Handelsblatt: Die Krise hält an

teaser_logos_handelsblatt_300_200Von einem Milliardengewinn spricht bei der Commerzbank schon lange keiner mehr. Nach einem Gewinneinbruch im ersten Halbjahr stimmt das Management für das dritte Quartal auf rote Zahlen ein. Was Analysten erwarten.

Frankfurt Der geplante Radikalumbau hinterlässt bereits deutliche Spuren in der Bilanz der Commerzbank. Wegen angekündigter Abschreibungen von 700 Millionen Euro ist das Institut nach Schätzungen von Analysten im dritten Quartal tief in die roten Zahlen gerutscht. Darüber hinaus dürften die Niedrigzinsen und eine gestiegene Vorsorge für faule Kredite weiter belastet haben. An diesem Freitag (4. November) legt das teilverstaatlichte Geldhaus seine Zwischenbilanz für das Sommerquartal vor.

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