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Managersichten SJB Substanz, SJB Surplus: Craton Capital Global Resources Fund (WKN A0RDE7) November 2020

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Markus Bachmann. FondsManager. Craton Capital Global Resources Fund.

Dem Craton Capital Global Resources Fund (WKN A0RDE7, ISIN LI0043890743) gelang es im November, eine sehr gute Monatsrendite von +19,8 Prozent zu erzielen. Dies bedeutet einen hohen Performancevorsprung von über zehn Prozentpunkten gegenüber der  Benchmark, deren Ergebnis nur +8,4 Prozent betrug. Unternehmen, die schwergewichtig auf die „Green Economy“ ausgerichtet sind, erzielten die besten Monatsrenditen. FondsManager Markus Bachmann berichtet in seinem aktuellen Monatsreport für November, was sich im Portfolio des Craton-Fonds getan hat. Investoren der Strategien SJB Substanz und SJB Surplus erhalten von dem Rohstoffexperten die neuesten Informationen über die im Fonds enthaltenen Metall- und Minenwerte.

Wichtigste Beobachtungen für den Berichtszeitraum

Ausblick in eine Post-Covid Epoche: ein bevorstehender Paradigmenwechsel Die Entwicklung und die hoffentlich baldige Verfügbarkeit eines wirksamen Impfstoffes ist der sprichwörtliche „Game Changer“. Es hilft vor allem, den Beginn einer Post-Covid Epoche in einen vermutlichen Zeitrahmen zu setzen. Mit Bestimmtheit jedoch ist es keine Silberkugel für die derzeitigen Herausforderungen, die der Ausbruch der Zweiten Welle verursacht. Die Passage zwischen dem hier und jetzt und eine Post-Covid Epoche wird steinig und herausfordernd. Es steht ein langer „Winter der Unzufriedenheit“ bevor. Der tief verwurzelte „ruppige Individualismus“, der die westlichen Gesellschaften seit jeher prägt, birgt das Risiko in sich, den Zeitrahmen dieser Passage zu verlängern. Die derzeitige Zweite Welle nimmt starken Einfluss auf das soziale und wirtschaftliche Verhalten der Menschen. Regierungen fühlen sich befugt oder sehen sich gezwungen, intervenierend einzugreifen. Die wirtschaftliche Entwicklung wird dadurch beeinträchtigt. Diese Rahmenbedingungen erhöhen den schon bestehenden Druck auf viele kleine und mittlere Unternehmen. Für viele Branchen und Firmen werden die nächsten Monate zum nackten Überlebenskampf. Breit abgestützte staatliche Unterstützung wird unabdingbar sein. Die durch die schwierigen Rahmenbedingungen entstandenen Narben auf dem Arbeitsmarkt könnten tief und von dauerhafter Natur sein. Die Mittel und Instrumente der bisherigen Geldpolitik der Zentralbanken sind zur Bekämpfung dieser gewaltigen Herausforderung ausgeleiert, ungeeignet und greifen schlichtweg nicht mehr. Die negativen wirtschaftlichen Folgen müssen mit direkter finanzieller Unterstützung der Regierungen, durch breit abgestützte Konjunkturprogramme und staatlich abgesicherte Kreditgarantien für Unternehmen in Not abgedämpft werden. Ein Paradigmenwechsel vom Primat der Geldpolitik der Zentralbanken hin zur Dominanz der Fiskalpolitik ist deshalb unausweichlich. Dieser epochale Paradigmenwechsel kommt mit tiefgreifenden Folgewirkungen. Der Weg zur „Normalität“ und nachhaltiger wirtschaftlicher Erholung kommt zu einem sehr hohen Preis und weiteren explodierenden Staatsschulden. Eine zu erfüllende Vorgabe dieser fiskalpolitischen Maßnahmen ist der Transfer von Mitteln in die Realwirtschaft und zu den Menschen. Hier hat die Geldpolitik der vergangenen 20 Jahre kläglich versagt. Erreichen diese Unterstützungen die Menschen und den Wirtschaftskreislauf (und nicht wie bislang die Finanzmärkte) könnte die weltweite Konjunktur erheblich an Fahrt gewinnen. Die damit ausgelöste und erhöhte „Umlaufgeschwindigkeit des Geldes“ wäre stark inflationsförderend und nichts wünschen sich die Zentralbanken sehnlicher als das. Inflationäre Rahmenbedingungen sind notwendig, um den „Elefanten im Raum“ anzusprechen: eine nachhaltige Reduktion der Schuldenblase. Um dies zu erreichen, müssen nicht nur die Zinsen tief bleiben, sondern auch die Renditen der Staatsanleihen. Steigende Renditen würden eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung im Keime ersticken.

Es zeichnet sich ein Umfeld ab, dass nicht besser für Rohstoffe, Minen und Realwerte „geschaffen“ sein könnte: breit abgestützte Konjunkturprogramme, weitreichende fiskalpolitische Unterstützungen, Mittel, die in die Realwirtschaft einfliessen, erhebliche Investitionen in die „green economy“, Tiefstzinsen und ein mögliches inflationäres Umfeld.

Der Craton Capital Global Resources Fund
Dem Craton Capital Global Resources Fund gelang es, eine sehr gute Monatsrendite von 19,8 % zu erzielen. Die Benchmarkrendite betrug 8,4 %. Fast alle Positionen des Fonds trugen zum guten Ergebnis bei. Unternehmen, die schwergewichtig auf die „Green Economy“ ausgerichtetsind, erzielten die besten Monatsrenditen.

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