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Handelsblatt: Preise in Deutschland ziehen so stark an wie seit zehn Jahren nicht mehr

SJB | Korschenbroich, 13.11.2018. Die deutsche Inflationsrate ist im Oktober so hoch wie seit September 2008 nicht mehr. Vor allem für Energie mussten Verbraucher tief in die Tasche greifen. Berlin Die Preise in Deutschland ziehen so stark an wie seit fast zehn Jahren nicht mehr. Im Schnitt lagen sie im Oktober um 2,5 Prozent höher als vor einem Jahr, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Es bestätigte damit eine erste Schätzung von Oktober. „Angesichts der guten Konjunktur und der Nachrichten von Immobilienmärkten kann man erwarten, dass der Trend weiter aufwärts geht“, sagte LBBW-Chefökonom Uwe Burkert. „Allmählich wird Inflation wieder ein echtes Thema.“

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Manager Magazin: Warum Italien die EZB in Bedrängnis bringt

SJB | Korschenbroich, 13.11.2018. In den letzten beiden Wochen richtete sich der Fokus der Marktteilnehmer vor allem auf die Midterm-Elections in den USA. Dabei geriet ein ebenfalls hochpolitisches und für die Staaten der Eurozone kurzfristig viel bedeutenderes Thema in den Hintergrund: die Diskussion um den Haushaltsentwurf der italienischen Regierung für die Jahre 2019 bis 2021. Obwohl schon am 4. März, dem Tag der vorgezogenen Neuwahlen des italienischen Parlaments, mit der Lega und der 5-Sterne-Bewegung zwei Europa-kritische Parteien als Sieger feststanden, reagierten die Börsen zunächst kaum. Der Zinsabstand zwischen italienischen Staats- und deutschen Bundesanleihen, die sogenannte Risikoprämie, verharrte bei zehn Jahren Laufzeit stabil bei etwa 1,5 Prozent. 

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Focus online: Wirtschaftsexperte Raffelhüschen: „Jüngere müssen Rentengeschenke der GroKo bezahlen“

SJB | Korschenbroich, 12.11.2018. Die Bundesregierung brachte heute ihr Rentenpaket durch den Bundestag. Die Reformen sollen vor allem sozial schwächer gestellte Gruppen stärken. Doch das Konzept ist teuer und reicht nicht weit genug, warnen Rentenexperten. Star-Ökonom Bernd Raffelhüschen kritisiert: Die hohen Kosten bleiben komplett bei den jungen Leuten hängen. Das Rentenpaket der Bundesregierung umfasst ein Bündel von Maßnahmen, die das Rentensystem bis zum Jahr 2025 stabilisieren sollen. Die Kernpunkte des Vorhabens: Doppelte Haltelinie Rentenniveau und Beitragssatzsollen bis 2025 weitgehend stabil bleiben. Das bedeutet: Die Höhe der Rente im Verhältnis zu den Löhnen soll bis 2025 nicht unter 48 Prozent sinken.

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Xing: Wirtschaftsweiser fordert Abkehr von lockerer Geldpolitik

SJB | Korschenbroich, 12.11.2018. "Die EZB läuft Gefahr, die geldpolitische Wende zu spät einzuleiten": Der Ökonom Volker Wieland prangert die lockere Geldpolitik der EZB an - sie führe zu unerwünschten Entwicklungen. Der Wirtschaftsweise Volker Wieland hat die Europäische Zentralbank vor einem zu langsamen Kurswechsel ihrer lockeren Geldpolitik gewarnt. "Die EZB läuft Gefahr, die geldpolitische Wende zu spät einzuleiten", schrieb Wieland in einem Gastbeitrag für die "Welt am Sonntag". "Das heißt, die Inflation könnte schneller steigen, es könnten noch mehr riskante Kredite vergeben, unproduktive Investitionen getätigt und Ressourcen falsch eingesetzt werden." Risiken für die Finanzstabilität würden damit weiter zunehmen.

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Handelsblatt: Rückschlag für Gold – Warum die Mini-Rally des Edelmetalls stockt

SJB | Korschenbroich, 09.11.2018. Der starke Dollar und die bessere Stimmung am Aktienmarkt verpassen der Gold-Rally einen Dämpfer. Doch Euro-Anlegern bleibt immerhin ein Vorteil. FrankfurtDie Erholungs-Rally währte nur kurz: Der Oktober-Ausverkauf an den weltweiten Aktienmärkten hatte den Goldpreis innerhalb eines Monats um etwa fünf Prozent steigen lassen. Doch an den Höhenflug des Vormonats konnte das Edelmetall in den ersten November-Handelstagen nicht anknüpfen. Mit derzeit 1221 Dollar pro Feinunze (rund 31 Gramm) pendelt der Preis aktuell um seinen 100-Tages-Durchschnitt. „Gold scheint wieder in Lethargie verfallen zu sein“, kommentieren die Rohstoff-Analysten der Commerzbank.

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Xing: „Ein weiterer zuverlässiger Mitarbeiter für Salvini und Draghi“

SJB | Korschenbroich, 09.11.2018. Einmal mehr hat sich der größte Schuldenstaat der Euro-Zone bei einer wichtigen Personalie durchgesetzt. Andrea Enria wird neuer Chef der Bankenaufsicht. Manche Experten warnen bereits vor einer Interessenkollision. Die Aufsicht über Europas Banken bei der Europäischen Zentralbank (EZB) liegt künftig in den Händen eines Italieners. Einmal mehr hat sich der größte Schuldenstaat in der Euro-Zone bei der Besetzung eines wichtigen europäischen Amtes durchgesetzt.

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Focus Online: Deutsche müssen sich umstellen: Geldautomaten sterben bald aus

SJB | Korschenbroich, 08.11.2018. Der Geldautomat verliert im deutschen Alltagsleben langsam, aber unaufhaltsam an Bedeutung. Nachdem die Banken über Jahrzehnte mehrere Tausend neue Geräte pro Jahr installierten, schrumpften die Zahlen zuletzt. Und das, obwohl die Deutschen als Bargeld-Fans gelten. Die Bundesbürger zahlen gerne mit Bargeld. Das holen sie sich an Bankautomaten. Doch die Anzahl der Geräte nimmt ab. Seit dem Jahr 2015 sind bereits tausende Automaten verschwunden. Ein Grund sind die hohen Unterhalts-Kosten: Banken rechnen im Jahr mit 20000 bis 25.000 Euro pro Gerät. In vielen Supermärkten können Kunden Bargeld abheben Das langsame Verschwinden der Geldautomaten heißt aber nicht, dass Kunden schwerer an Bares kommen.

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Private Banking: Gold glänzt wieder

SJB | Korschenbroich, 08.11.2018. Bis zum Oktober war der Ölpreis der Favorit bei Rohstoffanlegern. Seither beginnt sich der Trend zu verschieben – Gold ist erstmals seit geraumer Zeit wieder stärker als sicherer Anlagehafen gefragt. Silber kann davon nicht profitieren. Die jüngsten Wirtschaftsdaten haben nicht nur an den Aktien-, sondern auch an den Rohstoffmärkten ihre Spuren hinterlassen. Vor allem konjunktursensible Rohstoffe wie Öl und Silber werden von einer Reihe von schwachen Wirtschaftsdaten belastet. So war das Wirtschaftswachstum Chinas im dritten Quartal mit 6,5 Prozent das schwächste seit dem ersten Quartal 2009. Gleichzeitig ist der Einkaufsmanagerindex für die Industrie der Eurozone, den das britische Research-Haus Markit veröffentlicht, im September auf ein Zwei-Jahres-Tief gesunken, während jener für die globale Industrie auf ein 22-Monats-Tief abgerutscht ist.

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Citywire: Carsten Mumm: „Europa und die USA befinden sich an einem Scheideweg“

SJB | Korschenbroich, 08.11.2018. Die europäische und US-amerikanische Wirtschaft stehen laut Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei der Privatbank Donner & Reuschel, vor einem Scheideweg: „Das Goldilocks-Szenario das wir im vergangenen Jahr noch hatten ist inzwischen beendet. Europa und die USA befinden sich an einem Scheideweg: Setzt sich der wirtschaftliche Abschwung von Europa weiter fort und überhitzt die Wirtschaft in den USA?“ Risiken seien für die weltweiten Märkte zweifelsfrei vorhanden: In den USA würden steigende Zinsen und eine anziehende Inflation dominieren. In Europa und den Schwellenländern hänge vieles von den weiteren Entwicklungen beim Handelskrieg ab. „Sollte sich die Handelskrieg-Spirale weiter drehen, sind allerdings sowohl Europa, als auch die Schwellenländer und auch die USA stark betroffen“, sagt Mumm im Gespräch mit Citywire Deutschland.

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Multi Asset Fonds: Diese 5 Megatrends bestimmen die Finanzmärkte

SJB | Korschenbroich, 07.11.2018. Makroökonomische Entwicklungen sind oftmals entscheidend, um die Veränderungen auf den Finanzmärkten zu verstehen und zu nutzen. UBS Asset Management (UBS-AM) sieht fünf Megatrends in den Bereichen Wirtschaftswachstum, Volatilität, Inflation und Anleiherenditen, Geopolitik und Protektionismus sowie Geldpolitik. Trend 1: Keine Rezession in Sicht – Globales Wachstum stabilisiert sich „Wir sehen kaum strukturelle Ungleichgewichte, die einen scharfen Rückgang des Nachfragewachstums ankündigen könnten. Unsere eigenen Rechenmodelle zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in den nächsten 18 Monaten gering ist.

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Xing: Staatsanwaltschaft durchsucht Blackrock in München

SJB | Korschenbroich, 07.11.2018. Wegen umstrittener Cum-Ex-Geschäfte durchsucht die Kölner Staatsanwaltschaft Blackrock Deutschland in München. CDU-Parteivorsitz-Kandidat Friedrich Merz ist seit 2016 Aufsichtsrat des US-Vermögensverwalters. Ermittler der Kölner Staatsanwaltschaft haben einem Insider zufolge am Dienstag Räume des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock in München durchsucht. Grund sei ein Ermittlungsverfahren zu Dividenden-Steuertricks („Cum-Ex“), sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Aufsichtsratschef von Blackrock Deutschland ist seit 2016 der CDU-Politiker Friedrich Merz, der derzeit für den Parteivorsitz kandidiert.

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FAZ: „Nehmen Sie die Negativzinsen aus dem Markt!“

SJB | Korschenbroich, 06.11.2018. Die deutschen Banken schlagen Alarm: Ihre Interessenvertreter knöpfen sich die Europäische Zentralbank vor – und haben auch eine klare Meinung zur Regierung in Rom. Der Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken, Hans-Walter Peters, hat auf einer Pressekonferenz harte Kritik an der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie an der italienischen Regierung geübt. Von der EZB fordert Peters eine unwiderrufliche Einstellung des Anleihekaufprogramms zum Jahresende sowie baldige Erhöhungen der Leitzinsen. Vor allem der negative Einlagenzins ist Peters ein Dorn im Auge. „Die EZB muss endlich reagieren“, sagte der Bankenpräsident.

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Euro FundResearch: ODDO BHF AM: Konservative Anlagelösung für unsichere Märkte

SJB | Korschenbroich, 06.11.2018. Niedrige Zinsen bieten seit langem kaum noch Renditepotenzial und Aktien weisen bei guten Ertragsaussichten aber ein höheres Risiko auf. In diesem Spannungsfeld ist die Rückbesinnung auf vermögensverwaltende Anlagekonzepte wie defensive Multi-Asset-Fonds eine logische Konsequenz. Im heutigen Kapitalmarktumfeld sind  eine intelligente Steuerung und  Auswahl der  Anlagekomponenten besonders wichtig. Extrem niedrige Zinsen bieten privaten wie institutionellen Anlegern seit langem kaum noch Renditepotenzial. Aktien haben grundsätzlich bessere Ertragsaussichten, weisen aber auch ein deutlich höheres Rückschlags-Potenzial auf.

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Xing: Deutsche Banken schneiden eher schlecht ab

SJB | Korschenbroich, 05.11.2018. Die Europäische Bankenaufsicht hat die Widerstandskraft der Branche geprüft. Die Kapitalpuffer der acht deutschen Geldhäuser schrumpften stärker als bei vielen europäischen Konkurrenten. In Deutschland schnitt die Nord-LB am schlechtesten ab. Das Land Niedersachsen sucht seit Wochen nach einer Lösung für die von der Schiffskrise stark getroffene Landesbank. Insgesamt seien Europas Banken aber größtenteils stabil, heißt es in dem Bericht. Europas Aufseher haben den Großbanken in der EU ein insgesamt solides Zeugnis in Sachen Stabilität ausgestellt. Der Stresstest, den die europäische Bankenbehörde (Eba) am Freitagabend veröffentlichte, ergab aber teilweise noch Kapitallücken. In Deutschland schnitt die Landesbank Nord-LB wie erwartet am schlechtesten ab.

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Euro FundResearch: China und USA nähern sich im Handelsstreit an

SJB | Korschenbroich, 05.11.2018. Nach Monaten der Konfrontation im Handelsstreit haben die USA und China ein deutliches Signal der Entspannung gesendet. US-Präsident Donald Trump will den Konflikt mit China nach einem Medienbericht noch in diesem Monat aus der Welt schaffen. Zum Treffen der G20-Staaten Ende November wolle er ein Handelsabkommen mit dem Präsidenten der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft, Xi Jinping, abschließen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg. Trump habe bereits Regierungsmitarbeiter mit der Ausarbeitung von Details beauftragt. Auslöser für diesen Schritt sei das Telefonat mit Xi Jinping am Donnerstag gewesen, dem ersten Gespräch der beiden Präsidenten seit sechs Monaten. Trump selbst hatte das Gespräch als «lang und sehr gut» bezeichnet und sich über Twitter positiv zum Verlauf der Gespräche über ein Handelsabkommen geäußert.

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