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Die Welt: Mario Draghi liebäugelt mit dem nächsten Tabu-Bruch

Ob Milliarden-Geldflut oder Negativ-Zinsen – Mario Draghi wagt riskanteste Experimente. Nun liebäugelt der Herr des Geldes mit Helikopter-Geld. Das hieße: Jeder Europäer bekommt Geld geschenkt. Fast eine Stunde sitzt Mario Draghi bereits auf dem Podium im Saal der Europäischen Zentralbank. Der Hausherr hat den neuen 0,0-Prozent-Leitzins erläutert, auch seine anderen Einfälle zur Euro-Rettung kamen nicht zu kurz, als die Pressekonferenz plötzlich noch einmal an Schwung gewinnt.

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Das Investment: „Bei Goldminen-Aktien ist durchaus noch Luft nach oben“

Evy Hambro, Investmentchef im Team für natürliche Ressourcen und Portfolio-Manager des BGF World Gold Fund bei Blackrock kommentiert den aktuellen Gold-Run und spricht über Chancen, die das gelbe Edelmetall und Minenaktien Investoren bieten. DAS INVESTMENT.com: Nach massiven Verlusten im vergangenen Jahr geht es mit dem Goldpreis seit Jahresanfang wieder nach oben. Übliche Marktausschläge oder der Beginn einer Erholungsphase?

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Das Investment: Steckt die EZB im 20. Jahrhundert fest?

Aktienanleger mögen die lockere EZB-Politik. Nicht so Paras Anand. Der Leiter des europäischen Aktienteams bei Fidelity kritisiert den engen Fokus der Notenbank auf die Inflation und befürchtet, sie könnte mit ihren monetären Anreizen ihr eigenes Scheitern fördern. Am Donnerstag, den 10. März ist es wieder soweit. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird die Kapitalmärkte mit ihren Geschenken beglücken. Notenbankchef Mario Draghi hat bereits im Januar angekündigt, dass es wieder etwas gibt. Und die Märkte haben sofort ihre Vorfreude mit kleinen Kurssprüngen …

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FAZ: EZB-Entscheidung: Richtiger Kurs oder Geldpolitik für Zombies?

Erstmals null Prozent Leitzins, höherer Strafzins auf Einlagen und noch mehr Anleihekäufe – wohin führt diese Geldpolitik? Die wichtigsten Fragen und Antworten. Wer leidet und wer profitiert von diesen Niedrigstzinsen? Die Sparer sowie auch viele Banken und Versicherungen leiden. Entsprechend wütend waren die Reaktionen besonders aus den deutschen Sparkassen- und Versicherungsverbänden. Dagegen profitieren von der EZB-Nullzinspolitik all jene, die Schulden haben.

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Focus Online: Bankkunden dürfen Minuszinsen nicht absetzen

Anleger in ganz Europa zittern vor Donnerstag. Dann entscheidet die EZB über künftige Negativzinsen. Was die Aufregung verschleiert: Deutschlands Finanzämter haben längst Fakten geschaffen – und die gehen zulasten der Sparer. Donnerstag ist ein entscheidender Tag für Europas Anleger: Mario Draghi verkündet dann, ob die Europäische Zentralbank Negativzinsen auf den Weg bringt.Doch während die EZB noch zögert, haben Deutschlands Finanzämter längst Fakten geschaffen, berichtet die„Welt“: Die Steuerbehörden wissen demnach längst, was sie tun wollen, sollten Kunden künftig Negativzinsenzahlen müssen.

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Das Investment: Brexit wäre auch für die EU ein Rückschlag

Die Debatte über einen möglichen Brexit wird heiß geführt. Die Folgen eines Ausstiegs Großbritanniens aus der EU sind so beängstigend wie ungewiss. AB-Europa-Volkswirt Darren Williams hat sich ein paar Gedanken gemacht und vorläufige Thesen aufgestellt. Zu den möglichen Konsequenzen. Auf der Insel stellt die Debatte über den möglichen EU-Austritt zurzeit alle anderen Themen in den Schatten. Sollten die Briten beim Referendum am 23. Juni gegen den Verbleib votieren, hätte der sogenannte „Brexit“ schwerwiegende Folgen für die heimische Wirtschaft – aber …

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Das Investment: Die größten Probleme von MLP, DVAG & Co.

Der Kursverfall der MLP-Aktie zeichnet ein besorgniserregendes Bild von der Zukunft der deutschen Finanzvertriebe. Der Branche ist ihr wichtigstes Geschäftsfeld weggebrochen. Vermittler welcher Unternehmen davon besonders betroffen sind, erläutert Branchenexperte Christian Mylius. Die MLP Gruppe hat im Geschäftsjahr 2015 in nahezu allen Beratungsfeldern Zuwächse erzielt“, teilte der Finanzdienstleister aus Wiesloch anlässlich seiner Jahrespressekonferenz Ende Februar mit. Einzige Ausnahme sei der Bereich Altersvorsorge, bei der „anhaltend schwierige Rahmenbedingungen“ herrschten.

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Private Banking: Liegen Europas Banken auf der Intensivstation?

Die Angst vor einer erneuten lebensbedrohlichen Krise der europäischen Geldhäuser sitzt tief. Warum die Risiken bei europäischen Titeln genau beobachtet werden müssen, sich aber dennoch vergleichsweise gesunde Banken am Markt finden, erklärt Gastautor Tawhid Ali von AB. Für europäische Geldinstitute war es ein holpriger Start ins neue Jahr. Der Stoxx Europe Bank Index fiel bis 16. Februar um 22,4 Prozent. Die Anleger fürchten eine verschlechterte Bonität der Banken.Gründe zur Sorge gibt es genug: eine mögliche Rezession, Margendruck durch niedrige Zinsen …

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Das Investment: Das sagen Investment-Experten zum EZB-Nullzins

Nullkommanichts ist die neue Höhe des Leitzinses der Europäischen Zentralbank (EZB). Mit diesem Zinsschritt um 0,05 Prozentpunkte nach unten überraschte EZB-Präsident Mario Draghi viele Experten gleichermaßen. Über die Folgen der Politik des billigen Geldes sind sie aber uneins. „EZB macht ihre Drohung wahr“ Thorsten Polleit ist Degussa-Chefvolkswirt. „Die EZB unter ihrem Präsidenten Mario Draghi macht ihre Drohung wahr, die sie bereits im Juli 2012 ausgesprochen hat: Sie erhält den Euro, was immer es auch kosten mag (für die Sparer). Sie …

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Das Investment: So nutzen Sie Gestaltungsmöglichkeiten bei Schenkung und Erbschaft

Bei Vermögensübergang an die Erben lauern einige steuerliche Fallstricke. Wie Erblasser vorgehen können, um nicht allein den Fiskus mit hohen Steuerzahlungen zu beglücken, erklärt hier Tomas Buckard, Vorstand von Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen. Die Übertragung von Vermögen an die nächste Generation ist kein Selbstläufer. Es müssen frühzeitig Lösungen für die verschiedenen Fragestellungen entwickelt und Szenarien mit Experten diskutiert werden. So lassen sich erfolgversprechende Modelle entwickeln und Steuerbelastungen reduzieren.

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Wirtschaftswoche: Großbritannien Rücksichtslose Banker müssen künftig ins Gefängnis

Die britische Regierung hat einen neuen Straftatbestand für Banker eingeführt. Künftig droht fahrlässigen Finanzjongleuren auf der Insel bei „rücksichtslosem Fehlverhalten“ eine Haftstrafe. DüsseldorfSpitzenbanker, die Unsummen verzocken und am Ende mit einer milden Strafe davonkommen – das soll es in Zukunft in Großbritannien nicht mehr geben. Dafür hat die britische Regierung einen neuen Strafrechtstatbestand namens „rücksichtsloses Fehlverhalten“ geschaffen.

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Das Investment: „Finanzberatung muss ein Erlebnis beim Kunden erzeugen“

Alexander Zeh, Geschäftsführer der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Österreich, spricht im Interview über Kundenbedürfnisse und Kundenanforderungen an digitale Finanzdienstleistungen aus Sicht eines Marktforschers. DAS INVESTMENT: Wie unterscheiden sich Kundenanforderungen an digitale Finanzdienstleistungen gegenüber den herkömmlichen Vertriebs- und Beratungswegen? Alexander Zeh: Man kann die Anforderungen nicht unterscheiden und man darf das auch nicht.

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Citywire: Erstmals seit Jahren: Barings baut Gold- und Silber-Position auf

Nach dem volatilen Start in das Finanz-Jahr 2016 hat der britische Asset Manager Baring Asset Management Anfang Januar erstmals seit einigen Jahren Gold- und Silber-Positionen in den Portfolios der Multi-Asset-Gruppe aufgebaut. Marino Valensise, Chef von Barings Multi-Asset-Gruppe sagt in der Pressemitteilung: „Edelmetalle, angeführt von Gold, sind eine Assetklasse, in der das Investment-Potential aufgrund der globalen Entwicklung bei der Geldpolitik steigt.

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Focus Online: Alternative für Deutschland: Das sagt das AfD-Wahlprogramm über Wirtschaftspolitik

Fährt die AfD bei den Landtagswahlen am Sonntag wirklich Rekordergebnisse ein, wird Deutschlands politische Landschaft nicht mehr dieselbe sein. Doch wofür steht die Partei überhaupt? FOCUS Online zeigt, wie Deutschlands Wirtschaft aussieht, wenn es nach der AfD geht. Wenn die Umfragen Recht behalten, dürfte die Alternative für Deutschland (AfD) bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württembergbis zu 15 Prozent der Stimmen holen. Damit wäre sie einwichtiger politischer Player. Dabei ist kaum bekannt, wofürdie AfDneben Euro-Ablehung und Flüchtlingskritik steht. FOCUS …

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Die Immobilie: Studie von Allianz Leben Wohnen im Jahr 2045: Wo es Leerstand gibt und wo sich die Märkte entspannen

Wohnraum in wirtschaftsstarken Metropolen wird in Zukunft teurer werden. Strukturschwache Regionen indes müssen damit rechnen, weitere Teile der Bevölkerung zu verlieren. Das geht aus einer aktuellen Studie von Prognos im Auftrag der Allianz Leben zur Entwicklung von Bevölkerung und Wohnungsbedarf bis ins Jahr 2045 hervor. Die regionalen Wohnungsmärkte in Deutschland haben in den nächsten 30 Jahren mit ganz unterschiedlichen Herausforderungen zu kämpfen. Während die Nachfrage nach Wohnraum in den wirtschaftsstarken Zentren weiter steigt, müssen strukturschwache Regionen sogar damit rechnen, weitere …

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