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FondsStrategien. Wirtschaftswoche

Wirtschaftswoche: Saudi-Arabiens Börse unter Druck, Ölpreis steigt

SJB | Korschenbroich, 16.10.2018. Der Fall des verschwundenen Journalisten Dschamal Chaschukdschi belastet jetzt auch die Wirtschaft: Am Sonntagabend verzeichnete die Börse in Riad herbe Verluste – und Öl wird teurer.Nach Einschätzung von Marktbeobachtern hat der Streit zwischen den USA und dem führenden Opec-Land Saudi-Arabien um die mutmaßliche Ermordung des Journalisten Dschamal Chaschukdschi den Ölpreis am Morgen in die Höhe getrieben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent (Lieferung im Dezember) kostete zuletzt 81,18 US-Dollar. Das waren 75 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur November-Lieferung stieg um 52 Cent auf 71,86 Dollar. Steigende Ölpreise wirken in den Industrieländern wie eine Konjunkturbremse.

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Wirtschaftswoche: Unternehmen kommen bei DSGVO-Umsetzung kaum voran

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SJB | Korschenbroich, 01.10.2018. Sie gilt als historischer Wurf - seit dem 25. Mai gilt eine europaweit einheitliche Datenschutzgrundverordnung. Deutsche Unternehmen haben den Aufwand aber offenbar kräftig unterschätzt, wie eine Studie belegt.Erst ein Viertel der Unternehmen in Deutschland hat laut einer Umfrage die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bis heute vollständig umgesetzt. Vier Monate nach Inkrafttreten des neuen Regelwerks beklagen acht von zehn Unternehmen deutlich mehr Arbeit für die geforderte Anpassung der Betriebsabläufe, sagte Susanne Dehmel, Rechtsexpertin des Digitalverbands Bitkom.

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Wirtschaftswoche: EZB kauft wieder Anleihen von Ex-Krisenstaat Zypern

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SJB | Korschenbroich, 28.09.2018. Zypern war zeitweise aus dem Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank ausgeschlossen. Nun kauft die EZB wieder Anleihen des Inselstaats.Frankfurt. Das wegen mangelnder Kreditwürdigkeit aus dem Kaufprogramm der EZB ausgeschlossene Mittelmeerland Zypern ist nun wieder mit von der Partie. Die Europäische Zentralbank (EZB) teilte am Donnerstag mit, dass sie nach einer Höherstufung der Bonität Zyperns wieder Papiere des Landes aufkaufe. Das billionenschwere Anleihenprogramm endet jedoch zum Jahresende. Ab 2019 will die EZB keine Papiere mehr hinzukaufen, sondern nur noch auslaufende Anleihen aus dem Bestand ersetzen.

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Wirtschaftswoche: „Wir haben die Finanzkrise noch immer nicht überwunden“

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SJB | Korschenbroich, 14.09.2018. Gerhard Schick, langjähriger finanzpolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag, gibt sein Abgeordnetenmandat zum Jahresende auf, um sich der „Bürgerbewegung Finanzwende“ zu widmen. Was die Politik nach der Finanzkrise versäumt hat und was ihn zum Wechsel bewegt hat.Herr Schick, viele waren über Ihre Ankündigung, dem Bundestag den Rücken zu kehren, überrascht. Spielte Frustration bei Ihrer Entscheidung eine große Rolle? Nein. Ich bin begeisterter Parlamentarier und konnte im Bundestag viel erreichen. Es war eine schwierige Entscheidung. Aber ich glaube, dass in unserer Gesellschaft eine Lücke zu füllen ist. Deshalb habe ich gemeinsam mit einem großen Team die Bürgerbewegung Finanzwende gegründet.

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Wirtschaftswoche: „Aufschwung ist intakt, doch es gibt ein Signal, dass es klemmt“

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SJB | Korschenbroich, 12.09.2018. Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser über die Unverwüstlichkeit der deutschen Wirtschaft, die kräftig steigenden Reallöhne – und die ökonomischen Folgen von Chemnitz.Herr Wollmershäuser, in den vergangenen Monaten haben viele Frühindikatoren den Rückwärtsgang eingelegt, die meisten Forschungsinstitute revidierten ihre Wachstumsprognosen nach unten. Jetzt kommen wieder bessere Daten, ifo hat seine Prognose für 2018 um 0,1 Punkte angehoben. Ist der Aufschwung doch noch intakt? Ja. Ich glaube an eine Delle zu Jahresbeginn, nicht mehr. Für eine echte konjunkturelle Wende sehe ich – noch – keine Anzeichen.

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Wirtschaftwoche: Wenn Buffett kauft, stimmt der Trend

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SJB | Korschenbroich, 07.09.2018. Turbulenzen in Schwellenländern sind ein Risiko für die Börsen, dürften den Aufwärtstrend aber nur vorübergehend bremsen. Die zentralen Antriebskräfte, reichliche Geldversorgung und gute Konjunktur, sind intakt.Warren Buffett stockt seine Beteiligung an Apple auf und kauft eigene Aktien. Diese Aktionen des Altmeisters werfen ein Schlaglicht auf das Dilemma der Börsen: Einerseits gibt es Top-Aktien, die offensichtlich immer noch gute Aussichten bieten. Andererseits ist das Angebot an diesen Werten so gering geworden, dass man die reichlich vorhandenen Anlagemittel schon in das eigene Unternehmen stecken muss.

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Wirtschaftswoche: Die Zinsrente in Zeiten der Niedrigzinsen

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SJB | Korschenbroich, 16.08.2018. Vorige Woche haben wir gezeigt, wie Sie sich eine Rente nur aus Zinsen zahlen. Manche Leser störten sich am angenommenen Zinssatz von drei Prozent. Doch auch im realen Zinsumfeld kann die Zinsrente funktionieren.Sich selbst eine Rente zahlen zu können, nur aus den Zinsen auf das Ersparte, davon träumen viele Menschen. Wie unser voriger Beitrag gezeigt hat, ist die Zinsrente durchaus realistisch, wenn man von einem Zinssatz von drei Prozent ausgeht. Um sich eine Rente von 500 Euro auszuzahlen, müsste man so 40 Jahre lang jeden Monat nur 330 Euro zurücklegen. Viele Leser sahen in dieser Rechnung jedoch ein Problem, denn wo solle man in Zeiten der Nullzinsen eine Verzinsung von drei Prozent bekommen?

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Wirtschaftswoche: Automatisierung trifft Schwellenländer besonders hart

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SJB | Korschenbroich, 14.08.2018. China profitiert von seinen niedrigen Gehältern, die Wirtschaft wuchs rasant. Durch die Automatisierung spielen Lohnkosten aber kaum noch eine Rolle. Dadurch drohen heutige Schwellenländer den Anschluss zu verlieren. Das Land gilt als die Werkbank der Welt: China. Ein riesiger Markt, in dem Firmen aus Europa und Amerika zu günstigen Preisen ihre Produkte fertigen lassen. Die Wirtschaft wuchs auch deshalb so rasant, weil sich China dank niedriger Löhne viele Aufträge sichern konnte. Jahrzehnte zuvor stieg der Wohlstand in Europa durch die Industrialisierung, durch Fortschritte in Technik, Wissenschaft und Forschung. Ob Europa im 19. Jahrhundert oder die asiatischen Tigerstaaten in den vergangenen Jahrzehnten: Die Konstellationen waren beide Male günstig, um wirtschaftlich wachsen zu können.

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Wirtschaftswoche: Kommt nach dem Handelskrieg der Währungskrieg?

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SJB | Korschenbroich, 30.07.2018. Trumps Handelsstreit mit China lässt den Yuan schwächeln. Er verliert seit Monaten deutlich an Wert. Trump unterstellt Peking, über eine Abwertung die Exporte verbilligen zu wollen. So einfach ist es aber nicht. Mit der Eskalation des Handelskonflikts zwischen den USA und China geht nun die Angst vor einem Währungskrieg um. Der chinesische Yuan hat seit April mehr als sieben Prozent gegenüber dem US-Dollar verloren, sodass US-Präsident Donald Trump schon Manipulation wittert: „In China fällt die Währung wie ein Stein und unsere Währung geht hoch, und ich muss ihnen sagen, es ist zu unserem Nachteil“, sagte Trump jüngst in einem Interview.

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Wirtschaftswoche: Die Inflation ist viel stärker als behauptet

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SJB | Korschenbroich, 24.05.2018. Die Mittwoch veröffentlichten Inflationsraten vermitteln ein falsches Bild von den Folgen der EZB-Politik. Die Immobilienpreise steigen extrem – und führen zu einer sozialen Spaltung.Die in Deutschland verbreitete Furcht vor Inflation scheint unbegründet: Um lediglich 1,6 Prozent sind die Verbraucherpreise im April 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch meldet. Das ist deutlich weniger als die von der EZB verkündete Zielmarke von zwei Prozent für die gesamte Eurozone.In der Eurozone liegt die Inflationsrate sogar noch deutlich niedriger, wie das Statistikamt Eurostat mitteilt.

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Wirtschaftswoche: Buffett und Gold – wie man darüber denken kann

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SJB | Korschenbroich, 22.05.2018. Starinvestor Warren Buffett hat die langfristige Aktienrendite mit einer unproduktiven Gold-Anlage verglichen. Aktien schneiden - wenig überraschend - deutlich besser ab. Aber der Vergleich hinkt gewaltig. Am 4. und 5. Mai 2018 war es wieder soweit: Warren E. Buffett (*1930) und Charles T. Munger (*1924), schon zu Lebzeiten Legenden, haben die jährliche Aktionärsversammlung von Berkshire Hathaway Inc. abgehalten. Etwa 42.000 Besucher versammelten sich in Omaha, US-Bundestaat Nebraska, um der Frage-und-Antwort-Sitzung der Starinvestoren beizuwohnen. Die Begeisterung ist verständlich: Die Berkshire-Aktie hat unter der Leitung von Buffett in der Zeit von 1965 bis 2017 eine jahresdurchschnittliche Rendite von 20,9 Prozent erzielt (nach Steuern), während dieRendite des S&P 500 nur 9,9Prozent betrug (vor Steuern).

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Wirtschaftswoche: So viel Geld sollten Sie für die Rente zurücklegen

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SJB | Korschenbroich, 16.04.2018. Die meisten wünschen sich, auch im Alter ihren Lebensstandard halten zu können. Dafür müssten sie jedoch privat vorsorgen. Wir zeigen, wer wann wie viel zurücklegen müsste, um auch im Alter genug Geld zu haben.Jeder zweite Deutsche hat Angst vor Altersarmut – mindestens, manche Umfragen kommen gar auf zwei Drittel der Deutschen. Gleichzeitig sorgt jedoch kaum jemand privat fürs Alter vor. Ebenfalls fast die Hälfte der Deutschen legt einer Ergo-Umfrage zufolge gar nichts oder weniger als 50 Euro im Monat zurück. Das ist deutlich zu wenig – zumindest, wenn man auch im Alter seinen Lebensstil beibehalten will.

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Wirtschaftswoche: Das Ende der Deutschen Bank, wie wir sie kennen

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SJB | Korschenbroich, 06.04.2018. Die Sehnsucht nach einem Wiederaufstieg in die Champions League von Goldman Sachs und Co. blockiert das Denken. Die Zukunft der Bank liegt woanders. Es ist schon beinahe ein nationales Drama. Verrat, Intrigen, Verzweiflung, Ratlosigkeit und Untergangsstimmung – hoffentlich nimmt sich endlich ein Regisseur der Deutschen Bank an und verfilmt deren unglaubliche Geschichte. Gerade wird das letzte Kapitel geschrieben, so macht es manchmal den Anschein. Die Deutschen sind Zeugen der öffentlichen Zerlegung eines einst mächtigen Traditionshauses. Wer früher bei der Deutschen Bank eine Stelle bekam, hatte es geschafft. Heute ist er nur noch geschafft. Erschöpft vom Mitansehen eines beinahe beispiellosen Niedergangs. Das Institut wirkt inzwischen so, als sei es mit dem Imagerating B bewertet – B wie BER. 

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Wirtschaftswoche: Neuer Fed-Chef stellt Zinserhöhungen in Aussicht

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SJB | Korschenbroich, 28.02.2018. Die Märkte warteten bereits auf mögliche Zinsentscheidungen. Der neue Chef der Federal Reserve hat nun angekündigt, dass die Leitzinsen allmählich angehoben werden könnten.Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt hat der neue Chef der US-Zentralbank Fed, Jerome Powell, weitere Zinserhöhungen in Aussicht gestellt. Die Perspektiven für Wirtschaftswachstum und Beschäftigung seien gut und erlaubten der Federal Reserve, die Leitzinsen weiterhin allmählich anzuheben, sagte Powell am Dienstag im US-Kongress.

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Xing: Wirtschaftswoche: Sicherer Hafen Gold: Was den Goldpreis treibt

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SJB | Korschenbroich, 08.02.2018. Gold gilt vorsichtigen Anlegern als sicherer Hafen. In turbulenten Zeiten gewinnt das Edelmetall mal wieder an Glanz. Was den Goldpreis derzeit nach oben treibt. Der Dollar schwächelt, die Sorge vor einem Handelskrieg verunsichert Investoren, und das chinesische Neujahrsfest steht bevor: Gold wird tendenziell teurer. Zeitweise stieg der Preis des Edelmetalls auf den höchsten Stand seit August 2016. Gold wirft zwar keine Zinsen oder Dividenden ab, lockt aber mit dem Versprechen von Sicherheit und Wertsteigerung. Als ein wichtiger Preistreiber gilt aktuell der schwächelnde Dollar. Da das Edelmetall in der US-Währung abgerechnet wird, wird der Erwerb für viele Anleger bei der Umrechnung in eine andere Währung günstiger.

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