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Handelsblatt: EZB-Vizechef mahnt zur Wachsamkeit

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SJB | Korschenbroich, 18.10.2017. Auch im Falle einer Neujustierung der Geldpolitik der EZB sind die Risiken für das Finanzsystem allgegenwärtig. Der Vizechef der europäischen Zentralbank fordert deshalb eine Forcierung der Überwachungsaufgaben. LissabonEZB-Vizechef Vitor Constancio hat zu erhöhter Wachsamkeit gegenüber den Gefahren neuer Preisblasen an den Märkten gemahnt. Da die Geldpolitik der EZB auch im Falle einer Neujustierung weiterhin „sehr konjunkturstimulierend“ bleibe, müssten in Europa die Überwachungsaufgaben wesentlich ernster genommen werden als bisher, warnte Constancio am Dienstag in Lissabon.

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Wirtschaftswoche: Volumen zurück im einstelligen Milliardenbereich

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SJB | Korschenbroich, 18.10.2017. Nach der rekordverdächtigen vergangenen Woche haben Banken nun wieder auf normalem Niveau Geld von der EZB geordert. Katalonien ist weiterhin die wahrscheinlichste Erklärung für den zwischenzeitlichen Sprung. FrankfurtDie Banken der Euro-Zone haben sich am Dienstag bei der EZBwieder deutlich weniger Geld besorgt. Die EZB teilte 40 Banken 3,8 Milliarden Euro zu. In der vergangenen Woche hatten die Institute mit 21,3 Milliarden Euro – sie werden am Mittwoch fällig – so viel wie seit sechs Monaten nicht mehr bei der Europäischen Zentralbank geordert.

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Xing: Der Glaube an den ewigen Aufschwung

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SJB | Korschenbroich, 18.10.2017. Heute kann ich gleich zwei Geständnisse machen. Ich habe mich geirrt und auch ich schreibe ab.Solange es Pessimisten gibt, geht es weiter Geirrt habe ich mich – bisher – mit meiner pessimistischen Sicht auf Wirtschaft und Märkte. Die Börsen boomen und der DAX hat einen neuen Rekordstand erreicht. Zumindest gemessen am Performance-DAX, der Ausschüttungen steuerfrei berücksichtigt. Aber auch dem Kurs-DAX fehlen nur noch wenige Punkte zum bisherigen Höchststand von 6.266,15 aus dem Jahr 2000. Die US-Börse feiert unbeeindruckt von steigenden Zinsen und politischen Wirrungen Rekord nach Rekord.

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Xing: EU-Kommission verwässert Einlagensicherung

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SJB | Korschenbroich, 17.10.2017. Die EU-Kommission will die EU-weite Einlagensicherung (Edis) langsamer einführen als bisher geplant. Sie soll in zwei Phasen erfolgen, teilte die Kommission mit. Im Jahr 2018 sollen sich die EU-Staaten darauf verständigen. In einer ersten Phase sollen demnach bei Bankpleiten die Guthaben der Sparer gesichert, nicht aber die Verluste des Finanzhauses aufgefangen werden. Das Geld müsste jedoch zurückgezahlt werden. Erst in einer zweiten Phase sollen dann auch die roten Zahlen des Geldinstituts ausgeglichen werden. Voraussetzung dafür sei allerdings, dass die Bank ihre ausfallgefährdeten Kredite deutlich reduziert habe. Kommission will Bedenken zerstreuen. Mit dem Vorschlag will die Kommission dazu beitragen, die Bedenken im Europäischen Parlament und unter den Mitgliedsländern zu zerstreuen.

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Focus Online: Wie Trump die Hoffnungen der deutschen Wirtschaft zertrümmert

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SJB | Korschenbroich, 17.10.2017. Als 2015 das Atomabkommen mit dem Iran abgeschlossen wurde, träumte die deutsche Wirtschaft von einer Vervierfachung des Handelsvolumens in fünf Jahren. Die Realität blieb weit dahinter zurück. Und jetzt droht sogar ein Stopp des Wachstums.Die deutsche Wirtschaft befürchtet einen massiven Rückschlag für das Iran-Geschäft bei einem Ausscheren der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran. Eine Rückkehr zu den ausgesetzten US-Sanktionen gegen den Iran wäre "ein Schlag ins Kontor der sich wieder deutlich belebenden Handelsbeziehungen", sagte der Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Volker Treier, der Deutschen Presse-Agentur.

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Xing: Krisensignale: Verboten einer neuen Schuldenkrise?

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SJB | Korschenbroich, 17.10.2017. Die weltweite Verschuldung hat mit nun 271 Billionen US-Dollar einen höheren Stand als vor der globalen Finanzkrise der Jahre 2007 und 2008 erreicht. Allerdings ist sie in Relation zur globalen Wirtschaftsleistung deutlich gesunken. Dennoch ist dies kein Signal, dass die Kreditnehmer insgesamt bonitätsstärker geworden sind. Schließlich steigt die US-Ausfallrate für Kreditkartenverbindlichkeiten seit knapp 1 ½ Jahren konstant an. Aber auch aus Europa und Deutschland kommen Risikohinweise vor einer neuen Schuldenkrise. So wird die EZB im Bereich der notleidenden Kredite bei Banken und Sparkassen deutlich restriktiver, indem sie wohl voraussichtlich im Dezember 2017 beschließen wird, dass diese – je nach Besicherung – innerhalb von zwei bis sieben Jahren vollständig durch Rückstellungen bilanziell berücksichtigt sein müssen.

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Capital Inside: Dax wieder über 13.000 Punkte: Was Aktien-Anleger jetzt über Börsenweisheiten wissen müssen

Capital Inside

SJB | Korschenbroich, 17.10.2017. Empirische Untersuchungen zeigen immer wieder, dass sich die meisten Aktienmärkte im Spätsommer tendenziell tatsächlich schlechter entwickeln als während der übrigen Zeit des Jahres. Bezogen auf den Deutschen Aktienindex waren der August und der September seit Indexnormierung auf 1.000 Punkte zum 31. Dezember 1987 mit einem durchschnittlichen Minus von 2,2 und 2,6 Prozent die mit Abstand schlechtesten Börsenmonate. Besonders gut entwickelt hat sich der Dax dagegen im April (plus 2,5 Prozent) sowie in den jeweils letzten Quartalen des Jahres mit durchschnittlichen Monatswerten von 2,4 bis 2,8 Prozent. Worauf die stark divergierenden Ergebnisse in den verschiedenen Monaten zurückzuführen sind, lässt sich nicht eindeutig sagen.

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Citywire: MainFirst-Trio erwartet Hausse bei Unternehmensanleihen aus Schwellenländern

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SJB | Korschenbroich, 16.10.2017. Aufgrund starker Nachfrage nach Rohstoffen, sowie in der Vergangenheit erfolgten Strukturreformen und niedriger Verschuldung bei Unternehmen rät das MainFirst-Trio um den MainFirst Emerging Markets Corporate Bund Fund Balanced Investments in Unternehmensanleihen aus Schwellenländern zu tätigen - vor allem im High-Yield-Segment. „Die Schwellenländer stehen insgesamt stärker da als noch vor wenigen Jahren. Zahlreiche Regierungen in Emerging Markets haben wichtige Strukturreformen durchgeführt. Zudem sind die Währungen der Länder heute relativ stark“, sagt Cornel Bruhin, einer der drei Manager des Fonds. Neben Bruhin sind auch Thomas Rutz und Dorothea Fröhlich, alle drei mit einem Rating von + bei Citywire ausgezeichnet, für den Fonds verantwortlich.

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ntv: Deutsche Bank zahlt Millionenstrafe

ntv

SJB | Korschenbroich, 13.10.2017. Die Deutsche Bank kann offenbar eine weitere Rechtsstreitigkeit in den USA beilegen. Das Finanzinstitut zahlt demnach 80 Millionen Dollar wegen der Verwicklung in die Libor-Manipulation. Auch die HSBC und die Citigroup werden zur Kasse gebeten.Die Deutsche Bank, HSBC und die Citigroup wollen eine Sammelklage in den USA wegen der Manipulation des Interbanken-Zinssatzes Libor mit einer Millionenzahlung beilegen. Das größte deutsche Finanzinstitut hat zugestimmt, 80 Millionen Dollar zu zahlen, wie aus den Unterlagen eines Bundesgerichts in Manhattan hervorgeht.

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Xing: „EZB muss Zinsen rechtzeitig anheben“

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SJB | Korschenbroich, 13.10.2017. Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat davor gewarnt, die Zinsen zu lange niedrig zu halten. Die Geldpolitik müsse „symmetrisch“ handeln, sagte Weidmann im Interview mit der WirtschaftsWoche.Die Niedrigzinsphase dürfe „nicht zu lange dauern und im Aufschwung müssen die geldpolitischen Zügel zügig und konsequent angezogen werden“, forderte er. Die konjunkturelle Entwicklung in der Währungsunion sei derzeit aufwärtsgerichtet. „Wir erwarten, dass der Auslastungsgrad zunimmt und der Preisdruck steigt.

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Handelsblatt: Das langsame Sterben der Filiale

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SJB | Korschenbroich, 12.10.2017. Eine Umfrage fürs Handelsblatt zeigt, dass immer mehr Kunden ohne Bankberater in der Nachbarschaft auskommen. Gleichzeitig lässt die Treue zu den Instituten nach – ein Problem vor allem für die Deutsche Bank. FrankfurtEs ist die Gretchenfrage im Privatkundengeschäft der deutschen Banken: „Wie hältst du's mit der Filiale?“ Eine Analyse der staatlichen Förderbank KfW belegt, dass seit der Jahrtausendwende ein Viertel aller Bankzweigstellen in Deutschland verschwand – im Schnitt 680 pro Jahr und damit binnen 15 Jahren insgesamt 10.200 Standorte.

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Frankfurter Allgemeine : „Negativzinsen sind unnötig und rechtswidrig“

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SJB | Korschenbroich, 12.10.2017. Anfang Dezember verhandelt das Landgericht Tübingen um mögliche Strafzinsen für Kleinsparer bei einer schwäbischen Volksbank. Das Urteil könnte Signalwirkung haben.Das Landgericht Tübingen verhandelt am 8.Dezember den Streitfall um mögliche Strafzinsen für Kleinsparer bei der Volksbank Reutlingen. Das hat ein Sprecher des Gerichts am Dienstag mitgeteilt. Die Bank hatte in ihr Preisverzeichnis zunächst Negativzinsen auch für normale Privatkunden aufgenommen, diese dann aber wieder zurückgezogen – ohne sich allerdings darauf festlegen zu wollen, für immer darauf zu verzichten.

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Xing: Deutschland will Euro-Rettungsschirm stärken

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SJB | Korschenbroich, 12.10.2017. Deutschland möchte dem Euro-Rettungsschirm eine größere Rolle zukommen lassen, um künftig Krisen früher erkennen zu können. Ein Positionspapier sieht auch die Überwachung der Finanzpolitik einzelner Regierungen vor. LuxemburgDeutschland dringt auf eine größere Rolle des Euro-Rettungsschirms ESM. Dies geht aus einem deutschen Positionspapier zu Reformen in der Euro-Zone hervor, das für die Gespräche der Euro-Zonen-Finanzminister am Montag in Luxemburg vorbereitet worden war. Ziel ist es demnach, in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen Stabilitätsrisiken für und in Mitgliedstaaten der Euro-Zone früher und effektiver zu erkennen. Außerdem sollten diese Risiken überwacht werden, damit sie von den betroffenen Ländern selbst reduziert werden könnten.

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Xing: Schäuble stärkt EZB im Streit über Problemkredite den Rücken

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SJB | Korschenbroich, 11.10.2017. Die EZB-Bankenaufseher hatten vergangene Woche neue Richtlinien vorgestellt, nach denen Banken künftig mehr Vorsorge für faule Kredite betreiben müssen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble stellt sich im Streit über schärfere Regeln für Banken mit Problemkrediten auf die Seite der Europäischen Zentralbank (EZB). „Ich kann die EZB in der Position nur unterstützen“, sagte Schäuble am Dienstag in Luxemburg. Auch eine „große Mehrheit“ seiner europäischen Kollegen habe in dem Punkt EZB-Chef Mario Draghi dem Rücken gestärkt.Die EZB-Bankenaufsicht hatte Geldhäuser im Währungsraum vor einer Woche zu mehr Risikovorsorge für notleidende Darlehen aufgefordert.

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Focus Online: Versicherungen und Vermittler kassieren 38 Prozent der Beiträge

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SJB | Korschenbroich, 11.10.2017. Die Rürup-Rente eignet sich am besten für Gutverdiener, die kurz vor Rentenbeginn ihr Ruhegeld noch aufstocken und Steuern sparen wollen. Eine neue Studie hat jedoch ergeben, dass Versicherungen und Vermittler bei der sogenannten Basisrente gnadenlos abkassieren.Für die Einzahlungen in eine Basisrente - auch Rürup-Rente genannt - gewährt der Staat einen satten Steuervorteil.Ledige können Beiträge bis zu einem Betrag von 19.624 Euro als Sonderausgabe von der Steuer absetzen. Dieser Betrag steigt jährlich um weitere zwei Prozent an, bis er 2025 das Maximum von 23.362 Euro erreichen wird.

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