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FondsStrategien. Die Süddeutsche

Süddeutsche Zeitung: „Die meisten Großbanken kommen mit der Hälfte an Angestellten aus“

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SJB | Korschenbroich, 13.11.2017. Der Chef der Deutschen Bank, John Cryan, hat in einem Interview bekräftigt, auch in Zukunft weitere Stellen streichen zu müssen.Er vergleicht die Beschäftigtenzahl seiner Bank mit der Konkurrenz und kommt zu dem Schluss: Es sind noch immer zu viele.Es will einfach nicht richtig aufwärts gehen bei der Deutschen Bank: 4000Stellen hat das größte deutsche Geldinstitut im Zuge des laufenden Sparprogramms bereits gestrichen, 188 Filialen mussten schon schließen. Doch das wird wohl nicht reichen: In einem Interview mit der Financial Times spricht Vorstandschef John Cryan nun offen an, dass er die Stellenzahl des Hauses für zu hoch hält. "Wir beschäftigen derzeit 97 000 Menschen", sagt er, "die meisten Großbanken kommen mit der Hälfte an Angestellten aus."

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Süddeutsche Zeitung: Draghi macht es möglich

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SJB | Korschenbroich, 02.11.2017. Die lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sorgt für steigende Aktienkurse. Um vernünftige Renditen zu erzielen, sind Anleger förmlich gezwungen, an den Markt zu gehen. Von Markus Zydra Die Börsen können auch Spaß machen, denn der deutsche Aktienindex Dax erreicht einen Rekordstand nach dem anderen. Mittlerweile notiert das wichtigste Börsenbarometer hierzulande über 13 000 Punkte. Man mag sich erinnern: Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise im März 2009 lag der Dax bei 3600 Punkten. Mutige Anleger, die sich etwa mit einem ETF (Exchange Traded Fund) auf den Dax rechtzeitig an den Markt gewagt haben, können sich heute über ordentliche Gewinne freuen.

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Süddeutsche Zeitung: „Verstaatlichung wird immer wahrscheinlicher“

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SJB | Korschenbroich, 12.08.2016. Der Deutschen Bank würden im Falle einer neuen Finanzkrise 19Milliarden Euro fehlen, um Verluste aufzufangen, sagen Wissenschaftler des ZEW. Wenn die Finanzmärkte dann frisches Geld verweigern, müsste der Steuerzahler ran. Von Markus Zydra, Frankfurt Es gehört zu den offenen Geheimnissen, dass die DeutscheBank zu den gefährlichsten Instituten der Welt gehört. Der Internationale Währungsfonds hat diesen Umstand neulich noch einmal mit dem Hinweis unterstrichen, dass ein Zusammenbruch der größten Bank Deutschlands die Stabilität des gesamten globalen Finanzsystems gefährden würde.

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Süddeutsche Zeitung: Das Eine-Billion-Dollar-Risiko

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SJB | Korschenbroich, 12.08.2016. Noch ist die Lage ruhig. Aber erste Experten warnen vor den ansteigenden Kreditkartenschulden in den USA. Je nachdem, welche Karten man einbezieht, sind die Amerikaner mit bis zu einer Billion Dollar verschuldet. Von Claus Hulverscheidt, New York Dass der US Postal Service, die gute alte amerikanische Post, auch 241 Jahre nach seiner Gründung durch Benjamin Franklin noch immer gut im Geschäft ist, hat er nicht zuletzt der Citibank zu verdanken. Und der Bank of America. Und JP Morgan. Und den unzähligen anderen Geldhäusern des Landes, die die Bürger Tag für Tag mit Zehntausenden Kreditkartenangeboten überhäufen. Mindestens einmal in der Woche liegt eine entsprechende Offerte im Briefkasten, wehren kann man sich eigentlich nur, indem man Darlehen nicht zurückzahlt und damit die eigene Kreditwürdigkeit systematisch schädigt.

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Süddeutsche Zeitung: Kein Land leidet nach dem Brexit-Votum so sehr wie Italien

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SJB | Korschenbroich, 14.07.2016. Um die ohnehin schon maroden Banken zu retten, müsste Matteo Renzi einige EU-Regeln brechen. Das sollte er tun - andernfalls enteignet er die italienischen Kleinsparer. Kurzfristig wirkt das Referendum über den Austritt Großbritanniens aus der EU vor allem als ökonomischer Schock. Die schwersten Folgen zeitigte der Brexit jedoch weder in London, Frankfurt oder Berlin, sondern in Rom. Dort schwelt seit Jahren eine große Bankenkrise. Weil der Schock aus London das Vertrauen in den gesamten Finanzsektor erschüttert hat, wurde die Krise jetzt akut. Die drittgrößte Bank des Landes, Monte dei Paschi di Siena, gleichzeitig die älteste noch bestehende Bank der Welt, muss sehr schnell gerettet oder abgewickelt werden.

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Süddeutsche Zeitung: Deutsche Bank macht es Kriminellen zu leicht

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SJB | Korschenbroich, 04.05.2016. Britische Aufseher werfen der Bank Mängel im Kampf gegen die Finanzkriminalität vor. Keine Skandale mehr. Das ist es, was man sich bei der Deutschen Bank schon lange erhofft. "Wir haben bereits viel geschafft. Bis Jahresende wollen wir wichtige Verfahren abschließen", hatte Co-Bankchef Jürgen Fitschen erst vor ein paar Tagen gesagt. Nach seinem Freispruch im Münchner Kirch-Prozess war Fitschen wahrscheinlich hoffnungsvoll gestimmt.Für die laufenden Verfahren mag seine Diagnose zutreffen. Die Bank ist vor Kurzem erneut Schauplatz von Geldwäsche oder anderen schweren Regelverstößen geworden - und dieses Risiko ist womöglich deutlich größer als gedacht.

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Süddeutsche Zeitung: Deutsche Bank rutscht Richtung Ramsch

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SJB | Korschenbroich, 24.03.2016. Die Deutsche Bank kommt nicht aus dem Krisenmodus. Nun droht eine Ratingagentur, die Kreditwürdigkeit der Bank herabzustufen. Das Problem: Schlechte Ratings sind oft eine Art selbsterfüllende Prophezeiung. Von Meike Schreiber, Frankfurt Gerade hatten sie ein wenig aufgeatmet bei der Deutschen Bank, nach den brutalen Aktienkursverlusten zu Jahresanfang und dem fast täglich schwindenden Vertrauen von Mitarbeitern, Kunden und Großinvestoren. Zumindest war der Aktienkurs - und damit der wichtigste Gradmesser für dieses Vertrauen - seit Februar gestiegen, womit scheinbar wieder etwas Normalität eingekehrt war.

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Süddeutsche Zeitung: Mein Berater, der Computer

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SJB | Korschenbroich, 15.12.2015. Sie haben die Finanzkrise hinter sich gebracht, führen Prozesse, in denen es um Milliarden geht. In vielen Fällen wiesen Anwälte ihnen Falschberatung nach: Der Ruf etablierter Banken mag arg gelitten haben, ihre Marken aber haben sie noch nicht komplett ruiniert. Ob Deutsche Bank, Commerzbank oder Sparkassen: Bei den meisten Kunden stehen diese Namen nach wie vor dafür, dass Geld und Daten dort einigermaßen sicher sind. Während das Geschäft mit privaten Kunden nicht zuletzt durch neue Konkurrenten gerade ordentlich durcheinandergerät, stehen bekannte Marken für Verlässlichkeit. Nun setzen die etablierten Institute auf die automatisierte Anlageberatung, ein noch junger Markt.

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