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Cash.Online: Brexit: Deutsche Wirtschaft nur im Mittelfeld bei möglichen Risiken

SJB | Korschenbroich, 19.02.2019. Der Countdown läuft. Am 29. März 2019 wird das Vereinigte Königreich (UK) die Europäische Union (EU) verlassen, ob geordnet oder ungeordnet. Unbestritten ist, dass die britische Wirtschaft im Falle eines harten Brexits noch deutlich gravierender leiden würde als dies bislang bereits der Fall ist. Doch mit welchen Auswirkungen hätten die verbleibenden EU-Mitgliedsstaaten allen voran Deutschland in diesem Fall zu rechnen? Dieser Frage ist Creditreform Rating in einer unter www.countryrisk.de erscheinenden Analyse nachgegangen.

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Wirtschaftswoche: Konjunkturerwartungen der Anleger steigen

SJB | Korschenbroich, 19.02.2019. Das ZEW-Barometer kletterte im Februar den vierten Monat in Folge. Allerdings machte ZEW-Chef Wambach deutlich, dass er keine rasche Besserung der Konjunktur erwarte. Börsenprofis blicken nach der Flaute in der zweiten Jahreshälfte 2018 erneut etwas optimistischer auf die deutsche Konjunktur. Das Barometer für ihre Erwartungen im nächsten halben Jahr stieg im Februar bereits den vierten Monat in Folge leicht - und zwar um 1,6 auf minus 13,4 Punkte. Das teilte das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag zu seiner monatlichen Umfrage unter 195 Analysten und Anlegern mit.

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Focus Online: 25. Zusatzartikel: Das steckt hinter dem angeblichen Putsch-Plan gegen Trump

SJB | Korschenbroich, 19.02.2019. In den USA soll untersucht werden, ob Vize-Justizminister Rod Rosenstein versuchte, gegen Präsident Donald Trump zu putschen. Was ist dran an dem angeblichen Komplott, und wer steckt dahinter? FOCUS Online zeigt die Fakten im Überblick. Bereits im vergangenen September kursierten in Washington Gerüchte, dass Vize-Justizminister Rod Rosenstein 2017 einen Putsch gegen US-Präsident Donald Trumpgeplant haben soll. Anlass für den angeblichen Putsch soll die überstürzte Art gewesen sein, mit der Trump FBI-Chef James Comey gefeuert hatte. Nun hat der Justizausschuss des Senats beschlossen, die Vorwürfe gegen Rosenstein offiziell zu untersuchen.

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Xing: Finanzinstitute müssen im Firmenkundengeschäft digital aufrüsten

SJB | Korschenbroich, 18.02.2019. Das Firmenkundengeschäft ist für Banken in Deutschland weiterhin lukrativ: Mit einer durchschnittlichen Eigenkapitalrendite von 10 Prozent leistete das Corporate Banking im vergangenen Jahr einen wichtigen Beitrag zur Profitabilität von Banken in Deutschland. Rund 20 Mrd. Euro Ertrag erzielten die Institute 2017 hierzulande im Bereich Firmenkunden. Davon entfielen 66 Prozent auf das klassische Kreditgeschäft sowie 24 Prozent auf Cash Management- und Trade Finance-Produkte. Die restlichen 10 Prozent verteilten sich auf Investment Banking-Dienstleistungen und Financial Markets-Produkte. Zwar sollte der positive Trend zunächst bis voraussichtlich 2019 anhalten, allerdings ist der Ertragstopf im Firmenkundengeschäft immer härter umkämpft.

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Focus Online: Polen zieht sich komplett von Visegrad-Treffen in Israel zurück

SJB | Korschenbroich, 18.02.2019. Polen hat nach Äußerungen des neuernannten israelischen Außenministers Israel Katz seine Teilnahme am Gipfel der Visegrad-Staaten in Israel abgesagt. Dies teilte Ministerpräsident Mateusz Morawiecki im polnischen Fernsehen mit. Hintergrund ist ein Streit zwischen beiden Ländern, ob Polen mit den NS-Besatzern während des Zweiten Weltkrieges kollaboriert haben. Morawiecki bezeichnete die Worte von Katz als "unzulässig und rassistisch". Die israelische Botschafterin Anna Azari wurde ins Warschauer Außenministerium zitiert, wie die Behörde angab.

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Xing: EZB-Ratsmitglied Olli Rehn fordert mehr Investitionen in Deutschland

SJB | Korschenbroich, 18.02.2019. Das EZB-Ratsmitglied, zugleich Chef der finnischen Notenbank, warnt vor einem stärkeren Abschwung im Euro-Raum. Neue Langfristkredite für Banken knüpft Rehn an Bedingungen. FrankfurtOlli Rehn weiß, wie er beim deutschen Publikum ankommt. Als der finnische Notenbankchef Ende Januar in Berlin eine Rede vor dem CDU-Wirtschaftsrat hielt, erzählte er zunächst auf Deutsch, wie sehr ihm als Sohn eines Kleinunternehmers der Gedanke der Sozialen Marktwirtschaft am Herzen liege, und dass Franz Beckenbauer und Gerd Müller die Helden seiner Jugend waren.

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Manager Magazin: May hält trotz neuer Schlappe an ihrem Brexit-Kurs fest

SJB | Korschenbroich, 15.02.2019. Die britische Premierministerin Theresa May will trotz der jüngsten Niederlage im Parlament an ihrem Brexit-Kurs festhalten. Das sagte die für Parlamentsfragen zuständige Ministerin, Andrea Leadsom, am Freitag im BBC-Radio. Ein EU-Austritt ohne Abkommen (No Deal) solle auch weiterhin als Option offen bleiben, fügte sie hinzu. Die Brexit-Hardliner in Mays konservativen Regierungspartei hatten ihr am Donnerstag bei einer Abstimmung über die weiteren Schritte im Brexit-Prozess die Gefolgschaft versagt. Sie fürchteten, May könne sich Forderungen beugen, ein ungeregeltes Ausscheiden aus der Staatengemeinschaft in jedem Fall zu verhindern.

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Die Welt: Russlands zwei Gesichter

SJB | Korschenbroich, 14.02.2019. Aus Russland wird man im Moment nicht schlau. Eine wirtschaftliche Rekordzahl jagt die andere. Dabei überzieht ein Hauch von Stagnation das Land. Was passiert hinter der Bühne, auf der gerade ein neues Wettrüsten geprobt wird? Es war ein Januar, wie er im Buche des Kremls steht. Fast in alter sowjetischer Manier konnten die Behörden Rekorde präsentieren, von denen sie selber seit Langem geträumt hatten und die der Rest der Welt dem zunehmend isolierten Land nicht zugetraut hatte. Und das in einer Zeit, in der der Hauch der wirtschaftlichen Stagnation über Russland weht und nicht nur aufgrund eines möglichen neuen Wettrüstens Erinnerungen an eine Zeit vor der Perestroika wach werden.

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Manager Magazin: Der Rezession nur knapp entwischt

SJB | Korschenbroich, 14.02.2019. Internationale Handelskonflikte und die abgekühlte Weltwirtschaft haben die deutsche Wirtschaft zum Jahresende stärker gebremst als erwartet. Sie ist damit an einer Rezession nur knapp vorbeigeschrammt. Und ein starkes Comeback der Wirtschaft im laufenden ersten Quartal ist nicht ausgemacht. Die deutsche Wirtschaft ist denkbar knapp an einer Rezession vorbeigeschrammt. Das Bruttoinlandsprodukt stagnierte im vierten Quartal 2018 wegen schwächelnder Exporte überraschend, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in einer Schätzung mit. Ökonomen hatten hingegen ein leichtes Plus für das vierte Quartal erwartet.

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FAZ: Soll ich nach Kursverlusten das Depot umschichten?

SJB | Korschenbroich, 13.02.2019. Dazu gibt es täglich Tausende unterschiedliche Meinungen. Profitieren davon nur Bank und Börse? Ein Leser fragt konkret nach Siemens, SAP und Allianz. An einem üblichen Tag wechseln auf Xetra mehr als 400.000 Allianz-Aktien den Besitzer. Rund 6000 Käufer stehen rund 6000 Verkäufern gegenüber. Die Käufer gehen von steigenden Kursen der Allianz-Aktie aus, die Verkäufer von fallenden. Beide werden gute Argumente für ihr Tun haben.Kaum irgendwo sonst treffen täglich so viele gegensätzliche Einschätzungen aufeinander wie an der Börse. Wer recht behält, zeigt leider erst die Zukunft.

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Die Welt: „Die Menschen in Europa müssen aufwachen, bevor es zu spät ist“

SJB | Korschenbroich, 12.02.2019. Star-Investor George Soros macht sich Sorgen um die Europäische Union. Einen Grund für die Probleme sieht er in Deutschland. Die aktuelle Lage der EU vergleicht er mit dem Ende der Sowjetunion. Für Deutschland hat er nur eine Hoffnung. Der Investor George Soros zeichnet ein sehr dunkles Bild für die Zukunft der EU. Zumindest, wenn seine Ratschläge nicht eingehalten werden. Auf der Plattform „Project Syndicate“ veröffentlichte Soros einen Gastbeitrag. Dort schrieb er, die EU würde in den Abgrund „schlafwandeln“: „Die Menschen in Europa müssen aufwachen, bevor es zu spät ist. Wenn nicht, wird die Europäische Union den Weg der Sowjetunion von 1991 beschreiten.“

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Focus : Ifo-Institut warnt: Rente mit 63 doppelt so teuer wie von Regierung geplant

SJB | Korschenbroich, 12.02.2019. 5 Milliarden Euro sollte die Rente mit 63 in den Jahren 2014 bis 216 kosten. Das Münchner Ifo-Institut hat jetzt nachgerechnet – und schlägt Alarm: Das Geschenk wird viel teuer als gedacht. Mehr als sieben Milliarden Euro fehlen schon. Und es kommt noch schlimmer. Durch die Rente mit 63 seien von 2014 bis 2016 direkte Mehrausgaben von 6,5 Milliarden Euro entstanden, so das Ergebnis der Berechnung des Ifo-Instituts. Die Bundesregierung hatte in ihrem Gesetzentwurf nur 5 Milliarden Euro erwartet. Durch Ausfälle bei Steuern und Sozialbeiträgen summierten sich die Gesamtkosten für den Zeitraum sogar auf 12,5 Milliarden Euro.

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Xing: Italienische Lega schlägt Gesetz zu Verkauf von Goldreserven vor

SJB | Korschenbroich, 12.02.2019. Die Lega-Partei will Italiens Verfassung ändern, um einen Goldverkauf durch die Regierung zu erlauben. So könnte das Haushaltsdefizit abgebaut werden. RomDie italienische Regierungspartei Lega hat einen Entwurf für eine Verfassungsänderung ausgearbeitet, der letztlich der Regierung einen Verkauf von Goldreserven ermöglichen würde. In dem Papier, das Reuters vorlag, heißt es, die Bestände könnten abgegeben werden, wenn dies „durch die Verfassung autorisiert wird“. Einem Bericht der Zeitung „La Stampa“ vom Montag zufolge erwägt die Regierung in Rom diesen Schritt, um das Haushaltsdefizit in diesem Jahr zu begrenzen und eine geplante Mehrwertsteuererhöhung 2020 zu vermeiden.

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Xing: Brexit könnte 100.000 Arbeitsplätze in Deutschland gefährden

SJB | Korschenbroich, 11.02.2019. Welche Auswirkungen hätte ein ungeregelter Brexit für Deutschland? Allzu genau weiß das wohl niemand. Forscher aus Halle jedenfalls befürchten Schlimmes. Deutschland sind einer Studie zufolge die Arbeitsplätze von mehr als 100.000 Menschen durch einen Brexit ohne Abkommen bedroht. Über die Untersuchung des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg berichtet die „Welt am Sonntag“. „In keinem anderen Staat ist der Effekt auf die Gesamtbeschäftigung so groß wie in Deutschland“, sagt einer der Studienautoren, Oliver Holtemöller, der Zeitung. Nach einem ungeregelten Brexit würden wieder Zölle auf Importe nach Großbritannien erhoben. Die Simulation der Wissenschaftler erfasse nur Effekte, die auf den daraus folgenden Exporteinbruch zurückzuführen seien.

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Fonds professionell: Vermögensverwalter: Gold wird wieder salonfähig

SJB | Korschenbroich, 11.02.2019. Gold ist für Anleger wieder attraktiv, sagt der Kölner Vermögensverwalter B&K. Rezessionsängste und Handelskriege haben den Goldkurs zuletzt steigen lassen, obendrein tauge das Edelmetall zum als Mittel zur Diversifikation – jedenfalls meistens. Gold ist back: "Die lange stiefkindlich behandelte Anlageklasse hat es zuletzt wieder auf die Agenda vieler Investoren geschafft", meint Jan-Patrick Weuthen, Senior Portfoliomanager bei der Kölner B&K Vermögen, beobachtet zu haben. Im letzten Quartal 2018 hat Gold in US-Dollar gerechnet um gut zehn Prozent zugelegt. Der Vermögensverwalter sieht gleich mehrere Gründe für das Comeback des Edelmetalls: "Neben den bekannten Faktoren wie den Handelskriegen sorgen vor allem Rezessionsängste aufgrund der nachlassenden globalen Konjunkturdaten sowie den überraschenden Aussagen der amerikanischen Notenbank zur Geldpolitik für eine Erholung", sagt Weuthen.

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