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Euro FundResearch: Depotbanken: Die Großen werden immer größer

Das von Depotbanken verwahrte Vermögen deutscher Fonds ist im ersten Halbjahr um zwei Prozent gestiegen. Die Konsolidierung in der Branche setzt sich fort: Die vier größten Depotbanken haben einen Marktanteil von 55 Prozent. Halbjährlich erstellt der BVI in Zusammenarbeit mit dem Praxisforum Depotbanken die sogenannte Verwahrstellenstatistik. Sie umfasst Angaben zu deutschen offenen Wertpapierfonds und Immobilienfonds sowie geschlossenen Investmentfonds gemäß Kapitalanlagegesetzbuch, unabhängig von einer Mitgliedschaft im deutschen Fondsverband BVI. Die Zahlen in dieser Statistik sind beeindruckend: Die 40 Verwahrstellen in Deutschland …

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Private Banking: Wie der Klimawandel der Branche Chancen bietet

Während die Zusammenarbeit von Staaten beim Kampf gegen den Klimawandel bröckelt, geraten Unternehmen mehr und mehr unter Zugzwang, für sie in die Bresche zu springen. Gerade Finanzdienstleister stehen dabei mehr denn je an vorderster Front. Dies birgt nicht nur Risiken, sondern auch Chancen. Die Diskussion um die Rolle der Banken in der Gesellschaft wird durch veränderte Erwartungen der einzelnen Stakeholdergruppen an die von den Geldhäusern erbrachten Dienstleistungen wie Kredite, Handel oder Investitionen angeheizt. Die sogenannte Millennial-Generation fokussiert vermehrt auf nachhaltige …

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Xing: EZB-Ratsmitglied Nowotny drängt auf Ausstieg aus Nullzins-Politik

Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent. Ewald Nowotny spricht sich erneut gegen die lockere Geldpolitik aus.WienEZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny hat sich für einen schnelleren Ausstieg die Europäische Zentralbank (EZB) aus der ultralockeren Geldpolitik ausgesprochen. „Wir sind derzeit in einer wirklich sehr guten Wirtschaftslage, und die Geldpolitik entspricht eigentlich noch dem Krisenmodus, so dass ich denke, dass die Normalisierung doch etwas rascher erfolgen sollte als das derzeit geplant ist“, sagte Nowotny am Sonntag im ORF.

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Private Banking: Was der Brexit wirklich kostet

Der bevorstehende Brexit kostet Großbritannien bereits jetzt knapp eine halbe Milliarde Euro – pro Woche. Mit wie viel schlagen da erst die Kosten nach einem Ausstieg zu Buche? Alexander Eberan vom Bankhaus Krentschker spielt die verschiedenen Szenarien durch und zeigt auf, mit welchen Konsequenzen zu rechnen ist. Die Zeichen in den Brexit-Verhandlungen zwischen EU und Großbritannien stehen aktuell auf „Deal“. Doch solange der Modus des für 29. März 2019 bevorstehenden Brexit nicht fix ist, herrscht große Unsicherheit.

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Focus Online: Überbewertung, Handelsstreit, Zinsen: Bank der Zentralbanken warnt vor neuem Kurssturz

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnt vor neuen Turbulenzen an den Finanzmärkten. Früher oder später seien weitere heftige Kursbewegungen wahrscheinlich, heißt es in dem am Sonntag veröffentlichten Quartalsbericht der BIZ, der Dachorganisation führender Notenbanken. Die Ursachen:Überbewertung der Märkte Die Ursachen sehen die BIZ-Experten unter anderem in einer Überbewertung der Märkte in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften. Außerdem seien die Finanzierungsbedingungen zu locker und die globalen Schuldenstände zu hoch

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Citywire: BaFin informiert über Insolvenz von Finanzunternehmen aus Baden-Württemberg

Die BaFin hat gemäß § 11a Absatz 2 Vermögensanlagengesetz eine Veröffentlichung der Noon Finance GmbH gemäß § 11a Absatz 1 VermAnlG bekannt gemacht. Diese betrifft die Insolvenz der Noon Finance GmbH aus Beilstein in Deutschland.Die Noon Finance GmbH (vormals firmierend unter VertsKebap Finance GmbH) habe am 10. August 2018 Insolvenz angemeldet. Grund sei die kurz zuvor am 7. August eingetretene Insolvenz der Schwestergesellschaft Noon Mediterranean, Inc. (vormals firmierend unter Verts Mediterranean Grill, Inc.) in den USA.

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Private Banking: Flossbach von Storch: EU-Kommission will Kapital in nachhaltige Anlagen lenken

Noch immer herrscht Uneinigkeit, was unter nachhaltigem Investieren zu verstehen ist. Darüber, wie die EU dies ändern will und welche Anlagemodelle im Angebot sind, erklärt Kai Lehmann, Senior Research Analyst des Flossbach von Storch Research Institute. Es fließt nicht genug Geld in nachhaltige Finanzanlagen. „Aus Sicht der EU-Kommission reicht das derzeitige Investitionsvolumen nicht aus, um ein ökologisch nachhaltiges Wirtschaftssystem zu stützen, das dem Klimawandel und der Ressourcenverknappung entgegenwirkt“, sagt Kai Lehmann. Um hier Abhilfe zu schaffen, hat sich im vergangenen Jahr …

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Citywire: Für Vermögensverwalter: Software-Anbieter kooperieren für digitale Komplett-Lösung

Der Technologieanbieter United Signals und der Software-Dienstleister AM-One haben gemeinsam eine integrierte und vollständig digitale Onboarding-Lösung entwickelt. Im Rahmen einer Kooperation ihre Kernleistungen ergänzt United Signals die Portfoliomanagementplattform AM-One mit digitalen Services. Von der Konto- und Depoteröffnung über die Vertragsverwaltung, bis hin zur Identifizierung und Risikoklassifizierung, funktioniere jeder Schritt des Onboardings automatisiert und ohne Papier. Dem Vermögensverwalter stehe eine digitale Kundenakte, ein Portfoliomanagement mit Orderfunktionalitäten einschließlich MiFID-Reporting sowie ein Online-Kundenportal zur Verfügung.

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Pfefferminzia: Deutsche wollen an Riester-Garantie festhalten

Viele Experten fordern, die Garantievorschriften in der Riester-Rente zu lockern – doch damit finden sie nur wenig Rückhalt in der Bevölkerung, wie eine aktuelle Studie der Fondsgesellschaft Union Investment zeigt. Demnach würden neun von zehn Besitzern eines Riester-Sparplans (88 Prozent) eine Riester-Rente mit Garantie einer Variante ohne Garantie vorziehen – auch wenn sie sich dadurch die Chance auf höhere Renditen nehmen.Die Deutschen wollen von ihrer Garantie einfach nicht lassen: Nur gut ein Achtel der Besitzer einer Riester-Rente (12 Prozent) würde …

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Das Investment: „Sinkende Liquidität könnte Goldpreise steigen lassen“

Die weltwirtschaftliche Dominanz der Vereinigten Staaten wird auch im starken Außenwert ihrer Währung sichtbar. Das drückt in der Zukunft nicht nur die Devisenkurse der Schwellenländer, erwartet Joe Foster vom Asset Manager Vaneck: „Ein starker US-Dollar bleibt eine Belastung für Gold.“Die solide Entwicklung des US-Dollar belastet die Goldpreise bereits seit Mai und im August erreichte der U.S. Dollar Index (DXY) zum wiederholten Male neue Jahreshöchstwerte. Der US-Dollar profitierte vor allem von der Schwäche von Emerging Markets-Währungen, bedingt durch die Währungskrise in …

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Citywire: Carmignacs Saint-Georges: „Der US-Aktienmarkt schießt übers Ziel hinaus“

Weil die anhaltende Outperformance des US-Marktes laut Didier Saint-Georges, Mitglied des Investmentkomitees bei Carmignac, eine Ausnahmesituation ist und durch zwei exogene Faktoren beeinflusst wird, müssen sich Anleger möglicherweise auf eine Trendwende am US-Markt einstellen.Der erste exogene Störfaktor sei der geldpolitische Zyklus. Zentralbanken müssen jetzt nicht nur einfach ihre Zinsen anheben, sondern auch die Luft aus der geldpolitischen Blase lassen, die sich durch das exzessive QE aufgebaut hat.

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Die Welt: Jetzt muss die EU zeigen, dass sie dem Giganten-Duo trotzen kann

Beim G-20-Gipfel im November soll die Welthandelsorganisation modernisiert werden. Doch die beiden mächtigsten Mitglieder werden versuchen, das zu verhindern. Die EU muss es schaffen, sich dem entgegenzustellen – trotz interner Zerwürfnisse. Die Karawane des Gipfeltourismus zieht weiter. Nach Hamburg ist vor Buenos Aires. Auf dem G-20-Gipfel im Sommer 2017 besiegelte Donald Trump mit seiner „America First“-Forderung das Ende der alten Nachkriegsdoktrin des Multilateralismus, des weltweiten Freihandels und der Kooperation großer und kleiner Länder auf Augenhöhe. Nun soll in Argentinien Ende …

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Börse Online: Robert Halver: Kommt jetzt der goldene Aktien-Herbst

Hemmschuhe wie Handelskrieg, Zinswende, Brexit-Debatte, römische Schuldenkrise oder Schwellenland-Krise sind entweder in Kursverlusten z.B. beim DAX eingepreist oder haben an Dramatik eingebüßt. Damit befinden sich die Aktienmärkte einerseits zwar im stabilen Gleichgewicht. Andererseits sorgen aber erst Fortschritte bei der Bereinigung dieser Krisen für neue nachhaltige Aufwärtsimpulse. Der Herbst wird zur Erkenntnisfindung deutlich beitragen. Handelskrieg – Trump hat Blut geleckt, aber…Der Handelskrieg ist auch ein Krieg um die Führungsrolle in der Welt, die bislang von den USA besetzt wird. Selbst eine …

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Private Banking: „Der Gewinn liegt im Einkauf“

Claus Born, Senior Vice President und Institutional Portfolio Manager in der Templeton Emerging Markets Group, betont im Gespräch: Anleger sollten die Schwellenländer ungeachtet der aktuellen Volatilität nicht unterschätzen, auch Argentinien sei einen Blick wert. Herr Born, die Schwellenmärkte sind zuletzt teils stärker unter Druck geraten – obwohl die konjunkturelle Entwicklung weltweit eigentlich gut läuft. Was sollten Anleger wissen? Claus Born: In den vergangenen Jahren haben die Schwellenländer eine überaus gute Performance gehabt. Die Annahme, dass ein stärkerer US-Dollar die Länder durch die …

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Xing: Wie Tauziehen mit Trump – Notenbanken kämpfen gegen den Abschwung

Eigentlich sorgt eine Sitzung der Europäischen Zentralbank für starke Bewegungen an den Kapitalmärkten. Dies war allerdings am letzten Donnerstag nicht festzustellen, obwohl der EZB-Präsident zumindest hinsichtlich Konjunktur- und Inflationserwartungen interessante Positionen der Notenbank darlegte. Während die Geldentwertung im Euroraum in diesem und im kommenden Jahr stabil bei 1,7 % gesehen wird, nahm man die Konjunkturprognosen durchgängig leicht zurück, obwohl man seitens der EZB weiterhin auf einen guten Ausgang der sich abzeichnenden Handelskonflikte setzt. Wie optimistisch diese Einschätzung ist, zeigte sich …

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