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FondsStrategien. Wirtschaftswoche

Wirtschaftswoche: Volumen zurück im einstelligen Milliardenbereich

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SJB | Korschenbroich, 18.10.2017. Nach der rekordverdächtigen vergangenen Woche haben Banken nun wieder auf normalem Niveau Geld von der EZB geordert. Katalonien ist weiterhin die wahrscheinlichste Erklärung für den zwischenzeitlichen Sprung. FrankfurtDie Banken der Euro-Zone haben sich am Dienstag bei der EZBwieder deutlich weniger Geld besorgt. Die EZB teilte 40 Banken 3,8 Milliarden Euro zu. In der vergangenen Woche hatten die Institute mit 21,3 Milliarden Euro – sie werden am Mittwoch fällig – so viel wie seit sechs Monaten nicht mehr bei der Europäischen Zentralbank geordert.

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Wirtschafts Woche: Clark und Moneymap gewinnen Fintech-Preise

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SJB | Korschenbroich, 11.09.2017. Auf der Handelsblatt-Tagung „Banken im Umbruch“ haben sich zwei Finanztechnologie-Start-ups durchgesetzt, die Kunden beim Vergleichen und Wechseln von Verträgen helfen. Beide arbeiten bereits mit Banken zusammen. FrankfurtBanking ist nicht sexy und Versicherungen schon gar nicht. Kaum jemand freut sich darauf, endlich seine Versicherungspolicen ordnen und zig Tarife vergleichen zu dürfen. Auch mit den Strom- oder Handytarifen beschäftigen sich Verbraucher eher ungern. An dieser Stelle setzen das Frankfurter Start-up Clark an und das Berliner Fintech Moneymap an. Sie helfen Kunden ihre bestehenden Tarife zu vergleichen und gegen günstigere oder bessere auszutauschen.

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Wirtschaftswoche: Die EZB riskiert die Monsterinflation

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SJB | Korschenbroich, 27.06.2017. Ökonom Kjell Nyborg erzählt die Euro-Rettung als Verfallsgeschichte: Die Zentralbank akzeptiert Ramschpapiere als Sicherheiten. Deutschland drohen enorme Verluste. Eigentlich müsste sich Kjell Nyborg über den Euro und seine Quelle, die Europäische Zentralbank (EZB), keine Gedanken machen. Nyborg ist Norweger, hat in Chicago und Stanford Mathematik und Finanzen studiert und forscht heute als Professor für Unternehmensfinanzierung an der Universität Zürich. Statt des Euro haben Krone, Dollar und Franken sein Leben begleitet.

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Wirtschaftswoche: US-Investmentbank warnt vor zu viel Optimismus

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SJB | Korschenbroich, 23.02.2017. Die Aktionäre haben zu großes Vertrauen in Donald Trumps Politik, sagen die Experten der US-Investmentbank Goldman Sachs. Ökonomen sehen die Pläne des US-Präsidenten weitaus nüchterner als Investoren. Die Aussicht auf niedrigere Steuern und den Abbau von Auflagen für Unternehmen haben seit der US-Wahl im November die Aktien beflügelt. Zwar gab es Zwischenphasen der Ernüchterung, aber immer wieder hat sich Optimismus durchgesetzt. Das steht in deutlichem Gegensatz zum Urteil vieler Ökonomen. Zwar billigen einige Volkswirte, etwa bei der Deutschen Bank, Trumps Plänen eine hohe Durchschlagskraft zu. Aber viele betrachten die Entwicklung nüchtern oder sogar mit Sorgen. Ausschlaggebend dafür ist vor allem, dass die Verhandlungen über eine Steuerreform noch gar nicht richtig begonnen haben und schon in komplizierten Details steckenzubleiben drohen.

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Wirtschaftswoche: Bar jeder Vernunft

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SJB | Korschenbroich, 27.01.2017. Nicht nur Verschwörungstheoretiker befürchten, dass Bargeld abgeschafft werden könnte. Mögliche Vorboten gibt es zuhauf. Doch auch gute Nachrichten für die Anhänger von Scheinen und Münzen. Bargeld ist für viele freiheitsliebende Menschen nicht irgendein praktisches Zahlungsmittel (viel schneller an der Supermarktkasse!), sondern ein letzter Zufluchtsort - abseits der Kontrolle durch Staat, Werbetreibende und andere Unternehmen. Umso mehr sorgen sie sich, wenn die Existenz des Bargelds infrage gestellt wird.

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Wirtschaftswoche: Goldman Sachs zahlt Anlegern 56,5 Millionen Dollar

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SJB | Korschenbroich, 04.01.2017. Nach der Deutschen Bank und anderen Geldhäusern hat nun auch Goldman Sachs eine US-Sammelklage wegen Zinsmanipulationen mit einer Vergleichszahlung beigelegt. Goldman überweist den Klägern 56,5 Millionen Dollar Schadenersatz, wie aus Unterlagen hervorgeht, die am Freitag (Ortszeit) bei einem New Yorker Gericht eingereicht werden. Das ist mehr Geld als die anderen sieben Institute jeweils zahlen. Diese hatten im Mai Vergleiche über insgesamt 324 Millionen Dollar vereinbart. Die Deutsche Bank und das Schweizer Institut Credit Suisse steuerten damals je 50 Millionen Dollar bei.

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Wirtschaftswoche: Eurokurs fällt auf tiefsten Stand seit 14 Jahren

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SJB | Korschenbroich, 22.12.2016. Im Vergleich zum US-Dollar ist ein Euro am Dienstag so wenig wert gewesen wie seit 14 Jahren nicht mehr. Die amerikanische Währung profitiert vor allem von der Aussicht auf eine lockere Finanzpolitik unter dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump. Der schwächelnde Euro hat die europäischen Aktienmärkte am Dienstag im Plus gehalten. Die Gemeinschaftswährung war mit 1,0350 Dollar zeitweise so billig wie zuletzt vor 14 Jahren und machte damit Waren heimischer Firmen auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger. Daraufhin stieg der Dax zeitweise auf ein Eineinhalb-Jahres-Hoch von 11.472,08 Punkten und verabschiedete sich 0,3 Prozent im Plus bei 11.464,74 Zählern in den Feierabend. Der EuroStoxx50 gewann 0,7 Prozent auf 3279,41 Stellen.

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Wirtschaftswoche: Was das Italien-Referendum bedeutet

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SJB | Korschenbroich, 21.12.2016. Die Italiener habe sich eine Regierungskrise gewählt, Ministerpräsident Matteo Renzi tritt zurück. Was das bedeutet? Antworten auf die fünf derzeit wichtigsten Fragen zu Italien. Was ist eigentlich passiert? Die Italiener haben am Sonntag eine geplante Verfassungsreform per Referendum abgelehnt. Bei einer hohen Wahlbeteiligung von etwa 70 Prozent stimmten mehr als 60 Prozent gegen das Projekt von Ministerpräsident Matteo Renzi, 40 Prozent dafür. „Es war ein Fest der Demokratie“, sagte Renzi am späten Abend in Rom – und erklärte dann seinen Rücktritt.

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Wirtschaftswoche: Das mysteriöse Hoch der Bankenwerte

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SJB | Korschenbroich, 08.12.2016. Die Aktien von Deutsche Bank, Commerzbank und Co. legen an der Börse kräftig zu. Analysten führen dafür eine ganze Reihe von Gründen an – nicht alle überzeugen. Weshalb Anleger skeptisch bleiben sollten. Ja ist denn heut schon Weihnachten? Lange fassten viele Investoren Finanzwerte nicht einmal mit der Kneifzange an, jetzt sind an der Börse wieder stark gefragt: Der Kurs der Papiere der Deutschen Bank legte seit Montag um 15 Prozent zu, die Aktien der Commerzbank stiegen um zehn Prozent. Ähnlich erging es der europäischen Konkurrenz: Der europäische Branchenindex Euro Stoxx Banks liegt diese Woche rund neun Prozent im Plus. Was die Bankenrally ausgelöst hat, darüber gehen die Interpretationen auseinander.

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Wirtschaftswoche: EZB sieht steigende Risiken für Finanzstabilität im Euroraum

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SJB | Korschenbroich, 25.11.2016. In ihrem halbjährlich veröffentlichten Bericht zur Finanzstabilität warnt die EZB vor neuen Risiken für die Eurozone. Ein Grund sei die Unsicherheit über die künftige US-Wirtschaftspolitik. Die Risiken für die finanzielle Stabilität in der Eurozone haben nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) wieder zugenommen. Zwar habe sich das Finanzsystem des gemeinsamen Währungsgebiets in den vergangenen sechs Monaten trotz wiederholter Schocks als widerstandsfähig erwiesen, stellte die Notenbank in ihrem am Donnerstag veröffentlichten halbjährlichen Finanzstabilitätsbericht fest. Allerdings hätten sich die Risiken hinsichtlich globaler Korrekturen an den Märkten verstärkt.

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Wirtschaftswoche: Das übertriebene Klagen der Banker

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SJB | Korschenbroich, 05.09.2016. Jammern über Niedrigzins und harte Regulierung gehören bei Bankern mittlerweile zum guten Ton. Neue Kapitalregeln könnten das verschärfen. Aber die Institute dürfen sich nicht hinter der Klagemauer verstecken. Mit Mario Draghi in den Ring steigen? Das möchte Deutsche Bank-Chef John Cryan dann doch lieber nicht. Gleich zu Beginn seines Vortrags auf dem Branchentreffen „Banken im Umbruch“ in Frankfurt betont Cryan, dass er den Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Draghi nicht persönlich angreifen wolle. Es gehe ihm lediglich um Sachfragen, die der Bankchef dann doch etwas anders sieht als der Notenbanker.

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Wirtschaftswoche: Deutsche-Bank-Chef plädiert für Zusammenschlüsse unter Banken

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SJB | Korschenbroich, 02.09.2016. Deutsche-Bank-Chef John Cryan hat Gerüchte über ein mögliches Zusammengehen des größten deutschen Geldhauses mit der Commerzbank dementiert. Banken müssten aber stärker zusammenarbeiten. Deutsche-Bank -Chef John Cryan hat sich für mehr Fusionen unter Europas Banken ausgesprochen. "Wir brauchen weitere Zusammenschlüsse - auf nationaler Ebene, aber eben auch über die Landesgrenzen hinweg", sagte er auf der Tagung "Banken im Umbruch" am Mittwoch in Frankfurt. "Nur dann können wir auf Dauer wirtschaftlich arbeiten. Und nur dann können wir international mithalten." Die "Kleinstaaterei" unter den Banken in Europa müsse ein Ende haben.

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Wirtschaftswoche: Rechtstipp der Woche: Erbschaftsteuer

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SJB | Korschenbroich, 25.08.2016. Geerbte Immobilien sind nur steuerfrei, wenn Erbe und Verstorbener in dem Haus wohnen und wohnten. Außerdem: Rentenbesteuerung, Urlaubsanspruch und Comdirect-Panne. Erbschaftsteuer - Strikte Regel für Steuerfreiheit Erben können Immobilien mitunter frei von Erbschaftsteuer erhalten, wenn diese als Familienheim gewertet werden. Dafür muss sowohl der Verstorbene dort gewohnt haben als auch der Erbe dort weiter wohnen oder einziehen und wenigstens zehn Jahre lang bleiben. Nur zwingende Auszugsgründe, wie Pflegebedürftigkeit, akzeptiert das Finanzamt. Eine Erbin aus Hessen wollte trotz Auszugs von der Steuerfreiheit profitieren. Der Erblasser sei unter dramatischen Umständen in der Immobilie umgekommen. Da sie dies miterlebt habe, sei es zu einer schweren psychischen Krise gekommen.

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Wirtschaftswoche: Zentralbanken suchen nach Alternativstrategien

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SJB | Korschenbroich, 25.08.2016. Die Leitzinsen der weltweit wichtigsten Zentralbanken sind allesamt nahe oder gar unter der Nullgrenze. Weil die negativen Effekte dieser Politik zunehmen, suchen sie nach strategischen Alternativen und Sondermaßnahmen. Mit der Ausnahme der US-amerikanischen Notenbank haben in den vergangenen Monaten alle relevanten Notenbanken die Zinsen weiter gesenkt. Die Begründung war fast immer die gleiche: Schwaches Wachstum und eine Inflation, die unter dem Zielwert liegt. Hinzu kommen noch eine weltweite Investitionsschwäche sowie eine geringe Exportdynamik. Das sind die wichtigsten Gründe für das aktuell unterdurchschnittliche Wirtschaftswachstum.

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Wirtschaftswoche: Goldman verdonnert Fondsmanager zum Sparen

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SJB | Korschenbroich, 11.08.2016. Fondskunden der Gesellschaft Goldman Sachs Asset Management haben Kapital in Milliardenhöhe abgezogen. Nun wird der Vermögensverwalter der bekannten US-Investmentbank an die kurze Leine gelegt – und muss kräftig sparen. Bei der renommierten Investmentbank Goldman Sachs weht ein härterer Wind. Nach Informationen der britischen Zeitung „Financial Times“ sind die Mitarbeiter jetzt aufgerufen worden, die Kosten zu senken. So sollen etwa Reisen, die nicht unmittelbar mit Kundentreffen und neuen Geschäften zu tun hätten, gestrichen werden. Auslöser für die neuen Maßnahmen sind Kapitalabzüge von Kunden aus Fonds von Goldman Sachs Asset Management. Im Zentrum steht das Flaggschiff „Strategic Income“. Auf dem Heimatmarkt USA hat der Fonds in den vergangenen Jahren hinter den Produkten der Konkurrenten gelegen und weit weniger Ertrag erwirtschaftet als viele Vergleichsprodukte.

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