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WDH/’Wirtschaftlicher Terrorismus‘: Iran kritisiert US-Sanktionen scharf

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24.06.2019 - 23:06 Uhr

(Vorname ergänzt im 2. Satz (Majid)

NEW YORK (dpa-AFX) - Der iranische UN-Botschafter hat die von den USA verhängten neuen Sanktionen gegen das Land scharf verurteilt. Die Vereinigten Staaten hätten einen "Wirtschaftskrieg" und "wirtschaftlichen Terrorismus" gegen die Bevölkerung des Irans begonnen, sagte Majid Takht Ravanchi am Montag während einer Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates. Die USA müssten die gefährliche Situation deeskalieren und ihre Flotte zurückziehen. Er bekräftigte, dass eine zuletzt abgeschossene US-Drohne zuvor in iranisches Territorium eingedrungen war und hielt als Beweis angebliche Radarbilder hoch. Gespräche mit Washington schloss er in der jetzigen Situation aus.

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ROUNDUP: Trump verhängt neue Sanktionen gegen den Iran

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24.06.2019 - 18:35 Uhr

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Im Konflikt mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump neue Sanktionen verhängt und den obersten Führer der Islamischen Republik, Ajatollah Ali Chamenei, ins Visier genommen. Trump unterzeichnete am Montag im Weißen Haus eine präsidiale Verfügung, die nach seinen Angaben Chamenei, dessen Büro und dessen Umfeld den Zugang zu zentralen Finanzressourcen verwehren soll. "Wir werden den Druck auf Teheran weiter erhöhen", sagte Trump vor der Unterzeichnung. "Niemals kann der Iran eine Atomwaffe haben."

Trump kritisierte eine "Serie agressiven Verhaltens" der Iraner, darunter Angriffe auf Öltanker im Golf von Oman und den Abschuss einer US-Drohne in der Region am vergangenen Donnerstag.

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Trump verhängt neue Sanktionen gegen den Iran

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24.06.2019 - 18:15 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Im Konflikt mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump neue Sanktionen gegen das Land verhängt. Trump unterzeichnete am Montag im Weißen Haus eine entsprechende Verfügung, die nach seinen Angaben dem obersten Führer der Islamischen Republik, Ajatollah Ali Chamenei, und seinem Umfeld den Zugang zu finanziellen Ressourcen erschweren soll.

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KORREKTUR/ROUNDUP: Steinhoff schreibt erneut Milliardenverlust

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24.06.2019 - 14:08 Uhr

(Berichtigt wird diese Meldung vom 18. Juni. Im letzten Absatz muss es richtig heißen 0,08 Euro rpt. 0,08 Euro.)

STELLENBOSCH/AMSTERDAM (dpa-AFX) - Der angeschlagene Einzelhandelskonzern Steinhoff hat auch im abgelaufenen Geschäftsjahr tiefrote Zahlen geschrieben. Steinhoff hatte erst vor wenigen Wochen zusammen mit korrigierten Zahlen für das Vorjahr seinen testierten Geschäftsbericht für 2016/17 vorgelegt und schob nun auch den Abschlussbericht für 2017/18 mit Verspätung nach.

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Türkische Börse profitiert von Oppositionssieg bei Bürgermeisterwahl in Istanbul

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24.06.2019 - 09:23 Uhr

ISTANBUL (dpa-AFX) - Die Anleger am türkischen Aktienmarkt haben am Montag positiv auf die überraschend deutliche Wahl des Oppositionspolitikers Ekrem Imamoglu zum Istanbuler Bürgermeister reagiert. Der Leitindex ISE 100 stieg an der Istanbuler Börse im frühen Handel um gut 2 Prozent auf 96 150,23 Punkte.

Unter den Favoriten im ISE 100 zogen die Aktien der Bank Akbank um mehr als 4 Prozent an. Sie profitierten Börsianern zufolge auch von Gewinnen der Landeswährung Lira. Diese legte gegenüber dem Euro und dem US-Dollar um jeweils gut 1,5 Prozent zu.

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Französischer Handelskonzern Carrefour verkauft Großteil des Chinageschäfts

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23.06.2019 - 17:39 Uhr

MASSY (dpa-AFX) - Der französische Einzelhandelskonzern Carrefour will sein Chinageschäft zu großen Teilen verkaufen. Der chinesische Handelskonzern Suning.com übernimmt 80 Prozent für einen Preis von 4,8 Milliarden chinesischen Yuan (614 Mio Euro), wie Carrefour am Sonntag in Massy bei Paris mitteilte. Das Geschäft soll bis Jahresende abgeschlossen werden.

Derzeit tragen sich mehrere ausländische Handelsketten mit dem Gedanken, ihr Engagement in China zurückzuschrauben. Auch der deutsche Handelskonzern Metro denkt über seine Geschäfte in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft nach, wie im März bekannt wurde. Chinesische Kunden wandern zunehmend ins Internet ab, wo heimische Konzerne wie Alibaba und JD.com die Nase vorn haben.

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ROUNDUP 2: Nordkorea und China wollen Zusammenarbeit vertiefen

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21.06.2019 - 09:00 Uhr

(neu: mehr Details und Hintergrund)

PJÖNGJANG (dpa-AFX) - Angesichts der festgefahrenen Verhandlungen mit den USA über sein Atomwaffenprogramm hat Nordkorea nun seine Nähe zu China demonstriert. Machthaber Kim Jong Un habe sich mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping über Probleme in der Welt und der Region beraten, berichteten Nordkoreas Staatsmedien am Freitag. Beide Seiten seien bei ihrem Treffen am Vortag darin übereingekommen, dass es im gegenseitigen Interesse sei, angesichts "ernsthafter und komplexer Veränderungen in der internationalen und regionalen Situation" die Beziehungen voranzutreiben.

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Iran will ‚unwiderlegbare Beweise‘ gegen die USA haben

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20.06.2019 - 22:33 Uhr

TEHERAN (dpa-AFX) - Der Iran hat nach eigener Darstellung "unwiderlegbare Beweise" für eine Verletzung seines Luftraums durch eine US-Drohne haben. "Die Beweise sind klar und unwiderlegbar, besonders da sogar einige Überreste der Drohne in iranischen Gewässern gefunden wurden", behauptete Vizeaußenminister Abbas Araghchi am Donnerstagabend. In einem Treffen mit dem Schweizer Botschafter in Teheran, der die diplomatischen Interessen der USA im Iran vertritt, bezeichnete Araghchi den Vorfall als einen klaren Verstoß gegen internationale Vorschriften. Der Iran wolle zwar keinen militärischen Konflikt im Persischen Golf, "würde aber auch keine Sekunde zögern, seine Grenzen gegen irrationale amerikanische Übergriffe zu verteidigen", so der Vizeminister auf seiner Instagram-Seite.

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ROUNDUP 3: Iran schießt US-Aufklärungsdrohne ab – Trump: ’sehr schwerer Fehler‘

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20.06.2019 - 22:08 Uhr

(Aktualisierung: Sarif-Koordinaten)

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Mit dem Abschuss einer US-Aufklärungsdrohne durch den Iran ist der Konflikt zwischen Washington und Teheran gefährlich eskaliert. Die USA und der Iran machten am Donnerstag gegensätzliche Angaben dazu, ob das unbemannte Flugzeug in den iranischen Luftraum eingedrungen war. US-Präsident Donald Trump sagte mit Blick auf den Iran: "Sie haben einen sehr schweren Fehler gemacht." Es sei "wissenschaftlich dokumentiert", dass die Drohne in internationalem Luftraum geflogen sei.

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ROUNDUP 2: Iran schießt US-Aufklärungsdrohne ab – Trump: „sehr schwerer Fehler“

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20.06.2019 - 20:02 Uhr

(mit Trump, Sarif, Guastella, Graham)

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Mit dem Abschuss einer US-Aufklärungsdrohne durch den Iran ist der Konflikt zwischen Washington und Teheran gefährlich eskaliert. Die USA und der Iran machten am Donnerstag gegensätzliche Angaben dazu, ob das unbemannte Flugzeug in den iranischen Luftraum eingedrungen war. US-Präsident Donald Trump sagte mit Blick auf den Iran: "Sie haben einen sehr schweren Fehler gemacht." Es sei "wissenschaftlich dokumentiert", dass die Drohne in internationalem Luftraum geflogen sei.

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Iran will gegen USA vor UN ziehen – US-Regierung der Lüge bezichtigt

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20.06.2019 - 18:36 Uhr

TEHERAN (dpa-AFX) - Der Iran will wegen der angeblichen Verletzung seines Luftraumes durch eine US-Drohne vor die Vereinten Nationen ziehen. "Wir werden diese neue Aggression vor die UN bringen und auch beweisen, dass die USA lügen", schrieb Außenminister Mohamed Dschawad Sarif am Donnerstag auf Twitter. Demnach geben die USA den Abschussort falsch an und der Iran werde das in den Vereinten Nationen beweisen. "Wir wollen keinen Krieg, werden aber unseren Luftraum, unser Land und Gewässer emsig verteidigen", so der iranische Chefdiplomat. Die US-Regierung hatte angegeben, dass die Drohne im internationalen Luftraum geflogen sei.

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Trump und Trudeau sprechen über gemeinsamen Handel

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20.06.2019 - 18:35 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Im Streit um noch immer ungeklärte Handelsfragen sind US-Präsident Donald Trump und Kanadas Premierminister Justin Trudeau am Donnerstag in Washington zusammengekommen. Beide Länder haben gemeinsam mit dem US-Nachbarn Mexiko Ende vergangenen Jahres ein gemeinsames Freihandelsabkommen unterzeichnet. Das mexikanische Parlament hatte das Abkommen am Mittwoch ratifiziert und ist damit das bisher einzige der drei Länder, das diesen zum Inkrafttreten notwendigen Schritt vollzogen hat.

Die beiden Staatsmänner wollten sich bei ihrem Gespräch jedoch auch über andere anstehende Themen der Weltpolitik unterhalten, sagte Trudeau eingangs der Unterredung. Er spielte damit auf die sich dramatisch zuspitzende Lage im Iran an.

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Großbritannien: Einzelhandelsumsätze sinken wie erwartet

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20.06.2019 - 10:43 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Die britischen Einzelhandelsumsätze sind im Mai wie erwartet gefallen. Im Vergleich zum Vormonat seien sie um 0,5 Prozent gesunken, teilte das Statistikamt ONS am Donnerstag in London mit. Analysten hatten im Mittel diesen Rückgang erwartet. Im Vormonat waren die Umsätze um revidierte 0,1 Prozent gefallen. Hier war zunächst eine Stagnation ermittelt worden.

Im Jahresvergleich stiegen die Einzelhandelsumsätze um 2,3 Prozent. Hier war ein Zuwachs von 2,7 Prozent prognostiziert worden.

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Mexiko ratifiziert Freihandelsabkommen mit USA und Kanada

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19.06.2019 - 23:25 Uhr

MEXIKO-STADT (dpa-AFX) - Mexiko hat als erstes Land das neue Freihandelsabkommen USMCA mit den USA und Kanada ratifiziert. Der Senat des lateinamerikanischen Landes stimmte dem Abkommen am Mittwoch in einer Sondersitzung in Mexiko-Stadt mit einer Mehrheit von 114 zu 4 Stimmen zu.

Die Staats- und Regierungschefs der drei Länder hatten den USMCA-Vertrag im November vergangenen Jahres am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires unterzeichnet. Das Abkommen ist eine der größten Vereinbarungen dieser Art der Welt. Es betrifft fast 500 Millionen Menschen und deckt ein Gebiet mit einer Gesamtwirtschaftsleistung von knapp 23 Billionen Dollar (19,79 Billionen Euro) ab.

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WDH/Kreise: Elliott und Vivendi wollen sich im Telecom-Italia-Machtkampf einigen

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19.06.2019 - 13:46 Uhr

(Wiederholung mit richtiger Schreibweise von "Telecom Italia" rpt. "Telecom Italia" sowie "Vivendi" rpt. "Vivendi" in der Überschrift.)

MAILAND (dpa-AFX) - Im Machtkampf um die Besetzung des Aufsichtsrates von Telecom Italia will sich der aktivistische Investor Elliott Insidern zufolge mit Großaktionär Vivendi einigen. Die beiden Kontrahenten wollten sich zu einer gemeinsamen Strategie durchringen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Details stünden noch nicht fest. Die zwei betroffenen Konzerne sowie Elliott wollten sich zunächst nicht dazu äußern. Auf die Nachricht hin legte der Aktienkurs von Telecom Italia in der Spitze um 5,7 Prozent zu.

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