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FONDS professionell: Was Anleger bei Dividendeninvestments beachten sollten

Die Dividendenrendite einer Aktie allein sagt nicht viel aus, warnt Thomas Schüßler, Fondsmanager des DWS Top Dividende. Anleger sollten auch auf ein solides Geschäftsmodell achten. Wer eine Dividendenstrategie verfolgt, sollte bei der Titelauswahl nicht nur auf die Höhe der Dividendenrendite achten, sagt Thomas Schüßler, Fondsmanager der Deutschen Asset Management. “Erst in Kombination mit einem soliden Geschäftsmodell und Wachstumspotenzial für die Dividende werden solche Titel interessant”, sagt der Manager des DWS Top Dividende. Bei der Auswahl von Aktien für seinen Fonds …

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FONDS professionell: Henderson zu europäischen Aktien: Warten auf den Wachstums-Kick

Europa braucht Wachstum, sagt Henderson-Experte Tim Stevenson – sonst droht Aktienanlegern ein schwieriger Herbst. Investoren sollten jetzt besonders stark auf Qualität und hohe Dividendenzahlungen achten. Die jüngsten Unternehmenszahlen haben im Großen und Ganzen den Erwartungen entsprochen. Das ist nicht unbedingt eine gute Nachricht. Die Messlatte lag nämlich reichlich tief. “Die Erwartungen sind niedrig, weil das Wachstum niedrig ist”, sagt Tim Stevenson, Leiter des Bereichs europäische Aktien bei Henderson Global Investors. “Da die meisten Unternehmen Barmittel erwirtschaften, einen Teil davon in …

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Focus Online: Commerzbank streicht 9600 Stellen

Deutschlands zweitgrößte Bank baut in großem Umfang Stellen ab. Bis 2020 will die Commerzbank 9600 Vollzeitstellen streichen, wie sie am Donnerstag mitteilte. Das wäre fast jede fünfte Stelle: Derzeit arbeiten rund 50.000 Menschen bei der Bank. Der Stellenabbau sei Teil der strategischen und finanziellen Ziele bis 2020, die der Vorstand am Freitag beschließen werde, teilte die Bank mit. Es würden aber gleichzeitig auch 2300 neue Stellen “in Wachstumsfeldern” entstehen, so dass sich der Netto-Stellenabbau auf rund 7300 Vollzeitkräfte belaufe.

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Citywire: Mega-Fusion: Henderson und Janus bündeln Kräfte

Die Henderson Group und die Janus Capital Group fusionieren und bilden einen neuen Asset Manager, der rund €300 Milliarden Assets under Management besitzt. Das gaben die Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt. Das neue Unternehmen will unter dem Namen Janus Henderson Global Investors die Lizenz am New York Stock Exchange (NYSE) beantragen und die Auflistung Hendersons beim Australian Securities Exchange (ASX) behalten.

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Das Investment: Jeder zweite Deutsche fürchtet Armut

Wie viel bekommen die Deutschen überhaupt vom Anlegerschutz mit? Wie stehen sie zu unabhängigen Finanzberatern? Was denken sie über Bankberatung und deren Zukunft? Antworten auf diese Fragen liefern Ihnen folgende Infografiken. Wenn Sie an Ihre persönliche finanzielle Zukunft denken: Wovor haben Sie Angst? Auf diese Frage antwortet die Hälfte der Deutschen, dass sie sich davor fürchten, in Armut abzurutschen. Direkt darauf folgt das Misstrauen in die gesetzliche Rente. Um einen „Wertverlust von Anlagen wie Aktien, Fonds oder Immobilien“ sorgt sich …

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Das Investment: Mario Draghi stellt sich im Bundestag seinen Kritikern

Anders als noch vor vier Jahren muss Mario Draghi heute bei seinem Besuch im Europaausschuss des Bundestages mit offener Kritik rechnen. Bei dem Treffen will der EZB-Präsident in Berlin für seinen geldpolitischen Kurs in der Eurozone werben. Während die Abgeordneten sich vor vier Jahren noch mit kritischen Äußerungen zurückhielten, sind führende Unionsabgeordnete diesmal entschlossen, ihre Bedenken zur expansiven Geldpolitik deutlich zur Sprache zu bringen: „Beim letzten Mal als Draghi zu Besuch war, hat sich niemand aus der Union getraut, ihn …

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Das Investment: Private Altersvorsorge gibt Deutschen am meisten Sicherheit

Bei der Reform der Altersvorsorge in Deutschland sollte die Politik nicht gleich das gesamte System infrage stellen, sondern auf Verbesserungen im Detail hinarbeiten. Das fordert Hans Joachim Reinke, Chef der genossenschaftlichen Fondsgesellschaft Union Investment. Rund die Hälfte der Deutschen (54 Prozent) fühlt sich durch das Drei-Säulen-Modell aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Rente gut bis sehr gut abgesichert. Nur eine Minderheit von 11 Prozent fühlt sich nicht ausreichend versorgt. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Anlegerbarometers von Union Investment, für …

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Das Investment: Fintech-Jobwunder statt Banken-Filialsterben

Während das Jobangebot traditioneller Banken schrumpft, suchen Start-ups der Fintech-Branche nach Fachpersonal. Das geht aus einer aktuellen Analyse von Job-Angeboten hervor. Demnach verlagert sich der Finanz-Stellenmarkt zunehmend weg von Frankfurt. Außerdem werden ganz neue Bewerberprofile gesucht. Das gesteigerte mediale Interesse an aufstrebenden Fintech-Unternehmern steht im scharfen Kontrast zu den Negativschlagzeilen über anhaltenden Stellenabbau und das Filialsterben vieler deutscher Großbanken. Doch auch ganz real zeigt sich ein zweigeteilter Arbeitsmarkt in der Finanzwelt, beweist das Stellenportal Joblift, das jetzt den Stellenmarkt der …

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Focus Online: Bei einer Pleite droht Finanzkrise von unvorstellbarem Ausmaß

Die Schwierigkeiten der Deutschen Bank lassen böse Erinnerung an die Lehman-Pleite im Jahr 2008 aufkommen. Doch soweit wird es nicht kommen. Der Staat wird es richten. Denn die Deutsche Bank ist viel zu gefährlich für eine Pleite. Die Deutsche Bank befindet sich im Endspiel. Das wird ein Game Changer sein. Deutsche Bank-Chef Cryan sah sich sogar gezwungen, verlauten zu lassen, dass es der Bank gut geht und kein Antrag auf Staatshilfen gestellt wurde. Das ließ der Chef von Lehman Brothers …

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Handelsblatt: „Die Banker der Zukunft sind Informatiker“

Der Präsident der öffentlichen Banken spricht im Handelsblatt-Interview darüber, ob es künftig eine Superlandesbank geben könnte, diagnostiziert eine Fehlkonstruktion der Finanzaufsicht und nimmt die EZB in Schutz. Berlin. Als Gunter Dunkel im Herbst vergangenen Jahres im kleinen Kreis seinen Abschied als Präsident des Verbands der öffentlichen Banken (VÖB) für Ende 2016 prognostizierte, wollte Hauptgeschäftsführerin Liane Buchholz das nicht glauben. Sie wettete dagegen, und Dunkel schlug ein. Der Sieger steht fest, der Preis auch: Frau Buchholz, eine Weinkennerin, hat sich von …

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Focus Online: Bei einer Pleite droht Finanzkrise von unvorstellbarem Ausmaß

Die Schwierigkeiten der Deutschen Bank lassen böse Erinnerung an die Lehman-Pleite im Jahr 2008 aufkommen. Doch soweit wird es nicht kommen. Der Staat wird es richten. Denn die Deutsche Bank ist viel zu gefährlich für eine Pleite. Die Deutsche Bank befindet sich im Endspiel. Das wird ein Game Changer sein. Deutsche Bank-Chef Cryan sah sich sogar gezwungen, verlauten zu lassen, dass es der Bank gut geht undkein Antrag auf Staatshilfen gestellt wurde. Das ließ der Chef von Lehman Brothers kurz …

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Das Investment: Anleger können auf Infrastruktur-Investments bauen

Auch in Deutschland sind zahlreiche Brücken, Straßen oder Schulen marode. Weltweit betrachtet sind aber noch viel größere Investitionen in Infrastruktur dringend notwendig, erklärt Manuel Peiffer von GVS Financial Solutions. Das biete auch Anlegern große Chancen. Die beiden Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump könnten unterschiedlicher kaum sein. Doch in einem Punkt haben sie die gleiche Meinung.Beide wollen im Falle eines Wahlerfolgs mit riesen Infrastrukturprojekten Amerikas Flughäfen, Bahnhöfe, Straßen, Brücken und Schienenverbindungen auf Vordermann bringen und dafür sorgen, dass das ganze …

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Morningstar: Schwellenländer: Heisse Story oder heissgelaufene Märkte?

Wir werfen im zweiten Teil unserer Serie zu Schwellenländer-Investments einen Blick auf die Wachstumsdynamik der Fonds und setzen die Flows ins Verhältnis zu Bewertungen und Risiken der Underlyings. Wir haben im ersten Teil unseres Artikels zu Emerging Markets auf eine bemerkenswerte Trendwende in diesem Jahr hingewiesen. Schwellenländer-Investments haben sich für Anleger vom Saulus zum Paulus gewandelt. Im Zuge der Erholung der Aktien- und Bondkurse sind die Zuflüsse in Fonds deutlich gestiegen. Per Ende Juli gingen den 43 Kategorien für Schwellenländer-Investments …

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Das Investment: So würden deutsche Sparer auf Strafzinsen reagieren

Die ersten Banken verlangen von Privatkunden dieser Tage Strafzinsen. Wie würden die Deutschen aber reagieren, wenn das zu einer Massenerscheinung würde? Die Haupttaktik: Das Geld unters Kopfkissen legen. Das käme für jeden zweiten Deutschen infrage, zeigt eine aktuelle Umfrage. Die Schlagzeile machte die Runde: Die Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee berechnet Kunden mit über 100.000 Euro Guthaben auf Giro- und Sparkonten Strafzinsen von minus 0,4 Prozent pro Jahr (wir berichteten). Was aber, wenn das flächendeckend Banken in Deutschland machen würden? Wie …

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