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Portfolio Management. Nachlese. Antizyklisch.

FondsAnalyse: SJB FondsEcho. Fidelity European Growth Fund (WKN 973270, ISIN LU0048578792). SJB-MiFID-Risikoklasse: 4.

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Dr. Volker Zenk, FondsAnalyst SJB FondsSkyline 1989 e.K.

 SJB | Korschenbroich, 12.11.2014.

SJB FondsEchoDer Fidelity European Growth Fund hat als Investment klassiker im Bereich der europäischen Aktienfonds zu gelten. In seiner über zwanzigjährigen Historie überzeugte er seine Anleger mit einer attraktiven Wertentwicklung und kann auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Vor gut zwei Jahren hat es einen Wechsel im FondsManagement des erfolgreichen Europafonds gegeben. Matt Siddle, der im Jahre 1999 als Aktienanalyst bei Fidelity begann und von 2004 bis 2006 bereits stellvertretender Manager des Fidelity European Growth Fund A EUR (WKN 973270, ISIN LU0048578792) war, hat das Ruder des Europa-Klassikers übernommen.

FondsManager Siddle hat sein Wirtschaftsstudium an der Cambridge Universität mit Prädikat abgeschlossen und ist zudem Chartered Financial Analyst (CFA). Was will er bei dem Europafonds, der mit seiner breit gestreuten Anlage in europäische Qualitätsunternehmen seit jeher überzeugt, noch verbessern.

Matt Siddle hat den Fokus des Fidelity European Growth Fund verstärkt auf Firmen mit mittlerer und hoher Marktkapitalisierung ausgerichtet, Small Caps nimmt er nicht in sein Portfolio auf. Ebenfalls gemieden werden von Siddle Unternehmen, die eine hohe Dividende auszahlen – hier bevorzugt er Firmen, die ihre Gewinne wieder investieren. In der aktuellen Marktsituation sieht Siddle die größeren Kurschancen im Bereich zyklischer Titel, die er gegenüber defensiven Aktien favorisiert. Seine Ausrichtung ist dabei ganz klar langfristig: Für den Fidelity European Growth Fund stellt er ein Portfolio aus bis zu 100 Einzeltiteln aus ganz Europa zusammen, die nach seiner Einschätzung auf lange Sicht eine herausragende Wertentwicklung erzielen dürften. Unabhängig von kurzfristigen Vorgaben wählt der FondsManager ausschließlich Aktien jener Unternehmen aus, die nach gründlicher Analyse den größten Erfolg versprechen. Kurzfristige Trends spielen für seine Stockpicking-Strategie keine Rolle – dabei nimmt er auch kurzfristig eine unterdurchschnittliche Wertentwicklung in Kauf, wenn die Perspektiven des Unternehmens langfristig vielversprechend sind.

Der Fidelity European Growth Fund ist seit dem 1. Oktober 1990 am Markt und konnte seit seiner Auflegung eine beeindruckende Wertentwicklung von +891,8 Prozent in der FondsWährung Euro verzeichnen. Damit wurde der als Vergleichsindex fungierende FTSE World Europe um Längen geschlagen, der im selben Zeitraum eine Performance von +696,5 Prozent auf Eurobasis erzielte. Der Fidelity European Growth verfügt über ein FondsVolumen von 7,42 Milliarden Euro und legte im laufenden Jahr trotz volatiler Börsen um +3,84 Prozent zu. Wie sieht die Investmentstrategie von Marktexperte Siddle im Detail aus?

FondsStrategie. Stockpicking. Perfektioniert.

Die Anlagephilosophie von FondsManager Matt Siddle lässt sich in dem Credo „Qualität zum attraktiven Preis” zusammenfassen. Siddle sucht vorrangig nach europäischen Qualitätsunternehmen, die die Fähigkeit besitzen, auf lange Sicht einen Mehrwert für ihre Aktionäre zu schaffen. Wichtige Kriterien sind für ihn dabei, ob das Unternehmen dauerhaft eine hohe Eigenkapitalrendite erzielt und die ihm zufließenden Mittel vorrangig für Neuinvestitionen einsetzt. Der Fidelity-FondsManager investiert in robuste und gut geführte Unternehmen, wobei er besonderen Wert auf die Qualität des Geschäftsmodells und eine kontinuierlich hohe Ertragskraft legt. Hierzu betont Siddle: „Mein Qualitätsverständnis umfasst stets den ‚fairen Wert‘ eines Unternehmens.“ Die aktuelle Bewertung am Markt spiele eine wesentliche Rolle, wobei für deren Einschätzung die langfristige Sicht entscheidend sei. „Der niedrigste Kurs muss nicht der besten Bewertung entsprechen“, führt Siddle in diesem Zusammenhang aus, weshalb er eine Bewertungsbandbreite für jedes Unternehmen entwickle, in die Gewinnmargen, Erträge und Wachstum einfließen. Anschließend wird die Platzierung einer Aktie innerhalb dieser Bandbreite analysiert – und das sowohl historisch als auch im Vergleich zur aktuellen Konkurrenz. Dabei müsse man sich stets vergegenwärtigen, so Siddle: „Selbst wenn ein Unternehmen absolut höher bewertet ist als andere, kann es dennoch attraktiver sein, wenn es sich weiter unten in der Bewertungsbandbreite befindet.“ Im Idealfall investiere er nur in Unternehmen bester Qualität, die sehr niedrig bewertet sind. Allerdings gebe es in der Realität zu wenige dieser Titel, so der Marktstratege, um daraus ein vollständiges FondsPortfolio zu konstruieren. Die Konsequenz: In der Praxis konzentriert er sich auf die Titel aus der größeren Schnittmenge aus guter Qualität und attraktiver Bewertung. Welche Portfoliostruktur resultiert aus dieser Investmentstrategie?

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FondsPortfolio. Großbritannien. Favorisiert.

In der Länderallokation des Fidelity European Growth Fund liegt Großbritannien mit 37,6 Prozent Anteil am FondsVermögen klar auf Platz eins. Dahinter folgt Frankreich, das 19,7 Prozent der Bestände auf sich vereint. Auf dem dritten Platz der Länderaufteilung des Europafonds liegt Deutschland mit 15,0 Prozent des FondsVolumens. Aktien aus der Schweiz besitzen bei FondsManager Siddle einen Portfolioanteil von 13,1 Prozent, Dividendentitel aus den Niederlanden sind mit 5,4 Prozent gewichtet. FondsBestände in Spanien (2,7 Prozent) und in Dänemark (2,6 Prozent) runden das Länderportfolio ab. Hinzu kommen ausgewählte US-Titel (1,3 Prozent) sowie Aktien aus den skandinavischen Ländern Norwegen (1,1 Prozent) sowie Schweden (0,3 Prozent). Welche Sektorengewichtung nimmt Marktexperte Siddle vor? In der Branchenallokation des Fidelity-Fonds liegen Finanztitel mit 19,8 Prozent Anteil auf dem ersten Platz. Der Verbrauchsgütersektor bringt es auf einen Anteil von 17,7 Prozent, Aktien aus dem Bereich Gesundheit sind mit 14,7 Prozent im Portfolio vertreten. Etwas schwächer ist die Gewichtung bei Industrietiteln (12,9 Prozent) sowie bei Öl- und Gasaktien (11,7 Prozent). Das Branchenengagement im Bereich der Dienstleister liegt bei 10,8 Prozent, der Sektor der Grundstoffe repräsentiert 5,6 Prozent des FondsVermögens. Kleinere Bestände bei Technologieaktien (4,5 Prozent) sowie bei Telekommunikationstiteln (0,8 Prozent) komplettieren die Sektorenverteilung des Fidelity-Fonds, der seine Anlagen derzeit über 71 Einzeltitel diversifiziert. Bei den Einzelwerten liegt der Ölproduzent Royal Dutch Shell auf Platz eins der Top 10, überdurchschnittlich überzeugt ist FondsManager Siddle auch von dem Schweizer Pharmakonzern Roche sowie der deutschen Siemens-Aktie. Damit sind, trotz der jüngst zurückgenommenen europäischen BIP-Prognosen, konjunktursensitive Aktien stärker vertreten als defensive Titel. Dies biete sich nach der jüngsten Kurskorrektur bei den Zyklikern unter Bewertungsgesichtspunkten einfach an, betont Siddle.

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FondsVergleichsindex. Korrelation. Deutlich.

Der Fidelity European Growth Fund wird in unserer unabhängigen SJB FondsAnalyse dem FTSE Europe Index als Benchmark gegenübergestellt. Das Ergebnis der Korrelationsanalyse zeigt eine hohe Übereinstimmung. Die Korrelation zwischen Fonds und Vergleichsindex liegt über drei Jahre bei 0,86, für ein Jahr verbleibt sie auf exakt demselben Niveau. Die Kursentwicklung von Fidelity-Fonds und gewählter Benchmark vollzieht sich damit weitgehend parallel, wie auch der Blick auf die Kennzahl R² beweist. Diese liegt für drei Jahre bei 0,74, über ein Jahr fällt sie mit 0,73 kaum geringer aus. Damit haben sich mittelfristig 26 Prozent der FondsEntwicklung indexunabhängig vollzogen, kurzfristig sind es 27 Prozent. Hier zeigt sich, dass Marktexperte Siddle mit seiner individuellen Titel- und Branchenselektion zuletzt etwas stärker vom Referenzindex abgewichen ist. Der Tracking Error ist moderat und liegt über drei Jahre bei 6,39 Prozent, über zwölf Monate geht er auf 3,60 Prozent zurück. Damit ist das von FondsManager Siddle eingegangene aktive Risiko als gering zu bezeichnen. Welche Schwankungsneigung hat der Fidelity-Fonds unter diesen Voraussetzungen aufzuweisen?

FondsRisiko. Schwankungen. Moderat.

Der Fidelity European Growth Fund weist für drei Jahre eine Volatilität von 11,10 Prozent auf, die über zwei Prozentpunkte geringer als die 13,72 Prozent ausfällt, die der FTSE Europe Index zu verzeichnen hat. Eine erfreuliche Diagnose für den breit diversifizierten Europafonds, der mit seiner niedrigen Schwankungsneigung auch stabilitätsorientierte Investoren überzeugen kann. Im kurzfristigen Zeithorizont sind die Kursschwankungen des aktiv gemanagten Aktienfonds ähnlich hoch wie diejenige der passiven Benchmark: Hier beträgt die „Vola“ des Fonds 10,08 Prozent, wohingegen der FTSE-Referenzindex eine Schwankungsbreite von 10,02 Prozent aufzuweisen hat. Insgesamt hat das Fidelity-Produkt seine Kursschwankungen gut unter Kontrolle – ein Ergebnis der Fokussierung auf Qualitätstitel, die in schwierigen Marktphasen ein verringertes Abwärtspotenzial aufweisen. Zu welchen Ergebnissen kommt die Analyse der Beta-Werte des Fonds?

Der Europafonds von Matt Siddle kann mit seinem deutlich unter Marktniveau liegenden Beta überzeugen, das über drei Jahre einen Wert von 0,72 annimmt. Auf Jahressicht liegen die Wertschwankungen des Portfolios ebenfalls unter Marktniveau – hier liegt die Kennzahl bei 0,94. Der rollierende Zwölfmonatsvergleich der Beta-Werte zeigt, dass innerhalb der letzten drei Jahre das günstigere Risikoprofil fast durchweg bei dem Fidelity-Fonds zu finden ist. Die Risikokennziffer liegt in 33 der letzten 36 betrachteten Einzelzeiträume unter dem Marktrisikofixwert von 1,00 und nimmt dabei Werte von zutiefst 0,49 an. Lediglich in drei Zeitspannen präsentiert sich der Fonds volatiler – dabei liegen die Beta-Werte mit 1,01 in der Spitze nur hauchdünn über Marktniveau. Als Endergebnis der Beta-Analyse findet sich das klar bessere Risikoprofil auf Seiten des Fidelity-Produktes: Die Schwankungen des FondsPortfolios fallen mehrheitlich moderater als diejenigen des breiten europäischen Aktienmarktes aus, die Risikostruktur stimmt. Mit welchen Renditezahlen kann der Europafonds aufwarten?

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FondsRendite. Alpha. Positiv.

Über drei Jahre hat der Fidelity European Growth Fund eine kumulierte Wertentwicklung von +47,69 Prozent in Euro erzielt und somit eine attraktive Rendite von +13,87 Prozent p.a. aufzuweisen (Stand 03.11.2014). Damit kann er den FTSE Europe Index als Benchmark klar übertreffen: Dieser hat im letzten Dreijahreszeitraum eine Gesamtrendite von +34,92 Prozent in Euro erwirtschaftet, was einem Ergebnis von +10,49 Prozent p.a. entspricht. Die Performancezahlen auf Jahresbasis bestätigen ebenfalls, dass der Fidelity-Fonds im Renditewettstreit vorne liegt: Über ein Jahr fällt die Wertentwicklung des Europafonds mit +7,47 Prozent knapp vier Prozentpunkte besser als diejenige des FTSE-Referenzindex aus, der es auf ein Plus von +3,64 Prozent bringt. Damit weist der Fonds von Matt Siddle kurz- wie mittelfristig einen attraktiven Renditevorsprung zum breiten europäischen Aktienmarkt auf – eine Folge der konsequent durchgeführten Stockpicking-Strategie.

Die positiven Alpha-Werte bestätigen die Qualität des Europafonds. Über drei Jahre liegt die Performancekennzahl bei 0,48, auf Jahressicht befindet sich das Alpha mit 0,33 ebenfalls im grünen Bereich. Im rollierenden Zwölfmonatsvergleich über drei Jahre zeigt sich, dass der Fidelity European Growth in der Mehrzahl der Fälle erfolgreicher als die Benchmark agierte. In 30 der letzten 36 Einzelperioden konnte ein positives Alpha bis 1,17 in der Spitze generiert werden, nur in sechs Einzelperioden fiel die Kennzahl mit zutiefst -0,24 negativ aus. Die über drei Jahre erzielte Information Ratio des Fonds von 0,48 bestätigt abschließend, dass erwirtschaftete Renditen und eingegangene Risiken in einem guten Verhältnis zueinander stehen. Damit sind selbst in schwächeren Börsenzeiten attraktive Performanceergebnisse zu erwarten.

SJB Fazit. Fidelity European Growth Fund.

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Dr. Volker Zenk, FondsAnalyst SJB FondsSkyline 1989 e.K.

Der Investmentansatz von FondsManager Matt Siddle, der sich auf europäische Qualitätsunternehmen zu einem attraktiven Preis fokussiert, geht bestens auf. Die gezielte Auswahl von günstig bewerteten Einzeltiteln, die langfristig eine aussichtsreiche Wertentwicklung bieten, schlägt sich in einer überzeugenden Mehrrendite zum breiten europäischen Aktienmarkt nieder. Zugleich sorgt die ausgefeilte Stockpicking-Strategie für unterdurchschnittliche Kursschwankungen – ein erstklassig aufgestellter Europafonds, auch für schwierige Marktphasen!

 

Fidelity. Hintergründig.

teaser_fidelity_blog_150_80Die US-amerikanische FondsGesellschaft Fidelity Worldwide Investment wurde 1969 von Edward C. Johnson II gegründet. Das Unternehmen besitzt Niederlassungen in 25 Ländern weltweit und verfügt über ein verwaltetes Vermögen von 224,4 Mrd. Euro. In Deutschland ist Fidelity Worldwide Investment seit 1992 tätig, beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter und betreut ein Kundenvermögen von 29,4 Milliarden Euro. Publikumsfonds in Deutschland: 149. Anzahl der Mitarbeiter weltweit: 6.900. Geschäftsführer: Dr. Klaus Mössle, Dr. Hans-Jörg Frantzmann, Alexander Leisten, Claude Hellers. Stand: 30.06.2014. SJB Abfrage: 06.11.2014.

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