Der weltweite Handelskonflikt ist das größte Risiko für die Weltwirtschaft und damit den weltweiten Finanzmarkt. Das belastet den DAX erheblich. Doch es gibt Aktien, die den aktuellen Stürmen trotzen. Der Kursrückgang des DAX beschleunigt sich: Gegenüber dem Rekordhoch vom 23. Januar hat er um 7,8 Prozent nachgegeben, beim S&P500 seht ein Minus von nur 4,3 Prozent zu Buche. Für Verkaufsdruck beim DAX hat vor allem der Handelskrieg gesorgt. Weil der Handelskrieg zwischen den USA und China zusehends eskaliert, und auch …
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Das Investment: Lässt der Handelskrieg die Börsen crashen?
Die Vereinigten Staaten unter Präsident Donald Trump spitzen den Zollstreit mit China und Europa immer weiter zu. Dadurch steigen die Risiken für die Weltwirtschaft, erklärt Vermögensverwalter Guido vom Schemm, insbesondere für die vielen exportabhängigen Firmen im deutschen Leitindex Dax. Eines muss man US-Präsident Trump lassen: Er lässt seiner Ankündigung „America first“ seit Monaten Taten folgen. Er kündigte das Nafta-Abkommen, eine neue Steuerreform wurde verabschiedet, er löste den Atom-Deal mit dem Iran eigenmächtig auf und jetzt macht er in Sachen Strafzöllen …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Handelskonflikt zeigt erste Folgen: Chinesen stecken kein Geld mehr in die USA
Ob er das so geplant hat? Donald Trumps harte Linie im Handelskonflikt würgt chinesische Investitionen in die USA ab. Dabei geht es nicht um Peanuts – laut einer Studie sind die US-Investments aus Fernost um über 90 Prozent gefallen. 2016 schnappten sie den Roboterbauer Kuka . 2017 schluckten sie den Energiedienstleister Ista und stiegen bei der Deutschen Bank ein. Und 2018 verkündete Daimler: Der neue größte Einzelaktionär kommt aus Fernost. Sei es der Autobauer Geely bei Daimler , das Konglomerat …
Lesen Sie mehr »Focus: Wenn China den Dollar-Hammer auspackt, stürzt die fragile US-Wirtschaft zusammen
US-Präsident Donald Trump ist überzeugt, dass sich ein Handelskrieg „leicht und einfach gewinnen“ lässt. Da das Außenhandelsdefizit gegenüber China so riesig sei, könnten die USA nur profitieren. Doch Trump unterschätzt Chinas Macht. Das Land ist der größte Gläubiger der USA.Die Eskalation im Handelskrieg zwischen den USA und China hinterlässt zusehends ihre Spuren: Auf dem Notenbankertreffen der EZB im portugiesischenSintra warnten der Chef der US-Notenbank Jay Powell und seine Kollegen aus anderen Ländern, dass der Handelskrieg eine deutliche Gefahr für das Wachstum …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Trump und Kim unterzeichnen Vereinbarung vor TV-Kameras
US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un haben vor laufenden TV-Kameras eine Vereinbarung unterzeichnet. Trump betonte vor der Presse in Singapur, es gebe große Fortschritte, man werde ein gefährliches Problem aus der Welt schaffen. Vermutlich spricht er damit die Denuklearisierung in Nordkorea an. Über genaue Inhalte der Vereinbarung ist jedoch noch nichts bekannt. Kim Jong Un sprach auf der kurzen Pressekonferenz nicht.
Lesen Sie mehr »FAZ: Wir leben in einer Blütezeit
Die Konjunkturaussichten beginnen sich einzutrüben, heißt es. Doch müssen wir wirklich Angst vor einem Abschwung haben? Es gibt genügend Anzeichen, die das widerlegen.In den Köpfen herrscht schon Krise. Obwohl es den Deutschen wirtschaftlich so gut geht wie nie, haben sie große Sorgen: Abstiegsängste und das Schreckgespenst der Digitalisierung plagen sie genauso wie die ernste Furcht, dass die Welt demnächst zusammenbricht. 40 Prozent halten die Gefahr eines dritten Weltkriegs heute für real, im Osten denkt das sogar mehr als jeder Zweite, wie …
Lesen Sie mehr »Das Investment: „Geld lässt sich in Unternehmen verdienen, nicht in Indizes“
Die Börsen haben es in den vergangenen Wochen mit Anlegern gut gemeint. So gut, dass manch ein Investor auf die Idee kommen könnte, die Gewinne der vergangenen Wochen unbedingt bewahren zu wollen, schätzt Uwe Zimmer. Hier erläutert der Geschäftsführer von Fundamental Capital, warum er das riskant findet – und gibt einen Anlegern einen Rat. Auch wenn es immer noch genug Krisen auf der Welt gibt: Die Anleger wollen, dass die Rally weitergeht. Und der zwar hektisch und unberechenbar handelnde US-präsident …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Iran könnte zum Problem für den Dax werden
Nach Aufkündigung des Atom-Abkommens mit dem Iran wollen die USA erneut Sanktionen gegen das Land verhängen. Die bedrohen allerdings nicht nur den Iran, sondern auch große deutsche Konzerne, befürchtet Georg Oehm vom Fondsinitiator Mellinckrodt.Als „Force Majeur“ im Sinne von „Höherer Gewalt“ werden Regelungen in Lieferverträgen bezeichnet, die es einem Lieferanten erlauben, bei Eintritt unerwarteter Ereignisse (Naturkatastrophen, Krieg, Streik, Sanktionen) vom Vertrag zurückzutreten. Insbesondere im Rohstoffgeschäft ist dies üblich.
Lesen Sie mehr »Focus Online: Trumps Atom-Absage trifft vor allem Europa: Welche Branchen jetzt zittern müssen
Mit der Aufkündigung des Iran-Abkommens durch US-Präsident Donald Trump stehen nicht nur Europas Politiker im Regen. Europäische Unternehmen würden durch neue Sanktionen hart getroffen – und zwar quer durch alle Branchen, wie diese Liste zeigt.Europa bekommt die Konsequenzen des gekündigten Atom-Abkommens voll zu spüren, während Trump sich als Weltpolizist aufspielt. Projekte und Geschäftsabschlüsse, die schon seit langem vereinbart, in der Pipeline sind oder unterschriftsreif waren, verlieren möglicherweise ihren Wert. Die Liste der betroffenen Unternehmen aus Frankreich, Italienund den Niederlandenist lang, etwa Renault SA , Total SA , Eni …
Lesen Sie mehr »Xing: Aufschwung in der Euro-Zone intakt
Die EZB glaubt trotz schwacher Konjunkturdaten an ein robustes Wirtschaftswachstum. Auch die Inflation werde sich mittelfristig dem Idealziel von zwei Prozent nähern.Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den Aufschwung in der Euro-Zone trotz der jüngsten Reihe schwacher Konjunkturdaten nicht für gefährdet. Es gebe nach wie vor eine robuste und breit angelegte wirtschaftliche Expansion, teilte die EZB in ihrem am Donnerstag veröffentlichten Wirtschaftsbericht mit. Die Währungshüter seien zudem weiter davon überzeugt, dass die Inflation sich mittelfristig dem EZB-Ziel von knapp unter zwei …
Lesen Sie mehr »Multi Asset Fonds: „Oft siegen Emotionen über den Verstand“
„Kaufe, wenn die Kanonen donnern“, lautet eine alte Börsenweisheit. Das ist aber oft viel leichter gesagt als getan, findet Lars Reiner, Gründer und Geschäftsführer des digitalen Vermögensverwalters Ginmon. Angela Merkel reist in die Vereinigten Staaten, um mit US-Präsident Donald Trump über die wichtigsten Krisen zu sprechen, die uns derzeit bedrohen: der Handelsstreit zwischen den USA und Europa, die Krise in Syrien und der Atomkonflikt im Iran. Sollte es keine Einigung geben oder – noch schlimmer – sollte die Lage weiter …
Lesen Sie mehr »Spiegel.de: US-Regierung will Bankenregulierung weiter lockern
US-Präsident Trump macht sich an die Verwirklichung des nächsten Wahlkampfversprechens: Die Banken können schon bald mit der Lockerung der Vorschriften für die finanzielle Absicherung von Krediten rechnen. Etwa zehn Jahre nach dem Höhepunkt der Finanzkrise wollen die US-Aufsichtsbehörden die Zügel für die Banken in einzelnen Bereichen weiter lockern. So sollen die Auflagen den jeweiligen Geschäftsmodellen der Institute angepasst werden, wie aus den am Mittwoch vorgestellten Plänen unter anderem der Notenbank Federal Reserve hervorgeht. Ein solcher Schritt könnte es den größten …
Lesen Sie mehr »Focus Online: IWF warnt vor Ende des Booms – Deutschland besonders gefährdet
Trotz der aktuellen Handelsstreitigkeiten sieht der Internationale Währungsfonds (IWF) die Weltwirtschaft dank der US-Steuerreform vorerst in einem weiterhin kräftigen Aufschwung. Doch mehrere Unsicherheitsfaktoren trüben die Aussicht – besonders für Staaten mit alternder Bevölkerung wie Deutschland.In einem am Dienstag in Washington veröffentlichten Bericht sagt das Institut für dieses und das kommende Jahr ein globales Wachstum von jeweils 3,9 Prozent voraus. Allerdings steht die Prognose unter dem Vorbehalt, dass sich die Handelsstreitigkeiten nicht weiter verschärfen.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Pictet Asset Management: Emerging Market Monitor von Patrick Zweifel: Some unintended effects of US-China trade tensions
Pictet | Frankfurt, 18.04.2018. Sehr geehrte Damen und Herren, anbei senden wir Ihnen den monatlich erscheinenden „Emerging Market Monitor“ von Patrick Zweifel, Chefvolkswirt bei Pictet Asset Management, mit folgender Kernaussage: As tensions between the US and China over trade tariffs escalate, a potentially brighter picture of trade dynamics is emerging.
Lesen Sie mehr »Euro FundResearch: Edmond de Rothschild: Stehen wir kurz vor einem Handelskrieg?
Das protektionistische Risiko ist infolge von Donald Trumps Entscheidung, Zölle für Stahl- und Aluminiumimporte in den USA einzuführen, mit einem Knalleffekt wiederaufgetaucht. Chinesische Güter haben seitdem die Liste der betroffenen Waren erweitert, ohne Angabe zu Zeitraum und Produktart. „Auch wenn das ein reales Risiko darstellt, glauben wir weiterhin nicht, dass ein Handelskrieg das wahrscheinlichste Szenario ist“, mildert der Experte ab. Dafür sprechen laut Melman folgende Gründe: 1. China schlägt bisher einen versöhnlichen Ton an und wird nur Vergeltung durch die …
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