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CashOnline: Kein Streit ums Erbe

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SJB | Korschenbroich, 05.07.2018. Bei umfangreichen Nachlässen ist eine Testamentsvollstreckung ratsam. Doch was Erbstreitigkeiten verhindern soll, kann genau das Gegenteil bewirken. Eine sorgfältige Ausgestaltung aller Regelungen ist Pflicht, gerade bei Firmeninhabern.Nicht selten fangen mit einer Erbschaft die Probleme erst an. Wenn es mehr als einen Erben gibt, bilden sie automatisch eine Erbengemeinschaft. Dann müssen alle Erben gemeinsam über jeden einzelnen Nachlasswert entscheiden.Stellt sich nur ein Erbe quer, werden wichtige Entscheidungen verzögert oder blockiert.

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Private Banking: Welche Punkte in einem guten Testament enthalten sein sollten

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SJB | Korschenbroich, 26.06.2018. Die Regelung der Nachfolge steht an. Meist ist die gesetzliche Erbfolge bei komplexen Vermögen und Familienverhältnissen jedoch nicht geeignet, die gewünschten Ziele zu erreichen. Gut, wer da strukturiert vorgeht. Das Testament ist das wichtigste und einfachste Instrument, um seine Erbfolge zu regeln. Deshalb sollte jeder, der klare Vorstellungen über die Verteilung seines Nachlasses hat und Streit in der Familie vermeiden möchte, ein Testament machen. Noch wichtiger ist das für einen Unternehmer. Er sollte die Unternehmensnachfolge auch im Testament regeln. Das scheinen die meisten jedoch nicht begriffen zu haben. So kommen auf jeden Einwohner Deutschlands 1,65 Mobilfunkverträge, aber nur 25,8 Prozent der Verstorbenen hinterlassen ein Testament oder einen Erbvertrag.

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CashOnline: Immobilienvermögen: Was Erben wissen müssen

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SJB | Korschenbroich, 20.06.2018. Ein großer Teil des in Deutschland vererbten Vermögens entfällt auf Immobilien. Wer ein solches Erbe erwartet, sollte sich daher mit den wichtigsten Aspekten rund um Freibeträge und Erbfolge auseinandersetzen. Die Immobilienexperten von McMakler haben die wichtigsten Punkte zum Thema zusammengetragen.Ganze 109 Milliarden Euro haben die Deutschen allein im Jahr 2016 geerbt. Davon entfallen rund 50 Prozent auf Immobilienvermögen – ein Rekord, wie das Deutsche Institut für Altersvorsorge berichtet.

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Private Banking: Erbschaftsteuerverschonung für Wohnungsunternehmen bleibt erhalten

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SJB | Korschenbroich, 30.05.2018. Das Urteil hatte für Unruhe gesorgt: Kürzlich waren die Voraussetzungen für eine erbschaftsteuerliche Verschonung von Wohnungsunternehmen durch den Bundesfinanzhof wesentlich verschärft worden. Nun hat die Finanzverwaltung einen Nichtanwendungserlass veröffentlicht.  Trotz der Mitte 2016 in Kraft getretenen Änderungen des Erbschaftsteuergesetzes (ErbStG) besteht weiterhin die Möglichkeit, unternehmerisches Vermögen weitgehend steuerbegünstigt oder sogar vollständig erbschaft- beziehungsweise schenkungsteuerfrei zu übertragen.

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Euro FundResearch: Millionen Euro zu verschenken

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SJB | Korschenbroich, 29.05.2018. Nach der Erbschaftswelle rollt nun eine Schenkungswelle über Deutschland. Vor allem Immobilien und Aktien werden dabei immer häufiger an die nächste Generation weitergereicht. Und der Wert der verschenkten Vermögenswerte steigt kontinuierlich an. 17.05.2018 | 08:30 Uhr von «Matthias von Arnim» Schenken mit warmen Händen – mit diesem Slogan werben Stiftungen seit Jahren um spendable Gönner. Immerhin: Der Gedanke an sich ist in Deutschland tatsächlich auf fruchtbaren Boden gefallen. Geschenke als vorgezogenes Erbe werden hierzulande immer beliebter.

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Capitalinside: Das sind die besten Stiftungsberater

Capital Inside

SJB | Korschenbroich, 17.05.2018. Hohe Erträge sind auch für Stiftungen möglich. Das zeigt der Markttest Stiftungsvermögen 2018 der Fuchs | Richter Prüfinstanz. Der Test offenbart aber auch: Ertragsziele mit spezifischen Stiftungserfordernissen zu verbinden, gelingt letztlich nur wenigen Banken und Vermögensverwaltern. Wer dazu zählt, zeigen die aktuellen Rankings. Nur wenige Anbieter haben einen für Stiftungen geeigneten Investmentprozess, wenn es darum geht, ein für hohe Erträge notwendiges risikoreicheres Portfolio zu gestalten.Das ist das Ergebnis des aktuellen Markttests der Fuchs | Richter Prüfinstanz in Zusammenarbeit mit den Stiftungsexperten von Peters, Schönberger & Partner (PSP) in München und dem Risikomessspezialisten Quanvest in Bad Homburg.

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Private Banking: Universal-Investment startet Fonds für kirchliche Anleger und Stiftungen

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SJB | Korschenbroich, 03.05.2018. Universal-Investment und die Wettlauffer Wirtschaftsberatung haben einen Publikumsfonds für kirchliche Anleger und Stiftungen aufgelegt. Beim Smart & Fair-Fonds wird eine Allokation von 30 Prozent Aktien mit Schwerpunkt auf Europa und 70 Prozent Euro-Anleihen angestrebt. Auf Initiative kirchlicher Anleger und Stiftungen hat die Wettlauffer Wirtschaftsberatung gemeinsam mit Universal-Investment den Smart & Fair-Fonds (ISIN: DE000A2H7NX5) als Publikumsfonds für konservative Anleger aufgelegt. Das Portfoliomanagement verfolge einen regelgebundenen Investmentansatz mit sehr niedrigen Gebühren.

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Private Banking: So wird Impact Investing auch für kleinere Stiftungen möglich

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SJB | Korschenbroich, 13.04.2018. Impact Investing oder auch wirkungsorientierte Vermögensanlage scheint für kleinere Stiftungen ein unmögliches Unterfangen. Wie ambitionierte Organisationen neben der Rendite mit dem Investment selbst auch einen übergeordneten Zweck erzielen, erklärt Stefan R. Haake, Marktvorstand des Pluralis Family Office. Mission Investing, Microfinanz, Impact Investing oder Social Venture – Dahinter steht im Allgemeinen der Anspruch, neben einer messbaren Rendite mit dem Investment selbst auch einem übergeordneten Zweck zu dienen. Sicherlich hat sich, nicht zuletzt durch den globalen Einfluss der Microfinanz-Angebote, dieses Segment etablieren können – ein nicht abzustreitender Fortschritt. Dabei sind der Ausgestaltung kaum Grenzen gesetzt: Mal verzichtet man zu Gunsten der übergeordneten Wirkungsrendite teilweise auf den monetären Ertrag, mal steht ausschließlich die sinnstiftende Rendite im Fokus.

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CashOnline: Der erbrechtliche Pflichtteilsanspruch

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SJB | Korschenbroich, 03.04.2018. In der Praxis kommt es vor, dass Personen, die nach dem Gesetz als Erben anzusehen sind, aufgrund einer letztwilligen Verfügung des Erblassers enterbt werden. Umgekehrt gibt es Konstellationen, in denen der Erblasser Gründe hat, bestimmte Personen von der Erbfolge weitestgehend auszuschließen. Gastbeitrag von Jürgen Streichert, Rechtsanwalt Nach dem im deutschen Erbrecht geltenden Grundsatz der Testierfreiheit könnte man annehmen, der Erblasser könne durch letztwillige Verfügung völlig frei bestimmen, dass einzelne Personen an dem Erbe nicht teilhaben sollen. Diese Annahme trifft nicht zu, da die Testierfreiheit ihre Grenze stets in dem gesetzlichen Pflichtteilsrecht findet. Dieses Recht sichert einem bestimmten pflichtteilsberechtigten Personenkreis einen zwingenden Anspruch auf Teilhabe an dem Erbe zu.

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CashOnline: BFH-Urteil: Kosten für Dauertestamentsvollstreckung

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SJB | Korschenbroich, 01.02.2018. Ob bei minderjährigen oder unerfahrenen Erben oder für die Fortführung eines Unternehmens: eine Dauertestamentsvollstreckung kann helfen, den Nachlass ordnungsgemäß zu verwalten. Was aber, wenn Erben die Kosten für die Vollstreckung steuerrechtlich geltend machen wollen? In einem aktuellen Urteil beschäftigte sich der Bundesfinanzhof (BFH) in München mit der steuerlichen Geltendmachung der Kosten einer dauerhaften Testamentsvollstreckung als Werbungskosten.

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CashOnline: Testament: Die fünf häufigsten Irrtümer

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SJB | Korschenbroich, 15.11.2017. Um das eigene Erbe zu regeln, ist ein Testament ratsam. Dieses kann Erbstreitigkeiten verhindern und den Willen des Erblassers nach dessen Tod durchsetzen. Vor der Aufsetzung eines Testaments sollten jedoch einige verbreitete Irrtümer bekannt sein. Auf dem Jura-Portal anwalt.de warnt Rechtsanwalt Hans-Vito Baeumer von der Anwaltskanzlei Baeumer & Weisensee vor den populärsten Irrtümern zum Thema Testament: 1. Testament muss mit Notar aufgesetzt werden: Laut Baeumer zögern viele die Aufsetzung eines Testaments hinaus, um sich einen Gang zum Notar zu ersparen. Dieser sei jedoch nur in Ausnahmefällen notwendig. Zu diesen Ausnahmefällen zählen Minderjährige, wobei diese mindestens 16 Jahre alt sein müssen um überhaupt ein Testament errichten zu können, und all jene die nicht lesen können.

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CashOnline: Erbrecht: Steuerfalle Gemeinschaftskonto

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SJB | Korschenbroich, 06.11.2017. Viele Ehegatten unterhalten ein gemeinschaftliches Bankkonto. Das kann bei geringeren Beträgen sehr praktisch sein und ist auch steuerlich kein Problem. Werden jedoch größere Geldbeträge über ein solches Konto abgewickelt, ist Vorsicht geboten.Das steuerliche Risiko das in einer derartigen Situation aus einem Gemeinschaftskonto erwächst, lässt sich am besten anhand eines Beispiels erklären: Ernst M. hat ein Mietshaus geerbt, welches er verkauft. Den Verkaufserlös von zwei Millionen Euro lässt er auf ein Konto überweisen, das er gemeinsam mit seiner Ehefrau Helga hat. Von diesem Konto entnehmen auch beide Ehegatten die Geldbeträge, die sie im täglichen Leben brauchen. Nachdem Ernst M. nicht so recht weiß, wie er das Geld anlegen soll, bleibt es dort zwei Jahre lang auf dem Konto.

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CashOnline: Erbrecht: Ausgleichspflicht bei Berliner Testamenten

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SJB | Korschenbroich, 23.10.2017. Das sogenannte Berliner Testament ist in Deutschland eine der beliebtesten und zahlenmäßig häufigsten Testierformen. In der Praxis kann dabei jedoch zu erheblichen Komplikationen kommen, etwa was die Ausgleichspflichten der Erben angeht. Auf dem Jura-Portal anwalt.de geht Rechtsanwalt Harald Lambert von Adwus Rechtsanwälte auf die verschiedenen rechtlichen Implikationen und Konsequenzen von Berliner Testamenten ein. Ein besonderes Konfliktrisiko geht dabei laut Lambert von der relativen Unbekanntheit der Ausgleichspflicht unter den als Erben eingesetzten, unmittelbaren Abkömmlingen. Die Ausgleichspflicht gelte gemäß Paragraf 2050, 2052 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) nicht nur bei Berliner Testamenten, sondern generell im Bezug auf die Einsetzung mehrerer Kinder als Schlusserben.

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Das Investment: Shareholder Value Management legt Frankfurter Stiftungsfonds auf

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SJB | Korschenbroich, 25.08.2017. Neuer Mischfonds aus dem Hause Shareholder Value Management: Am 1. Septemer startet der Frankfurter Stiftungsfonds. Welche Anleger das Fondshaus ansprechen möchte und wie sich der Fonds vom Flaggschiff-Produkt Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen unterscheidet.Das Frankfurter Fondshaus Shareholder Value Management geht mit einem neuen Fonds an den Start: Seinem Namen entsprechend richtet sich der zum 1. September startende Frankfurter Stiftungsfonds zuallererst an Stiftungen. Diese müssen einen Drahtseilakt vollbringen: Sie sind einerseits verpflichtet, das Stiftungsvermögen zu erhalten und sollen es darüber hinaus noch mit Gewinnen aufstocken – bei Niedrigzinsen und wankelmütigem Aktienmärkten keine einfache Aufgabe.

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Euro Fund Research: Erbschaften in Deutschland: Wo das Geld zu Hause ist

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Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland mehr als 100 Milliarden Euro vererbt oder geschenkt. So viel wie nie zuvor. Das zeigt die aktuelle Statistik des Bundesfinanzministeriums. An den Zahlen zur Erbschaftsteuer lässt sich auch ablesen, in welchen Bundesländern das Geld zu Hause ist.Man wird nicht reich durch Arbeit. Auch in Deutschland nicht. Der sicherste Weg zum Wohlstand besteht darin, reiche Vorfahren zu haben. Die gute Nachricht für alle, die der hoffnungsfrohen Zielgruppe der Erben angehören: Die verschenkten und vererbten Summen werden immer größer. Das zeigt die aktuelle Erbschaftssteuerstatistik des Bundesfinanzministeriums.

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