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Focus Online: Normalverdiener neiden den Reichen ihre Anlagemöglichkeiten – damit irren sie

Laut einer aktuellen Umfrage der RWB Group sind Privatanleger überwiegend der Ansicht, dass vermögenden Investoren bessere Anlageprodukte zur Verfügung stehen. Doch stimmt das nicht wirklich. Denn Normalverdiener könnten genauso anlegen wie Reiche, sie tun es nur nicht. Ab einer Million Euro, so eine aktuelle repräsentative Umfrage der Meinungsforschungsinstituts GfK im Auftrag des Fondsanbieters RWB Group, ist man reich. Das zumindest meinen 46,1 Prozent der Befragten. Doch wie kommt man zu Reichtum? Auch dieser Frage ging die Studie nach. Die größten …

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Pfefferminzia: Diese Reformen würden die Riester-Rente wieder flott machen

Die Politik plant, in der privaten Altersvorsorge ein einfaches Standard-Riester-Produkt ins Leben zu rufen. Wäre den Verbrauchern damit geholfen? Nein, findet die Initiative Pro Riester. Dadurch würde die Produktwelt noch komplexer. Sinnvoller sei es, den bestehenden Riester einfach zu verbessern. Welche Stellschrauben die Experten dabei sehen, erfahren Sie hier. Ein neues Riester-Standard-Produkt, wie die Große Koalition es plant, würde Verbrauchern hierzulande nicht viel bringen. Das findet die Initiative Pro Riester, zu der auch der Versicherer die Bayerische gehört. Ein Standard-Riester …

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Focus Online: Finanzaufsicht Bafin alarmiert: Mini-Zinsen sind große Gefahr für Betriebsrenten

Hohe Garantien für Kunden, mickrige Renditen am Finanzmarkt – Pensionskassen und Lebensversicherer stecken in der Zwickmühle. Die Aufseher der Bafin sind alarmiert: Millionen Betriebsrenten sind offenbar in Gefahr.Das Zinstief bedroht nach Einschätzung der Finanzaufsicht Bafin zunehmend die betriebliche Altersvorsorge. “Ohne zusätzliches Kapital von außen werden einige Pensionskassen nicht mehr ihre vollen Leistungen erbringen können”, sagte Deutschlands oberster Versicherungsaufseher Frank Grund am Donnerstag in Frankfurt.

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Das Investment: Wo sind die wohlwollenden Ordnungsmächte?

„Wie viel Hegemonie braucht der Markt?“, fragt Georg von Wallwitz, Geschäftsführer und Fondsmanager bei Eyb & Wallwitz. Wallwitz zieht Parallelen zur Zeit nach der Weltwirtschaftskrise und begibt sich auf die Suche nach einer wohlwollenden Ordnungsmacht.Erstaunlich viele Fragen im Leben und in der Wissenschaft lassen sich auf eine einfache, vom unvergessenen Gerhard Schröder popularisierte, Unterscheidung reduzieren: Koch oder Kellner. Der Koch hat das Produkt und prägt den Stil des Hauses.Er denkt und arbeitet mit Prinzipien, während der Kellner mit Analogien arbeitet.

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Xing: EZB verlangt höhere Gebühren von Banken

Die Banken der Eurozone müssen der EZB im laufenden Jahr 12 Prozent mehr Gebühren zahlen. Die Geschäftsbanken der Eurozone müssen der Europäischen Zentralbank im laufenden Jahr 12 Prozent höhere Gebühren bezahlen. Dies berichtet der englischsprachige Dienst von Reuters. Die Banken müssen demnach 474,8 Millionen Euro an Gebühren für die Aufsichtsdienstleistungen der EZB bezahlen. Im vergangenen Jahr beliefen sich die Abgaben auf 425 Millionen Euro. Die Aufsichts-Ausgaben der EZB belaufen sich im laufenden Jahr auf 502,5 Millionen Euro. Die Differenz zwischen …

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Citywire: ODDO BHF Asset Management und Frankfurt-Trust verschmelzen

Die Frankfurt-Trust Investment-Gesellschaft mbH und die ODDO BHF Asset Management GmbH sind am 30. April dieses Jahres fusioniert. Ziel des Zusammenschlusses ist es, Kompetenzen in den Bereichen Aktien, Anleihen und Asset Allokation zu erhalten und weiterzuentwickeln, sowie das Geschäft mit institutionellen Kunden zu stärken. Das Unternehmen ist nun mit einem Fondsvolumen von knapp €61 Milliarden, nach eigenen Angaben, der drittgrößte unabhängige Asset Manager in Europa. Nach der Fusion beschäftigt ODDO BHF AM rund 300 Mitarbeiter und verfügt über drei Investmentzentren …

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Multi Asset Fonds: „Oft siegen Emotionen über den Verstand“

„Kaufe, wenn die Kanonen donnern“, lautet eine alte Börsenweisheit. Das ist aber oft viel leichter gesagt als getan, findet Lars Reiner, Gründer und Geschäftsführer des digitalen Vermögensverwalters Ginmon. Angela Merkel reist in die Vereinigten Staaten, um mit US-Präsident Donald Trump über die wichtigsten Krisen zu sprechen, die uns derzeit bedrohen: der Handelsstreit zwischen den USA und Europa, die Krise in Syrien und der Atomkonflikt im Iran. Sollte es keine Einigung geben oder – noch schlimmer – sollte die Lage weiter …

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Citywire: Vermögensverwalter hebt Kosten um 20% wegen MiFID II an

Der deutsche Vermögensverwalter Holger Schmitz von Schmitz & Partner hat zum Jahresstart seine Gebühren um 20% erhöht. Dies erfolgt im Zuge der steigenden Regulierung unter MiFID II. „Denn wenn der Gesetzgeber mehr reguliert, gehen die Kosten auch entsprechend für den Kunden nach oben. Schließlich soll die erhöhte Regulierung angeblich für einen erhöhten Kundenschutz sorgen. Außerdem habe ich meine Kunden darüber informiert, dass die Kosten weiter steigen werden, falls die Regulierung weiter angezogen wird“, erklärt Schmitz im Gespräch mit Citywire Deutschland.

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Das Investment: „Wesentlich heftiger als Gold“

Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG Edelmetall-Service, vergleicht im Gespräch sinnvolle Wege, in Silber zu investieren, und erklärt die wichtigen Unterschiede zu anderen Edelmetallen. DAS INVESTMENT: Sie sagen, dass Silber momentan unterbewertet sei. Sie gehen von einem steigenden Silberpreis aus – woher rührt Ihre Annahme?  Dominik Lochmann: Grundsätzlich glauben wir an die klassischen marktwirtschaftlichen Regeln von Angebot und Nachfrage. Bei Gold und Silber spielen diese jedoch häufig nur eine untergeordnete Rolle. Der Preis wird vielmehr durch die Interessen und die kurz- und …

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Das Investment: Warum Mifid II die ETF-Nachfrage pusht

Die Regeln der Finanzmarktrichtlinie Mifid II dürften zu einem stärkeren Einsatz von ETFs in den Portfolios von Profianlegern in Europa führen. Das erwarten zumindest zwei von drei Teilnehmern einer Umfrage der US-Fondsgesellschaft Invesco. Sie nennen die folgenden 10 Gründe dafür.Die seit Jahresbeginn EU-weit in Kraft getretene Reform der Markets in Financial Instruments Directive (Mifid) hat enorme Auswirkungen auf den Markt für Exchange Traded Funds (ETFs) in Europa. Darin sind sich die 57 institutionellen und erfahrenen privaten Investoren einig, die an einer …

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Xing: EZB verlangt höhere Gebühren von Banken

Die Banken der Eurozone müssen der EZB im laufenden Jahr 12 Prozent mehr Gebühren zahlen.Die Geschäftsbanken der Eurozone müssen der Europäischen Zentralbank im laufenden Jahr 12 Prozent höhere Gebühren bezahlen. Dies berichtet der englischsprachige Dienst von Reuters.Die Banken müssen demnach 474,8 Millionen Euro an Gebühren für die Aufsichtsdienstleistungen der EZB bezahlen. Im vergangenen Jahr beliefen sich die Abgaben auf 425 Millionen Euro. Die Aufsichts-Ausgaben der EZB belaufen sich im laufenden Jahr auf 502,5 Millionen Euro. Die Differenz zwischen den Einnahmen …

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Private Banking: Universal-Investment startet Fonds für kirchliche Anleger und Stiftungen

Universal-Investment und die Wettlauffer Wirtschaftsberatung haben einen Publikumsfonds für kirchliche Anleger und Stiftungen aufgelegt. Beim Smart & Fair-Fonds wird eine Allokation von 30 Prozent Aktien mit Schwerpunkt auf Europa und 70 Prozent Euro-Anleihen angestrebt. Auf Initiative kirchlicher Anleger und Stiftungen hat die Wettlauffer Wirtschaftsberatung gemeinsam mit Universal-Investment den Smart & Fair-Fonds (ISIN: DE000A2H7NX5) als Publikumsfonds für konservative Anleger aufgelegt. Das Portfoliomanagement verfolge einen regelgebundenen Investmentansatz mit sehr niedrigen Gebühren.

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Citywire: Online-Vermögensverwalter von ABN Amro: „Sehen uns in Konkurrenz zu Vermögensverwaltern“

Der digitale Vermögensverwalter Prospery, von der niederländischen Großbank ABN Amro ins Leben gerufen, sieht sich im Kampf um Assets und Kunden vor allem in Konkurrenz mit klassischen Vermögensverwaltern.„Wir sehen uns vor allem in Konkurrenz zu Vermögensverwaltern – Banken und Privatbanken erhöhen aufgrund des steigenden Kostendrucks die Einstiegsgrenzen für ihre Kunden weiter und schaffen dadurch eine Lücke, die wir mit unserem Angebot schließen möchten“, sagt Dirk-Jan Schuiten, CEO von Prospery, im Gespräch mit Citywire Deutschland.

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Capitalinside: Die möglichen langfristigen Auswirkungen des Handelskrieges

Aus jeder logischen Analyse ergibt sich zwingend, dass aus der Erhebung von Handelszöllen durch die USA zwei Dinge folgen werden. War der Januar 2018 noch ein hervorragender Monat gewesen (der MSCI World Index hatte um 5,2 % zugelegt), so sahen sich die globalen Anleger im Februar mit einem lohnbezogenen Schreckmoment in den USA konfrontiert (der MSCI World Index fiel um 4,3 %), während im März schließlich internationale Handelsprobleme dominierten (MSCI World Index 2,4 % im Minus). Im Vergleich zu 2017, …

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Private Banking: BNP Paribas: Nicht allein die Zinsen beinflussen den Goldpreis

Steigende Zinsen sind Gift für den Goldpreis, so zumindest die landläufige Meinung. Doch der Goldmarkt sollte differenzierter betrachtet werden, meint Kemal Bagci von BNP Paribas. Ende April sind die Zinsen für zehnjährige US-Staatsanleihen erstmals seit langem wieder in die Region um drei Prozent geklettert. Der Goldpreis reagierte darauf mit deutlicher Schwäche – gerade als sich die Notierung des Edelmetalls auf den Weg gemacht hatte, das Hoch aus dem Vorjahr bei rund 1.350 US-Dollar je Unze (31,1 Gramm) zu überspringen. Der …

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