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Xing: Wie Tauziehen mit Trump – Notenbanken kämpfen gegen den Abschwung

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SJB | Korschenbroich, 20.09.2018. Eigentlich sorgt eine Sitzung der Europäischen Zentralbank für starke Bewegungen an den Kapitalmärkten. Dies war allerdings am letzten Donnerstag nicht festzustellen, obwohl der EZB-Präsident zumindest hinsichtlich Konjunktur- und Inflationserwartungen interessante Positionen der Notenbank darlegte. Während die Geldentwertung im Euroraum in diesem und im kommenden Jahr stabil bei 1,7 % gesehen wird, nahm man die Konjunkturprognosen durchgängig leicht zurück, obwohl man seitens der EZB weiterhin auf einen guten Ausgang der sich abzeichnenden Handelskonflikte setzt. Wie optimistisch diese Einschätzung ist, zeigte sich gestern, als der US-Präsident Donald Trump weitere Zölle gegen China in die Diskussion einbrachte. So langsam verliert man den Überblick zwischen Ankündigungen, Planungen und Umsetzungen.

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Handelsblatt: Draghi schlägt Stabilisierungs-Instrument für Euro-Zone vor

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SJB | Korschenbroich, 20.09.2018. Diese Stabilisierungshilfe soll die Währungsunion stabiler und wettbewerbsfähiger machen. Der ESM könne diese Aufgabe alleine nicht leisten.Berlin. Nach der jüngsten deutsch-französischen Initiative hat sich auch EZB-Chef Mario Draghi für ein Reform-Instrument zur Stabilisierung der Euro-Zone ausgesprochen. Der Europäische Rettungsfonds ESM könne diese Aufgabe nicht alleine leisten, sagte der Italiener am Mittwoch in Berlin. „Daher brauchen wir ein zusätzliches fiskalisches Instrument, um Stabilität zu schaffen.“ Dies gelte für die Währungsunion als Ganzes und auch für die Mitgliedsstaaten.

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Xing: EZB-Chef rechnet mit „bedeutenden Schritten“ zur Bankenunion

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SJB | Korschenbroich, 20.09.2018. Die Europäische Währungsunion soll stabiler werden. Mehrere Instrumente sind dafür vorgesehen – gerade eines ist durchaus strittig. Der Präsident der Europäischen Zentralbank rechnet mit raschen Fortschritten beim Aufbau einer Europäischen Bankenunion. Er sei zuversichtlich, dass bald „bedeutende Schritte“ in diese Richtung unternommen würden, sagte Mario Draghi während einer Fachkonferenz in Paris. Die EZB ist seit Herbst 2014 für die Kontrolle großer Geldhäuser der Währungsunion zuständig. Dieser sogenannte einheitliche europäische Aufsichtsmechanismus (SSM) wird als erste Säule der Bankenunion bezeichnet. Die zweite ist der einheitliche Mechanismus zur Abwicklung maroder Banken, kurz SRM. Beim Aufbau des dazu gehörenden einheitlichen Abwicklungsfonds (SRF) mahnte Draghi Fortschritte an. 

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Focus Online: Notenbank-Eingriff umsonst: Lira-Kurs fällt wieder zurück trotz Leitzinsanhebung

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SJB | Korschenbroich, 19.09.2018. Die türkische Lira hat in den vergangenen Wochen massiv an Wert verloren und ist von Rekordtief auf Rekordtief gerutscht. Präsident Erdogan heizte den Kursverfall sogar noch weiter an. Alle Entwicklungen verfolgen Sie live im News-Ticker von FOCUS Online. Seit Wochen verliert die türkische Lira rapide an Wert. Anschuldigende Kommentare von Präsident Erdogan beschleunigten den Verfall. Erstmals handelte nun die Zentralbank des Landes und hob die Zinsen an. Notenbank-Eingriff umsonst: Lira-Kurs fällt wieder zurück. Die türkische Landeswährung hat durch deutliche Verluste am Vortag das Kursniveau wie vor der Entscheidung der Zentralbank ihren Leitzins um 625 Basispunkte auf 24 Prozent anzuheben, erreicht. Die Zentralbank in Ankara hatte am Donnerstag nach ihrer regulären Sitzung mitgeteilt, dass sie den zentralen Leitzins von 17,75 Prozent auf 24,00 Prozent an.

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Xing: Ökonom zum Handelsstreit zwischen USA und China: „Europa könnte zum großen Profiteur werden“

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SJB | Korschenbroich, 19.09.2018. Die neuen US-Strafzölle gegen China sind eine Gefahr für die Weltwirtschaft, warnt Gabriel Felbermayr. Der Ifo-Forscher sieht aber auch Chancen für die deutsche und europäische Industrie. Trotz aller Risiken birgt die erneute Eskalation im Handelskonflikt zwischen den USA und China nach Ansicht des Ifo-Ökonomen Gabriel Felbermayr auch Chancen für die EU und insbesondere Deutschland. "Europa könnte zum großen Profiteur werden, wenn sich China zu Zugeständnissen im Rahmen der WTO drängen lässt", sagte Felbermayr, der das Ifo-Zentrum für Außenwirtschaft leitet. Das könnte dann der wettbewerbsfähigen deutschen Industrie deutlich mehr nutzen als der amerikanischen. "Die Zeit, in der Trump gleichzeitig gegen alle Handelspartner vorgeht, sollte zunächst einmal vorbei sein", führte Felbermayr aus.

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Multi Asset Fonds: Immer noch Risse im Finanzmarkt

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SJB | Korschenbroich, 18.09.2018. Lang ist's her: Vor ziemlich genau zehn Jahren ging die US-Bank Lehman Brothers pleite. Inzwischen hat sich die Wirtschaft erholt, doch Spätfolgen sind immer noch spürbar – vor allem bei der Zentralbankpolitik. Zehn Jahre ist es nun her, dass Lehman Brothers Insolvenz anmeldete und quasi von einem Tag auf den anderen 28.000 Mitarbeiter auf die Straße setzte. 690 Milliarden US-Dollar an Firmenwert verpufften einfach. Das Kreditinstitut kam im Zuge der amerikanischen Immobilienkrise in finanzielle Bedrängnis und wurde, obwohl es als „too big to fail“ galt, nicht von der öffentlichen Hand gerettet. Weil neben US-amerikanischen Banken auch Finanzhäuser in Europa am Geschäft mit faulen Hauskrediten und deren Umwandlung in strukturierte Wertpapiere verwickelt waren, drohte nach der Pleite von Lehman Brothers auch deutschen Banken mit Systemrelevanz der Kollaps.

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Citywire: John Greenwood von Invesco: Drei Gründe, warum die US-Rallye weitergeht

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SJB | Korschenbroich, 18.09.2018. John Greenwood, Chefökonom beim Asset Manager Invesco, ist positiv gegenüber dem US-Aktienmarkt gestimmt und nennt drei Gründe, warum die Rallye in den USA auch in den kommenden Jahren anhalten wird. Zum einen habe die USA seit der vergangenen großen Finanzkrise ein starkes Deleverage vollzogen und dahingehend im Vergleich zu anderen wichtigen Volkswirtschaften wie beispielsweise Japan einen großen Schritt vollzogen. „Die USA haben in den vergangenen sieben Jahren ein Deleverage vollzogen wie Japan innerhalb der vergangenen 25 Jahre“, sagt Greenwood beim European Press Trip von Invesco in Winsdor bei London. Zum anderen würde selbst eine inverse Zinskurve nicht zwingend den Beginn einer Rezession kennzeichnen: „Deutschland hatte beispielsweise bei seinen vergangenen drei Rezession kein einziges Mal eine inverse Zinskurve.“ Umgekehrt gebe es Beispiele von Volkswirtschaften mit einer inversen Zinskurve, die aber keine Rezession erlebt haben, wie Australien.

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Handelsblatt: Trump kurz vor nächster Zoll-Eskalation

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SJB | Korschenbroich, 17.09.2018. Im Handelsstreit lange nichts mehr von Donald Trump gehört? Die nächste Ansage aus dem Weißen Haus dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Glaubt man der Washington Post, will der US-Präsident in wenigen Tagen – womöglich schon am heutigen Montag – seine Drohung wahr machen und neue Zehn-Prozent-Importzölle auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar verhängen. Dann wären betroffen: Kühlschränke, Möbel, Klimaanlagen, Spielzeug, und, und, und. Sollte Trump Ernst machen, werde China die für später im Monat geplanten Gespräche mit den USA absagen, meldet das Wall Street Journal – man verhandele nicht gerne "mit der Pistole am Kopf".

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Xing: Ein System für die Elite

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SJB | Korschenbroich, 17.09.2018. Die Finanzkrise 2008 war kein Zufall, und heute ist wenig besser geworden: Banker, Unternehmen und Investoren treibt noch immer eine Ideologie, die an den Abgrund führte. Zum Jahrestag der Jahrhundertpleite gibt es Leitartikel, Analysen und Rückschauen: Wie kam es dazu? Haben wir aus der Krise gelernt? Kann es wieder passieren? Alles gute Fragen. Doch der Untergang von Lehman Brothers ist nur das Symptom einer viel tieferen Systemkrise. Einer Krise, die lange vor dem 15. September 2008 begann und die bis heute andauert. Sie ist die Ursache für die wachsende soziale Ungleichheit, den Mangel an bahnbrechender Innovation und die unzulängliche Bekämpfung des Klimawandels.

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Focus Online: Nächste Finanzkrise? US-Bank JPMorgan tippt auf 2020

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SJB | Korschenbroich, 17.09.2018. Zehn Jahre nach dem Ausbruch der Finanzkrise spüren wir die Auswirkungen noch immer. Die Insolvenz der US-Investmentbank Lehman Brothers am 15. September 2008 brachte die Finanzwelt zum Straucheln. Ob nach der Krise richtig gehandelt wurde, ist umstritten. Experten der US-Bank JPMorgan haben jedenfalls den Zeitpunkt der nächsten Finanzkrise errechnet: 2020.Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) siehtzehn Jahre nach Beginn der Krisekeinen Grund für eine Entwarnung und Lockerung der Regulierung.

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Wirtschaftswoche: „Wir haben die Finanzkrise noch immer nicht überwunden“

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SJB | Korschenbroich, 14.09.2018. Gerhard Schick, langjähriger finanzpolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag, gibt sein Abgeordnetenmandat zum Jahresende auf, um sich der „Bürgerbewegung Finanzwende“ zu widmen. Was die Politik nach der Finanzkrise versäumt hat und was ihn zum Wechsel bewegt hat.Herr Schick, viele waren über Ihre Ankündigung, dem Bundestag den Rücken zu kehren, überrascht. Spielte Frustration bei Ihrer Entscheidung eine große Rolle? Nein. Ich bin begeisterter Parlamentarier und konnte im Bundestag viel erreichen. Es war eine schwierige Entscheidung. Aber ich glaube, dass in unserer Gesellschaft eine Lücke zu füllen ist. Deshalb habe ich gemeinsam mit einem großen Team die Bürgerbewegung Finanzwende gegründet.

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Xing: EZB reduziert Anleihenkäufe um die Hälfte

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SJB | Korschenbroich, 14.09.2018. Die EZB will monatlich 15 Milliarden Euro weniger in Anleihen investieren als bislang. Ende 2018 soll das Kaufprogramm ganz auslaufen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat eine Halbierung ihrer Anleihenkäufe angekündigt. Ab Oktober will die EZB statt 30 Milliarden Euro monatlich nur noch 15 Milliarden Euro in Staats- und Unternehmenspapiere investieren. Ein Ende des Kaufprogramms ist unverändert zum Jahresende 2018 geplant. Voraussetzung dafür sei jedoch, dass sich die Inflation weiterhin wie zuletzt entwickele. "Der EZB-Rat ist in jedem Fall bereit, alle seine Instrumente angemessen anzupassen, um sicherzustellen, dass sich die Inflation weiterhin nachhaltig in Richtung des Inflationsziels des EZB-Rats bewegt", sagte EZB-Präsident Mario Draghi.

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Xing: EZB setzt Anti-Krisen-Kurs vorsichtig fort

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SJB | Korschenbroich, 13.09.2018. Wenn die Europäische Zentralbank die Geldpolitik der kommenden Monate berät, ist klar: An den niedrigen Zinsen wird sich wohl bis Sommer 2019 nichts ändern. Dafür könnten die Strafzinsen für Kreditinstitute fallen.Die Europäische Zentralbank (EZB) dürfte an diesem Donnerstag den nächsten Schritt zur Normalisierung ihrer Geldpolitik machen. Volkswirte erwarten, dass die Währungshüter ihren Ankündigungen aus dem Juni Taten folgen lassen und das Volumen der umstrittenen Anleihenkäufe von Oktober an auf 15 Milliarden Euro pro Monat halbieren werden.

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Focus Online: Im Schnitt fehlen Millionen Deutschen 700 Euro in der Rente

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SJB | Korschenbroich, 13.09.2018. Rund die Hälfte aller 55-64-Jährigen muss sich auf heftige Einschränkungen in der Rente einstellen. Das ergibt eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Wenn die Betroffenen privat nicht selbst noch vorsorgen, steigt der Anteil sogar auf 63 Prozent.Betroffen seien davon insbesondere Singles, Un- und Angelernte, Selbstständige ohne Mitarbeiter sowie Frauen. Im Schnitt fehlen den Personen jeweils etwa 700 Euro im Monat, um ihren derzeitigen Konsum im Rentenalter weiter zu finanzieren.Demnach sinkt das Rentenniveau in den nächsten 25 Jahren um sechs Prozentpunkte von 48 auf 42 Prozent.

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Euro FundResearch: Markt für Kapitalanlagen hat sich versiebenfacht

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SJB | Korschenbroich, 13.09.2018. Seit 1997 ist der Wert von Kapitalanlagen weltweit um mehr als 600 Prozent gewachsen. Das globale Bruttosozialprodukt stieg im gleichen Zeitraum nur um 70 Prozent. Einen Boom erleben derzeit die Alternativen Investments: Sie könnten in den nächsten drei Jahren auf 2,5 Billionen US$ wachsen. In den vergangenen zwanzig Jahren hat sich der Wert der Kapitalanlagen weltweit von 20 auf 136 Billionen US$ fast versiebenfacht, schätzt der Multi-Boutique-Assetmanager Fidante Partners unter Berufung auf Zahlen der Weltbank. Im gleichen Zeitraum ist das weltweite Bruttosozialprodukt von 45 auf 77 Billionen US$ gewachsen – ein Anstieg um rund 70 Prozent.

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