nanshan.

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Bestätigt: Neues Virus in China wird von Mensch zu Mensch übertragen

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20.01.2020 - 17:16 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - Das neuartige Virus hinter der in China kursierenden Lungenkrankheit wird auch von Mensch zu Mensch übertragen. Wie das Expertenteam der chinesischen Gesundheitskommission am Montag nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua ferner mitteilte, ist auch eine Infektion medizinischen Personals bestätigt. Der bekannte Lungenexperte und Chef des Teams Zhong Nanshan berichtete, dass zwei Fälle in der Provinz Guangdong nachweislich auf eine Übertragung von Mensch zu Mensch zurückgehen. Insgesamt sind bereits mehr als 200 Infizierte in China erfasst.

Die neue Sars-Virus-Variante wurde auch bei Menschen in einigen anderen asiatischen Ländern nachgewiesen, die zuvor zumeist in der derzeit hauptsächlich betroffenen chinesischen Stadt Wuhan waren.

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Aufatmen in Frankreich – Bahn fährt nach Streiks wieder fast normal

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20.01.2020 - 15:18 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Nach wochenlangen Dauerstreiks gegen die Rentenreform hat sich der Bahnverkehr in Frankreich wieder weitgehend normalisiert. Am Montag fuhren die Züge der meisten Metrolinien in Paris wieder in normaler Taktung und den ganzen Tag über. Auf einigen Linien gab es aber noch Störungen, auch am Pariser Ostbahnhof hielten immer noch keine Metros. Auch die Vorstadtzüge fahren wieder regelmäßig - für Pendler eine große Erleichterung. Am Wochenende hatte eine wichtige Lokführergewerkschaft der Pariser Nahverkehrsgesellschaft RATP angekündigt, vorerst eine Streikpause einzulegen.

Die Staatsbahn SNCF will unterdessen mit Billigtickets Kunden zurückgewinnen.

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Preis für Opec-Öl gefallen

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20.01.2020 - 13:32 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gefallen. Wie das Opec-Sekretariat am Montag in Wien mitteilte, betrug der Korbpreis am Freitag 65,58 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Das waren vier Cent weniger als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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Iran bringt möglichen Ausstieg aus Atomwaffensperrvertrag ins Spiel

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20.01.2020 - 12:24 Uhr

TEHERAN (dpa-AFX) - Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat einen möglichen Ausstieg seines Landes aus dem Atomwaffensperrvertrag ins Gespräch gebracht. "Die europäischen Ankündigungen haben keinerlei rechtliche Grundlage", sagte Sarif laut staatlicher Nachrichtenagentur Icana am Montag. Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben im Atomkonflikt ein Streitschlichtungsverfahren eingeleitet. Sollte die Angelegenheit vor den Sicherheitsrat kommen, überlege man sich, aus dem Atomwaffensperrvertrag auszutreten, sagte Sarif. Vor einem solchen Schritt seien aber noch andere Maßnahmen denkbar.

Die iranische Regierung sieht im Streit um das Atomabkommen dennoch Spielraum für Verhandlungen. "Trotz der Böswilligkeit, die wir in einigen europäischen Ländern sehen, glauben wir, dass die Tür für Verhandlungen nicht geschlossen ist", sagte Außenamtssprecher Abbas Mussawi am Montag in Teheran.

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ROUNDUP: Streikfront bröckelt in Frankreich – Proteste gehen aber weiter

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19.01.2020 - 18:01 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - In Frankreich zeichnet sich nach mehr als sechs Wochen Dauerstreiks ein Ende der massiven Behinderungen im Pariser Nahverkehr ab. Die Bahnen sollen auf einem Großteil der Linien am Montag wieder normal fahren, kündigte die Nahverkehrsgesellschaft RATP am Sonntagabend an. Eine bedeutende Lokführer-Gewerkschaft hatte sich zuvor für eine Streikpause ausgesprochen. Die Streiks und Proteste gegen die Rentenreform lähmen das Land bereits seit Anfang Dezember. Auch am Wochenende gab es wieder Proteste gegen das geplante Projekt - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bekam die Wut höchstpersönlich zu spüren.

Die Situation im Pariser Nahverkehr und im Bahnverkehr hatte sich bereits in der vergangenen Woche spürbar verbessert.

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China verbietet Plastiktüten in Supermärkten

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19.01.2020 - 17:01 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - China verbietet Plastiktüten und andere Einwegprodukte aus Kunststoff in Supermärkten großer Städte. Die staatliche Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC) verkündete am Sonntag in Peking einen ehrgeizigen Plan zur Verringerung von Plastikmüll in den nächsten fünf Jahren. Danach dürfen ab Ende dieses Jahres in großen Metropolen in Supermärkten und anderen Geschäften keine Plastiktüten mehr herausgegeben werden. Ende 2022 gilt das Verbot auch in kleineren Städten. Ende dieses Jahres werden auch schon Strohhalme aus Plastik landesweit verboten.

Nach dem Plan darf die Gastronomie in großen Städten ab Ende 2020 kein Plastikbesteck mehr einsetzen - in kleineren Städten ab Ende 2022.

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Trotz Reiseverbot: Venezuelas Oppositionsführer Guaidó in Kolumbien

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19.01.2020 - 16:28 Uhr

BOGOTÁ (dpa-AFX) - Trotz eines Reiseverbots ist der selbst ernannte Interimspräsident und Oppositionsführer Juan Guaidó aus seiner Heimat Venezuela ins Nachbarland Kolumbien gereist. "Wir heißen Präsident Guaidó in Kolumbien willkommen", schrieb Kolumbiens Staatschef Iván Duque am Sonntag auf Twitter. "Heute Nachmittag haben wir ein Arbeitstreffen." Zudem soll Guaidó am Montag an einem regionalen Ministertreffen zum Thema Terrorismus in Bogotá teilnehmen, bei dem auch US-Außenminister Mike Pompeo erwartet wird.

Parlamentschef Guaidó hatte sich vor einem Jahr zum Interimspräsidenten erklärt und den sozialistischen Staatschef Nicolás Maduro damit herausgefordert. Zwar ist Maduro mittlerweile weltweit weitgehend isoliert, allerdings hält er sich mit Hilfe des Militärs weiter an der Macht.

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WDH: Regen hier, Buschfeuer dort: Extreme halten Australien in Atem

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19.01.2020 - 15:40 Uhr

(Im 1. Absatz, 2. Satz wurde der Begriff "Springfluten" durch "Sturzfluten" ersetzt.)

CANBERRA (dpa-AFX) - Heftige Regenfälle haben in Teilen Australiens die Löscharbeiten zahlreicher Buschfeuer begünstigt. Allerdings fielen in einigen Gebieten des Bundesstaates Queensland im Nordosten am Wochenende so große Niederschlagsmengen, dass Straßen und Autobahnen unter Wasser standen und die Behörden vor gefährlichen Sturzfluten warnten. Der Regen erreichte zudem bei weitem nicht alle Brandgebiete an der Ostküste. In dem besonders stark von Bränden betroffenen New South Wales, dem südlichen Nachbarstaat von Queensland, wüteten am Sonntag immer noch 69 Buschfeuer. Dort waren mehr als 1300 Feuerwehrleute im Einsatz, wie die Feuerbehörde RFS auf Twitter mitteilte.

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Australiens Regierung weist dem Tourismus Millionenhilfe zu

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19.01.2020 - 15:32 Uhr

CANBERRA (dpa-AFX) - Nach den verheerenden Buschbränden greift die australische Regierung der heimischen Tourismusbranche mit Millionen unter die Armee. Für den Wiederaufbau des Fremdenverkehrs, der vor der "größten Herausforderung der Geschichte" stehe, seien 76 Millionen australische Dollar (rund 47 Millionen Euro) vorgesehen, sagte Regierungschef Scott Morrison am Sonntag.

Das Geld stamme aus einem eigens ins Leben gerufenen nationalen Fonds für den Wiederaufbau nach den Buschbränden, der einen Umfang von zwei Milliarden Dollar hat. Bereits vor wenigen Tagen hatte Morrison 50 Millionen Dollar aus diesem Fonds dem Schutz der Tierwelt gewidmet.

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Mit Mercedes-SUV in Verbotene Stadt: Empörung über Chinas Reiche

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19.01.2020 - 15:21 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - Eine Frau, die mit ihrem Mercedes-Geländewagen in die Verbotene Stadt fahren durfte, hat in China große Empörung über Privilegien und Arroganz der Reichen und Mächtigen ausgelöst. Im chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo verbreitete die Frau Fotos von sich und ihrer Freundin vor dem Luxuswagen in der historischen Kulisse der Kaiserstadt in Peking. "Am Montag ist geschlossen, wir vermeiden die Touristen, haben Spaß im Palastmuseum."

Der inzwischen wieder gelöschte Post wurde bis Sonntag hunderttausendfach weitergeleitet und kommentiert. Die Verwaltung der Verbotenen Stadt, die eigentlich nicht mit Autos befahren werden darf, zeigte sich "zutiefst erschüttert".

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O.J.-Simpson-Anwalt verstärkt Verteidigerteam von Präsident Trump

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17.01.2020 - 19:28 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Staranwalt Alan Dershowitz schließt sich nach eigenen Angaben dem Verteidigerteam im Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump im Senat an. Der emeritierte Harvard-Professor teilte am Freitag auf Twitter mit, er nehme an dem Verfahren teil, "um die Integrität der Verfassung zu verteidigen". Er werde verfassungsrechtlich Argumente gegen eine Amtsenthebung Trumps vortragen. Dershowitz wurde Mitte der 1990er Jahre als Teil des Verteidigerteams des Football-Stars O.J. Simpson bekannt.

US-Medien berichteten, auch der Sonderermittler im Amtsenthebungsverfahren gegen den damaligen Präsidenten Bill Clinton, Kenneth Starr, werde dem Trump-Team angehören. Clinton war 1999 freigesprochen worden.

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Richemont verkauft mehr Schmuck und Uhren im Weihnachtsquartal

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17.01.2020 - 08:16 Uhr

GENF (dpa-AFX) - Der Luxusgüterkonzern Richemont ist im wichtigen Weihnachtsquartal erneut gewachsen. Nach wie vor belasteten aber die Unruhen in Hongkong das Geschäft, in dem Markt mussten die Schweizer abermals einen starken Umsatzrückgang hinnehmen, wie Richemont am Freitag in Genf mitteilte. Dagegen lief es vor allem in Europa, in den USA und im restlichen China gut. Die Kunden griffen gerade bei hochwertigem Schmuck und teuren Uhren zu.

So kletterten die Erlöse konzernweit im Berichtszeitraum zwischen Oktober bis Dezember im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent auf 4,16 Milliarden Euro. Dies war etwas mehr, als Analysten auf dem Zettel hatten.

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Zweiter Todesfall durch Lungenkrankheit in China bestätigt

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17.01.2020 - 06:26 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - In Folge der in China ausgebrochenen Lungenkrankheit ist ein zweiter Patient ums Leben gekommen. Wie die Gesundheitskommission der zentralchinesischen Metropole Wuhan mitteilte, war der 69-jährige Mann bereits am Mittwochmorgen im Krankenhaus gestorben. Fünf der 41 Patienten, bei denen das neuartige Coronavirus seit Ende Dezember festgestellt worden war, blieben demnach weiterhin in einem kritischen Zustand. Jedoch seien keine neuen Infektionen festgestellt worden. 644 von 763 Menschen, die nach dem Ausbruch unter medizinische Beobachtung gestellt wurden, konnten entlassen werden.

Es wird vermutet, dass das Virus von einem Tiermarkt in der Metropole kommt.

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