Der Dax verliert zum Wochenschluss an Schwung. Anleger streichen jüngste Kursgewinne ein. Der Euro notiert nahe 1,20 US-Dollar. Aktien von Volkswagen und ThyssenKrupp sind gleichwohl gefragt.Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben zum Wochenschluss keine großen Sprünge mehr gewagt. Der deutsche Leitindex Dax Börsen-Chart zeigen machte zwar bis zum Freitagmittag anfängliche Verluste wett, stand zuletzt aber lediglich 0,06 Prozent höher bei 12.304 Punkten.Tags zuvor hatte das Börsenbarometer noch seinen jüngsten Anstieg zeitweise bis auf 12.363 Punkte fortgesetzt, bevor die Gewinne letztlich deutlich zusammenschmolzen.
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Das Investment: Invesco bringt Fonds-Trio an den Start
US-Vermögensverwalter Invesco hat gleich drei neue Angebote im Programm: Den Wandelanleihenfonds Invesco Global Convertible, den Rentenfonds Invesco Euro High Yield Bond und den Aktienfonds Invesco US Equity Flexible. Der Invesco Global Convertible soll Invesco zufolge trotz vergleichbarer Rendite weniger anfällig für Rückschläge sein als Aktienanlagen. Robert Young, Head of Institutional Convertibles, und Lyndon Man, Senior Portfolio Manager, verwalten den Fonds: „Wir wollen eine große Zahl von Alphaquellen nutzen, die Liquidität hoch halten und die Emittentenkonzentration mindern“.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Bert Flossbach ist Fondspersönlichkeit des Jahres
Sauren Fonds-Research hat am Donnerstagabend ihre Auszeichnungen im Rahmen der Sauren Golden Awards 2017 bekannt gegeben. Ausgezeichnet wurden unter anderem Ariel Bezalel, Henning Gebhardt und Bert Flossbach. Die Fondsgesellschaft Sauren hat herausragende Fondsmanager des Jahres 2017 ausgezeichnet. Auf einer Veranstaltung in Frankfurt wurden am 7. September die Gewinner der Sauren Golden Awards bekannt gegeben.Ariel Bezalel bekam die Auszeichnung in der Kategorie „Anleihen Global“. Damit konnte der Rentenspezialist nach dem Jahr 2013 erneut einen Sauren Golden Award für seine Leistungen in …
Lesen Sie mehr »Wirtschafts Woche: Clark und Moneymap gewinnen Fintech-Preise
Auf der Handelsblatt-Tagung „Banken im Umbruch“ haben sich zwei Finanztechnologie-Start-ups durchgesetzt, die Kunden beim Vergleichen und Wechseln von Verträgen helfen. Beide arbeiten bereits mit Banken zusammen. FrankfurtBanking ist nicht sexy und Versicherungen schon gar nicht. Kaum jemand freut sich darauf, endlich seine Versicherungspolicen ordnen und zig Tarife vergleichen zu dürfen. Auch mit den Strom- oder Handytarifen beschäftigen sich Verbraucher eher ungern. An dieser Stelle setzen das Frankfurter Start-up Clark an und das Berliner Fintech Moneymap an. Sie helfen Kunden ihre …
Lesen Sie mehr »Xing: Was tun mit dem Geld? (6) – Hin und Her macht Taschen leer
Die Eiszeit in der Wirtschaft schlägt sich in immer geringeren Renditen an den Kapitalmärkten nieder. Selbst ohne akute Zuspitzung der Krise ist mit Anleihen und Aktien nur noch ein bescheidener Ertrag zu erwarten. Gemäß der volkswirtschaftlichen Theorie konvergieren die Zinsen und damit die Kapitalerträge in Richtung des nominalen Wirtschaftswachstums. Die Inflation wird noch so lange gering bleiben, wie die Notenbanken das Vertrauen in den Geldwert nicht erschüttern. Reales Wachstum ist angesichts der hohen Verschuldung, der demografischen Entwicklung und der abnehmenden …
Lesen Sie mehr »Xing: EZB belässt Leitzins bei null Prozent
Europas Zentralbanker bleiben bei der extrem lockeren Geldpolitik. Der Leitzins in der Eurozone bleibt bei null Prozent. Auch beim Ankauf von Staatsanleihen signalisiert die EZB keine Änderungen.Viele hatten ein Signal für eine Wende in der Geldpolitik erwartet – doch die Europäische Zentralbank (EZB) bleibt unverändert auf ihrem Kurs. Die EZB hält den Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von null Prozent. Parken Geschäftsbanken Geld bei der Notenbank, kostet das die Institute weiterhin 0,4 Prozent Strafzinsen. Das hat der Rat der Notenbank beschlossen, …
Lesen Sie mehr »Private Banking: Kunden trauen eher Banken als Fintechs
Banken genießen bei digitalen Angeboten einen Vertrauensvorschuss gegenüber Fintechs. Das zeigt eine PWC-Umfrage. Weitere Erkenntnis: So richtig losgehen dürfte der Wettlauf zwischen beiden Seiten demnach Anfang nächsten Jahres.Die große Mehrheit der Deutschen ist offen für neuartige Finanz-Tools. Zugleich würden 81 Prozent die entsprechenden Dienstleistungen lieber von der eigenen Bank als von einem Finanz-Startup beziehen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PWC.
Lesen Sie mehr »ntv: Wie geht es weiter? Die Absage an die Rente mit 70 ist falsch
Angela Merkel hat der Rente mit 70 eine Absage erteilt. Sozialpolitisch ist das ein Fehler. Wegen der demografischen Entwicklung muss die nächste Bundesregierung die Alterssicherung reformieren.Deutschland wird in den kommenden Jahrzehnten weiter altern. Daran wird auch die hohe Zuwanderung nichts ändern. Ist momentan etwa jeder fünfte Einwohner älter als 67 Jahre, wird es in 2035 schon jeder vierte sein. Diese Entwicklung wird insbesondere die Gesetzliche Rentenversicherung treffen.Denn die geburtenstarken Jahrgänge, geboren zwischen 1955 und 1969, die heute noch zu einem …
Lesen Sie mehr »Xing: Bundestagswahl 2017: Implikationen für Finanzinstitute
Der Bank Blog hat im Rahmen einer Serie „Parteien zur Bundestagswahl 2017“ die finanzpolitischen Sprecher aller im Bundestag vertretenen Parteien eingeladen, in einem Gastbeitrag zu erläutern, was Banken, Sparkassen und FinTechs sowie deren Kunden von den jeweiligen Parteien – im Fall einer Regierungsbeteiligung – zu erwarten haben. Dies betrifft regulatorische Themenstellungen ebenso wie volkswirtschaftliche und ordnungspolitische Rahmenbedingungen mit entsprechender Relevanz.
Lesen Sie mehr »Xing: Schäuble und deutsche Banken drängen auf Kurswechsel in Geldpolitik
Der Druck aus Deutschland auf die Europäische Zentralbank (EZB) zum Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik wächst. “Die Zeit des billigen Geldes in Europa sollte enden – trotz des starken Euro”, forderte Deutsche-Bank-Chef John Cryan bei einer Bankentagung in Frankfurt. Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon sagte, es sei der Zeitpunkt gekommen, an dem die EZB wieder normale Verhältnisse anpeilen sollte.Auch nach Ansicht von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble spricht die zuletzt gute wirtschaftliche Entwicklung dafür, dass Europa einer Normalisierung der Geldpolitik “sehr viel näher gekommen” ist.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Warum holt man nicht alles Gold nach Frankfurt?
Die Bundesbank hat einen großen Teil ihrer Goldreserven nach Frankfurt verlagert. Das Vorhaben begann 2013 und sollte ursprünglich 2020 abgeschlossen sein. Nun ist es drei Jahre früher erledigt. Aber warum? Und warum bleibt noch was im Ausland? Und wie viel ist das Gold heute wert? Die wichtigsten Fragen und Antworten. Was soll das alles überhaupt? Als der Goldpreis im Herbst 2012 ein neues Rekordhoch erklomm, forderten Goldfreunde und Verschwörungstheoretiker zunehmend, dass die Bundesbank ihr Reservegold nach Deutschland holt. Sie hatten …
Lesen Sie mehr »Xing: Was tun mit dem Geld? (7) – Vermögenserhalt hat Priorität
Wohin man heute auch geht, man trifft glückliche Vermögensbesitzer und Vermögensverwalter. Einer der Letzteren hat mir gesagt, eigentlich müssten er und seine Kollegen Mario Draghi und dem Zentralbankrat zum Dank einige gute Flaschen Wein schicken. “Bloß keine Verluste!”, werden viele denken. Angesichts der „Alternativlosigkeit“ von Anlagen in Aktien und Immobilien und dem Versprechen der Notenbanken alles zu tun, damit die Party immer weitergeht, sind die Sorgen jedoch gering. Selbst wenn Warner, wie die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, recht haben sollten …
Lesen Sie mehr »Euro Fund Research: WisdomTree: Fünf Gründe, die für eine optimierte Rohstoffstrategie sprechen
Breit angelegte Rohstoffstrategien bieten Investoren eine Möglichkeit, um ihr Portfolio zu diversifizieren und die Gesamtvolatilität zu senken. Sie können jedoch zur Herausforderung werden, da dies in Verbindung mit rollierenden Futures mit signifikanten Kosten verbunden ist. Einige Strategien fokussieren eine Minimierung dieser Kosten.Der WisdomTree Enhanced Commodity UCITS ETF (Tickercode: WCOA) kombiniert die dynamische Rollierungsmethodik von S&P mit den Konstituenten und Einstiegsgewichtungen des Bloomberg Commodity Index (BCOM), wodurch sich ein einzigartiges Instrument mit niedriger Volatilität ergibt, das Zugang zu Rohstoffen bietet.
Lesen Sie mehr »Multi Asset Fonds: „Hochzinsanleihen und Unternehmensanleihen haben wir reduziert“
Aktien aus Europa und den Schwellenländern hält Jakob Tanzmeister, Income-Stratege von J.P. Morgan Asset Management, derzeit für besonders attraktiv. Ertrag werde als Komponente der Gesamtrendite immer wichtiger, erläutert der Experte im Zusammenhang mit der aktuellen vierteljährlichen Fondsausschüttung. multiasset.com: Herr Tanzmeister, wie haben sich die aktuellen Ausschüttungen in der Income-Strategie entwickelt? Jakob Tanzmeister: Sehr stabil! Im August fand die aktuelle vierteljährliche Ausschüttung der „div“-Anteilklasse unserer Income-Strategien statt. Der Income-Klassiker JPMorgan Investment Funds – Global Income Fund schüttete dabei pro Anteil 1,70 Euro …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Robo-Advisor werden ihrem Namen nicht gerecht
Ralf Heim von Fincite und Nicholas Ziegert von W&Z Fintech besprechen für DAS INVESTMENT Grenzen und Visionen der digitalen Vermögensberatung. Robo-Advisor werden jedoch heute den Erwartungen an ihren Namen nicht gerecht. Die sogenannten Robo-Advisor digitalisieren eher den Fondsvertrieb oder bestenfalls die vollstandardisierte Vermögensverwaltung, mit denen Kundengelder über Algorithmen gesteuert angelegt werden. Dies wird auch als „2nd Generation Robo Advice“ bezeichnet. In den meisten Fällen sind dies aufsichtsrechtlich Vermögensveraltungsstrukturen. Eine Beratung, auf dessen Basis der Kunde individuelle Anlageentscheidungen trifft, findet nicht …
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