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Focus Online: Wie Trump die Hoffnungen der deutschen Wirtschaft zertrümmert

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SJB | Korschenbroich, 17.10.2017. Als 2015 das Atomabkommen mit dem Iran abgeschlossen wurde, träumte die deutsche Wirtschaft von einer Vervierfachung des Handelsvolumens in fünf Jahren. Die Realität blieb weit dahinter zurück. Und jetzt droht sogar ein Stopp des Wachstums.Die deutsche Wirtschaft befürchtet einen massiven Rückschlag für das Iran-Geschäft bei einem Ausscheren der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran. Eine Rückkehr zu den ausgesetzten US-Sanktionen gegen den Iran wäre "ein Schlag ins Kontor der sich wieder deutlich belebenden Handelsbeziehungen", sagte der Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Volker Treier, der Deutschen Presse-Agentur.

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Focus Online: Versicherungen und Vermittler kassieren 38 Prozent der Beiträge

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SJB | Korschenbroich, 11.10.2017. Die Rürup-Rente eignet sich am besten für Gutverdiener, die kurz vor Rentenbeginn ihr Ruhegeld noch aufstocken und Steuern sparen wollen. Eine neue Studie hat jedoch ergeben, dass Versicherungen und Vermittler bei der sogenannten Basisrente gnadenlos abkassieren.Für die Einzahlungen in eine Basisrente - auch Rürup-Rente genannt - gewährt der Staat einen satten Steuervorteil.Ledige können Beiträge bis zu einem Betrag von 19.624 Euro als Sonderausgabe von der Steuer absetzen. Dieser Betrag steigt jährlich um weitere zwei Prozent an, bis er 2025 das Maximum von 23.362 Euro erreichen wird.

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Focus Online: Finanzminister Schäuble warnt vor neuer Wirtschaftskrise

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SJB | Korschenbroich, 10.10.2017. Bevor Wolfgang Schäuble seinen Posten als Finanzminister räumt, reist er heute zum letzten Mal zu einem Treffen mit seinen europäischen Amtskollegen. Im Gepäck hat er neben einigen Abschiedsworten vor allem eine deutliche Warnung.Wolfgang Schäuble hat in seinen Jahren als Finanzminister kaum ein Treffen mit seinen europäischen Amtskollegen verpasst. Heute reist er zum letzten Mal nach Luxemburg – und plant offenbar einen Abschied mit einem Knall.Im Gepäck hat er laut dem Politikportal "Politico" umfassende Vorschläge für die Zukunft des Euro.

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Focus Online: Jede dritte Bank schließt bis 2035: Ist auch Ihre Zweigstelle betroffen?

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SJB | Korschenbroich, 10.10.2017. Das Filialsterben bei deutschen Banken beschleunigt sich. Seit der Jahrtausendwende ist schon etwa jede vierte Zweigstelle geschlossen worden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der staatlichen Förderbank KfW und der Universität Siegen.Danach wurden 2014 und 2015 insgesamt 2200 Zweigstellen aufgegeben. Seit der Jahrtausendwende hat Deutschlands Bankenmarkt fast 10.200 der damals noch gut 38.000 Standorte verloren. „Behalten die Banken das aktuelle Rückbautempo bei, dann würden im Jahr 2035 gut die Hälfte der noch im Jahr 2000 existierenden Filialen geschlossen sein“, befürchtet KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner

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Focus Online: So errechnen Sie Ihre Rentenlücke

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SJB | Korschenbroich, 09.10.2017. Geringe Renten – hohe Ausgaben: Viele Senioren klagen über fehlende Finanzen im Alter.  Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie während des Berufslebens ausreichend vorsorgen. So sparen Rentner und Pensionäre Steuern. Den Finanzbedarf im Rentenalter richtig einzuschätzen, ist gar nicht so leicht. Wer weiß schon, wie sich Renten, Mieten und Inflation bis dahin entwickeln. Viele Berufstätige vertrauen darauf, dass die Einnahmen aus gesetzlicher und betrieblicher Rente sowie aus Privatvermögen schon ausreichen werden – doch das ist häufig ein Trugschluss. Die Rentenzahlungen erreichen oft nur einen Bruchteil der früheren Gehaltshöhe und werden überdies durch Sozialabgaben und Steuern geschröpft.

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Focus Online: Wie Donald Trump mit nur einem Satz 18 Milliarden Dollar vernichtete

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SJB | Korschenbroich, 06.10.2017. Donald Trump hatte in Bezug auf Puerto Rico von Anfang an kein besonders glückliches Händchen. Doch nun hat er mit einem einzigen Satz 18 Milliarden Dollar vernichtet. Trump hatte der von einem Wirbelsturm verwüsteten Insel eine komplette Entschuldung in Aussicht gestellt. Puerto Rico ächzt jedoch unter einer Schuldenlast von immerhin 73 Milliarden Dollar. Die werden vor allem von internationalen Investoren gehalten. Nach Trumps Ankündigung stürzte der Kurs puerto-ricanischer Staatsanleihen ab: Sie verloren im Schnitt rund ein Viertel ihres Wertes. Das entspricht einem Verlust von 18 Milliarden Dollar. Nur 25 Prozent werden von großen Fonds gehalten. In einem Interview mit dem Fernsehsender Fox News hatte Trump einen Zahlungsausfall für die Verbindlichkeiten nicht ausgeschlossen.

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Focus Online: Kursziel 5000 Dollar! Zehn Gründe, warum Gold das Investment der Stunde ist

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SJB | Korschenbroich, 04.10.2017. Der Goldpreis hat den Widerstand bei 1300 Dollar geknackt. Jetzt erwarten Experten weit höhere Preise. Denn das Umfeld ist unsicher - genau richtig für Goldfans. Eigentlich steht Asienfür tief gründende Gelassenheit, die ihren Ursprung unter anderem in den Lehren Buddhas findet. Es gibt dort aber auch durchgeknallte Diktatoren wie Kim Jong-un aus Nordkorea, der mit seinen jüngsten Bombentests wieder beweist, dass er gern mit dem Feuer spielt.Einen Effekt seiner Aggression Richtung Westen hatte Kim vermutlich nicht im Sinn: Sie hat den Kursdeckel bei Gold von 1300 US-Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) regelrecht weggesprengt.

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Focus Online: Vorsicht bei privaten Tipps: So perfide drehen Ihnen Freunde unseriöse Geldanlagen an

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Wenn Ihnen ein guter Bekannter einen todsicheren Anlagetipp gibt, sollten Sie hellhörig werden - denn oft ist das Geld später weg. 70 Prozent aller Geldanlagen am grauen Kapitalmarkt werden über den Bekannten- oder Verwandtenkreis vermittelt, warnen Verbraucherschützer.Auf dem sogenannten „Grauen Kapitalmarkt“ wimmelt es vor unseriösen Angeboten: alternative Investitionsangebote, die hohe Sicherheit und schier unglaubliche Rendite versprechen. Elf Prozent Rendite mit Flüchtlingsheimen, zwölf Prozent mit Teak-Holz – natürlich völlig ohne Risiko,und selbstverständlich steuerfrei, heißt es in Werbeflyern und Online-Anzeigen für die angeblichen Top-Investments.

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Focus Online: Goldman Sachs Berechnung: Wahrscheinlichkeit für einen Börsencrash ist so hoch wie zuletzt 2008

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SJB | Korschenbroich, 26.09.2017. Die Krisenstaaten der Eurozone erholen sich überraschend gut. Deutschland erwirtschaftet ein Rekordhoch und der Weltwirtschaft geht es so gut wie seit der Krise vor neun Jahren nicht mehr. Trotzdem fürchten viele einen Rückschlag. Die Investmentbank Goldman Sachs hat in ihrem „Bear Market Risk Indicator“ ermittelt, wie hoch das Risiko für einen Börsencrash liegt. Der Indikator steht an der Börse für anhaltend sinkende Kurse und liegt aktuell bei 67 Prozent. Das ist der höchste Wert seit der Weltwirtschaftskrise 2008. Trotz des alarmierenden Ergebnisses gibt sich Goldman Sachs gelassen (Zitat): „Wir sehen Gründe wenig besorgt zu sein.

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Focus Online: Bundesbank-Vorstand kündigt „Ende der Geldschwemme“ an

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SJB | Korschenbroich, 25.09.2017. Seit Jahren schon leiden deutsche Sparer unter den Niedrigzinsen. Nun kommt von höchster Stelle Hoffnung auf eine Entlastung: Bundesbank-Vorstand Wuermeling stellt eine Zinswende in Aussicht. Für Sparer in Deutschland und den Rest Europas könnte es endlich Entlastung geben: Bei einem Auftritt in Münchenhat Bundesbank-Vorstandsmitglied Joachim Wuermeling eine Zinswende angekündigt. "Es ist an der Zeit, aus der Geldschwemme auszusteigen", sagte Wuermeling im Münchner Presseclub. "Die Bundesbank wird sich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass keine weiteren Staatsanleihen mehr gekauft werden." Das Quantitative Easing sollen aufhören. Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) trifft sich am Donnerstag sowie Ende Oktober in Frankfurt, um über sein weiteres Vorgehen zu beraten.

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Focus Online: Top-Banker warnt EZB: „Die Perversion des Nullzins muss aufhören“

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SJB | Korschenbroich, 19.09.2017. Millionen Anleger in Deutschland leiden unter den Niedrigzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB). Erspartes bringt nichts mehr ein. Damit ihr Geld noch etwas abwirft, fliehen viele in Immobilien. Das hat schwindel-erregenden Preisen geführt. Ein Bank-Topmanager warnt jetzt von den möglichen Folgen. Neben Sparern leiden auch die Banken unter den aktuellen Minizinsen. Das erklärt Johannes-Jörg Riegler in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung. Riegler weiß, wovon er spricht: Der Finanz-Profi ist Präsident des Bundesverbandes öffentlicher Banken(VÖB) und Vorstands-Chef der Bayerischen Landeszentralbank. Zu den VÖB-Mitgliedern gehören die Landesbanken sowie die Förderbanken des Bundes und der Länder. Bekannteste Beispiel für Förderbanken ist die KfW. Riegler rechnet vor: Die Rendite bei Banken liegt üblicherweise bei zehn bis zwölf Prozent.

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Focus Online: Trotz internationaler Spannungen: Türkische Wirtschaft wächst weiter

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SJB | Korschenbroich, 19.09.2017. Es klingt paradox: Trotz anhaltender Spannungen mit der EU und einem drohenden Ende der Milliardenhilfen aus Brüssel konnte die türkische Wirtschaft im zweiten Quartal dieses Jahres um 5,1 Prozent zulegen. Auch im ersten Quartal war die Wirtschaftsleistung des Landes bereits um 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gewachsen. Putschversuch, Verfassungsänderung, Konflikte mit der EU – die politischen und gesellschaftlichen Spannungen in der Türkei lassen eine ungünstige Grundlage für einen Wirtschaftsaufschwung vermuten. Tatsächlich scheint es der türkischen Wirtschaft nicht gut zu gehen- die Lira befindet sich im freien Fall, die Zahl der Arbeitssuchenden steigt seit Jahren kontinuierlich an und Terror und Verhaftungen sorgen dafür, dass auch die wichtigen Touristen ausbleiben.

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Focus Online: Finanzminister Schäuble findet Juncker-Idee richtig

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SJB | Korschenbroich, 18.09.2017. EU-Kommissionspräsident Juncker hat vorgeschlagen, den Euro in der ganzen EU einzuführen, und dafür viel Kritik eingesteckt. Nun bekommt er Unterstützung, und zwar nicht von irgendwem: Finanzminister Schäuble und DIW-Chef Fratzscher unterstützen die Idee. Jean-Claude Juncker hat mit seinem Vorschlag für Furore gesorgt, den Euro in der gesamten EU einführen zu wollen. Viele Wirtschaftswissenschaftler und Bankexperten kritisierten den EU-Kommissionspräsidenten. Doch es gibt auch Zustimmung, etwa von Finanzminister Wolfgang Schäuble und Marcel Fratzscher, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

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Focus Online: Neuer Vorschlag für eine faire Rente würde Rentner Milliarden kosten

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SJB | Korschenbroich, 14.09.2017. Mit einem neuen Vorschlag wollen Ökonomen aus Halle das deutsche Rentensystem stabilisieren. Die Forscher des Leibnitz-Instituts für Wirtschaftsforschung (IWH) wollen das Rentenniveau im Jahr des Renteneintritts festzuschreiben. Dann soll es deutlich langsamer steigen als bisher. Die Forscher des Leibnitz-Instituts für Wirtschaftsforschung (IWH) regen an, das Rentenniveau im Jahr des Renteneintritts festzuschreiben. Danach soll die Rente nur noch mit der Inflationsrate steigen. Durch die Anpassung an das Preisniveau würde der Lebensstandard erhalten bleiben. Gleichzeitig sei eine faire Absicherung aller Rentnergenerationen gegeben.

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Focus Online: Staatsfeind Nummer Eins: Erfinder der Cum-Ex-Geschäfte packt aus

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SJB | Korschenbroich, 06.09.2017. Der Frankfurter Steueranwalt Hanno Berger hat das Cum-Ex-System maßgeblich verbreitet, mit dem vermögende Privatkunden den Staat um Milliarden erleichterten - glauben die Finanzbehörden. Der findige Jurist sieht das anders. Nun hat sich erstmals ausführlich geäußert. Hanno Berger? Den meisten Steuerzahlern dürfte der Name des Steueranwalts aus Schlüchtern bei Frankfurtkein Begriff sein. Im Bundesfinanzministerium in Berlinkennt man den 66-Jährigen dagegen nur zu gut. Er gilt Wolfgang Schäuble und seinen Mitarbeitern quasi als „Staatsfeind Nummer Eins“ wie die „Welt am Sonntag“ schreibt. Denn der Steuerexperte hat das Cum-Ex-Modell maßgeblich mitentwickelt und verbreitet, mit dem reiche Privatanleger den deutschen Staat um bis zu 32 Milliarden Euro an Kapitalertragssteuern geprellt haben sollen.

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