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FondsStrategien. Pfefferminzia

Pfefferminzia: Fünf Gründe, warum der Provisionsdeckel nicht kommt

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SJB | Korschenbroich, 18.09.2018. Seit Monaten wird darüber diskutiert, einen sogenannten Provisionsdeckel in der Lebensversicherung einzuführen. Auch die Bundesregierung hat schon angedeutet, dass sie einen solchen für sinnvoll hält. Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW glaubt trotzdem, dass es keinen Provisionsdeckel geben wird und nennt dafür fünf Gründe.Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW hält nichts von einem – derzeit heiß diskutierten – Provisionsdeckel in der Lebensversicherung. „Es geht bei der ganzen Diskussion nicht um ein Prozent Vergütung mehr oder weniger. Es geht um sehr viel grundsätzlichere Fragen“, sagt der geschäftsführende Vorstand des AfW, Rechtsanwalt Norman Wirth. Er hat, zusammen mit seinen Kollegen vom AfW, fünf Gründe zusammengetragen, warum es einen Provisionsdeckel nicht geben darf.

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Pfefferminzia: Rechtsanwälte befürchten Klagewelle gegen Vertriebler

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SJB | Korschenbroich, 07.09.2018. Rechnet ein Vermittler oder ein Makler seinem Kunden nicht vor, wie sich die Umschichtung einer aktuellen Lebensversicherung in ein anderes Produkt auswirkt, kann der Kunde auf Schadenersatz klagen. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Welche Folgen das Urteil für den Vertrieb haben könnte.Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass Versicherungsvertriebler bei einer Umdeckung von Vorsorgeprodukten einen Beratungsfehler begehen, wenn sie eine Vergleichsberechnung unterlassen (Aktenzeichen I ZR 274/16).

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Pfefferminzia: Bund der Versicherten bekräftigt Forderung nach Provisionsdeckel

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SJB | Korschenbroich, 14.08.2018. Der Bund der Versicherten (BdV) hat seine Forderung bekräftigt, die Provisionen in der Lebensversicherung auf 1,5 Prozent der Beitragssumme zu begrenzen. „Die Höhe der Provision hat sich in den letzten 20 Jahren etwa vervierfacht – und das inflationsbereinigt“, teilten die Verbraucherschützer auf Basis einer „aktuariellen Modellierung“ mit. Die Kritik des Versicherungsverbands GDV an der Berechnung kam prompt.In den vergangenen 20 Jahren habe sich die Höhe der Provisionen in der Lebensversicherung vervierfacht. Das berichtet der Bund der Versicherten (BdV) in einer Stellungnahme und bezieht sich dabei auf „aktuariellen Modellierungen zu Provisionshöhen im Verlauf der letzten 20 Jahre“.

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Pfefferminzia: „Bedarf an guter Finanzberatung ist sehr hoch“

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SJB | Korschenbroich, 10.08.2018. Aller Unkenrufe zum Trotz haben Makler sehr gute Zukunftschancen, sofern sie sich spezialisieren – das meint Stephan Kaiser, Experte für Arbeitskraftabsicherung. Was Makler auf dem „Zukunftstag für Versicherungsprofis“ vom Biometrie-Kenner für ihre eigene Beratungsstrategie lernen können und wie Kaiser die fortschreitende Regulierung beurteilt, verrät er hier. Pfefferminzia: Veranstaltungsformate für Makler gibt es viele: Warum freuen Sie sich auf den „Zukunftstag für Versicherungsprofis“?

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Pfefferminzia: Kritik des BdV an Bafin-Rundschreiben unbegründet

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SJB | Korschenbroich, 06.08.2018. Der Bund der Versicherten (BdV) hat in einer Stellungnahme Kritik am aktuellen Rundschreiben der Finanzaufsicht Bafin (11/2018) geübt. Diese gebe den Versicherern eine Anleitung, wie sie das gesetzgeberische Ziel zur Stärkung der Honorarberatung unterlaufen könnten, so der Vorwurf. Tatsächlich besteht jedoch kaum Anlass für eine sachliche Kritik, schreibt Rechtsanwalt Jens Reichow in einem exklusiven Gastbeitrag für Pfefferminzia. Was ist geschehen? Die Finanzaufsicht Bafin hat sich mit ihrem aktuellen Rundschreiben 11/2018 zu den Anforderungen der Versicherungsunternehmen in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Versicherungsberatern geäußert.

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Pfefferminzia: Bundesregierung beschließt Vermittlungsverordnung

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SJB | Korschenbroich, 04.07.2018. Die Versicherungsvermittlungsverordnung (VersVermV) hat eine wichtige Hürde genommen. Das Bundeskabinett brachte einen überarbeiteten Entwurf der VersVermV am Mittwoch in den Bundestag ein. Die Verordnung konkretisiert die Umsetzung der EU-Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD. Die Vermittlerverbände AfW und BVK begrüßten den Schritt. Einige Veränderungen gegenüber dem ersten Entwurf für die Vermittlungsverordnung, den das Bundeswirtschaftsministerium im Oktober 2017 vorlegte, hat die Bundesregierung kurz vor ihrer Verabschiedung am 27. Juni im Bundeskabinett noch vorgenommen – sehr zur Freude des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) und des Vermittlerverbandes AfW.

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Pfefferminzia: Das plant die Bundesregierung in der Lebensversicherung

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SJB | Korschenbroich, 25.06.2018. Was plant die Bundesregierung in Sachen Zinszusatzreserve, Provisionsdeckel und Run-off? Ein Entwurf zur Evaluierung des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG), der Pfefferminzia vorliegt, liefert wertvolle Hinweise. Was in dem Eckpunktepapier steht, erfahren Sie hier. Am 1. August 2014 trat das Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) in Kraft. Bereits kurze Zeit später machte der Gesetzgeber klar, dass er die Auswirkungen des Gesetzes zu gegebener Zeit überprüfen wolle. Nun neigt sich die „Schonfrist“ der Branche offenbar dem Ende zu.Der Pfefferminzia-Redaktion liegt ein Entwurf zur Evaluierung des Lebensversicherungsreformgesetzes vor.

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Pfefferminzia: „DSGVO, IDD & Co. sollen nur selektieren, wer sich anpassen kann“

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SJB | Korschenbroich, 18.06.2018. LVRG, IDD, DSGVO – hinter diesen Abkürzungen stehen allesamt Regularien, die für Vermittler einen Berg an Veränderung bringen. Was bleibt? Sich einen anderen Job suchen? Die Branche wechseln? Muss nicht sein, findet Versicherungsmakler Philip Wenzel. Vielmehr sollten sich Vertriebler ein Beispiel an den Walen nehmen. Was er damit meint, erfahren Sie in seiner neuesten Kolumne. Die Evolution zeigt uns, dass der überlebt, der am besten angepasst ist. Als Vermittler habe ich häufig das Gefühl, dass all die neuen Anforderungen von LVRG, IDD und DSGVO nur dazu da sind, um zu selektieren, wer sich anpassen kann und wer evolutionär auf der Strecke bleibt

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Pfefferminzia: „Vermittler sind die Gewinner der Niedrigzinssituation“

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SJB | Korschenbroich, 12.06.2018. Matthias Beenken, Professor für Betriebswirtschaftslehre und insbesondere Versicherungswirtschaft an der Fachhochschule Dortmund, über den Provisionsbegrenzungsvorschlag der Bafin, die möglichen Folgen für den Markt und die schwindende Geduld der Politik mit der Branche. Pfefferminzia: Die Bafin hat konkrete Vorschläge für die Begrenzung der Provisionen in der Lebensversicherung gemacht: Maximal 2,5 Prozent der Beitragssumme sollen Lebensversicherer künftig als Provisionen an den Vertrieb weitergeben dürfen. Für Vermittler mit geringer Kündigungsquote, wenig Beschwerden und zufriedenen Kunden können da oben drauf noch weitere 1,5 Prozent kommen. Wenn das so kommt: Welche Auswirkungen hätte das auf einzelne Makler und Vermittler?

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Pfefferminzia: Bafin sorgt sich um Pensionskassen

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SJB | Korschenbroich, 08.05.2018. Die Zinsflaute bereitet der Finanzaufsicht Bafin zunehmend Sorge – vor allem über die Lage der Pensionskassen zeigen sich die Aufseher alarmiert. Diese sei inzwischen „noch ernster als vor zwei Jahren“, sagte Deutschlands oberster Versicherungsaufseher Frank Grund. In der schwierigsten Gruppe befänden sich etwa zehn Prozent der Kassen, so Grund. Während die anhaltende Nullzinspolitik beispielsweise Häuslebauern Freude bereitet, sorgt sie für viel Missmut in der Altersvorsorge. Laut Finanzaufsicht Bafin bleiben künftig wohl auch die Betriebsrenten nicht verschont: „Ohne zusätzliches Kapital von außen werden einige Pensionskassen nicht mehr ihre vollen Leistungen erbringen können“, warnt Deutschlands oberster Versicherungsaufseher Frank Grund. Ein Drittel der gut 130 Pensionskassen kontrolliere die Bafin bereits verstärkt.

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Pfefferminzia: Diese Reformen würden die Riester-Rente wieder flott machen

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SJB | Korschenbroich, 07.05.2018. Die Politik plant, in der privaten Altersvorsorge ein einfaches Standard-Riester-Produkt ins Leben zu rufen. Wäre den Verbrauchern damit geholfen? Nein, findet die Initiative Pro Riester. Dadurch würde die Produktwelt noch komplexer. Sinnvoller sei es, den bestehenden Riester einfach zu verbessern. Welche Stellschrauben die Experten dabei sehen, erfahren Sie hier. Ein neues Riester-Standard-Produkt, wie die Große Koalition es plant, würde Verbrauchern hierzulande nicht viel bringen. Das findet die Initiative Pro Riester, zu der auch der Versicherer die Bayerische gehört. Ein Standard-Riester würde die Produktlandschaft nur „unnötig komplexer“ gestalten und „die Verbraucher weiter verunsichern“, meinen die Experten. Reformen am bestehenden Modell, seien da deutlich sinnvoller.

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Pfefferminzia.de: „Die Courtage hat immer noch viele Vorteile“

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SJB | Korschenbroich, 25.04.2018. „Die Kunden machen nicht mit“ – so kommentierte Vertriebsexperte Matthias Beenken jüngst die Marktstellung der Honorarberatung in Deutschland. Im Interview mit Pfefferminzia sagt der Fachjournalist und Professor der Fachhochschule Dortmund, welche Vorteile das Provisionsmodell bietet, wie es um die Zukunft von Nettotarifen bestellt ist und aus welchen Gründen Vermittler eine Beratung gegen Honorar ausbauen wollen. Pfefferminzia: Vor gut zwei Jahren hatte das Institut für Versicherungswirtschaft (IVK) eine Studie zum Thema Nettotarife durchgeführt. Demnach hatten 17 von 44 untersuchten Versicherer Nettotarife im Angebot haben. Außerdem zeigte sich, dass der Marktanteil der Nettotarife gleichbleibend gering geblieben sei. Demnach lag der Neugeschäftsanteil in der Lebensversicherung bei gerade einmal 3 Promille.

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Pfefferminzia: Bafin-Chef Hufeld spricht sich gegen Verkaufsverbot für Bestände aus

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SJB | Korschenbroich, 13.04.2018. Sollte man es den Versicherern verbieten, ihre Bestände zu verkaufen? Einige Politiker und Gewerkschafter, darunter Verdi-Chef Bsirske, finden ja. Der oberste Finanzaufseher, Felix Hufeld, ist nicht dieser Ansicht. Frank Bsirske, Chef der Gewerkschaft Verdi, hat sich dafür ausgesprochen, den möglichen Verkauf der Lebensversicherungsbestände der Generali an einen externen Abwickler zu stoppen. Felix Hufeld, Chef der Finanzaufsichtsbehörde Bafin, hält einen Verkaufsstopp dagegen für unnötig. Dafür gebe es keinen Grund, meint Hufeld im Gespräch mit dem „Manager Magazin“. Der Verkauf von Beständen sei kein Verrat am Kunden, sondern eine „legitime unternehmerische Entscheidung“, so der oberste Finanzaufseher. Für die Kunden müsse die Bestandsübertragung auch nicht notwendigerweise schlecht sein – insbesondere dann, wenn der Versicherer nicht allzu stark da stehe.

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Pfefferminzia: „Würden sie es versemmeln, wäre ihr guter Ruf dahin“

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SJB | Korschenbroich, 03.04.2018. Die Lebensversicherer stünden wegen des Niedrigzinsumfelds derzeit „erheblich unter Druck“, meint Bafin-Chef Felix Hufeld im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung. Eine „akute Krise“ sieht der oberste Finanzaufseher aber trotzdem nicht gegeben. Das Problem der Lebensversicherer im aktuellen Niedrigzinsumfeld sei vor allem, dass die Kapitalerträge schneller zurückgehen als die hohen Zinsverpflichtungen, die die Gesellschaften aus früheren Jahren noch zu bedienen haben. Das setze die Lebensversicherer „erheblich“ unter Druck, so Felix Hufeld, Präsident der Finanzaufsichtsbehörde Bafin, in einem Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung. Eine akute Krise sieht Hufeld trotzdem nicht. Lebensversicherer und Aufsichtsbehörde arbeiteten seit Jahren sehr hart an Maßnahmen, die die Stabilität der Branche erhöhten.

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Pfefferminzia: Zu viel Nähe, zu viel Beratung? „Makler sollten zielgruppenorientiert beraten und einen Mehrwert schaffen“

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SJB | Korschenbroich, 26.03.2018. Transparenz, digitales Monitoring, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis oder doch eher eine vertrauensvolle Zusammenarbeit? Anhand unterschiedlicher Zielgruppen hat Sinnökonom Bernd Ankenbrand, Professor an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, untersucht, worauf Kunden im Beratungsgespräch und in der Beziehung zu ihrem Makler wirklich Wert legen.

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