Private Banking: „Der Markt ist wie er ist – auch für Stiftungen“

sjb_blog_privatebanking_300_200_IStiftungen sitzen in Zeiten niedriger Zinsen in der Anlagefalle. Das fördert die Kreativität und das Engagement. Warum Impact Investing und Fundraising aber keine Allheilmittel sind und welche Chancen eine Verzahnung von Vermögensverwaltung und Buchhaltung bietet, erklärt Stiftungsexperte Jörg Seifart.

private banking magazin: Die Niedrigzinsphase trifft vor allem auch Stiftungen und deren Vermögensanlage. Ist das in der Szene oft diskutierte Impact Investing eine Lösung?

Jörg Seifart: Impact Investing halte ich für einen sehr interessanten Ansatz. Ich sehe es aber eher als Alternative zu einer Stiftung. Impact Investing ist ein neuerer Trend aus den USA, sich zu engagieren. Fast immer sind die Vehikel nicht gemeinnützig, das heißt man bekommt keine Spendenquittungen für den Übertrag.

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