SJB Antizyklisches Portfolio Management (SJB APM) SJB FondsSkyline OHG 1989. Mehr. Als Fonds. Kaufen.

Portfolio Management. Nachlese. Antizyklisch.

FondsStrategien. Magazin

SJB bietet Ihnen eine neue Internetseite – www.fondsuniversum.de

Gerd Bennewirtz, Geschäftsführender Gründungsgesellschafter der SJB FondsSkyline OHG 1989

SJB | Korschenbroich 05.08.2015.  SJB bietet Ihnen eine neue Internetseite zum FondsResearch. Der Name der Internetseite lautet Fondsuniversum.de. Was finden Sie dort? Auf der SJB FondsUniversum Inernetseite Ihrer SJB FondsSkyline OHG 1989 finden Sie FondsInformationen wie zum Beispiel wichtige Performanceauswertungen zu allen Fonds, die in Deutschland aktuell zum Vertrieb zugelassen sind.

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Das Investment: Warum Anleger sich auf unruhige Finanzmärkte einstellen sollten

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SJB | Korschenbroich, 14.08.2018. Drei mögliche Auslöser einer neuen Finanzkrise hat Philippe Ithurbide, Global Head of Research beim französischen Vermögensverwalter Amundi AM, identifiziert. Sein Rat: Investoren sollten eindeutige Signale für eine Krise nicht ignorieren oder unterschätzen. Ein Grund zur Panik besteht aber nicht. Die Folgen der Finanzkrise, die vor etwa zehn Jahren ihren Anfang nahm, sind noch nicht vollständig überwunden. Doch nun kündigt sich das Risiko einer neuen Krise an. Einen Vorgeschmack gaben bereits die markanten Marktkorrekturen im Januar und Februar dieses Jahres. Es stellt sich die Frage: Wie wird sich der Übergang aus der aktuellen Wachstumsphase mit niedriger Inflation und niedrigen Zinsen in eine Phase stärkerer Volatilität, höherer Inflation und entsprechend angepassten Zinsen vollziehen?

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Wirtschaftswoche: Automatisierung trifft Schwellenländer besonders hart

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SJB | Korschenbroich, 14.08.2018. China profitiert von seinen niedrigen Gehältern, die Wirtschaft wuchs rasant. Durch die Automatisierung spielen Lohnkosten aber kaum noch eine Rolle. Dadurch drohen heutige Schwellenländer den Anschluss zu verlieren. Das Land gilt als die Werkbank der Welt: China. Ein riesiger Markt, in dem Firmen aus Europa und Amerika zu günstigen Preisen ihre Produkte fertigen lassen. Die Wirtschaft wuchs auch deshalb so rasant, weil sich China dank niedriger Löhne viele Aufträge sichern konnte. Jahrzehnte zuvor stieg der Wohlstand in Europa durch die Industrialisierung, durch Fortschritte in Technik, Wissenschaft und Forschung. Ob Europa im 19. Jahrhundert oder die asiatischen Tigerstaaten in den vergangenen Jahrzehnten: Die Konstellationen waren beide Male günstig, um wirtschaftlich wachsen zu können.

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Das Investment: Fidelity: „Kapitalkontrollen sind keine angemessene Lösung“

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SJB | Korschenbroich, 14.08.2018. Der Kursverfall von türkischer Lira und Börse signalisieren: Die Krise ist da. Braucht die Türkei ein Rettungspaket des Internationalen Währungsfonds? Oder kann sich das hoch verschuldete Land mittels Reformen vor dem Absturz retten? Paul Greer, Assistant Portfoliomanager Fixed Income bei Fidelity, gibt Antworten. Die Türkei steht vor wirtschaftlichen Herausforderungen, und alle sind gut bekannt: Eine überhitzte Wirtschaft, ein beträchtlicher externer Finanzierungsbedarf, ein übergroßes strukturelles Leistungsbilanzdefizit, eine anhaltend hohe Inflation im zweistelligen Bereich, niedrige Währungsreserven und eine Privatwirtschaft, die unter einer hohen Schuldenlast leidet. 

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Focus Online: Chartanalyse: Wie Sie die Kursschwankungen einer Aktie richtig lesen

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SJB | Korschenbroich, 14.08.2018. Nur rund ein Sechstel der Deutschen besitzen Aktien. Dabei bringen die mehr Rendite als jedes Sparkonto. FOCUS Online zeigt in einer neuen Serie, wie einfach Sie am Aktienmarkt investieren. Heute: So analysieren Sie Kursverläufe. Sie haben in unserer Serie bereits zwei Arten kennengelernt, auf die Sie Aktien analysieren können: die Fundamentalanalyse, bei der Sie den Geschäftsbetrieb eines Konzerns beurteilen, und die technische Analyse, bei der sie den Aktienpreis ins Verhältnis zum Geschäftsbetrieb setzen. Es gibt aber noch eine dritte Möglichkeit: Die Chartanalyse. Sie geht von der Prämisse aus, dass die fundamentalen Daten eines Unternehmens, oder die Frage, ob eine Aktie teuer oder günstig ist, für den Verlauf eines Aktienkurses maximal eine untergeordnete Rolle spielt.

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Pfefferminzia: Bund der Versicherten bekräftigt Forderung nach Provisionsdeckel

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SJB | Korschenbroich, 14.08.2018. Der Bund der Versicherten (BdV) hat seine Forderung bekräftigt, die Provisionen in der Lebensversicherung auf 1,5 Prozent der Beitragssumme zu begrenzen. „Die Höhe der Provision hat sich in den letzten 20 Jahren etwa vervierfacht – und das inflationsbereinigt“, teilten die Verbraucherschützer auf Basis einer „aktuariellen Modellierung“ mit. Die Kritik des Versicherungsverbands GDV an der Berechnung kam prompt.In den vergangenen 20 Jahren habe sich die Höhe der Provisionen in der Lebensversicherung vervierfacht. Das berichtet der Bund der Versicherten (BdV) in einer Stellungnahme und bezieht sich dabei auf „aktuariellen Modellierungen zu Provisionshöhen im Verlauf der letzten 20 Jahre“.

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Xing: Deutschland droht der Realitätsschock

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SJB | Korschenbroich, 13.08.2018. Viele Krisenherde, jede Menge Unvernunft: Die weltwirtschaftliche Stimmung trübt sich ein. Gerade Deutschland steht ein übles Erwachen bevor - und die Politik hat kaum Möglichkeiten gegenzusteuern. Seit Dezember verschlechtert sich das Wirtschaftsklima in Deutschland. Ganz allmählich, aber doch stetig. Jeden Monat befragt das Münchner Ifo-Institut einige tausend Manager danach, wie sie ihr geschäftliches Umfeld einschätzen. Die Ergebnisse fallen immer düsterer aus. Inzwischen macht sich Pessimismus breit. International das gleiche Bild: Im übrigen Europa, in den USA, in den großen Schwellenländern - mit der Stimmung geht's bergab. Zwar halten die Unternehmen die aktuelle Geschäftslage vielerorts noch für gut. Aber die Umfragen zeigen, dass sie immer skeptischer werden, was die Zukunft angeht.

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Das Investment: Wie Großbritannien den EU-Ausstieg versemmelt

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SJB | Korschenbroich, 13.08.2018. Großbritannien steuert mit Volldampf auf einen Chaos-Brexit zu. Und der bedroht viele Arbeitsplätze auf der Insel und kann für alle Beteiligten teuer werden. Die Aktienfonds spiegeln das schon jetzt wider. Zwei Jahre nach dem Brexit-Referendum in Großbritannien und ein Dreivierteljahr vor dem Inkrafttreten der Scheidung von UK und EU biegen die Verhandler auf die Zielgerade ein. Dabei scheinen aufseiten der Briten selbst grundlegende Fragen nach wie vor ungeklärt. Das zeigte sich zum wiederholten Mal im Juli, als die britische Premierministerin Theresa May einen herben Doppelschlag einstecken musste. Aus Protest gegen ihren aktuellen Brexit-Kurs traten innerhalb nur weniger Stunden gleich zwei wichtige Minister zurück und stürzten die schon in der Vergangenheit beim Thema Brexit nicht immer glücklich handelnde Regierung in die nächste Krise.

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Citywire: Studie: Finanzdienstleister und Banken verpassen Wachstumschancen

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SJB | Korschenbroich, 13.08.2018. Nur ein Bruchteil der deutschen Finanzdienstleister will mit neuen Produkten und Wachstum im Ausland das Geschäft vorantreiben. Das hat eine Studie im Auftrag von Sopra Steria Consulting und dem FAZ-Institut ergeben. Im Rahmen künftiger Wachstumsentwicklungen setzen stattdessen acht von zehn Banken, Versicherern und sonstigen Finanzdienstleistern strategisch auf die bewährten Geschäftsmodelle und ihr Kerngeschäft. Nur rund 4% der befragten Unternehmen wollen mit neuen Produkten ihr Geschäft voranbringen. Der Blick auf internationale Märkte finde ebenfalls kaum statt; insbesondere im Vergleich zu Industrieunternehmen. Nur 6% der Finanzunternehmen seien aktiv auf der Suche nach Wachstumschancen im Ausland. Vor allem Banken müssten ihr Profitabilitätsproblem jedoch durch neues Wachstum ausgleichen, Geschäftsmodelle hinterfragen und anpassen.

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Focus Online: Erdogan spricht von Erpressung und warnt USA vor weiterer Eskalation in der Handelskrise

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SJB | Korschenbroich, 13.08.2018. Nach dem Absturz der türkischen Lira hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan den Nato-Bündnispartner USA vor einer weiteren Eskalation der Krise gewarnt. Sollte die US-Regierung die Souveränität der Türkei nicht respektieren, "dann könnte unsere Partnerschaft in Gefahr sein", schrieb Erdogan in einem am Freitagabend (Ortszeit) veröffentlichten Gastbeitrag der "New York Times". Erdogan drohte, seine Regierung werden ansonsten damit beginnen, "nach neuen Freunden und Verbündeten" zu suchen. Davor hatte Erdogan die Nation angesichts des dramatischen Wertverlustes der Lira zum Zusammenhalt aufgerufen. "Keine Bedrohung, Erpressung oder Operation wird die Türkei einschüchtern", schrieb Erdogans Sprecher Ibrahim Kalin auf Twitter. "Die Türkei wird auch diesen Kampf gewinnen." Verantwortung für den dramatischen Absturz der Lira übernahm Erdogans Regierung nicht.

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Focus Online: Trump verdoppelt Zölle gegen die Türkei – Lira kracht auf nächstes Rekordtief

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SJB | Korschenbroich, 13.08.2018. US-Präsident Donald Trump hat am Freitag Strafzölle von 20 beziehungsweise 50 Prozent auf Aluminium und Stahl gegen die Türkei angekündigt. Die Beziehungen zur Türkei seien „nicht gut“, außerdem stürze die türkische Lira gegen den Dollar ab, erklärte Trump auf Twitter. US-Präsident Donald Trump hat eine Verdopplung der Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus der Türkei angeordnet. Dies teilte Trump am Freitag im Internetdienst Twitter mit, nachdem die türkische Lira zuvor bereits auf ein Rekordtief gefallen war. "Unsere Beziehungen zur Türkei sind derzeit nicht gut", schrieb er weiter. Auch das neue Wirtschaftsmodell kann Kurs nicht stabilisieren. Ein von Finanzminister Berat Albayrak, Erdogans Schwiegersohn, vorgestelltes Maßnahmenpaket für die angeschlagene türkische Wirtschaft hatte Investoren nicht überzeugt und die Verunsicherung beschleunigt.

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Citywire: BVIs Thomas Richter warnt vor einem Provisionsverbot

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SJB | Korschenbroich, 13.08.2018. Provisionsberatung oder Honorarmodell? Diese Frage wird heiß diskutiert innerhalb der Branche der Vermögensverwalter. Ein vielfach vorgeschlagenes Provisionsverbot in Deutschland hält Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des BVI, jedoch für einen Irrweg.Denn die Idee des Provisionsverbots ignoriere laut Richter die Vorteile der Provisionsberatung: Wer viel anlegt, zahlt viel Provision; wer wenig anlegt, zahlt wenig. „Außerdem kann der Kunde anders als bei der Honorarberatung kostenfrei nein sagen“, sagt Richter.

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Capitalinside: Vielen Vermögensverwaltern droht das Aus

Capital Inside

SJB | Korschenbroich, 10.08.2018. Eine Studie bewies, dass die Hälfte aller Vermögensverwalter vor dem Aus stehe. Dies resultiert aus dem digitalen Zeitalter und dem damit verbundenen veränderten Verhalten in Sachen Anlegen. Trotz jahrelangem hohen Erfolg wird sich die Asset-Management-Branche in den nächsten Jahren auf einen immer höheren Verlust einstellen müssen. Diese Aussage wird von der Bain-Studie belegt. Es ergibt sich vor allem daraus, dass das Vermögen, welches weltweit besteht, immer langsamer wachsen wird. Parallel dazu werden allerdings die Kosten immer höher werden. Da die Vermögensverwalter immer mehr Geld investieren müssen, um in dem Wandel, welcher durch die Technologie entstanden ist, mithalten zu können. Durch den Vorteil der Technik kommt es immer wieder zu einem Vergleich von Preisen, Dienstleistungen und Produkten.

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Die Welt: Jetzt wird die Krise der Türkei zum Problem für Europa

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SJB | Korschenbroich, 10.08.2018. Die türkische Lira stürzt auf ein neues Rekordtief. Der Ausverkauf nährt die Furcht vor Zahlungsausfällen bei türkischen Banken. Genau an diesem Punkt wird die Krise zum Problem für Europa – weshalb jetzt auch die EZB alarmiert ist. Politisch gesehen, spielt die Türkei wegen ihrer geostrategischen Lage seit jeher eine wichtige Rolle. Nicht zuletzt die Flüchtlingskrise hat das deutlich gemacht. Wirtschaftlich allerdings wurde das Land bisher nicht so recht ernst genommen. Auch die Lira-Krise taten viele deshalb lange als lokales Ereignis ab. Eine Fehleinschätzung, wie sich jetzt zeigt. Nicht nur, dass Europa auf die Kooperation der Türken in der Flüchtlingskrise angewiesen ist.

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Private Banking: BNP Paribas: Kupfer als Konjunkturmetall

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SJB | Korschenbroich, 10.08.2018. In den USA wächst die Furcht vor einer Rezession. Dies zog zuletzt den Kupferpreis nach unten. Dies bedeutet eine günstige Chance zum Positionsaufbau, meint Kemal Bagci von BNP Paribas. Kupfer gilt als Konjunkturmetall schlechthin, wird es doch insbesondere beim Bau von Immobilien und Infrastrukturprojekten im Bereich der Stromversorgung verwendet. Legt die Weltwirtschaft kräftig zu, wird daher auch Kupfer reger nachgefragt. Stottert die Konjunktur, halten sich die Käufer zurück. Diese Zurückhaltung war auch in den vergangenen Wochen zu beobachten. Der Kupferpreis verlor seit seinem Hoch am 7. Juni bei 7.330 US-Dollar je Tonne gut 15 Prozent. Grund für die aktuelle Kupferschwäche ist zum einen die jüngste Schätzung der International Copper Study Group (ICSG).

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