Tagesarchiv

Focus Online: Es nimmt kein Ende! Griechenland will uns schon wieder erpressen

Das Griechenland-Drama schien bereits vergessen. Doch zum Jahresende kehrt das Thema mit Wucht zurück. Zeit, auf Ihre Finanzen aufzupassen, rät FOCUS-Online-Redakteur Markus Voss. Beschäftigen Sie sich schon wieder mit Griechenland? Nein? Sollten Sie aber, sagt unser Börsenexperte Markus Voss. Denn an der Ägäis braut sich neues Unheil zusammen. Die griechische Regierung spielt bewusst mit dem Feuer und düpiert die Geldgeber mit einem Extra-Weihnachtsgeld für Rentner und der aggressiven Forderung nach einem Schuldenschnitt. Denn die Griechen wissen genau, dass EU-Politiker nach …

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FAZ: Deutsche Bank wichtiger Geldgeber von Trump-Geschäften

Donald Trump holt sich wohl seit Jahren Kredite bei der Deutschen Bank. Andere Wall-Street-Banken scheinen in Geschäften mit dem Milliardär zurückhaltender zu sein. Die Deutsche Bank und Donald Trump pflegen einem Pressebericht zufolge seit Jahren eine intensive Geschäftsbeziehung. Kredite von mindestens 2,5 Milliarden Dollar soll das Institut seit 1998 dem Unternehmer und republikanischen Bewerber um die amerikanische Präsidentschaftskandidatur bewilligt haben, schreibt das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf öffentliche Dokumente und Angaben von mit den Geschäften vertrauten Personen.

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Focus Online: Bei Tsipras läuft gar nichts: Griechenland droht im März der Doppel-Grexit

Griechenland droht ein neuer Schulden-Showdown: Die Gläubiger sind mit den Sparmaßnahmen unzufrieden und fordern weitere Reformen. Für Tsipras wird es eng und selbst sein Finanzchef schlägt Alarm. Für Griechenlands Premier Alexis Tsipras läuft derzeit gar nichts gut.Die Börse in Athen schmierte ab, sämtliche Branchen streiken seit Wochen und zu allem Überfluss kritisieren die Gläubiger der sogenannten Institutionen die Sparbemühungen seiner Regierung. Nun geraten die Finanzen des Landes völlig aus den Fugen.

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Focus Online: Star-Vermögensverwalter im InterviewBert Flossbach: Der Euro stiftet keinen Frieden – er spaltet Europa

SJB | Korschenbroich, 23.07.2015. Vermögensverwalter Bert Flossbach lehnt die Ergebnisse vom Krisengipfel der Euro-Staaten ab. Der Finanzexperte glaubt, dass Griechenland nur außerhalb des Euro wirtschaftlich genesen kann. Und er hält die gemeinsame Währung eher für einen Spaltpilz als für ein verbindendes Element Europas. FOCUS-MONEY:Herr Flossbach, hat Griechenland eine Zukunft als Euro-Land?

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Pressemitteilung Erste Asset Management: Korruptionsskandal im Weltfußballverband birgt Reputationsrisiko für Sponsoren

 Erste AM | Wien, 29.05.2015. •  Verbesserungen treten nur ein, wenn Sponsoren auf neue, transparente Regeln drängen •  Viele Sponsoren stellen den Werbewert noch immer über die verantwor-tungsbewusste Organisation von Veranstaltungen Der jüngste Korruptionsskandal beim Weltfußballverband birgt vor allem große Re-putationsrisiken für die Sponsoren. Darauf weist Dominik Benedikt, Senior ESG-Analyst der Erste Asset Management hin. „Der Korruptionsskandal kann den Ruf der Sponsoren stark beschädigen“, sagt Benedikt. Erste Sponsoren hatten nach der Festnahme wichtiger Verbandsfunktionäre bereits angekündigt, ihre Sponsoring-Aktivitäten zu überdenken.

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Focus Online: Das Sirtaki-Protokoll: Mit diesen fünf Fehltritten tanzte sich Varoufakis ins Abseits

 SJB | Korschenbroich, 28.04.2015. Finanzminister Gianis Varoufakis startete als Hoffnungsträger der Athener Regierung. Jetzt steht er vor den Scherben seiner internationalen Karriere. Seine Demontage betrieb er selbst – in fünf Schritten. Die Fehler des einstigen Hoffnungsträgers Gianis Varoufakis sind zahlreich. Vor allem diese fünf hätte er sich sparen sollen: 1. Er warf die Troika raus: Den ersten großen Affront beging Varoufakis bereits wenige Tage nach der Wahl: Am 30. Januar ließ er mit großem Brimborium wissen, dasser die verhasste Troika aus …

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Focus Online: 20 Milliarden Euro geboten: Investoren überschütten Griechenland mit Geld

SJB | Korschenbroich, 10.04.2014. Griechenland kehrt an den Kapitalmarkt zurück und gibt seit Jahren erstmals wieder eine Staatsanleihe heraus. Mit Erfolg: Die Geldgeber rennen den Griechen die Bude ein. Das Land könnte weit mehr einnehmen, als geplant. Griechenland ist der erste Schritt zur Unabhängigkeit von seinen internationalen Geldgebern geglückt. Der hoch verschuldete Staat verkaufte am Donnerstag erstmals seit der Beinahe-Pleite vor vier Jahren wieder eine Anleihe am Kapitalmarkt. Sie spülte drei Milliarden Euro in die Staatskasse, wie das Finanzministerium in …

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