Marktkommentar DWS Invest Africa WKN DWS0QQ 09/2013

teaser_logo_dws_300_200 Im September stieg der MSCI South Africa um 6,9%, während der ZAR um 2,5% zulegte, aber immer noch über einem Stand von 10 schloss. Die Streiks in den Goldminen fielen viel kürzer aus als erwartet, während bei den Anleihen die stärksten monatlichen Mittelzuflüsse seit über einem Jahr verzeichnet wurden. In Nigeria wandten sich 7 Gouverneure von der Regierungspartei PDP ab, weil sie mit dem Status-quo in der Partei unzufrieden sind. Im Vorfeld der Gouverneurs- und Präsidentschaftswahlen (2014 bzw. 2015) wird es noch viele weitere politische Turbulenzen geben. Der Gouverneur der Zentralbank sagte die alle zwei Wochen stattfindende WDAS-Auktion ab und verlagerte sich stattdessen wieder auf RDAS-Auktionen im Fremdwährungsbereich. Dies dürfte mehr Transparenz schaffen, da die Zentralbank Einblick zu den Fremdwährungskäufern erhält. Im Norden Nigerias kam es zu weiteren sporadischen Terrorattacken islamistischer Fundamentalisten, was sich v.a. auf Konsumunternehmen auswirken dürfte. In Kenia stieg der VPI von 6,7% auf 8,3% und damit 1% mehr als erwartet, was auf die MwSt.-Erhöhung von 17% auf 19% und weniger MwSt.-befreite Artikel zurückzuführen ist. Terroristen griffen das beliebte und gehobene Einkaufszentrum Westgate Mall in Nairobi an. Bislang weist nichts auf wesentliche Auswirkungen auf den Tourismus hin.

Siehe auch

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SJB | Korschenbroich, 18.02.2026. Europäische Aktien legten im Januar zu und setzten ihren Rekordlauf fort. Sie entwickelten sich erneut besser als ihre US-Pendants, da die Rallye über die Wachstumswerte der Mega-Caps hinausging. Die Gesamtinflation im Euroraum fiel im Januar auf 1,7 Prozent – ​​den niedrigsten Wert seit September 2024 und damit unter dem mittelfristigen Ziel …

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