Tagesarchiv

Pressemitteilung European Capital Partners: Freitagmorgen Kaffee – Nr. 15: Hunger auf Frühstück

ECP | Luxemburg, 15.06.2018. Als Value-Investoren werden wir derzeit von den Kunden gefragt, was das Ende der QE, also der wahllose Kauf von Schulden durch die EZB und damit das künstlich niedrige Zinsniveau, dem europäischen Aktienmarkt im Allgemeinen und unserem Portfolio im Besonderen, antun würde. Gibt es zu viele “Zombie-Unternehmen“ in Europa, die jetzt unter der Last der Überschuldung einknicken?

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Das Investment: „Keine baldige Zinswende im Euroraum“

Während viele Sparer sehnsüchtig auf steigende Zinsen warten, befinden sich Aktien- und Anleiheinvestoren quasi in Dauerangst vor einer Zinswende. Hier erklärt Thomas Romig, Leiter Multi-Asset bei Assenagon, warum er sowohl die Hoffnungen für vergeblich als auch die Ängste für übertrieben hält. Unverhofft kommt oft. Das gilt auch für die Finanzmärkte, wie das aktuelle Beispiel Italien zeigt. Dort sorgte die zunächst gescheiterte Regierungsbildung und die anschließende Kontroverse um eine Absetzung des Staatspräsidenten Sergio Mattarella zu einer echten Krise. In der Folge …

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Das Investment: EZB kündigt Ende der Anleihekäufe an

Auf ihrer gestrigen Sitzung haben die Ratsmitglieder der Europäischen Zentralbank einen zaghaften Kurswechsel verkündet: Zu Jahresende soll mit den geldpolitisch stützenden Anleihekäufen Schluss sein. Die Leitzinsen verharren bis auf Weiteres auf Nullniveau. “Das Ende einer Ära” Patrick O’Donnell, Senior Investment Manager bei Aberdeen Standard Investments: „Dies ist eine ziemlich vorsichtige Botschaft der EZB. Indem Draghi sagt, dass das QE-Programm in diesem Jahr endet, aber zumindest bis zum nächsten Sommer keine Zinserhöhung signalisiert, gibt er mit einer Hand etwas und nimmt …

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Xing: Inflation in Eurozone steigt an

Im gesamten Euroraum ist die Inflation im Mai deutlich gestiegen. Die EZB wird diese Entwicklung freuen.Die Inflation im Euroraum hat sich dank gestiegener Energiepreise deutlich stärker erhöht als erwartet. Die Verbraucherpreise stiegen im Mai um 1,9 Prozent zum entsprechenden Vorjahresmonat, wie das Statistikamt Eurostat mitteilte.Das ist der höchste Stand seit April 2017. Im Vormonat hatte die Jahresinflationsrate bei 1,2 Prozent gelegen. Die aktuelle Inflation befindet sich im Zielbereich der Europäischen Zentralbank. Sie strebt auf mittlere Sicht eine Teuerung von knapp …

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Das Investment: Flossbach von Storch: „Die nächste Krise könnte das Ende des Euro bedeuten“

Die Staatsschulden steigen stetig – obwohl die Weltwirtschaft seit vielen Jahren wächst. Nur wie lange wächst sie noch? Im Interview spricht Thomas Mayer, Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institute in Köln, über die Folgen eines Konjunkturabschwungs. Herr Mayer, nur noch wenige Monate – und der aktuelle Konjunkturaufschwung ist der längste seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Was unterscheidet ihn von früheren Boomphasen?Thomas Mayer: Er ist wesentlich kraftloser, also kein Boom. Noch interessanter ist aber etwas anderes. Was meinen Sie?

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Xing: Die Italien-Krise offenbart das Kümmerer-Problem der EZB

Italien stellt die EZB vor eine neue Bewährungsprobe in ihrer 20-jährigen Geschichte. Doch dass die Notenbank erster Ansprechpartner bei Problemen ist, hat sie sich selbst zuzuschreiben. Das wirft unangenehme Fragen auf. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird 20 Jahre alt. Ein großes Brimborium rund um den Geburtstag der Institution wird es trotzdem nicht geben. Während Europa den 60. Jahrestag der Römischen Verträge im vergangenen Jahr mit Volksfesten feierte, findet das Jubiläum der EZB im Verborgenen statt. Die Nichtfeier steht in frappierendem …

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Xing: Italien droht Abstufung

Die Pläne der voraussichtlichen neuen Regierung unter Giuseppe Conte hält mit Moody’s nun auch eine der großen Ratingagenturen für besorgniserregend. Eine Abwertung hätte für Italien teure Folgen. Die Ratingagentur Moody’s prüft nach Bekanntgabe der Ausgaben- und Steuerkürzungspläne der nächsten italienischen Regierung eine mögliche Herabstufung der Bonität des Landes. Man sehe ein „beträchtliches Risiko“ einer deutlichen Verschlechterung der Finanzlage Italiens, teilte Moody’s am Freitag mit. Zudem sei es möglich, dass die strukturellen Reformen des Landes zum Erliegen kämen. Derzeit wird das …

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Wirtschaftswoche: Die Inflation ist viel stärker als behauptet

Die Mittwoch veröffentlichten Inflationsraten vermitteln ein falsches Bild von den Folgen der EZB-Politik. Die Immobilienpreise steigen extrem – und führen zu einer sozialen Spaltung.Die in Deutschland verbreitete Furcht vor Inflation scheint unbegründet: Um lediglich 1,6 Prozent sind die Verbraucherpreise im April 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch meldet. Das ist deutlich weniger als die von der EZB verkündete Zielmarke von zwei Prozent für die gesamte Eurozone.In der Eurozone liegt die Inflationsrate sogar noch deutlich niedriger, wie das Statistikamt Eurostat mitteilt.

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Citywire: Christoph Bruns: „Aktien zu teuer? Der wahre Exzess ist im Zinsbereich zu finden“

Christoph Bruns hält die Aktienmärkte derzeit generell nicht für überbewertet und ist skeptisch gegenüber einer baldigen Zinswende in der Eurozone aufgrund der Staatsverschuldung einiger Mitglieder. Er bemängelt, dass trotz zehnjähriger Aktienhausse viele Anleger weiterhin breit in den Zinsbereich anlegen würden.„Die Aktienkurse sind nicht generell zu hoch oder Aktien zu teuer. Der DAX-Kursindex ist unter dem Wert vom Jahr 2000. Der wahre Exzess ist im Zinsbereich zu finden. Sie sind aktuell der wichtigste Faktor, denn sie sind zuletzt in Bewegung geraten vor …

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Focus Online: Italiens neue Regierung fordert 250 Milliarden Euro Schuldenerlass von der EZB

Die beiden populistischen Parteien Lega Nord und die Fünf-Sterne-Bewegung arbeiten gerade an einer Regierungsbildung in Italien. Jetzt wurde ein Dokument aus den Koalitionsverhandlungen öffentlich, das den Verhandlungsstand vom Montag festhält und zeigt, was die Parteien in der Europapolitik planen. Das Papier liegt der „HuffPost Italia“ vor. Demnach fordert die neue Regierung von der Europäischen Zentralbank einen Schuldenerlass in Höhe von 250 Milliarden Euro. Derzeit liegt die Verschuldung Italiens bei 2,263 Billionen Euro. Die Südländer zählen zu den Sorgenkindern Europas. Nach …

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Handelsblatt: Wie die EZB zu einer Festung wurde

Unter Berufung auf ihre geldpolitische Unabhängigkeit wehrt sich die EZB gegen jegliche Kontrollen – auch in Bereichen außerhalb der Geldpolitik. Frankfurt Als gewaltiger Glasklotz wie vom Himmel ans Main-Ufer gefallen steht sie da und überragt den Osten Frankfurts: die Europäische Zentralbank (EZB). Im Inneren empfängt den Besucher das Foyer vom Ausmaß einer Fabrikhalle. Die Mitglieder des Direktoriums teilen sich weit oben jeweils zu zweit eine Etage und schauen auf eine Welt hinab, die auf Spielzeugformat geschrumpft zu sein scheint.Geplant unter dem Franzosen Jean-Claude …

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Xing: Aufschwung in der Euro-Zone intakt

Die EZB glaubt trotz schwacher Konjunkturdaten an ein robustes Wirtschaftswachstum. Auch die Inflation werde sich mittelfristig dem Idealziel von zwei Prozent nähern.Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den Aufschwung in der Euro-Zone trotz der jüngsten Reihe schwacher Konjunkturdaten nicht für gefährdet. Es gebe nach wie vor eine robuste und breit angelegte wirtschaftliche Expansion, teilte die EZB in ihrem am Donnerstag veröffentlichten Wirtschaftsbericht mit. Die Währungshüter seien zudem weiter davon überzeugt, dass die Inflation sich mittelfristig dem EZB-Ziel von knapp unter zwei …

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Xing: Griechische Banken überstehen Test

Nachdem es in Griechenland mit der Wirtschaft aufwärts geht, sieht es auch bei den Banken wieder besser aus. Die Finanzinstitute wurden von der EZB erfolgreich getestet, müssen jedoch noch nachbessern.Die griechischen Großbanken haben den jüngsten Stresstest der europäischen Bankenaufsicht glimpflich überstanden. Das geht aus den Ergebnissen der Europäischen Zentralbank (EZB) hervor. Demnach erwiesen sich die Kapitalpuffer der vier untersuchten Institute als halbwegs krisenfest. Die EZB erhielt mit dem Stresstest Klarheit über die finanzielle Lage, bevor im August das dritte Rettungsprogramm für …

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Xing: EZB verlangt höhere Gebühren von Banken

Die Banken der Eurozone müssen der EZB im laufenden Jahr 12 Prozent mehr Gebühren zahlen. Die Geschäftsbanken der Eurozone müssen der Europäischen Zentralbank im laufenden Jahr 12 Prozent höhere Gebühren bezahlen. Dies berichtet der englischsprachige Dienst von Reuters. Die Banken müssen demnach 474,8 Millionen Euro an Gebühren für die Aufsichtsdienstleistungen der EZB bezahlen. Im vergangenen Jahr beliefen sich die Abgaben auf 425 Millionen Euro. Die Aufsichts-Ausgaben der EZB belaufen sich im laufenden Jahr auf 502,5 Millionen Euro. Die Differenz zwischen …

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Xing: EZB verlangt höhere Gebühren von Banken

Die Banken der Eurozone müssen der EZB im laufenden Jahr 12 Prozent mehr Gebühren zahlen.Die Geschäftsbanken der Eurozone müssen der Europäischen Zentralbank im laufenden Jahr 12 Prozent höhere Gebühren bezahlen. Dies berichtet der englischsprachige Dienst von Reuters.Die Banken müssen demnach 474,8 Millionen Euro an Gebühren für die Aufsichtsdienstleistungen der EZB bezahlen. Im vergangenen Jahr beliefen sich die Abgaben auf 425 Millionen Euro. Die Aufsichts-Ausgaben der EZB belaufen sich im laufenden Jahr auf 502,5 Millionen Euro. Die Differenz zwischen den Einnahmen …

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