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Vodafone mit Milliardenverlust wegen Abschreibungen – Dividende nur stabil

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13.11.2018 - 08:39 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Der britische Vodafone -Konzern hat im ersten Geschäftshalbjahr wegen teurer Abschreibungen einen Milliardenverlust verbucht. In den ersten sechs Monaten (Ende September) des Geschäftsjahrs 2018/19 fuhr das Unternehmen einen Fehlbetrag von 7,8 Milliarden Euro ein, wie der seit Oktober amtierende neue Vorstandschef Nick Read am Dienstag in London mitteilen musste. In die roten Zahlen rissen den Konzern 3,5 Milliarden Euro Abschreibungen auf die Geschäfte unter anderem in Spanien und Rumänien sowie in ähnlicher Höhe die Fusion des indischen Geschäfts mit einem Konkurrenten. Ein Jahr zuvor hatte Vodafone noch 1,2 Milliarden Euro Gewinn geschrieben.

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Kreise: Vodafone und Telecom Italia wollen 5-G-Netz in Italien zusammen aufbauen

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12.11.2018 - 17:12 Uhr

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Telekomkonzerne Vodafone und Telecom Italia verhandeln Kreisen zufolge über den gemeinsamen Aufbau der fünften Mobilfunkgeneration 5G in Italien. Damit könnten Kosten gespart und der flächendeckende Start des Hochgeschwindigkeitsnetztes beschleunigt werden, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen.

Beide Unternehmen hätten eine entsprechende Verhandlungsvereinbarung unterschrieben und wollten die Angelegenheit im ersten Quartal 2019 in trockene Tücher bringen. Es seien noch keine endgültigen Entscheidungen getroffen worden. Vertreter beider Konzerne wollten die Neuigkeiten nicht kommentieren.

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IPO/ROUNDUP: Softbank will Mobilfunktochter im Dezember an die Börse bringen

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12.11.2018 - 11:28 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Er gilt als einer der wichtigsten Börsengänge des Jahres: Der Technologiekonzern Softbank wird seine gleichnamige Mobilfunktochter am 19. Dezember erstmals an der Tokioter Börse listen. Softbank-Gründer Masayoshi Son hofft dabei auf Einnahmen von 2,4 Billionen Yen (21,1 Mrd US-Dollar). Die Preisspanne für das Angebot will Softbank am 30. November festlegen, der endgültige Angebotspreis soll dann am 10. Dezember feststehen, wie das Unternehmen am Montag in Tokio mitteilte.

Damit wird der Börsengang allerdings nicht ganz so pompös ausfallen wie von Beobachtern erwartet. Um den seit längerem schwelenden Börsengang wurde reichlich spekuliert, dass dieser den Internetriesen Alibaba noch in den Schatten stellen könnte.

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IPO: Softbank will Mobilfunktochter im Dezember an die Börse bringen

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12.11.2018 - 08:03 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Der japanische Technologiekonzern Softbank setzt die seit längerem schwelenden Pläne für seine Mobilfunktochter in die Tat um: Das Mobilfunkgeschäft solle am 19. Dezember an die Börse gebracht werden, teilte der Konzern am Montag mit. Softbank will hierfür 1,6 Milliarden Aktien ausgeben und hofft auf einen Preis von 1500 Yen je Stück, um 2,4 Billionen Yen - umgerechnet 18,6 Milliarden Euro - einnehmen zu können. Platziert werden sollen so gut 36 Prozent der Anteile. Die Preisspanne für das Angebot will das Unternehmen am 30. November festlegen, der endgültige Angebotspreis soll dann am 10.

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EU-Kommission: Italien am Scheideweg – steigendes Defizit erwartet

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08.11.2018 - 11:00 Uhr

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Kommission warnt die italienische Regierung vor erheblichen wirtschaftlichen und finanziellen Risiken. Die Wirtschaft Italiens stehe am Scheideweg, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten Herbstprognose der Kommission in Brüssel. Der von der Regierung geplante Anstieg des Haushaltsdefizits und höhere Kapitalmarktzinsen stelle das Ziel einer geringeren Schuldenquote in Frage. Die Behörde geht von einer weiter steigenden Neuverschuldung aus.

Für das kommende Jahr rechnet die EU-Kommission mit einer Neuverschuldung von 2,9 Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP). Das sind 0,5 Prozentpunkte mehr, als die italienische Regierung plant. Im Jahr 2020 dürfte das Defizit laut Kommission auf 3,1 Prozent steigen.

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AstraZeneca mit überraschend starkem Quartal

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08.11.2018 - 09:14 Uhr

CAMBRIDGE (dpa-AFX) - Der teure Umbau beim Arzneimittelhersteller AstraZeneca drückt weiterhin kräftig auf das Ergebnis. Der um Sonderkosten bereinigte Gewinn je Aktie ging im dritten Quartal um 37 Prozent auf 0,71 US-Dollar zurück, wie das Unternehmen am Donnerstag in Cambridge mitteilte. Damit konnte der britisch-schwedische Hersteller allerdings die Erwartungen von Analysten deutlich übertreffen, denn auch im Berichtszeitraum sanken die Kosten weiter. Der britisch-schwedische Hersteller kommt damit besser voran als gedacht.

Konzernchef Pascal Soriot hat AstraZeneca einen strengen Sparkurs verordnet, den er auch weiterhin verfolgt. Der Konzern verkaufte Rechte und setzt vor allem auf neue Arzneien und das Krebsgeschäft, um die Umsatzeinbußen beim Cholesterinsenker Crestor abzufedern.

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Versicherer Generali steigert Gewinn

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08.11.2018 - 08:38 Uhr

TRIEST (dpa-AFX) - Gute Geschäfte und der Verkauf seines Panama-Geschäfts haben dem italienischen Versicherer Generali in den ersten neun Monaten des Jahres einen Gewinnsprung beschert. Unter dem Strich stand auch wegen einer gesunkenen Zinsbelastung ein Gewinn von fast 1,9 Milliarden Euro und damit 27 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie der Allianz-Rivale am Donnerstag in Triest mitteilte. Der operative Gewinn legte um vier Prozent auf 3,6 Milliarden Euro zu. Dazu trugen sowohl das Schaden- und Unfallgeschäft als auch die Lebensversicherung bei.

Die Bruttoprämieneinnahmen stiegen insgesamt um sechs Prozent auf 49,7 Milliarden Euro.

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Chipindustrieausrüster ASML traut sich mittelfristig deutlich mehr Umsatz zu

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08.11.2018 - 08:26 Uhr

VELDHOVEN (dpa-AFX) - Der Chipindustrieausrüster ASML setzt auf eine weiterhin starke Chipnachfrage und schraubt seine mittelfristigen Wachstumsziele nach oben. Der Umsatz soll bis 2020 nun auf rund 13 Milliarden Euro zulegen, wie die Niederländer am Donnerstag vor einem Investorentag mitteilten. Das sind 2 Milliarden Euro mehr als bisher in Aussicht gestellt. Die Prognose basiere auf der Annahme eines "moderaten Marktwachstum".

Dabei dürfte die Nachfrage nach Computerchips laut ASML von Innovationen etwa beim 5G-Mobilfunkstandard, dem autonomen Fahren, künstlicher Intelligenz oder der Analyse großer Datenmengen (Big Data) angetrieben werden. ASML setzt auch auf einen zunehmenden Einsatz seiner neue EUV-Systeme durch die Chipkonzerne.

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Versicherer Zurich sieht sich trotz Katastrophenschäden auf Kurs

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08.11.2018 - 07:22 Uhr

ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Schweizer Versicherer Zurich sieht sich nach den ersten neun Monaten bei seinen Zielen auf Kurs. Der Konzern sei auf gutem Weg, seine Finanzziele für 2017 bis 2019 zu erreichen, sagte Unternehmenschef George Quinn bei der Vorlage der Zwischenbilanz am Donnerstag in Zürich. Allerdings kosteten Naturkatastrophen und andere Wetterereignisse den Versicherer etwas mehr als veranschlagt. Die Schäden durch Wirbelsturm "Michael" in den USA dürften Zurich im vierten Quartal zudem 175 Millionen Dollar (153 Mio Euro) kosten. Außerdem verkauft der Konzern sein Geschäft in Venezuela - und muss dafür einen Verlust verbuchen.

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Reiselust beschert Amadeus IT Group mehr Gewinn

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07.11.2018 - 09:28 Uhr

MADRID (dpa-AFX) - Der Euro-Stoxx-50-Neuling Amadeus IT Group hat in den ersten neun Monaten vom weltweiten Reisetrend profitiert. Dabei liefen vor allem die Geschäfte mit IT-Lösungen für Fluggesellschaften deutlich besser. Aber auch in der Sparte mit Reise-Buchungssystemen, wo Reisebüros über die Amadeus-Datenbank etwa Flüge oder Hotels für Kunden buchen können, konnte das Unternehmen wachsen.

In den ersten drei Quartalen legte der um Sondereffekte bereinigte Gewinn im Jahresvergleich um 5,1 Prozent auf 886,6 Millionen Euro zu, wie der Software- und Reservierungsspezialist am Mittwoch in Madrid mitteilte. Der Umsatz kletterte um 4,6 Prozent auf knapp 3,7 Milliarden Euro.

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Probleme an belgischen Atommeilern machen Engie zu schaffen

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07.11.2018 - 08:19 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Die Abschaltung von Kernkraftwerken in Belgien hat den französischen Versorger Engie im dritten Quartal zu schaffen gemacht. Für das laufende Jahr rechnet Engie-Chefin Isabelle Kocher im Kernkraft-Bereich deshalb mit einem operativen Verlust (Ebitda) von rund 600 Millionen Euro, wie der Konzern am Mittwoch in Paris mitteilte. Im Gesamtjahr dürften die belgischen Kernkraftwerke des Konzerns nur zu rund 52 Prozent in Betrieb sein. Mängel an belgischen Atommeilern sind in Deutschland immer wieder Grund zur Sorge.

Für das Gesamtjahr erwartet Kocher einen bereinigten Nettogewinn von etwa 2,45 Milliarden Euro.

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Credit Agricole steigert Gewinn deutlich – Gute Geschäfte mit Unternehmen

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07.11.2018 - 07:17 Uhr

PARIS (dpa-AFX) - Die französische Bank Credit Agricole hat dank eines starken Geschäfts mit großen Konzernen deutlich mehr verdient. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn sei um 17 Prozent auf 1,13 Milliarden Euro gestiegen, teilte die Konkurrentin der BNP Paribas und Societe Generale am Mittwoch in Paris mit. Die operativen Erträge legten um sechs Prozent auf 4,8 Milliarden Euro zu. Die Ergebnisse fielen im Rahmen der Expertenerwartungen aus.

Die Credit Agricole profitierte wie schon im zweiten Quartal von besseren Geschäften in allen Bereichen - besonders gut lief es erneut bei der Finanzierung von großen Transaktionen für Konzerne.

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US-WAHL/ROUNDUP 3: Trump verliert US-Repräsentantenhaus und hält Senat

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07.11.2018 - 06:13 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat bei den Kongresswahlen in den USA die Mehrheit im Repräsentantenhaus eingebüßt, kommt aber mit vergleichsweise moderaten Verlusten davon. Seine Republikaner konnten die Mehrheit im Senat dank günstiger Voraussetzungen klar halten. Im Abgeordnetenhaus werden künftig die Demokraten - erstmals seit acht Jahren - das Sagen haben. Dies wird Trump das Regieren erschweren. Der Präsident resümierte dennoch auf Twitter: "Großartiger Erfolg heute Abend."

Die nach der Parteifarbe der Demokraten benannte und von der Opposition beschworene "blaue Welle" ist nach den bisherigen Ergebnissen trotz einer hohen Wahlbeteiligung weitgehend ausgeblieben.

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US-WAHL/ROUNDUP: Republikaner behalten Senat, verlieren Repräsentantenhaus

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07.11.2018 - 04:48 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Bei den Kongresswahlen in den USA haben die Republikaner von Präsident Donald Trump ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus verloren. Sie behalten aber die Kontrolle im Senat, der zweiten Kammer im US-Parlament in Washington. Das meldeten mehrere US-Sender am Dienstagabend übereinstimmend auf Grundlage von ersten Ergebnissen und Hochrechnungen.

Bei den Kongresswahlen in der Mitte zwischen zwei Präsidentenwahlen, den sogenannten Midterms, bekommt meist die Partei des regierenden Präsidenten einen Denkzettel verpasst. Meinungsforscher hatten den Republikanern bei dieser Wahl den Verlust der Mehrheit im Repräsentantenhaus vorhergesagt, was Trump das Regieren erschweren wird.

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US-WAHL/CNN-Umfrage: Viele US-Wähler wollen Zeichen gegen Trump setzen

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07.11.2018 - 03:37 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Bei den US-Kongresswahlen wollen viele Wähler laut einer Nachwahlbefragung des Fernsehsenders CNN ihren Ärger über Donald Trump ausdrücken. 39 Prozent der Befragten erklärten, ihre Stimme abgegeben zu haben, um ihre Ablehnung des Präsidenten deutlich zu machen. Nur 26 Prozent sagten, sie wollten Trump mit ihrer Stimme unterstützen. Ein Drittel der Wähler erklärte, Trump habe bei ihrer Entscheidung keine Rolle gespielt. Eine große Mehrheit von 77 Prozent findet zudem, dass das Land tiefer gespalten sei als früher. Nur 8 Prozent sehen mehr Einigkeit.

Obwohl eine Mehrheit der Wähler von 56 Prozent glaubt, dass sich das Land generell in die falsche Richtung entwickelt, so wird zumindest die Wirtschaftslage von rund zwei Dritteln der Befragten positiv bewertet.

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