Tagesarchiv

e-fundresearch: Frank Fischer: Mittel- bis langfristig sind noch zu viele negative Trends intakt

Die Stimmung an den Märkten bleibt bearish. Trotzdem gibt es erste Anzeichen, dass wir hier zumindest eine Bodenbildung sehen. Als die jüngsten Zahlen zum US-amerikanischen Arbeitsmarkt und zur Inflation vorlagen hätte man denken können: Oh je, jetzt rauschen die Notierungen an den Börsen weiter in den Keller. Aber das Gegenteil war der Fall: Die Kurse stiegen.

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FondsProfessionell: Frank Fischer: “Uns fehlt noch der finale Sell-off”

  Bis zum endgültigen Ausverkauf an den Aktienmärkten kann es noch etwas dauern, meint Frank Fischer. Anleger sollten sich deshalb zunächst in Geduld üben und weiterhin vorsichtig agieren, rät der Fondsmanager. Eine Rezession in Europa scheint unvermeidbar, schreibt Frank Fischer, Chef der Frankfurter Fondsboutique Shareholder Value Management, in einem aktuellen Marktkommentar. “Was also tun? Den Kopf in den Sand stecken? Nein, natürlich nicht!”, meint Fischer. Auch wenn es wohl noch eine Weile dauern werde, bis das Schlimmste ausgestanden sei.

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e-fundresearch: Frank Fischer zum Growth-Aktien-Ausverkauf: “Noch kein Schnäppchen”

SJB | Korschenbroich, 25.05.2022. Die Stimmung an den Börsen ist im Keller. Kaum steigen die Kurse mal über ein, zwei Tage, schon stürzen sie am nächsten wieder ab. Vor allem Wachstumswerte werden abgestoßen, als hätten alle Papiere, die gestern noch gefragt waren, heute die Krätze. Wachstumswerte erhalten durch steigende Kapitalmarktzinsen sowie schwächelnde Wirtschaftsaussichten weltweit Gegenwind. Dabei fragt man sich: Wenn die Kurse so im Keller sind, sind Growth-Aktien dann nicht langsam ein Schnäppchen?

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e-fundresearch: Frank Fischer: Korrektur wäre überfällig, aber die Party geht weiter!

SJB | Korschenbroich, 13.09.2021. Die Börsen konnten nach den jüngsten Worten von Jerome Powell erst einmal durchatmen. Der Fed-Chef hat nämlich in seiner Jackson Hole-Rede zunächst einmal eine Beruhigungspille an die Märkte verteilt. Powell ging zwar auf das Thema Inflation ein, bezeichnete sie aber weiterhin als nur „temporär“ und zum Teil durch Lieferkettenprobleme begründet. Auf der anderen Seite hatte er den möglichen Beginn von Tapering-Maßnahmen zum Jahresende angekündigt – diese aber wiederum von vielen Faktoren abhängig gemacht, wie etwa einer …

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e-fundresearch: Frank Fischer: Liquidität und Sentiment geben Takt im vierten Quartal vor

Der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen geht offensiv in den Jahresendspurt 2019. Auf Empfehlung von Frank Fischer hat der Fonds seine Nettoaktienquote in den vergangenen Wochen auf 88 Prozent angehoben. Fischers positive Einschätzungen resultieren zum einen aus den deutlich verbesserten Konjunkturerwartungen insbesondere in China und Deutschland. Zum anderen ist mit Blick auf den Brexit und den Handelskonflikt zwischen den USA und China sehr viel Cash aufgebaut worden.

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FondsProfessionell: So verwirrend ist der Ex-Post-Kostenausweis

Angeblich lagen die Gesamtkosten des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen zuletzt bei 2,73 Prozent. Tatsächlich waren es aber nur 1,49 Prozent. Das Beispiel zeigt mustergültig, welche Schwächen der neue Mifid-II-Kostenbericht hat. Da staunt der Anleger: Sein Investment in den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen T kostete ihn im vergangenen Jahr offenbar stolze 2,73 Prozent. So steht es jedenfalls im Ex-post-Kostenausweis, den seine Bank ihm kürzlich gesendet hat. Das klingt nach einem echten Ärgernis – insbesondere vor dem Hintergrund, dass der Bestseller von Starfondsmanager Frank …

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Fondsprofessionell: Milliardenportfolio von Frank Fischer verliert Spitzenrating

Die Ratingagentur Scope hat dem Wasser-Fonds des Schweizer Asset Managers Pictet in ihrer neuesten Leistungsschau die Bestnote A gegeben. Böse erwischte es hingegen ein erfolgsverwöhntes Portfolio: Der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen verliert nach über fünf Jahren sein Top-Rating. Es liegt wieder vor, das Fondsrating-Update von Scope. Über 6.100 UCITS-Portfolios haben die Analysten der Ratingagentur dafür unter die Lupe genommen. Nun haben sie ihr jüngstes Urteil veröffentlicht.

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Citywire: Frank Fischer erhöht Absicherung im Milliardenfonds weiter

Frank Fischer hat die Absicherung in seinem €2,7 Milliarden schweren Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen erhöht. Die Absicherung liegt aktuell bei rund 50%; und damit zehn Prozentpunkte höher als Anfang Oktober 2018. Gründe für die Absicherung sind Sorgen im Zusammenhang mit Donald Trumps Strafzöllen, Italiens hohe geplante Schuldenaufnahme und eine rückläufige Konjunktur in Deutschland, China und den USA. „Der Handelskrieg ist nach wie vor das größte Risiko für uns“, sagte Fischer beim Investment Lunch von DJE Kapital, Shareholder Value Management und …

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Das Investment: Shareholder Value Management AG: Warum Frank Fischer seinen Fonds schon vor dem Crash absicherte

Die Aktienmärkte haben sich wieder beruhigt, aber wie haben bekannte Fondsmanager während der Kurseinbrüche reagiert? Hier antwortet Frank Fischer, der den Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen berät und sich gleich mal mit Winnie Pooh vergleicht. DAS INVESTMENT: Wie waren Sie Anfang Februar vor den Turbulenzen aufgestellt? Frank Fischer: Das Goldilocks-Szenario war zu schön, alle Ampeln standen auf grün, die Volatilität konnte ja nur noch tiefer fallen, jeder Börsenbrief war euphorisch. Als klassischer antizyklischer Value-Investor waren wir schon länger defensiver unterwegs.

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Das Investment: Zugangsbeschränkung zum Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen ausgehebelt

Hinter dem Dauer-Seller Flossbach von Storch Multi Opportunities liegt bei den großen deutschen Maklerpools im Juli ein Fonds auf Rang 2 der Absatzliste, der eigentlich gar nicht mehr frei erhältlich sein sollte: der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen. Dessen Volumen hat mittlerweile die Grenze von 2 Milliarden Euro überschritten. Bei 1,5 Milliarden Euro sprang die gelbe Warnlampe an. Weil sich das Volumen des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen in den vorangegangenen 15 Monaten annähernd verdoppelt hatte, verkündete die Gesellschaft Shareholder Value Management Anfang Mai 2016 …

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Das Investment: “Auf der Skala zwischen Angst und Gier – wo stehen wir gerade, Herr Fischer?”

In vier Schritten überprüft Fondsmanager Frank Fischer, ob sich Titel für das Portfolio seines Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen qualifizieren können. Was seinen Ansatz vor dem anderer Value-Investoren auszeichnet – und warum er auch nach längerer Rally die Aktienmärkte noch nicht für ausgereizt hält, verrät Fischer im Interview. Der Frankfurter Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen hat seit seinem Start 2008 eine beachtliche Performance gesehen. Aufs Jahr gerechnet gewann er durchschnittlich um über 11 Prozent hinzu – rund 177 Prozent seit Auflage.Die Erfolgsgeschichte …

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Citywire: Frank Fischer: „EZB war beim Banken-Stresstest viel zu lasch“

Dass der Banken-Stresstest der Europäischen Zentralbank (EZB) von den Verantwortlichen zu einem Non-Event degradiert wurde und viele Banken beim Stresstest mit einem blauen Augen davongekommen sind, hält Frank Fischer von Shareholder Value für kritisch. „Aus unserer Sicht war die EZB hier viel zu lasch“, so der Fondsmanager des Frankfurter Aktienfonds fuer Stiftungen in seinem aktuellen Marktkommentar. „Deshalb gehen wir davon aus, dass das Problem noch lange nicht ausgestanden ist. Denn der Stresstest war im Endeffekt eine politische Entscheidung, bei der – und …

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