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Wallstreet Online: Inwieweit ist die Währungskrise der Türkei eine Gefahr für die Finanzwelt?

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SJB | Korschenbroich, 15.08.2018. Die Währung ist der Aktienkurs eines Landes. Angesichts des aktuellen dramatischen Verfalls der türkischen Lira haben wir es also mit einem „Mega-Aktiencrash“ zu tun. Dabei war das Land früher ein wahrer Outperformer, ein Aktienstar. In seiner Amtszeit als Ministerpräsident ab 2002 hat hat ein gewisser Herr Erdogan eine marode türkische Volkswirtschaft mit harten Wirtschaftsreformen in eine blühende Landschaft verwandelt. Doch dann wiederholten sich die typischen Fehler von Schwellenländern. Um hohes Wirtschaftswachstum - und persönliches Ansehen beim Wahlvolk - zu erreichen, folgte hemmungsloses Kreditwachstum von Unternehmen und Privatpersonen mit staatlichen Garantien, die risikoblind machten. Und die türkische Notenbank wurde als Gelddruckmaschine für eine überspendable, auf Pump lebende Finanzpolitik missbraucht.

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Finanzwelt: So können Anleger vom demografischen Wandel profitieren

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SJB | Korschenbroich, 15.08.2018. Das Thema demografischer Wandel gilt als eines der Zukunftsthemen an der Börse. Zum einem werden immer mehr Menschen geboren, zum anderen wird die Bevölkerung immer älter. Diese Entwicklung hat nachhaltige Auswirkungen auf die Wirtschaft. Wie können Anleger vom Megatrend „Demografie“ profitieren? Die Weltbevölkerung wächst unaufhaltsam. Dies wird erhebliche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben. Laut Prognose dürften bis 2045 rund 9,5 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Aktuell sind es 7,6 Milliarden.

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Citywire: Postbank-Studie: Deutsche Anleger setzen Fonds genauso häufig wie Gold ein

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SJB | Korschenbroich, 15.08.2018. Bei der Geldanlage sind die Deutschen laut einer Studie der Postbank noch immer konservativ: Nur rund jeder Fünfte hat Aktien. Fonds besitzen sogar nur 15%, was nahe der Beliebtheit von Gold mit 14% ist.Die häufigste Geldanlage der Deutschen ist mit 45% jedoch weiter das Sparbuch. Danach folgen Tagesgeld mit 33%, die Lebensversicherung mit 28% und der Bausparvertrag mit 27%. Jeder Fünfte besitzt oder finanziert mindestens eine Immobilie. Damit ist der Anteil der Immobilienbesitzer seit 2017 um 3% gestiegen.

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Focus Online: Erdogan kündigt Boykott von US-Elektro-Waren an

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SJB | Korschenbroich, 15.08.2018. Der Streit zwischen den USA und der Türkei erreicht die nächste Eskalationsstufe. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kündigte einen Boykott von US-Elektro-Waren an.Das gab Erdogan im Rahmen einer Rede bekannt. In der Türkeigebe es Smartphones von "Vestel Venus".  Erdogan sagte außerdem: "Wenn Sie Iphones haben, gibt es immer noch Samsung auf der anderen Seite." Er forderte die Türken außerdem erneut auf, ausländische Währungen in Lira zu tauschen. Er sagte, das türkische Volk werde gegen den Dollar und die Inflation so kämpfen, wie sie 2016 gegen den Putschversuch gekämpft haben.

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Das Investment: Warum Anleger sich auf unruhige Finanzmärkte einstellen sollten

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SJB | Korschenbroich, 14.08.2018. Drei mögliche Auslöser einer neuen Finanzkrise hat Philippe Ithurbide, Global Head of Research beim französischen Vermögensverwalter Amundi AM, identifiziert. Sein Rat: Investoren sollten eindeutige Signale für eine Krise nicht ignorieren oder unterschätzen. Ein Grund zur Panik besteht aber nicht. Die Folgen der Finanzkrise, die vor etwa zehn Jahren ihren Anfang nahm, sind noch nicht vollständig überwunden. Doch nun kündigt sich das Risiko einer neuen Krise an. Einen Vorgeschmack gaben bereits die markanten Marktkorrekturen im Januar und Februar dieses Jahres. Es stellt sich die Frage: Wie wird sich der Übergang aus der aktuellen Wachstumsphase mit niedriger Inflation und niedrigen Zinsen in eine Phase stärkerer Volatilität, höherer Inflation und entsprechend angepassten Zinsen vollziehen?

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Wirtschaftswoche: Automatisierung trifft Schwellenländer besonders hart

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SJB | Korschenbroich, 14.08.2018. China profitiert von seinen niedrigen Gehältern, die Wirtschaft wuchs rasant. Durch die Automatisierung spielen Lohnkosten aber kaum noch eine Rolle. Dadurch drohen heutige Schwellenländer den Anschluss zu verlieren. Das Land gilt als die Werkbank der Welt: China. Ein riesiger Markt, in dem Firmen aus Europa und Amerika zu günstigen Preisen ihre Produkte fertigen lassen. Die Wirtschaft wuchs auch deshalb so rasant, weil sich China dank niedriger Löhne viele Aufträge sichern konnte. Jahrzehnte zuvor stieg der Wohlstand in Europa durch die Industrialisierung, durch Fortschritte in Technik, Wissenschaft und Forschung. Ob Europa im 19. Jahrhundert oder die asiatischen Tigerstaaten in den vergangenen Jahrzehnten: Die Konstellationen waren beide Male günstig, um wirtschaftlich wachsen zu können.

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Das Investment: Fidelity: „Kapitalkontrollen sind keine angemessene Lösung“

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SJB | Korschenbroich, 14.08.2018. Der Kursverfall von türkischer Lira und Börse signalisieren: Die Krise ist da. Braucht die Türkei ein Rettungspaket des Internationalen Währungsfonds? Oder kann sich das hoch verschuldete Land mittels Reformen vor dem Absturz retten? Paul Greer, Assistant Portfoliomanager Fixed Income bei Fidelity, gibt Antworten. Die Türkei steht vor wirtschaftlichen Herausforderungen, und alle sind gut bekannt: Eine überhitzte Wirtschaft, ein beträchtlicher externer Finanzierungsbedarf, ein übergroßes strukturelles Leistungsbilanzdefizit, eine anhaltend hohe Inflation im zweistelligen Bereich, niedrige Währungsreserven und eine Privatwirtschaft, die unter einer hohen Schuldenlast leidet. 

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Focus Online: Chartanalyse: Wie Sie die Kursschwankungen einer Aktie richtig lesen

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SJB | Korschenbroich, 14.08.2018. Nur rund ein Sechstel der Deutschen besitzen Aktien. Dabei bringen die mehr Rendite als jedes Sparkonto. FOCUS Online zeigt in einer neuen Serie, wie einfach Sie am Aktienmarkt investieren. Heute: So analysieren Sie Kursverläufe. Sie haben in unserer Serie bereits zwei Arten kennengelernt, auf die Sie Aktien analysieren können: die Fundamentalanalyse, bei der Sie den Geschäftsbetrieb eines Konzerns beurteilen, und die technische Analyse, bei der sie den Aktienpreis ins Verhältnis zum Geschäftsbetrieb setzen. Es gibt aber noch eine dritte Möglichkeit: Die Chartanalyse. Sie geht von der Prämisse aus, dass die fundamentalen Daten eines Unternehmens, oder die Frage, ob eine Aktie teuer oder günstig ist, für den Verlauf eines Aktienkurses maximal eine untergeordnete Rolle spielt.

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Xing: Deutschland droht der Realitätsschock

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SJB | Korschenbroich, 13.08.2018. Viele Krisenherde, jede Menge Unvernunft: Die weltwirtschaftliche Stimmung trübt sich ein. Gerade Deutschland steht ein übles Erwachen bevor - und die Politik hat kaum Möglichkeiten gegenzusteuern. Seit Dezember verschlechtert sich das Wirtschaftsklima in Deutschland. Ganz allmählich, aber doch stetig. Jeden Monat befragt das Münchner Ifo-Institut einige tausend Manager danach, wie sie ihr geschäftliches Umfeld einschätzen. Die Ergebnisse fallen immer düsterer aus. Inzwischen macht sich Pessimismus breit. International das gleiche Bild: Im übrigen Europa, in den USA, in den großen Schwellenländern - mit der Stimmung geht's bergab. Zwar halten die Unternehmen die aktuelle Geschäftslage vielerorts noch für gut. Aber die Umfragen zeigen, dass sie immer skeptischer werden, was die Zukunft angeht.

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Das Investment: Wie Großbritannien den EU-Ausstieg versemmelt

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SJB | Korschenbroich, 13.08.2018. Großbritannien steuert mit Volldampf auf einen Chaos-Brexit zu. Und der bedroht viele Arbeitsplätze auf der Insel und kann für alle Beteiligten teuer werden. Die Aktienfonds spiegeln das schon jetzt wider. Zwei Jahre nach dem Brexit-Referendum in Großbritannien und ein Dreivierteljahr vor dem Inkrafttreten der Scheidung von UK und EU biegen die Verhandler auf die Zielgerade ein. Dabei scheinen aufseiten der Briten selbst grundlegende Fragen nach wie vor ungeklärt. Das zeigte sich zum wiederholten Mal im Juli, als die britische Premierministerin Theresa May einen herben Doppelschlag einstecken musste. Aus Protest gegen ihren aktuellen Brexit-Kurs traten innerhalb nur weniger Stunden gleich zwei wichtige Minister zurück und stürzten die schon in der Vergangenheit beim Thema Brexit nicht immer glücklich handelnde Regierung in die nächste Krise.

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Focus Online: Erdogan spricht von Erpressung und warnt USA vor weiterer Eskalation in der Handelskrise

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SJB | Korschenbroich, 13.08.2018. Nach dem Absturz der türkischen Lira hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan den Nato-Bündnispartner USA vor einer weiteren Eskalation der Krise gewarnt. Sollte die US-Regierung die Souveränität der Türkei nicht respektieren, "dann könnte unsere Partnerschaft in Gefahr sein", schrieb Erdogan in einem am Freitagabend (Ortszeit) veröffentlichten Gastbeitrag der "New York Times". Erdogan drohte, seine Regierung werden ansonsten damit beginnen, "nach neuen Freunden und Verbündeten" zu suchen. Davor hatte Erdogan die Nation angesichts des dramatischen Wertverlustes der Lira zum Zusammenhalt aufgerufen. "Keine Bedrohung, Erpressung oder Operation wird die Türkei einschüchtern", schrieb Erdogans Sprecher Ibrahim Kalin auf Twitter. "Die Türkei wird auch diesen Kampf gewinnen." Verantwortung für den dramatischen Absturz der Lira übernahm Erdogans Regierung nicht.

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Focus Online: Trump verdoppelt Zölle gegen die Türkei – Lira kracht auf nächstes Rekordtief

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SJB | Korschenbroich, 13.08.2018. US-Präsident Donald Trump hat am Freitag Strafzölle von 20 beziehungsweise 50 Prozent auf Aluminium und Stahl gegen die Türkei angekündigt. Die Beziehungen zur Türkei seien „nicht gut“, außerdem stürze die türkische Lira gegen den Dollar ab, erklärte Trump auf Twitter. US-Präsident Donald Trump hat eine Verdopplung der Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus der Türkei angeordnet. Dies teilte Trump am Freitag im Internetdienst Twitter mit, nachdem die türkische Lira zuvor bereits auf ein Rekordtief gefallen war. "Unsere Beziehungen zur Türkei sind derzeit nicht gut", schrieb er weiter. Auch das neue Wirtschaftsmodell kann Kurs nicht stabilisieren. Ein von Finanzminister Berat Albayrak, Erdogans Schwiegersohn, vorgestelltes Maßnahmenpaket für die angeschlagene türkische Wirtschaft hatte Investoren nicht überzeugt und die Verunsicherung beschleunigt.

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Die Welt: Jetzt wird die Krise der Türkei zum Problem für Europa

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SJB | Korschenbroich, 10.08.2018. Die türkische Lira stürzt auf ein neues Rekordtief. Der Ausverkauf nährt die Furcht vor Zahlungsausfällen bei türkischen Banken. Genau an diesem Punkt wird die Krise zum Problem für Europa – weshalb jetzt auch die EZB alarmiert ist. Politisch gesehen, spielt die Türkei wegen ihrer geostrategischen Lage seit jeher eine wichtige Rolle. Nicht zuletzt die Flüchtlingskrise hat das deutlich gemacht. Wirtschaftlich allerdings wurde das Land bisher nicht so recht ernst genommen. Auch die Lira-Krise taten viele deshalb lange als lokales Ereignis ab. Eine Fehleinschätzung, wie sich jetzt zeigt. Nicht nur, dass Europa auf die Kooperation der Türken in der Flüchtlingskrise angewiesen ist.

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Private Banking: BNP Paribas: Kupfer als Konjunkturmetall

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SJB | Korschenbroich, 10.08.2018. In den USA wächst die Furcht vor einer Rezession. Dies zog zuletzt den Kupferpreis nach unten. Dies bedeutet eine günstige Chance zum Positionsaufbau, meint Kemal Bagci von BNP Paribas. Kupfer gilt als Konjunkturmetall schlechthin, wird es doch insbesondere beim Bau von Immobilien und Infrastrukturprojekten im Bereich der Stromversorgung verwendet. Legt die Weltwirtschaft kräftig zu, wird daher auch Kupfer reger nachgefragt. Stottert die Konjunktur, halten sich die Käufer zurück. Diese Zurückhaltung war auch in den vergangenen Wochen zu beobachten. Der Kupferpreis verlor seit seinem Hoch am 7. Juni bei 7.330 US-Dollar je Tonne gut 15 Prozent. Grund für die aktuelle Kupferschwäche ist zum einen die jüngste Schätzung der International Copper Study Group (ICSG).

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Das Investment: So schwach laufen türkische Aktienfonds

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SJB | Korschenbroich, 10.08.2018. Angesichts der wirtschaftlichen Lage in der Türkei sollte es niemanden wirklich wundern, dass Türkei-Aktienfonds derzeit unter Wasser liegen. Immerhin setzt sich ein spezieller Fonds sich mit einem kleinen Detail von der Gruppe ab.Es sind nur ein paar kleine Positionen im Portfolio, die für einen enormen Unterschied in der Wertentwicklung sorgen. Denn der Fondsmanager des HSBC GIF Turkey Equity, Yigit Onat, geht auch Währungspositionen ein. Er kauft oder verkauft je nach Lage Türkische Lira gegen Euro und kann so den Kursverfall der Lira abmildern. Denn die befindet sich seit mehr als zehn Jahren mit nur kurzen Pausen im freien Fall. In der Zeit verlor sie gegenüber dem Euro fast drei Viertel ihres Werts.

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