Japan fiebert der Inthronisierung von Kronprinz Naruhito entgegen. Das hat auch Folgen für europäische Anleger, die in Nippon investiert sind: Weil Tokios Börse für gut eine Woche geschlossen bleibt, werden ihre Aufträge erst am 7. Mai abgewickelt. Bei zahlreichen Japan-Aktienfonds wird erst ab 7. Mai wieder ein Handel möglich sein. Das geht aus Anlegerinformationen hervor, die FONDS professionell ONLINE vorliegen. Grund dafür ist die Amtseinführung des neuen japanischen Kaisers, verbunden mit der “Goldenen Woche”, einer Reihe nationaler Feiertage.
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Das Investment: Fed könnte 2019 der Freund der Märkte bleiben
Welchen Kurs wird die US-Notenbank 2019 einschlagen? Wird sie weiterhin unbeirrt ihren Weg stetiger Zinserhöhungen fortsetzen oder schlägt sie einen Laissez-faire-Kurs ein? Thomas Kruse, Investmentchef von Amundi Deutschland, wagt eine Prognose.
Lesen Sie mehr »Xing: EU und Japan bilden größte Freihandelszone der Welt
635 Millionen Einwohner haben die EU und Japan zusammen. Sie bilden die weltgrößte Freihandelszone. Und das, wie seit heute klar ist, schneller als geplant. Der größten Freihandelszone der Welt steht nichts mehr in Weg – das Europäische Parlament hat dem Freihandelsabkommen der EU mit Japan zugestimmt. Die Abgeordneten stimmten am Mittwoch in Straßburg mit großer Mehrheit für das wohl umfassendste Freihandelsabkommen, das die EU je geschlossen hat. Damit entfallen Anfang Februar des kommenden Jahres, deutlich früher als erwartet, die Zölle …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Fidelity International: Deutsche Sparer hinken bei Altersvorsorge weltweit hinterher
Fidelity | Kronberg, 14.11.2018. • Arbeitnehmer in Deutschland müssen im globalen Vergleich mehr zurücklegen, um sorgenfreien Ruhestand zu genießen • Bis zum Alter von 67 Jahren sollten Deutsche das Zehnfache ihres Bruttojahreseinkommens für die Altersvorsorge angespart haben • Um dieses Ziel zu erreichen, müssten sie während des gesamten Erwerbslebens 21 Prozent ihres Bruttoeinkommens zurücklegen • Fidelity hat weltweit einheitliche Faustformeln für die Altersvorsorge entwickelt, um Arbeitnehmern einen generellen Referenzwert aufzuzeigen
Lesen Sie mehr »Xing: EZB dämpft Brexit-Sorgen in Japan
Wie geht es mit Europa im kommenden Frühjahr weiter? Das politische Chaos rund um die Brexit-Verhandlungen in London schüren in Asien Ängste vor katastrophalen Erschütterungen. EZB-Notenbanker Villeroy tritt den Bedenken in Tokio entgegen. EZB-Ratsmitglied Francois Villeroy de Galhau sieht die Europäische Union für den Fall eines ungeregelten Ausstiegs Großbritanniens gewappnet. Bei einer Rede in Japan bemühte sich der Notenbanker, Sorgen vor größeren Verwerfungen zu entkräften. “Sollten wir ein No-Deal-Szenario bekommen, was wir uns nicht wünschen, sind wir auf der europäischen …
Lesen Sie mehr »ntv: China und Japan steuern Zusammenarbeit an
Territoriale Streitigkeiten und die Last der Geschichte prägen jahrelang das Verhältnis zwischen Japan und China. Das soll sich nun ändern: Bei ihrem ersten Gipfeltreffen seit sieben Jahren planen die Ministerpräsidenten beider Länder eine neue Wirtschaftskooperation. Vor dem Hintergrund ihrer Handelsstreitigkeiten mit den USA wollen China und Japan ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit deutlich ausbauen. Darauf verständigten sich Japans Ministerpräsident Shinzo Abe und sein chinesischer Amtskollege Li Keqiang bei ihren Gesprächen in Peking. Es ist das erste Gipfeltreffen der beiden asiatischen Staaten seit …
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Pictet Asset Management: Artikel zu Total Return Equities: An alternative approach to investing in Japan Inc
Pictet | Frankfurt, 18.10.2018 Sehr geehrte Damen und Herren, anbei senden wir Ihnen einen aktuellen Artikel von Teruhiko Nishimura, Head of Total Return Japanese Equities, und Tomohiro Yamaguchi, Senior Investment Manager bei Pictet Asset Management mit der Kernaussage: „Japan ist ein besonders attraktiver Markt für Aktienanleger, die zur Erzielung langfristiger Kapitalgewinne einen marktneutralen Investmentansatz verfolgen.“
Lesen Sie mehr »Manager Magazin: ++ Dax taumelt ++ Zinsangst geht um ++ Absturz auch in Japan und China ++
In New York erlebten die Aktienmärkte ihren bisher schlimmsten Tag in diesem Jahr. Besonders hart erwischte es die Technologiewerte. Der tiefe Sturz zieht den Dax am Donnerstag weiter nach unten. Die bange Frage lautet: Ist das der Beginn einer Korrektur? Derweil versucht US-Präsident Trump, politisches Kapital aus dem Kurssturz zu schlagen. Die Angst vor steigenden Zinsen und einer schwächeren Konjunktur hat Anleger am Donnerstag in die Flucht getrieben. Am Tag nach dem größten Kursrutsch seit mehreren Monaten büßte der Dax Börsen-Chart zeigen im …
Lesen Sie mehr »Das Investment: Video-Gruß von Christoph Bruns: „Europa steckt in deutlicher Korrektur“
An den internationalen Märkten läuft es uneinheitlich: Während die Konjunktur in den USA brummt, knistert es in Europa im Gebälk. Japan wartet mit einer Überraschung auf. Im Video-Gruß an die Leser von DAS INVESTMENT unternimmt Christoph Bruns, Vorstand und Fondsmanager von Loys, eine schnelle Bestandsaufnahme.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Lacuna: CASE STUDY: Ein Topf voll Gold am Ende des Regenbogens
Lacuna | Regensburg, 04.09.2018. Sehr geehrter Leser, immer wieder betonen wir, wie wichtig unsere lokalen Analysten für unseren Anlageprozess sind. In unserer aktuellen Case Study zu Medikit zeigt sich, dass uns ohne die Einblicke vor Ort das ein oder andere Schmuckstück entgehen würde. Medikit ist ein japanischer Hersteller von vaskulärer Medizintechnik wie Dialysekathedern oder Infusionsbesteck. Gründergeführt, als Marktführer und als Nischenanbieter qualifiziert sich Medikit mit einem Börsenwert von etwa €400 Millionen als unauffälliges Mittelstandsunternehmen.
Lesen Sie mehr »Citywire: John Greenwood von Invesco: Drei Gründe, warum die US-Rallye weitergeht
John Greenwood, Chefökonom beim Asset Manager Invesco, ist positiv gegenüber dem US-Aktienmarkt gestimmt und nennt drei Gründe, warum die Rallye in den USA auch in den kommenden Jahren anhalten wird. Zum einen habe die USA seit der vergangenen großen Finanzkrise ein starkes Deleverage vollzogen und dahingehend im Vergleich zu anderen wichtigen Volkswirtschaften wie beispielsweise Japan einen großen Schritt vollzogen. „Die USA haben in den vergangenen sieben Jahren ein Deleverage vollzogen wie Japan innerhalb der vergangenen 25 Jahre“, sagt Greenwood beim …
Lesen Sie mehr »Finanzwelt: Japan bleibt ein attraktiver Markt
Richard Kaye, Portfoliomanager des Comgest Growth Japan bei der internationalen Fondsgesellschaft Comgest, ist der Ansicht, dass sich die gute Entwicklung des japanischen Anlagemarktes seit Jahresanfang für Anleger weiter bezahlt machen wird: Die geopolitischen Rahmenbedingungen bleiben unsicher, da die Führung der regierenden Partei Japans, der Liberaldemokratischen Partei, im Herbst zur Wahl steht und potenzielle Zölle den Welthandel bedrohen. Wir beobachten diese Rahmenbedingungen, können diese jedoch mit unserem Qualitätswachstumsansatz abfedern.
Lesen Sie mehr »Pressemitteilung Lacuna: Case Study. EM Systems – Marktführer zu einem günstigen Preis
Die in Japan beheimatete Software-Firma EM Systems ist ein gutes Beispiel für die Art von Investments, die die Lacuna GmbH in ihren Fonds präferiert. Der aktuell zu einem günstigen Preis gehandelte Marktführer für pharmazeutische Software weist attraktive Wachstumsraten und ein langfristiges hohes Ertragspotenzial auf. Weiterführende Informationen zu dem im Portfolio des Lacuna Asia Pacific Health (WKN A0JEKR, ISIN LU0247050130) enthaltenen Unternehmen liefert die aktuelle Lacuna Case Study. In der Studie von September wird im Detail beschrieben, warum die hohen Margen und das …
Lesen Sie mehr »FAZ: Deutschland schafft den höchsten Überschuss der Welt
Die Zahl sorgt regelmäßig für Streit, besonders seit Donald Trump Deutschland ins Visier genommen hat: Was Fachleute des Ifo-Instituts nun ausgerechnet haben, wird dem Präsidenten gar nicht gefallen. Deutschland wird in diesem Jahr von allen Ländern der Welt den größten Leistungsbilanzüberschuss erzielen. Das sagen die Fachleute des Ifo-Wirtschaftsforschungsinstituts in München voraus. Er dürfte sich auf umgerechnet 299 Milliarden Dollar summieren, sagen die Ökonomen auf Basis von Hochrechnungen voraus. Mit weitem Abstand folgt Japan mit 200 Milliarden Dollar vor den Niederlanden …
Lesen Sie mehr »Handelsblatt: Trump drängt Japan zu einem neuen Handelsdeal
Mit der AussichTokio, WashingtonJapan gehört neben China und Deutschland zu den handelspolitischen Lieblingsfeinden von Donald Trump. Schon im Wahlkampf prangerte der US-Präsident den engsten asiatischen Verbündeten an, die Währung zu manipulieren und mit enormen Handelsbilanzüberschüssen die USA auszuweiden.t auf Autozölle zwingen die USA Japan in Gespräche über ein Handelsabkommen. Doch Tokio interessiert sich für etwas ganz anderes.Dann verschonte Trump Japan lange mit seinen Attacken.
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