Was sind die neuesten Marktenwicklungen bei asiatischen Small Cap Titeln? DNB-FondsManager Abhishek Thepade, der den DNB Asian Small Cap Fund (WKN 986071, ISIN LU0067059799) verwaltet, bringt in seinem aktuellen Monatsbericht FondsInvestoren auf den neuesten Stand. Der Fonds, der vorzugsweise Unternehmen mit kleiner und mittlerer Marktkapitalisierung aus den asiatischen Schwellenländern erwirbt, schwenkte zuletzt in eine Konsolidierungsphase ein. Was waren die wichtigsten Veränderungen auf Portfolioebene, wie wird der Marktausblick für die kommenden Monate gesehen? Anleger in der SJB Strategie Klassik Z 12+ erfahren alles Wissenswerte direkt …
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Xing: Finanzbranche fürchtet weitere Sanktionen: Die US-Regierung ist unberechenbar
Durch die Russlandkrise bekommt das Wirtschaftswachstum Bremsspuren. Bleiben dadurch Lohnforderungen moderat und fällt ein Zinsanstieg aus, können Aktien weiter steigen. Thomas Becker lebt seit Jahrzehnten in den USA und ist Fondsmanager für US-Aktien in Boston beim Fondshaus JO Hambro. „Die Umfragewerte für Donald Trump und die Republikaner waren vor den Sanktionen nicht gut und im November sind Kongresswahlen. Er versucht jetzt, seinen Wählern das zu geben, was sie möchten und dazu gehört der Druck auf China und Russland.“ Mit den …
Lesen Sie mehr »Das Investment: „China nimmt geringeres Wachstum in Kauf“
Die chinesische Wirtschaft hat sich im vergangenen Jahr wacker geschlagen. Entgegen den Erwartungen sorgte der Abbau von Überkapazitäten nicht für ein schwächeres Bip-Wachstum. Vielmehr legte die Wachstumsrate sogar leicht auf 6,9 Prozent zu. Mit dem Abbau von Überkapazitäten schwächte China sein Bip-Wachstum nicht. Vielmehr legte die Wachstumsrate sogar leicht auf 6,9 Prozent zu (ausgehend von 6,7 Prozent im Jahr 2016, jeweils im Jahresdurchschnitt gegenüber dem Vorjahr). Verantwortlich für diese positive Überraschung war primär der Außenhandel.
Lesen Sie mehr »Manager Magazin: Dax behält 12.600 Punkte im Blick
Der Dax notiert zum Wochenschluss kaum verändert und hält sich knapp unter der Marke von 12.600 Punkten. Die steigenden Preise für Öl und Nickel schüren Inflationssorgen.Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich nach seiner Erholung seit Ende März kraftlos. Der Dax Börsen-Chart zeigen stieg am Freitagmittag um 0,1 Prozent auf 12 580 Punkte. Zuletzt hatten die Ängste der Anleger vor möglichen Belastungen für die Weltwirtschaft wegen des Zollkonflikts zwischen den USA und China nachgelassen. Zu den Gewinnern im Dax zählten die Aktie der Deutschen Telekom Börsen-Chart …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Diese Anlageklassen sind besonders gefährdet
Rund um den Globus fürchten Investoren, dass der von US-Präsident Donald Trump losgetretene Handelskonflikt mit China eskaliert. Martin Lück und Felix Herrmann von BlackRock erläutern, welchen Anlageklassen und Branchen eine Eskalation am meisten schadet.US-Präsident Donald Trump beschäftigt einmal mehr die Finanzmärkte: Seit seiner Ankündigung, 25 Prozent Zoll auf Stahl- und 10 Prozent auf Aluminiumimporte in die USA zu erheben sowie China in einem umfassenderen Katalog mit rund 60 Milliarden US-Dollar zur Kasse zu bitten, fragen sich Anleger, wie groß die …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Pictet Asset Management: Emerging Market Monitor von Patrick Zweifel: Some unintended effects of US-China trade tensions
Pictet | Frankfurt, 18.04.2018. Sehr geehrte Damen und Herren, anbei senden wir Ihnen den monatlich erscheinenden „Emerging Market Monitor“ von Patrick Zweifel, Chefvolkswirt bei Pictet Asset Management, mit folgender Kernaussage: As tensions between the US and China over trade tariffs escalate, a potentially brighter picture of trade dynamics is emerging.
Lesen Sie mehr »Euro FundResearch: Edmond de Rothschild: Stehen wir kurz vor einem Handelskrieg?
Das protektionistische Risiko ist infolge von Donald Trumps Entscheidung, Zölle für Stahl- und Aluminiumimporte in den USA einzuführen, mit einem Knalleffekt wiederaufgetaucht. Chinesische Güter haben seitdem die Liste der betroffenen Waren erweitert, ohne Angabe zu Zeitraum und Produktart. „Auch wenn das ein reales Risiko darstellt, glauben wir weiterhin nicht, dass ein Handelskrieg das wahrscheinlichste Szenario ist“, mildert der Experte ab. Dafür sprechen laut Melman folgende Gründe: 1. China schlägt bisher einen versöhnlichen Ton an und wird nur Vergeltung durch die …
Lesen Sie mehr »Xing: In der Wundernation wächst eine gewaltige Kreditblase
Indien ist neuerdings die am schnellsten wachsende größere Volkswirtschaft der Welt und hat inzwischen sogar China überholt. Doch hinter der schönen Fassade baut sich eine riesige Schieflage auf. Alles schaut derzeit mal wieder auf China. Der US-Präsident hat das Land in sein Fadenkreuz genommen, und der Handelskonflikt zwischen den beiden Staaten beherrscht weltweit die Schlagzeilen. Doch im Windschatten dieser Ereignisse startet ein anderes Land gerade richtig durch: Indien.Keine andere große Ökonomie wächst derzeit so stark wie die indische, selbst China wurde …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Invesco: Kein Ende in Sicht im US-chinesischen Handelsdrama – Zeit für den Risk-Off Modus?
Invesco | Frankfurt, 13.04.2018. Marktkommentar, Kristina Hooper, Chief Global Market Strategist: Auch wenn wir von einem Handelskrieg noch weit entfernt sind, nehmen die diesbezüglichen Ängste zu, vor allem unter Investoren, die in den USA und den Schwellenmärkten anlegen. Bislang sind die wichtigsten Treiber des Optimismus an den Aktienmärkten jedoch intakt. Dazu gehören das globale Wirtschaftswachstum und die weiterhin akkommodierende Geldpolitik.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Handelskrieg oder nicht – das bestimmt China
China ist nicht mehr das magere Entlein der Asien-Krise, erinnert Robert Halver. Allerdings habe das Land in einem Handelskrieg sehr viel zu verlieren, ebenso wie die USA. An eine heiße Handelsschlacht mag der Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank nicht so recht glauben. Hier nennt er seine Gründe. Trump hat einen kalten Handelskrieg vor allem gegenüber China losgetreten. Für den guten Donald ist es gemäß seiner DNA als kaltschnäuzigem Bauunternehmer verführerisch, den chinesischen Handelsgegner mit massiven Einschüchterungsversuchen mürbe zu machen. Damit …
Lesen Sie mehr »Multi Asset Fonds: China will WTI und Brent Konkurrenz machen
Premiere in Shanghai: Die ersten auf Yuan lautenden Rohöl-Futures-Kontrakte werden gehandelt. Chinas will damit den Einsatz seiner Währung im globalen Handel befeuern. Marktteilnehmer bleiben skeptisch.China hat einen ersten Rohöl-Futures-Kontrakt auf den Weg gebracht. Wie Bloomberg berichtet, will sich der weltgrößte Ölimporteur damit eine größere Preissetzungsmacht verschaffen und WTI und Brent Paroli bieten. Die beiden Ölsorten sind bislang die wichtigsten Indikatoren für Angebot und Nachfrage von Rohöl auf dem Weltmarkt und dienen als Richtwert für die Preisfestsetzung anderer in den USA …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Jupiter: „Bellende Hunde beißen nicht“
Das Getöse zwischen China und den USA um immer neue Strafzölle reißt nicht ab. Für Jupiter-AM-Fondsmanager Ross Teverson ist dies aber kein Grund zur Sorge. Der Handelskrieg zwischen USA und China ist ein unwahrscheinliches Szenario. Trump bellt lauter als er beißt: Trotz jüngster Meldungen ist ein Handelskrieg auf breiter Front zwischen den USA und China unwahrscheinlich. Zwar beobachten wir derzeit viel protektionistische Rhetorik, aber letztlich dürfte sich ein vernünftiges Handelsabkommen zwischen beiden Ländern durchsetzen.
Lesen Sie mehr »Das Investment: Warum und wie Donald Trump den Welthandel aufmischt
Wieder einmal belegt ein US-Präsident exportstarke Länder mit Strafzöllen auf Stahl. Das ging vor einigen Jahren schon mal in die Hose. Ein eventueller Handelskrach mit China und der EU könnte am Ende aber auch etwas Gutes haben Neulich auf Twitter: „Die EU will auf Trumps Schutzzölle mit Zöllen auf amerikanische Jeans, Bourbon und Harley Davidson reagieren. Der arme Peter Maffay“, witzelt das Satiremagazin „Extra-3“ Anfang März. Dann geht der Stress erst richtig los.
Lesen Sie mehr »Xing: Die erste Schlacht im Handelskrieg vernichtet vier Billionen Euro
Die Angst vor einem globalen Handelskrieg hat die Börsen weltweit einbrechen lassen. Besonders in Asien ging es abwärts, nachdem der US-Präsident Importe aus China mit hohen Zöllen belegt hat. Auch der Alarm-Index schlägt aus. Es ist eine der Lehrbuchweisheiten, dass Handelsstreitigkeiten oder gar Handelskriege niemandem nutzen und alle Beteiligten ärmer machen. Die Finanzmärkte scheinen diese Erkenntnis, die jeder Studierende im ersten Semester lernt, nun mit voller Wucht der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Lesen Sie mehr »Euro FundResearch: Aktien New York Ausblick: US-Anleger hoffen auf Lösung im Handelskonflikt
NEW YORK (dpa-AFX) – An der Wall Street steht am Montag eine breitangelegte Erholung an. Der Broker IG taxierte den Dow Jones Industrial <US2605661048> vor Handelsbeginn 1,75 Prozent höher auf 23 944 Punkte. Der breiter angelegte S&P 500 <US78378X1072> und der Tech-Index Nasdaq 100 <US6311011026> liegen ebenfalls deutlich im Plus. Mit einer solchen Erholung würden die US-Börsen den Märkten in Asien und Europa folgen und einen Teil der Verluste der vergangenen Woche wettmachen.Bis vergangenen Freitag hatte der Dow Jones Industrial …
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