Columbia Threadneedle | Frankfurt am Main, 19.06.2026 „Der Konflikt im Iran ist ein Symptom einer neuen Realität, in der Staaten auf Versorgungssicherheit statt auf effizienten Handel und Kooperation setzen – mit gravierenden langfristigen Auswirkungen auf Rentabilität und Produktivität“, warnt Anthony Willis, Senior Economist bei Columbia Threadneedle Investments. Was er im zweiten Halbjahr für die Märkte erwartet und wie sich die Iran-Krise in den kommenden Monaten auswirken könnte, erläutert er im Halbjahresausblick:
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Citywire: Citywire-Umfrage: Sind die Effekte des Iran-Konflikts beherrschbar?
Ein Großteil der Befragten reagiert in den Kundenportfolios nicht auf die aktuelle Kriegssituation und Aktien werden noch vor Gold oder Rohstoffen als bester Schutz vor Inflation genannt. Auf dem Citywire München Forum 2026, das am Donnerstag im Rosewood in München stattgefunden hat, beantworteten die Teilnehmer zu Beginn der Veranstaltung auch Fragen zum Kapitalmarkt und dessen zukünftiger Entwicklung.
Lesen Sie mehr »Citywire: BofA-Umfrage: Sentiment rutscht wegen Iran-Konflikt ab
Der Iran-Konflikt und Marktstress bei Privatkrediten hinterlassen Spuren. Nachdem das Sentiment unter Allokatoren weltweit zuletzt überaus bullish gewesen war, ist es nun rapide gefallen. Das Bargeld-Niveau steigt auf 4,3% – was paradoxerweise ein gutes Zeichen ist.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung JP Morgan Asset Management: Flucht in Cash ist selten die richtige Reaktion auf geopolitische Ereignisse
JP Morgan | Frankfurt, 09.03.2026. Die rasch eskalierenden Spannungen im Nahen Osten haben in der vergangenen Woche die Märkte erschüttert; viele der in diesem Jahr favorisierten Positionen gerieten deutlich unter Druck. Auch wenn die Folgen des Konflikts mit dem Iran für die Weltwirtschaft weiterhin schwer abzuschätzen sind, zeigt die Erfahrung, dass die Flucht in Cash selten die beste Strategie zur Steuerung geopolitischer Risiken ist.
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