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FondsVerwaltungsStrategie. Stifter. Antizyklisch.

FondsStrategien. Erben

Private Banking: Welche Punkte in einem guten Testament enthalten sein sollten

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SJB | Korschenbroich, 26.06.2018. Die Regelung der Nachfolge steht an. Meist ist die gesetzliche Erbfolge bei komplexen Vermögen und Familienverhältnissen jedoch nicht geeignet, die gewünschten Ziele zu erreichen. Gut, wer da strukturiert vorgeht. Das Testament ist das wichtigste und einfachste Instrument, um seine Erbfolge zu regeln. Deshalb sollte jeder, der klare Vorstellungen über die Verteilung seines Nachlasses hat und Streit in der Familie vermeiden möchte, ein Testament machen. Noch wichtiger ist das für einen Unternehmer. Er sollte die Unternehmensnachfolge auch im Testament regeln. Das scheinen die meisten jedoch nicht begriffen zu haben. So kommen auf jeden Einwohner Deutschlands 1,65 Mobilfunkverträge, aber nur 25,8 Prozent der Verstorbenen hinterlassen ein Testament oder einen Erbvertrag.

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CashOnline: Der erbrechtliche Pflichtteilsanspruch

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SJB | Korschenbroich, 03.04.2018. In der Praxis kommt es vor, dass Personen, die nach dem Gesetz als Erben anzusehen sind, aufgrund einer letztwilligen Verfügung des Erblassers enterbt werden. Umgekehrt gibt es Konstellationen, in denen der Erblasser Gründe hat, bestimmte Personen von der Erbfolge weitestgehend auszuschließen. Gastbeitrag von Jürgen Streichert, Rechtsanwalt Nach dem im deutschen Erbrecht geltenden Grundsatz der Testierfreiheit könnte man annehmen, der Erblasser könne durch letztwillige Verfügung völlig frei bestimmen, dass einzelne Personen an dem Erbe nicht teilhaben sollen. Diese Annahme trifft nicht zu, da die Testierfreiheit ihre Grenze stets in dem gesetzlichen Pflichtteilsrecht findet. Dieses Recht sichert einem bestimmten pflichtteilsberechtigten Personenkreis einen zwingenden Anspruch auf Teilhabe an dem Erbe zu.

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CashOnline: Testament: Die fünf häufigsten Irrtümer

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SJB | Korschenbroich, 15.11.2017. Um das eigene Erbe zu regeln, ist ein Testament ratsam. Dieses kann Erbstreitigkeiten verhindern und den Willen des Erblassers nach dessen Tod durchsetzen. Vor der Aufsetzung eines Testaments sollten jedoch einige verbreitete Irrtümer bekannt sein. Auf dem Jura-Portal anwalt.de warnt Rechtsanwalt Hans-Vito Baeumer von der Anwaltskanzlei Baeumer & Weisensee vor den populärsten Irrtümern zum Thema Testament: 1. Testament muss mit Notar aufgesetzt werden: Laut Baeumer zögern viele die Aufsetzung eines Testaments hinaus, um sich einen Gang zum Notar zu ersparen. Dieser sei jedoch nur in Ausnahmefällen notwendig. Zu diesen Ausnahmefällen zählen Minderjährige, wobei diese mindestens 16 Jahre alt sein müssen um überhaupt ein Testament errichten zu können, und all jene die nicht lesen können.

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CashOnline: Erbrecht: Steuerfalle Gemeinschaftskonto

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SJB | Korschenbroich, 06.11.2017. Viele Ehegatten unterhalten ein gemeinschaftliches Bankkonto. Das kann bei geringeren Beträgen sehr praktisch sein und ist auch steuerlich kein Problem. Werden jedoch größere Geldbeträge über ein solches Konto abgewickelt, ist Vorsicht geboten.Das steuerliche Risiko das in einer derartigen Situation aus einem Gemeinschaftskonto erwächst, lässt sich am besten anhand eines Beispiels erklären: Ernst M. hat ein Mietshaus geerbt, welches er verkauft. Den Verkaufserlös von zwei Millionen Euro lässt er auf ein Konto überweisen, das er gemeinsam mit seiner Ehefrau Helga hat. Von diesem Konto entnehmen auch beide Ehegatten die Geldbeträge, die sie im täglichen Leben brauchen. Nachdem Ernst M. nicht so recht weiß, wie er das Geld anlegen soll, bleibt es dort zwei Jahre lang auf dem Konto.

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CashOnline: Erbrecht: Ausgleichspflicht bei Berliner Testamenten

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SJB | Korschenbroich, 23.10.2017. Das sogenannte Berliner Testament ist in Deutschland eine der beliebtesten und zahlenmäßig häufigsten Testierformen. In der Praxis kann dabei jedoch zu erheblichen Komplikationen kommen, etwa was die Ausgleichspflichten der Erben angeht. Auf dem Jura-Portal anwalt.de geht Rechtsanwalt Harald Lambert von Adwus Rechtsanwälte auf die verschiedenen rechtlichen Implikationen und Konsequenzen von Berliner Testamenten ein. Ein besonderes Konfliktrisiko geht dabei laut Lambert von der relativen Unbekanntheit der Ausgleichspflicht unter den als Erben eingesetzten, unmittelbaren Abkömmlingen. Die Ausgleichspflicht gelte gemäß Paragraf 2050, 2052 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) nicht nur bei Berliner Testamenten, sondern generell im Bezug auf die Einsetzung mehrerer Kinder als Schlusserben.

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Xing: Zeit Online: Das Ende der Leistungsgesellschaft

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SJB | Korschenbroich, 09.08.2017. Die Nachkriegsgeneration brachte es durch Arbeit zu Wohlstand. Heute kann man kaum noch Vermögen aufbauen, ohne zu erben, sagen Wissenschaftler. Ein Millionär stimmt zu. Peter Ackermann ist reich. Sein Vermögen hat er sich als Anwalt und Unternehmer selbst erarbeitet. 1938 in eine Berliner Familie von Pfarrern und Soldaten geboren, musste er während des Zweiten Weltkriegs und danach auf vieles verzichten. Das hat ihn geprägt. "Mein Ziel war schon früh, irgendwann mal zu den Wohlhabenden zu gehören", sagt er heute. Er hat es geschafft. Davon träumt wohl jeder. Doch Erfolgsgeschichten wie die von Ackermann sind in Deutschland inzwischen selten. Stattdessen zählt immer mehr, in welche Familie man geboren wird.

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Private Banking: Was die Investmentsteuerreform für Stiftungen bedeutet

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SJB | Korschenbroich, 30.06.2017. 2018 greift die Investmentsteuerreform und mit ihr die Steuerpflicht auf Fondsebene. Ob gemeinnützigen Stiftungen daraus Nachteile entstehen, erklärt Mario Kuppe, Steuerberater-Syndikus der Deutsche Oppenheim Family Office. Am 1. Januar 2018 kommt es zu einem grundlegenden Systemwechsel bei der Besteuerung von Investmentfonds: Aus dem heutigen transparenten Besteuerungsregime für alle Fonds wird ein pauschales System für Publikumsfonds und ein optional transparentes für Spezialfonds. Dieser Beitrag konzentriert sich auf die häufig im Vermögen von gemeinnützigen Stiftungen anzutreffenden Publikumsfonds. In verschiedenen Veröffentlichungen rund um das Gesetzgebungsverfahren wurde die Zukunft des klassischen (Publikums-)Investmentfonds im Vermögen einer gemeinnützigen Stiftung in Frage gestellt. Dies soll nachfolgend aus Praxissicht untersucht und bewertet werden.

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Private Banking: Jede fünfte Erbschaft künftig über einer Viertelmillion Euro

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SJB | Korschenbroich, 28.06.2017. Jeder fünfte Deutsche kann einer Studie der Quirin Privatbank zufolge mit einer Erbschaft von mehr als 250.000 Euro rechnen. Eine Assetklasse hat an dieser Entwicklung besonderen Anteil. Zugleich herrscht großer Beratungsbedarf. Erbschaften entwickeln sich zum Massenphänomen in Deutschland: Mehr als jeder dritte Erwachsene hat mindestens schon einmal geerbt (35 Prozent), bei den über 55-Jährigen sogar mehr als die Hälfte. Regionale Spitzenreiter beim Erben sind mit 38 Prozent die Bayern, Schlusslichter die Bewohner von Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern (31 Prozent). Große Erbschaften gab es bisher am häufigsten in Hessen, wo jeder vierte Erbe mindestens 100.000 Euro vererbt bekam, gefolgt von den Bundesländern Bayern und Hamburg.

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Focus Online: Bundesrat billigt Reform der Erbschaftsteuer

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SJB | Korschenbroich, 17.10.2016. Der Bundesrat hat der Reform der Erbschaftsteuer zugestimmt. Die Länderkammer billigte am Freitag das vom Bundestag Ende September beschlossene Gesetz. Mit der lange umstrittenen Neuregelung sollen Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt werden. Der Bundesrat hat der Reform der Erbschaftsteuer zugestimmt. Die Länderkammer billigte am Freitag das vom Bundestag Ende September beschlossene Gesetz. Mit der lange umstrittenen Neuregelung sollen Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt werden. Das bedeuten die neuen Erbschaftsteuer-Regeln für Unternehmer und Ihre Kinder

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Stiftungsexperte Thorsten Klinkner: Familienstiftung – Der freie Stifter-Wille entscheidet

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SJB | Korschenbroich, 30.08.2016. Der Stiftungszweck ist das Herz der Familienstiftung.  Der Stifter allein legt fest, wofür die Familienstiftung stehen soll und wie die Stiftung Ihren Zweck verwirklicht. Spricht man in Deutschland mit Unternehmern und ihren Familien über Stiftungen, gibt es viel Unsicherheit. Zum einen sind die Möglichkeiten, Stiftung und Unternehmen zu verzahnen, generell bei den allermeisten Unternehmenslenkern noch nicht als strategisches Instrument zur langfristigen Steuerung einer Ertragsquelle angekommen. Und zum anderen bestehen bei denen, die sich schon einmal (oberflächlich) über das Stiftungsthema informiert haben, vielfach Bedenken gegenüber einer möglichen, tiefgehenden behördlichen Aufsicht und Kontrolle, die sich unmittelbar auf die Führung des Unternehmens auswirken können.

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Das Investment: KPMG-Experte im Interview: Erbschaftsteuer-Reform: Was Berater ab dem 1. Juli 2016 beachten müssen

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SJB | Korschenbroich, 17.06.2016. Wie geht es weiter mit der Erbschaftsteuer-Reform? Mark Pawlytta, Anwalt bei KPMG und Vorstandsmitglied des Zentrum für Unternehmensnachfolge an der Universität Mannheim, beleuchtet die Eckpunkte im Interview mit DAS INVESTMENT.com am Rande der MLP Financial Planning Powertage. DAS INVESTMENT: Das Bundesverfassungsgericht hat der Regierung aufgetragen, die Erbschaftsteuer bis Ende Juni 2016 neu zu regeln. Warum ist das bisher nicht gelungen?

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Stiftungsexperte Thorsten Klinkner: Vermögensverwaltung in einer Familienstiftung

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SJB | Korschenbroich, 02.06.2016. Durch die Übertragung des Vermögens in die Familienstiftung sorgt der Stifter dafür, dass das Vermögen vor jeglichem Zugriff geschützt bleibt. Gleichzeitig versorgt er mit den Erträgen die Familie. Die gemeinnützige Stiftung ist in Deutschland durchaus bekannt. Damit fördern Institutionen, Unternehmen oder auch vermögende Privatleute soziale Zwecke. Mit der gemeinnützigen Stiftung ist die Familienstiftung in ihren Wesensmerkmalen identisch. Wie die gemeinnützige Stiftung folgt auch die Familienstiftung § 81 BGB, in dem es heißt: „Das Stiftungsgeschäft unter Lebenden bedarf der schriftlichen Form. Es muss die verbindliche Erklärung des Stifters enthalten, ein Vermögen zur Erfüllung eines von ihm vorgegebenen Zweckes zu widmen, das auch zum Verbrauch bestimmt werden kann.“

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Die Immobilie: Erben und Schenken: Worauf Sie achten sollten

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SJB | Korschenbroich, 02.05.2016. In den kommenden zehn Jahren wird in Deutschland mehr Vermögen vererbt als je zuvor. Immobilien spielen dabei eine immer größere Rolle. Was beim Vererben und Verschenken von Villa, Wohnung, Ein- oder Mehrfamilienhaus beachtet werden muss, das erklärt Erb- und Stiftungsmanager Jörg Plesse. In knapp der Hälfte aller Nachlässe werden in den kommenden Jahren Häuser, Wohnungen oder Grundstücke enthalten sein. Doch nur wenige Eigentümer machen sich Gedanken, wie sie ihr Immobilienvermögen am besten an die nächste Generation weitergeben.

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Stiftungsexperte Thorsten Klinkner: Steuerung und Schutz von Immobilien in einer Familienstiftung

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SJB | Korschenbroich, 08.04.2016. Familienstiftungen zur Immobiliensteuerung sind ein wesentliches Instrument im Werkzeugkasten des Unternehmers und Investors. Neben dem wirksamen Schutz des Vermögens gewährleisten sie die Versorgung der Familie und fördern die Weiterentwicklung des Portfolios. Die Deutschen sind ein Volk der Häuslebauer und „Beton-Sparer“. Viele Menschen haben ihr Geld in Immobilien angelegt und damit vor allem im gehobenen Bereich zum Teil ausgedehnte Immobilien-Investment-Portfolios aufgebaut und verwalten diese innerhalb des übergeordneten Asset Managements. Die Erträge der Immobilien fließen dann beispielsweise der Familie zu oder werden dazu genutzt, andere unternehmerische oder Anlageprojekte zu finanzieren.

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Private Banking: Stiftungsvermögen: „Eine 30-prozentige Aktienquote dürfte vielen Stiftungen nicht mehr reichen“

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SJB | Korschenbroich, 05.04.2016. Um der derzeitigen Kapitalmarktfalle zu entkommen, brauchen Stiftungen eine Anlagestrategie. Wie man die entwickeln kann und warum eine Aktienquote von 30 Prozent in vielen Fällen nicht ausreichen dürften, erklärt Maik Paukstadt von der Münchner Wirtschaftskanzlei Peters, Schönberger & Partner. Teil 2 einer Serie um Stiftungsvermögen. Gemeinnützige Stiftungen haben es derzeit nicht leicht. Sie kämpfen mit minimal oder gar negativ verzinsten Anleihen und zunehmenden Schwankungen an den Aktienmärkten. Nicht weniger als die Erfüllung des Stiftungszwecks und der Erhalt des Stiftungskapitals stehen auf dem Spiel.

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