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Focus Online: Lebensversicherungen dürfen Kursgewinne weitgehend behalten

Lebensversicherungen dürfen ihre Bewertungsreserven – also Kursgewinne aus der Anlage von Wertpapieren – weitgehend behalten und müssen sie nur in geringem Umfang an die jetzt ausscheidenden Kunden ausschütten. Das hat das Landgericht Düsseldorfam Donnerstag entschieden und eine Klage des Bundes der Versicherten (BdV) gegen die Victoria-Versicherungim Ergo-Konzern zurückgewiesen. Der BdV kündigte an, gegen die Entscheidung weiter rechtlich vorzugehen. Das Landgericht erklärte, wegen der niedrigen Zinsenhabe die konkrete Gefahr bestanden, dass einige Lebensversicherer ihre vertraglich zugesagten Garantiezinsen nicht mehr erwirtschaften konnten.

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Xing: China-Investor verhaftet – Im Norden droht die große Pleite

Mit ihrem Verkauf sollte das Drama um die HSH Nordbank endlich enden. Doch dieser droht zu scheitern, weil ein chinesischer Bieter verhaftet wurde. Die Kosten für die Steuerzahler wären gigantisch.er Professor war ein Mathe-Genie und gleichermaßen fasziniert vom Investmentbanking wie von Comics. Dass ausgerechnet er, Dirk Jens Nonnenmacher, zur Verkörperung des bösen Bankers wurde, empfindet er noch heute als unfair.Dabei ist es schon sieben Jahre her, dass der in Anlehnung an einen James-Bond-Film als „Dr. No“ bekannte Banker seinen Job …

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Focus Online: Brasiliens Ex-Präsident Lula zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt

Brasiliens Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva ist wegen Korruption und Geldwäsche zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der 71-Jährige kann das Urteil anfechten und bleibt bis dahin auf freiem Fuß, wie das Gericht in Curitiba am Mittwoch mitteilte.Laut Gericht soll der Baukonzern OAS ein Apartment in Guarujá an der Atlantikküste aufwendig für den Ex-Präsidenten renoviert haben. Im Gegenzug soll Lula der Baufirma Aufträge des halbstaatlichen Ölkonzerns Petrobras verschafft haben. Lula hatte die Vorwürfe zurückgewiesen und bestritten, Eigentümer der Immobilie zu sein.

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Xing: Anleger ziehen Milliarden aus Goldman-Sachs-Fonds ab

Die Investmentfonds der Wall-Street-Bank Goldman Sachs leiden einem Zeitungsbericht zufolge unter hohen Kapitalabflüssen. Anleger hätten in diesem Jahr bislang geschätzte 26,7 Milliarden US-Dollar (23,4 Milliarden Euro) aus den Fonds der Goldman Sachs Asset Management (GSAM) abgezogen, schreibt die “Financial Times” (FT/Montagausgabe). Dabei stützt sich die Zeitung auf Daten des Analysehauses Morning Star. Goldman Sachs schnitt demnach so schlecht ab wie kein anderes Fondshaus. Hinter Goldman Sachs folgten laut der Aufstellung die Investmentfonds von Federated Investors mit nur halb so hohen …

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Multi Asset Fonds: Mischfondsradar im Juni: Asien auf dem Kaufzettel

Mischfonds mit der Region Asien im Fokus waren im Juni bei den Investoren am beliebtesten. Wie unser Performance-Tool zeigt, sind europäische Mischfonds von der Spitze verdrängt worden. Folgen Sie im interaktiven Punktediagramm der Spur der farbigen Punkte, und erfahren Sie wie sich Mischfonds aus 10 Morningstar-Kategorien im Juni entwickelt haben. Anders als im Mai und in den vorangegangenen Monaten, als europäische Mischfonds bei den Anlegern besonders gefragt waren, signalisiert unser Radar: Offenkundige Kaufchancen bei Mischfonds mit der Ausrichtung auf Asien …

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Das Investment: Dax, S&P 500, Bundesanleihen: Bert Flossbach verrät seine Anlagestrategie

Anhaltend niedrige Zinsen und Anleiherenditen prognostiziert Bert Flossbach, Chef der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch, der Eurozone. Wie sich der Profi-Investor gegenwärtig positioniert, verrät er in einem aktuellen Kapitalmarktausblick. Zinsen und Anleiherenditen in der Eurozone werden auf absehbare Zeit niedrig bleiben. Davon geht Bert Flossbach, Chef und Mitgründer der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch, in seinem Kapitalmarktbericht für das erste Halbjahr 2017 aus. Private Schuldner, Unternehmer und Staaten blieben noch mindestens bis zum Ende der Amtszeit von EZB-Chef Mario Draghi abhängig vom …

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Focus Online: Deutsche-Bank-Analyse: Was Ihnen alle Politiker verschweigen: Ab 2030 explodieren Deutschlands Schulden

Langfristige Risiken spielen im Wahlkampf traditionell keine Rolle. Steuererleichterungen und Rentenerleichterungen jetzt – und nach uns die Sintflut, lautet das Motto. In einer Analyse warnen Ökonomen der Deutschen Bank davor, die Jahre nach 2020 zu vernachlässigen. Aktuell sieht alles rosig aus: Der Staat erwirtschaftet so hohe Überschüsse, dass sich die Parteien im Bundestagswahlkampf mit Vorschlägen für Steuersenkungen überbieten. Doch die Lage wird sich bald ändern. Schon 2020 steigen die Zinsausgaben auf Schulden wieder an, von 2030 an klaffe dann eine …

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Citywire: Didier Saint-Georges: „Zurückfahren von Anleihekaufprogramm der EZB ist unvermeidlich“

Der französische Asset Manager Carmignac sieht ein Zurückfahren für die europäischen Anleihekaufprogramme näher rücken und verkauft deutsche Staatsanleihen. „Das Zurückfahren des Anleihekaufprogramms in einigen Monaten ist unvermeidlich und sei es nur, weil es keine für den Ankauf durch die EZB in Frage kommenden Finanzwerte mehr gibt“, schreibt Didier Saint-Georges, Mitglied im Investmentkomitee von Carmignac, im neuesten Marktkommentar. Saint-Georges ergänzt, dass angesichts des Verschuldungsgrads der Eurozone und insbesondere Länder wie Italien die Nominalzinsen jedoch niedrig bleiben müssten. „Diese Aussicht dürfte das …

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Das Investment: „Ohne Honorar werden Versicherungsmakler ihre Existenz nicht sichern können“

Der Honorarberater Honorarkonzept begrüßt das kürzlich verabschiedete IDD-Umsetzungsgesetz. Es sei gut, dass der Gesetzgeber von einer scharfen Trennlinie zwischen Honorar und Provision abgesehen hat. Schließlich würden Makler mit Provisionen allein ihre Existenz langfristig kaum sichern können. Der Gesetzgeber fördert mit dem jetzt im Bundestag beschlossenen IDD Umsetzungsgesetz ausdrücklich die Honorarberatung. Dabei hat er im letzten Moment richtigerweise erkannt, dass eine systemwidrige scharfe Trennlinie zwischen Honorar und Provision und die Förderung des Status „Versicherungsberater“ keineswegs zur gewollten Stärkung der Honorarberatung geführt …

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Focus Online: Wer Altersarmut erst in der Rente bekämpft, macht einen teuren Fehler

Berechnungen sagen einen Anstieg der Altersarmut voraus. Das Rentensystem oder die letzten Rentenreformen tragen dafür aber nicht die Alleinschuld. Die Ursachen des Problems beginnen viel früher. Altersarmut unterscheidet sich dramatisch von Armut in jüngeren Altersklassen: Sie ist meist endgültig! Denn hat man das Rentenalter erst einmal erreicht, dann bestehen anders als bei Auszubildenden oder Erwerbstätigen meist weder Hoffnung noch Chance, der Armut aus eigener Kraft wieder zu entrinnen. Private Vorsorge durch Vermögensbildung ist weitgehend abgeschlossen und Überstunden, Karrieresprünge oder Jobwechsel …

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Citywire: Flossbach von Storch: Neubewertung des Aktienmarktes erst bei Weltzins von 2,5%

Der Kölner Vermögensverwalter Flossbach von Storch zeigt sich positiv für die Aktienmärkte und erwartet eine Neubewertung erst, wenn der Weltzins von derzeit knapp 1,5% auf 2,5% steigen würde. „Nachdem Immobilieninvestoren das tiefe Zinsniveau längst als neue Normalität in ihr Renditekalkül einbezogen und die Bewertungen in bis dato unbekannte Sphären getrieben haben, waren Aktienanleger bislang sehr viel zurückhaltender, die tiefen Zinsen bereits als dauerhaft zu unterstellen“, schreibt Bert Flossbach im neuesten Kapitalbericht des Kölner Unternehmens. Eine nachhaltige Zinswende sei aufgrund der Beibehaltung der Anleihekäufe …

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Multi Asset Fonds: Auch ein beliebter Anlegerfehler

Investoren neigen dazu, aus subjektivem Gefühl und persönlicher Erfahrung heraus zu entscheiden – mit verheerenden Folgen. Das Abweichen von festgelegten Strategien bringt meist nichts Gutes. 2016 haben globale Aktien gemessen am Aktienindex MSCI World mehr als 8 Prozent zugelegt. Das Jahr 2017 läuft Stand heute sogar noch besser. Der durchschnittliche Privatanleger bleibt mit der Performance seines Depots jedoch meist deutlich darunter und erzielt oft nur die Hälfte der Index-Steigerung. Das gilt auch für Investoren, die prinzipiell ein Aktienrisiko akzeptieren. Grund …

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Das Investment: “Auf der Skala zwischen Angst und Gier – wo stehen wir gerade, Herr Fischer?”

In vier Schritten überprüft Fondsmanager Frank Fischer, ob sich Titel für das Portfolio seines Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen qualifizieren können. Was seinen Ansatz vor dem anderer Value-Investoren auszeichnet – und warum er auch nach längerer Rally die Aktienmärkte noch nicht für ausgereizt hält, verrät Fischer im Interview. Der Frankfurter Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen hat seit seinem Start 2008 eine beachtliche Performance gesehen. Aufs Jahr gerechnet gewann er durchschnittlich um über 11 Prozent hinzu – rund 177 Prozent seit Auflage.Die Erfolgsgeschichte …

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Citywire: Hamburger Sparkasse kooperiert mit Aachener Robo-Advisor

Die Hamburger Sparkasse (Haspa) plant eine Kooperation mit dem Aachener Robo-Advisor Investify. Durch eine aktive Vertriebs- und Entwicklungskooperation möchte die Haspa ihr Leistungsspektrum um ein Robo-Advisory-Angebot ergänzen.Ziel sei es, Kunden digitale und zugleich individuelle Anlagelösungen über verschiedene Vertriebskanäle anzubieten. Die Haspa werde sich aktiv in die Weiterentwicklung des Fintechs einbringen und sich an Investify beteiligen. Dadurch soll Investify, das einen Sitz in Aachen und Luxemburg hat, sich zu einem marktführenden digitalen Vermögensverwalter entwickeln.

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e-fundresearch.com: Invesco-Experten nehmen Wertsicherungsstrategien unter die Lupe

Reiner Kostenfaktor oder Schlüssel zu einem verbesserten Risiko-Ertrags-Profil?Quantitative Investmentexperten von Invesco haben die Stärken und Schwächen verschiedener Wertsicherungsstrategien analysiert. Sie kommen zu dem Schluss, dass ein aktiver Ansatz auf Basis dynamischer Risikoprognosen eine bessere Alternative zu statischen Ansätzen wie Stop-Loss oder CPPI (Constant Proportion Portfolio Insurance) sein kann und dabei potenziell günstiger als eine optionsbasierte Strategie.Zwar könnten die strategische und taktische Asset Allokation das Risiko durch eine strategische Diversifikation und taktische Positionierung in turbulenten Märkten reduzieren.

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