Private Banking: Von Alpha zu Omega – eine simple Kennzahl für Tail-Risiken und Asymmetrien

sjb_blog_privatebanking_300_200_IDie meisten Risikomaße konzentrieren sich auf Rendite und Volatilität eines Wertpapiers. Eigenschaften wie die Schiefe der Gewinn- und Verlustchancen sowie die Bedeutung seltener Ausreißer werden dabei nicht wirklich erfasst. Die Omega Ratio ist eine innovative und simple Kennzahl, welche sich dieses Problems annimmt und ohne großartige Modellannahmen auskommt.

Die bekannten Kennzahlen Sharpe Ratio, Volatilität, Alpha, Beta oder Korrelation berücksichtigen konstruktionsbedingt nur Durchschnittsrenditen und Standardabweichungen von Wertpapierrenditen. Die Komplexität der Finanzmärkte lässt sich durch diese sparsame Dimensionierung dabei nur unzureichend darstellen.

...Weiterlesen bei Private Banking Magazin| SJB. Mehr. Als Fonds. Kaufen. |

Siehe auch

Citywire: Erste-AM-Managerin: „Passive ETFs sind nicht immer die optimale Lösung“

Stephanie Clam-Martinic, Senior Fund Managerin bei Erste Asset Management, spricht im Interview über verdeckte Klumpenrisiken in Weltindizes, das Comeback von Anleihen und warum sie aktuell gezielt auf Biotechnologie und Rohstoffe setzt. Stephanie Clam-Martinic arbeitet als Senior Fondsmanagerin bei der Erste Asset Management und verantwortet dort unter anderem die Verwaltung von Multi-Asset-Mandaten. Im Interview erklärt sie, …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert