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Brasiliens Präsident Temer tritt nicht noch einmal an

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22.05.2018 - 20:46 Uhr

RIO DE JANEIRO (dpa-AFX) - Der äußerst unbeliebte brasilianische Präsident Michel Temer strebt keine Wiederwahl an. Seine Partei werde bei der Wahl im Oktober den früheren Finanzminister Henrique Meirelles ins Rennen schicken, kündigte der Staatschef nach Medienberichten am Dienstag an. "Meirelles ist der Beste der Besten", sagte Temer. "Ich wäre sehr stolz, wenn Meirelles eines Tages zum Präsidenten Brasiliens erklärt würde." Der 72-Jährige ist einer der prominentesten Figuren in der brasilianischen Finanzwelt. Er war Chef der Zentralbank und Finanzminister.

Temer selbst hätte wohl kaum Aussicht auf eine Wiederwahl. Nur etwa fünf Prozent der Brasilianer sind mit seiner Regierungsarbeit zufrieden.

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ROUNDUP 2: Gipfel zwischen Trump und Kim gerät in Gefahr

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22.05.2018 - 20:36 Uhr

(erweiterte Fassung)

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat den Termin für sein mit Hochspannung erwartetes Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Singapur in Frage gestellt. "Es könnte sein, dass es nicht am 12. Juni klappt", sagte Trump am Dienstag vor einem Gespräch mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In in Washington. "Ich habe viele Deals gemacht. Man ist nie ganz sicher, was herauskommt", betonte Trump.

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Wirbel um Lebenslauf des Regierungschef-Kandidaten in Italien

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22.05.2018 - 13:28 Uhr

ROM (dpa-AFX) - Er ist noch nicht im Amt, schon kommen Zweifel auf: Der Kandidat für das Amt des italienischen Regierungschefs, der Jurist Giuseppe Conte, sieht sich Vorwürfen ausgesetzt, sein Lebenslauf weise Ungereimtheiten auf. Conte hatte darin Universitäten auf der ganzen Welt aufgelistet, darunter auch die New York University (NYU). Eine Sprecherin sagte der "New York Times" allerdings, ein Giuseppe Conte sei weder Student noch Angehöriger einer Fakultät gewesen. Der Universitätsprofessor ist von der Fünf-Sterne-Bewegung und der rechtspopulistischen Lega vorgeschlagen worden.

Die Fünf Sterne erklärten zu den Vorwürfen, Conte habe an keiner Stelle geschrieben, Kurse oder Master an der Universität absolviert zu haben.

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ROUNDUP 2: Sony kauft Mehrheit bei Musikverlag Emi Music Publishing

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22.05.2018 - 11:17 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Der japanische Elektronikriese Sony baut sein Geschäft mit Musik und Inhalten weiter aus und übernimmt dafür die Kontrolle beim Musikverlag Emi Music Publishing. Das Unternehmen hält die Verwertungsrechte an rund zwei Millionen Liedern unter anderem von Alicia Keys, Carole King, Drake, Pink oder Queen. Sony erwirbt im Zuge eines der teuersten Zukäufe seiner Geschichte nun über seine Tochter Sony Corporation of America für 1,9 Milliarden Dollar (1,61 Mrd Euro) vom Investor Mubadala dessen Anteil von 60 Prozent an dem Verlag. Dies teilte der Konzern am Dienstag in Tokio mit.

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ROUNDUP: Sony enttäuscht mit Mittelfristzielen – Kauft bei Emi weiter zu

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22.05.2018 - 09:36 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Der japanische Unterhaltungskonzern Sony treibt den Ausbau seines Geschäfts mit hohen Investitionen weiter voran. Sony will bis Ablauf des Geschäftsjahres 2020/21 binnen 36 Monaten liquide Mittel in Höhe von mindestens 2 Billionen Yen erwirtschaften, dies wären umgerechnet mindesten 15,3 Milliarden Euro. Hiervon soll voraussichtlich eine Billion Yen ins eigene Geschäft fließen, wie das Unternehmen anlässlich eines Kapitalmarkttags in Tokio am Dienstag ankündigte. Der übrige Teil der Barmittel soll strategischen Investitionen, aber auch der Verbesserung der eigenen Bilanz sowie Ausschüttungen an die Aktionäre vorbehalten sein.

Gleichzeitig präsentierte Sony für seine einzelnen Sparten konkrete Mittelfristziele, die jedoch unter Investoren und Branchenbeobachtern für Enttäuschung sorgten.

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Sony übernimmt Musikverlag Emi Music Publishing fast komplett

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22.05.2018 - 07:21 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Das japanische Unternehmen Sony übernimmt den Musikverlag Emi Music Publishing für rund 1,9 Milliarden Dollar fast komplett. Damit will der Elektronik- und Unterhaltungskonzern sein Geschäft mit Inhalten ausbauen. Sony besitzt bereits über eine Tochter rund 30 Prozent an dem Verlag, der die Verwertungsrechte an rund zwei Millionen Liedern unter anderem von Alicia Keys, Carole King, Drake, Pink oder Queen hält. Jetzt will Sony die bisher von einem Fonds der Vereinigten Arabische Emirate gehaltenen 60 Prozent für 1,9 Milliarden Dollar übernehmen, wie das Unternehmen am Dienstag in Tokio mitteilte.

Damit soll Sony künftig 90 Prozent an dem britischen Unternehmen, das er ohnehin bereits operativ geführt hat, halten.

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Gipfelvorbereitungen: Südkoreas Präsident trifft Trump

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22.05.2018 - 05:46 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Drei Wochen vor einem mit Spannung erwarteten Gipfeltreffen zwischen den USA und Nordkorea kommt Südkoreas Präsident Moon Jae In am Dienstag (18.00 Uhr/MESZ) nach Washington. Seine Gespräche mit US-Präsident Donald Trump werden sich vorwiegend um dessen geplantes Treffen mit Kim Jong Un drehen, dem Machthaber Nordkoreas.

Trump hatte seinen südkoreanischen Amtskollegen am Wochenende angerufen, um die Lage vor dem Gipfel zu besprechen. Er ist für den 12. Juni in Singapur geplant. Berichten zufolge treibt den US-Präsidenten zunehmend die Sorge um, dass der Gipfel mit Kim erheblich komplizierter werde als zunächst von ihm angenommen, hieß es.

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Russland und Indien wollen Freihandelszone

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21.05.2018 - 17:39 Uhr

SOTSCHI (dpa-AFX) - Russland will den langjährigen Partner Indien in den Freihandel der von Moskau dominierten Eurasischen Wirtschaftsunion aufnehmen. Die Verhandlungen darüber sollen im Herbst beginnen. Das teilte der russische Außenminister Sergej Lawrow nach einem Treffen von Präsident Wladimir Putin mit dem indischen Regierungschef Narendra Modi am Montag in Sotschi mit. Außerdem sei es bei der Begegnung um mögliche Waffenlieferungen an Indien gegangen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow, ohne Einzelheiten zu nennen.

Indien hat als führendes Land der blockfreien Bewegung früher enge Kontakte zur Sowjetunion unterhalten. Es ist weiterhin ein guter Kunde für russische Rüstung, auch wenn die USA als Lieferant aufgeholt haben.

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Pompeo konfrontiert Iran mit Forderungsliste der USA

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21.05.2018 - 15:32 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach dem Ausstieg aus dem Atomdeal wollen die USA dem Iran eine Dominanz des Nahen Ostens vor allem durch finanziellen Druck verbauen. Die jüngst wieder eingesetzten Sanktionen gegen Teheran seien erst der Anfang, sagte Pompeo am Montag in Washington. Der Stachel der Sanktionen werde sehr schmerzhaft sein.

US-Präsident Donald Trump hatte am 8. Mai im Alleingang den Ausstieg der USA aus dem Atomdeal erklärt. Er setzte Wirtschaftssanktionen wieder in Kraft.

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ROUNDUP: Tsipras präsentiert Wachstumsstrategie für Griechenland

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21.05.2018 - 15:22 Uhr

ATHEN (dpa-AFX) - Drei Monate vor dem geplanten Abschluss des letzten Hilfsprogramms für Griechenland hat Regierungschef Alexis Tsipras am Montag die Grundrisse eines Wachstumsprogramms präsentiert. Das Land könne sich nun neue Ziele setzen, um aus der mehrjährigen Krise herauszukommen, sagte Tsipras in Athen. Hellas werde wieder ein normales Land werden.

Hebel zur Ankurbelung der griechischen Wirtschaft seien der Tourismus, die Schifffahrt, die Energie, die Landwirtschaft und die Lebensmittelproduktion, das Transportwesen und die Pharmaindustrie sowie Dienstleistungen und die Förderung der Unternehmen mit innovativen Geschäftsideen, sagte Tsipras. Wichtig dabei sei, dass die gut ausgebildeten jungen Griechen zurückkehrten, die in den vergangenen Jahren ausgewandert seien.

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US-Außenminister Pompeo will neue Iran-Strategie umreißen

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21.05.2018 - 05:46 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomdeal will US-Außenminister Mike Pompeo Washingtons neue Strategie im Umgang mit dem Iran umreißen. Sein Ministerium kündigte an, Pompeo wolle eine "diplomatische Landkarte" und eine "neue Sicherheitsarchitektur" vorlegen. Pompeo spricht am Montag bei der konservativen Heritage Stiftung (1500 MESZ) in Washington.

US-Präsident Donald Trump hatte am 8. Mai im Alleingang den Ausstieg der USA aus dem Atomdeal erklärt. Er setzte Wirtschaftssanktionen wieder in Kraft. In dem Abkommen von 2015 verpflichtet sich die internationale Gemeinschaft, Sanktionen gegen die Islamische Republik aufzuheben.

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US-Regierung widerspricht sich im Handelsstreit mit China

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20.05.2018 - 20:18 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach einer Annäherung im Handelsstreit mit China sendet die US-Regierung unterschiedliche Signale über das weitere Vorgehen. Finanzminister Steven Mnuchin sagte am Sonntag bei Fox News, während der nun laufenden Verhandlungsphase mit China seien die von Washington angedrohten Strafzölle für Stahl und Aluminium vom Tisch. Die USA hielten einen Handelskrieg mit China an, sagte Mnuchin. Dagegen sagte US-Präsident Donald Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow dem Sender CBS am Sonntag, die Zölle seien keineswegs vom Tisch.

Die beiden Vertreter der US-Regierung äußerten sich einen Tag, nachdem die USA und China erklärten hatten, sie hätten große Fortschritte beim Abbau ihrer Spannungen verhandelt.

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ROUNDUP 2: Regierungsverhandlungen in heißer Phase – Warnungen in Richtung Rom

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20.05.2018 - 16:44 Uhr

(Nach Einigung auf Regierungschef aktualisiert)

ROM (dpa-AFX) - In der entscheidenden Phase der Regierungsverhandlungen in Italien mehren sich Warnungen in Richtung der europakritischen Parteien. Die Fünf-Sterne-Bewegung und die rechtspopulistische Lega nahmen am Sonntag unterdessen eine weitere Hürde und einigten sich auf einen Regierungschef, wie Lega-Chef Matteo Salvini vor Journalisten in Fiumicino sagte. Frankreich fordert von der geplanten Koalition, die europäischen Schuldenregeln einzuhalten. Auch aus Deutschland kamen mahnende Worte.

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Salvini: Lega und Sterne einig über Regierungschef für Italien

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20.05.2018 - 16:05 Uhr

ROM (dpa-AFX) - In Italien haben sich die rechtspopulistische Lega und die Fünf-Sterne-Bewegung auf einen Regierungschef geeinigt. Das sagte Lega-Chef Matteo Salvini am Sonntag in Fiumicino bei Rom laut der Nachrichtenagentur Ansa vor Journalisten. Einen Namen nannte er nicht, sagte aber, dass weder er noch Sterne-Chef Luigi Di Maio Ministerpräsident einer Koalition aus den beiden Parteien werden soll. Laut Salvini sei man sich auch über das Kabinett einig.

Die beiden europakritischen Parteien wollen am Montag Staatspräsident Sergio Mattarella ihr Regierungsprogramm vorstellen, dabei soll dann auch der Namen des künftigen Regierungschefs bekannt werden.

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ROUNDUP: Regierungsverhandlungen in heißer Phase – Warnungen in Richtung Rom

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20.05.2018 - 15:37 Uhr

ROM (dpa-AFX) - In der entscheidenden Phase der Regierungsverhandlungen in Italien mehren sich Warnungen in Richtung der europakritischen Parteien. Frankreich pocht auf die Einhaltung der europäischen Schuldenregeln durch die geplante Koalition aus Fünf-Sterne-Bewegung und rechtspopulistischer Lega, die am Sonntag in Rom die Einigung über einen Regierungschef suchten. Auch aus Deutschland kommen mahnende Worte.

Anlass zur Sorge ist das im besiegelten Koalitionsvertrag festgehaltene Vorhaben, die europäischen Verträge mit Blick auf Staatsverschuldung und Haushaltsdefizit "neu zu diskutieren". "Falls die neue Regierung das Risiko eingeht, seine Verpflichtungen zur Staatsschuld, zum Defizit, aber auch zur Sanierung der Banken nicht einzuhalten, (dann) ist die finanzielle Stabilität der Eurozone gefährdet", sagte der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire am Sonntag dem Radiosender Europe 1.

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