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Xing: Die steigende Inflation macht Draghi unberechenbar

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SJB | Korschenbroich, 15.12.2017. Eigentlich ist in Sachen Geldpolitik für 2017 alles Nötige gesagt. Trotzdem könnte die letzte Zinssitzung der EZB in diesem Jahr für Turbulenzen sorgen. Jedes Wort von Mario Draghi wird auf die Goldwaage gelegt. Die riesige Eingangshalle der Europäischen Zentralbank (EZB) ist kein Ort, der zum Verweilen einlädt. Zu groß, zu unpersönlich ist das Tor zur Währungswelt der Euro-Zone am Frankfurter Osthafen geraten, eine Mischung aus ultramoderner Bahnhofshalle und durchgetaktetem Flughafenterminal. Es sei denn, der hauseigene EZB-Chor findet sich genau dort ein, um inbrünstig intonierte Weihnachtslieder zum Besten zu geben.

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Citywire: Max Otte warnt vor US-Aktien und Hochzinsanleihen

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SJB | Korschenbroich, 14.12.2017. Max Otte sieht den US-Aktienmarkt im Jahr 2018 am Limit. Der deutsche Markt wäre hingegen fair bewertet - Großbritannien und die BRIC-Staaten hätten Luft nach oben. High Yields wären ein No-Go. Das ist der Marktausblick von Otte für das kommende Jahr. Aktuell lägen sowohl Margen als auch KGVs in den USA bei vielen Blue Chips deutlich über dem Durchschnitt. „Die Gewinnmargen und Kurs-Gewinn-Verhältnisse können aber nicht ewig steigen, sondern müssen irgendwann wieder auf ihren Normalwert sinken. Und dann sinken bei gleichbleibendem Umsatz auch die Kurse“, so Otte in seinem Anlageausblick 2018. Für europäischen Aktien und den DAX sehe es hingegen für das kommende Jahr noch gut aus.

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Private Banking: Börse verdonnert überhitzten Bitcoin zur Pause

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SJB | Korschenbroich, 14.12.2017. Bitcoin, Party, Pause – so könnte man das Börsendebüt der sogenannten Kryptowährung Bitcoin umschreiben. Gleich zweimal musste die Terminbörse den Stecker ziehen, um die erhitzten Gemüter abzukühlen. Am 10. Dezember ging es los: Die Terminbörse Chicago Board Options Exchange (Cboe) ermöglichte es zum ersten Mal, auf die Kryptowährung Bitcoin Wetten abzuschließen. Über Futures kann man nun auf steigende (long) und fallende (short) Bitcoin-Kurse setzen. Wobei es wichtige Eigenschaften von Futures sind, dass sie zeitlich begrenzt laufen und dass sie unbedingt sind. Man hat also keine Wahl: Liegt man falsch, muss man Geld nachschießen. In Chicago startete der Future-Handel mit ein paar Pannen.

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Multi Asset Fonds: Anlegerpsychologie: Frauen investieren klüger

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SJB | Korschenbroich, 13.12.2017. Der Verhaltensökonom Richard H. Thaler erhielt soeben den Alfred Nobel Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften für seine Forschungen über wirtschaftlich vernünftiges Handeln. Professor Alexandra Niessen-Ruenzi von der Universität Mannheim kann beweisen, dass dies Frauen besser gelingt. Warum greifen Menschen in der Kantine eher zu Fritten und Schokopudding, obwohl Salat und Joghurt zweifellos gesünder wären? Warum verbringen sie samstags Stunden bei Autohändlern oder besuchen Elektronikläden, um eine Stereoanlage auszusuchen? Wo es doch viel sinnvoller wäre, statt zu konsumieren endlich mal die eigene Altersvorsorge zu durchleuchten? Menschen wollen kurzfristiges Wohlbefinden. Richard H. Thaler, Professor für Verhaltensökonomie an der Universität von Chicago, hat bei seinen Forschungen festgestellt, dass der Mensch keineswegs nur ein vernünftig handelndes Wesen ist, das seinen eigenen Nutzen optimiert

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Focus Online: Einmal investieren – nie wieder drum kümmern: Wie Sie mit Fonds für Ihre Rente vorsorgen

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SJB | Korschenbroich, 13.12.2017. Experten raten oft zum Aktienfonds. Aber was genau ist das - und wie funktioniert sowas überhaupt? FOCUS Online erklärt, für wen sich die Anlage lohnt und wie Sie sie am besten einsetzen. Auf den ersten Blick sind die Angebote der Hausbank oft attraktiv: Die Renditen liegen deutlich über denen von Festgeld und Tagesgeld - trotzdem sei das Risiko geringer als bei reinen Aktienanlagen, versprechen die Berater. Doch was steckt hinter diesen Versprechen? So funktionieren Fonds: Ein Fond ist eine Art Sammlung von verschiedener Investitionen. Dabei kann es sich um Aktien, Immobilien, Staatsanleihen oder Rohstoffe handeln. Die meisten Fonds werden von professionellen Kapitalverwaltern geführt und haben verschiedene Schwerpunkte.

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Citywire: Columbia Threadneedle: Marktausblick 2018

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SJB | Korschenbroich, 13.12.2017. Zeitgleicher globaler Aufschwung stimmt optimistisch für Aktien. Bevorzugte Aktienmärkte: Japan, Kontinentaleuropa und asiatische Schwellenländer. Britische Wirtschaft fällt aufgrund Brexit-bedingter Ungewissheiten im Vergleich ab. Risikofaktoren sind der Brexit, die instabile politische Lage in Europa, die US-Außenpolitik und das hohe Bewertungsniveau an den Kreditmärkten. Die anhaltenden geopolitischen und bewertungsbezogenen Risiken sprechen weiterhin für einen konsistenten aktiven Investmentansatz mit fundamentalem Schwerpunkt. Die Weltwirtschaft befindet sich derzeit in einem synchronisierten Aufschwung, mit dem nur die britische Wirtschaft nicht mithalten kann. Die Unternehmensgewinne steigen, der Handel lebt wieder auf und die USA, Europa und andere Volkswirtschaften wachsen dynamisch.

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Private Banking: Family-Office-Kunden erwarten mindestens 4 Prozent Rendite

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SJB | Korschenbroich, 12.12.2017. Das Kontora Family Office hat seine Mandanten nach deren Erwartungen an die Dienstleistungen und Gesamtvermögensrenditen befragt. Die Umfrage (nicht repräsentativ) zeigt, dass die Vermögensinhaber ihre Renditeerwartungen mitnichten an das Niedrigzinsumfeld angepasst haben.Wie ticken meine Family-Office-Kunden? Welche Dienstleistungen sind besonders gefragt? Welche Renditeerwartungen haben die Mandanten? Diesen Fragen ist das Kontora Family Office in einer Befragung der eigenen Kunden nachgegangen.Nun ist Family Office nicht gleich Family Office, die Unterschied stellenweise deutlich, unter anderem bei der Frage, ob eine hauseigene Vermögensverwaltung angeboten wird oder nicht.

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Xing: Goldman Sachs: „Ein relativ schlechter Zeitpunkt, um zu investieren“

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SJB | Korschenbroich, 11.12.2017. Die Kurse an den Börsen steigen und steigen, die Wirschaft boomt schon lange. Wir haben einen Investementexperten von Goldman Sachs gefragt: Wann kommt der Crash? Interview: Zacharias Zacharakis ZEIT ONLINE: Herr Müller-Glissmann, an den wichtigsten Börsen weltweit geht es seit geraumer Zeit nur in eine Richtung: nach oben. Müssen wir uns allmählich vor einem Crash fürchten? Christian Müller-Glissmann: Tatsächlich nähern wir uns dem längsten Hoch im Aktien- und Anleihenmarkt seit mehr als einem Jahrhundert. Eine vergleichbare Phase gab es nur in den 1920er Jahren und in den goldenen 1950er Jahren.

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Focus Online: Die Liste der Schande: Hier zahlen Privatkunden schon Negativzinsen auf ihr Erspartes

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SJB | Korschenbroich, 08.12.2017. Angesichts der aktuellen Mini-Zinsen haben viele Banken in Deutschland zu kämpfen. Vor allem kleinere Sparkassen und Raiffeisenbanken sind betroffen. Einige führen nun Negativzinsen für ihre Kunden ein. FOCUS Online zeigt die Liste der Banken, die auch schon Privatkunden zur Kasse bitten.Geld gehört auf die Bank, oder nicht? In den heutigen Niedrigzins-Zeiten ist die Antwort auf diese Frage nur ein "jein" - denn wer als Privatanleger Negativzinsen zahlen muss, könnte sein Geld günstiger im Sparstrumpf lagern. Anlässlich der Verhandlung über die Rechtmäßigkeit von Negativzinsen am Landgericht Tübingen zeigt FOCUS Online die Liste der Banken, die ihre Kunden bereits für ihre Spareinlagen zur Kasse bitten.

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Focus Online: Hans-Werner Sinn warnt vor Macron-Plan: „Euro-Bonds würden uns ins Verderben stürzen“

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SJB | Korschenbroich, 08.12.2017. Wichtige Reformen werden nach Meinung von Hans-Werner Sinn im Euro-Raum nicht angefasst. Stattdessen versuche man, Schulden und Lasten zu vergemeinschaften. Ein gefährlicher Plan. Der Star-Ökonom hat andere Ideen. Griechenlandist schön. Pro Jahr bereisen knapp 25 Millionen Touristen das Land an der Ägäis. Im Vorjahr waren es 27,5 Millionen Touristen, und nun nehmen die Hellenen voller Inbrunst die 30-Millionen-Marke ins Visier. Das ist die eine Seite der Wahrheit. Dem chronisch pleitebedrohten Land tun die Touristen gut. Sie bringen Geld. Die andere Seite der Geschichte ist eine ungleich hässlichere.

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Citywire: Schweizer Notenbank hält wohl noch länger die Füße still

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SJB | Korschenbroich, 08.12.2017. Die Negativzinsen bleiben: Die Schweizer Nationalbank will wohl vorerst an ihren ultra-tiefen Zinsen festhalten. Das macht den Franken unattraktiv für Investoren. Eine Änderung könnte die Zinspolitik der EZB bringen. Zürich Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte auf absehbare Zeit an ihren ultra-tiefen Zinsen festhalten. Einer am Donnerstag veröffentlichten Reuters-Umfrage zufolge erwarten sämtliche der 28 befragten Experten, dass die Währungshüter bei ihrer Lagebeurteilung am kommenden Donnerstag den Leitzins unverändert in der Spanne zwischen minus 1,25 und minus 0,25 Prozent lassen.

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Multi Asset Fonds: Weltwirtschaft vor heikler Phase

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SJB | Korschenbroich, 08.12.2017. Während im Euroraum die stabile Erholung weitergeht, bleibt die US-Wirtschaftspolitik schwer einzuschätzen. In China gefährdet der rapide Anstieg der Schulden die finanzielle Stabilität.Anton Brender, Chefökonom der Candriam Investors Group mit einem verwalteten Vermögen von 108 Milliarden Euro, und Florence Pisani, Director of Economic Research bei Candriam, analysieren im Ausblick auf 2018 die Weltwirtschaft und ziehen Schlüsse für die Finanzmärkte. Ihrer Einschätzung nach werde sich der Konjunkturaufschwung zum Jahreswechsel fortsetzen – sowohl in den Industrieländern als auch in den Emerging Markets.

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Xing: Trumps Hausbank darf ihr Schweigen brechen

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SJB | Korschenbroich, 07.12.2017. Die Deutsche Bank muss auf Anordnung von US-Sonderermittler Robert Mueller Informationen über ihren Kunden Donald Trump erausgeben.Damit gerät das Geldhaus in eine der spektakulärsten Untersuchungen weltweit. Die Bank rechnet aber offenbar damit, dass die Details sie eher entlasten werden."Viele Häuser, Ex-Frauen und viele Kinder." So schilderte Rosemary Vrablic einst in einem Artikel im Fachblatt American Banker ihre Kunden. Den meisten Menschen fällt bei dieser Beschreibung sofort eine Person ein: Donald Trump. Und tatsächlich: Der US-Präsident ist Vrablics berühmtester Kunde, seit Jahren schon. Vrablic arbeitet bei der Deutschen Bank, ist zuständig für reiche Kunden.

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Xing: „Die größte Blase in der Geschichte der Menschheit“

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SJB | Korschenbroich, 07.12.2017. Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank warnt vor einer historischen Blase am Markt für Anleihen und kritisiert, dass die expansive Geldpolitik ausgerechnet den ärmeren Teil der Bevölkerung benachteiligt. Der oberste Ökonom der Deutschen Bank hat sich besorgt über die anhaltend expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank geäußert. „Die Anleihekäufe begleiten uns schon zu lange“, sagte David Folkerts-Landau vor Journalisten in Frankfurt. Zwar sei das Eingreifen der EZB in der Eurokrise unverzichtbar für das Wohlergehen Europas gewesen, doch mittlerweile seien negative Gewöhnungseffekte eingetreten. „Niemand spricht mehr über Reformen“, kritisierte der Ökonom, obwohl diese nach wie vor nötig seien. Mit besonderer Sorge blickt Folkerts-Landau auf die Märkte für Staats- und Unternehmensbonds, auf denen Schuldpapiere von Staaten und Unternehmen gehandelt werden.

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Xing: Hat die Deutsche Bank für ihren Robo-Advisor bei einem Fintech abgekupfert?

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SJB | Korschenbroich, 07.12.2017. In der Berichterstattung über den neuen Robo Advisor der Deutschen Bank vergangene Woche deutete "Finanz-Szene.de" wir bereits an, dass das "Robin" getaufte Angebot beim ersten Durchklicken ein wenig an den Münchner Marktführer Scalable Capital erinnert. Wie Sie sich vorstellen können, hat uns die Sache keine Ruhe gelassen. Darum haben wir nach streng wissenschaftlichen Kriterien den ersten "Plagiats-Test" in der Geschichte von "Finanz-Szene.de" durchgeführt. Die sechs Kategorien lauteten "Anlagestrategie", "Optische Darstellung", "Slogan", "Kundenansprache", "Pricing" und "Promi-Faktor". Hier sehen Sie, was rausgekommen ist:

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