Deutsche Beamte erhalten derzeit nach 40 Dienstjahren maximal 71,75 Prozent des Bruttogehalts, das sie während der letzten zwei Jahre vor dem Ruhestand bezogen, als Pension. Davon können Rentner nur träumen. Diese Form der Altersvorsorge ist nicht mehr zeitgemäß, sagt der Wirtschaftsprofessor Bert Rürup. Ein Bericht der OECD rät den Deutschen, diePensionen für ihre Beamten abzuschaffen. Aus „Gründen der Gerechtigkeit“ sei dieser Vorteil im Alter nicht mehr zu rechtfertigen. Kurzfristig würde diese Maßnahme die Deutschen Arbeitnehmer und den Staat stark entlasten, …
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Cash.Online: Vollmachtsvermutung: Hoher Prüfungsaufwand für Berater
Laut eines aktuellen Gesetzesentwurfes sollen Ehegatten und eingetragene Lebenspartner in Notfällen einander automatisch vertreten dürfen. In seiner derzeitigen Fassung besteht allerdings die Gefahr, dass die Missbrauchsanfälligkeit dieser Regelung hoch ist. Ärzte sind demnach zur Auskunft über den Gesundheitszustandverpflichtet und für die erste Zeit nach Unfall oder Geschäftsunfähigkeit darf der Partner Entscheidungen treffen. Für Finanzberater kann das umständlich werden, denn die vorgesehene Neuerung ist missbrauchsanfällig. Neue Information im Vorsorgeregister Wer bei einem Notfall nicht von seinem Partner vertreten werden will, kann dies äußern. Im Vorsorgeregister …
Lesen Sie mehr »Xing: US-Aufseher büssen CS mit 16,5 Millionen Dollar
Weitere Strafzahlung für die Credit Suisse: Die US-Finanzmarktaufsicht Finra verhängt eine Millionenbusse gegen die Grossbank. Diese habe Geldwäsche nur mangelhaft bekämpft. Die US-Finanzmarktaufsicht Finra hat die Credit Suisse mit 16,5 Millionen Dollar gebüsst. Credit Suisse Securities (USA) habe in der Vergangenheit wesentliche Mängel bei der Umsetzung eines Programms zur Bekämpfung von Geldwäsche gezeigt, teilte die Financial Industry Regulatory Authority mit. Die Verstösse stammten aus den Jahren 2011 bis 2015, schreibt die Behörde in ihrer Mitteilung vom Montag. Konkret hat die …
Lesen Sie mehr »Wirtschaftswoche: Was das Italien-Referendum bedeutet
Die Italiener habe sich eine Regierungskrise gewählt, Ministerpräsident Matteo Renzi tritt zurück. Was das bedeutet? Antworten auf die fünf derzeit wichtigsten Fragen zu Italien. Was ist eigentlich passiert? Die Italiener haben am Sonntag eine geplante Verfassungsreform per Referendum abgelehnt. Bei einer hohen Wahlbeteiligung von etwa 70 Prozent stimmten mehr als 60 Prozent gegen das Projekt von Ministerpräsident Matteo Renzi, 40 Prozent dafür. „Es war ein Fest der Demokratie“, sagte Renzi am späten Abend in Rom – und erklärte dann seinen …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Donald Trump verkaufte alle Aktien
Einem Medienbericht zufolge verkaufte der designierte US-Präsident Donald Trump im Juni alle Aktien. Auf diese Weise könnte das Kapital zustande gekommen sein, das Trump für den teuren US-Wahlkampf brauchte. Das berichtet die “Washington Post”. Ein Sprecher des US-Republikaners habe den Vorgang gegenüber der Zeitung bestätigt.
Lesen Sie mehr »Focus Online: Dax startet mit neuem Jahreshoch
Der deutsche Leitindex Dax startet den Handel am Mittwoch mit einem neuen Jahresrekord. Um kurz nach neun Uhr notierte der Dax bei 10.887 Punkten. Am Dienstag hatte er bei 10.775 Punkten geschlossen. Das bisherige Jahreshoch vom 25. Oktober lag bei 10.828 Punkten. Alle weiteren Informationen lesenSie im Wirtschaftsticker von FOCUS Online Im Video: “Das ist ein Witz”: Italien-Wähler erklären, warum sie ihr Land in den Ruin stürzen
Lesen Sie mehr »Euro FundResearch: Mifid II: In welchen Fällen dürfen Provisionen angenommen werden?
FundResearch fragt nach, Experten antworten: Jeden Monat stellen wir eine aktuelle Frage zum Thema MiFID II. Dr. Markus Lange, Rechtsanwalt und Partner bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG, klärt diesen Monat, wie es um das Thema Provisionen wirklich bestellt ist. ie geltende deutsche Umsetzungsvorschrift der einschlägigen Mifid-Anforderungen findet sich in § 31d WpHG. Demnach dürfen Provisionen (als ein prominenter Fall der „Zuwendungen“ im Sinne des Gesetzes) von Dritten bereits gegenwärtig grundsätzlich nicht angenommen (und behalten) werden. Es sei denn, es liegen bestimmte …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Ab Mitte März gibt es wieder Abschiebungen nach Griechenland
Die EU-Kommission will ab Mitte März schrittweise wieder Abschiebungen von Asylbewerbern nach Griechenland ermöglichen. Betroffen wären Flüchtlinge, die vom 15. März an in Griechenland ankommen und dann entgegen den EU-Asylregeln in andere Mitgliedstaaten weiterreisen, wie die Behörde am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Abschiebungen nach Griechenland sind seit 2011 ausgesetzt, weil europäische Gerichte schwere Mängel im griechischen Asylsystem festgestellt hatten.
Lesen Sie mehr »Citywire: Max Otte: „Viele kleine Explosionen werden die Märkte bereinigen“
Der Krisen-Prophet Max Otte sieht einzelne Defaults voraus, die die Märkte bereinigen werden. „Beispielsweise bei der Banca Monte dei Paschi di Siena. Viele kleine Explosionen werden die Märkte bereinigen und eine große Explosion verhindern“, so Otte im Gespräch mit Citywire Deutschland. Dies sei die Folge der anhaltenden Niedrigzinspolitik. „Die Geldpolitik der Notenbanken wird zur Zwangspolitik. Im Rahmen dieser Politik werden wir zwar ein Tapering aber keine Zinserhöhung sehen. Diese können sich die Staaten auch überhaupt nicht leisten“, sagt Otte. Der Diplom-Volkswirt fügt …
Lesen Sie mehr »Citywire: Anleger jubeln über Amundis Kauf von Pioneer
Die italienische Großbank Unicredit verkauft ihren Vermögensverwalter Pioneer Investment für €3,5 Milliarden an den französischen Asset Manager Amundi. Der Verkauf solle in der ersten Jahreshälfte 2017 abgeschlossen werden, teilten die Unternehmen am Montag mit. Nach dem Kauf werde Amundi nach eigener Auskunft unter den Asset Managern die Nummer eins in Frankreich und die Nummer drei in Italien sein. Auch in Deutschland werde sich das französische Unternehmen künftig in einer „starken Position“ befinden. Amundi, das zu 75% der französischen Bank Crédit …
Lesen Sie mehr »Citywire: Bevorstehende MSCI-Aufwertung: Stefan Böttcher positioniert sich in Rumänien
Aufgrund besserer Bewertungen als bei vergleichbaren Emerging-Markets-Ländern und eines möglichen baldigen Börsengangs eines großen Energie-Unternehmens, investiert Stefan Böttcher 6% des Volumens seines Charlemagne New Frontiers N EUR-Fonds in den Frontier Markt Rumänien. Das Land stehe kurz davor, vom Frontier Market zum Emerging Market aufzusteigen. Voraussetzung dafür ist der Börsengang des Energie-Versorgers Hidroelectrica. Mit diesem Schritt sei ein MSCI-Upgrade möglich, dass zu einer Neubewertung des Marktes führen solle.
Lesen Sie mehr »Focus Online: Top-Ökonom Sinn: Was tatsächlich hinter der EZB-Geldschwemme steckt
Anfang Dezember kündigte die Europäische Zentralbank an, ihren Ankauf von Staatsanleihen mit Billionen-Summen bis Ende 2017 fortzusetzen. Offizielle Begründung: Mit dem Geld sollen Banken und Unternehmen die Wirtschaft in den europäischen Ländern ankurbeln. Jedoch vermutet der Wirtschaftsprofessor Hans-Werner Sinn hinter dem Vorgehen ein ganz anderes Motiv: Länder wie Spanien, Italien und Griechenland sollen auf diese Weise unbemerkt entschuldet werden. Hans-Werner Sinn: „Mit dem EZB-Programm werden die Staatspapiere südeuropäischer Länder großenteils aus dem Ausland zurückgeholt, wo sie wegen früherer Schuldenexzesse und …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Lässt Trump den VW-Deal platzen?
Den größten Teil seiner Rechtsstreitigkeiten im Abgas-Skandal hat VW in den USA bereits mit einem Milliarden-Vergleich beigelegt. Doch die US-Handelsbehörde FTC sieht noch eine Menge Aufklärungsbedarf. Neue US-Regierung unter Präsident Trump entscheidet über Milliardenstrafe für VW 08.44 Uhr: In der Abgas-Affäre wird erst die neue US-Regierung unter Präsident Donald Trump über die Milliardenstrafe für Volkswagen entscheiden. Wie “Bild am Sonntag” berichtet, gelang es VW-Verhandlungsführer Francisco Garcia Sanz nicht, eine Einigung mit den US-Behörden vor dem Regierungswechsel zu erzielen.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Die Bankenkrise ist so nah
Italien hat gewählt – und sich gegen eine Verfassungsreform entschieden. Das bringt notleidende italienische Banken in die Bredouille. Sie brauchen eine handlungsfähige Regierung, die im Fall des Falles einen Rettungsschirm aufspannt. Ein Kommentar von BlackRock-Kapitalmarktstratege Felix Herrmann. Der Ausgang des Referendums in Italien war erwartet worden, die unmittelbaren Folgen ebenfalls: Staatschef Matteo Renzi hat nach der letztlich deutlichen Niederlage seinen Rücktritt eingereicht. Aus unserer Sicht ist das Nein-Votum vor allem eine verpasste Chance für Italien, da das Land nun auch …
Lesen Sie mehr »Das Investment: „Wir sind erst am Beginn des Aufwärtstrends für Gold“
Rolf Ehlhardt glaubt an Gold. Warum der Vermögensverwalter bei I.C.M. Independent Capital Management in Mannheim von einem baldigen Preisanstieg des gelben Edelmetalls ausgeht, erklärt er im Gespräch mit DAS INVESTMENT.com. DAS INVESTMENT.com: Der Goldpreis hatte Ende September und nach dem Wahlsieg von Donald Trump stark korrigiert. Aus taktischer Sicht: Eine gute Gelegenheit Position aufzubauen, oder sollten Investoren aus Ihrer Sicht besser noch abwarten? Rolf Ehlhardt: Investoren sollten die Gelegenheit schnell nutzen. Wie eng ist der Zusammenhang zwischen steigenden Zinsen und sinkendem …
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