Allianz | Frankfurt, 08.07.2016. Auch in der zweiten Woche nach dem Votum hinterließ der britische „Schritt ins Ungewisse“ Spuren an den Weltbörsen. Während das britische Pfund gegenüber dem US-Dollar auf ein 31- Jahres-Tief fiel – wovon Titel im FTSE 100 wohlgemerkt profitierten – hielt die Flucht der Anleger in „sichere Häfen“ an. Nicht nur US-Treasuries waren von internationalen Investoren gesucht. Renditen auf 50-jährige (!) Schweizer Bundesobligationen und 15-jährige Bundesanleihen rutschten unter die Nullmarke. Mit Japan an der Spitze sind weltweit gegenwärtig Staatsanleihen im Wert von mehr als …
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Das Investment: „Durch die Kursrückgänge hat sich längerfristig ein erhebliches Kurspotenzial aufgebaut“
Der Brexit ist kein Auslöser einer Krise in Europa, sondern deren Folge. Schon lange wächst das Unbehagen der Bürger gegenüber den europäischen Institutionen, werden die eurokritischen Bewegungen gestärkt. Der Streit um die Aufnahme von Flüchtlingen ist dabei nur ein Symptom. Doch gehen wir der Reihe nach vor: Am Anfang der Entwicklung stand die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG). Die Abschaffung von Zöllen und anderen Handelshemmnissen zur Schaffung eines gemeinsamen Binnenmarktes brachte allen Vorteile und wurde allgemein begrüßt. Es gab auch bereits eine …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Fidelity Worldwide Investment: Seit Euro-Einführung: Nur 10 Börsentage haben überErfolg der Aktienanlage entschieden
Fidelity | Kronberg, 04.07.2016. • Die größten Kurssteigerungen an der Börse finden an nur wenigen Tagen statt • Market-Timing gelingt nicht, durchgängig investiert zu sein, zahlt sich aus Kronberg im Taunus, 4. Juli 2016 – Seit der Brexit-Entscheidung nehmen die Schwankungen an den Finanzmärkten wieder zu. Viele Anleger überlegen daher, ihre Aktien oder Aktienfonds zu verkaufen und auf bessere Zeiten zu warten. „So verständlich diese Reaktion auch ist, sie ist mit Blick auf die Rendite der Anlage die schlechteste Entscheidung, …
Lesen Sie mehr »Der Spiegel: Brexit-Folgen: Börsenbeben für Europas schwache Banken
Die Folgen des Brexit-Votums lassen Europas Banken wackeln. Italien feilt bereits an einem gigantischen Rettungsprogramm. Doch auch für die Deutsche Bank wird es zunehmend eng. Droht eine neue Krise? Diese Bank hat schon einiges überstanden. Seit 1472 residiert die Banca Monte dei Paschi im herrschaftlichen Palazzo Salimbeni, mitten im historischen Stadtkern von Siena. Sie hat Kriege und Krisen überstanden und dabei stets irgendwie überlebt. Doch diesmal könnte es für die älteste Bank der Welt wirklich eng werden. Der letzte Warnschuss …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung NN Investment Partners: Brexit dürfte sich nach Auffassung von NN IP nicht zu einer systemischen Krise auswachsen
NN | Frankfurt, 06.07.2016. Wirtschaftsdaten deuten – trotz des politischen Schocks durch den EU-Austritt Großbritanniens – auf anhaltende Dynamik hin · NN IP übergewichtet Aktien und Spread-Produkte und reduziert das Gewicht von Assetklassen mit niedrigen Renditen wie z.B. Staatsanleihen · Brexit dämpft das Wirtschaftswachstum im Euroraum und wird Großbritannien voraussichtlich im kommenden Jahr in eine Rezession treiben
Lesen Sie mehr »Manager Magazin: Europa – die Lachnummer der Weltwirtschaft
Nach dem Brexit-Schock ziehen die Schockwellen immer weitere Kreise. Während sich das globale Spiel der Weltmächte fortsetzt, zerlegt sich Europa selbst. Und lähmt sich durch falsche Schlussfolgerungen. Kommenden Samstag könnte Europa eigentlich einen starken Auftritt auf der Weltbühne hinlegen. Wenn sich die Handelsminister der G20-Staaten in Shanghai treffen, hätte die EU das Zeug, Führungsstärke zu zeigen. Schließlich ist sie, neben den USA und China, einer der großen drei Akteure im Welthandel. Doch in ihrem gegenwärtigen Zustand ist die EU nur …
Lesen Sie mehr »Private Banking: Frankfurt dürfte Zuschlag für Europa-Zentrale der UBS bekommen
Die Schweizer Großbank UBS will ihre Wealth-Management-Aktivitäten offenbar in Frankfurt konzentrieren. Damit wären Standorte wie London oder Luxemburg vom Tisch. Bei der Entscheidung für Frankfurt spielt möglicherweise auch die Berufung von Martin Blessing in den UBS-Vorstand eine Rolle. Die Schweizer Großbank UBS plant einem Zeitungsbericht zufolge die Bündelung ihrer Wealth-Management-Aktivitäten in der deutschen Finanzmetropole Frankfurt am Main. Das berichtet die „Neue Zürcher Zeitung“ unter Berufung auf mit dem Projekt vertraute Personen. Demnach fehle allerdings noch der offizielle Beschluss der Konzernleitung.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Allianz Global Investors: „Simply Red“
Allianz | Frankfurt, 01.07.2016. Einfach (tief) rot („Simply Red“) zeigten sich die Aktienmärkte rund um den Globus am Tag nach dem britischen Referendum. Obwohl sich bis zum Schluss ein knappes Ergebnis für oder gegen den Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union abzeichnete, erwischte das Brexit-Ergebnis dennoch das Gros der Anleger auf dem falschen Fuß. Für das britische Pfund wie für Aktien ging es nach unten. Klarer Gewinner waren die Staatsanleihen hoher Bonität, wobei es zu Spreadausweitungen in der Eurozone gegenüber …
Lesen Sie mehr »Focus Online: Warnung von Top-Ökonom: Hans-Werner Sinn warnt: Diese Haltung zum Brexit käme die Deutschen teuer zu stehen
Der Brexit-Volksentscheid in Großbritannien hat die EU in ihre schwerste Krise gestürzt. Der frühere Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn, hat vor einer harten Haltung der EU gegenüber Großbritannien gewarnt. Der frühere Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn, hat vor einer harten Haltung der EU gegenüber Großbritannien gewarnt. “Diejenigen, die den Briten die kalte Schulter zeigen und weitermachen wollen wie bisher, sind schlechte Politiker”, sagte der Ökonom der “Passauer Neuen Presse” (Mittwoch). «Wir sollten versuchen, Großbritannien so wie …
Lesen Sie mehr »Focus Online: “Vereinigtes Königreich existiert nicht mehr: “Schottische Regierungschefin: 2. Referendum “höchst wahrscheinlich”
Nach dem Brexit-Votum ist laut der schottischen Regierungschefin Nicola Sturgeon ein zweites Referendum über die Unabhängigkeit ihres Landesteils “höchst wahrscheinlich”. Das Vereinigte Königreich, für das Schottland 2014 gestimmt habe, “existiert nicht mehr”, sagte Sturgeon am Sonntag im Rundfunksender BBC. Bei dem ersten Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands im September 2014 hatte sich eine Mehrheit für den Verbleib in Großbritannien ausgesprochen.
Lesen Sie mehr »Focus Online: Europa steckt in der Brexit-Starre: Sollen die Briten sofort raus aus der EU?
Eigentlich wollte Großbritannien mit dem Brexit rasch ernst machen. Doch nach dem Referendum herrscht Katerstimmung. Die Londoner Regierung spielt auf Zeit. Die EU dagegen drückt aufs Tempo. Und nun? Nach dem Rausch des Referendums sind dieBritenmit einem veritablen Kater erwacht. Junge Briten schimpfen auf die Alten. Die hätten ihnen die Zukunft geklaut. Überzeugte Brexiter bereuen öffentlich ihr Votum. Die Zahl der Briten, die per Petition ein neues Referendum fordern, ist bis Sonntagabend auf über drei Millionen angewachsen. Die Briten, so …
Lesen Sie mehr »Das Investment: 17 Mal Klartext: Wie es an den Börsen nach dem Brexit weitergeht
Der Brexit ist da. Großbritannien wird die EU verlassen. Als Reaktion brechen die europäischen Aktienmärkte teilweise um mehr als 10 Prozent ein. Die spannende Frage für Investoren und Berater: Wie geht es an den Börsen weiter? Wir haben erste Einschätzungen zusammengestellt. Wirtschaft TV fragt bei Finanzexperte Robert Halver (Baader Bank) nach: Wie geht es jetzt weiter, Herr Halver? Die wirtschaftlichen Folgen des Brexits im Interview. Kommentar von Peter E. Huber, Vorstand und Fondsmanager der StarCapital zum Brexit
Lesen Sie mehr »Das Investment: Brexit, na und! Wie die besten Europa-Fondsmanager jetzt handeln
Seit Jahren steckt Europa in der Krise fest – der guten Entwicklung der Börsen hat das keinen Abbruch getan. Die besten europäischen Aktienfonds konnten sogar den breiten Markt um Längen schlagen. Daran sollte sich auch künftig nichts ändern, allen Befürchtungen um einen drohenden EU-Ausstieg Großbritanniens zum Trotz. Die Briten können es nicht lassen Ärgert sich jemand auf der Insel über die Deutschen, ist es bis zum nächsten Nazi-Vergleich nicht weit. Dieses Mal war es Boris Johnson, der seinem Unmut auf …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung M&G Investments: EU Referendum – 24.06.16 Telefonkonferenz mit Jim Leaviss u Steven Andrew
M&G | Frankfurt, 20.06.2016. Wir laden Sie herzlich zu unserer Telefonkonferenz zum Ergebniss des EU Referendums ein. Diese findet am 24.06.16 um 12.00 Uhr (MEZ) statt. Jim Leaviss, Leiter des Retail Fixed Interest Teams und Steven Andrew, Fondsmanager im M&G Multi Asset Team geben Ihnen in 45 Minuten eine Einschätzung zu dem Ergebnis des EU Referendums. Die Telefonkonferenz findet in englischer Sprache statt. Im Anschluss an die Telefonkonferenz haben Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen zu stellen.
Lesen Sie mehr »Citywire: Jens Ehrhardt sieht Kaufgelegenheiten nach Brexit-Abstimmung
Der Gründer von DJE Kapital, Jens Ehrhardt, sieht für den Tag nach dem am Donnerstag anstehenden EU-Referendum der Briten eine gute Gelegenheit für Aktienkäufe. Denn auch wenn die Briten gegen einen Verbleib in der EU wählen, würden die Aktienmärkte steigen, so Ehrhardt. „Ich denke, dass der Tag nach dem Referendum in jedem Fall ein Kauftag sein wird. Auch die Tage nach dem 11. September 2001 waren Kauftage. Im Verhältnis zu Anleihen mit ihren absurden Negativzinsen sind Aktien derzeit attraktiv zu …
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