FondsNachrichten

  • Slider1

    SJB FondsAnalysen

  • Slider2

    SJB ManagerSichten

  • Slider 3

    SJB Nachrichten

  • Slider 4

    SJB Pressemitteilungen

Citywire: BaFin konsultiert Änderungsverordnungen für Regelungen zu Investmentfonds

Nachfolgend auf die gesetzliche Umsetzung der OGAW-V-Richtlinie (Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren) legt die BaFin einen Entwurf zur Änderung der Kapitalanlage-Rechnungslegungs- und Bewertungsverordnung (KARBV) vor. Auch eine geplante Änderung der Kapitalanlage-Prüfungsberichte-Verordnung (KAPrüfbV) ist angedacht. Mit dem Gesetz zur OGAW-Richtlinie werden neue Regelungen für die Vergabe von Darlehen und Investitionen in unverbriefte Darlehensforderungen für Rechnung bestimmter Investmentvermögen eingeführt. Aufgrund der neuen Regelungen seien laut BaFin Ergänzungen erforderlich. Diese betreffe den Gegenstand der Prüfung und die Inhalte der Prüfungsberichte für externe Kapitalverwaltungsgesellschaften, …

Lesen Sie mehr »

Focus Online: Wette auf den Euro: Deutschland ist der größte Hedgefonds der Welt

Hedgefonds schließen Wetten an den Finanzmärkten ab. Gehen sie auf, verdienen die Fonds viel Geld. Deshalb stehen sie seit der Finanzkrise in der Kritik. Aber auch Deutschland verhält sich wie ein Hedgefonds und agiert mit einem gewaltigen Einsatz. Ein Hedgefonds ist Vehikel, das seinen Betreibern das Eingehen sehr großer Wetten ermöglicht. Typischerweise werden diese Wetten mit Hilfe von Fremdkapital und Derivaten extrem gehebelt, um mit minimalem Kapitaleinsatz maximalen Erlös zu erzielen – falls die Wette aufgeht. Die Kehrseite: Geht die …

Lesen Sie mehr »

Citywire: Investmentsteuergesetz kappt Bestandsschutz und trifft so vermögende Anleger mit Alt-Anteilen

Mit dem neuen Investmentsteuergesetz endet zum 31. Dezember 2017 der Bestandschutz für steuerfreie Veräußerungsgewinne von Fondsanteilen, die vor dem 1. Januar 2009 erworben wurden. „Als Ausgleich für den Wegfall gibt es einen zeitlich unbegrenzten Freibetrag von €100.000 Euro pro Anleger für Veräußerungsgewinne aus diesen Alt-Anteilen, die ab 1. Januar 2018 neu auflaufen“, so Peter Maier, Leiter der Abteilung Steuern, Altersvorsorge und Statistik beim deutschen Fondsverband BVI, auf Anfrage von Citywire Deutschland. Kleinanleger erfahren keine finanziellen Nachteile durch einen neuen Freibetrag. Vermögende …

Lesen Sie mehr »

Xing: Die neue griechische Staatsanleihe ist begehrt

Griechenland ist auf dem Kapitalmarkt zurück: Das Land leiht sich 3 Milliarden Euro, die Anleger hätten auch mehr gegeben. Von Wolfgang Schäuble kommt Lob und eine Mahnung. Die Rückkehr Griechenlands an den Kapitalmarkt ist geglückt. Der neue fünfjährige Titel im Volumen von 3 Milliarden Euro wurde an diesem Dienstag von den Investoren mit mehr als 6,5 Milliarden Euro nachgefragt. Das große Interesse sorgte für günstigere Finanzierungskonditionen. Die Rendite lag am Ende mit 4,625 Prozent deutlich unter der ursprünglichen Erwartung der …

Lesen Sie mehr »

Das Investment: Berater aufgepasst!: 3 Techniken zur Einwandbehandlung

Jeder Finanz- oder Versicherungsvermittler hat mit Vor- und Einwänden zu tun. Sachliche Erwägungen sind dabei nur selten der Grund: Es handelt sich vielmehr um eine normale Reaktion der Menschen, auf ungeplante Angebote erst einmal skeptisch zu reagieren. Vertriebstrainer Dirk Kreuter stellt drei Gesprächstechniken zur Einwandbehandlung vor. Als Verkaufsprofi sind mir etwa 35 verschiedene Gesprächstechniken zur Vor- und Einwandbehandlung bekannt. Vier davon stelle ich Ihnen vor.

Lesen Sie mehr »

Das Investment: Brexit: Deutsche Finanzbranche setzt auf Frankfurt

Deutsche Finanzexperten bescheinigen vor allem Frankfurt hervorragendes Potenzial, nach London zur neuen Finanzhauptstadt in Europa zu werden. Im Zuge des Brexit rechnen sie auch mit einer Fülle neuer Arbeitsplätze in der Mainmetropole. CFS-Geschäftsführer Volker Brühl warnt vor zu großem Optimismus. Der Finanzplatz Frankfurt werde am meisten von der Entscheidung zum britischen EU-Austritt profitieren: In der aktuellen Auflage der Vierteljahres-Umfrage unter deutschen Finanzakteuren, durchgeführt vom Center for Financial Studies (CFS), zeigten sich 86 Prozent der 400 befragten Experten überzeugt, dass die britische Finanzindustrie bei …

Lesen Sie mehr »

Focus Online: Extra Räume angemietet: Banken bunkern tonnenweise Bargeld in ihren Tresoren

Die Negativzinsen für Banken führen zu immer absurderen Vermeidungsstrategien. Nach Aussagen eines Bundesbank-Vorstands haben deutsche Institute innerhalb der letzten zwei Jahre 10 Milliarden Euro Bargeld gebunkert. Die Tresore quellen über. Etliche Banken bunkern nach Angaben von Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele zunehmend Bargeld. Dem „Tagesspiegel“ sagte Thiele: „Innerhalb der letzten zwei Jahre haben die deutschen Kreditinstitute zehn Milliarden Euro in ihren Tresoren zusätzlich gelagert, um Negativzinsen zu entgehen.“ Der Kassenbestand der Institute ist einer Bundesbank-Statistik zufolge in den vergangenen Monaten weiter gestiegen. …

Lesen Sie mehr »

Das Investment: Aktienmarkt: Die 10 gefährlichsten Wochen haben begonnen

Mitte Juli tritt der US-Aktienmarkt traditionell in eine schwierige Phase ein, sagt der Vorstand der Vermögensverwaltung Albrech & Cie, Stephan Albrech. Ob ein Sommergewitter bereits in den Startlöchern steht, analysiert der Vermögensverwalter hier. Soeben haben die zehn gefährlichsten Wochen für den US-Aktienmarkt begonnen: Von Mitte Juli bis Ende September ist die Gefahr für Schwächeanfälle an der Weltleitbörse hoch. Dazu passt, dass weniger amerikanische Aktien steigen, der Markt also an Schwung verliert. Kommt nun ein Wall-Street-Sommergewitter – und, wenn ja, mit …

Lesen Sie mehr »

Citywire: Französische Boutique mahnt vor Folgen von MiFID II für Small-Caps

Die französische Boutique La Financière de l’Echiquier warnt vor einer weiteren Konzentration der Geldflüsse auf wenige globale Akteure auf den Aktienmärkten durch MiFID II und fordert eine gesamteuropäische Lösung zur Stärkung der Investitionen in lokale Small-Caps. „Die Umsetzung von MiFID II dürfte in erster Linie zu einer drastischen Verringerung der Angebotsseite bei Small-Caps führen, wodurch die Wirtschaftsmodelle unserer lokalen Börsenunternehmen in Gefahr geraten. Wenn wir keine Verbesserung anstreben, besteht die Gefahr, dass der Nährboden für kleine europäische Unternehmen noch schneller austrocknet“, …

Lesen Sie mehr »

Das Investment: Dann kann auch der Goldpreis wieder steigen

Zum aktuellen Preis ist die „Währung Gold“ eine attraktive Versicherung – mit Wertsteigerungspotential, meint Degussa-Chefvolkswirt Thorsten Polleit. Das Ansteigen der US-Kurzfristzinsen, das im Frühjahr 2013 eingesetzt hat, war mit einem merklichen Rückgang des Goldpreises verbunden. Die Goldhaltung verteuerte sich, denn wenn die Zinsen steigen, entgehen dem Goldhalter Erträge, die er mit dem Halten von Schuldpapieren erzielen kann. Und folglich gingen Nachfrage und Preis des gelben Metalls zurück. Mit den steigenden Zinsen fiel auch die Goldnachfrage der institutionellen Investoren. Das zeigte …

Lesen Sie mehr »

Focus Online: IWF will Griechenland mit weiteren 1,6 Milliarden Euro unterstützen

Der Internationale Währungsfonds (IWF) will Griechenland mit einer weiteren Finanzspritze in Höhe von rund 1,6 Milliarden Euro unter die Arme greifen. Die IWF-Gremien erzielten bei ihrer Sitzung am Donnerstag “im Grundsatz” Übereinstimmung über die Zahlung, die jedoch noch an Bedingungen geknüpft werden kann. Im Vorfeld war durchgesickert, dass der IWF seine Beteiligung an weitere Finanzhilfen für Griechenlandan eine Schuldenobergrenze knüpfen könnte. Ob es dazu kam, war zunächst nicht bekannt. Mit einer solchen Bedingung würden Griechenland und seine europäischen Geldgeber gezwungen, den …

Lesen Sie mehr »

Citywire: Carmignacs Fixed-Income-Chefin rät dazu, Hochzinsanleihen abzubauen

Rose Ouahba, Teamleiterin Fixed Income beim französischen Asset Manager Carmignac, rät Anlegern dazu, Hochzinsanleihen in den USA und Europa abzubauen und Gewinne mitzunehmen. „Wir raten, Gewinne bei High-Yield-Anleihen in den USA und Europa mitzunehmen und sind der Ansicht, dass die Spreads zu eng sind und sich das Risiko nicht mehr auszahlt“, so Ouahba in einem aktuellen Marktkommentar. Hintergrund dafür wären zum einen die strengeren Vorschriften für Banken unter anderem in Bezug auf die Art der Anlagen, die sie halten dürfen. Diese …

Lesen Sie mehr »

Xing: Handelsblatt: Wie China den Bitcoin zerstören könnte

Die Volksrepublik ist Bitcoin-Land: Nirgendwo ist die Nachfrage nach der Kryptowährung so groß. Doch jetzt droht ein Streit zwischen den beiden wichtigsten Gruppen der Bitcoin-Banche die Währung zum Scheitern zu bringen. DalianBruce Xie hat seine wuscheligen schwarzen Haare zur Seite gekämmt. Sein blaues Poloshirt spannt sich stramm über seinen mächtigen Bierbauch. Er strahlt die Ruhe eines Mannes aus, der schon alles gesehen hat. Aber wenn er einmal anfängt zu reden, dann kann ihn nichts mehr stoppen. „Der Markt für Bitcoin …

Lesen Sie mehr »

Das Investment: Mifid II: 7 Neuerungen für Berater, Robo-Advisor und Kunden

Esma hat vor kurzem ihr Konsultationspapier für die neuen Richtlinien zur Geeignetheitsprüfung vorgestellt. Was das für Finanzberater, Robo-Advisor und Kunden bedeutet, erklärt Rechtsanwalt Christian Waigel. Am 13. Juli hat die Esma ihr Konsultationspapier für die neuen Guidelines für Suitability-Anforderungen vorgestellt. Das war lange angekündigt und soll die Guidelines weiterentwickeln, die die Esma bereits im Jahr 2012 vorgestellt hatte. Die Guidelines enthalten neue Anforderungen an die vom Kunden einzuholenden Informationen, die in der Regel durch Analysebögen (WpHG-Bögen) bei den Kunden abgefragt …

Lesen Sie mehr »

Focus Online: Gabriel macht Ernst gegen Erdogan: Jetzt droht Türkei der Wirtschafts-Crash

Die Bundesregierung ist äußerst verärgert über Vorwürfe der Türkei, dass deutsche Firmen die Terrorfinanzierung unterstützten. Außenminister Gabriel reagiert scharf auf die Provokationen, sogar die Forderung nach Wirtschaftssanktionen steht im Raum. Unter denen würde die Türkei besonders leiden. Die Bundesregierung schaltet auf Attacke im Umgang mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan. “Man kann niemandem zu Investitionen in ein Land raten, wenn es dort keine Rechtssicherheit mehr gibt und sogar völlig unbescholtene Unternehmen in die Nähe von Terroristen gerückt werden”, sagte Außenminister …

Lesen Sie mehr »