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Manager Magazin: EZB-Anleihenkäufe sind rechtmäßig

SJB | Korschenbroich, 11.12.2018. Die umstrittenen Anleihenkäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) sind nach einem Urteil des obersten EU-Gerichts rechtens. Die EZB verstoße damit nicht gegen das Verbot der Staatsfinanzierung und nicht gegen ihr Mandat, urteilte der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Dienstag in Luxemburg (Az: EugH C-493/17). Die Zentralbank hatte zur Bewältigung der Eurokrise mehrere Kaufprogramme für Wertpapiere aufgelegt, die das Ziel haben, Zinsen zu drücken und Geld leichter verfügbar zu machen. Damit sollten die Wirtschaft und die Inflation angekurbelt werden.In diesem Rechtsstreit ging es um ein Teilprogramm namens PSPP zum Erwerb von Wertpapieren des öffentlichen Sektors, das im März 2015 startete.

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Finanzen.net: Woran Anleger erkennen können, dass ein Marktabschwung ins Haus steht

SJB | Korschenbroich, 11.12.2018. Immer häufiger wird darüber spekuliert, ob ein baldiger Bärenmarkt in Sicht ist, oder sich die positive Entwicklung der Wirtschaft und an den Aktienmärkten weiter fortsetzen wird. Sollte es zu einem Abschwung kommen, müssen Investoren gerüstet sein. Es gibt einige Aspekte der Finanzwelt, die beobachtet werden können, um eine mögliche Baisse vorauszusagen. Natürlich gibt es nicht den einen Hinweis, der Anlegern auf einen Blick zeigt, dass es an der Zeit ist, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen. Doch das Zusammenspiel von mehreren Faktoren, die für die Wirtschaft ein Risiko darstellen, kann trotzdem ein Vorzeichen für einen möglichen baldigen Bärenmarkt sein. Worauf können Investoren achten?

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Euro FundResearch: StarCapital: Wo steht der Dax Ende 2019?

SJB | Korschenbroich, 11.12.2018. Der Zinsanstieg und damit die Verluste für Investoren im High-Yield-Bereich würden 2019 weiter zunehmen. Davon geht Dr. Manfred Schlumberger, Vorstand und Co-Leiter des StarCapital-Portfoliomanagements, aus. Gründe hierfür sieht er in der weiteren moderaten konjunkturellen Abkühlung der Weltwirtschaft und den reduzierten Anleihekäufen der Notenbanken sowie möglichen Liquiditätsengpässen bei Corporate Bonds. Hintergrund dieser Einschätzung ist die jüngste Krise der ehemaligen US-Industrie-Ikone General Electric (GE), die mit ihren Verlusten und Abschreibungen im dritten Quartal die Investoren geschockt und Anleger in Panik versetzt hat.

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Manager Magazin: Ein harter Brexit stürzt nicht nur Großbritannien in die Krise

SJB | Korschenbroich, 10.12.2018. Egal ob Brexit oder nicht. Die EU steht vor dem Niedergang, wenn sie sich nicht rasch und deutlich wandelt.Die britische Premierministerin Theresa May muss ein ziemlich dickes Fell haben. Nach monatelangen, zermürbenden Verhandlungen mit der EU und Streitereien mit den eigenen Parteifreunden, reihenweise Rücktritten aus ihrem Kabinett und einer historischen Abstimmungsniederlage im britischen Parlament dürfte in dieser Woche der nächste Tiefschlag folgen: die Ablehnung der Brexit-Vereinbarung durch das britische Parlament.

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Focus Online: Preis springt fast 50 Prozent hoch: Wie Zwiebeln Erdogan zu Fall bringen könnten

SJB | Korschenbroich, 10.12.2018. In der Türkei leiden die Verbraucher. Eine horrende Inflation hat das Land im Griff - und hat auch ganz gewöhnliche Verbrauchsgüter wie Zwiebeln erreicht. Das Lauchgewächs wird für Erdogan zum Problem.Lira erholt, Krise vorbei? Seit ihrem Rekordtief im August hat sich die türkische Währung erstaunlich entwickelt. Statt gut 8 Lira ist ein Euro derzeit nur etwas mehr als 6 Lira wert. Anders gesagt: Die Lira hat sich in den letzten vier Monaten um 34,5 Prozent erholt. In den Medien hierzulande ist das Thema Inflation in der Türkei darum kaum noch präsent.

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Xing: Dax fällt fünften Tag in Folge

SJB | Korschenbroich, 10.12.2018. Der Dax ist am Montag unter die Marke von 10.700 Punkten und damit auf das tiefste Niveau seit mehr als zwei Jahren gestürzt. Börsianer blicken auf Meng Whanzou: Sollte die Finanzchefin des IT-Riesen Huawei an die USA ausgeliefert werden, dürfte der Handelskrieg zwischen USA und China eskalieren. Dow Jones und Nikkei sind bereits eingebrochen. Kurssturz an den Börsen: Der Dax Börsen-Chart zeigen hat am Montag seinen Kurssturz fortgesetzt und ist zeitweise unter die Marke von 10.700 Punkten gefallen. Im frühen Handel notierte der deutsche Leitindex 1,1 Prozent schwächer bei 10.678 Punkten. Das ist das tiefste Niveau seit mehr als zwei Jahren.

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Euro FundResearch: Degroof Petercam: US-Fiskalpolitik ist gefährlich

SJB | Korschenbroich, 07.12.2018. Die durch quantitative geldpolitische Maßnahmen aufgeblähten Bilanzen der Notenbanken stellen keine großen Gefahren für die Weltwirtschaft dar. Risikoreicher ist das „Wachstum auf Pump“ der Vereinigten Staaten, meint Hans Bevers, Chef-Volkswirt bei Degroof Petercam. Was löst den nächsten Abschwung aus? In der Spätphase des globalen Konjunkturzyklus steigt für gewöhnlich die Sensibilität von Marktteilnehmern und Volkswirten für die Risikofaktoren, die möglicherweise einen nächsten Abschwung der Weltwirtschaft einläuten könnten. Dazu gehören auch die hohe öffentliche Verschuldung vieler Staaten sowie die aufgeblähten Bilanzen der wichtigsten Notenbanken.

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Focus Online: Preis springt fast 50 Prozent hoch: Wie Zwiebeln Erdogan zu Fall bringen könnten

SJB | Korschenbroich, 07.12.2018. In der Türkei leiden die Verbraucher. Eine horrende Inflation hat das Land im Griff - und hat auch ganz gewöhnliche Verbrauchsgüter wie Zwiebeln erreicht. Das Lauchgewächs wird für Erdogan zum Problem. Lira erholt, Krise vorbei? Seit ihrem Rekordtief im August hat sich die türkische Währung erstaunlich entwickelt. Statt gut 8 Lira ist ein Euro derzeit nur etwas mehr als 6 Lira wert. Anders gesagt: Die Lira hat sich in den letzten vier Monaten um 34,5 Prozent erholt.In den Medien hierzulande ist das Thema Inflation in der Türkei darum kaum noch präsent.

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Handelsblatt: Ölpreis fällt erneut unter 60 Dollar

SJB | Korschenbroich, 07.12.2018. Die Opec will scheinbar eine Million Barrel täglich weniger fördern. Der Ölpreis fällt deutlich. Das zeigt: Die Förderkürzung scheint nicht auszureichen.Düsseldorf . Das Treffen der Opec-Staaten in Wien drückt den Ölpreis weiter nach unten. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent gab am Donnerstagvormittag 4,7 Prozent nach und rutschte erneut unter die Marke von 60 US-Dollar. Nach aktuellem Stand dürfte die vereinbarte Förderkürzung geringer ausfallen als von Experten erhofft. Die Energieminister der Opec beraten über eine Drosselung der Förderung im kommenden Jahr. Seit Oktober sind die Ölpreise um über 30 Prozent gefallen – nur eine deutliche Förderkürzung kann die Preise stabilisieren, äußern Experten.

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Manager Magazin: Angst vor Handelskrieg – Dax fällt auf Zweijahrestief

SJB | Korschenbroich, 06.12.2018. Neuer Kursrutsch: Die Festnahme der Finanzchefin des chinesischen Smartphone-Herstellers Huawei belastet die Börsen. Anleger befürchten, dass der Fall die Spanungen zwischen China und den USA weiter anheizt. Der deutsche Leitindex Dax fällt unter 11.000 Punkte."Schöne Bescherung" für den deutschen Aktienmarkt: Der Dax Börsen-Chart zeigen ist am Donnerstag im frühen Handel unter die börsenpsychologisch als Unterstützung geltende Marke von 11.000 Punkten gefallen und hat mit 10.997 Zählern den niedrigsten Stand seit zwei Jahren erreicht. Zuletzt notierte der Leitindex 1,72 Prozent tiefer bei 11.007,32 Punkten.

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Focus : Diese Summe müssen Bundesbürger ansparen, um im Rentenalter sorgenfrei zu leben

SJB | Korschenbroich, 06.12.2018. Es ist eine der ganz großen Herausforderungen für die Menschen hierzulande: Wie sollen künftige Generationen ihren Lebensstandard im Alter sichern? Fidelity hat dafür einen Leitfaden entwickelt – der für manch einen aber ambitioniert sein dürfte. Im September dieses Jahres sorgte eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für Aufsehen. Demnach werden rund 58 Prozent der heute 55- bis 64-jährigen Erwerbstätigen keine ausreichenden Ansprüche an die gesetzliche, die betriebliche oder die private Altersvorsorge haben, um ihr aktuelles Konsumniveau aufrechtzuerhalten, wenn sie jetzt in Rente gehen würden. Im Durchschnitt, so die Untersuchung weiter, hätten sie eine potenzielle Versorgungslücke von monatlich rund 700 Euro.

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Multi Asset Fonds: „Schwellenmärkte sind aktuell sehr günstig bewertet“

SJB | Korschenbroich, 05.12.2018. Ugo Montrucchio verantwortet Multi-Asset-Lösungen von Schroders. Im Interview spricht er über starkes Wachstum, den Status seiner Abteilung beim britischen Asset Manager und über strategische Ansätze angesichts volatiler Märkte. multiasset.com: Herr Montrucchio, die Statistiken zeigen, dass immer mehr Geld in Multi-Asset-Lösungen fließt. Wird dieser Trend anhalten? Ugo Montrucchio: Multi-Asset-Fonds bedienen zwei Bedürfnisse. Investoren, die nur unzureichende Möglichkeiten haben, um sich mit dem Auf und Ab an den Finanzmärkten auseinanderzusetzen, können dank aktiven Managements ihr Vermögen verwalten lassen. Darüber hinaus sind Multi-Asset-Fonds bei den Anlegern begehrt, weil sie der jeweiligen individuellen Risikobereitschaft entgegenkommen. Anleger, die nur über wenig Finanzmarkterfahrung verfügen, aber dennoch ihr Kapital auf lange Sicht mehren wollen, können natürlich vollumfänglich und eigenverantwortlich in Aktien gehen.

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Focus Online: Banken bleiben hart: Deutsche Sparer müssen noch Jahre auf steigende Zinsen warten

SJB | Korschenbroich, 05.12.2018. Seit Jahren müssen Sparer mit Mini-Zinsen leben. Seit die Inflation wieder über zwei Prozent gesprungen ist, verlieren sie Tag für Tag Geld. Eine aktuelle Banken-Umfrage macht Kleinanlegern keine Hoffnung: Höhere Sparzinsen gibt es wohl erst im Jahr 2020 – oder noch später. Kaffeesatzleser glauben, dass EZB-Präsident Mario Draghi noch vor Ende seiner Amtszeit am 31. Oktober 2019 die Leitzinsen anheben wird. Doch selbst wenn das Oberhaupt der Europäischen Zentralbank diesen Schritt wagen sollte – Sparern wird das keine höheren Erträge bringen.

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Xing: Eurofinanzminister einigen sich auf stärkeren Rettungsschirm

SJB | Korschenbroich, 05.12.2018. 16Knapp 16 Stunden haben die Eurofinanzminister in Brüssel getagt, die Ergebnisse sind dünn. Verständigt hat sich die Runde vor allem auf nächste kleine Schritte, um die Währungsunion der Eurozone gegen Krisen zu wappnen. Im Ringen um eine Reform der Währungsunion haben sich die Finanzminister der Euro-Gruppe zumindest auf einzelne Schritte verständigt. Im Kern soll der Euro-Rettungsschirm ESM gestärkt werden. Bei großen Fragen wie dem Eurozonenbudget und dem gemeinsamen Sicherungssystem für Sparguthaben gehen die Debatten dagegen weiter.

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Das Investment: „Bei Wachstum oder Substanz gibt es kein Entweder-oder“

SJB | Korschenbroich, 05.12.2018. Sind die Tage des Value-Investing gezählt? Oder kommt nun eine neue Hochphase für Substanz-Strategien? Sicher ist, dass Investoren keinen der Anlagestile abschreiben sollten, erklärt Martyn Hole von der US-Fondsgesellschaft Capital Group.

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