Bei deutschen Wohnimmobilien zeichnet sich einer aktuellen Studie zufolge das Ende des Booms ab. Die Ratingagentur Scope glaubt, das sich Mieten und Preise innerhalb der nächsten fünf Jahre wieder dem langfristigen Trend annähern werden.Der deutsche Wohnimmobilienmarkt boomt. Es ist der längste Aufschwung der Nachkriegsgeschichte. Vor allem in den Metropolen sind die Mietmärkte mittlerweile äußerst angespannt, bei Eigentumswohnungen gibt es zum Teil deutliche Überbewertungen. Ein Beispiel dafür ist München: Dort sind nach Ansicht der Ratingagentur Scope die Preise für Eigentumswohnungen derzeit …
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Das Investment: Bankensterben: Nur 20.000 Filialen im Jahr 2025
Das Tempo der Filialschließungen bei deutschen Banken und Sparkassen wird sich in den nächsten zehn Jahren noch einmal deutlich beschleunigen. Das zeigt eine Umfrage unter mehr als 100 Führungskräften deutscher Finanzinstitute. Im Jahr 2025 wird es in Deutschland laut Experten nur noch 20.000 Filialen geben.
Lesen Sie mehr »Focus Online: “Der Druck im Kessel wird immer größer”: Bleiben die Krisenländer im Euro, platzt er
Die lockere Geldpolitik der EZB ist nicht nur schlecht für die Sparer. Hans-Werner Sinn erklärt im Interview mit FOCUS Online, warum der Euro noch platzen könnte und welche Gefahr von Italien und Frankreich ausgeht. FOCUS Online: Die EZB setzt weiterhin auf ihre ultralockere Geldpolitik. Wird das die Wirtschaft im Euroraum tatsächlich wieder in Schwung bringen? Sinn: Die lockere Geldpolitik hat dazu geführt, dass vor allem die südeuropäischen Länder sich im Eurosystem Überziehungskredite besorgt haben, um dafür Güter im Ausland zu …
Lesen Sie mehr »Citywire: Philipp Vorndran: „Das Risiko besteht in diesen Zeiten in der Cash-Position“
In der heutigen Zeit der Niedrigzinsen und der schwierigen Anleihe-Situation rücken die Anlageklassen Aktien als auch die Cash-Position besonders in den Fokus der Investmententscheidungen. „Das Risiko besteht in diesen Zeiten in der Cash-Position“, war entsprechend ein Fazit im Vortrag von Philipp Vorndran, Kapitalmarktstratege bei Flossbach von Storch, beim 7. Münchner Vermögenstag der V-Bank in München am 22. Mai 2017.Dass die Anleihen als Anlageklasse dazu führen, dass der Schuh drückt, ist keine Neuigkeit mehr.
Lesen Sie mehr »Citywire: Warum MiFID II das Geschäftsmodell von Robo-Advisorn begünstigt
Aufgrund zunehmender Regulierungen unter anderem durch MiFID II und Regelungen zur Provisionsaufdeckung findet nach Lars Reiner, Gründer und Geschäftsführer vom Frankfurter Fintech Ginmon, zunehmend ein Umdenken statt. Dadurch sieht er das Geschäftsmodell der Anlagestrategie mit Robo-Adivsorn begünstigt.Ein deutlicher Vorteil der aus Sicht des Gründers unterstützend wirke, seien drei Mega-Trends, die derzeit den Markt immer mehr beherrschen. Zum einen halte die Digitalisierung immer weiter Einzug in die Branche der Vermögensverwaltung.
Lesen Sie mehr »Das Investment: „Wie geht es den europäischen Nebenwerten?“- Videointerview
Am sonnigen Zürichsee spricht Birgitte Olsen über den Charme und die Bewertung europäischer Nebenwerte. Olsen ist bei Bellevue Asset Management für die Entrepreneurs-Famile verantwortlich und spricht im Videointerview über den Ehrgeiz von Gründern und die Qualität familiengeführter Traditionsunternehmen.
Lesen Sie mehr »Citywire: Flossbach von Storchs Thomas Mayer: „Wir befinden uns in der dritten Runde der Finanzkrise“
Volkswirt Thomas Mayer sieht die Welt in der dritten Runde der Finanzkrise. Die Auswirkungen betreffen vor allem die politische Entwicklung, diese habe aber auch Auswirkungen auf Asset Manager. „Wir befinden uns in der dritten Phase der Finanzkrise. In dieser Runde zeigen sich die politischen Rückwirkungen der bisherigen Entwicklung. Es wurden antiliberale politische Kräfte freigesetzt. Diese identitäre Politik hat auch Auswirkungen auf Asset Manager, die durch steigenden Protektionismus dieser Politik belastet werden könnten“, so Mayer, Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research …
Lesen Sie mehr »Das Investment: „ETFs sind Mifid-konform“
Thomas Wiedenmann, Vertriebsmanager bei iShares, über die Auswirkungen der aktuellen Regulierung auf den Markt – und die Vorteile von ETFs. DAS INVESTMENT: Welchen Einfluss wird die Mifid-II-Regelung auf die ETFs im deutschen Markt haben? Thomas Wiedenmann: Da sehe ich keine direkten Auswirkungen. ETFs sind standardisierte Produkte, der iShares Dax zum Beispiel liefert die Performance des Dax – Punkt. Die Indizes selbst sind nicht sehr komplex. Das heißt: ETFs funktionieren gewissermaßen intuitiv und können ihre Vorteile der Transparenz bezüglich der einzelnen …
Lesen Sie mehr »Euro FundResearch: „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis China seine Märkte öffnet“
Chinas Volkswirtschaft brummt. Der Aktienmarkt öffnet seine Pforten, das bedeutet große Chancen und hohe Risiken. Lokale Expertise und Selektivität sind unabdingbar. Auf der FondsConsult Investment-Konferenz in Hamburg sprachen wir mit Wolfgang Fickus von Comgest über die Anlage in chinesische Aktien. FR: Was macht China attraktiv für Investoren? Fickus: China ist die zweitwichtigste Volkswirtschaft der Welt. Seine Mittelschicht wächst dynamisch. Der Aktienmarkt hat sich über das Connect Programm rasant geöffnet. Wir haben in 2 Jahren erstmals direkten Zugang zu 1500 Unternehmen …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Bert Flossbach: 5 Gründe für Gold
In seinem Kapitalmarktbericht rät Bert Flossbach, Chef und Mitgründer der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch, den Anlegern, rund 10 Prozent ihres Vermögens in Gold „als Währung der letzten Instanz“ zu halten. Aus mehreren Gründen. 1.Inflationsschutz Seit dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems und dem endgültigen Ende der Goldpreisbindung im Sommer 1973 hat Gold nicht nur die Inflation ausgeglichen, sondern darüber hinaus noch einen realen Wertzuwachs erbracht. Wie hoch dieser war, zeigt Bert Flossbach, Chef und Mitgründer der Kölner Vermögensverwaltung Flossbach von Storch, in …
Lesen Sie mehr »Citywire: So müssen sich Banken anpassen, um digitalen Wandel einzuleiten
Vor dem Hintergrund steigender Kosten, steigender Regulierung und einem harten Wettbewerb in der Branche setzen Banken vermehrt auf Digitalisierung, Fililalzusammenschlüsse und Steigerung der Beratungsqualität. Christoph Bubmann, Geschäftsführer der Digitransform Gesellschaft, erklärt, wie sich Banken aufstellen müssen um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben.Das von Digitransform, ein auf die digitale Mobilisierung von Belegschaften in etablierten Firmen spezialisiertes Unternehmen, entwickelte Projekt „Zukunftswerkstatt Filiale“ unterstützt Banken-Filialen, sich auf das digitale Zeitalter und die Filialkonsolidierung umzustellen.
Lesen Sie mehr »Finanzwelt: US-Healthcare-Sektor weiterhin attraktiv
• Innovative Pharma- und Biotechunternehmen versprechen mittelfristig weiter Potenzial • US-Healthcare-Sektor ist aktuell günstig bewertet Der Gesundheitssektor in den USA befindet sich seit längerem in einer Situation des Stillstands auf hohem Niveau. Hohe Gesundheitskosten und ungelöste Reformvorhaben der neuen US-Regierung haben zur Folge, dass die Erträge – zu großen Teilen staatsfinanziert – auf einem hohen Niveau bleiben. Davon profitieren die Unternehmen im US-Healthcare-Sektor.
Lesen Sie mehr »Private Banking: Studie von Performance IMC: Stiftungsfonds erzielen im Schnitt 2,5 Prozent Rendite
Die 43 Produkte im Stiftungsfondsindex erzielten im vergangenen Jahr eine durchschnittliche Rendite von 2,5 Prozent. Acht der vom Vermögensverwalter Performance IMC untersuchten Fonds erbrachten Stiftungen sogar eine Wertentwicklung von mehr als 5 Prozent. Die im Stiftungsfondsindex aufgeführten Produkte erzielten 2016 eine Wertentwicklung von durchschnittlich 2,5 Prozent. Das hat die vierte Ausgabe des Stiftungsfondsberichtes vom Vermögensverwalter Performance IMC ergeben.Während 21 der 43 untersuchten Fonds eine Rendite unterhalb von 2 Prozent erreichten, landete der Rest der Gruppe oberhalb dieser Grenze.
Lesen Sie mehr »Das Investment: „EZB wünscht derzeit keine Erhöhung der Zinsen“
Trügerische Ruhe am Bondmarkt: Die Verringerung der monatlichen Wertpapierkäufe der EZB von 80 auf 60 Milliarden Euro hat sich am Markt bisher noch nicht ausgewirkt. Rein rechnerisch müssten sich die Renditen aufgrund der geringeren Wertpapierkäufe um rund 25 Basispunkte erhöhen.Im April hat die Europäische Zentralbank für 20 Milliarden Euro weniger Wertpapiere an den Finanzmärkten erworben als bisher. Der Gesamtbetrag ihrer Käufe von Staats- und Unternehmensanleihen reduzierte sich von 80 auf 60 Milliarden Euro. Das ist – auch wenn die Märkte …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Euro-Finanzminister können sich nicht auf Hilfen für Griechenland einigen
Knapp fünf Milliarden Euro soll die jüngste Reformrunde in Griechenland einsparen helfen – unter anderem durch Rentenkürzungen. Neue Kredite braucht das Land trotzdem. Doch die Euro-Partner sind noch nicht so weit.Trotz harter Sparanstrengungen muss das pleitebedrohte Griechenland weiter auf eine feste Zusage für einen neuen Kredit warten. Die Finanzminister der Euro-Staaten konnten sich am Montagabend in Brüssel nicht auf weitere Hilfszusagen einigen, wie aus Verhandlungskreisen verlautete.”Es ist Zeit für den IWF, an Bord zu kommen”
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FondsNachrichten