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Euro FundResearch: MifID II: Standard-PlBs sollen kommen

Bei der Umsetzung der EU-Finanzmarktrichtlinie befürworten Regierungskoalition und Wertpapierexperten jetzt ein standardisiertes Informationsblatt für Aktien. In der Anhörung zur Umsetzung des zweiten Finanzmarktnovellierungsgesetzes am Mittwoch hat sich die Bundesregierung für eine Lockerung der Regelungen zur Anlegerinformation ausgesprochen. Statt des bisher gesetzlich verordneten umfangreichen Datenblattes soll nun ein abgespecktes Informationsblatt ausreichen. Statt spezifischen Einzeltitel-Informationen enthält es nach Vorschlag der Koalition lediglich allgemeine Informationen über das Finanzprodukt Aktie. Branchenverbände sowie führende Experten unterstützten den Vorschlag.

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Focus Online: Die Inflation ist ihm egal: Warum Draghi die Zinsen auf Rekordtief lässt

Die Geldschwemme geht weiter: Die Europäische Zentralbank (EZB) hält am Nullzins-Kurs fest. Die Begründung überrascht aus deutscher Sicht: EZB-Präsident Mario Draghi hält die anziehende Inflation im Euroraum für “nicht nachhaltig”. Die Leitzinsen bleiben auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent. Das gab die EZB nach ihrer heutigen Direktoriumssitzung bekannt. Die Zinsen, die Banken auf ihre Einlagen bei der Zentralbank zahlen müssen, belaufen sich weiter auf 0,4 Prozent. Auch ihre billionenschweren Anleihenkäufe will die Notenbank noch nicht einschränken. Mit dem Geld, das …

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Focus Online: Türkei spielt mit dem Feuer: Ohne Deutschland läuft die Wirtschaft nicht

Im Streit mit Deutschland lässt Erdogan die Muskeln spielen. Doch die türkische Wirtschaft steckt in einer tiefen Krise. Und ausgerechnet die deutsche Wirtschaft spielt für eine Erholung eine wichtige Rolle.Im dritten Quartal des vergangenen Jahres schrumpfte die Wirtschaftsleistung der Türkei um 1,8 Prozent. Zudem ist die türkische Lira stark abgestürzt, die Inflation fast zweistellig. Auch die Arbeitslosenrate schnellte mittlerweile wieder auf über zwölf Prozent hoch.Und von keinem anderen Land ist die türkische Wirtschaft so abhängig wie von Deutschland.

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Euro FundResearch: Elefantenhochzeit der schottischen Asset-Manager

Standard Life und Aberdeen Asset-Management wollen zu Großbritanniens größtem Vermögensverwalter fusionieren. Das teilt die Geschäftsführung der beiden schottischen Unternehmen mit. Die zwei Branchenriesen verwalten zusammen Vermögen im Wert von über 660 Milliarden Pfund.Wie die Financial Times berichtet, laufen die Gespräche der beiden schottischen Asset-Manager über einen Zusammenschluss schon seit sieben Jahren. Durch den Merger entsteht Großbritanniens größter Vermögensverwalter – und der zweitgrößte auf dem europäischen Markt.

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Cash.Online. Schiffsfonds: Berater haftet nicht für fehlenden Lerneffekt bei Anleger

Hat ein Anleger im Vorfeld bereits einige Schiffsbeteiligungen gezeichnet, kann er dem Berater nicht vorwerfen, dieser habe seine Anlageziele nicht korrekt ermittelt. Dies entschied das Landgericht Düsseldorf in einem aktuellen Urteil.Der Anleger könne nicht glaubhaft machen, dass die Schiffsbeteiligung nicht zu seinen Anlagezielen gepasst habe, da er seit dem Jahr 1996 eine Vielzahl geschlossener Beteiligungen, überwiegend Schiffsfonds, gezeichnet habe. Ein Anleger hatte über einen Berater einen Schiffsfonds gezeichnet, der ab 2012 eine schlechte wirtschaftliche Entwicklung nahm.

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Focus Online: Neues US-Einreiseverbot gilt für sechs Länder

Mehrmals war es verschoben worden, nun macht Trump Ernst. Die US-Regierung hat ein neues Einreiseverbot für Menschen aus sechs überwiegend islamisch geprägten Ländern verhängt. Trump unterzeichnete das Dekret am Montagmorgen (Ortszeit). Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Betroffen sind demnach Staatsbürger aus Syrien, Jemen, Libyen, Somalia, dem Iran und Sudan. Der Irak, für den in der ersten Fassung des Einreiseverbots ebenfalls noch ein Einreiseverbot gab, ist von der neuen Regelung ausgenommen.

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Focus Online: Schuldenberge, Arbeitslosigkeit, Mini-Wachstum: So schlecht geht es Europa wirklich

Noch geht es Deutschland gut. Doch die Griechenkrise droht im Frühjahr erneut auszubrechen, die Inflation steigt – und die Wahlen in mehreren Ländern senden Schreckenssignale aus. Wie steht es um Europa wirklich? FOCUS Online hat sich die aktuellen Fakten der Sorgenkinder angeschaut.„Zum ersten Mal seit fast zehn Jahren wird die Wirtschaft jedes einzelnen EU-Mitgliedsstaates über den gesamten Prognose-Zeitraum hinweg wachsen“, jubeln die Experten der Europäischen Statistikbehörde in ihrem aktuellen Wirtschaftsausblick. Konkret meinen sie damit die Jahre 2016 bis 2018.

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Citywire: Wegen regulatorischer Hilfe: Zahl der VuV-Mitglieder erreicht Rekord

Die Zahl der unabhängigen Vermögensverwalter, die sich im Verband unabhängiger Vermögensverwalter (VuV) organisieren, hat einen neuen Rekord erreicht. Seit Anfang des Jahres verzeichnet der VuV eine Mitgliederanzahl von 250 Unternehmen.Im Jahr 2016 schlossen sich 16 unabhängige Vermögensverwalter dem Verband an. Zum 1. Januar dieses Jahres traten neun weitere Firmen dem VuV bei und seit Jahresbeginn sind bereits zwei weitere Vermögensverwalter Mitglied des Verbandes geworden.

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Euro FundResearch: Droht der europäischen Wirtschaft ein „Nexit“?

Europa steht ein hartes Wahljahr bevor. Den Auftakt bilden die Parlamentswahlen in den Niederlanden. Auch hier haben zuletzt die EU-feindlichen Kräfte deutlich Stimmen dazu gewonnen.Er werde am 15. März „klar Schiff machen“. Das hatte Geert Wilders, Vorsitzender der rechtspopulistischen Partei Voor de Vrijheid (PVV), seinen Anhängern per Twitter verkündet. In seinem Parteiprogramm verdeutlicht er, was darunter zu verstehen ist: die Grenzen sollen künftig für Einwanderer geschlossen bleiben, die Niederlande aus der Europäischen Union austreten.

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Focus Online: Euro-Wackelkandidaten Fliegen sie bald aus der Eurozone? Welche Länder jetzt die Kurve kriegen müssen

Das hoch verschuldete Griechenland hat keine akute Geldnot, braucht aber im Sommer wieder Geld aus dem laufenden Hilfsprogramm. Doch Athen ist nicht der einzige Wackelkandidat in der Eurozone. Welche Länder sonst noch Sorgen bereiten. Die Furcht vor einem Auseinanderbrechen des Euro nimmt zu. Das schlägt sich auch an den Finanzmärkten zunehmend nieder. Anleger flüchten in den sicheren Hafen Deutschland und meiden Euro-Wackelkandidaten. Die Zinsen driften auseinander, der Euro verliert an Wert. Welche Länder stehen im Fokus – und warum?

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Euro FundResearch: FRWeekly-Briefing: Warten auf die Korrektur – Börsianer trauen dem Braten nicht

Wahl-Party und Yelen-Rede vom Freitag schürten an den US-Börsen riesige Erwartungen, die entsprechend in den Indizes eingepreist worden sind. Auch das größte deutsche Börsenbarometer zog bis Wochenschluss in diesem Trend mit. Wird das so bleiben? Notenbankchefin Yelen hatte am Freitag für Mitte März eine erste Zinssteigerung in Aussicht gestellt, sollten die Arbeitsmarktdaten (08. März) entsprechend positv ausfallen. Für Brian Jacobsen vom Finanzhaus Wells Fargo Funds Management ein extrem wahrscheinliches Szenario, weshalb eine Zinserhöhung für ihn praktisch eine ausgemachte Sache ist. …

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Börse Online: Silberpreis: Die Profis sind so optimistisch wie seit sieben Monaten nicht mehr

Silber-Futures sind bei großen Terminspekulanten stark gefragt. Der am Freitagabend veröffentlichte Commitments of Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC war hierfür der beste Beweis. Von Jörg Bernhard Woche für Woche zeigt die Commodity Futures Trading Commission auf, welche aktuelle Stimmungstendenzen bei Silber-Futures an der Terminbörse Comex zu beobachten sind. Zum einen erfährt die Anlegerschar, wie sich das allgemeine Interesse an Silber-Futures auf Wochensicht entwickelt hat.

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Euro FundResearch: „Apps und Co. können persönliche Beratung nicht ersetzen“

Einer repräsentativen Studie des GfK Instituts zufolge werden im Privatkundenbereich immer mehr Bankgeschäfte mit Hilfe des Internets durchgeführt. Gekauft wird dagegen weiter überwiegend in der Filiale.Geldanlage, Girokonto oder Hauskredite – ganz gleich um welches Finanzprodukt es sich handelt, die große Mehrzahl der Kunden sucht vor einem Vertragsabschluss den Weg ins Internet, um sich umfassend zu informieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Postbank und Google in Auftrag gegebenen Studie. Das GfK Institut hat sich dabei mit dem Nutzungsverhalten von Bankkunden …

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Börse Online: DAX: Wird Trump zur Gefahr an der Börse?

Die Rede des US-Präsidenten am Dienstagabend hat ihre Schatten voraus geworfen. Anleger orientieren sich mit Verkäufen an den bereits zuvor etablierten charttechnischen Widerständen. Dabei ist vollkommen egal, was Trump vor dem Kongress sagt – an den langfristigen Rahmenbedingungen ändert sich dadurch vorläufig nichts. Von Andreas Büchler .Die schon in den Vortagen in Erscheinung getretene Verkaufszone um 11.850 bleibt auch am Dienstag eine nicht zu überwindende Hürde. Dies zeigt die Zurückhaltung der Marktteilnehmer im Vorfeld der ersten Trump-Rede vor dem amerikanischen …

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Focus Online: Regierung nennt plötzlich andere Zahlen: Deutschland schafft sich doch nicht ab

Deutschland schafft sich wohl doch nicht ab. Nach den neuesten Prognosen der Bundesregierung könnte die Bevölkerungszahl bis 2060 stabil bleiben. Der Grund: eine anhaltend hohe Zuwanderung und eine steigende Geburtenrate. Doch die Probleme sind damit leider nicht gelöst. Die Zahl der Einwohner in Deutschland wird langfristig schrumpfen. Und die Zuwanderung kann das dauerhafte Geburtendefizit nicht ausgleichen. So lauteten die Prognosen, die das Statistische Bundesamt und das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung in den vergangenen Jahren verbreitet haben.

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