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FondsStrategien. Stifter Z 25+

Private Banking: So wird Impact Investing auch für kleinere Stiftungen möglich

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SJB | Korschenbroich, 13.04.2018. Impact Investing oder auch wirkungsorientierte Vermögensanlage scheint für kleinere Stiftungen ein unmögliches Unterfangen. Wie ambitionierte Organisationen neben der Rendite mit dem Investment selbst auch einen übergeordneten Zweck erzielen, erklärt Stefan R. Haake, Marktvorstand des Pluralis Family Office. Mission Investing, Microfinanz, Impact Investing oder Social Venture – Dahinter steht im Allgemeinen der Anspruch, neben einer messbaren Rendite mit dem Investment selbst auch einem übergeordneten Zweck zu dienen. Sicherlich hat sich, nicht zuletzt durch den globalen Einfluss der Microfinanz-Angebote, dieses Segment etablieren können – ein nicht abzustreitender Fortschritt. Dabei sind der Ausgestaltung kaum Grenzen gesetzt: Mal verzichtet man zu Gunsten der übergeordneten Wirkungsrendite teilweise auf den monetären Ertrag, mal steht ausschließlich die sinnstiftende Rendite im Fokus.

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CashOnline: Der erbrechtliche Pflichtteilsanspruch

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SJB | Korschenbroich, 03.04.2018. In der Praxis kommt es vor, dass Personen, die nach dem Gesetz als Erben anzusehen sind, aufgrund einer letztwilligen Verfügung des Erblassers enterbt werden. Umgekehrt gibt es Konstellationen, in denen der Erblasser Gründe hat, bestimmte Personen von der Erbfolge weitestgehend auszuschließen. Gastbeitrag von Jürgen Streichert, Rechtsanwalt Nach dem im deutschen Erbrecht geltenden Grundsatz der Testierfreiheit könnte man annehmen, der Erblasser könne durch letztwillige Verfügung völlig frei bestimmen, dass einzelne Personen an dem Erbe nicht teilhaben sollen. Diese Annahme trifft nicht zu, da die Testierfreiheit ihre Grenze stets in dem gesetzlichen Pflichtteilsrecht findet. Dieses Recht sichert einem bestimmten pflichtteilsberechtigten Personenkreis einen zwingenden Anspruch auf Teilhabe an dem Erbe zu.

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CashOnline: BFH-Urteil: Kosten für Dauertestamentsvollstreckung

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SJB | Korschenbroich, 01.02.2018. Ob bei minderjährigen oder unerfahrenen Erben oder für die Fortführung eines Unternehmens: eine Dauertestamentsvollstreckung kann helfen, den Nachlass ordnungsgemäß zu verwalten. Was aber, wenn Erben die Kosten für die Vollstreckung steuerrechtlich geltend machen wollen? In einem aktuellen Urteil beschäftigte sich der Bundesfinanzhof (BFH) in München mit der steuerlichen Geltendmachung der Kosten einer dauerhaften Testamentsvollstreckung als Werbungskosten.

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CashOnline: Testament: Die fünf häufigsten Irrtümer

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SJB | Korschenbroich, 15.11.2017. Um das eigene Erbe zu regeln, ist ein Testament ratsam. Dieses kann Erbstreitigkeiten verhindern und den Willen des Erblassers nach dessen Tod durchsetzen. Vor der Aufsetzung eines Testaments sollten jedoch einige verbreitete Irrtümer bekannt sein. Auf dem Jura-Portal anwalt.de warnt Rechtsanwalt Hans-Vito Baeumer von der Anwaltskanzlei Baeumer & Weisensee vor den populärsten Irrtümern zum Thema Testament: 1. Testament muss mit Notar aufgesetzt werden: Laut Baeumer zögern viele die Aufsetzung eines Testaments hinaus, um sich einen Gang zum Notar zu ersparen. Dieser sei jedoch nur in Ausnahmefällen notwendig. Zu diesen Ausnahmefällen zählen Minderjährige, wobei diese mindestens 16 Jahre alt sein müssen um überhaupt ein Testament errichten zu können, und all jene die nicht lesen können.

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CashOnline: Erbrecht: Steuerfalle Gemeinschaftskonto

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SJB | Korschenbroich, 06.11.2017. Viele Ehegatten unterhalten ein gemeinschaftliches Bankkonto. Das kann bei geringeren Beträgen sehr praktisch sein und ist auch steuerlich kein Problem. Werden jedoch größere Geldbeträge über ein solches Konto abgewickelt, ist Vorsicht geboten.Das steuerliche Risiko das in einer derartigen Situation aus einem Gemeinschaftskonto erwächst, lässt sich am besten anhand eines Beispiels erklären: Ernst M. hat ein Mietshaus geerbt, welches er verkauft. Den Verkaufserlös von zwei Millionen Euro lässt er auf ein Konto überweisen, das er gemeinsam mit seiner Ehefrau Helga hat. Von diesem Konto entnehmen auch beide Ehegatten die Geldbeträge, die sie im täglichen Leben brauchen. Nachdem Ernst M. nicht so recht weiß, wie er das Geld anlegen soll, bleibt es dort zwei Jahre lang auf dem Konto.

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CashOnline: Erbrecht: Ausgleichspflicht bei Berliner Testamenten

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SJB | Korschenbroich, 23.10.2017. Das sogenannte Berliner Testament ist in Deutschland eine der beliebtesten und zahlenmäßig häufigsten Testierformen. In der Praxis kann dabei jedoch zu erheblichen Komplikationen kommen, etwa was die Ausgleichspflichten der Erben angeht. Auf dem Jura-Portal anwalt.de geht Rechtsanwalt Harald Lambert von Adwus Rechtsanwälte auf die verschiedenen rechtlichen Implikationen und Konsequenzen von Berliner Testamenten ein. Ein besonderes Konfliktrisiko geht dabei laut Lambert von der relativen Unbekanntheit der Ausgleichspflicht unter den als Erben eingesetzten, unmittelbaren Abkömmlingen. Die Ausgleichspflicht gelte gemäß Paragraf 2050, 2052 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) nicht nur bei Berliner Testamenten, sondern generell im Bezug auf die Einsetzung mehrerer Kinder als Schlusserben.

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Das Investment: Shareholder Value Management legt Frankfurter Stiftungsfonds auf

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SJB | Korschenbroich, 25.08.2017. Neuer Mischfonds aus dem Hause Shareholder Value Management: Am 1. Septemer startet der Frankfurter Stiftungsfonds. Welche Anleger das Fondshaus ansprechen möchte und wie sich der Fonds vom Flaggschiff-Produkt Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen unterscheidet.Das Frankfurter Fondshaus Shareholder Value Management geht mit einem neuen Fonds an den Start: Seinem Namen entsprechend richtet sich der zum 1. September startende Frankfurter Stiftungsfonds zuallererst an Stiftungen. Diese müssen einen Drahtseilakt vollbringen: Sie sind einerseits verpflichtet, das Stiftungsvermögen zu erhalten und sollen es darüber hinaus noch mit Gewinnen aufstocken – bei Niedrigzinsen und wankelmütigem Aktienmärkten keine einfache Aufgabe.

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Euro Fund Research: Erbschaften in Deutschland: Wo das Geld zu Hause ist

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Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland mehr als 100 Milliarden Euro vererbt oder geschenkt. So viel wie nie zuvor. Das zeigt die aktuelle Statistik des Bundesfinanzministeriums. An den Zahlen zur Erbschaftsteuer lässt sich auch ablesen, in welchen Bundesländern das Geld zu Hause ist.Man wird nicht reich durch Arbeit. Auch in Deutschland nicht. Der sicherste Weg zum Wohlstand besteht darin, reiche Vorfahren zu haben. Die gute Nachricht für alle, die der hoffnungsfrohen Zielgruppe der Erben angehören: Die verschenkten und vererbten Summen werden immer größer. Das zeigt die aktuelle Erbschaftssteuerstatistik des Bundesfinanzministeriums.

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Private Banking: Wann man ohne Erbe dennoch Erbschaftsteuer zahlt

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SJB | Korschenbroich, 22.08.2017. Wenn Hinterbliebene mittels Testament erbrechtlich übergangen werden und kurz darauf selbst versterben, können deren Erben Pflichtteilsansprüche geltend machen. Doch egal, ob sie dies tun oder nicht – die Erbschaftssteuer wird auf jeden Fall fällig. Wie Betroffene vorsorgen können. Dieser Satz ist ebenso kompliziert wie für Erben brisant: „Die Geltendmachung des Pflichtteilsanspruchs ist bei einem ererbten (derivativen) Pflichtteilsanspruch für die Besteuerung nach Paragraph 3 Absatz 1 Nummer 1 Erste Alternative ErbStG anders als beim originären Pflichtteilsanspruch des Pflichtteilsberechtigten nach Paragraph 3 Absatz 1 Nummer 1 Dritte Alternative ErbStG nicht erforderlich.“

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Xing: Zeit Online: Das Ende der Leistungsgesellschaft

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SJB | Korschenbroich, 09.08.2017. Die Nachkriegsgeneration brachte es durch Arbeit zu Wohlstand. Heute kann man kaum noch Vermögen aufbauen, ohne zu erben, sagen Wissenschaftler. Ein Millionär stimmt zu. Peter Ackermann ist reich. Sein Vermögen hat er sich als Anwalt und Unternehmer selbst erarbeitet. 1938 in eine Berliner Familie von Pfarrern und Soldaten geboren, musste er während des Zweiten Weltkriegs und danach auf vieles verzichten. Das hat ihn geprägt. "Mein Ziel war schon früh, irgendwann mal zu den Wohlhabenden zu gehören", sagt er heute. Er hat es geschafft. Davon träumt wohl jeder. Doch Erfolgsgeschichten wie die von Ackermann sind in Deutschland inzwischen selten. Stattdessen zählt immer mehr, in welche Familie man geboren wird.

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Private Banking: Stiftungen sollten Kapitalerhalt flexibler denken

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SJB | Korschenbroich, 08.08.2017. Das Oberlandesgericht Frankfurt hat jüngst ein für Stiftungen und deren Kapitalanlage richtungsweisendes Urteil gefällt. Der Begriff des Kapitalerhalts bei Stiftungen wird dabei quasi flexibilisiert, findet Wolfgang Hempler von der Deutschen Oppenheim Family Office. In einem Interview mit der „Zeit“ (Print-Ausgabe 25/2017) forderte der Vorsitzende des Bundesverbands Deutscher Stiftungen, Felix Oldenburg, von Stiftungsvorständen und beratenden Banken mehr Kreativität bei der Anlage von Stiftungsvermögen. Oldenburg hat dabei insbesondere wirkorientiertes Anlegen vor Augen, Anlagen beispielsweise in Kranken- oder Wohnhäusern. Er sieht das Problem für kleinere Stiftungen, die hier nur über indirekte Beteiligungen investieren können und fordert, Nachfragedruck nach alternativen Anlageformen bei Banken zu erzeugen.

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Private Banking: Was die Investmentsteuerreform für Stiftungen bedeutet

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SJB | Korschenbroich, 30.06.2017. 2018 greift die Investmentsteuerreform und mit ihr die Steuerpflicht auf Fondsebene. Ob gemeinnützigen Stiftungen daraus Nachteile entstehen, erklärt Mario Kuppe, Steuerberater-Syndikus der Deutsche Oppenheim Family Office. Am 1. Januar 2018 kommt es zu einem grundlegenden Systemwechsel bei der Besteuerung von Investmentfonds: Aus dem heutigen transparenten Besteuerungsregime für alle Fonds wird ein pauschales System für Publikumsfonds und ein optional transparentes für Spezialfonds. Dieser Beitrag konzentriert sich auf die häufig im Vermögen von gemeinnützigen Stiftungen anzutreffenden Publikumsfonds. In verschiedenen Veröffentlichungen rund um das Gesetzgebungsverfahren wurde die Zukunft des klassischen (Publikums-)Investmentfonds im Vermögen einer gemeinnützigen Stiftung in Frage gestellt. Dies soll nachfolgend aus Praxissicht untersucht und bewertet werden.

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Private Banking: Jede fünfte Erbschaft künftig über einer Viertelmillion Euro

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SJB | Korschenbroich, 28.06.2017. Jeder fünfte Deutsche kann einer Studie der Quirin Privatbank zufolge mit einer Erbschaft von mehr als 250.000 Euro rechnen. Eine Assetklasse hat an dieser Entwicklung besonderen Anteil. Zugleich herrscht großer Beratungsbedarf. Erbschaften entwickeln sich zum Massenphänomen in Deutschland: Mehr als jeder dritte Erwachsene hat mindestens schon einmal geerbt (35 Prozent), bei den über 55-Jährigen sogar mehr als die Hälfte. Regionale Spitzenreiter beim Erben sind mit 38 Prozent die Bayern, Schlusslichter die Bewohner von Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern (31 Prozent). Große Erbschaften gab es bisher am häufigsten in Hessen, wo jeder vierte Erbe mindestens 100.000 Euro vererbt bekam, gefolgt von den Bundesländern Bayern und Hamburg.

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Private Banking: Was die Investmentsteuerreform für Stiftungen bedeutet

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SJB | Korschenbroich, 27.06.2017. 2018 greift die Investmentsteuerreform und mit ihr die Steuerpflicht auf Fondsebene. Ob gemeinnützigen Stiftungen daraus Nachteile entstehen, erklärt Mario Kuppe, Steuerberater-Syndikus der Deutsche Oppenheim Family Office.Am 1. Januar 2018 kommt es zu einem grundlegenden Systemwechsel bei der Besteuerung von Investmentfonds: Aus dem heutigen transparenten Besteuerungsregime für alle Fonds wird ein pauschales System für Publikumsfonds und ein optional transparentes für Spezialfonds.Dieser Beitrag konzentriert sich auf die häufig im Vermögen von gemeinnützigen Stiftungen anzutreffenden Publikumsfonds.

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Private Banking: Ehepartner können im Notfall allein entscheiden

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SJB | Korschenbroich, 20.06.2017. Bisher konnte der Ehepartner im Notfall nicht entscheiden, wenn ein Mensch unfähig war, seinen Willen zu bilden oder sich verständlich zu äußern. Nun hat der Bundestag ein Gesetz verabschiedet, das Eheleute zu diesem Recht bevollmächtigt. Eine aktuelle Bundestagsentscheidung bevollmächtigt Eheleute, medizinische Fragen im Notfall allein zu entscheiden. Der dazugehörige Gesetzentwurf des Bundesrates wurde im Mai 2017 vom Bundestag angenommen. Am 01. Juli 2018 soll die Neuregelung in Kraft treten. Sie gilt nicht für getrennt lebende Paare.

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