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Focus Online: Blockchain-Technologie wird Facebooks Niedergang einläuten

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SJB | Korschenbroich, 24.04.2018. Die Datenkrake Facebook hat bereits viel Vertrauen verspielt, aber bislang löschen nur wenige Nutzer ihren Account - aus Mangel an attraktiven Alternativen. Durch die Blockchain-Technologie und eine digitale ID für alle könnte sich das schnell ändern. Noch scheint Facebook unangreifbar zu sein. Mit rund zwei Milliarden Nutzerkonten weltweit ist seine Dominanz schon fast unheimlich. Doch Facebook hat einiges an Beliebtheit und Popularität eingebüßt. Schon vor dem neusten Datenskandal, der sogar vor dem amerikanischen Senat breitgetreten wurde, wurden immer mehr Stimmen laut, die das soziale Netzwerk anprangerten. Woran es bisher mangelte, waren echte Alternativen.

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Xing: Deutsche wollen lieber Gold und Bares als Aktien

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SJB | Korschenbroich, 24.04.2018. Die Deutschen machen in der Geldanlage aus Ängstlichkeit oftmals genau das Falsche und verlieren so nicht nur wichtige Zinserträge.Die Deutschen machen sich viele Sorgen um ihre Zukunft und ihr Geld – und setzen ausgerechnet deshalb in der Geldanlage häufig auf wenig sinnvolle  Anlageprodukte. Mit diesem Zusammenhang hat sich das Kölner Flossbach Research Institute in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut GfK beschäftigt. In einer Umfrage unter 1000 Deutschen wurden die Leute über ihre Ängste befragt, über ihre gefühlsmäßige Beurteilung von Geldanlageprodukten und über ihre Strategie für die Anlage von 10.000 und 100.000 Euro, wenn sie denn so viel Geld hätten.

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Euro FundResearch: Performance-Fees sollen aktive Fonds wieder wettbewerbsfähig machen

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SJB | Korschenbroich, 24.04.2018. Im Kampf gegen die passive Konkurrenz drehen Asset-Manager verstärkt an der Kostenschraube. Variable Kosten- und Gebührenmodelle sollen ihre Produkte wieder für kostenbewusste Investoren interessant machen.Der Kampf der aktiven gegen die passiven Investmentfonds geht in eine neue Runde: Allianz Global Investors, die Asset-Management-Tochter des Versicherungsunternehmens, bietet ihren Kunden in Großbritannien erstmals Performance Fees auf fünf ausgewählte Produkte: Die jährlichen Gebühren der Fonds, die eigentlich zwischen  0,43 und 1,04 Prozent liegen, reduzieren sich auf 0,2 beziehungsweise 0,3 Prozent. Dafür geben Investoren einen Teil des Mehrgewinns an die Allianz GI ab, wenn die Fonds besser als die Benchmark performen.

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Focus Online: Goldkenner rechnet mit 1.500 US-Dollar je Unze – aus einfachen und guten Gründen

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SJB | Korschenbroich, 24.04.2018. Der Goldpreis kann sich schon länger nicht entscheiden, wo es hingehen soll. Nach dem Allzeithoch in 2011 ging es erst einmal kräftig nach unten. In den letzten drei Jahren gab es dann immer wieder Erholungstendenzen, von denen aber keine zu einem wirklichen Durchbruch nach oben geführt hat. Ein angesehener Goldfonds-Manager ist der Ansicht, dass der Goldpreis dieses Jahr den nächsten Bullenmarkt einläuten wird. Er nennt dafür einfache Gründe.Dieser Goldkenner rechnet mit dem nächsten Bullenmarkt Ned Naylor-Leyland ist ein Kenner des Gold- und Silbermarkts.

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Focus Online: Wirtschaft vor dem Kollaps: Erdogan will mit Neuwahlen seinen größten Trumpf retten

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SJB | Korschenbroich, 23.04.2018. Es sei „völlig unmöglich, dieses Tempo durchzuhalten“, sagen Experten zur Entwicklung der türkischen Wirtschaft. Doch die ökonomischen Erfolge sind Erdogans größter Trumpf. Jetzt droht er ihn zu verlieren – mit den angekündigten Neuwahlen will er retten, was zu retten ist. Kein G20-Staat ist im vergangenen Jahr so schnell gewachsen wie die Türkei, doch droht die türkische Wirtschaft zu überhitzen. Für Präsident Recep Tayyip Erdogan war die wirtschaftliche Lage nach Ansicht von Experten ein wichtiger Grund für seine überraschende Entscheidung, die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen auf den 24. Juni vorzuziehen. Zu groß sei das Risiko gewesen, bis zum eigentlichen Wahltermin im November 2019 zu warten.

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Manager Magazin: Dax behält 12.600 Punkte im Blick

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SJB | Korschenbroich, 20.04.2018. Der Dax notiert zum Wochenschluss kaum verändert und hält sich knapp unter der Marke von 12.600 Punkten. Die steigenden Preise für Öl und Nickel schüren Inflationssorgen.Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich nach seiner Erholung seit Ende März kraftlos. Der Dax Börsen-Chart zeigen stieg am Freitagmittag um 0,1 Prozent auf 12 580 Punkte. Zuletzt hatten die Ängste der Anleger vor möglichen Belastungen für die Weltwirtschaft wegen des Zollkonflikts zwischen den USA und China nachgelassen. Zu den Gewinnern im Dax zählten die Aktie der Deutschen Telekom Börsen-Chart zeigen und der Munich Re mit einem Plus von jeweils 1 Prozent.

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Xing: Mario Draghi bleibt in Finanzgruppe G30

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SJB | Korschenbroich, 19.04.2018. Bereits mehrfach geriet EZB-Chef Mario Draghi für seine Mitgliedschaft in der umstrittenen G30-Finanzgruppe in Kritik. Nun stellt die Zentralbank klar: Austreten muss er deshalb nicht. Die EU-Bürgerbeauftragte hat den Verbleib von EZB-Präsident Mario Draghi in der privaten "Group of Thirty"-Finanzgruppe wegen möglicher Interessenskonflikte kritisiert. "Das ist eine verpasste Chance für Vertrauensgewinn", sagte Emily O'Reilly am Mittwoch.Die EZB hatte Draghis Verbleib in dem Gremium am Mittwoch mitgeteilt. Seine Mitgliedschaft sei vereinbar mit der Unabhängigkeit, Reputation und Integrität der Europäischen Zentralbank (EZB), begründete die Zentralbank.

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Focus Online: IWF warnt vor Ende des Booms – Deutschland besonders gefährdet

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SJB | Korschenbroich, 19.04.2018. Trotz der aktuellen Handelsstreitigkeiten sieht der Internationale Währungsfonds (IWF) die Weltwirtschaft dank der US-Steuerreform vorerst in einem weiterhin kräftigen Aufschwung. Doch mehrere Unsicherheitsfaktoren trüben die Aussicht - besonders für Staaten mit alternder Bevölkerung wie Deutschland.In einem am Dienstag in Washington veröffentlichten Bericht sagt das Institut für dieses und das kommende Jahr ein globales Wachstum von jeweils 3,9 Prozent voraus. Allerdings steht die Prognose unter dem Vorbehalt, dass sich die Handelsstreitigkeiten nicht weiter verschärfen.

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Private Banking: Höhere Zinsen führen nicht zu einem Kursrückgang bei Aktien

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SJB | Korschenbroich, 19.04.2018. Laut Tine Choi, Chefstrategin bei Danske Invest, zeigt ein Blick in die historischen Daten einen besonders interessanten Zusammenhang zwischen der Zinsentwicklung und der Aktienrendite. Die Angst vor künftigen Zinserhöhungen hat in den zurückliegenden Monaten zu Schwankungen und Kursrückgängen am Aktienmarkt geführt. Die Inflations- und Zinsentwicklung ist nicht zuletzt in den USA momentan ein großes Thema unter Anlegern. Doch wie sehr sollten uns Zinserhöhungen wirklich bekümmern? Das ist eine der Fragen, die sich Anleger derzeit am häufigsten stellen.

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Xing: „Bitcoin ist nicht die Währung der Zukunft“

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SJB | Korschenbroich, 18.04.2018. Der große Hype um Bitcoin und Co. ist vorüber. Doch selbst nach ihrem Kurssturz zum Jahresanfang bleiben Kryptowährungen für Anleger eine spannende Alternative. Nur sollten sie nicht alles auf den Bitcoin setzen. Was für ein Jahr für Anhänger der Kryptowährung Bitcoin. Wer Anfang April 2017 für rund 1000 Dollar einen Bitcoin kaufte, konnte ihn im Dezember mit satten 19.000 Dollar Gewinn wieder verkaufen. Im schlimmsten Fall sitzen Anleger, die erst zu Höchstkursen im Dezember einstiegen, gerade aber auf über 10.000 Dollar Verlust. Kryptowährungen sind ein hochspekulatives Investment. Wer die Technologie dahinter nicht versteht, lässt wohl besser die Finger davon. Doch immer mehr vor allem junge Anleger setzen auf die Alternativen zu Aktie, Anleihe und Gold – und mischten sich in diesem Jahr in Stuttgart auch unter die Besucher der traditionsreichen Anlegermesse Invest.

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Presseportal: Nichts dazugelernt? Wie sicher sind Europas Banken?

SJB | Korschenbroich, 18.04.2018. Über zehn Jahre ist es her, dass die US-Immobilien- und Finanzkrise auch Europa erreichte. Dem regionalen Zusammenbruch des Hypothekenmarktes in den Vereinigten Staaten folgte damals die globale Eskalation. Die flächendeckende Finanz- und Wirtschaftskrise verschärfte sich durch den Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers und führte schließlich zu den schwersten Erschütterungen für die Weltwirtschaft seit den 1930er Jahren - mit dramatischen Auswirkungen auch auf die Staaten der Europäischen Union. Auch wenn die Zeit überschuldeter Staatshaushalte und dramatisch einbrechender Konjunktur in den meisten Euro-Ländern vorerst gebannt scheint, geht es nun darum, die gigantische Staatsverschuldung abzubauen und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Bereits 2013 hatten 25 EU-Länder im sogenannten Fiskalpakt vereinbart, Schulden zu reduzieren sowie entsprechende Vorschriften und Gesetze auch in ihre nationalen Verfassungen aufzunehmen.

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Multi Asset Fonds: Volatilität: Panikphasen bieten Wertsteigerungspotenzial

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SJB | Korschenbroich, 17.04.2018. Volatilität beunruhigt Investoren und verunsichert die Märkte. Doch statt in Panik zu verkaufen, sollten ihre Wertsteigerungspotenziale genutzt und Gewinne erzielt werden. Wie das geht, verrät Pras Jeyanandhan, European Equities Team Senior Analyst bei SYZ Asset Management. Nach einer längeren Phase stetig steigender Märkte war der Februar gewissermaßen ein Weckruf für die Anleger: Die Märkte rutschten ab und die Volatilität schnellte auf Niveaus, die seit den Krisenzeiten nicht mehr zu beobachten waren. Dieser Anstieg der Volatilität während einer sogenannten „Goldilocks“-Phase kräftigen Wachstums und moderater Inflation überraschte viele Anleger, denn als die Short-Positionen auf die Volatilität scheiterten, brachen die Aktienmärkte ein.

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Focus Online: Star-Ökonom Sinn attackiert Draghi: Er schönt seine Bilanz zu Lasten Deutschlands

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SJB | Korschenbroich, 17.04.2018. Umstrittene Anleihenkäufe: Allein bis Ende 2017 erwarb die EZB Zinspapiere für 2300 Milliarden Euro. Das führt zu einer dramatisch aufgeblähten Bilanz. Star-Ökonom Hans-Werner Sinn geht mit der Europäischen Zentralbank hart ins Gericht. Neben den Staatsanleihen hat die Europäische Zentralbank (EZB) bis 2017 noch für 500 Milliarden Euro Firmenanleihen gekauft – das macht die Rechnung noch drastischer. Freibrief zum Zocken. 2012, kurz nach dem bisherigen Höhepunkt der Euro- Krise, fasste die EZB einen brisanten Beschluss: Mit ihren „Outright Monetary Transactions“ (OMT) versprach sie Großinvestoren, ihnen Staatsanleihen auch von südeuropäischen Schuldenländern wie Italien abzukaufen – und zwar unbegrenzt („Whatever it takes“).

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Euro FundResearch: Edmond de Rothschild: Stehen wir kurz vor einem Handelskrieg?

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SJB | Korschenbroich, 17.04.2018. Das protektionistische Risiko ist infolge von Donald Trumps Entscheidung, Zölle für Stahl- und Aluminiumimporte in den USA einzuführen, mit einem Knalleffekt wiederaufgetaucht. Chinesische Güter haben seitdem die Liste der betroffenen Waren erweitert, ohne Angabe zu Zeitraum und Produktart. „Auch wenn das ein reales Risiko darstellt, glauben wir weiterhin nicht, dass ein Handelskrieg das wahrscheinlichste Szenario ist“, mildert der Experte ab. Dafür sprechen laut Melman folgende Gründe: 1. China schlägt bisher einen versöhnlichen Ton an und wird nur Vergeltung durch die Versteuerung der US-Importe in Höhe von 3 Billiarden US-Dollar üben.

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Xing: Ausgerechnet das einfachste Grundsteuer-Modell ist am teuersten

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SJB | Korschenbroich, 17.04.2018. Der Gesetzgeber hat wenig Zeit, um die gekippte Grundsteuer zu reformieren. Komplizierte Neuberechnungen sind so gut wie vom Tisch, einige Vorschläge könnten viel Geld kosten. WELT stellt mögliche Modelle vor. Es war ein Gerichtsurteil mit Ansage. Die Verfassungsrichter in Karlsruhe konnten gar nicht anders, als die veraltete Grundsteuer der deutschen Städte und Gemeinden für grundgesetzwidrig zu erklären. In seinem Urteil stellte das Bundesverfassungsgericht fest: „Die Regelungen des Bewertungsgesetzes zur Einheitsbewertung von Grundvermögen in den ‚alten‘ Bundesländern sind seit dem Beginn des Jahres 2002 mit dem allgemeinen Gleichheitssatz unvereinbar.“ Es entstünden gravierende Ungleichbehandlungen bei der Bewertung von Grundvermögen.

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