Xing: Brexit,na und? Berlin ist schon dynamischer Fintech-Standort

teaser_logo_xing_300_200Viel wurde in den letzten Wochen zum Brexit gesagt. Auch die Frage, ob Berlin als Standort für Fintech-Startups vom Austritt profitieren wird, wurde breit diskutiert. Wie viele Branchen-Insider habe auch ich meine Meinung zu diesem Thema öffentlich kundgetan. Ist der Brexit eine Chance für Berlin, sich als Fintech-Hauptstadt Europas zu etablieren? Kann London nun endlich der Rang abgelaufen werden? Meine gesellschaftliche Meinung zum Brexit ist: Furchtbar! Und zwar unabhängig davon, ob man auf den britischen Inseln oder auf dem Festland lebt. Ein großer Verlust für die EU. Als Berliner Fintech-Unternehmer bietet der Auszug Großbritanniens allerdings auch Chancen. London wird nicht mehr als Fintech-Hauptstadt Europas gelten. Viele Fintechs werden sich, statt in Großbritannien, nun lieber in EU-Staaten ansiedeln, weil sie von dort direkten Zugriff auf einen großen Markt und viele gut ausgebildete Fachkräfte haben. Berlin ist damit auf einem guten Weg, die Nr. 1 Europas für Fintechs zu werden.

...Weiterlesen bei Xing| SJB. Mehr. Als Fonds. Kaufen. |

Siehe auch

FondsProfessionell: Wegen Ukraine-Krieg: DWS nimmt Anteilsplit bei Osteuropa-Fonds vor

Aufgrund der Sanktionen gegen russische Wertpapiere hat die Fondstochter der Deutschen Bank den Aktienfonds DWS Osteuropa bereits im März 2022 eingefroren. Nun wird das Sondervermögen in mehreren Schritten aufgelöst. Zunächst ist dafür eine Anteilspaltung notwendig.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert