SJB | Korschenbroich 09.02.2016. Die EU-Kommission will, dass Staatsanleihen nicht mehr als risikofreie Anlagen für Banken eingestuft werden. Eine Exklusivmeldung. Einen entsprechenden Vorstoß hat Finanzmarktkommissar Jonathan Hill gegenüber Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem und einem Kreis von Europaabgeordneten angekündigt, berichtet die WirtschaftsWoche in ihrer jüngsten Ausgabe. Dijsselbloem möchte noch im ersten Halbjahr 2016 einen Vorschlag sehen. Banken müssten in der Folge deutlich mehr Eigenkapital vorhalten. Für die Bunderegierung sind strengere Anforderungen beim Eigenkapital Grundvoraussetzung, um der gemeinsamen europäischen Einlagensicherung zuzustimmen, die die …
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Das Investment: „Steuerbefreiung für Altersvorsorge!“ Deutsches Aktieninstitut kritisiert Pläne für Fondssteuer
SJB | Korschenbroich 09.02.2016. Der Fiskus sollte alle Produkte zum langfristigen Vermögensaufbau sowie der betrieblichen und privaten Altersvorsorge gleich behandeln und von der Steuer befreien. Das fordert aktuell das von Christine Bortenlänger geführte Deutsche Aktieninstitut. „Steuerlicher Rahmen muss ‚aktienfreundlicher‘ werden – Doppelte Besteuerung von Aktienerträgen konsequent vermeiden“, lautet der Titel der Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Investmentbesteuerung des Deutschen Aktieninstituts (DAI).
Lesen Sie mehr »Das Investment: 3 Gründe, warum Bert Flossbach für Gold schwärmt
SJB | Korschenbroich 09.02.2016. Warum Gold eine sinnvolle und nahezu kostenfreie Versicherung gegen Krisen des Finanzsystems ist, erklärt Bert Flossbach von der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch in seinem jüngsten Marktausblick. „Gold: Die Versicherung, die nichts kostet“, so titelt Bert Flossbach, Co-Chef und Mitbegründer der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch einen Abschnitt seines jüngsten Marktberichts. Darin nennt er mehrere Gründe für seinen Optimismus in Bezug auf das gelbe Edelmetall. Grund 1: China
Lesen Sie mehr »Focus Online: Athener Regierungskreise: Griechenland steht vor Neuwahlen
SJB | Korschenbroich 09.02.2016. Griechenland steht offenbar vor Neuwahlen. Das berichtet das griechische Nachrichtenportal “TheToc” und beruft sich dabei auf Regierungskreise. Alexis Tsipras plant offenbar Neuwahlen. Das berichtet das Portal „TheToc” und bezieht sich auf Regierungskrise. Es sei das erste Mal seit der Regierungsübernahme im Januar 2015, dass Tsipras nicht mehr den Rückhalt der Gesellschaft und seiner Partner habe. Die Regierungskreise betonen, Tsipras habe erfolglos versucht, neue Koalitionspartner für die bevorstehende Parlamentsabstimmungen zu finden. Gleich mehrere Berufsgruppen protestieren derzeit gegen eine geplante …
Lesen Sie mehr »Citywire: Carmignacs Saint-Georges: Aktien sind 2016 anfällig
SJB | Korschenbroich, 09.02.2016. Didier Saint-Georges, Mitglied des Investmentkomitees beim französischen Fondshaus Carmignac, sieht schwere Zeiten für das laufende Jahr voraus. Seiner Meinung nach geht die derzeitige geldpolitische Illusion zu Ende und die Märkte werden sich anfällig zeigen. „Da die Zentralbanken immer mehr durch ihre Unterstützungspolitik eingezwängt werden, kündigt sich für 2016 das Erwachen der Märkte gegenüber den wirtschaftlichen Realitäten an“, schreibt Saint-Georges.
Lesen Sie mehr »Citywire: Eckhard Sauren erwartet Probleme
SJB | Korschenbroich, 09.02.2016. Dachfonds-Pionier Eckhard Sauren sieht ein schwieriges Investment-Jahr 2016 bevor. Seiner Meinung nach könnte es zu Bewertungsabschlägen kommen. „Der Aufschwung am Aktienmarkt wurde im Jahr 2015 nicht durch die Unternehmensgewinne vorangetrieben. Der Performance-Treiber war eine Ausweitung des Kurs-Gewinn-Verhältnisses vieler Aktien“, sagte Sauren bei einer Telefonkonferenz. „Aktien sind historisch teuer“
Lesen Sie mehr »Focus Online: Obergrenze für Bargeld nicht genug: “Auch mehrere Geldscheine abschaffen!
Die Bundesregierung überlegt, für Bargeld eine Höchstgrenze von 5000 Euro einzuführen. Bei vielen Bürgern stößt diese Idee auf Kritik. Anders beim Bund Deutscher Kriminalbeamter, der dem Vorschlag nur Gutes abgewinnen kann. Die geplante Bargeldobergrenze von 5000 Eurostößt vielerorts auf Kritik. Anders beim Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK): In einem Interview mit dem “Handelsblatt” verteidigt Vizechef Sebastian Fiedler die geplante Grenze. Er sei positiv überrascht gewesen über den Vorstoß der Bundesregierung, sagt Fiedler. Der BDK setze sich schließlich schon länger für eine …
Lesen Sie mehr »Wirtschaftswoche: Deutsche Bank Im freien Fall
Den Kurssturz der Deutschen Bank scheint nichts aufzuhalten. Sie leidet wie die gesamte Branche unter dem tiefen Misstrauen der Investoren. Aber die Frankfurter haben noch ein paar Probleme mehr als die Konkurrenz. Die Zahlen sind dramatisch. Seit Anfang dieses Jahres hat die Aktie der Deutschen Bank rund ein Drittel ihres Wertes verloren. In den vergangenen sechs Monaten hat sich die Marktkapitalisierung mehr als halbiert, und allein am Mittwoch ging es bis zum frühen Nachmittag noch einmal um 4,75 Prozent abwärts. …
Lesen Sie mehr »Die Immobilie: Preisschübe bei Eigentumsimmobilien, aber Stillstand am Mietmarkt
Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart hat Jones Lang Lasalle untersucht. Das Ergebnis: Die Kaufpreise steigen, die Mieten verlieren an Schwung – zum wiederholten Mal. Stark zugelegt haben die Angebots-Kaufpreise für Eigentumswohnungen, während die Mietpreise stagnieren. Das ist das Ergebnis einer Analyse von Jones Lang Lasalle (JLL). Für diese wurden 80.000 Kauf- und 130.000 Mietangebote untersucht. Im 2. Halbjahr 2015 verteuerte sich Eigentum gegenüber dem Vorjahr in Stuttgart, Leipzig, Düsseldorf und Berlin um bis zu 15 Prozent. …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Ökoworld-Chef Alfred Platow im Gespräch „Schluss mit nachhaltig“
Alfred Platow hat die ökologische Geldanlage hierzulande miterfunden. Im Gespräch mit DAS INVESTMENT verrät der Ökoworld-Chef, wie grüne Investments selbst in Schwellenländern gelingen und warum das Klima auf der Schulbank gerettet werden kann. DAS INVESTMENT: In Paris fand im Dezember 2015 eine internationale Klimakonferenz statt. Mehr als 190 Regierungsvertreter waren vor Ort, um Maßnahmen gegen die Erderwärmung zu vereinbaren. Herausgekommen ist wenig Konkretes. Was erwarten Sie von solchen Veranstaltungen?
Lesen Sie mehr »Das Investment: So reagieren die Börsen auf die US-Präsidentschaftskandidaten
Clinton oder Sanders, Rubio, Bush – oder doch der ewige Donald Trump? Oder Joker Bloomberg? Wie die verschiedenen potenziellen US-Präsidenten das Börsenklima beeinflussen würden, erklärt hier Vermögensverwalter Hubert Thaler, Vorstand der Top Vermögen. Am 8. November 2016 wird in den USA der 45. Präsident gewählt. Für Börsenanleger ohnehin eine unsichere Zeit. Die Börsen boten in der Vergangenheit am Ende einer achtjährigen Amtszeit eines US-Präsidenten selten Grund zum Jubeln.
Lesen Sie mehr »Das Investment: DWS Akkumula: So veränderte Köttner Kaldemorgens Strategie
Nur wenige Investmentfonds haben das Zeug zum echten Klassiker. Der 1961 aufgelegte DWS Akkumula gehört dazu – der global agierende Aktienfonds macht seinem Namen alle Ehre. Nach einem Management- und Strategiewechsel im März 2013 ist er wieder richtig durchgestartet. Seit mehr als einem halben Jahrhundert agiert der DWS Akkumula am Markt. Die Performance des Fonds kann sich mit 3.500 Prozent seit seiner Auflage 1961 sehen lassen. Aber auch annualisiert ergibt sich eine überaus attraktive Rendite: 6,8Prozent betrug sie Jahr für …
Lesen Sie mehr »Citywire: Christoph Bruns im Taxi-Interview: FANG-Aktien mit wenig Substanz
Für €10 fahren wir mit Value-Fondsmanager Christoph Bruns durch Frankfurt. Bruns, der den globalen Aktienfonds LOYS Sicav – LOYS Global, verwaltet, erklärt seine auf zyklische Titel fokussierte Positionierung, warum der Ölriese BP die größte Position im Portfolio ausmacht und welche Hidden Champions es im Öl-Sektor gibt. Die sogenannten FANG-Aktien (Facebook, Amazon, Netflix, Aphabet) passen hingegen nicht zum Investment-Stil des Hauses Loys. Warum? Dort sei zu viel Fantasie und zu wenig Substanz vorhanden.
Lesen Sie mehr »Die Immobilie: CRES-Studie Reform des Mietspiegels kostet Vermieter bares Geld
Mindestens 65 Cent pro Quadratmeter verlieren Vermieter durch die Mietspiegelreform. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Center for Real Estate Studies (CRES) der Steinbeis Hochschule Berlin. Die vom Justizministerium geplante Reform des Mietspielgels birgt Nachteile für Vermieter. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Center for Real Estate Studies (CRES), die im Auftrag des Immobilienverbands IVD durchgeführt wurde. Insbesondere die Ausdehnung des Bezugszeitraums für die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete von vier auf zehn Jahre führt zu massiven Wertverlust.
Lesen Sie mehr »Die Immobilie: In Frankfurt liegen preiswert und teuer nah beieinander
SJB | Korschenbroich, 04.02.2016. Direkt am Main gibt es erschwingliche Ecken. Aber je näher das Zentrum rückt, desto höher fällt die Miete aus. In Frankfurt kann aber auch nur eine einzige Bahnstation zwischen zwei Wohnungen liegen und die Miete steigt um bis zu 30 Prozent. Das veranschaulicht die Miet-Map von Immobilienscout24. Angegeben ist dabei die durchschnittliche Kaltmiete für eine 70 Quadratmeter große Wohnung mit zwei Zimmern. Nur eine Bahnstation ist Zeilsheim von Kriftel entfernt. Doch im Erstgenannten zahlt man mit …
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