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Focus Online: Italiens neue Regierung fordert 250 Milliarden Euro Schuldenerlass von der EZB

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SJB | Korschenbroich, 18.05.2018. Die beiden populistischen Parteien Lega Nord und die Fünf-Sterne-Bewegung arbeiten gerade an einer Regierungsbildung in Italien. Jetzt wurde ein Dokument aus den Koalitionsverhandlungen öffentlich, das den Verhandlungsstand vom Montag festhält und zeigt, was die Parteien in der Europapolitik planen. Das Papier liegt der „HuffPost Italia“ vor. Demnach fordert die neue Regierung von der Europäischen Zentralbank einen Schuldenerlass in Höhe von 250 Milliarden Euro. Derzeit liegt die Verschuldung Italiens bei 2,263 Billionen Euro. Die Südländer zählen zu den Sorgenkindern Europas. Nach Griechenland ist jetzt Italien der kranke Mann der Eurozone. Italien hat eine der höchsten Staatsverschuldungen der Welt. Anleger an den Finanzmärkten reagierten verunsichert auf die Veröffentlichung.

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Focus Online: Trumps Atom-Absage trifft vor allem Europa: Welche Branchen jetzt zittern müssen

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SJB | Korschenbroich, 11.05.2018. Mit der Aufkündigung des Iran-Abkommens durch US-Präsident Donald Trump stehen nicht nur Europas Politiker im Regen. Europäische Unternehmen würden durch neue Sanktionen hart getroffen – und zwar quer durch alle Branchen, wie diese Liste zeigt.Europa bekommt die Konsequenzen des gekündigten Atom-Abkommens voll zu spüren, während Trump sich als Weltpolizist aufspielt. Projekte und Geschäftsabschlüsse, die schon seit langem vereinbart, in der Pipeline sind oder unterschriftsreif waren, verlieren möglicherweise ihren Wert. Die Liste der betroffenen Unternehmen aus Frankreich, Italienund den Niederlandenist lang, etwa Renault SA , Total SA , Eni SpA und Royal Dutch Shell . Unter den deutschen Unternehmen ist die EADS Airbus Group besonders stark beeinträchtigt, Volkswagen und Siemens hingegen nur marginal.

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Focus Online: Argentinien erhöht Leitzinsen auf horrende 40 Prozent

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SJB | Korschenbroich, 08.05.2018. Als Argentinien im Juni 2017 eine 100-jährige Dollar-Anleihe emittiert hat, haben sich die Investoren darum gerissen. Inzwischen ist sie auf Rekordtiefs gesunken. Das Land steckt einmal mehr in einer schweren Krise.Die argentinische Notenbank versucht verzweifelt den Verfall des Peso aufzuhalten: Deshalb hat die Notenbank die Zinsenam 4. Mai um 675 Basispunkte (6,75 Prozentpunkte) auf herbe 40 Prozent angehoben. Seit dem 26. April hat Notenbankchef Federico Sturzenegger die Zinsen damit um 12,75 Prozentpunkte nach oben geschleust.Ob er damit den Einbruch des Peso aufhalten kann, ist allerdings zweifelhaft.

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Focus Online: Normalverdiener neiden den Reichen ihre Anlagemöglichkeiten – damit irren sie

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SJB | Korschenbroich, 07.05.2018. Laut einer aktuellen Umfrage der RWB Group sind Privatanleger überwiegend der Ansicht, dass vermögenden Investoren bessere Anlageprodukte zur Verfügung stehen. Doch stimmt das nicht wirklich. Denn Normalverdiener könnten genauso anlegen wie Reiche, sie tun es nur nicht. Ab einer Million Euro, so eine aktuelle repräsentative Umfrage der Meinungsforschungsinstituts GfK im Auftrag des Fondsanbieters RWB Group, ist man reich. Das zumindest meinen 46,1 Prozent der Befragten. Doch wie kommt man zu Reichtum? Auch dieser Frage ging die Studie nach. Die größten Chancen ein großes Vermögen aufzubauen sieht immerhin fast ein Viertel der Menschen in hochqualifizierten Berufen. Über ein Fünftel sieht den besten Weg darin, ein Unternehmen zu gründen.

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Focus Online: Finanzaufsicht Bafin alarmiert: Mini-Zinsen sind große Gefahr für Betriebsrenten

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SJB | Korschenbroich, 07.05.2018. Hohe Garantien für Kunden, mickrige Renditen am Finanzmarkt - Pensionskassen und Lebensversicherer stecken in der Zwickmühle. Die Aufseher der Bafin sind alarmiert: Millionen Betriebsrenten sind offenbar in Gefahr.Das Zinstief bedroht nach Einschätzung der Finanzaufsicht Bafin zunehmend die betriebliche Altersvorsorge. "Ohne zusätzliches Kapital von außen werden einige Pensionskassen nicht mehr ihre vollen Leistungen erbringen können", sagte Deutschlands oberster Versicherungsaufseher Frank Grund am Donnerstag in Frankfurt.

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Focus Online: Sorge vor Eskalation zwischen Israel und Iran

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SJB | Korschenbroich, 02.05.2018. Schwere Raketenangriffe in Syrien haben Sorge vor einem direkten militärischen Konflikt zwischen Israel und dem Iran geschürt. Bei den Attacken am späten Sonntagabend auf Militärziele in mehreren Teilen des Landes wurden der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge mindestens 26 Menschen getötet und 60 weitere verletzt. Verschiedene Staatsmedien äußerten die Vermutung, Israel stecke hinter den Angriffen und habe iranische Stellungen bombardieren wollen. Das israelische Militär kommentiert derartige Vorgänge grundsätzlich nicht. Der israelische Geheimdienstminister Israel Katz forderte jedoch: „Der Iran muss sich aus Syrien zurückziehen“. Israel habe auf allen Ebenen eindeutig klargemacht, dass es dem Aufbau einer iranischen Front im Norden Syriens nicht zustimmen wird.

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Focus Online: Strafzölle gelten ab Mai auch für die EU – doch es gibt ein Schlupfloch

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SJB | Korschenbroich, 27.04.2018. Die US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium gelten ab Mai auch für die EU. Das wurde am Donnerstagvormittag aus Regierungskreisen bekannt. Die Zölle gelten zwar schon länger, die EU-Staaten hatten allerdings eine vorübergehende Schonfrist bekommen - die läuft nun zum 1. Mai aus.Die Auswirkungen der Strafzölle dürften trotzdem geringer ausfallen als befürchtet. Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo-Zentrums für Außenwirtschaft, rechnet nicht damit, dass die Konjunkturprognosen angepasst werden müssen: „Wir wissen genau, um welche Produkte es sich handelt, weshalb wir die Auswirkungen recht genau prognostizieren können."

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Focus Online: Dax rauscht 200 Punkte in die Tiefe: Warum Anleger jetzt aus ihren Aktien fliehen

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SJB | Korschenbroich, 26.04.2018. Vom Dow Jones überrannt: Deutsche Aktien leiden zur Wochenmitte massiv unter der schwachen Vortagesperformance ihrer US-Pendants. Der Dax stürzt um 1,6 Prozent ab. Wovor fliehen die Anleger? Mit dem April schien das Schlimmste überstanden: Nach einem zähen Kampf um die Marke von 12.000 Punkten schwenkte der Dax zum Monatsanfang um und gewann in den letzten Wochen kräftig hinzu. Zwischen dem 3. und 24. April gewann der Dax insgesamt 4,5 Prozent hinzu. Ein Teil der Gewinne ging am Mittwoch wieder verloren, das Monatsplus ist auf 2,9 Prozent abgebröckelt.

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Focus Online: Blockchain-Technologie wird Facebooks Niedergang einläuten

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SJB | Korschenbroich, 24.04.2018. Die Datenkrake Facebook hat bereits viel Vertrauen verspielt, aber bislang löschen nur wenige Nutzer ihren Account - aus Mangel an attraktiven Alternativen. Durch die Blockchain-Technologie und eine digitale ID für alle könnte sich das schnell ändern. Noch scheint Facebook unangreifbar zu sein. Mit rund zwei Milliarden Nutzerkonten weltweit ist seine Dominanz schon fast unheimlich. Doch Facebook hat einiges an Beliebtheit und Popularität eingebüßt. Schon vor dem neusten Datenskandal, der sogar vor dem amerikanischen Senat breitgetreten wurde, wurden immer mehr Stimmen laut, die das soziale Netzwerk anprangerten. Woran es bisher mangelte, waren echte Alternativen.

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Focus Online: Goldkenner rechnet mit 1.500 US-Dollar je Unze – aus einfachen und guten Gründen

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SJB | Korschenbroich, 24.04.2018. Der Goldpreis kann sich schon länger nicht entscheiden, wo es hingehen soll. Nach dem Allzeithoch in 2011 ging es erst einmal kräftig nach unten. In den letzten drei Jahren gab es dann immer wieder Erholungstendenzen, von denen aber keine zu einem wirklichen Durchbruch nach oben geführt hat. Ein angesehener Goldfonds-Manager ist der Ansicht, dass der Goldpreis dieses Jahr den nächsten Bullenmarkt einläuten wird. Er nennt dafür einfache Gründe.Dieser Goldkenner rechnet mit dem nächsten Bullenmarkt Ned Naylor-Leyland ist ein Kenner des Gold- und Silbermarkts.

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Focus Online: Wirtschaft vor dem Kollaps: Erdogan will mit Neuwahlen seinen größten Trumpf retten

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SJB | Korschenbroich, 23.04.2018. Es sei „völlig unmöglich, dieses Tempo durchzuhalten“, sagen Experten zur Entwicklung der türkischen Wirtschaft. Doch die ökonomischen Erfolge sind Erdogans größter Trumpf. Jetzt droht er ihn zu verlieren – mit den angekündigten Neuwahlen will er retten, was zu retten ist. Kein G20-Staat ist im vergangenen Jahr so schnell gewachsen wie die Türkei, doch droht die türkische Wirtschaft zu überhitzen. Für Präsident Recep Tayyip Erdogan war die wirtschaftliche Lage nach Ansicht von Experten ein wichtiger Grund für seine überraschende Entscheidung, die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen auf den 24. Juni vorzuziehen. Zu groß sei das Risiko gewesen, bis zum eigentlichen Wahltermin im November 2019 zu warten.

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Focus Online: IWF warnt vor Ende des Booms – Deutschland besonders gefährdet

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SJB | Korschenbroich, 19.04.2018. Trotz der aktuellen Handelsstreitigkeiten sieht der Internationale Währungsfonds (IWF) die Weltwirtschaft dank der US-Steuerreform vorerst in einem weiterhin kräftigen Aufschwung. Doch mehrere Unsicherheitsfaktoren trüben die Aussicht - besonders für Staaten mit alternder Bevölkerung wie Deutschland.In einem am Dienstag in Washington veröffentlichten Bericht sagt das Institut für dieses und das kommende Jahr ein globales Wachstum von jeweils 3,9 Prozent voraus. Allerdings steht die Prognose unter dem Vorbehalt, dass sich die Handelsstreitigkeiten nicht weiter verschärfen.

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Focus Online: Star-Ökonom Sinn attackiert Draghi: Er schönt seine Bilanz zu Lasten Deutschlands

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SJB | Korschenbroich, 17.04.2018. Umstrittene Anleihenkäufe: Allein bis Ende 2017 erwarb die EZB Zinspapiere für 2300 Milliarden Euro. Das führt zu einer dramatisch aufgeblähten Bilanz. Star-Ökonom Hans-Werner Sinn geht mit der Europäischen Zentralbank hart ins Gericht. Neben den Staatsanleihen hat die Europäische Zentralbank (EZB) bis 2017 noch für 500 Milliarden Euro Firmenanleihen gekauft – das macht die Rechnung noch drastischer. Freibrief zum Zocken. 2012, kurz nach dem bisherigen Höhepunkt der Euro- Krise, fasste die EZB einen brisanten Beschluss: Mit ihren „Outright Monetary Transactions“ (OMT) versprach sie Großinvestoren, ihnen Staatsanleihen auch von südeuropäischen Schuldenländern wie Italien abzukaufen – und zwar unbegrenzt („Whatever it takes“).

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Focus Online: Rubel stürzt ab, Lira schon ganz unten: Putin und Erdogan droht der Komplett-Kollaps

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SJB | Korschenbroich, 13.04.2018. Jahrelang profitierten Schwellenländer wie Russland und die Türkei von Niedrigzinsen in den Industrieländern. Massenweise floss Kapital in ihre Wirtschaft. Doch plötzlich lässt der Geldstrom nach - mit fatalen Folgen. Was wo passiert und woran das liegt. Seit Jahren locken Schwellenländer Geldgeber, die wegen der historisch niedrigen Zinsen in den Wirtschaftsmächten auf der Suche nach Profit auch Risiken in Kauf nehmen. Doch jetzt sorgen der US-Handelsstreit mit China, neue Russland-Sanktionen sowie die Zuspitzung im Syrien-Krieg für Verunsicherung. Anleger ziehen ihr Geld aus aufstrebenden Ökonomien ab. Die Folge: Währungen kommen plötzlich ins Taumeln. Die türkische Lira fällt von einem Rekordtief zum nächsten, der russische Rubel stürzt ab.

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Focus Online: Trumps Strafzölle und die EU: Die Lehren aus dem Bananenkrieg

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SJB | Korschenbroich, 12.04.2018. Das war knapp. US-Präsident Donald Trump gewährt der EU Ausnahmen bei seinen Strafzöllen auf Stahl, Aluminium und Autos. Es wäre nicht der erste Handelskonflikt zwischen den USA und der EU gewesen. Vor 25 Jahren waren es Bananen, die einen Handelskrieg zwischen dem Atlantik auslösten.Die Auseinandersetzung zwischen den USA und der EU um Bananenimporte in den 1990er-Jahren ging als „Bananenkrieg“ in die Geschichtsbücher ein. Jetzt droht der Welt ein neuer Handelskrieg, der das Ausmaß dieses Konflikts weit in den Schatten stellen könnte.

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