Tagesarchiv

Pressemitteilung Columbia Threadneedle Investments: Die Fed kann abwarten – und Anleger sollten das auch

Columbia Threadneedle | Frankfurt am Main, 14.09.2026 Lesen Sie nachstehend einen Kommentar zur anstehenden Sitzung der Federal Reserve (Fed) am 15. und 16. September von Angelina Chueh, EMEA Client Portfolio Manager Fixed Income bei Columbia Threadneedle Investments Die Federal Reserve (Fed) dürfte die Zinsen unverändert lassen, solange sich die Inflation weiterhin in die richtige Richtung entwickelt. Diese Aussicht nehmen die Märkte positiv auf. Die Währungshüter können es sich wieder leisten, geduldig zu sein. Das merken auch die Investoren – davon …

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Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Institutionelle Anlegende investieren weiterhin in Private Credit

JP Morgan | Frankfurt, 16.07.2026. Private Credit stand in den vergangenen Wochen in der Kritik, weil einige Direct Lending Funds verstärkt Rückgaben von Privatanlegerinnen und -anlegern verzeichneten und mehrere Gesellschaften daraufhin Rücknahmen begrenzten. Auch wenn dies Sorgen um die Kreditverfügbarkeit geweckt hat, machen Retail-Fonds nur rund 15% des weltweit in Private Credit verwalteten Vermögens aus und institutionelle Anlegerinnen und Anleger investieren weiterhin in diese Anlageklasse.

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Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Arbeitsmärkte heute deutlich schwächer als vor vier Jahren

JP Morgan | Frankfurt, 30.06.2026. Die vorläufigen PMI-Beschäftigungszahlen für Juni aus den USA, UK und der Eurozone deuten darauf hin, dass sich die Lage am Arbeitsmarkt weiter abkühlt. In UK sank die Beschäftigungskomponente des Composite-Index auf 46,8, während sie sich in der Eurozone leicht auf 49,7 verbesserte. In den USA stieg der entsprechende Wert zwar geringfügig auf 49,2, blieb aber ebenfalls unter der 50er-Schwelle. Das ist ein wichtiger Unterschied zu 2022:

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Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Die Reduzierung der Bilanzsumme der Fed erfordert Geduld

JP Morgan | Frankfurt, 16.06.2026. Die Fed kommt nächste Woche zu ihrer Sitzung zusammen. Es ist Kevin Warshs erster Zinsentscheid als Vorsitzender. Da eine Zinspause am Markt weitgehend eingepreist ist, richtet sich der Blick darauf, welche Signale er zur künftigen Bilanzpolitik senden könnte. Warsh will die Bilanzsumme der Fed, die aktuell bei rund 6,7 Bio. US-Dollar liegt, über die Zeit deutlich reduzieren. Seiner Ansicht nach sollte die Fed weniger Aktiva halten und sich damit an den Märkten zurückhaltender verhalten.

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Pressemitteilung Loys AG: Zinswende

Loys AG | Frankfurt am Main, 26.05.2026 Als das Jahr begann, gab es an den Zinsmärkten einen recht eindeutigen Spielplan. Die Leitzinsen würden in den USA zweimal abgesenkt und dadurch Wirtschaft und Börsen neue Impulse verleihen. Dazu würde es erforderlich werden, einen neuen Fed-Präsidenten ins Amt zu bringen, was inzwischen auch passiert ist. Ähnlich den anderen US-Ministerien durfte man auch bei der Notenbank damit rechnen, dass Trump einen willfährigen Loyalisten ins Amt berufen würde. So ist es nun auch gekommen. …

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Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Mehrheitsprinzip könnte Warshs Einfluss auf Zinssenkungen begrenzen

JP Morgan | Frankfurt, 04.05.2026. Die Aprilsitzung des Federal Open Market Committee (FOMC) dürfte Jerome Powells letzte als Vorsitzender der US-Notenbank (Fed) gewesen sein. Nachdem Kevin Warsh die Abstimmung im Bankenausschuss des Senats passiert hat, wird erwartet, dass er ab Juni im Amt ist. Warsh scheint “Forward Guidance” (Vorabkommunikation) abzulehnen und legt offenbar weniger Wert auf Konsensbildung als Powell, was die Möglichkeit erhöht, dass der FOMC-Vorsitzende bei künftigen Sitzungen abweichend stimmt.

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Pressemitteilung Columbia Threadneedle Investments: Zinssenkungen unter Warsh trotz guter Wirtschaftsdaten bereits eingepreist

Columbia Threadneedle | Frankfurt am Main, 06.02.2026 Kevin Warsh soll der neue Fed-Vorsitzende werden. Unter den vorgeschlagenen Kandidaten scheint er der überzeugendste zu sein und der Markt geht davon aus, dass er nicht vor dem Druck der Trump-Regierung einknicken wird. Die Sorgen um die Unabhängigkeit der Federal Reserve haben sich damit wieder etwas gelegt. Wovon potenzielle zukünftige Zinssenkungen abhängen und womit Anleger jetzt rechnen sollten, diskutiert Anthony Willis, Senior Economist bei Columbia Threadneedle Investments, im Marktkommentar:

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Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Fed: Zinssenkung im Dezember weiterhin offen

JP Morgan | Frankfurt, 03.11.2025. Bei der Sitzung in der vergangenen Woche hat die US-Notenbank (Fed) den Leitzins um 25 Basispunkte auf eine Zielspanne von 3,75-4% gesenkt. Während die Inflation im September mit 3% gegenüber dem Vorjahr weiterhin über dem Ziel der Fed lag, fiel sie niedriger aus als erwartet. Da aufgrund des Shutdowns in den USA keine weiteren offiziellen Daten vorlagen, ermöglichte diese überraschend niedrige Inflation der Fed, die weithin erwartete Zinssenkung vorzunehmen.

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Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Abwärtsrisiken für den Arbeitsmarkt haben zu einer US-Zinssenkung geführt

JP Morgan | Frankfurt, 26.09.2025. Die US-Notenbank (Fed) hat vergangene Woche erstmals seit Dezember 2024 die Zinsen gesenkt und den Zielkorridor für den Leitzins um 25 Basispunkte auf 4–4,25% reduziert. Damit verschiebt sich der Fokus der Fed von der Bekämpfung der Inflation hin zur Förderung des Wachstums. Jüngste Datenrevisionen zeigen, dass das Beschäftigungswachstum deutlich schwächer war als bisher angenommen, während die Auswirkungen der Zölle bislang geringer ausfielen als erwartet.

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Fundview: Erste Zinssenkung seit Monaten: Experten diskutieren Balanceakt der Fed zwischen Inflation und Arbeitsmarkt

Die US-Notenbank hat erstmals seit rund neun Monaten den Leitzins gesenkt und ihn nun in einer Spanne von 4,0 bis 4,25 Prozent festgelegt. Die Entscheidung kam nicht überraschend, denn angesichts der spürbaren Abkühlung am US-Arbeitsmarkt hatten viele Analysten bereits mit diesem Schritt gerechnet. Auch der politische Druck war hoch, Präsident Donald Trump hatte nämlich wiederholt nach niedrigeren Zinsen verlangt. Vier Experten diskutieren die Entscheidung der Fed.

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Pressemitteilung Columbia Threadneedle Investments: 140 Basispunkte in 12 Monaten: Märkte überschätzen Fed-Zinssenkungen

Columbia Threadneedle | Frankfurt am Main, 17.09.2025 Der US-Arbeitsmarkt ist schwächer als erwartet, und eine Zinssenkung der Federal Reserve (Fed) um 25 Basispunkte ist so gut wie gewiss. „Die 140 Basispunkte, die die Märkte aktuell für die nächsten zwölf Monate einpreisen, sind jedoch zu optimistisch“, warnt Anthony Willis, Senior Economist bei Columbia Threadneedle Investments. Wie er die US-Arbeitsmarkt- und Inflationsentwicklung einschätzt und was er für die Geldpolitik der nächsten Monate erwartet, erläutert er im Kommentar:

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FondsProfessionell: Zinsexpertin: Trump sorgt für Verwirrung auf vielen Ebenen

Die US-Wirtschaft könnte durchstarten, in die Rezession abrutschen oder gar in die Stagflation. Franklin-Templeton-Expertin Sonal Desai sagt, was sie für möglich hält – und was für wahrscheinlich. Nicht nur Anleger stochern phasenweise im Nebel, sondern auch Notenbanker. So scheint es derzeit jedenfalls mit Blick auf die US-Notenbank mit Jerome Powell an der Spitze. Von ihm erhoffen sich nicht nur Politiker wie US-Präsident Donald Trump rasche Zinssenkungen.

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e-fundresearch: Renditen der US-Staatsanleihen steigen, obwohl die Erwartung an den Leitzins zurückgeht

Wenn die Aktienkurse stark fallen, haben US-Staatsanleihen in der Vergangenheit tendenziell eine Rally hingelegt, erklärt Tim Murray, Capital Market Strategist bei T. Rowe Price. Dies war jedoch während des jüngsten, durch Zölle bedingten Einbruchs an den Aktienmärkten nicht der Fall. Anleger sollten daher möglicherweise alternative Möglichkeiten in Betracht ziehen, um sich abzusichern.

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FondsProfessionell: Musk hält Fed für “absurd überbesetzt”

Tech-Milliardär Elon Musk, der den Staat im Auftrag des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ab Januar effizienter machen soll, hat die Federal Reserve ins Visier genommen. Die US-amerikanische Zentralbank Federal Reserve sei “absurd überbesetzt”, schrieb Elon Musk auf der Social-Media-Plattform X in einem Thread, der von jemandem mit Kommentaren über die jüngste Fed-Zinsentscheidung begonnen worden war.

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