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Private Banking: Bankenverbands-Präsident zu Mifid II: „Anschlag auf das Vertrauensverhältnis zwischen Berater und Kunde“

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SJB | Korschenbroich, 20.10.2017. Bankenverbands-Präsident Hans-Walter Peters äußert in einem Interview harsche Kritik an Mifid II. Der Regulierer gehe zu weit, die Finanzmarkt-Richtlinie gehöre überprüft und angepasst. Der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Banken, Hans-Walter Peters, geht in einem Interview der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS, kostenpflichtig) hart mit der Finanzmarktrichtlinie Mifid II ins Gericht. Die Branche bekomme es mit einem „Monsterwerk an Regulierung“ zu tun, das „schnellstmöglich überprüft und dann auch angepasst“ werden müsse, so Peters. Als Beispiel nennt der Chef der Berenberg Bank unter anderem die Aufzeichnungspflichten, die die Richtlinie mit sich bringt: „Wir müssen persönliche Gespräche dokumentieren und zusätzlich jedes Telefonat, das zu einem Wertpapiergeschäft führen könnte, aufzeichnen“, so Peters.

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Private Banking: Warum Robo Advisor faktisch erlaubnispflichtig sind

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SJB | Korschenbroich, 15.09.2017. Die Bafin hat kürzlich klargestellt, dass auch für Robo-Advice-Angebote dieselben aufsichtsrechtlichen Anforderungen einzuhalten sind, wie anlässlich der klassischen, sprich persönlichen Anlageberatung. Rechtsanwalt Philipp Mertens beleuchtet die daraus folgenden Konsequenzen für entsprechende Angebote.Zunehmend verwenden Verbraucher automatisierte Tools, also Werkzeuge, um ihre Finanzen zu verwalten, sich über Produkte zu informieren beziehungsweise verschiedene Angebote zu vergleichen oder gar Produktabschlüsse zu tätigen. Entsprechende Angebote entstehen mittlerweile in allen Bereichen der Bank-, Versicherungs- und Wertpapierdienstleistungen.

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Private Banking: Kunden trauen eher Banken als Fintechs

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SJB | Korschenbroich, 08.09.2017. Banken genießen bei digitalen Angeboten einen Vertrauensvorschuss gegenüber Fintechs. Das zeigt eine PWC-Umfrage. Weitere Erkenntnis: So richtig losgehen dürfte der Wettlauf zwischen beiden Seiten demnach Anfang nächsten Jahres.Die große Mehrheit der Deutschen ist offen für neuartige Finanz-Tools. Zugleich würden 81 Prozent die entsprechenden Dienstleistungen lieber von der eigenen Bank als von einem Finanz-Startup beziehen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PWC.

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Private Banking: Was der Aufstieg von Robo Advice für Vermögensverwalter bedeutet

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SJB | Korschenbroich, 29.08.2017. Längst sind es nicht mehr nur Millenials, sondern zunehmend auch andere Anlegergruppen, die Robo Advisor nutzen. Wie die Robos arbeiten, welche Kunden sie anziehen und was diese Entwicklung für klassische Vermögensverwalter mit sich bringt, erklärt Orcun Kaya vom Deutsche Bank Research. Die Zahl der Robo Advisor wächst stetig. Zu den Nutzern zählen nicht nur Millennials, sondern zunehmend auch wohlhabende und höher qualifizierte Kunden.Mit dem Begriff Robo Advice werden auf Algorithmen und Modellen basierende Online-Anlageempfehlungen und Portfoliomanagement-Dienstleistungen bezeichnet.

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Private Banking: Robotics-Fonds Pictet wechselt Portfoliomanager aus

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SJB | Korschenbroich, 28.08.2017. Pictet hat das Portfoliomanagement ihres milliardenschweren Robotics-Fonds umbesetzt. Karen Kharmandarian wechselt ins Team für Themenfonds. Sein Nachfolger steht bereits fest. Die Schweizer Privatbank Pictet hat John Gladwyn ins Portfoliomanagement ihres Robotics-Fonds berufen. Er ersetzt Karen Kharmandarian, der ins Pictet-Team für Themeninvestments wechselt. Das berichtet das Online-Portal „Citywire“. Softclosing im März: Kharmandarian war seit Auflegung des Fonds Mitte 2015 an Bord und hatte ihn bis Anfang August gelenkt. Gegenwärtig beträgt das Volumen des Pictet-Robotics (ISIN: LU1279334210) knapp 2,7 Milliarden Euro. Gladwyn kommt vom Investmentmanager Polar Capital, für den er in den vergangenen zwei Jahren ebenfalls im Segment Technologiefonds tätig war. Von 2008 bis 2014 war er zudem als Analyst bei Blackrock beschäftigt.

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Private Banking: Wann man ohne Erbe dennoch Erbschaftsteuer zahlt

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SJB | Korschenbroich, 22.08.2017. Wenn Hinterbliebene mittels Testament erbrechtlich übergangen werden und kurz darauf selbst versterben, können deren Erben Pflichtteilsansprüche geltend machen. Doch egal, ob sie dies tun oder nicht – die Erbschaftssteuer wird auf jeden Fall fällig. Wie Betroffene vorsorgen können. Dieser Satz ist ebenso kompliziert wie für Erben brisant: „Die Geltendmachung des Pflichtteilsanspruchs ist bei einem ererbten (derivativen) Pflichtteilsanspruch für die Besteuerung nach Paragraph 3 Absatz 1 Nummer 1 Erste Alternative ErbStG anders als beim originären Pflichtteilsanspruch des Pflichtteilsberechtigten nach Paragraph 3 Absatz 1 Nummer 1 Dritte Alternative ErbStG nicht erforderlich.“

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Private Banking: Wie sich die Branche aufs Taping vorbereitet

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SJB | Korschenbroich, 15.08.2017. Ab 2018 müssen Finanzdienstleister alle Telefongespräche sowie jegliche elektronische Kommunikation, die zu einer Kundenorder führen könnte, aufzeichnen und archivieren. Wie die Branche wenige Monate vor Inkrafttreten von Mifid 2 aufgestellt ist, welche technische Lösung bislang vorherrscht und was sie kostet. Mittlerweile drängt die Zeit: In wenigen Monaten greift die EU-Richtlinie Mifid 2 und mit ihr die Pflicht für Finanzdienstleister, jegliche elektronische Kommunikation, die zu einer Wertpapierorder führen könnte, aufzuzeichnen und mindestens fünf Jahre lang zu speichern, sei es per Telefon, Video, Chat oder per Email.

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Private Banking: Die Angst der Deutschen vor Aktien

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SJB | Korschenbroich, 02.08.2017. Das Vermögen der Bundesrepublik wächst im internationalen Vergleich sehr langsam, wie eine aktuelle Studie der Boston Consulting Group belegt. Hauptgrund ist die Scheu der Bundesbürger vor Aktien. Die Deutschen müssen beim Thema Geldanlage dringend umdenken, meint Christian Schneider-Sickert, Chef des Online-Vermögensverwalters Liqid. Dem Global Wealth Report 2017 der Boston Consulting Group (BCG) zufolge ist das private Finanzvermögen in Deutschland, das sich aus Bargeld, Aktien, Wertpapieren und Fonds zusammensetzt, im vergangenen Jahr um 3,7 Prozent auf 6,3 Billionen US-Dollar gestiegen.

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Private Banking: Was die Investmentsteuerreform für Stiftungen bedeutet

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SJB | Korschenbroich, 30.06.2017. 2018 greift die Investmentsteuerreform und mit ihr die Steuerpflicht auf Fondsebene. Ob gemeinnützigen Stiftungen daraus Nachteile entstehen, erklärt Mario Kuppe, Steuerberater-Syndikus der Deutsche Oppenheim Family Office. Am 1. Januar 2018 kommt es zu einem grundlegenden Systemwechsel bei der Besteuerung von Investmentfonds: Aus dem heutigen transparenten Besteuerungsregime für alle Fonds wird ein pauschales System für Publikumsfonds und ein optional transparentes für Spezialfonds. Dieser Beitrag konzentriert sich auf die häufig im Vermögen von gemeinnützigen Stiftungen anzutreffenden Publikumsfonds. In verschiedenen Veröffentlichungen rund um das Gesetzgebungsverfahren wurde die Zukunft des klassischen (Publikums-)Investmentfonds im Vermögen einer gemeinnützigen Stiftung in Frage gestellt. Dies soll nachfolgend aus Praxissicht untersucht und bewertet werden.

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Private Banking: Jede fünfte Erbschaft künftig über einer Viertelmillion Euro

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SJB | Korschenbroich, 28.06.2017. Jeder fünfte Deutsche kann einer Studie der Quirin Privatbank zufolge mit einer Erbschaft von mehr als 250.000 Euro rechnen. Eine Assetklasse hat an dieser Entwicklung besonderen Anteil. Zugleich herrscht großer Beratungsbedarf. Erbschaften entwickeln sich zum Massenphänomen in Deutschland: Mehr als jeder dritte Erwachsene hat mindestens schon einmal geerbt (35 Prozent), bei den über 55-Jährigen sogar mehr als die Hälfte. Regionale Spitzenreiter beim Erben sind mit 38 Prozent die Bayern, Schlusslichter die Bewohner von Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern (31 Prozent). Große Erbschaften gab es bisher am häufigsten in Hessen, wo jeder vierte Erbe mindestens 100.000 Euro vererbt bekam, gefolgt von den Bundesländern Bayern und Hamburg.

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Private Banking: Was die Investmentsteuerreform für Stiftungen bedeutet

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SJB | Korschenbroich, 27.06.2017. 2018 greift die Investmentsteuerreform und mit ihr die Steuerpflicht auf Fondsebene. Ob gemeinnützigen Stiftungen daraus Nachteile entstehen, erklärt Mario Kuppe, Steuerberater-Syndikus der Deutsche Oppenheim Family Office.Am 1. Januar 2018 kommt es zu einem grundlegenden Systemwechsel bei der Besteuerung von Investmentfonds: Aus dem heutigen transparenten Besteuerungsregime für alle Fonds wird ein pauschales System für Publikumsfonds und ein optional transparentes für Spezialfonds.Dieser Beitrag konzentriert sich auf die häufig im Vermögen von gemeinnützigen Stiftungen anzutreffenden Publikumsfonds.

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Private Banking: Anleger dürfen Verluste mit Einkünften verrechnen

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SJB | Korschenbroich, 22.06.2017. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass Anleger Verluste aus Kapitalvermögen mit Einkünften aus selbigen verrechnen können. Das Urteil widerspricht damit der Praxis der Finanzverwaltung. Sven Oberle und Christian Katzer von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY raten, Einspruch gegen entsprechende Steuerbescheide einzulegen. Mit Urteil vom 30. November 2016 (Az. VIII R 11/14) hat der Bundesfinanzhof (BFH) entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung entschieden, dass Verluste aus Kapitalvermögen, die dem Abgeltungssteuersatz unterliegen, mit Einkünften aus Kapitalvermögen, die dem progressiven Einkommensteuertarif unterliegen, verrechnet werden können.

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Private Banking: „Die Branche hat den Kunden verloren“

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SJB | Korschenbroich, 19.06.2017. Seit zehn Jahren treiben Margen-Verfall, zunehmende Regulierung und das Bedürfnis nach Rechtssicherheit die Wealth-Management-Branche um. Während der Kunde längst im digitalen Zeitalter angekommen ist, liefert die Branche vielerorts nicht, meint Riklef von Schüssler, geschäftsführender Gesellschafter der Allington Investors Group. private banking magazin: Die Digitalisierung der Finanzbranche ist in aller Munde. Wie viel davon ist Fluch, wie viel Segen? Riklef von Schüssler: Zunächst ist es doch ein Segen, wenn wir als Branche aufgezeigt bekommt, was man alles besser machen kann. Das Problem liegt wahrscheinlich darin, dass keiner so richtig weiß, welche Entwicklung am Markt durchsetzbar ist. Teilweise ist der Trend aber auch gehypt oder Marktteilnehmer sind in Ehrfurcht erstarrt.

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Private Banking: Studie Wealth Management: Welche Rolle qualifizierte Beratung für Vermögende spielt

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SJB | Korschenbroich, 13.06.2017. Worin unterscheidet sich ein qualifizierter Vermögensberater von einem nicht zertifizierten Kundenbetreuer? Das CFA Institute hat für eine Studie vermögende Privatkunden und beide Arten von Vermögensberatern zum Mehrwert von Wealth Management befragt. Das CFA Institute hat 4.000 vermögende Privatkunden befragt, worin der Mehrwert von Wealth-Management-Beratung besteht. Die Studienautoren wollten verstehen, was aus Sicht der Vermögenden die wertvollsten Eigenschaften von Vermögensberatern sind und die Unterschiede zwischen qualifizierter und nicht zertifizierter Beratung aufzeigen. Zudem sollten 1.370 Finanzberater die zukünftige Beziehung zu ihren Kunden einschätzen. Den Ergebnissen zufolge zeigt sich im Verständnis praktischer Fähigkeiten und externer Einflüsse auf das Vermögen die Qualität des Wealth-Management-Beraters.

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Private Banking: Mifid 2 und US-Regeln widersprechen sich bei Research-Bezahlung

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SJB | Korschenbroich, 12.06.2017. Tritt Mifid 2 Anfang 2018 in Kraft, ändern sich die Regeln für die Weitergabe von Research-Material. Dabei beißen sich die EU-Richtlinie und bestehenden Regeln der US-Börsenaufsicht SEC. Ob US-Anbieter ihr Research-Material künftig in Kontinentaleuropa noch anbieten können, ist fraglich.Wall-Street-Banken werden möglicherweise nicht dazu in der Lage sein, ihre US-Analysen an europäische Vermögensverwalter zu verkaufen. Der Grund: Ein aufsichtsrechtlicher Konflikt zwischen den beiden Regionen dürfte wohl nicht vor Fristende im Januar gelöst werden können.

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