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Wirtschaftswoche: Buffett und Gold – wie man darüber denken kann

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SJB | Korschenbroich, 22.05.2018. Starinvestor Warren Buffett hat die langfristige Aktienrendite mit einer unproduktiven Gold-Anlage verglichen. Aktien schneiden - wenig überraschend - deutlich besser ab. Aber der Vergleich hinkt gewaltig. Am 4. und 5. Mai 2018 war es wieder soweit: Warren E. Buffett (*1930) und Charles T. Munger (*1924), schon zu Lebzeiten Legenden, haben die jährliche Aktionärsversammlung von Berkshire Hathaway Inc. abgehalten. Etwa 42.000 Besucher versammelten sich in Omaha, US-Bundestaat Nebraska, um der Frage-und-Antwort-Sitzung der Starinvestoren beizuwohnen. Die Begeisterung ist verständlich: Die Berkshire-Aktie hat unter der Leitung von Buffett in der Zeit von 1965 bis 2017 eine jahresdurchschnittliche Rendite von 20,9 Prozent erzielt (nach Steuern), während dieRendite des S&P 500 nur 9,9Prozent betrug (vor Steuern).

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Citywire: Geht der deutschen Wirtschaft die Puste aus? Vier Top-Fondsmanager diskutieren Allokation

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SJB | Korschenbroich, 22.05.2018. Das deutsche Wirtschaftswachstum hat sich halbiert. Droht ein Ende des Aufschwungs? Die deutsche Wirtschaft verliert überraschend an Tempo. Diese Nachricht bestimmte die Medien Mitte April. Die Wirtschaft wurde vom schwächelnden Außenhandel gebremst und wuchs ersten Quartal 2018 nur halb so stark wie Ende vergangenen Jahres. So stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,3% gegenüber dem Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt in einer ersten Schätzung mitteilte. Im vierten Quartal vergangenen Jahres hatte sich die Wirtschaftsleistung noch um 0,6% erhöht. Droht ein Ende des deutschen Aufschwungs? Und wie wirkt sich diese Abschwächung auf den deutschen Aktienmarkt aus? Citywire Deutschland hat vier führende deutsche Fondsmanager nach ihrer Einschätzung gefragt.

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Xing: Kurz vor der Bankendämmerung

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SJB | Korschenbroich, 22.05.2018. Zahlungen abwickeln? Ist im Internet bequemer. Geldanlage, Kredit? Können Fintechs besser. Wozu also brauchen wir in der digitalisierten Welt noch Banken? Es ist ein unerhörter Gedanke: Was wäre, wenn es in der Welt keine Banken mehr gäbe? Thomas Weinmann, Gründer und Geschäftsführer der Hamburger Kapitalanlagegesellschaft Astorius, kann das nicht schrecken. Er erlebt tagtäglich, dass Banken längst nicht mehr die Rolle innehaben, die sie zu früheren Zeiten spielten. Viele seiner Kunden, durchweg vermögende und eher konservative Klientel, sparen sich die traditionelle Hausbank. Sie regeln ihre Bankgeschäfte online, verzichten bei der Geldanlage auf den Bankberater und entscheiden selbst, welche Wertpapiere sie kaufen. In einer Bankfiliale schauen sie höchstens noch zum Geldabheben vorbei – das Einzige, wozu die Bank darüber hinaus noch nötig ist, ist für ein Konto.

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Xing: Frauen scheuen das Risiko mehr als Männer

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SJB | Korschenbroich, 18.05.2018. Wenn es um die Geldanlage geht, scheuen Frauen das Risiko am Kapitalmarkt stärker als Männer. Die Risikoscheu von Frauen variiert aber. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat in Kooperation mit der ING-Diba,  am Donnerstag ihre Untersuchung veröffentlicht, in der das Spar- und Anlageverhalten geschlechtsspezifisch analysiert wurde.Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Frauen deutlich risikoaverser als Männer sind. 75 Prozent der befragten Frauen seien laut der Studie nicht bereit, irgendein finanzielles Risiko einzugehen im Gegensatz zu 63 Prozent der männlichen Befragten.

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Focus Online: Italiens neue Regierung fordert 250 Milliarden Euro Schuldenerlass von der EZB

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SJB | Korschenbroich, 18.05.2018. Die beiden populistischen Parteien Lega Nord und die Fünf-Sterne-Bewegung arbeiten gerade an einer Regierungsbildung in Italien. Jetzt wurde ein Dokument aus den Koalitionsverhandlungen öffentlich, das den Verhandlungsstand vom Montag festhält und zeigt, was die Parteien in der Europapolitik planen. Das Papier liegt der „HuffPost Italia“ vor. Demnach fordert die neue Regierung von der Europäischen Zentralbank einen Schuldenerlass in Höhe von 250 Milliarden Euro. Derzeit liegt die Verschuldung Italiens bei 2,263 Billionen Euro. Die Südländer zählen zu den Sorgenkindern Europas. Nach Griechenland ist jetzt Italien der kranke Mann der Eurozone. Italien hat eine der höchsten Staatsverschuldungen der Welt. Anleger an den Finanzmärkten reagierten verunsichert auf die Veröffentlichung.

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Capitalinside: Loys: Deutsche Aktienkultur: Neue Regierung, aber anscheinend kein neues Glück

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SJB | Korschenbroich, 18.05.2018. Finanz- und Wirtschaftsministerien der Bundesrepublik sind neubesetzt. Könnte das heißen, dass deutsche Anleger zum Aktienbesitz von ihrer Regierung endlich ermutigt werden? Ufuk Boydak und Christoph Bruns, Fondsmanager und Mitinhaber bei Loys, haben Zweifel daran und erklären warum. Jedem Anfang liegt ein Zauber inne. Jedenfalls war Hermann Hesse, der deutsche Schriftsteller, dieser Meinung. Freilich kann er die neue Bundesregierung damit nicht gemeint haben. Vielmehr scheint sich in ihr eine andere Beobachtung zu bewahrheiten, nämlich die "ewige Wiederkehr des Gleichen". Immerhin ist festzustellen, dass die neue deutsche Regierungskonstellation der alten Führung weitgehend entspricht. Lediglich bei der Besetzung der Ministerposten gab es einige beachtenswerte Rochaden zu beobachten.

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Handelsblatt: Wie die EZB zu einer Festung wurde

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SJB | Korschenbroich, 18.05.2018. Unter Berufung auf ihre geldpolitische Unabhängigkeit wehrt sich die EZB gegen jegliche Kontrollen – auch in Bereichen außerhalb der Geldpolitik. Frankfurt Als gewaltiger Glasklotz wie vom Himmel ans Main-Ufer gefallen steht sie da und überragt den Osten Frankfurts: die Europäische Zentralbank (EZB). Im Inneren empfängt den Besucher das Foyer vom Ausmaß einer Fabrikhalle. Die Mitglieder des Direktoriums teilen sich weit oben jeweils zu zweit eine Etage und schauen auf eine Welt hinab, die auf Spielzeugformat geschrumpft zu sein scheint.Geplant unter dem Franzosen Jean-Claude Trichet, dem EZB-Präsidenten bis 2011, strahlt das Gebäude unübersehbare Größe aus.

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Euro FundResearch: US-ETF-Markt mit Schwächeanfall

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SJB | Korschenbroich, 17.05.2018. Parallel zu den Aktienmärkten steigt die Volatilität von Indexfonds. US-Anleger fassen im April wieder Zutrauen. Im Februar und März gab es Abflüsse. Die Geopolitik bestimmt derzeit das Geschehen an den Kapitalmärkten mit. Die schwelenden Spannungen zwischen den USA und China, die schlimmstenfalls in einem Handelskrieg münden könnten, sowie der aufkeimende Konflikt in Syrien führten in der jüngsten Vergangenheit zu einem Anstieg der Volatilität in den Aktienmärkten, allen voran in den USA. Das schlägt sich auch in der Volatilität des ETF-Marktes nieder. Viele Marktteilnehmer schauen argwöhnisch auf diese Entwicklung, weil Marktvolatilität allgemein als Angstbarometer wahrgenommen wird.

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Citywire: Manfred Schlumberger kritisiert moderne Multi-Asset-Ansätze

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SJB | Korschenbroich, 17.05.2018. Manfred Schlumberger, Vorstand und Lead Portfoliomanager bei StarCapital, kritisiert im aktuellen StarInvstest-Monatskommentar, dass „moderne“ Multi-Asset-Ansätze bei höherem Risiko marginal schlechter abgeschnitten haben als „traditionelle“ defensiven Mischfonds.„Das bedeutet, dass moderne Multi-Asset-Fonds nicht per se besser sind, sondern es gilt weiterhin die Regel, dass die Auswahl der richtigen Manager über den Anlageerfolg entscheidet“, so Schlumberger.StarCapital hat die Zahlen zur Wertentwicklung und zum maximalen Verlustrisiko (Maximum Drawdown - MDD) in den letzten fünf Jahren zusammengestellt.

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Xing: Richter halten Wucherzinsen vom Finanzamt für grundgesetzwidrig

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SJB | Korschenbroich, 16.05.2018. Wer dem Staat Steuern schuldet, muss sechs Prozent Zinsen zahlen. Zum ersten Mal sagt nun der Bundesfinanzhof, das sei angesichts der Niedrigzinsen „realitätsfern“ - und wirke „wie ein rechtsgrundloser Zuschlag auf die Steuerfestsetzung“. Es ist ein Paukenschlag: Der Bundesfinanzhof (BFH) hat erstmals Zweifel an den jährlich sechs Prozent Zinsen geäußert, die die Finanzämter trotz jahrelanger Niedrigzinsphase immer noch von säumigen Steuerzahlern verlangen dürfen. Die Zinshöhe von monatlich 0,5 Prozent der Steuerschuld sei realitätsfern und unbegründet, teilte der Bundesfinanzhof in München mit. Für Verzinsungszeiträume ab dem Jahr 2015 bestünden „schwerwiegende verfassungsrechtliche Zweifel“ (Beschluss IX B 21/18). „Die realitätsferne Bemessung der Zinshöhe wirkt in Zeiten eines strukturellen Niedrigzinsniveaus wie ein rechtsgrundloser Zuschlag auf die Steuerfestsetzung“, hieß es in der Mitteilung zum Beschluss des IX.

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Capitalinside: Fonds performen durchschnittlich besser als der Aktienmarkt

Capital Inside

SJB | Korschenbroich, 16.05.2018. In den vergangenen Jahren konnten Hedgefondsmanager die durchschnittliche Rendite des Aktienmarktes nicht besiegen. Insbesondere die Auswahl von Einzelaktien trug dazu bei, dass die Fonds eine eher unterdurchschnittliche Performance an den Tag legten. Allerdings hat sich dieses Bild in den vergangenen Monaten geändert, sodass die Fonds nun besser als der breite Aktienmarkt performen. Hedgefonds – maue Ergebnisse der Vorjahre sind passé. Wie das US-Magazin Quartz berichtet, legen aktiv gemanagte Aktienfonds erstmals seit fünf Jahren eine bessere Performance als der Aktienmarkt hin. Den Aussagen des Finanzmagazins zufolge sankt der Wert des wichtigen US-Aktienindex S&P 500 im Laufe der vergangenen Monate um 0,4 Prozent.

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Multi Asset Fonds: Herkulesaufgabe für die Eurozone

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SJB | Korschenbroich, 15.05.2018. In den vergangenen Jahren ist die Summe notleidender Kredite in Europa deutlich gesunken. Mit über einer halben Billion Euro sind die Altlasten jedoch immer noch groß. Schieflagen drohen vor allem in Italien, Griechenland und Zypern. Die Großbanken in der Eurozone sitzen weiterhin auf notleidenden Krediten im Wert von über einer halben Billion Euro. Vor allem in Italien, Griechenland und Zypern drohen Schieflagen, zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in einer Studie. Sollen die Banken bis zur Einführung der geplanten Europäischen Einlagensicherung fit gemacht werden, müsste sehr viel Geld für die Sanierung fließen. In ihrer Analyse betrachten die IW-Finanzexperten die 76 größten, systemrelevanten Banken der Eurozone.

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Capitalinside: Fonds performen durchschnittlich besser als der Aktienmarkt

Capital Inside

SJB | Korschenbroich, 15.05.2018. In den vergangenen Jahren konnten Hedgefondsmanager die durchschnittliche Rendite des Aktienmarktes nicht besiegen. Insbesondere die Auswahl von Einzelaktien trug dazu bei, dass die Fonds eine eher unterdurchschnittliche Performance an den Tag legten. Allerdings hat sich dieses Bild in den vergangenen Monaten geändert, sodass die Fonds nun besser als der breite Aktienmarkt performen. Hedgefonds – maue Ergebnisse der Vorjahre sind passé. Wie das US-Magazin Quartz berichtet, legen aktiv gemanagte Aktienfonds erstmals seit fünf Jahren eine bessere Performance als der Aktienmarkt hin. Den Aussagen des Finanzmagazins zufolge sankt der Wert des wichtigen US-Aktienindex S&P 500 im Laufe der vergangenen Monate um 0,4 Prozent.

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Xing: Ratingagenturen erhöhen den Druck auf die Deutsche Bank

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SJB | Korschenbroich, 15.05.2018. Die großen Ratingagenturen drohen damit, die Deutsche Bank herabzustufen. Dabei steht diese schon jetzt schlechter da als viele Konkurrenten. FrankfurtDie großen Ratingagenturen fordern von der Deutschen Bank Klarheit über ihre Strategie und drohen mit einer Senkung der Bonitätsnoten. Die Wahrscheinlichkeit einer Herabstufung liege „bei mindestens 50 Prozent“, sagte S&P-Analyst Giles Edwards der Nachrichtenagentur Reuters. Standard & Poor's (S&P) hatte die Bonitätsnote nach dem Chefwechsel bei der Deutschen Bank Mitte April auf die Beobachtungsliste für eine Herabstufung (Credit Watch Negative) gesetzt. Eine Entscheidung wird noch im Laufe dieses Monats erwartet.

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Capitalinside: Greenback im Sturzflug: 10 Gründe, warum der Dollar 2018 weiter fällt

Capital Inside

SJB | Korschenbroich, 14.05.2018. Der US-Dollar befindet sich auf dem Zehnjahrestief. Doch das ist erst der Anfang, glauben die Experten von SYZ Asset Management. Warum Adrien Pichoud, Fabrizio Quirighetti und Michalis Ditsas auf einen fallenden Dollar setzen.Der US-Dollar, der in einem volatilen Marktumfeld traditionell als Zufluchtswährung dient, notiert derzeit auf Mehrjahrestiefs. Doch unserer Ansicht nach gibt es in diesem Jahr weiteres Abwärtspotenzial.Der Dollar dürfte sich nach unserer Einschätzung in der zweiten Jahreshälfte weiter abschwächen, wobei wir für Ende 2018 mit einem Euro/US-Dollar-Kurs von 1,30 rechnen.

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