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ROUNDUP 4: Dialog der USA mit Nordkorea kommt in Fahrt – Atom-Abrüstung bis 2021

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20.09.2018 - 14:34 Uhr

(neu: Kim wünscht Besuch von Pompeo und Gipfel mit Trump)

SEOUL/WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Verhandlungen über die atomare Abrüstung Nordkoreas haben neuen Schwung bekommen. Nach den Abrüstungsangeboten des Machthabers Kim Jong Un bei dem Gipfeltreffen mit Südkoreas Präsidenten Moon Jae In wollen die USA ihre zuletzt festgefahrenen Gespräche mit Nordkorea wieder aufnehmen.

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Preis für Opec-Rohöl legt zu

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20.09.2018 - 12:48 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gestiegen. Das Opec-Sekretariat meldete am Donnerstag, dass der Korbpreis am Mittwoch 77,06 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 97 Cent mehr als am Dienstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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Kim wünscht Besuch von Pompeo in Nordkorea und Gipfel mit Trump

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20.09.2018 - 12:13 Uhr

SEOUL (dpa-AFX) - Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un wünscht einen baldigen Besuch von US-Außenminister Mike Pompeo in Pjöngjang und einen neuen Gipfel mit US-Präsident Donald Trump. Das berichtete Südkoreas Präsident Moon Jae In am Donnerstag nach der Rückkehr vom Korea-Gipfel aus Nordkorea vor der Presse in Seoul. Bei ihren dreitägigen Gesprächen habe Kim immer wieder seine Bereitschaft zur atomaren Abrüstung bekräftigt.

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ROUNDUP 3: USA fordern atomare Abrüstung Nordkoreas bis 2021

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20.09.2018 - 10:16 Uhr

PJÖNGJANG/WASHINGTON (dpa-AFX) - Die neuen Abrüstungsangebote Nordkoreas auf dem Korea-Gipfel bringen auch den Dialog des Landes mit den USA wieder in Gang. US-Außenminister Mike Pompeo lud seinen Kollegen Ri Yong Ho aus Nordkorea zu einem Treffen nächste Woche am Rande der UN-Vollversammlung in New York ein. Auch sind weitere Gespräche hoher Beamter in Wien geplant. Pompeo setzte eine Frist: Den USA gehe es um eine rasche atomare Abrüstung, die bis Januar 2021 abgeschlossen sein solle, so wie es Machthaber Kim Jong Un selbst zugesagt habe. Dann läuft die Amtszeit von US-Präsident Donald Trump ab.

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Kreise: Telecom Italia prüft Ausbau des Brasilien-Geschäfts durch Übernahme

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20.09.2018 - 08:15 Uhr

ROM (dpa-AFX) - Telecom Italia erwägt offenbar den Ausbau des Geschäfts in Brasilien. Der italienische Telekommunikationskonzern prüfe eine Offerte für Nextel, den fünftgrößten Mobilfunkanbieter des südamerikanischen Landes, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg in der Nacht zum Donnerstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Konzernchef Amos Genish, der viele Jahre in Brasilien gearbeitet hat, liebäugele mit diesem Schritt. Bei einer Sitzung des Aufsichts- und Vorstandsgremiums am 24. September könnte beschlossen werden, eine mögliche Übernahme von Nextel mit Hilfe von Beratern auszuloten.

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ROUNDUP 2/USA nehmen Dialog mit Nordkorea wieder auf: Atom-Abrüstung bis 2021

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20.09.2018 - 07:13 Uhr

PJÖNGJANG/WASHINGTON (dpa-AFX) - Die neuen Abrüstungsangebote Nordkoreas auf dem Korea-Gipfel bringen auch den Dialog des Landes mit den USA wieder in Gang. US-Außenminister Mike Pompeo lud seinen Kollegen Ri Yong Ho aus Nordkorea zu einem Treffen nächste Woche am Rande der UN-Vollversammlung in New York ein. Auch sind weitere Gespräche hoher Beamter in Wien geplant. Pompeo setzte eine Frist: Den USA gehe es um eine rasche Denuklearisierung, die bis Januar 2021 abgeschlossen sein solle, so wie es Machthaber Kim Jong Un selbst zugesagt habe. Dann läuft die Amtszeit von US-Präsident Donald Trump ab.

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Preis für Opec-Rohöl gesunken

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19.09.2018 - 13:05 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gefallen. Das Opec-Sekretariat meldete am Mittwoch, dass der Korbpreis am Dienstag 76,09 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren zehn Cent weniger als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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Schleppendes Frankreich-Geschäft schwächt Baumarktkonzern Kingfisher

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19.09.2018 - 11:13 Uhr

LONDON (dpa-AFX) - Der britische Baumarktkonzern Kingfisher leidet weiterhin unter der geringen Nachfrage in Frankreich. Im bis Ende Juli laufenden ersten Geschäftshalbjahr musste das Unternehmen einen deutlichen Ergebnisrückgang hinnehmen. Der Vorsteuergewinn sackte um knapp 15 Prozent auf 375 Millionen britische Pfund (rund 422 Mio Euro) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ab, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Die Aktie gab daraufhin rund 4 Prozent nach.

Konzernchefin Veronique Laury sprach von einer "signifikanten Schwäche in Frankreich". Der Konzerngewinn ging von rund 295 Millionen britischen Pfund im Vorjahreszeitraum auf 208 Millionen Pfund zurück.

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Süd- und Nordkorea wollen Puffer- und Flugverbotszonen einrichten

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19.09.2018 - 05:58 Uhr

PJÖNGJANG (dpa-AFX) - Zum Abbau der militärischen Spannungen wollen Nord- und Südkorea verschiedene Puffer- und auch Flugverbotszonen nahe der schwer bewachten Grenze einrichten. Das geht nach Angaben der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap aus dem Abkommen hervor, das die Verteidigungsminister beider Länder am Mittwoch auf dem Gipfel von Südkoreas Präsident Moon Jae In und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang unterzeichneten.

Beide Seiten wollen demnach ab 1. November nahe der Grenze auch auf den jeweiligen Nachbarn abzielende Militärübungen einstellen. Mit den Flugverbotszonen im Grenzgebiet sollten ungewollte Zwischenfälle vermieden werden, berichtete Yonhap.

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Neuer Ferrari-Chef senkt Ergebnisziel

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18.09.2018 - 13:23 Uhr

MARANELLO (dpa-AFX) - Der neue Chef des Sportwagenbauers Ferrari hat die mittelfristigen Gewinnziele des Konzerns gesenkt. Auf dem Kapitalmarkttag am Dienstag erklärte Vorstandsvorsitzender Louis Camilleri, die Ziele des alten Managements seien "ehrgeizig". Ferrari erwartet nun ein operatives Ergebnis (Ebitda) von 1,8 Milliarden bis 2 Milliarden Euro bis 2022, nach zuvor 2 Milliarden Euro. Die Aktie verlor zunächst deutlich, konnte sich dann jedoch wieder erholen.

Camilleri hatte den Posten im Juli von dem langjährigen Chef Sergio Marchionne übernommen, kurz bevor dieser verstarb. Die Senkung war ein Wermutstropfen in einer sonst optimistischen Präsentation.

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China kündigt Vergeltung auf neue US-Zölle an

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18.09.2018 - 09:28 Uhr

PEKING (dpa-AFX) - Der Handelsstreit zwischen China und den USA hat eine weitere Eskalationsstufe erreicht. Nur kurze Zeit, nachdem die US-Regierung unter Präsident Donald Trump neue Sonderzölle auf China-Importe verhängt hatte, kam die Reaktion aus Peking. China werde zeitgleich mit den neuen US-Zöllen Vergeltungsmaßnahmen ergreifen, kündigte das Wirtschaftsministerium am Dienstag in einer Mitteilung an.

Die jetzt verhängten US-Zölle würden neue Unsicherheiten in die Gespräche über die Handelsbeziehungen der beiden Länder bringen, hieß es weiter in der Mitteilung aus Peking. Im Handelsstreit zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt zeigte sich damit ein gewohntes Bild: Auf die Ankündigung von neuen Zöllen durch die USA folgte umgehend die Reaktion aus Peking.

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Preis für Opec-Rohöl gefallen

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17.09.2018 - 13:20 Uhr

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gesunken. Das Opec-Sekretariat meldete am Montag, dass der Korbpreis am Freitag 76,05 US-Dollar je Barrel (159 Liter) betragen habe. Das waren 41 Cent weniger als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells.

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ROUNDUP: Trumps Ex-Wahlkampfmanager Manafort kooperiert mit der Justiz

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14.09.2018 - 19:10 Uhr

WASHINGTON (dpa-AFX) - Donald Trumps früherer Vertrauter Paul Manafort kooperiert mit Russland-Ermittler Robert Mueller und könnte bei den Untersuchungen in der Russland-Affäre zu einer Art Kronzeugen werden. Manafort, bereits vor wenigen Wochen in einem zweiten Verfahren wegen Finanzvergehen schuldig gesprochen, bekannte sich am Freitag in Washington überraschend und entgegen früherer Ankündigungen auch bei von Vorwürfen der Konspiration gegen die USA und der Zeugenbeeinflussung für schuldig. Weitere Anklagepunkte, darunter Geldwäsche und Steuerbetrug, werden fallengelassen.

Gleichzeitig teilte die Anklage mit, Manafort wolle mit den Ermittlern kooperieren. Wie weit diese Zusammenarbeit gehen soll, war zunächst nicht bekannt.

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ROUNDUP: Japans Antrag auf kommerziellen Walfang ist gescheitert

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14.09.2018 - 17:30 Uhr

FLORIANÓPOLIS (dpa-AFX) - Die von Japan angestrebte Einführung der kommerziellen Waljagd ist gescheitert. Die Internationale Walfangkommission (IWC) hat am Freitag bei ihrer Tagung im brasilianischen Florianópolis mit 41 gegen 27 Stimmen den japanischen Antrag zur Aufhebung des Walfang-Moratoriums abgewiesen. Die Europäische Union stimmte gegen den japanischen Antrag. Damit sind die wichtigsten Entscheidungen der fünftägigen Konferenz gefallen, die am Freitag enden sollte.

Japan befürwortete die Wiedereinführung des kommerziellen Walfangs mit der Begründung, das Aussterben der größten Meeressäugetiere sei kein ein aktuelles Risiko mehr. Ein "nachhaltiger" Walfang sei deshalb nach 32 Jahren Fangmoratorium wieder möglich.

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Erdogan: Geduld mit Zentralbank ist begrenzt

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14.09.2018 - 11:13 Uhr

ANKARA (dpa-AFX) - Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat abermals die Geldpolitik der türkischen Zentralbank kritisiert. Einen Tag nach einer kräftigen Zinsanhebung durch die Notenbank sagte Erdogan am Freitag vor Parteianhängern, seine Geduld mit der Geldpolitik der Währungshüter habe Grenzen. Die Zinsen seien jetzt "recht hoch". "Wir werden die Ergebnisse der Unabhängigkeit sehen", sagte Erdogan mit Blick auf die formelle Unabhängigkeit der türkischen Zentralbank von der politischen Führung.

Am Donnerstag hatte die türkische Zentralbank ihren Leitzins stark um 6,25 Prozentpunkte auf 24 Prozent angehoben, obwohl Erdogan wenige Stunden zuvor öffentlich niedrigere Zinsen gefordert hatte.

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