Private Banking: Warum Vermögenscontrolling für Stiftungen sinnvoll sein kann

sjb_blog_privatebanking_300_200_IVermögenscontrolling ist für Stiftungen ein eher leidliches Thema – die Dienstleistung kostet Geld und was ist der Nutzen. Das letzterer oftmals unterschätzt wird, gerade im zunehmend komplexeren Anlageumfeld, findet Matthias Bohn von der P&S Vermögensberatung.

Kennen Sie das auch? Sie arbeiten bei der Vermögensanlage mit einer oder vielleicht mehreren Banken oder Vermögensverwaltern zusammen. Seit einiger Zeit haben sie den Eindruck, dass nicht nur die Produktwelt im Wertpapierbereich zunehmend umfangreicher wird, sondern auch die Depotauszüge schwerer zu entziffern sind. Einfache Fragen wie zum Beispiel nach der Wertentwicklung im vergangenen Jahr, nach der Höhe der erhaltenen Ausschüttungen oder sogar nach so elementaren Punkten wie der Höhe der Aktienquote können aber nicht oder nur unter größeren Anstrengungen der herkömmlichen Berichterstattungen der Depotbanken entnommen werden.

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